Linz, Landestheater Linz, Premiere DIE HARMONIE DER WELT – Hindemith, 08.04.2017

März 14, 2017  
Veröffentlicht unter Landestheater Linz, Oper, Premieren, Pressemeldung

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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

DIE HARMONIE DER WELT
OPER IN FÜNF AKTEN VON PAUL HINDEMITH

Text vom Komponisten
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Premiere Samstag, 8. April 2017, 19.30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater Volksgarten
Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Daniel Spaw
Inszenierung Dietrich Hilsdorf
Bühne Dieter Richter
Kostüme Renate Schmitzer
Chorleitung Georg Leopold
Dramaturgie Christoph Blitt

Kaiser Rudolf II., auch Kaiser Ferdinand und Sol Dominik Nekel, Johannes Kepler, kaiserlicher Mathematiker, auch Erde Seho Chang, Wallenstein, Feldherr, auch Jupiter Jacques le Roux, Ulrich Grüßer, Keplers Gehilfe, später Soldat, auch Mars Sven Hjörleifsson, Daniel Hirzer, Pfarrer in Linz, auch ein Regensburger Pfarrer und Merkur Nikolai Galkin, Tansur, auch Saturn Matthias Helm, Baron Starhemberg Ulf Bunde, Christopher, Keplers Bruder Pedro Velázquez Díaz, Susanna, später Keplers Frau, auch Venus Sandra Trattnigg, Katharina, Keplers Mutter, auch Luna Karen Robertson, Vaida Raginskyt?, Die kleine Susanna, Keplers Töchterchen aus erster Ehe Theresa Grabner, Vogt Ulf Bunde, Anwalt Tomaz Kovacic, Vier Weiber Danuta Moskalik, Margaret Jung Kim, Sarolta Kovacs-Führlinger, Naomi Miyoshi, Karin Behne, Olena Pruscha, Mitsuyo Okamoto, Kathleen Luisa Brandhofer, Drei Mörder Csaba Grünfelder, Jang-Ik Byun, Tomaz Kovacic, Siegfried Dietrich, Marius Mocan, Ville LignellChor des Landestheaters Linz Statisterie des Landestheaters Linz, Bruckner Orchester Linz

1957 brachte Paul Hindemith seine Oper Die Harmonie der Welt über Leben und Wirken von Johannes Kepler zur Uraufführung. Müßig zu erwähnen, dass in diesem Werk auch die Stadt Linz eine bedeutende Rolle spielt. Natürlich reflektiert Hindemith hier auch die Erfahrungen des Naziterrors, wenn er die Frage stellt, welchen Sinn Kunst und Wissenschaft in politisch problematischen Zeiten überhaupt noch haben können. Dabei schwört der Komponist jedem überflüssigen spätromantischen Schwulst ab. Gleichzeitig ist seine Musik aber ebenso sinnlich wie intelligent, ebenso modern wie vertraut.

Pressemeldung Landestheater Linz

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