Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Musical Jekyll & Hyde, 29.10.bis 14.12.2017

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / JEKYLL und HYDE - Eve Rades (Lucy Harris) und Damen des Thüringer Staatsballetts Kai Wefer (Spider, Zuhälter) © Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen / JEKYLL und HYDE – Eve Rades (Lucy Harris) und Damen des Thüringer Staatsballetts Kai Wefer (Spider, Zuhälter) © Stephan Walzl

„Jekyll & Hyde“ gehen nach Schwerin

Letzte Vorstellungen in Gera

Noch dreimal steht das Musical „Jekyll & Hyde“ auf dem Spielplan an den Bühnen der Stadt Gera. Dann ist Kay Kuntzes erfolgreiche Inszenierung, die seit November 2014 im Repertoire war, hier abgespielt. Interessenten sollten die Gelegenheit am 29. Oktober oder 5. November jeweils 18 Uhr nutzen; denn die allerletzte Vorstellung am 14. Dezember um 19.30 Uhr ist so gut wie ausverkauft. Theater&Philharmonie Thüringen hat die Ausstattung nach Entwürfen von Duncan Hayler ans Mecklenburgische Staatstheater Schwerin verkauft. Dort wird am 16. Februar 2018 Premiere sein.

Sehen Sie jetzt nochmals in Gera Hardy Brachmann als Gast vom Staatstheater Cottbus in der Rolle des Dr. Henry Jekyll mit seinem riskanten Experiment, das Böse und das Gute im Menschen trennen zu wollen. Überzeugt vom Erfolg seines Mittels und zum Beweis von dessen Wirkung, testet er es heimlich an sich selbst. Die Droge verwandelt Dr. Jekyll in Mr. Edward Hyde. Hyde ist unberechenbar: Er mordet und vergreift sich an der Prostituierten Lucy. Letztendlich kann Jekyll sich nicht mehr gegen Hyde durchsetzen …

Theater und Philharmonie Thüringen / JEKYLL und HYDE - Eve Rades (Lucy Harris) und Kai Wefer (Spider, Zuhälter) Damen des Thüringer Staatsballetts © Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen / JEKYLL und HYDE – Eve Rades (Lucy Harris) und Kai Wefer (Spider, Zuhälter) Damen des Thüringer Staatsballetts © Stephan Walzl

Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

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Mainz, Staatstheater Mainz, Premiere LA CAGE AUX FOLLES, 14.10.2017

Oktober 5, 2017 by  
Filed under Musical, Premieren, Pressemeldung, Staatstheater Mainz

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Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

LA CAGE AUX FOLLES
Musical von Jerry Herman (1983)

Premiere am 14. Oktober um 19.30 Uhr im Großen Haus

Georges und Albin sind seit 20 Jahren privat und beruflich liiert: Als verführerische Zaza ist Albin der Star in Georges Nachtclub La Cage aux Folles – hinter den Kulissen aber treibt er seine Kolleg*innen sowie seinen Chef und Lebenspartner mit Divenallüren in den Wahnsinn. Das extravagante Leben wird bald auf den Kopf gestellt, als sich Jean-Michel, Georges‘ Sohn aus einer früheren Beziehung mit seiner Verlobten Anne ankündigt. Er will den Segen des Vaters und die Schwiegereltern wollen seine Familie kennen lernen. Nun ist aber Annes Vater ein erzkonservativer Politiker, dem Georges’ Lebensstil wohl kaum gefallen dürfte. Das riecht nach Schwierigkeiten, doch schließlich rettet Albin als Bilderbuchmutter den Abend.

Schon das Theaterstück von Jean Poiret wurde 1973 zum großen Boulevarderfolg, zehn Jahre später machte Jerry Herman, Autor von Hello, Dolly!, daraus einen Broadwayhit. Mit Songs wie „I am what I am“ wird die tempo- und tanzreiche Musicalkomödie zu einem Plädoyer für ein Leben frei von einengenden Konventionen, für Vielfalt und Toleranz. Sie stellt ein perfekt funktionierendes unkonventionelles Beziehungs- und Familienmodell vor, das aktuelle politische Debatten um gleichgeschlechtliche Paare und Regenbogenfamilien berührt.

Mit Ensemblemitgliedern aus Oper und Schauspiel sowie Musicaldarstellern hat der Regisseur und Choreograf Christopher Tölle eine moderne Umsetzung von La Cage aux Folles erarbeitet. Die aufwändigen Kostüme und Choreografien atmen den Glanz und Glamour der heutigen Drag-Szene, die sich zu einer weltweit gefeierten Popkultur entwickelt hat.

Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner
Inszenierung und Choreografie: Christopher Tölle
Bühne: Lena Brexendorff
Kostüme: Heike Seidler
Dramaturgie: Elena Garcia Fernandez

Georges: Stephan Bootz
Albin / Zaza: Alin Deleanu
Jacob: Fausto Israel
Jean-Michel: Johannes Mayer
Anne: Alexandra Samouilidou
Edouard Dindon: Armin Dillenberger
Marie Dindon: Ellen Kärcher
Jaqueline: Dorin Rahardja / Maren Schwier (Junges Ensemble)
Chantal: Ivica Novakovic
Hanna: Patrick Stauf
Phädra: Jean Baldoz
Carmen: Ben Tyas
Odette: Andrea Viggiano
Loulu: Kai Braithwaite
Dernah: Léonard Schindler
Cloclo: László Nagy
Philhamonische Staatsorchester Mainz

 

Pressemeldung Staatstheater Mainz

Dortmund, Oper Dortmund, Musicalpremiere HAIRSPRAY , 21.10.2017

September 29, 2017 by  
Filed under Musical, Premieren, Pressemeldung, Theater Dortmund

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

HAIRSPRAY
Musicalpremiere am 21. Oktober 2017

Das Musical HAIRSPRAY von Marc Shaiman hat am Samstag, 21. Oktober 2017, um 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus Premiere. Unter der musikalischen Leitung von Philipp Armbruster und der Regie sowie Choreographie von Melissa King werden Marja Hennicke als Tracy, Ks Hannes Brock als Edna sowie Jörn-Felix Alt als Link Larkin zu sehen sein. HAIRSPRAY mag wie eine charmante Teenager-Komödie mit tollen Songs erscheinen, in der das korpulente Mädchen Tracy ihre Träume realisieren will. Doch HAIRSPRAY geht darüber hinaus und entwirft das Bild Amerikas der frühen 1960er Jahre, als Rassendiskriminierung und Ausgrenzungen von Menschen, die nicht in ein bestimmtes Muster passten, gelebter Alltag war. Eine Zeit, die uns heute wieder bekannt erscheint?

Theater Dortmund / Hairspray - Marja-Hennicke, Joern-Felix Alt © Thomas Jauk

Theater Dortmund / Hairspray – Marja-Hennicke, Joern-Felix Alt © Thomas Jauk

Baltimore, 1962. Die Corny Collins Show des lokalen Fernsehsenders ist das Zentrum von Tracy Turnblads Welt. Jeden Nachmittag präsentieren hier die „Nicest Kids in Town“ die neueste Musik und die aktuellsten Tanzschritte. Einmal mit dabei zu sein, einmal neben ihrem Schwarm Link Larkin tanzen zu dürfen, das ist Tracys großer Traum. Doch dafür scheint sie zu füllig und zu unangepasst zu sein – nicht nur wegen ihrer hochtoupierten Jackie-Kennedy-Frisur. Als sie jedoch beim Nachsitzen die coolen Tanzschritte der schwarzen Mitschüler kennenlernt, ist ihre Chance gekommen.

Es klingt wie eine charmante Teenager-Komödie – das korpulente Mädchen aus dem Arbeiterviertel mit einer übergewichtigen Mutter, die sich nicht mehr aus dem Haus traut, verbannt die schlanke, blonde Produzententochter Amber von ihrem Platz. Doch Hairspray geht darüber hinaus und entwirft das Bild Amerikas der frühen 60er Jahre, als Rassendiskriminierung und die Ausgrenzung von Menschen, die nicht in ein bestimmtes Muster passten, gelebter Alltag war. Dass der Kampf um Gleichberechtigung mit den Mitteln der Musik gewonnen werden kann, war bereits bei der Uraufführung ein naives Happy End; heute erscheint es angesichts der zugespitzten politischen Lage gänzlich utopisch. Bekannt geworden ist das 2002 uraufgeführte Musical einem größeren Publikum durch die Verfilmung mit John Travolta als Tracys Mutter Edna. Diese Partie wird traditionell von einem Mann gespielt – in Dortmund übernimmt sie Ks. Hannes Brock, der damit seine Abschiedsspielzeit einläutet.

Karten gibt es an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www.theaterdo.de

Pressemeldung Theater Dortmund

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater,  PREMIERE Saturday Night Fever IM JUST, 14.10.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

»Saturday Night Fever« PREMIERE IM JUST

Musical von Robert Stigwood & Bill Oakes
In der neuen Version von Ryan McBryde und mit der Musik von The Bee Gees

Premiere am 14. Oktober 2017 um 19.30 Uhr im Kleinen Haus
Die nächsten Vorstellungstermine: 15. und 31. Oktober 2017 um 19.30 Uhr

Es ist das Jahr 1976 und in Brooklyn, New York, hat Tony Manero, der beruflich in einer Sackgasse steckt und herausragend tanzen kann, nur ein Ziel für sein Leben: der König des Disco zu werden. Als er Stephanie trifft, die ebenfalls davon träumt endlich aus Brooklyn hinaus zu kommen, und beide beschließen gemeinsam für einen Tanzwettbewerb zu trainieren, ändert sich beider Leben für immer.

In der Inszenierung von Iris Limbarth erzählt das Kultmusical »Saturday Night Fever« eine der meistgeliebten Tanzgeschichten aller Zeiten mit legendären Hits der Bee Gees wie »Stayin’ Alive«, »Night Fever«, »Jive Talking«, »You Should Be Dancing« und »How Deep is Your Love?«.

Für alle ab 14 Jahren.

Musikalische Leitung Frank Bangert Regie Iris Limbarth Bühne Britta Lammers Kostüme Heike Korn Choreografie Myriam Lifka

Ensemble des Jungen Staatsmusicals

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

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