Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Spielplan September 2019

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Eduard von Winterstein Theater


Spielplan September 2019


So 1.9. 15.00 Heißer Sommer
Bühnenfassung von Axel Poike
Mit der Originalmusik aus dem gleichnamigen
DEFA Film
Von Gerd und Thomas Natschinski


Di 3.9. 15.00 Die Schatzinsel
Von Dennis Martin, Christoph Jilo
und Wolfgang Adenberg
Musik von Dennis Martin


Mi 4.9. 15.00 Heißer Sommer


Do 5.9. 15.00 Der Zigeunerbaron
Operette von Johann Strauß


Sa 7.9. 17.00 Die Schatzinsel


So 8.9. 10.30 Neues vom Räuber Hotzenplotz
Kinderstück von Otfried Preußler
Musik von Rudolf Hild

17.00 Heißer Sommer
der Spielplan des Eduard
von Winterstein Theaters sieht im September
folgende Vorstel lungen vor:


Mo 1 6.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert


Sa 21.9 14.00 Theaterfest zur Eröffnung der 127. Spielzeit
rings ums Theater

15.00 spielraum zum Theaterfest Studiobühne
Rundwunderbunt
Vivid Figurentheater Frieda Friedemann
ab 3 Jahren


So 22.9. 20. 3 0 Ja c ques Brel Studiobühne
Eine Hommage


Do 26.9. 20.00 Am Ende ein Lie d Studiobühne
Theaterstück über Heimat und Fremde
Theater für Seniorinnen und Senioren
Gastspiel des
TPZ Theater pädagogisches Zentrum e.V.


Sa 28. 9. 16.00 Der kleine Tag
G astspiel des Musiktheaters R a benschnabel der
Kreismusikschule des Erzgebirgskreises

20.00 Lachen und Lachen lassen Studiobühne
Ein Abend mit Eberhard Cohrs und Collegen


So 29.9 11.00 Premierenschaufenster Foyer
Wird schon schiefgehen
19.00
Zum Großadmiral
Komische Oper in drei Akten
von Albert Lortzing


Veranstaltungen außerhalb des Eduard von Winterstein Theaters:


Fr 6.9. 20.00 Jedermann vor de r St. Annenkirche Annaberg Buchholz
Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
von Hugo von Hofmannsthal
Der Konzertplan der Erzgebirgischen Philharmonie Aue sieht folgende
Konzerte vor:


Mi 4 18.00 SIDE BY SIDE Kulturhaus Aue
Benefizkonzert des Lionsclub Aue Schwarzenberg


Sa 14.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert Kulturhaus Aue
Werke von Jean Sibelius und P?teris Vasks


Sa 21.9. 19.30 Fuldensie II Festsaal der Orangerie Fulda
Musik eines Vergessenen
Werke von Hugo Staehle


So 22.9. 17.00 Elias St. Annenkirche Annaberg Buchholz
Felix Mendelssohn Bartholdy : Elias op. 70


—| Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater |—

Neustrelitz, Theater Neubrandenburg Schlossgarten Neustrelitz / Zigeunerbaron – Festspiele 07.bis 30. Juli 2017

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Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron - Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Erfolgreiche Premiere für das Zigeunerabenteuer auf dem Schlossberg Neustrelitz

Am Freitag, dem 7. Juli feierten fast 1000 Besucher die Premiere der Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz 2017! Vor der wunderbaren Kulisse der Schlosskirche wird „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss (Sohn) inszeniert. Fesselnde Rhythmen, feurigen Csárdásklänge und leidenschaftliche Romantik  entführen in das ländlich historische Ungarn:

Als der junge Sándor Barinkay nach langjährigen Kriegswirren in seine ungarische Heimat zurückkehrt, sind die einstigen Güter seines Vaters durch den Schweinezüchter Zsupán annektiert. Barinkay will um sein Erbe kämpfen, schlägt sich rasch auf die Seite der Zigeuner und verliebt sich in Saffi, die alles andere ist als eine einfache arme Zigeunerin…

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron - oben: Tonje Haugland (Saffi) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) / Viola Zimmermann (Czipra) © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – oben: Tonje Haugland (Saffi) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) / Viola Zimmermann (Czipra) © TOG/ Jörg Metzner

Spannend und glanzvoll inszeniert von Jürgen Pöckel. Ihm als Ausstatterin zur Seite steht Lena Brexendorff. In der Titelrolle erstmals in einer Festspielproduktion der Tenor Daniel Szeili, die Darstellerin der Saffi ist dagegen den Zuschauern keine Unbekannte mehr, ist sie doch seit Beginn der Festspiele 2001 von Anfang an mit  dabei: Publikumsliebling Tonje Haugland. Ebenfalls ein Favorit der Zuschauer: Bernd Könnes, der den großen Gegenspieler Sándors, den Schweinezüchter Kálmán Zsupán, gibt. In weiteren Rollen sehen und hören Sie Fabian Egli, Sebastian Naglatzki, Andrés Felipe Orozco (Marcus Sandmann) , Renate Pick, Laura Scherwitzl und Viola Zimmermann.

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron -vorn: Tonje Haugland (Saffi), Viola Zimmermann (Czipra) hinten: Naglatzki (Conte Carneo) / Renate Pick (Mirabella) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron -vorn: Tonje Haugland (Saffi), Viola Zimmermann (Czipra) hinten: Naglatzki (Conte Carneo) / Renate Pick (Mirabella) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) © TOG/ Jörg Metzner

Insgesamt sind 79 Darsteller auf der Bühne zu erleben. Neben den Solisten, sind der Opernchor und Extrachor der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz dabei, Mitglieder des Ersten freien Opernchors e.V. Coruso, die Deutsche Tanzkopmpanie, viele Statisten und natürlich die Musiker der Neubrandenburger Philharmonie. Der Musikalische Leiter Jörg Pitschmann dirigiert 38 Musiker.

In einem Abenteuer unter freiem Himmel dürfen natürlich Pferde und Kutschen nicht fehlen. Spektakuläre Feuershow-Elemente schaffen mystische Atmosphäre und ergänzen das Bühnenbild und die wunderbaren Kostüme mit Liebe zum Detail optimal. Die Aufführung endete mit einem beeindruckenden Feuerwerk nach dem Schlussapplaus!

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron - Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Es sind bereits 12.000 Tickets für die Festspiele im Schlossgarten verkauft. „Der Zigeunerbaron“ ist vom 7. bis  29. Juli 2017 in Neustrelitz zu erleben und am 30. Juli gibt es zum Abschluss der diesjährigen Festspielsaison ein „Finale Grande“, eine Gala mit den Höhepunkten des „Zigeunerbarons“ und weiteren berühmten Operettenklassikern.

Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz: 7.bis 30. Juli 2017
Aufführungen 7. Juli bis 29. Juli immer am Wochenende von Do. bis So. im Schlossgarten von Neustrelitz

Neu in diesem Jahr ist das„Finale Grande“ der Festspiele 2017 am 30.Juli: eine Gala mit den Höhepunkten des „Zigeunerbarons“ und weiteren berühmten Operettenklassikern.

—| Pressemeldung Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz |—

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere Der Zigeunerbaron, 03.12.2016

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

„Der Zigeunerbaron“ feiert Premiere am TfN

Mit der Operette „Der Zigeunerbaron“ kommt eines der populärsten Werke des Walzerkönigs Johann Strauß ab dem 3. Dezember auf die Bühne des TfN. Unter der musikalischen Leitung von Achim Falkenhausen, der Regie von Frank Bernd Gottschalk und im Bühnen- und Kostümbild von Michael Goden erlebt das Publikum große Arien, Ensembleszenen und stimmungsvolle Chöre.

Die 1885 in Wien uraufgeführte Operette „Der Zigeunerbaron“ erzählt die Geschichte des aus dem Exil heimgekehrten Sándor Bárinkay. Zurück in der ungarischen Heimat muss er erfahren, dass sich der reiche Schweinezüchter Kálmán Zsupán große Teile seiner Ländereien angeeignet hat und sein Schloss von Zigeunern bewohnt wird. Doch statt sich lang und breit zu ärgern, will Bárinkay des Schweinezüchters Tochter zur Frau. Diese lehnt ihn aber ab, denn sie ist mit Ottokar liiert und nimmt nur einen Baron zum Mann. Bárinkay, flugs als „Zigeunerbaron“ zum Chef der neuen Schlossbewohner aufgestiegen, verliebt sich in das Zigeunermädchen Saffi, das eigentlich die Tochter eines Fürsten ist. Nach vielen Irrungen und Wirrungen, einer Schatzsuche und der glücklichen Heimkehr der Männer aus dem Krieg gibt es schließlich ein Happy End mit Doppelhochzeit.

Die Operette kommt ab dem 3. Dezember um 19 Uhr in Hildesheim in einer Inszenierung von Frank Bernd Gottschalk auf die Bühne und wird von Michael Goden ausgestattet. Für die musikalische Umsetzung zeichnet Chordirektor und stellvertretender Generalmusikdirektor Achim Falkenhausen verantwortlich. Er wird die bekannten musikalischen Ohrwürmer wie „Wer uns getraut“, „Ja das Schreiben und das Lesen“ oder „Als flotter Geist“, die das Publikum bis heute mitreißen, mit dem Orchester des TfN, den TfN-Chören und dem Musiktheaterensemble zu Gehör bringen. Und dabei beweist Strauß, dass er den Titel „Walzerkönig“ nicht umsonst trägt, sich aber auch in anderen Musikrichtungen wie dem Csárdás zu Hause fühlt. In der Titelpartie sind Konstantinos Klironomos und Dirk Konnerth zu erleben, Barinkays Widersacher Zsupán wird von dem Ungarn Levente György verkörpert und das Zigeunermädchen Saffi wird von Arantza Ezenarro und Theresa Sommer gesungen.

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

Landshut, Landestheater Niederbayern, Zigeunerbaron von Johann Strauss, 30.09.2016

Landestheater Niederbayern / Zigeunerbaron © Landestheater Niederbayern, Peter Litvai

Landestheater Niederbayern / Zigeunerbaron © Landestheater Niederbayern, Peter Litvai

Landestheater Niederbayern

Zigeunerbaron von Johann Strauss

„Ja, das alles auf Ehr!“

Premieren : Landshut: 30.9. / Passau: 24.9./Straubing 18.102016

Der Walzer- und Operettenkönig Johann Strauss wollte mehr sein, als nur die österreichische Verkörperung von Heiterkeit und Dreivierteltakt. Seinem unvergleichlichen Erfolg mit der leichten Muse zum Trotz zog es den Komponisten zur großen Oper – besonders deutlich wird dies beim Zigeunerbaron, der beliebtesten seiner Bühnenschöpfungen nach der Fledermaus, die mit großen Stimmen, Ensembleszenen und Chören auftrumpft und ursprünglich für die Wiener Hofoper gedacht war – auch wenn es dann doch die Operettenbühne, das Theater an der Wien, wurde. Schwungvoller Csárdás, energische Zigeunerweisen und wienerische Polka-und Walzerklänge werden kunstvoll verwoben und lassen die k. u. k. Monarchie hochleben. Ein Schlager folgt auf den nächsten, deren Melodien noch lange im Ohr nachhallen: „Ja, das Schreiben und das Lesen“, „Wer uns getraut“,  „Ja, das alles auf Ehr“, „Ha, das blinkt, das winkt.“

Wien / Johann Strauß Grabstätte © IOCO

Wien / Johann Strauß Grabstätte © IOCO

Im Zigeunerbaron prallen recht eigenwillige Persönlichkeiten aufeinander: Der Schweinefürst Zsupan und seine hübsche Tochter Arsena, (die einen etwas fragwürdigen Modegeschmack besitzt), bewohnen ein (schon leicht baufälliges) Schloss. Der Grund und Boden wird jedoch vom heimgekehrten Sandor Barinkay beansprucht, dessen Familie er früher einmal gehörte. Er hat die Zigeuner um die Wahrsagerin Czipra und ihre Tochter Saffi auf seiner Seite. Um die tiefen Gräben zwischen beiden Seiten zu überwinden, versucht ein Wiener Bürokrat zu vermitteln, dessen Privatleben jedoch durch eine überraschende Begegnung aufgewühlt wird. Und irgendwo zwischen Schweinebraten und Schatzsuche findet auch noch ein Krieg statt.

In den Hauptrollen zu erleben sind: Jeffrey Nardone (Barinkay), Kathryn J. Brown (Saffi), Emily Fultz (Arsena), Oscar Imhoff (Zsupan), Kristina Cosumano (Czipra), Mathew Habib (Ottokar), Kimberley Boettger-Soller (Mirabella), Peter Tilch (Carnero) und Kyung Chun Kim (Homonay). Die Inszenierung des Wiener Regisseurs Christoph Zauner kostet die komödiantischen Aspekte und absurden Momente des Zigeunerbarons aus und bleibt mit viel Liebe zum Detail doch nah am Original. Die Bühne gestaltet Jörg Brombacher, die Kostüme Mareile von Stritzky. Es spielt die Niederbayerische Philharmonie unter Kai Röhrig.

—| Pressemeldung Landestheater Niederbayern |—

 

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