Essen, Aalto Theater,Wiederaufnahme Der Nussknacker – Tschaikowsky, 13.12.2018

Dezember 10, 2018 by  
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Aalto Theater Essen

Aalto-Theater-Essen © IOCO

Aalto-Theater-Essen © IOCO

Der Nussknacker – Peter Tschaikowsky

Familienballett zur Weihnachtszeit

Der Nussknacker wieder im Aalto-Theater! Ab Donnerstag, 13. Dezember, 19:30 Uhr ist das fantasievolle Ballett in der Choreografie von Ben Van Cauwenbergh .

Die fünf Vorstellungen im Dezember sind bereits weitestgehend ausverkauft, aber für die Aufführungen am 4. und 5. Januar 2019 sind noch Karten erhältlich.

Der Nussknacker 
Youtube Trailer Aalto Ballett Essen
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Ben Van Cauwenbergh erzählt das Ballett Der Nussknacker ganz märchenhaft zwischen Traum und Wirklichkeit und zeigt es in einer prachtvollen Ausstattung. Die Geschichte beginnt mit der Weihnachtsfeier bei Familie Stahlbaum, die unbedingt gelingen muss, soll doch die älteste Tochter Louise mit dem Sohn der zum Festtagsschmaus geladenen Familie von Rattenstein verheiratet werden. Louise fühlt sich jedoch viel mehr zu Karl, dem Neffen ihres ebenfalls eingeladenen Paten Drosselmeier, hingezogen. Und so endet der Abend in Streit und Chaos: Die von Rattensteins verlassen wütend das Fest. Nachdem alle Gäste gegangen sind, erleben Louise und ihre kleine Schwester Clara den Weihnachtsabend dann im Traum noch einmal neu: Auf einmal wird der Nussknacker, den Clara bekommen hat, lebendig und der Patenonkel Drosselmeier entpuppt sich als mächtiger Zauberer, der die Kinder mit auf eine magische Reise nimmt …

Gefördert durch eine private Spende der Eheleute Sunhild und Christian Sutter.

Wiederaufnahme am 13. Dezember 2018, 19:30 Uhr im Aalto-Theater
Weitere Vorstellungen am  14., 20., 23., 25. Dezember 2018 sowie am 4., 5. Januar 2019

 

—| Pressemeldung Aalto Theater Essen |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, DIE LUSTIGE WITWE – Franz Lehár, 15.12.2018

Dezember 6, 2018 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

DIE LUSTIGE WITWE – Franz Lehár

Text Victor Léon und Leo Stein, nach der Komödie L’Attaché d’ambassade (1861) von Henri Meilhac

Wiederaufnahme: 15. Dezember 2018 19.30 Uhr   weitere Vorstellungen: 20., 29. (18.00 Uhr), 31. Dezember 2018, 1. (18.00 Uhr), 6. (15.30 Uhr)1.2019

Oper Frankfurt / Die lustige witwe © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Die lustige witwe © Monika Rittershaus

Die lustige Witwe von Franz Lehár (1870-1948) in der Regie von Claus Guth aus der Spielzeit 2017/18 überzeugte sowohl die Operetten-Skeptiker als auch die Fans der leichten Muse: Das Publikum wohnt einer Verfilmung der Lustigen Witwe bei, so dass Guth auf der einen Seite hemmungslos im Operetten-Pathos schwelgen, im nächsten Moment aber auch „hinter den Kulissen“ die berührende Geschichte der beiden Hauptdarsteller erzählen kann, die sich in einem ähnlichen Liebesdebakel befinden wie die von ihnen dargestellten Bühnenfiguren. „Auf mitreißende Weise mixt Guth hier Sentiment und Bussi-Scheinwelt, Kitsch und die blanke Kälte der Realität zu einem intelligenten, handwerklich glänzend gelösten und doch schmerzlich wehmütigen Operettenabend zusammen“, konnte man etwa nach der Premiere am 13. Mai 2018 in der Frankfurter Neuen Presse lesen.

Zur Handlung: In der pontevedrinischen Gesandtschaft zu Paris herrscht höchste Aufregung: Es gilt, das Vermögen der attraktiven Witwe Hanna Glawari „im Land“ zu halten. Daher wird der nicht minder gut aussehende Graf Danilo auf seine äußerst begehrte Landsfrau angesetzt. Doch da es sich bei Hanna um Danilos Jugendliebe handelt, die er einst aus Standesgründen verlassen musste, und er darüber hinaus nicht in Verdacht geraten will, es nur auf Hannas Millionen abgesehen zu haben, sind allerhand amouröse Verwicklungen zu lösen, bis sich die beiden endlich ihre Liebe gestehen können – oder auch nicht?

Oper Frankfurt / Die lustige witwe © Monika Rittershaus

Oper Frankfurt / Die lustige witwe © Monika Rittershaus

Die musikalische Leitung dieser ersten Wiederaufnahme liegt bei Hartmut Keil, der von 2002 bis 2016 an der Oper Frankfurt engagiert war, zuletzt als Kapellmeister. Seit der Spielzeit 2017/18 hat er die Position des Ersten Kapellmeisters am Theater Bremen inne. In der Titelpartie wechseln sich die Ensemblemitglieder Kirsten MacKinnon und Juanita Lascarro ab. Als Danilo steigt Christoph Pohl von der Dresdner Semperoper neu in die Produktion ein. Aus dem Ensemble und dem Opernstudio der Oper Frankfurt sind Florina Ilie (Alternativbesetzung der Valencienne), Matthew Swensen (Camille de Rosillon), Sebastian Geyer (Bogdanowitsch), Angela Vallone (Sylviane) sowie Kelsey Lauritano und Nina Tarandek (im Wechsel als Olga) erstmals in dieser Inszenierung vertreten. Alle weiteren Sängerinnen und Sänger sowie der Schauspieler Klaus Haderer als Njegus sind mit der Produktion bereits aus der Premierenserie vertraut.

Musikalische Leitung: Hartmut Keil, Regie: Claus Guth, Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Nina Brazier, Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt, Licht: Olaf Winter, Choreografie: Ramses Sigl, Chor: Tilman Michael, Dramaturgie: Konrad Kuhn

Mit: Graf Danilo Danilowitsch: Christoph Pohl, Hanna Glawari: Kirsten MacKinnon / Juanita Lascarro (Januar 2019), Baron Mirko Zeta: Barnaby Rea, Valencienne: Elizabeth Reiter / Florina Ilie (6., 20. Januar 2019), Camille de Rosillon: Matthew Swenson / Martin, Mitterrutzner (20. Januar 2019), Vicomte de Cascada: Theo Lebow, Raoul de St. Brioche: Michael Porter, Bogdanowitsch: Sebastian Geyer, Sylviane: Angela Vallone, Kromow: Dietrich Volle, Olga: Kelsey Lauritano / Nina Tarandek (29., 31. Dezember 2018, 1., 6., 20. Januar 2019), Pritschitsch: Franz Mayer, Praskowia: Margit Neubauer, Njegus: Klaus Haderer u.a.

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Wiederaufnahme La Bohème, ab 16.12.2018

November 27, 2018 by  
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Oper Stuttgart

 Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Mimì und Rodolfo sind zurück

Cornelius Meister dirigiert alternierend mit Thomas Guggeis die Wiederaufnahmeserie von Puccinis La Bohème ab 16. Dezember

Drei Nachmittagsvorstellungen von La Bohème in der Spielzeit 2018/19

Am Sonntag, 16. Dezember 2018, kehrt Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohème in der Inszenierung von Andrea Moses mit einer Doppelvorstellung (um 14.30 Uhr und 19 Uhr) im Bühnenbild des Streetart-Künstlers Stefan Strumbel auf die Stuttgarter Opernbühne zurück.

Unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister, der alternierend mit Kapellmeister Thomas Guggeis dirigiert, erwartet das Publikum bei dieser Wiederaufnahme erneut ein Fest des Stuttgarter Solistenensembles in fast ausschließlich neuer Besetzung:

Olga Busuioc, seit dieser Spielzeit im Ensemble der Staatsoper Stuttgart, gibt als Mimì ihren Einstand. Sie alterniert mit Esther Dierkes, die in dieser Partie debütiert. Josefin Feiler, Aoife Gibney und Beate Ritter schlüpfen abwechselnd in die Rolle der Musetta. Pavel Valuzhin und David Junghoon Kim verkörpern Rodolfo, Johannes Kammler und Jarrett Ott übernehmen jeweils in einigen Vorstellungen die Partie des Marcello. Adam Palka und Goran Juri? sind als Colline zu erleben. Andrew Bogard singt die Partie des Schaunard.

Vorstellungen
16. (nm + abd) / 18. / 26. (nm + abd) Dezember 2018
13. (nm + abd) Januar 2019
11. / 30. April 2019

Musikalische Leitung Cornelius Meister / Thomas Guggeis
Regie Andrea Moses
Bühne Stefan Strumbel
Co-Bühnenbildnerin Susanne Gschwender
Kostüme Anna Eiermann
Licht Reinhard Traub
Dramaturgie Thomas Wieck, Moritz Lobeck
Chor und Kinderchor Manuel Pujol
Rodolfo Pavel Valuzhin / David Junghoon Kim
Schaunard Andrew Bogard
Marcello Johannes Kammler / Jarrett Ott
Colline Adam Palka / Goran Juri?
Benoît Matthew Anchel
Mimì Olga Busuioc / Esther Dierkes / Vlada Borovko
Musetta Josefin Feiler / Aoife Gibney / Beate Ritter
Oper am helllichten Tag

Für alle Opernbegeisterten, die gerne bei Tageslicht in die Oper fahren möchten, bieten die Nachmittagsvorstellungen auch in dieser Spielzeit wieder entsprechende Möglichkeiten:

Alle Nachmittagsvorstellungen der Staatsoper Stuttgart 2018/19
16.12.2018, 14.30 Uhr                    La Bohème
26.12.2018, 14.30 Uhr                    La Bohème
29.12.2018, 14 Uhr                          Il barbiere di Siviglia
13.01.2019, 14.30 Uhr                    La Bohème
10.02.2019, 14 Uhr                          Il barbiere di Siviglia
24.02.2019, 14 Uhr                          Les Contes d’Hoffmann
12.05.2019                                         Iphigénie en Tauride
30.06.2019                                         Der fliegende Holländer

Karten
Telefonisch und per E-Mail +49 711 20 20 90
tickets@staatstheater-stuttgart.de
Montag bis Freitag 10 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr

An der Theaterkasse : Königstraße 1D (Theaterpassage), 70173 Stuttgart
Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

—| Pressemeldung Oper Stuttgart |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme RUSALKA, 28.09.2018

November 22, 2018 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Zweite und letzte Wiederaufnahme
RUSALKA – Lyrisches Märchen von Antonín Dvorák

Rusalka –  Leos Janacek
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nach der Erzählung Undine (1811) von Friedrich de la Motte Fouqué, dem Märchen Die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen und dem deutschen Märchendrama Die versunkene Glocke von Gerhart Hauptmann In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Oper Frankfurt / Rusalka - Božidar Smiljani? (Heger / Jäger) und Julia Dawson (Küchenjunge) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Rusalka – Božidar Smiljani? (Heger / Jäger) und Julia Dawson (Küchenjunge) © Barbara Aumüller

Die Eröffnungspremiere der Saison 2013/14 an der Oper Frankfurt verlegte Rusalka von Antonín Dvorák (1841-1904) in ein Naturkundemuseum – bezeichnendes Bild für eine Geschichte, in der es zentral um den Umgang des Menschen mit der Natur geht. Sowohl Publikum als auch Presse waren angetan von dieser Sicht auf das Werk. In der Gießener Allgemeinen Zeitung war zu lesen: „Jim Lucassen heißt der junge Wunderregisseur, dem es auf ruhige, aber faszinierende Art gelingt, hinter Glas abgelegte Geschichte und heute gelebte Gegenwart unvereinbar aufeinanderprallen zu lassen. (…) So fein und durchdacht der junge Niederländer die Sänger führt, so handwerklich ansprechend überzeugt sein selbst entworfenes Bühnenbild.“

Oper Frankfurt / Rusalka - v.l.n.r. Kelsey Lauritano (3. Waldelfe), Florina Ilie (1. Waldelfe) und Julia Moorman (2. Waldelfe) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Rusalka – v.l.n.r. Kelsey Lauritano (3. Waldelfe), Florina Ilie (1. Waldelfe) und Julia Moorman (2. Waldelfe) © Barbara Aumüller

Zum Inhalt: Die Nixe Rusalka ist verzweifelt. Sie möchte ein menschliches Wesen werden, um das Herz des Prinzen zu gewinnen. Erfüllung dieses sehnlichen Wunschs verspricht ihr die Hexe Ježibaba. Rusalkas Menschwerdung ist jedoch an die ewige Liebe des Prinzen gebunden, andernfalls sind beide verflucht. Tatsächlich verliebt sich der Königssohn in das Mädchen. Am Tag der Hochzeit aber verrät er sie, sein Treuebruch besiegelt den Fluch. Zu spät bereut der junge Mann sein Handeln und stirbt am Kuss Rusalkas. Sie selbst verschwindet für immer im See.

Oper Frankfurt / Rusalka - Katharina Magiera (Ježibaba, die Hexe)© Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Rusalka – Katharina Magiera (Ježibaba, die Hexe) © Barbara Aumüller

Generalmusikdirektor Sebastian Weigle stand bereits anlässlich der Premierenserie dieser Produktion am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Auch ein Großteil der besetzten Sängerinnen und Sänger aus dem Ensemble sind mit der Inszenierung bereits durch ihre Mitwirkung bei der Premiere bzw. der ersten Wiederaufnahme vertraut, darunter Karen Vuong (Rusalka), Claudia Mahnke (Fremde Fürstin), Andreas Bauer (Wassermann) und Katharina Magiera (Ježibaba). Neu besetzt ist die Partie des Prinzen mit dem österreichisch-australischen Tenor Gerard Schneider, der ab der Saison 2018/19 das Ensemble der Oper Frankfurt verstärken wird. Der junge Sänger erhielt seine Ausbildung bei Edith Wiens an der New Yorker Juilliard School und am National Opera Studio des Royal Opera House Covent Garden in London. Als die drei Waldelfen sind neue Mitglieder des Opernstudios der Oper Frankfurt besetzt: die rumänische Sopranistin Florina Ilie, ihre amerikanische Fachkollegin Julia Moorman und die japanisch-amerikanische Mezzosopranistin Kelsey Lauritano. „Ensemble-Neuzugang“ Božidar Smiljani? ist in den Partien des Hegers und Jägers zu erleben, während die 2017/18 aus dem Opernstudio ins Ensemble übernommene Julia Dawson den Küchenjungen verkörpert.

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle, Inszenierung und Bühnenbild: Jim Lucassen, Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Dorothea Kirschbaum, Kostüme: Amélie Sator
Licht: Andreas Grüter, Chor: Tilman Michael, Dramaturgie: Ton Boorsma,

Rusalka: Karen Vuong, Prinz: Gerard Schneider, Fremde Fürstin: Claudia Mahnke, Wassermann: Andreas Bauer, Ježibaba, die Hexe: Katharina Magiera, 1. Waldelfe: Florina Ilie, 2. Waldelfe: Julia Moorman, 3. Waldelfe: Kelsey Lauritano, Heger / Jäger: Božidar Smiljanic, Küchenjunge: Julia Dawson

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Übernahme einer Produktion der Opéra National de Lorraine in Nancy (Premiere: 30. September 2010)

Wiederaufnahme: Freitag, 28. September 2018, um 19.00 Uhr im Opernhaus, weitere Vorstellungen: 7. (18.00 Uhr), 13., 21. (18.00 Uhr), 27. (Oper für Familien, 18.00 Uhr;
Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis, empfohlen ab 8 Jahren) Oktober 2018. Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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