Oldenburg, Oldenburgisches Staatstheater, Siroe von Adolph Hasse, IOCO Kritik, 12.01.2017

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Oldenburgisches Staatstheater

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Staatstheater Oldenburg © Andreas J. Etter

Siroe von Johann Adolph Hasse

 Barockoper verzaubert in märchenhaft-exotischer Inszenierung

Von Guido Müller

Johann Adolph Hasses Opera seria in drei Akten Siroe, Re di Persia, in der Dresdner Fassung von 1763 ist eine spätere Überarbeitung eines eigenen Werks dieses in Italien zu Ruhm  gekommenen Hamburg-Bergedorfer Komponisten von 1733. Es wurde in Bologna auf ein Libretto des berühmtesten Operndichters des 18. Jahrhunderts Pietro Metastasio uraufgeführt, den noch Mozart für seine Opern nutzte. Das Libretto von Siroe war dabei ein besonderer Renner im 18. Jahrhundert, den u.a. nach dem ersten Komponisten Leonardo Vinci (1726) auch Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi vertonten.

Der seit mehr als drei Jahrzehnten in kursächsischen Diensten stehende Hofkapellmeister Hasse wollte mit 66 Jahren die Komposition noch einmal ganz überarbeiten. Doch ein schwerer  Gichtanfall und vor allem  das Ende des Siebenjährigen Krieges mit Preußen wie der überstürzte Umzug des Kurfürsten Friedrich August II. aus dem polnischen Exil in Warschau nach Dresden zwangen Hasse dazu, die Arbeit unter Zeitdruck anlässlich des Namenstages  des Kurfürsten für das kriegszerstörte und von den Preußen zuvor als Munitionslager genutzte Opernhaus  in der sächsischen Metropole zu beenden.

So revidierte Hasse nur 14 von 21 Nummern von 1733, darunter alle für Siroe, den in Bologna der berühmte Kastrat Farinelli gesungen hatte, der nun nicht mehr zur Verfügung stand. Der Kurfürst starb aber schon bald darauf im Oktober 1763 während einer Vorstellung von Siroe  unerwartet am Schlaganfall. Das bedeutete auch für das durch den Krieg mit Preußen finanziell ausgeblutete Sachsen das Ende einer glänzenden musikalischen Ära, in der auch ein Johann Sebastian Bach gerne ein Hofamt in Dresden bekleidet hätte.

Hasse verließ mit seiner Frau, der berühmtesten Sängerin des 18. Jahrhunderts Faustina Bordoni aus Venedig, wo das Paar eine Zweitwohnung hatte, Sachsen Richtung Wien an den Hof der Kaiserin  Maria Theresia. Dort kreuzte Hasse die Wege von Joseph Haydn, den er unterrichtete, und Wolfgang Amadé Mozart, der sich als Heranwachsender wünschte, einmal ein so  berühmter und bewunderter Komponist wie Händel oder Hasse zu werden.

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse - hier Hagar Sharvit als Emira und Nicholas Tamagna als Siroe © Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse – hier Hagar Sharvit als Emira und Nicholas Tamagna als Siroe © Stephan Walzl

Bekanntlich sollte Mozart sowohl Hasse wie Haydn als Opernkomponist so in den Schatten  stellen, dass beide zunächst nur mit ihren kirchlichen Kompositionen und Oratorien bis wiet    ins 20. Jahrhundert bekannt blieben. Hasse wird auch heute noch regelmäßig mit seinen Kompositionen für die Dresdner Hofkirche dort aufgeführt. Seine bedeutenden Opern, die im 18. Jahrhundert sehr viel mehr Beachtung fanden in ganz Europa als die Werke Händels oder gar Vivaldis gerieten  in Vergessenheit und galten als unaufführbar. Das ändert sich zum Glück gerade – nicht zuletzt durch Maßstäbe setzende CD-Aufnahmen z.B. auch des Siroe durch die durch Europa tourende Parnassus Produktion  mit namhaften Sängern oder von  Artaserse (DVD und CD aus Italien mit Franco Fagioli), Didone abandonata unter Michael Hofstätter und der letzten Oper Hasses, Ruggiero aus Mailand, die Mozart auswendig  beherrschte.

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse - hier Nicholas Tamagna als Siroe © Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse – hier Nicholas Tamagna als Siroe © Stephan Walzl

Seit einigen Jahren findet nun endlich nach Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi langsam mit Unterstützung der beiden Hasse-Gesellschaften in Hamburg-Bergedorf und München auch eine Hasse-Renaissance statt, nach zögerlichen Versuchen u.a. der Dirigenten Frieder  Bernius in Dresden, René Jacobs in Innsbruck und Berlin und anderer auch mit den großen opernmässigen Oratorien in den 1990iger Jahren.

Mit den CD-Aufnahmen der Mezzosopranistin Vivica Genaux und des Countertenors Valer  Barna-Sabadus im letzten Jahrfünft, beides große unermüdliche Botschafter der Musik Hasses, fing es vor wenigen Jahren an, bis nun auch die berühmten Countertenöre Max Emanuel  Cencic und Franco Fagioli ganze Opern einspielten, darunter als Parnassus Produktion den Siroe. Mittlerweile gibt es sogar auch in den sozialen Medien auf Facebook eine Gruppe der Johann Adolph Hasse Friends und Spezialisten aus der ganzen Welt.

Auf die ältere Siroe-Produktion von Parnassus von 2014 mit Max Emanuel Cencic, die u.a.  bereits in Wiesbaden zu den Maifestspielen gezeigt wurde und 2018 in Bayreuth im neu eröffneten Markgräflichen Opernhaus zu sehen sein werden wird, und die hier besprochene Siroe-Produktion in Oldenburg 2017/18, die erweitert auch 2018 durch die Niederlande tourt, folgt im April 2018 die Neu-Eröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth mit der dort bereits zur Eröffnung im 18. Jahrhundert uraufgeführten Hasse-Oper Artaserse. Im Sommer 2018 führt das barocke Ekhof Theater im Schloßbezirk von Gotha Johann Adolph Hasses neapolitanische Serenade Marc Antonio e Cleopatra auf.

Die Besetzung der Sänger der ersten Aufführung in Dresden 1763 ist uns erfreulicherweise bekannt und verdient Beachtung. Die Titelpartie Siroe sang der Kastrat Pasquale Bruscolini, genannt Pasqualino, (1718-1782), der seit 1753 in Dresden tätig war. Emira wurde von der Sopranistin Caterina Pilaja verkörpert.

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse - hier Hagar Sharvit als Emira © Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse – hier Hagar Sharvit als Emira © Stephan Walzl

Cosroe wurde von dem berühmten Tenor Angelo Amorevoli (1716 -1798) gesungen, der bereits seit 1744  bis dann bis 1764 in Dresden verpflichtet war, und Medarse von dem Kastraten Giuseppe Gallieni. Dem Komponisten und Barockopernspezialisten Dragan Karolic  aus Berlin danke ich ebenso für Hinweise auf die Besetzung wie der sehr informativen französisch-englischen Internetseite „Quell’Usignolo“.

Die erst 18jährige anspruchsvolle und später in Wien berühmte Elisabeth Teyber (1745-1816) sang 1763 Dresden die äußerst anspruchsvolle Koloratursopranpartie der Laodice, die in der CD-Einspielung bei Decca 2014 mit höchster Virtuosität von Julia Lezhneva gesungen wird. 1765 sollte die Teyber in Wien in Glucks Festoper Telemaco die Circe zur Hochzeit des späteren Kaisers Joseph II. mit Maria-Josepha von Bayern verkörpern.

Am Oldenburgischen Staatstheater gestaltet Sooyeon Lee die Laodice mit einer solchen enormen Hingabe und mit solcher technischen Perfektion, dass sie mit dieser eindrucksvollen  Leistung nicht hinter der berühmten Kollegin der Decca-Einspielung verstecken muss. Ihre große Arie Se il caro figlio im dritten Akt wird zu einem Kabinettstück gesanglicher Perfektion und Ausdruckskunst. Besonders der Tenor Amorevoli fand 1763 in Dresden höchste Anerkennung für seine extreme Kehlkopfbeweglichkeit, seine herausragende Koloraturfähigkeit, seinen Stimmumfang von d bis zum hohen h“ und seinen sehr natürlich und tonschön klingenden Stimmklang – vor allem im Bereich zwischen c‘ und b‘.

All dies trifft auch auf den österreichischen jungen Tenor Philipp Kapeller zu. Dieser Ausnahmetenor mit einer wunderschönen sicheren Höhe, einschmeichelnden Mittelage und in  die tiefe Lage bruchlos geführten Stimme war für mich die größte Entdeckung des Abends. Ein Ereignis der Extraklasse dem österreichischen Tenor Philipp Kapeller zuzuhören und im sehr lebendigen Spiel zusehen zu dürfen. Nicht nur in seinen mit Koloraturen und mit stimmlichen Finessen gespickten großen Bravourarien wie „Tu di pieta mi spogli“ mit virtuoser Naturhörnerbegleitung (Joaquim Palet  und Hubertus Grünewald) im zweiten Akt berührt Philipp Kappeler ganz besonders in den mit  größtem Stilgefühl vorgetragenen, besonders kantablen Arien wie „Gelido in ogni vena“ des  dritten Aktes, als Cosroe den Geist des vermeintlich auf seine Veranlassung getöteten Sohnes beklagt.

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse - hier Yulia Sokolik als Medarse © Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse – hier Yulia Sokolik als Medarse © Stephan Walzl

Ihm stand die Mezzosopranistin Yulia Sokolik in der Hosenrolle als Cosroes hinterhältiger und intriganter, nach der Herrschschaft strebender Sohn Medarse in nichts nach. Ihre stimmliche Perfektion und innige Beseelung der Figur lässt wahrlich staunen. Ihre große Arie „Torrente cresciuto“ im dritten Akt über den anschwellenden Strom hat mich mit den emotional und psychologisch begründeten enormen Sprüngen und endlosen, immer im Dienste des Ausdrucks stehenden Koloraturkaskaden besonders stark bewegt. Diese stimmlich prächtigen und schillernden Kaskaden erinnern an die prächtigen Springbrunnen der sächsischen königlichen Parks von Pillnitz oder Warschau.

Martyna Cymermann gestaltet den Arasse mit größter emotionaler und stimmtechnischer Perfektion, die staunen macht. Hagar Sharvit als Emira bezaubert nicht nur mit ihrem Spiel,  sondern beeindruckt mit enormer gesanglicher Finesse wie in ihrer empfindsamen Schäferinnen-Arie „Non vi piacque“ zum Abschluss des zweiten Aktes, die Mozarts spätere  Arien etwa in Don Giovanni vorwegnimmt. Ihre große anklagende und an ähnliche Arien  Mozarts in Idomeneo oder La Clemenza di Tito gemahnende Furien-Bravourarie Che furia, che monstro im dritten Akt lässt das Blut gefrieren.

Nicholas Tamagna als Cosroes zunächst mißachteter und dann siegreicher Königssohn Siroe   zieht nicht nur alle Register seiner überaus großartigen Countertenorstimme sondern berührt mit einer äußerst glaubwürdigen Darstellung. Tamagnas große Arie „Se l’amor tuo mi rendi“ im dritten Akt mit ihren rhythmisch vertrackten, atemberaubenden Sprüngen und Koloraturen ließ mich den Atem anhalten. Diese Arie der tief empfundenen Bruderliebe, die zu den schönsten des späten Rokoko zählt, erinnert an springende Lämmer in einem Gemälde von François Boucher.

Ebenso wie Philipp Kappeler und Yulia Sokolik mit dem übrigen Ensemble macht Nicholas Tamagna besonders nachdrücklich deutlich, wie heutzutage fast mühelos wirkend eine neue  Sängergeneration diese Partien der ganz besonders von der menschlichen Stimme lebenden Hasse-Opern bravourös und zur Begeisterung des Publikums meistert. Die stimmtechnisch höchsten Anforderungen dieser Arien gehören zum schwierigsten und anspruchsvollsten, was das Jahrhundert des von der neapolitanischen Schule ausgehenden wahren Belcanto und der größten Stimmartistik zu bieten hatte.

So wie der zeitgenössische Musikkritiker Charles Burney über Johann Adolph Hasse schrieb: „Er betrachtet beständig die Stimme als den Hauptgegenstand der Aufmerksamkeit auf der    Bühne, und unterdrückt sie niemals durch ein gelehrtes Geschwätz mannigfaltiger Instrumente,  oder arbeitender Begleitsätze; vielmehr ist er immer darauf bedacht, ihre Wichtigkeit zu erhalten,  gleich einem Mahler, welcher der Hauptfigur in seinem Gemälde  das stärkste Licht gibt.“ (Programmheft, Oldenburgisches Staatstheater, S. 13).

Johann Adolph Hasses späte Oper Siroe im Übergang vom Barock zur Klassik, oder von Händel zu Mozart, fand am Oldenburgischen Staatstheater eine besonders feinsinnige, stilbewußte, humorvolle, psychologisch genaue und bildmächtige Inszenierung von Jakob Peters-Messer mit den schönen Bühnenbildern und prächtigen Kostümen von Markus Meyer.

Sehr geschmackvoll und handwerklich gekonnt kontrastiert Jakob Peters-Messer auf drei Ebenen historische Kontexte der Handlung im märchenhaft-exotischen antiken Persien, das  im 18. Jahrhundert gerne als sittlicher Spiegel der höfischen europäischen Gesellschaft diente, und die prächtige Rokoko Entstehungszeit aus der Epoche der Herrschaft des Sohnes August des Starken mit heutigen Kriegserfahrungen und Bildern des Vorderen und Mittleren Orients.

Besonders gelingt Jakob Peters-Messer die psychologische Vertiefung und Verdichtung auch in den Kontrasten rokokohafter Leichtigkeit und aktueller Kriegsbilder, die bereits in der  empfindsamen Musik Hasses angelegt ist.

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse - hier Oldenburgisches Staatsoprchester unter Wolfgang Katschner © Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater / Siroe von Johann Adolph Hasse – hier Oldenburgisches Staatsoprchester unter Wolfgang Katschner © Stephan Walzl

Hasses Komposition weist oft verblüffend auf die Wiener Klassik und Mozart voraus, der bekanntlich von Hasse so stark beeindruckt war, dass er zur Verärgerung des Vaters, der  sicherlich einen zu starken Einfluss Hasses befürchtete, die Hasse-Opern auswendig wieder geben konnte. Musikalisch von Wolfgang Katschner mit einem Alte Musik Spezialensemble   aus Mitgliedern des Staatsorchesters und Gästen erarbeitet, bleibt dessen Handschrift deutlich spürbar auch unter der vorzüglichen und präzisen musikalischen Leitung von Thomas Bönisch an diesem Abend.

Wenn auch die bereits von Jean Jacques Rousseau als bestes Orchester Europas gelobte Dresdner Hofkapelle 1763 in Siroe z.B. mit zwei Cembali noch stärker besetzt war als in dieser Oldenburger Aufführung, so füllt das mit je vier Violinen (Konzertmeisterin Birgit Rabbels), drei Violen, zwei Violoncelli, einem Kontrabass, einer Theorbe und einem Cembalo wie je zwei Holzflöten, zwei Oboen, einem Fagott und zwei Naturhörnen besetzte Spezialensemble voll den Raum des nicht so sehr großen Staatstheaters. Die Opernhäuser in Neapel, Venedig und Dresden zur Zeit von Hasse waren deutlich größer als das Opernhaus in Oldenburg.

Besondere Erwähnung unter den Musikern in Oldenburg verdient das Bassuo continuo Ensemble mit den Gästen Gerd Amelung am Cembalo, Fabian Boreck am Cello und Andreas Nachtsheim an der Theorbe. Oldenburg bietet ein Sängerensemble mit ausnahmslos  hervorragenden Solisten wie Philipp Kapeller, Nicholas Tamagna, Yulia Sokolik, Hagar Sharvit, Sooyeon Lee und Martyna Cymerman.

Was die Staatsopern von Hasses Geburtstadt Hamburg und Hasses jahrzehntelanger Uraufführungsstätte Dresden, aber auch große Häuser in München, Wien oder Berlin nicht schaffen oder sich nicht trauen, das gelingt Oldenburg auf das Überzeugendste. Damit straft diese Maßstäbe setzende Produktion des Oldenburgischen Staatstheaters auch das  Verdikt René Jacobs vor zwanzig Jahren Lügen, die Opern Hasses seien nicht mehr aufführbar. Jacobs sah damals keine Sänger ausser Vivica Genaux, die nicht nur in der Lage seien, die halsbrecherischen technischen Schwierigkeiten mit größter Lust an vokaler Selbstinszenierung zu beherrschen sondern ebenso die für Hasse charakteristischen großen melodisch-empfindsamen kantablen Bögen auch über die bereits sich auflösende traditionelle Form der Dacapo-Arie hinweg zu beseelen, psychologisch zu vertiefen und stilvoll zu gestalten.

Und zu Recht empfing das der Vorstellung begeistert und aufmerksam folgende Publikum  einer Repertoirevorstellung mit Jubel und zahlreichen Bravorufen alle Künstler am Ende, nachdem es bereits mut Applaus für die einzelnen Arien nicht gegeizt hatte. Nach der Pause  war keine Abwanderung zu bemerken. Glückwunsch daher dem Staatstheater Oldenburg für ein solches aufmerksames, neugieriges und konzentriertes Publikum.

Unbedingter Vorstellungsbesuch dieser Rarität einer herausragenden Oper zwischen Händel  und Mozart empfohlen – entweder noch in Oldenburg ab März 2018 wieder oder der leicht  durch den Regisseur vor allem mit Tänzen erweiterten Version ab Januar unter der musikalischen Leitung von George Petrou mit teilweise Übereinstimmung der Sänger auf  einer Tournee in den Niederlanden: 26.1.2018 Enschede, 29.1.2018 Amsterdam und mehr….siehe auf   www.reisopera.nl

Siroe von Johann Adolph Hasse am Oldenburgischen Staatstheater; weitere Vorstellungen 25.3.; 27.3.; 31.3.; 5.4.2018

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