Hannover, Staatsoper Hannover, Spielplan Januar 2017

November 29, 2016 by  
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Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover 

Spielplan Januar 2017

So 01.01.17
12:00 | 22,50-64 € | freier Verkauf
Neujahrskonzert
Werke von Franz von Suppé, Gioacchino Rossini, Johann Strauß (Sohn) u.a.
Solisten: Ning Feng (Violine), Rebecca Davis (Sopran), Sung-Keun Park (Tenor)
Dirigent: Ivan Repuši?
Moderation: Klaus Angermann
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Mit Unterstützung von Blumen Duda – Kunstvolle Dekorationen

19:30 | 22,50-64 € | freier Verkauf
Neujahrskonzert
Werke von Franz von Suppé, Gioacchino Rossini, Johann Strauß (Sohn) u.a.
Solisten: Ning Feng (Violine), Rebecca Davis (Sopran), Sung-Keun Park (Tenor)
Dirigent: Ivan Repuši?
Moderation: Klaus Angermann
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Mit Unterstützung von Blumen Duda – Kunstvolle Dekorationen


Fr 06.01.17
19:30-22:15 | 22,50-58 €
Die verkaufte Braut
Singspiel von Bed?ich Smetana


Sa 07.01.17
16:30 | Großer Ballettsaal | 5 €
Tanz unterm Dach
Einblicke in die Probenarbeit der Neuproduktion »don’t think twice !«

19:30-21:45 | 22,50-58 € | ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!
La Bohème*
Oper von Giacomo Puccini


So 08.01.17
11:00 | Laves-Foyer | 5 €
Wagner und die Menschen
Wieland Wagner zum Hundertsten: Ein Vortrag von Prof. Hans-Peter Lehmann

16:00-18:40 | 21-52 €
My Fair Lady
Musical von Frederick Loewe


Di 10.01.17
14:30 | Treffpunkt Bühneneingang | 8 € | Karten nur im Vorverkauf
Führung durch das Opernhaus

19:30 | Einführung 19:00 | 19,50-48 €
Die englische Katze
Oper von Hans Werner Henze


Mi 11.01.17
19:30-22:15 | 19,50-48 €
Die verkaufte Braut
Singspiel von Bed?ich Smetana


Sa 14.01.17
19:30 | 23,50-69,50 € | URAUFFÜHRUNG
don’t think twice !
Choreographien von Georg Reischl, David Blázquez und Yaron Shamir
Musik von Moondog, Hans Zimmer, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.
Mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V.

22:00-3:00 | Laves-Foyer | Eintritt frei
don’t think twice ! – go party!
Mit Drag-DJane Carrie Gold


So 15.01.17
11:30 | 20-25 € | GASTSPIEL
Neujahrskonzert des Mädchenchors Hannover
Leitung: Gudrun Schröfel

18:30-21:15 | 19,50-48 €
Die verkaufte Braut
Singspiel von Bed?ich Smetana


Mi 18.01.17
19:30 | 19,50-48 € | Lehrersprechstunde: 18:30 Uhr, Anmeldung: bettina.stieler@staatstheater-hannover.de
don’t think twice !
Choreographien von Georg Reischl, David Blázquez und Yaron Shamir
Mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V.


Do 19.01.17
19:30-22:15 | 21-52 € | WIEDERAUFNAHME
Carmen*
Oper von Georges Bizet


Fr 20.01.17
19:30 | Einführung 19:00 | 22,50-58 €
Die englische Katze
Oper von Hans Werner Henze


Sa 21.01.17
19:30-22:10 | 22,50-62 € | ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!
My Fair Lady
Musical von Frederick Loewe


So 22.01.17
17:00 | Einführung 16:15 | 22,50-43 €
5. Sinfoniekonzert
Igor Strawinsky: »Der Feuervogel« Suite Nr. 2
Witold Lutos?awski: Konzert für Violoncello und Orchester
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10
Solist: Johannes Moser (Violoncello)
Dirigent: Ivan Repuši?
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover


Mo 23.01.17
19:30 | Einführung 18:45 | 19,50-39 €
5. Sinfoniekonzert
Igor Strawinsky: »Der Feuervogel« Suite Nr. 2
Witold Lutos?awski: Konzert für Violoncello und Orchester
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10
Solist: Johannes Moser (Violoncello)
Dirigent: Ivan Repuši?
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover


Mi 25.01.17
14:30 | Treffpunkt Bühneneingang | 8 € | Karten nur im Vorverkauf
Führung durch das Opernhaus

19:30 | Einführung 19:00 | 19,50-48 €
Die englische Katze
Oper von Hans Werner Henze


Do 26.01.17
19:30-21:25 | 19,50-48 €
Nussknacker und Mausekönig
Ballett von Jörg Mannes
Musik von Peter I. Tschaikowsky


Fr 27.01.17
19:30 | Einführung 19:00 | 22,50-58 €
Die englische Katze
Oper von Hans Werner Henze


Sa 28.01.17
19:30-22:15 | 22,50-62 €
Carmen*
Oper von Georges Bizet


So 29.01.17
11:00-14:00 | 16,50/8 € | ab 5
Das Kinderfest in der Oper: »Große Oper! Aber wie?«
Mit Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm, Figurentheater Marmelock), dem Quilisma Kinder- und Jugendchor Springe, Mareike Morr, Frank Schneiders und dem Niedersächsisches Staatsorchester Hannover, Dirigent: Siegmund Weinmeister, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Abteilungen der Staatsoper Hannover
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken, der Hannoverschen Volksbank, der Steppat Druck GmbH und der idee. Creativmarkt GmbH & Co. KG

16:30-19:30 | 16,50/8 € | ab 5
Das Kinderfest in der Oper: »Große Oper! Aber wie?«
Mit Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm, Figurentheater Marmelock), dem Quilisma Kinder- und Jugendchor Springe, Mareike Morr, Frank Schneiders und dem Niedersächsisches Staatsorchester Hannover, Dirigent: Siegmund Weinmeister, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Abteilungen der Staatsoper Hannover
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken, der Hannoverschen Volksbank, der Steppat Druck GmbH und der idee. Creativmarkt GmbH & Co. KG


Pressemeldung Staatsoper Hannover

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Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere des Balletts Goldberg-Variationen, 05.11.2016

Oktober 28, 2016 by  
Filed under Ballett, Premieren, Pressemeldung, Theater Pforzheim

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Theater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Ein poetischer Bilderbogen zum Thema „Schnee“
Ballett   Goldberg-Variationen

Premiere am Samstag, 5. November um 20 Uhr im Podium, Weitere Vorstellungen am Freitag, 11. und Sonntag, 13. November, jeweils 20 Uhr , Nachklang/Publikumsgespräch am Fr, 11. November nach der Aufführung mit Ballettdirektor Guido Markowitz, Chefdramaturg Peter Oppermann und Ensemble

Theater Pforzheim / Goldbergvariationen © Theater Pforzheim

Theater Pforzheim / Goldbergvariationen © Theater Pforzheim

Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen gelten als ein solitärer Höhepunkt barocker Kompositionskunst. Aus einem einzigen Thema entspinnen sich 32 Variationen, die alle den strengen Gesetzen der Harmonielehre und des barocken Kontrapunktes unterworfen sind und dennoch überraschend leichtfüßig und fast schon improvisiert klingen. Das Ballett Goldberg-Variationen feiert seine Premiere am Samstag, 5. November um 20 Uhr im Podium.

Die vielen musikalischen Prozesse dieses Kunstwerkes verwandelt Guido Markowitz in seinem Ballettabend  – rechtzeitig zur kalten Jahreszeit – in einen poetischen Bilderbogen zum Thema Schnee. Zuerst weiß, leicht und wenn er vom Himmel fällt, verdichtet er sich bald. Man kann sich im „Schnee” beim Schneemannbauen spielerisch verlieren oder – wenn er zu Eis erstarrt – in ihm erfrieren. Bleibt er länger liegen, wird er matschig-grau und schillert doch in den Farben des Regenbogens, bevor er schmilzt. Gleich den musikalischen Prozessen in Bachs Komposition wechselt der Schnee zwar seine Gestalt, ohne dabei sein Wesen zu verändern. Die Zuschauer erwartet eine spannende tänzerische Deutung dieses barocken Klangkunstwerkes. Nach dem Schauspiel „Das goldene Vlies“ sind die „Goldberg-Variationen“ die zweite Produktion des Theaters anlässlich des in 2017 bevorstehenden „Jubiläumsfestivals Goldstadt 250“ in Pforzheim.

Mit Johannes Blattner, Alba Valenciano López, Sara Escribano Maenza, Stefaan Morrow, Edoardo Novelli, Eleonora Pennacchini, Ana Rita dos Santos Brito da Torre, Adrien Ursulet, Daan Visser und Evi van Wieren,  Choreografie     Guido Markowitz
Choreografische Assistenz   Edoardo Novelli, Ausstattung  Dirk Steffen Göpfert

Premiere am Samstag, 5. November um 20 Uhr im Podium, Weitere Vorstellungen am Freitag, 11. und Sonntag, 13. November, jeweils 20 Uhr , Nachklang/Publikumsgespräch am Fr, 11. November nach der Aufführung mit Ballettdirektor Guido Markowitz, Chefdramaturg Peter Oppermann und Ensemble. PMThPf

Karten 19,50 Euro (ermäßigt 9,80 Euro) an der Theaterkasse am Waisenhausplatz unter Tel. 0 72 31/39-24 40, im Kartenbüro in den Schmuckwelten und auf www.theater-pforzheim.de

 

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere Ballett Spiegelungen, 30.10.2016

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

Staatstheater Darmstadt © IOCO

Ballett SPIEGELUNGEN

INFRA, TABULA RASA, LEFT RIGHT LEFT RIGHT

Am Sonntag, 30. Oktober feiert das Staatstheater Darmstadt die Premiere von SPIEGELUNGEN, dreiteiliger Ballettabend von Wayne McGregor, Tim Plegge und Alexander Ekman, und gleichzeitig die Eröffnung des Tanzfestivals Rhein­Main.

Spiegelungen Premiere 30.10.2016, weitere Vorstellungen 3.11.2016, 12.11.2016, 11.12.2016, 28.12.2016, 22.01.2017, 27.01.2017, 03.02.207.

Darmstadt / Staatstheater_Ballett Left Right Left Right © Regina Brocke

Darmstadt / Staatstheater_Ballett Left Right Left Right © Regina Brocke

Zur Eröffnung des Ballettabends betrachtet Wayne McGregor in INFRA menschliche Beziehungen unter der Oberfläche. Das Offensichtliche ist Impuls und führt zur Offenlegung des Darunterliegenden. Seine Soli, Pas de deux und Gruppensequenzen sind von großer Emotionalität und visueller Kraft. Tim Plegge zeigt mit seiner Neukreation TABULA RASA ein Stück, dessen Ansatz nicht einer Geschichte, sondern einer künstlerischen Intuition entspringt – beste Voraussetzungen für ein künstlerisches Wagnis. Alexander Ekmans LEFT RIGHT LEFT RIGHT feierte schon 2014 einen großen Erfolg in „Aufwind“ und stellt ein überspitztes Abbild alltäglicher Vorgänge dar.
Am Dienstag, 25. Oktober um 19.30 Uhr findet in der beliebten Reihe Ballett­Extra eine offene Probe von SPIEGELUNGEN statt, die einen Einblick in die Probenvorgänge und verschafft und erste Eindrücke der gezeigten Stücke gewährt.

INFRA Choreografie Wayne McGregor Musik Max Richter Bühne Julian Opie Kostüme Moritz Junge Licht Design Lucy Carter Sound Design Chris Ekers TABULA RASA Choreografie Tim Plegge Bühne und Kostüme Thomas Mika LEFT RIGHT LEFT RIGHT Choreografie, Bühne, Kostüme Alexander Ekman Musik Mikael Karlsson Licht Design Tom Visser

Offene Probe am Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr | Großes Haus Premiere am Sonntag, 30. Oktober, 18.00 Uhr | Großes Haus Eröffnung des Tanzfestivals Rhein­Main im Rahmen der Premiere ab ca. 17.30 Uhr im Foyer Großes Haus.  PMStDa

 Spiegelungen Premiere 30.10.2016, weitere Vorstellungen 3.11.2016, 12.11.2016, 11.12.2016, 28.12.2016, 22.01.2017, 27.01.2017, 03.02.207.

 

 

Würzburg, Mainfranken Theater, Höhepunkte im November und Dezember 2016

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Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg

Höhepunkte des Spielplans im November und Dezember 2016


Im Spannungsfeld von Recht und Moral: Terror

Ein brandaktuelles Thema greift das Stück Terror von Ferdinand von Schirach auf (Premiere: 20. November). Im Fokus der Handlung steht ein Bundeswehrpilot, der wegen der Tötung von 164 Menschen angeklagt ist. Er hat eine von Terroristen entführte Passagiermaschine abschießen lassen, um einen Anschlag auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Luftsicherheitsgesetz erlaubt es jedoch auch bei Bedrohung nicht, ein entführtes Flugzeug abzuschießen. Das Urteil wird vom Publikum selbst gefällt: Ist der Angeklagte schuldig — oder soll er freigesprochen werden? Nach Arbeiten für Schauspiel und Musiktheater inszeniert der Schauspieler und Regisseur Dirk Diekmann dieses Gerichtsdrama im Ratssaal des Würzburger Rathauses.


Weihnachtskomödie: Messias

Der englische Dramatiker und Comedian Patrick Barlow greift in seiner Satire Messias  (Premiere: 24. November) auf liebevolle Art die Weihnachtsgeschichte auf. Denn genau diese wollen die beiden Schauspieler Bernhard und Theo mit all ihren Rollen und Schauplätzen auf die Bühne bringen. Dabei hilft ihnen die erfolglose Operndiva Frau Timm. Zwischen genialen Momenten der Schauspielkunst und persönlichen Pannen begegnen die beiden Protagonisten oft unbeholfen, aber aufrichtig ihren jeweiligen Figuren und erfahren deren Sorgen hautnah. Inszeniert wird das Stück von Schauspieler Herbert Schäfer, der hierfür erstmals in das Regiefach wechselt. Schäfer war bereits in diversen Film- und TV-Produktionen wie beispielsweise Scheidung für Fortgeschrittene oder auch im Tatort zu sehen. Sein Debüt als Schauspieler am Mainfranken Theater gab er in der aktuell laufenden Produktion Ich Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva.


Klassiker der Kinderliteratur: Die kleine Hexe

Ein echter Klassiker der Kinderliteratur feiert am 13. November seine Premiere am Mainfranken Theater. Die kleine Hexe von Otfried Preußler verhandelt auf unterhaltsame Weise moralische Fragen und macht Mut, zu sich selbst zu stehen. Der 1957 erschienene Kinderroman erzählt die Geschichte der kleinen Hexe, die bei der Walpurgisnacht nicht mitfeiern darf, da sie erst 127 Jahre alt ist – und damit viel zu jung, um mit den großen Hexen auf dem Blocksberg zu tanzen. Inszeniert wird die Aufführung für alle Besucher ab fünf Jahren von Catja Baumann, die als freie Regisseurin tätig ist und zuletzt unter anderem in Mannheim, Karlsruhe und Salzburg Regie führte.


Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Die Entführung aus dem Serail von Mozart

Nach Idomeneo zeigt das Mainfranken Theater mit Die Entführung aus dem Serail  (Premiere: 27. November) bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ein Werk Mozarts. In Die Entführung aus dem Serail geraten die spanische Edeldame Konstanze, ihre Zofe Blonde und deren Geliebter Pedrillo in die Gefangenschaft des vom Christentum zum Islam konvertierten Bassa Selim. Konstanzes Verlobter Belmonte macht sich auf den Weg zur Rettung der Gefangenen und plant gemeinsam mit Pedrillo die Entführung der Damen aus dem Serail. Doch sie haben die Rechnung ohne den Aufseher Osmin gemacht, der mit Argusaugen über die Ungläubigen wacht.
Regisseurin Sigrid Herzog war bis 2015 Vizedirektorin der renommierten Otto-Falckenberg-Schule und führte unter anderem schon am Volkstheater Wien, am Staatstheater Wiesbaden und an den Theatern in Augsburg, Bremen und Freiburg Regie.


Zum letzten Mal: Idomeneo

Am 12. November hebt sich ein letztes Mal der Vorhang für Idomeneo in der Inszenierung von Stephan Suschke.  Die Meisteroper von Wolfgang Amadeus Mozart verbindet Elemente der antiken Tragödie mit einem bürgerlichen Liebesdrama und stellt die Titelfigur Idomeneo vor einen scheinbar unlösbaren Konflikt.


Geburtstagsspecial: Happy Birthday, altes Haus!

Am 4. Dezember feiert das Mainfranken Theater das 50-jährige Bestehen seines Neubaus nach dem Krieg. Mit Richard Wagners Meistersingern von Nürnberg wurde 1966 das im Krieg zerstörte Würzburger Theater im neuen Gebäude an der Theaterstraße wiedereröffnet. Seitdem hat das Haus mehr als 1.000 Produktionen in Musiktheater, Schauspiel und Ballett erlebt und beinahe zehn Millionen Besucher angelockt. Mit einem abwechslungsreichen Programm werden Solisten aller Sparten des Hauses sowie das Philharmonische Orchester diesen Geburtstag feiern, an Highlights der zurückliegenden 50 Jahre erinnern und Perspektiven für die Zukunft zeigen. Geplant ist auch ein Wiedersehen mit ehemaligen Künstlern. Zugleich steht das Geburtstagsfest im Zeichen der Zukunft des Gebäudes, welches kurz vor seiner Renovierung steht.


Weihnachts- und Feiertagsprogramm : In der Adventszeit öffnet sich im Rahmen von Oh Du Fröhliche!  vom 1. bis 23. Dezember immer donnerstags und freitags um 15:30 Uhr ein Türchen. Alle Kinder ab drei Jahren dürfen gespannt sein, welche Überraschungen sich dahinter verbergen. Das Programm des 25. Dezember lockt mit dem Ballett Die Päpstin von Anna Vita. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gibt es vormittags Die kleine Hexe und abends die Oper Die Entführung aus dem Serail. Zu einem beschwingten Abend im Zeichen der großen Melodien aus Operette und Oper laden das Philharmonische Orchester und seine Gesangssolisten Anja Gutgesell und Daniel Fiolka beim Konzert zum Jahreswechsel am 30. Dezember und 1. Januar ein. An Silvester kann zwischen dem Schauspiel Ich Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva (Doppelvorstellung) mit vielen bekannten Hits von Zarah Leander und der Weihnachtskomödie Messias in der Kammer gewählt werden.


Musikalische Höhepunkte : Beim 2. Sinfoniekonzert am 10. und 11. November in der St. Johanniskirche spielt das Philharmonische Orchester Würzburg Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy. Mit dabei sind unter anderem die Sopranistin Silke Evers, Johannes Mauer (Trompete)  sowie der Chor und Extrachor des Mainfranken Theaters freuen.

In der Vorweihnachtszeit  (11. Dezember) erwarten die Zuhörer beim 2. Kammerkonzert Arien und Triosonaten aus der Barockzeit. Das auf Originalinstrumenten musizierende Barockensemble hat sich für dieses Konzert die Unterstützung von Sopranistin Maximiliane Schweda gesichert, die 2006 im Bundeswettbewerb von Jugend musiziert in der Kategorie ‚Duo Kunstlied‘ den Sieg holte.

Auch in der aktuellen Spielzeit wird es in Kooperation mit dem Kino Central eine orchesterbegleitete Stummfilm-Aufführung geben. Auf einer Leinwand im Großen Haus wird am 13. Dezember Charlie Chaplins Lichter der Großstadt (City Lights) gezeigt, während gleichzeitig das Philharmonische Orchester live die Originalmusik aus dem Jahr 1931 einspielt.

Terminüberblick

Workshop  zum Ballett Die Päpstin  : 9.11., 2. Sinfoniekonzert :  10. & 11.11., Zum letzten Mal: Idomeneo : 12.11., Premiere: Die kleine Hexe : 13.11., Premiere: Terror : 20.11.
Premiere: Messias : 24.11., Premiere: Die Entführung aus dem Serail : 27.11., W-Café : 30.11., Happy Birthday, altes Haus ! : 4.12., 2. Kammerkonzert : 11.12., Filmkonzert: Lichter der Großstadt : 13.12., Konzert zum Jahreswechsel : 30.12. & 1.1.

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