Hagen, Theater Hagen, Sonderkonzert – Jazzband trifft Orchester, 18.01.2018

Januar 16, 2018 by  
Filed under Konzert, Pressemeldung, Theater Hagen

theaterhagen_seit1911_2

Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Sonderkonzert – Jazzband trifft Orchester

18. Januar 2018

Frederik Köster (Trompete) und Band Die Verwandlung und dem Philharmonischen Orchester Hagen – Leitung: Steffen Müller Gabriel

Programm: George Gershwin  – Ein Amerikaner in Paris
Frederik Köster –  Homeward Bound Suite

Ein ganz besonderes Konzert für Fans von Jazz und Klassik gleichermaßen ist am 18. Januar 2018 (19.30 Uhr) im Theater Hagen (Großes Haus) unter dem Titel „Jazzband trifft Orchester“ zu erleben.

Theater Hagen / Frederik Köster und der Band "Die Verwandlung" © Theater Hagen

Theater Hagen / Frederik Köster und der Band „Die Verwandlung“ © Theater Hagen

Der Jazztrompeter und ECHO-Preisträger Frederik Köster sorgte mit seiner Band Die Verwandlung bei seinem Konzert gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Hagen in der Spielzeit 2016|17 für eine musikalische Sternstunde. Hier führte er erstmals seine Homeward Bound Suite auf, eine musikalische Liebeserklärung an seine sauerländische Heimat und ein Grenzgang zwischen Jazzband-Sound und klassischem Orchester. Das Experiment glückte so außerordentlich gut, dass das renommierte Jazzlabel Traumton Records eines der insgesamt drei Konzerte mitgeschnitten hat. Die Veröffentlichung der CD wird nun im Rahmen dieses Sonderkonzertes gebührend gefeiert. Neben der Aufführung der „Homeward Bound Suite“ wird außerdem George Gershwins beliebtes Werk Ein Amerikaner in Paris in einer spannenden Neuinterpretation durch Jazzband und Orchester präsentiert. Die Leitung hat Steffen Müller-Gabriel.

Pressemeldung Theater Hagen

Theater Hagen – Alle Karten Hier:
Karten Kaufen

Würzburg, Mainfranken Theater, Höhepunkte des Spielplans, Januar – Februar 2018

wuerzburg_logo

Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Höhepunkte des Spielplans – Januar und Februar 2018


 Drei Choreografien an einem Abend: Laboratorium Tanz

Das Format Laboratorium Tanz findet auch in der aktuellen Saison seine Fortsetzung. Ab dem 18. Januar werden wieder drei Tanzsequenzen gezeigt, für die Tänzer aus der Ballettcompagnie als Choreografen verantwortlich zeichnen. Cara Hopkins’ Metamorphosis verhandelt das Schicksal eines Menschen, der im falschen Körper gefangen ist. Ihre Choreografie wird durch die live am Klavier gespielte Musik von Paul Child begleitet, der Songs der Kultband Radiohead verarbeitet. Brief, case, eine Arbeit von Alessandro Giovine, betrachtet die menschliche Sehnsucht nach Vollkommenheit und Liebe. Leonam Santos’ Feminae schließlich thematisiert die Rolle der Frau im Wandel der Zeit. Laboratorium Tanz wird nicht nur in der Kammer des Mainfranken Theaters, sondern auch auf der Landesgartenschau Würzburg 2018 zu erleben sein.


Grand Opéra am Mainfranken Theater:  Die Sizilianische Vesper

Mit der Sizilianischen Vesper setzt das Mainfranken Theater die Auseinandersetzung mit der Gattung „Grand Opéra“  fort, die im Oktober 2016 mit Giacomo Meyerbeers Hugenotten begonnen wurde. Im Mainfranken Theater ist Verdis selten zu sehende Historienoper ab dem 20. Januar  in der französischen Originalfassung zu erleben.  Als „Sizilianische Vesper“ wird die Ostern 1282 in Palermo auf Sizilien ausgebrochene Erhebung gegen die französische Herrschaft unter Karl I. bezeichnet.  Für die Würzburger Neuinszenierung zeichnet der in New York geborene US-Amerikaner Matthew Ferraro als Regisseur und Bühnenbildner verantwortlich. Als Herzogin Hélène und Sizilianer Henri kehren Claudia Sorokina und – erstmals überhaupt in einer Verdi-Partie – Uwe Stickert als Gäste ans Mainfranken Theater zurück. Die beiden hatten als Königin Marguerite beziehungsweise Raoul de Nangis das Hugenotten-Ensemble in der vergangenen Saison zu einem Triumph geführt. Als Jean Procida ist erstmals der junge Bass Igor Tsarkov als neues Ensemblemitglied des Mainfranken Theater auf der Bühne des Großen Hauses zu erleben. Einen exklusiven Einblick bereits vor der Premiere bietet am 15. Januar das Format „99 – Die öffentliche Probe“.


Uraufführung an besonderem Aufführungsort:   Magnolienzeit

Das Rechercheprojekt Magnolienzeit des Mainfranken Theaters in der Regie von Tjark Bernau untersucht die Auswirkungen des 16. März 1945 auf die Identitätsbildung der Stadt Würzburg. Die Produktion folgt den verbliebenen Spuren der Zerstörung und befragt unterschiedliche Geschichten des Neubeginns. In Kooperation mit der Universität Würzburg inszeniert das Mainfranken Theater den Stoff ab dem 8. Februar im Max-Stern-Keller, dem historischen Kellergewölbe der Alten Universität.


Draußen vor der Tür von Wolfgang Borchert

Wolfgang Borchert schrieb sein berühmtes Kriegsheimkehrer-Drama Draußen vor der Tür  im Spätherbst 1946 in nur wenigen Tagen. Heute gilt es als eines der bedeutendsten Theaterwerke der Nachkriegs-Trümmer-Literatur und feiert auf der Bühne des Mainfranken Theaters Premiere  am  10. Februar. Die Handlung spielt  in Deutschland kurz nach dem Zweiten Weltkrieg: Unteroffizier Beckmann, 25 Jahre alt, kehrt 1945 mit einem zerschossenen Knie und von Albträumen geplagt in seine Heimatstadt Hamburg zurück. Er ist verantwortlich für den Tod seiner Untergebenen. Die Stadt liegt in Trümmern, Beckmanns Frau hat einen anderen Mann, und sein einjähriger Sohn ist Opfer eines Bombenangriffs geworden. Auch Beckmanns Selbstmordversuch scheitert, denn die Elbe will ihn nicht: Sie wirft ihn in Blankenese zurück an den Strand. Während er auf verschiedene Vertreter der Nachkriegsgesellschaft trifft, sucht Beckmann weiter vergeblich nach Antworten.


Lesung mit Robert und Angelika Atzorn:  Arthur & Adele

Ein besonderes Highlight kommt mit der Lesung von Angelika und Robert Atzorn am 19. Januar ins Große Haus des Mainfranken Theaters. Das Paar liest  aus einem Briefwechsel und aus detaillierten Tagebucheintragungen einer unbedingten Liebe, die sich – begierig, sehnsüchtig, launisch, abgründig – zwischen dem österreichischen Dramatiker und Arzt ­Arthur Schnitzler (1862 – 1931) und der seinerzeit gefeierten Schauspielerin Adele Sandrock (1863 – 1937) entsponnen hat.


Highlights aus dem Konzertkalender 


Die beliebten Familienkonzerte gehen in die zweite Runde. Am 27. Januar gerät dabei die Märchenwelt aus den Fugen: Mit Musik von Maurice Ravel und Felix Mendelssohn Bartholdy erzählt Das Froschkomplott eine heitere Verwechslungsgeschichte aus der Welt der Märchen.


 3. Sinfoniekonzert 1. – 2. Februar  –  Mozart, Reger, Mendelssohn Bartholdy

Am 10. Februar verspricht das Rathauskonzert ein außergewöhnliches Musikerlebnis im Würzburger Ratssaal. Dieses Gesprächskonzert ermöglicht nicht nur aufgrund de dramaturgischen Begleitung einen intensiven Einblick in die musikalischen Werke. Insbesondere die Innenarchitektur des Saales bietet die besten Voraussetzungen, um den Orchesterklang hautnah zu erleben. Das Publikum sitzt um das Orchester herum, einige Gäste haben sogar die Möglichkeit, zwischen den Musikern Platz zu nehmen und die Musik so aus ihrem Inneren heraus zu erfahren.

Cineasten und Musikliebhaber kommen beim Filmkonzert zu Fritz Langs epischem Meisterwerk Metropolis voll auf ihre Kosten. Während die futuristische Geschichte eine Zweiklassengesellschaft auf Großleinwand gezeigt wird, erklingt aus dem Orchestergraben die originale Filmmusik, live gespielt vom Philharmonischen Orchester – ein Filmgenuss wie in den guten alten Zeiten.


Zum letzten Mal: Dernièren Così fan tutte und Was ihr wollt

Die letzten Gelegenheiten für „eine grandiose Aufführung, in der viele Sonnenstrahlen des Philharmonischen Orchesters und des prächtig harmonierenden Sängersextetts (…) beste Laune hervorzaubern“ (Mannheimer Morgen), bieten sich im Januar, wenn die bei Publikum und Medien gleichermaßen beliebte Inszenierung von Mozarts Così fan tutte letztmals auf dem Spielplan steht (13. und 17. Januar, Dernière am 27. Januar).
Ebenfalls letztmals hebt sich am 18. Februar der Vorhang für das Schauspiel Was ihr wollt  von Shakespeare – eine „herrlich vergnügliche, temporeiche Inszenierung“ (Bayerische Staatszeitung). Im neuen Jahr außerdem noch am 6., 21. und 31. Januar auf dem Programm.


Terminüberblick

99 – Die öffentliche Probe: Die Sizilianische Vesper –>15.1., Premiere: Laboratorium Tanz –>18.1., Lesung: Arthur & Adele mit Angelika und Robert Atzorn –>19.1., Premiere: Die Sizilianische Vesper –>20.1., 2. Familienkonzert: Das Froschkomplott –>27.1., Letztmals: Così fan tutte –> 27.1., 3. Sinfoniekonzert –>1.2. & 2.2.
Uraufführung: Magnolienzeit –>8.2.
Premiere: Draußen vor der Tür –> 10.2.
Rathauskonzert –> 10.2.
Filmkonzert: Fritz  Lang – Metropolis –> 15.2. & 16.2
Letztmals: Was ihr wollt –> 18.2.

Pressemeldung Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg – Alle Karten Hier :
Karten Kaufen

Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan Januar 2018 – Der Ring, Puccini und mehr, IOCO Aktuell

Dezember 13, 2017 by  
Filed under Oper Leipzig, Pressemeldung, Spielpläne

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Highlights der Oper Leipzig im Januar 2018

  • DER RING DES NIBELUNGEN – JAHRESAUFTAKT MIT TOPBESETZUNG
  • LIEBE IN ZEITEN DER REVOLUTION: DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG DES MUSICALS DOKTOR SCHIWAGO
  • STRAUSS MEETS KORNGOLD: DES OPERETTENWORKSHOPS MIT DER
  • OPERETTE DAS LIED DER LIEBE
  • PUCCINI-WOCHENENDE
  • SALUT D’AMOUR: MUSIKALISCHER SALON

DER RING DES NIBELUNGEN von Richard Wagner

ZUM JAHRESAUFTAKT MIT TOPBESETZUNG

Richard Wagner Büste in Bayreuth © IOCO

Richard Wagner Büste in Bayreuth © IOCO

Auch 2018 sind Wagners epische Themen von Liebe und Hass zwischen alten Göttern und neuen Helden nicht von der Leipziger Opernbühne wegzudenken. Gleich zum Auftakt des Jahres 2018 präsentiert die Oper Leipzig Wagners Ring des Nibelungen als geteilten Zyklus. Die Aufführungen finden am 6./7. Januar sowie am 13./14. Januar jeweils um 16 Uhr auf der Opernbühne statt. Am Pult des Gewandhausorchesters steht für alle vier Teile Prof. Ulf Schirmer, Generalmusikdirektor und Intendant der Oper Leipzig.

Die Besetzung für den Ring-Zyklus 2018 weist namhafte Gäste des internationalen Opernparketts auf, darunter Stefan Vinke (Titelpartie in »Siegfried«), Christiane Libor (Brünnhilde in der »Götterdämmerung«), Daniela Köhler (Sieglinde), Thomas J. Mayer (Wotan), Thomas Mohr (Siegfried in der »Götterdämmerung«) und Peter Sidhom (Alberich in »Götterdämmerung«). Die szenische Umsetzung lag in den Händen des Regieteams Rosamund Gilmore (Inszenierung), Carl Friedrich Oberle (Bühne) und Nicola Reichert (Kostüme).

Termine:

Rheingold, Samstag, 6. Januar 2018, 16 Uhr
Walküre, Sonntag, 7. Januar 2018, 16 Uhr
Siegfried, Samstag, 13. Januar 2018, 16 Uhr
Götterdämmerung, Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr


LIEBE IN ZEITEN DER REVOLUTION:

DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG DES MUSICALS »DOKTOR SCHIWAGO«

Am Samstag, 27. Januar 2018, 19 Uhr feiert das Musical Doktor Schiwago in der Musikalischen Komödie seine deutschsprachige Erstaufführung. Mit Doktor Schiwago schuf Boris Pasternak nicht nur einen epochalen Roman von Weltrang, sondern auch die Vorlage für David Leans oscarprämierte Hollywood-Verfilmung mit Omar Sharif. Mit ihrem Broadway-Musical erweckte die zweifache Grammy- Gewinnerin Lucy Simon sein größtes Werk 2006 wieder zum Leben und entwarf dafür einen zeitgemäßen Sound voll emotionaler Balladen und russischer Klänge.

Die tragische Lovestory rund um den dichtenden Arzt Jurij Schiwago wird nun unter der Regie von Cusch Jung, Chefregisseur der Musikalischen Komödie, erstmalig als Musical in Deutschland zu erleben sein. Die Besetzung der Titelpartie mit Jan Ammann, einem der gefragtesten Musical-Stars unserer Zeit, lässt die Herzen zahlreicher Musical-Fans schon jetzt höher schlagen.
Aufgewachsen im russischen Zarenreich, gerät Jurij Schiwago in den Wirren von Krieg und Revolution zwischen die Fronten. So steht er als unabhängiger Freigeist nicht nur zwischen zwei Regimen, sondern auch zwischen zwei Frauen – seiner Ehefrau Tonia und der geheimnisvollen Lara. Aber Jurij ist nicht Laras einziger Verehrer: Neben ihm kämpfen auch Laras Jugendfreund Viktor Komarovskij und ihr Ehemann Pascha Antipov, Führer der Roten Armee, um ihr Herz… Cusch Jung inszeniert die ergreifende Dreiecksgeschichte vor dem Hintergrund einer jede Individualität hinwegfegenden Revolution, in der Liebe und Poesie als Zeichen der Menschlichkeit umso stärker leuchten.

Premiere: Samstag, 27. Januar, 19 Uhr, Musikalische Komödie
Weitere Aufführungen: 28. & 30. Jan. / 6., 8. & 9. Feb. / 10. & 11. Mär. / 19. & 20. Mai / 26. & 27. Jun. 2018


STRAUSS MEETS KORNGOLD

ABSCHLUSSKONZERT DES OPERETTENWORKSHOPS MIT DER OPERETTE »DAS LIED DER LIEBE«

Der Deutsche Musikrat richtet nach einjähriger Pause im Jahr 2018 gemeinsam mit der Musikalischen Komödie erneut den »Operettenworkshop für junge Dirigenten« aus. Drei junge Kollegen des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates erhalten dabei die Möglichkeit, sich als Dirigenten zu präsentieren. Am Ende des Workshops steht das öffentliche Abschlusskonzert am Samstag, 6. Januar 2018, 19:30 Uhr, und Sonntag, 7. Januar 2018, 15 Uhr.
Bis heute ist die Musikalische Komödie eines der führenden Häuser im Bereich Operette und Musical im deutschsprachigen Raum. Nach dem Abschied von Ehrendirigent Roland Seiffarth als langjähriger Leiter des Operettenworkshops liegt die künstlerische Leitung nun in den Händen von Chefdirigent Stefan Klingele, der gemeinsam mit dem Musikrat ein neues Konzept für den Workshop entwickelt hat. Im Zentrum steht dabei die Erarbeitung eines kompletten Werks, das sowohl für die Dirigenten als auch für das Orchester neu ist. Es ist also für beide Seiten – und ebenso für das Publikum – eine Entdeckungsreise.
Auf dem Programm steht Erich Wolfgang Korngolds Operette Das Lied der Liebe nach Melodien aus »Das Spitzentuch der Königin« von Johann Strauß (Sohn) als konzertante Aufführung. Die Musik des Komponisten, der zahlreiche Operetten instrumentierte, steht für Klangsinnlichkeit in der Orchesterbehandlung und ist damit prädestiniert für den Operettennachwuchs. Um seine Spielschulden zu begleichen, geht Frauenschwarm und Herzensbrecher Graf Richard von Auerspach (Adam Sanchez) mit seinem Vetter Fürst Franz von Auerspach einen Deal ein: Während sich Franz aus dynastischen Gründen mit Baronin Paulette (Lilli Wünscher) zu vermählen gedenkt, soll
Richard dessen Ex-Geliebte, die Hofschauspielerin Lotte Hohenberg, für eine Zeit aus dem Verkehr ziehen und mit ihr eine kleine Vergnügungsreise nach Capri unternehmen. Als sich Richard jedoch Hals über Kopf in eine schöne Unbekannte (Paulette!) verliebt, kommt schließlich doch alles anders als geplant. Paulettes Schwager Gigi (Andreas Rainer) nimmt die Liebe eher von der leichten Seite und vergnügt sich währenddessen abwechselnd mit dem Stubenmädchen Tini (Nora Lentner) und der Tänzerin Lori (Mirjam Neururer).

Termine: Samstag, 6. Januar 2018, 19:30 Uhr, Musikalische Komödie
Sonntag, 7. Januar 2018, 15:00 Uhr, Musikalische Komödie


KLEINE KOMÖDIE: IVAN UND DIE FRAUEN

SOLOPROGRAMM MIT CUSCH JUNG  IM JANUAR 2018

Cusch Jung ist nicht nur Regisseur, Choreograf, Darsteller, sondern im Rahmen der Reihe »Kleine Komödie« im Venussaal der Musikalischen Komödie auch Autor seiner eigenen One-Man-Show. In der Realsatire Ivan und die Frauen spielt Jung einen verzweifelten Junggesellen, der anscheinend noch immer nicht die richtige Frau in seinem Leben gefunden hat und stattdessen gehörig unter dem Pantoffel seiner Mutter steht. Diese hat ihm schon so manche Liebesaffäre vereitelt. Auf einer zweistündigen Reise durch sein missglücktes Liebesleben erzählt Ivan auf humorvolle Weise von seinen Liebesabenteuern und lässt seine verflossenen Frauen in bekannten Hits, Schlagern und Chansons wieder auferstehen. Am Piano begleitet wird Cusch Jung dabei von dem virtuosen australischen Pianisten und Komponisten Paul Hankinson. Ein Abend voller Witz, Humor, Melancholie und weltbekannten Melodien.

Termine: Samstag, 20. Januar 2018, 19 Uhr, Venussaal, Musikalische Komödie
Sonntag, 21. Januar 2018, 15 Uhr, Venussaal, Musikalische Komödie


PUCCINI – WOCHENENDE

Die Opern von Giacomo Puccini ziehen seit mehr als 100 Jahren ein Riesenpublikum in ihren Bann. Die Oper Leipzig widmet dem Werk des Komponisten vom 26. bis 28. Januar 2018 ein ganzes Wochenende. Drei der schönsten und tragischsten Frauengestalten Puccinis sind an drei aufeinanderfolgenden Abenden an der Oper Leipzig zu erleben: Tosca, Turandot und Madama Butterfly. Seinen weiblichen Opernfiguren gehörte Puccinis ganzes Mitgefühl. Es heißt, er habe um sie geweint, wenn er ihre Arien komponierte.

Termine:

Tosca«, Freitag, 26. Januar 2018, 19:30Uhr, Opernhaus
Turandot, Samstag, 27. Januar 2018, 19 Uhr, Opernhaus
Madama Butterfly, Sonntag, 28. Januar 2018, 18 Uhr, Opernhaus


SALUT D’AMOUR: MUSIKALISCHER SALON

Salonmusik ist Kult. Bis heute hat die leicht verschmitzte und doch elegante Unterhaltungsmusik des jungen 20. Jahrhunderts nichts von ihrem Charme und Glanz verloren. Das Neue-SalonOrchester-Leipzig, ein Zusammenschluss experimentierfreudiger Musiker des Gewandhausorchesters und des MDRSinfonieorchesters, hat sich diesem Genre mit Leib und Seele verschrieben. Vor genau zehn Jahren veröffentlichten die Musiker um Sebastian Ude unter dem Titel Salut d’Amour ihre erste gemeinsame CD, eine wahre Liebeserklärung an die Salonmusik. Anlässlich des Jubiläums lädt das Orchester am Samstag, 27. Januar, 15 Uhr zu einem Konzert zwischen Tango und Walzer, Swing und Jazz. Komplettiert wird das Ensemble wie schon auf der CD durch das Gesangsduo Jana Hruby und Stephan Gogolka. Gewandhausbratschist Henry Schneider weiß in seinen augenzwinkernden Moderationen so manches Histörchen zu berichten. Der Eintritt kostet 10 €. Vor dem Konzert besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen.
Termin: Samstag, 27. Januar 2018, 15 Uhr, Konzertfoyer Opernhaus

Pressemeldung Oper Leipzig

Oper Leipzig – Karten Hier:
Karten Kaufen

Essen, Philharmonie Essen, Silvestergala – große Schlager der Filmgeschichte, 31.12.2017

Dezember 12, 2017 by  
Filed under Konzert, Philharmonie Essen, Pressemeldung

logo_philharmonie_essen

Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Silvestergala - Natalie Karl und Matthias Klink © Thorsten Karl

Philharmonie Essen / Silvestergala – Natalie Karl und Matthias Klink © Thorsten Karl

Silvestergala mit den großen Schlagern der Filmgeschichte

Natalie Karl und Matthias Kling singen am Sonntag, 31. Dezember 2017, um 18 Uhr in der Philharmonie Essen

Ich küsse Ihre Hand, Madame“ war einer der großen Hits aus der Anfangszeit des Tonfilms. Die diesjährige Silvestergala in der Philharmonie Essen lädt unter diesem Titel zu einem musikalischen Streifzug durch die Geschichte des Tonfilmschlagers ein. Begleitet vom WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Ernst Theis sorgen am Sonntag, 31. Dezember 2017, um 18 Uhr die beiden Top-Solisten Matthias Klink, von der Zeitschrift „Opernwelt“ zum Sänger des Jahres 2017 gekürt, und Natalie Karl, auf großen Bühnen wie der Dresdner Semperoper der Bayerischen Staatsoper München zuhause, für eine entspannte Stimmung zum Jahreswechsel. In den 30er Jahren sorgten Stars wie Zarah Leander mit „Kann denn Liebe Sünde sein“ für Gänsehaut und Publikumslieblinge wie Heinz Rühmann mit „Ein Freund, ein guter Freund“ für vergnügliche Momente. Gerade die Musik in Filmen konnte damals so vieles sein: perfekt gemachte Unterhaltung, Ablenkung in schweren Zeiten, unverblümte Propaganda oder subtile Kritik. Natürlich dürfen solche bekannten Nummern an diesem Silvesterabend genauso wenig fehlen wie Melodien aus späteren Produktionen wie „Ich denke oft an Piroschka“ oder „Kauf dir einen bunten Luftballon“. Unterhaltsam und gewohnt locker durch den Abend führen wird Uwe Schulz, den man nicht nur als schlagfertigen WDR-Moderator, sondern auch als humorvollen Begleiter der „Happy Hour“-Konzerte in der Philharmonie Essen kennt.

Pressemeldung Philharmonie Essen

Philharmonie Essen – Alle Karten Hier :
Karten Kaufen

Nächste Seite »