München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Ballett-Uraufführung CHICAGO 1930, 21.07.2016

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz / CHICAGO 1930 Bühnenbildmodell © Rifail Ajdarpasic

Staatstheater am Gärtnerplatz / CHICAGO 1930 Bühnenbildmodell © Rifail Ajdarpasic

Uraufführung Chicago 1930
Ballett von Karl Alfred Schreiner

21.07.2016

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Premiere am 21. Juli 2016 um 19.30 Uhr im Cuvilliéstheater
Weitere Vorstellungen am 23., 24., 25., 27., 28. und 29. Juli
Vorstellungsbeginn 19.30 Uhr, am 24. Juli um 18.00 Uhr
Mit Musik von Paul Abraham, George Antheil, Samuel Barber, Béla Bartók, Duke Ellington, Paul Hindemith, Irving Kahal, Michael Nyman, Heitor Villa-Lobos u. a.
Altersempfehlung ab 13 Jahren

Musikalische LeitungAndreas Kowalewitz
ChoreografieKarl Alfred Schreiner
BühneRifail Ajdarpasic
KostümeAlfred Mayerhofer
VideodesignRaphael Kurig, Thomas Mahnecke
LichtJakob Bogensperger
Choreografische MitarbeitBärbl Kaufer, Marcus Koch
DramaturgieDaniel C. Schindler

Staatstheater am Gärtnerplatz / Ballett-Kompagnie © Marie-Laure Briane

Staatstheater am Gärtnerplatz / Ballett-Kompagnie © Marie-Laure Briane

Ballett-Uraufführung CHICAGO 1930 am 21. Juli im Cuvilliéstheater. Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner begibt sich zusammen mit seiner Tanzkompagnie auf die Reise in eine Gesellschaft, in der Aufstieg und Fall, Tempo und Erstarrung sowie Treue und Verrat eng beieinander liegen und die Blutrache das geltende Gesetz der Straße ist. Mit dem Ballett und dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Die musikalische Leitung hat Andreas Kowalewitz.

Mitte der 1920er zog es viele afroamerikanische Musiker von New Orleans nach Chicago, welche den New-Orleans-Jazz mit in die Stadt brachten. Hieraus entwickelten zahlreiche junge Musiker aus der weißen Mittelschicht, wie Bix Beiderbecke, Frank Teschemacher oder Bud Freeman, ihre eigene Variante dieses Musikstils: den Chicago-Jazz. Wie kaum eine andere Musikrichtung spiegelt dieser das Lebensgefühl der Menschen im Amerika der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts wider.

In der Einführungsmatinee kommenden Sonntag, 3. Juli im Akademietheater geben Chefchoreograf Karl Alfred Schreiner und sein Team vorab erste Einblicke in die Neukreation, moderiert von Daniel C. Schindler. Der Eintritt ist frei, eine Einlasskarte erforderlich.

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater, Premiere: PLATÉE, 16.01.2016

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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Ballettoper PLATÉE von Jean-Philippe Rameau

Libretto von Adrien-Joseph Le Valois d’Orville nach dem gleichnamigen, Schauspiel von Jacques Autreau, In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere Samstag, 16. Januar 2016 Staatstheater, 19:30, weitere Vorstellungen:, Freitag 22. Jan 19:30, Samstag 30. Jan 19:30, Donnerstag 04. Feb 19:30, Dienstag 16. Feb 19:30, Sonntag 21. Feb 18:00, Donnerstag 25. Feb 19:30, Sonntag 28. Feb 14:30, Samstag 05. Mär 19:30, Mittwoch 06. Apr 19:30, Freitag 08. Apr 19:30
Samstag 30. Apr 19:30, Dienstag 14. Jun 19:30

Unbeschreiblich hässlich ist sie, die Wassernymphe Platée, und doch überzeugt, dass jeder Mann sie begehren würde. Jupiter schürt diesen Glauben und gibt vor, sie heiraten zu wollen, denn er möchte seiner eifersüchtigen Ehefrau Juno einen Denkzettel verpassen. Platées Fehleinschätzung löst eine Kette von Missverständnissen aus, die der Komödie ihren Rhythmus und beißenden Witz verleihen – auch wenn das Mitleid mit der armen Wassernymphe wächst, die von Misserfolg zu Misserfolg bis zur finalen Demütigung schreitet. Mit diesem »ballet buffon«, dieser »närrischen Ballettoper« von 1745, parodiert Rameau die französische Barockoper und mischt die Genres mit ungekannter Virtuosität: Ausgedehnte Ballettszenen treffen auf Gesang. Ballettdirektor Stijn Celis debütiert als Opernregisseur und leitet die erste große Produktion, die spartenübergreifend von der Oper und dem Ballett des SST realisiert wird.

Musikalische Leitung: Christopher Ward
Inszenierung und Choreografie: Stijn Celis
Bühnenbild und Kostüme: Nicolas Musin
Dramaturgie: David Greiner
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Ballett und dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

BESETZUNG:
Thespis: Ulrich Cordes,   Momus: Stefan Röttig
La Folie: Yitian Luan, Herdís Anna Jónasdóttir,  Amour / Clarine: Elena Harsányi
Platée: Thomas Michael Allen
Cithéron / Satyr: James Bobby
Jupiter: Tapani Plathan
Junon: Judith Braun
Mercure: Carlos Moreno Pelizari
Thalie: Charlotte Dellion

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Pressemeldung Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Wien, Wiener Staatsoper, Jugendkompanie mit Café Central, 19./20.05.2014

Mai 19, 2014 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Jugendkompanie der Ballettakademie der Wiener Staatsoper mit Café Central

Am 19. und 20. Mai 2014 (Beginn jeweils 19.00 Uhr) präsentiert die Jugendkompanie der Ballettakademie der Wiener Staatsoper im Arkadenhof des Palais Ferstel ihr neues Programm Café Central, choreographiert von Jed O’Grady Weiss, in welchem der Charme und die Tradition von Alt-Wien mit dem heutigen Puls der Stadt zusammenfließen. Musikalisch werden die jungen Tänzerinnen und Tänzer dabei von der österreichischen Sopranistin Elisabeth Pratscher und dem Ensemble Holzgspann unterstützt.

Frankfurt, Oper Frankfurt, Konzert für Kinder – Prokofjews Romeo und Julia, 20.12.2013

Dezember 9, 2013 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

KONZERT FÜR KINDER  –   ROMEO UND JULIA  von Sergej Prokofjew

Freitag, 20. Dezember (13.00 Uhr), Sonntag, 22. Dezember 2013 und Sonntag, 23. März 2014 (11.00 Uhr), jeweils im Opernhaus

Karsten Januschke (Barbara Aumueller) Puetthoff Christoph (Birgit Hupfeld)

Musikalische Leitung: Karsten Januschke;
Szenische Konzeption: Dorothea Kirschbaum; Text: Deborah Einspieler
Mitwirkende: Christoph Pütthoff, Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters
Mit freundlicher Unterstützung der Altana Kulturstiftung

Preise: € 7 (Kinder; empfohlen ab sechs Jahren) und € 14 (Erwachsene)
(12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Im italienischen Verona leben zwei verfeindete Familien, die Montagues und die Capulets. Über Generationen hinweg liefern sie sich Straßenkämpfe. Immer wieder sterben Menschen aus beiden Familien. Eines Abends begegnen sich Romeo und Julia auf einem Fest zum ersten Mal und verlieben sich ineinander. Echte Verzweiflung kommt auf, als die beiden feststellen, dass der jeweils andere der verfeindeten Familie angehört…

Romeo und Julia ist das bekannteste Ballett von Sergej Prokofjew (1891-1953) und gilt als dessen bedeutendster Beitrag zur Gattung. In der „tänzerlosen“ Bearbeitung von Dramaturgin Deborah Einspieler, die sich auch den Text ausgedacht hat, spielen in der Inszenierung der Frankfurter Regieassistentin Dorothea Kirschbaum ausgesuchte Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter Solorepetitor Karsten Januschke. Zu den weiteren Mitwirkenden gehört Christoph Pütthoff, Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt.

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Bitte beachten Sie, dass die Vorstellung am 20. Dezember 2013 nicht – wie andernorts publiziert – um 11.00 Uhr, sondern erst um 13.00 Uhr beginnt.

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