Leipzig, Musikalische Komödie, Wiederaufnahme ZAR UND ZIMMERMANN, 17.02.2018

Februar 13, 2018 by  
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Musikalische Komödie Leipzig

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

 

WIEDERAUFNAHME VON LORTZINGS »ZAR UND ZIMMERMANN« IN DER MUSIKALISCHEN KOMÖDIE

Am Samstag, 17. Februar, 19 Uhr kehrt Albert Lortzings komische Oper »Zar und Zimmermann« auf den Spielplan der Musikalischen Komödie zurück. Regisseur Dominik Wilgenbus und Bühnenbildner Udo Vollmer entwerfen in ihrer  Inszenierung eine liebevolle Hommage an die flämische Genremalerei des 17. Jahrhunderts.

Oper Leipzig Musikalische Komödie / Zar und Zimmermann © Andreas Birkigt

Oper Leipzig Musikalische Komödie / Zar und Zimmermann © Andreas Birkigt

Eine niederländische Werft, zwei Russen mit dem Namen Peter, beide mit einem Geheimnis, beide inkognito. Der eine ist der russische Zar Peter I. (Hinrich Horn) auf Recherchetour, der andere der Deserteur Peter Iwanow (Sebastian Fuchsberger). Dazu kommen ein schwachköpfiger Bürgermeister (Milko Milev) und seine hübsche Nichte Marie (Mirjam Neururer), eine Hand voll ausländischer Gesandter mit eigenen Interessen und eine folgenschwere Verwechslung, die zu persönlichen und politischen Verwicklungen und Verwirrungen führt. Das Ganze natürlich mit eingebauter Happy- End-Garantie und einigen der schönsten Nummern der Opernliteratur wie dem »Holzschuhtanz« oder den Arien »Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen« und »Sonst spielt ich mit Zepter, Krone und Stern«. Am Pult des Orchesters der Musikalischen Komödie steht Chefdirigent Stefan Klingele.

Albert Lortzing, der auch als Schauspieler am hiesigen Stadttheater wirkte, hat sich mit seinen zahlreichen beliebten Spielopern einen festen Platz in der Geschichte der Musikstadt Leipzig erworben. Deswegen fühlt sich die Musikalische Komödie der Pflege von Lortzings Werken besonders verpflichtet. Nach der Erfolgstrias »Zar und Zimmermann«, »Der Waffenschmied« und »Der Wildschütz« feiert im Sommer 2018 seine komische Oper »Casanova« Premiere, die 1841 am Leipziger Stadttheater uraufgeführt wurde.

Wiederaufnahme: Samstag, 17. Februar 19 Uhr, Musikalische Komödie
Weitere Aufführungen: 18. Februar /?17. & 18. März 2018

—| Pressemeldung Musikalische Komödie Leipzig |—

Rostock, Volkstheater Rostock, La Cenerentola: Gespräch mit Regisseurin Nicklich, IOCO Aktuell, 23.09.2017

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

La Cenerentola – Regisseurin Anja Nicklich im Gespräch

Von Thomas Kunzmann

Regisseurin Anja Nicklich, deren Zar und Zimmermann in der vergangenen Spielzeit Kritik wie Zuschauer überzeugte und Publikumsmagnet wurde, kehrt für Aschenputtel / La Cenerentola an das Volkstheater Rostock zurück. IOCO Korrespondent Thomas Kunzmann befragte Anja Nicklich über ihre ab 29.9.2017 am Volkstheater Rostock gespielte Produktion Aschenputtel / La Cenerentola:

TK:  Du arbeitest für große Opernhäuser: Dortmund, Stuttgart, Dresden – und nun zum dritten Mal im vergleichsweise kleinen Rostock, was ist für dich das Besondere an der Arbeit in der Hansestadt?

AN: Ich liebe die Menschen hier in Rostock. Und am Theater gibt es so viele tolle engagierte und hoch motivierte Leute. Die Arbeit macht nicht nur Spaß, sondern gemeinsam erfinden und schaffen wir so schöne neue Dinge. Es ist mir wirklich eine Ehre, hier sein zu dürfen.

Volkstheater Rostock / Anja Nicklich mit Team bei Regiearbeiten zu Aschenputtel © Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock / Anja Nicklich mit Team bei Regiearbeiten zu Aschenputtel © Volkstheater Rostock

TK: Du bist bekannt dafür, mit einem ausgeklügelten, sehr detailliertem Konzept schon zur ersten Besprechung aufzutreten, bist du Perfektionistin?

AN: Lacht. Ich war Perfektionistin. Bis ich festgestellt habe, dass ich niemals perfekt in meiner Arbeit sein werde und Perfektionismus krank macht. Weil man als Perfektionist nie zufrieden ist. Im Theater geht immer nach 6 Wochen der Lappen hoch. Egal, wie weit man ist. Und dieser Zeitdruck hat mich dazu erzogen, im Team den anderen zu vertrauen, um gemeinsam etwas Neues zu schaffen, unabhängig davon, wie perfekt Du das Stück in Deinem Hirn vorbereitet hast. Allerdings bin ich tatsächlich extrem gut vorbereitet. Aber man braucht ja immer einen Rahmen, um davon abweichen zu können. Lacht.

TK: In Rostock hat Opern-Kultur einen schwierigen Stand, sowohl bei der finanziellen Ausstattung als auch was die technischen Möglichkeiten im Volkstheater betrifft. Wie sehr schränkt dich und deine Ausstatterin Antonia Mautner Markhof das ein?

AN: Geldmangel macht kreativ. Lacht. Im Ernst, das Theater hat fantastische Werkstätten. Was diese aus den unmöglich erscheinendsten Ideen zaubern können, ist phänomenal!

Volkstheater Rostock / Aschenputtel © Frank Hormann

Volkstheater Rostock / Aschenputtel © Frank Hormann

TK: Wie näherst du dich einer Oper wie La Cenerentola an ?

AN: Als erstes lese und höre ich das Stück. Mehrmals. Und in meinem Kopf öffnet sich ein Bilderbuch, ganz viele bunte Filme laufen dabei in meinem Kopf ab. Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Die dramaturgische Auseinandersetzung mit der Ausstatterin, Sekundärliteratur, Recherche und dem Stoff an sich. Dann ist mein Kopf so voll, dass es erst einmal schwarz wird und ich bzw. wir uns wie in einem Hamsterrad um uns selber drehen. Bis der Vulkan explodiert. Bei mir meist im Schlaf. Und dann ist sie da die Idee. Einfach so. Und ab dann überprüfen meine Ausstatterin und ich die Idee an jeder Szene/Musik und sie baut dazu das Modell. Danach beginnt das Schreiben in die Noten bzw. das Regiebuch. Denn jeder Sänger muss zu jeder Sekunde wissen, warum er wo steht und was macht. Auch wenn er nicht singt. Und ich entwickle dabei anhand der musikalischen Struktur der Szenen, wer wie zusammen stehen/spielen muss und wie die Choreographie der Szene und die Choreographie des Ablaufs der Szenenreihenfolge ist. Denn während der Proben habe ich keine Zeit mehr zu überlegen, wer wann wie auftritt oder abgeht. Da geht es darum, die Sänger über meinen Rahmen hinaus zu führen. Außerdem proben wir das Stück ja auch nicht von vorn an, sondern wir springen in den Szenen umher, weil ich aufgrund von Abwesenheiten nie alle Sänger zusammen habe. Manchmal beginne ich auch bewusst mit dem Ende, um den Sängern ein Gefühl dafür zu geben, wo wir hin wollen. Um die Übersicht zu behalten, benötigt es dafür einer genauen Vorbereitung.

TK: Kannst du dich noch an deine Emotionen erinnern, als du die Musik zum ersten Mal angehört hast?

AN: Ja natürlich. Und es sind bis jetzt dieselben geblieben. Rossinis Musik löst in mir ein glückseliges Kribbeln aus und ich habe ständig das Bedürfnis, dazu zu tanzen. Ich denke, dieses Gefühl wird man auch auf der Bühne zu sehen bekommen. Lacht.

TK: Seit den späten 90ern setzen nahezu alle Theater wieder kompromisslos auf originalsprachige Aufführungen, seit den 2000ern etwa laufen zum besseren Verständnis in den Übertiteln komplette Libretti statt kurzer Inhaltsangaben. In Rostock wird nun eine Belcanto-Oper italienisch gesungen, aber die Rezitative werden deutsch vorgetragen. Deshalb auch Aschenputtel statt La Cenerentola ? Ein Kompromiss mit dem Marketing?

AN: Ich bin eigentlich auch ein Verfechter der Originalsprache bei Opern, weil ich finde, dass der Komponist seine Musik auf einen bestimmten Text (z.B. Italienisch) gesetzt hat. Da kann man nicht einfach den Text auswechseln. Das ist nicht im Sinne der Musik und des Komponisten. Tatsächlich funktionieren aber unsere deutschen Rezitative viel besser, als ich erwartet habe. Es wird sehr witzig und originell werden und ist viel dichter am Publikum dran. Auch haben wir überlegt, die Übertitel zu reduzieren und uns entschieden, sie als eine kurze Erläuterung der Szenen in „Märchenform“ darzustellen. Ich finde, dass das ziemlich gut funktioniert.

TK: Mit „Falstaff“ hast du dein Debüt in Rostock gefeiert. Unglaublich dicht am Libretto und doch überraschend in der Umsetzung. Zar und Zimmermann konnte man gut als Seitenhieb auf die Rostocker Kultur-Politik verstehen – was erwartet den Zuschauer bei La Cenerentola ?

AN: Cenerentola wird eine Geschichte über die Liebe. Aber es wird vor allem eine Geschichte über ein Mädchen, das sich aufgrund ihres starken Willens und den Glauben an sich selbst zu einer Frau entwickelt, die lernt, selber über ihr Leben zu entscheiden. Nicht, ohne dabei den Umweg über das Märchen zu nehmen. Cenerentola muss sich erst den Traumprinzen herbei träumen, um dann festzustellen, dass sie sich selber lieben muss, bevor sie andere lieben kann. Unser Schluss gefällt mir dabei am meisten, aber den möchte ich noch nicht verraten. Lacht.

TK: Gibt es Opern, bei denen Du nur darauf wartest, dass dir die Regie angetragen wird, weil Du schon Ideen im Hinterkopf hast?

AN: Oh ja. Einige. Meine Lieblingsoper ist Wozzeck von Berg und ich liebe die Opern von Britten, Albert Herring zum Beispiel. Ich bin dazu absoluter Rossini-Fan und totaler Verehrer der Mozart-Opern. Bisher konnte und durfte ich mich in Rostock mit Falstaff, Zar und Zimmermann und jetzt Cenerentola im komischen Fach beweisen, aber auch liebe ich das dramatische Fach sehr.

TK: Ab 29.09. werden wir die Oper erleben dürfen. IOCO sagt schon heute TOI TOI TOI! Wie entspannst du am liebsten nach der Premiere?

Anja Nicklich:   Tanzen. Bis der Schuh drückt! – Lacht

—| IOCO Aktuell Volkstheater Rostock |—

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Spielplan Oktober 2017

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Theater Rudolstadt

Rudolstadt / Thüringisches Landestheater © Friederike Lüdde

Rudolstadt / Thüringisches Landestheater © Friederike Lüdde

Spielplan Oktober 2017

01.10.2017, 11:00 Uhr, Theater-Bar im StadthausPremieren-MatineeUnterhaltsames zur Inszenierung »Der Vorname«

01.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Es war nicht die Fünfte, es war die NeunteKomödie von Aldo Nicolaj

02.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Das kunstseidene MädchenTheaterstück mit vielen Liedern nach dem gleichnamigen Roman von Irmgard Keun, Bühnenfassung von Gottfried Greiffenhagen

06.10.2017, 18:00 Uhr, KulTour DieleAusstellungseröffnung Malerin Barbara Bruck »Bergblau« 06.10.2017, 20:00 Uhr, SchminkkastenZugabe! – Die Aftershow-Show

07.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus PREMIERE: Der VornameStück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

08.10.2017, 11:00 Uhr, Theater im Stadthaus 3käsehochBühne frei für Kinder! (5+)

08.10.2017, 15:00 Uhr, Schminkkasten Das war‘sLiederabend mit Uschi Amberger und Toni Steidl

10.10.2017, 15:00 Uhr, Theater im StadthausMadame BovaryVon Tine Rahel Völcker nach Gustave Flaubert

10.10.2017, 18:00 Uhr, theater tumult Leonce und LenaEin Lustspiel von Georg Büchner (14+) 11.10.2017, 18:00 Uhr, theater tumultLeonce und LenaEin Lustspiel von Georg Büchner (14+)

13.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Madame BovaryVon Tine Rahel Völcker nach Gustave Flaubert

13.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Szenen einer EheStück nach dem Film von Ingmar Bergmann

14.10.2017, 19:30 Uhr, Meininger Hof Saalfeld PREMIERE: Zar und ZimmermannKomische Oper von Albert Lortzing

14.10.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Danke für das GeräuschEin Heinz-Erhardt-Abend

24.09.2017, 20:00 Uhr, Schminkkasten Es war nicht die Fünfte, es war die NeunteKomödie von Aldo Nicolaj

17.10.2017, 18:00 Uhr, Theater im Stadthaus PREMIERE: Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

18.10.2017, 11:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

18.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus MMM – Was bin ich?Die beliebte Rateshow »Heiteres Beruferaten«

19.10.2017, 11:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

19.10.2017, 18:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die Leiden des jungen WertherEin Schauspiel nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe (15+)

20.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Der VornameStück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

20.10.2017, 19:30 Uhr, Meininger Hof Saalfeld 2. Sinfoniekonzert»Reformation« – Werke von K. Bach, Schneider und Mendelssohn Bartholdy

21.10.2017, 19:30 Uhr, Meininger Hof Saalfeld 2. Sinfoniekonzert»Reformation« – Werke von K. Bach, Schneider und Mendelssohn Bartholdy

21.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Dinner for One – Killer for FiveKriminalkomödie von Gerold Theobalt nach dem gleichnamigen Roman von Michael Koglin

22.10.2017, 15:00 Uhr, Meininger Hof Saalfeld Zar und ZimmermannKomische Oper von Albert Lortzing

22.10.2017, 20:00 Uhr, SchminkkastenEs war nicht die Fünfte, es war die NeunteKomödie von Aldo Nicolaj

24.10.2017, 15:00 Uhr, Theater im Stadthaus Der VornameStück von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

24.10.2017, 16:00 Uhr, EINMALIG: Altes Rathaus Rudolstadt BB – BücherbühneEin Premierenvorspiel für Theatermäuse und Leseratten

27.10.2017, 20:00 Uhr, SchminkkastenEins, Zwei, Drei im SauseschrittDie Kabinettstücke des Wilhelm Busch

28.10.2017, 19:30 Uhr, Theater im Stadthaus Das muss ein Stück vom Himmel seinEin Schlagerabend über Werner Richard Heymann von Steffen Mensching (Uraufführung)

29.10.2017, 15:00 Uhr, Schminkkasten Kaffeekonzert»Schön war die Zeit«

29.10.2017, 17:00 Uhr, Theater im Stadthaus Die BibelStück von Niklas Rådström (Deutschsprachige Erstaufführung)

—| Pressemeldung Theater Rudolstadt |—

Leipzig, Musikalische Komödie, GALA ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG, 02./03.09.2017

August 31, 2017 by  
Filed under Konzert, Musikalische Komödie, Pressemeldung

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Musikalische Komödie Leipzig

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

GALA ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

Highlights der Saison in der Musikalischen Komödie

Zum Saisonbeginn präsentieren Solisten, Orchester, Chor und Ballett der Musikalischen Komödie am Samstag, 2. September, 19 Uhr und Sonntag, 3. September, 15 Uhr in einer Gala unter dem Titel   Kann denn MuKo Sünde sein?

Musikalische Komödie / Gala -Ballett, Chor, Orchester © Ida Zenna

Musikalische Komödie / Gala -Ballett, Chor, Orchester © Ida Zenna

Ausschnitte aus der kommenden Spielzeit. Neben  lebenslustigen Witwen im Büßerkleid, tragischen Liebesbeziehungen in den Wirren der Oktoberrevolution und schillernden Verführern, können sich die Besucher des Musical- und Operettenhauses auf weiße Kaninchen und verrückte Hutmacher freuen. Chefregisseur Cusch Jung führt durch das Programm. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen des Chefdirigenten und Musikdirektors Stefan Klingele und des Kapellmeisters Tobias Engeli.

Musikalische Komödie / Gala -Moderation Cusch Jung © Ida Zenna

Musikalische Komödie / Gala -Moderation Cusch Jung © Ida Zenna

In 2017/18 setzt die Musikalische Komödie neben den Klassikern des Operetten- und Musicalrepertoires auf unbekannte Stücke bekannter Meister. So knüpft Die große Sünderin von Eduard Künneke nach Prinzessin Nofretete an die Reihe der Operettenentdeckungen an.

Nach Zar und Zimmermann, Waffenschmied und Wildschütz zeigt das Haus in der Dreilindenstraße nun Albert Lortzings Oper Casanova. Darüber hinaus ist es dem Haus gelungen, die Rechte für die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Doktor Schiwago zu bekommen. Für junges Publikum hat die Musikalische Komödie in der kommenden Saison u.a. die Ballett-Uraufführung des berühmten Klassikers Alice im Wunderland auf dem Programm. Ebenso wird ein Best-Of des aktuellen Repertoires auf dem Programm stehen.

—| Pressemeldung Musikalische Komödie Leipzig |—

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