Linz, Landestheater Linz, PRÉLUDES MUSICAL VON DAVE MALLOY, 20.01.2017

Januar 12, 2017 by  
Filed under Landestheater Linz, Musical, Premieren, Pressemeldung

Landestheater Linz.jpeg

Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

PRÉLUDES – MUSICAL VON DAVE MALLOY

Musikalische Fantasie im Kopf von Sergej Rachmaninow für Konzertflügel

Keyboards und Laptop, Buch, Musik und Gesangstexte von Dave Malloy
Deutsch von Roman Hinze, in deutscher Sprache

BlackBox, Musiktheater Volksgarten:  Europäische Erstaufführung Freitag, 20. Jänner 2017, 20.00 Uhr,  Weitere Termine: 22., 24., 25., 31. Jänner & 3., 4., 7., 10., 11. Februar 2017

Nach frühen Erfolgen fällt Rachmaninows 1. Sinfonie bei der Kritik durch. Der Dirigent ist betrunken, das Orchester unterprobt, das Publikum feindselig. Der junge Komponist stürzt in eine dreijährige Schaffenskrise, die er erst mit Hilfe eines Hypnose-Therapeuten bewältigt. – Préludes ist eine musikalische Fantasiereise durch den Kopf des hypnotisierten Rachmaninows. Dave Malloy begeisterte das New Yorker Publikum mit seiner kühnen Mischung aus bearbeiteten Originalwerken Rachmaninows bis hin zu hypnotischen Techno-Loops.

Musikalische Leitung Bela Fischer jr., Inszenierung Johannes von Matuschka
Choreografie Wei-Ken Liao, Bühne Florian Parbs, Kostüme Tanja Liebermann
Lichtdesign Johann Hofbauer, Dramaturgie Arne Beeker

Riccardo Greco (Rach), Peter Lewys Preston (Rachmaninow (Piano)), Daniela Dett (Dahl), Anaïs Lueken (Natalja), Kevin Arand (Schaljapin), Alen Hodzovic (Tschechow / Tschaikowsky / Tolstoi / Glasunow / Zar Nikolaus II. / Der Meister), Bela Fischer jr. (Keyboard 1), Gerald Landschützer (Keyboard 2).  PMLthLi

 

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere Musical Unfassbar Nah, 05.01.2017

TFN_Logo neu.jpg

Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / UNFASSBAR NAH -Jens Krause, Teresa Scherha, Sandra Pangl, Jürgen Brehm © C. Heidrich

Theater für Niedersachsen / UNFASSBAR NAH -Jens Krause, Teresa Scherha, Sandra Pangl, Jürgen Brehm © C. Heidrich

Episodenmusical Unfassbar Nah

Mit Unfassbar Nah von David Shire, Richard Maltby Jr. und Steven Scott Smith kommt ab dem 5. Januar 2017 ein Musical auf die TfN-Bühne, das mal melancholisch, mal ernst, mal mit einem Lachen und mal sarkastisch die alltäglichen Dramen des Lebens behandelt.

„Jedes Lied ist eine eigenständige Geschichte über einen oder mehrere Menschen und ihre Entscheidungen im Leben“, beschreibt Regisseur Lars Linnhoff die Struktur von „Unfassbar Nah“. Ab dem 5. Januar 2017 schlüpfen Sandra Pangl, Teresa Scherhag, Jürgen Brehm und Jens Krause in unterschiedlichste Rollen und erzählen Geschichten rund um Liebe, Beziehungen und den alltäglichen Wahnsinn des Lebens. Da ist zum Beispiel Frau Spatz, eine unscheinbare Frau, die verliebt ist in die Liebe und sich diebisch darüber freut, dass sie neben ihrem tristen Büroalltag unerkannt noch ein aufregendes geheimes Liebesleben führen kann. Oder Eltern, die bei einem leidenschaftlichen Flamenco darüber diskutieren, wer sich um die Kinder kümmern soll, wenn beide Karriere machen wollen.

„Die Geschichten in ,Unfassbar nah‘ erzählen von Neuanfängen und Trennungen, Beziehungen und Freundschaften und welche Rollen man im Leben erfüllt. Ich möchte bei diesem Abend ein paar Grenzen zwischen Zuschauer und Mitwirkenden auflösen“, erklärt Linnhoff. Die 23 Episoden und Songs des Musicals wurden von den Autoren und Komponisten David Shire, Richard Maltby Jr. und Steven Scott Smith seit der Uraufführung in New York 1989 immer wieder überarbeitet und den Ländern, in denen das Stück gespielt wird, angepasst.

Unfassbar Nah ist ein Kammermusical, das in Hildesheim auf der Vorbühne spielt. Am Flügel sitzt der Musikalische Leiter Andreas Unsicker, zusätzlich spielen die Darsteller einige Instrumente auch selbst. So sind Sandra Pangl am Bass, Teresa Scherhag an der Gitarre und Jürgen Brehm an der Klarinette und am Saxophon zu erleben. Jens Krause hat an dem Abend choreografisch mitgearbeitet und Hannes Neumeier ist für Bühne und Kostüme verantwortlich.

Karten für die Premiere am 5. Januar 2017 um 19.30 Uhr kosten zwischen 15,50 und 26 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter Telefon 0 51 21/1693 1693 und im Internet unter www.tfn-online.de erhältlich. PMTfN

 

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Neujahrskonzert Meets Proms, 01.01.2017

wiesbaden_logo.jpg

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin KaufholdHessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Neujahrskonzert Meets Proms am 1. Januar 2017

Auszug aus dem Programm:

Johann Strauß (Sohn) (1825 – 1899): »Frühlingsstimmen-Walzer« op. 410

Edward Elgar (1857 – 1934): »Nimrod« aus »Enigma«, Variations on an Original Theme (»Enigma«-Variationen) op. 36

Edward Elgar (1857 – 1934): »Pomp & Circumstance March Nr. 1« D-Dur op. 39/1 (»Land of Hope and Glory«)
Mit dem Chor der Stadt Wiesbaden

Frederick Loewe (1901 – 1988): »On the Street Where You Live« aus dem Musical »My fair Lady«
Mit Benjamin Russell

Richard Rodgers (1902 – 1979): »You´ll never walk alone« aus dem Musical »Carousel«
Mit Benjamin Russell & dem Chor der Stadt Wiesbaden

Thomas Arne (1710 – 1778): »Rule Britannia«, arrangiert von Malcolm Sargent
Mit Benjamin Russell & dem Chor der Stadt Wiesbaden

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden begrüßt das neue Jahr mit einem traditionellen Wiener Neujahrskonzert und den Highlights der Londoner »Last Night of the Proms«. Unter dem Dirigat von Christoph Stiller sind Benjamin Russell, aktuell auch als Donner in »Das Rheingold«, und der Chor der Stadt Wiesbaden zu erleben.

Auf dem Programm des Neujahrskonzerts im Großen Haus stehen Walzer und Polkas, Märsche, Operetten und britischer »Pomp and Circumstance«. Mit Werken von Johann Strauß (Sohn), Edward Elgar, Sir Hubert Parry, u.a.
Benjamin Russell Bariton
Dirigent Christoph Stiller
Chor der Stadt Wiesbaden (Einstudierung Christoph Stiller)
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Freitag, 1. Januar 2017 17 Uhr Großes Haus

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, ANYTHING GOES, 31.12. bis 08.01 2017

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / Anything Goes -  Ensemble © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Anything Goes – Ensemble © Christian POGO Zach

ANYTHING GOES
31. Dezember bis 8. Januar in der Reithalle

Musical von Cole Porter, Guy Bolton, P. G. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse

Nur vom 31. Dezember bis 8. Januar präsentiert das Gärtnerplatztheater das Musical-Highlight ANYTHING GOES von Cole Porter in der Reithalle. Erleben Sie zum letzten Mal den Broadway-Star Anna Montanaro als Reno Sweeney und Daniel Prohaska als Billy Crocker in der umjubelten Inszenierung der Münchner Erstaufführung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger unter der musikalischen Leitung von Michael Brandstätter. Die berühmte Screwball Comedy ist ein Meisterwerk der verbalen und musikalischen Leichtigkeit mit großartigen Songs wie »I Get A Kick Out Of You« oder »It’s De-Lovely«, die bis heute nichts von ihrer frechen Frische eingebüßt haben.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Anything Goes -  Daniel Prohaska als Billy Crocker  Anna Montanaro als Reno Sweeney © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Anything Goes – Daniel Prohaska als Billy Crocker
Anna Montanaro als Reno Sweeney © Christian POGO Zach

»Warum sich in schwierigen Zeiten auch noch mit schwierigen Themen im Theater beschäftigen?«, fragte sich Produzent Vinton Freedley im Sommer 1934 mitten in der Weltwirtschaftskrise und gab bei Cole Porter eine ganz und gar leichtfüßige Show in Auftrag, die auf unterhaltsame Art und Weise und mit viel Musik die bunte Gesellschaft auf einem Spielcasino-Schiff und ihre grotesken Reaktionen auf dessen Untergang porträtieren sollte. Doch kaum drei Monate vor der Premiere verunglückte vor New Jerseys Küste ein realer Vergnügungsdampfer, und so entschied man sich für die Geschichte um Billy Crocker, der mithilfe von Reno Sweeney seiner Liebe hinterher jagt.

Buch von Guy Bolton, P. G. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse
Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
Deutsche Dialoge von Christian Severin

Musikalische Leitung Michael Brandstätter
Regie Josef E. Köpplinger
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne und Kostüme Rainer Sinell (nach den Entwürfen von Heidrun Schmelzer †)

Mit Anna Montanaro als Reno Sweeney, Daniel Prohaska als Billy
Crocker, Erwin Windegger als Elisha Whitney, Milica Jovanovi? als
Hope Harcourt, Hannes Muik als Lord Evelyn Oakleigh, Boris Pfeifer
als Moonface Martin, Sigrid Hauser als Erma, Previn Moore als
Kapitän und vielen mehr.

Chor und Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Wiederaufnahme am 31. Dezember 2016 um 18.00 Uhr in der Reithalle
Weitere Vorstellungen 3., 4., 6., 7. und 8. Januar
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr, am 6. und 8. Januar 18.00 Uhr

 

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

 

Nächste Seite »