Garmisch Partenkirchen, Richard Strauss Festival, Open Air im Kloster Ettal am 28. und 29. Juni 2019

Richard Strauss Festival

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Richard-Strauss-Festival 2019
EIN SOMMERNACHTSTRAUM

Open Air Konzerte – Kloster Ettal – 28. und 29. Juni 2019

Kloster Ettal © growpublic

Kloster Ettal © growpublic

Das Eröffnungswochenende des Richard-Strauss-Festivals 2019 erreichte bereits knapp 1.400 Gäste.

Richard Strauss Festival / Eröffnungskonzert mit Camerata Salzburg und François Leleux, Oboe © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Eröffnungskonzert mit Camerata Salzburg und François Leleux, Oboe © NICK BRIXLE

Vom Staatsempfang mit Eröffnungskonzert und dem Konzert der „Rising Stars I“ am Freitag, über die Lesung „Traumnovelle“ und der „Nacht der Poesie“ mit vier Konzerten am Samstag, bis zur „Musikwanderung durch die Partnachklamm“ und dem Höhepunkt „Dinner und Konzert auf der Zugspitze“ am Sonntag waren die neun Veranstaltungen an diesen drei Tagen ein erfolgreicher Auftakt für das Festival, das noch bis Samstag, den 29. Juni läuft und mit zwei großen Klassik Open Air Konzerten in Kloster Ettal (28. und 29.06.) endet. Für die kommenden Veranstaltungen gibt es noch Tickets.

Die Sendung „Abendschau“ des BR berichtet heute aktuell ab 17:30 Uhr über den Festivalstart.

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Staatsempfang mit Frau Kerstin Schreyer und Alexander Liebreich (Künstlerischer Leiter) © NICK BRIXLE

Zum zweiten Mal wird die imposante barocke Abtei Ettal zur spektakulären Kulisse für die Auftritte der hochkarätigen Gäste des Richard-Strauss-Festivals unter dem Motto Ein Sommernachtstraum.

Asmik Grigorian, die umjubelte Salome der Salzburger Festspiele, gibt mit Orchesterliedern von Richard Strauss ihr Debüt beim Richard-Strauss-Festival. Auch Jean-Guihen Queyras, der international gefragte Cellist, tritt erstmals in diesem Rahmen auf.

Im Jahr 2019 feiert das Richard-Strauss-Festival das 30 jährige Jubiläum seiner Gründung. Die Open Air Konzerte in Kloster Ettal waren 2018 ein Publikumsmagnet und finden in diesem Jahr ihre Fortsetzung unter dem Motto Ein Sommernachtstraum. Das titelgebende Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy wird dabei ebenso erklingen wie Meisterwerke von Richard Strauss und Antonín Dvorák.

Salzburgs Shooting Star Asmik Grigorian beim 1. Klassik Open Air am 28. Juni 2019 Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian, die mit der Partie der Salome bei den Salzburger Festspielen 2018 zum Weltstar avancierte, gibt mit Orchesterliedern von Richard Strauss ihr Festivaldebüt. Dirigent des Abends, an dem auch Richard Strauss‘ Symphonische Dichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ und Antonín Dvoráks 8. Symphonie erklingen, ist Alexander Liebreich, der 2018 mit einer Grammy-Nominierung geehrt und mit dem ICMA Award sowie dem OPUS Klassik ausgezeichnet wurde.

Cornelius Meister und Jean-Guihen Queyras beim 2. Klassik Open Air am 29. Juni 2019 Auch Jean-Guihen Queyras, der virtuose, international gefeierte französische Cellist, tritt erstmals beim Festival auf und übernimmt den Cellopart in Richard Strauss‘ Tondichtung „Don Quixote“. Dieses Meisterstück ist beim zweiten Konzert gemeinsam mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ zu erleben. Am Dirigentenpult steht Cornelius Meister, der mehrfach ausgezeichnete Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart. 2018 wurde er mit dem OPUS Klassik als „Dirigent des Jahres“ geehrt. Auch die Damen des Tschechischen Philharmonischen Chores Brno sind bei diesem Konzert zu erleben.

Wie in jedem Jahr bildet auch 2019 der Meisterkurs für Gesang einen wichtigen Bestandteil des Festivalprogramms. Meisterkurs Gesang mit einer herausragenden Strauss-Interpretin Dame Felicity Lott gilt als eine der größten Strauss-Interpretinnen und hat vor allem mit den Partien der Marschallin und der Arabella, die sie an allen großen Häusern von der New Yorker MET bis zur Wiener Staatsoper gesungen hat, international Maßstäbe gesetzt. Auch als Liedinterpretin war Felicity Lott stilbildend. Wir freuen uns daher sehr, dass wir diese große Künstlerpersönlichkeit für den Meisterkurs Gesang 2019 gewinnen konnten.

Der Meisterkurs findet vom 24. bis zum 28. Juni 2019 im Kongresshaus Garmisch Partenkirchen statt. Kursgegenstand sind Lieder und Opernausschnitte mit Schwerpunkt Richard Strauss, angesprochen sind Sängerinnen und Sänger im Alter von maximal 32 Jahren. Die Veranstaltung ist öffentlich und mündet in ein Abschlusskonzert am 28. Juni 2019 um 11 Uhr.

Ein klares Bekenntnis der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen Bestärkt durch die Akzeptanz des Publikums und der Presse setzt Alexander Liebreich seinen Weg beim Richard-Strauss-Festival mit der vollen Unterstützung der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen für die künstlerische Neuausrichtung fort. Durch einen mehrheitlichen Gemeinderatsbeschluss sicherte die Marktgemeinde auch für die Festivals 2019 und 2020 jeweils einen Budgetanteil von 330.000 € zu. Auf dieser soliden Basis geht die Planungsphase für das Jahr 2019 ins Finale.


Richard Strauss Festival –  Garmisch Patenkirchen 2018
youtube Trailer Richard Strauss Festival
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RICHARD-STRAUSS-FESTIVAL OPEN AIR WIRD DRAUßEN STATTFINDEN:

ES GIBT NOCH TICKETS IN ALLEN KATEGORIEN
Do., 27. Juni, 17:30 Uhr WANK TERRASSE SONNENALM // Konzert und Dinner auf dem Wank mit Alexei Gerassimez, Schlagwerk und Hiyoli Togawa Viola

Fr., 28. Juni, 20:00 Uhr KLASSIK OPEN AIR 1 // Rundfunk Sinfonieorchester Prag mit Dirigent Alexander Liebreich und Sopran Asmik Gregorian

Sa., 29. Juni, 20:00 Uhr KLASSIK OPEN AIR 2 // Rundfunk Sinfonieorchester Prag mit Dirigent Cornelius Meister und Violoncello Jean-Guihen Queyras


Richard-Strauss-Festival 2019 vom 21. – 29. Juni unter dem Motto POESIE

Das 30jährige Gründungsjubiläum des Richard-Strauss-Festivals feiert der Künstlerische Leiter Alexander Liebreich gemeinsam mit international  renommierten Künstlerinnen und Künstlern mit einem spannenden, vielfältigen,  poetisch-dramatischen Programm unter dem Motto POESIE.

Während des neun Tage dauernden Festivals zeigen sich die vielen Fassetten des Mottos POESIE in den 26 Einzelveranstaltungen, vom Orchesterkonzert über den Liederabend bis zum Solorecital.  „Die Kraft des spielerischen Klanges, die Vielfalt der Bedeutungen, die Realität des Paradoxen – sie  sind die Grundlagen der Poesie und die des freien Denkens. Zugleich charakterisieren sie den  natürlichen und offenen Umgang mit Kunst, sei es in Form von Text, von visueller Kunst oder von  Musik.“ Mit seinem ganzheitlichen Zugang zu Thema „Poesie“ und seinem inspirierenden  Programmkonzept spricht Alexander Liebreich das internationale Festivalpublikum ebenso an wie die  Musikfreunde der Region.

Das Erfolgsprinzip „Top Music at Top Locations“ findet auch 2019 seine Fortsetzung: das Erlebnis  großartiger Musik in der unmittelbaren Umgebung der spektakulären Berglandschaft, die schon  Richard Strauss zu seinen zeitlosen Tonschöpfungen inspiriert hat. Die Poesie der Natur verbindet  sich mit dem Zauber des Klanges und der Sprache zu einem einzigartigen Festivalerlebnis.

Richard Strauss Festival / Dame Felicity Lott und RISING STAR, Ewa Tracz © Dr. Dominik Sedivý

Richard Strauss Festival / Dame Felicity Lott und RISING STAR, Ewa Tracz © Dr. Dominik Sedivý

Das Lied als zentrales Thema im Schaffen von Richard Strauss: vom Rising Star bis zur
Legende. Eine Phalanx von Spitzensängerinnen wird sich beim Festival 2019 dem Thema Liedgesang widmen.  Beginnend bei der Generation der „Rising Stars“ mit der Gewinnerin des internationalen  Szymanowski-Wettbewerbs, Ewa Tracz, über den gefeierten Shooting Star aus Südafrika, Golda  Schultz, bis zu einer der derzeit international gefragtesten Sopranistinnen, Asmik Grigorian.

Eine wahre Legende unter den großen Strauss-Interpretinnen wird den Meisterkurs Gesang (24. – 27.  Juni, Abschlusskonzert 28. Juni), einen Fixbestandteil jedes Festivalprogramms, leiten: Dame Felicity  Lott, die mit der Marschallin im „Rosenkavalier“ ihre Paraderolle auf den internationalen Bühnen  verkörperte.

Golda Schultz gibt, begleitet vom texanischen Pianisten Jonathan Ware, am 26. Juni einen  Liederabend auf Schloss Elmau mit Liedern von Franz Schubert und Richard Strauss. Seit 2015, als sie  bei den Salzburger Festspielen in der Rolle der Sophie im „Rosenkavalier“ debütierte, gilt sie als  Liebling des Publikums und der internationalen Medien.

Auch Asmik Grigorian reüssierte  international mit einer Strauss-Partie. Sie war die alles überragende Salome bei den Salzburger  Festspielen 2018. Beim Klassik Open Air am 28. Juni in Kloster Ettal wird sie Orchesterlieder von  Richard Strauss interpretieren. Dirigent des Abends ist Alexander Liebreich.

Die barocke Abtei Ettal als spektakuläre Kulisse für die Klassik Open Air Konzerte am 28.  und 29. Juni. Orchestra in Residence ist in diesem Jahr das großartige Rundfunk Sinfonieorchester Prag, einer der  führenden osteuropäischen Klangkörper, zu dessen Chefdirigent Alexander Liebreich mit Herbst 2018  ernannt wurde. Auf dem Programm stehen große symphonische Werke von Richard Strauss, Antonín  Dvorák und Felix Mendelssohn Bartholdy. Während Alexander Liebreich am 28. Juni am Pult steht,  dirigiert das zweite Konzert Cornelius Meister, „Dirigent des Jahres“ 2018. Ebenfalls zu Gast ist der  virtuose Cellist Jean-Guihen Queyras.

Ein Fest der Poesie: beim Eröffnungskonzert am 21. Juni und bei der „Nacht der Poesie“ am  22. Juni dreht sich alles um das Festivalmotto 2019. Im musikalischen Zentrum der Festivaleröffnung steht das Oboenkonzert von Richard Strauss,  interpretiert von François Leleux und der Camerata Salzburg, die dieses Werk auch bei der am  folgenden Tag stattfindenden „Nacht der Poesie“ spielen werden.

Die „Nacht der Poesie“ beginnt mit einer hochkarätigen Lesung für Literaturfans: Ulrich Matthes,  einer der profiliertesten Schauspieler Deutschlands und für seine Auftritte sowohl auf der Bühne als  auch in Film und Fernsehen vielfach ausgezeichnet, liest auf der Bühne U1 Arthur Schnitzlers  „Traumnovelle“.

Am Abend folgen in der Aula des Werdenfels-Gymnasiums drei weitere, ca. 50 Minuten dauernde Konzerte mit der Camerata Salzburg, François Leleux, dem Pianisten Saleem Abboud Ashkar und den  Rising Stars. Dabei sind u. a. Mozarts Oboenkonzert und Beethovens 2. Klavierkonzert zu erleben.  Mit einer ganz besonderen Performance endet diese „Nacht der Poesie“. Der Schauspieler Christian  Brückner, auch bekannt als die Synchronstimme von Hollywood-Titan Robert De Niro, der  Saxophonist Heinz Sauer und der vielseitige Jazzpianist Michael Wollny verbinden Texte von  Ror Wolf mit musikalischen Entsprechungen. Top of Germany: Die Zugspitze feiert am 23. Juni ihr Debüt als Konzertsaal.

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY - Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY – Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Nach der Bergfahrt mit der neuen Zugspitz-Gondelbahn, die bereits atemberaubende Ausblicke auf  die umgebende Bergwelt verheißt, und einem herzlichen „Willkommen“ auf Deutschlands höchstem Berg, genießt man ein mehrgängiges, bayrisch inspiriertes Dinner, ehe man im Konzertsaal Platz  nimmt. Dem exklusiven Umfeld entsprechend sind auch der Gast Piotr Anderszewski und sein  Programm „top“.

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY - Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Richard Strauss Festival / TOP OF GERMANY – Dinner und Konzert auf der Zugspitze mit Pianist Piotr Anderszewski © Sammy Hart

Der polnische Pianist zählt zu den besten Pianisten der jüngeren Generation. Mehrfach ausgezeichnet spielt er in allen großen internationalen Konzerthäusern und bei renommierten  Festivals. Mit ausgewählten Werken von Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven stellt er  sein Können bravourös unter Beweis. Wenn das Wetter schön ist, gibt es zum Abschluss noch ein  besonderes Erlebnis, dann wenn man mit der Gondel zurück zum Eibsee schwebt und ringsum auf  den Bergen die Johannifeuer leuchten.

Get the Rhythm: Der Percussionist Alexej Gerassimez erobert am 27. Juni den Wank. Das Konzert auf dem Wank kann man mit allen Sinnen genießen und dabei neben der spektakulären  Aussicht auf die Zugspitze und einem köstlichen bayrischen Dinner ein ganz außergewöhnliches Konzert erleben. Der junge Percussionist Alexej Gerassimez ist als Musiker so vielseitig wie sein Instrumentarium. Sein Repertoire reicht von Klassik und Neuer Musik über Jazz bis zu Minimal Music und erweitert sich zusätzlich durch eigene Kompositionen. Seine Partnerin beim Konzert auf dem  Wank ist seine Frau, die Bratschistin Hyoli Togawa.

Rising Stars, auf dem Sprung zur großen Karriere. Unter dem Titel „Rising Stars“ konzertiert eine Gruppe von sechs hochtalentierten jungen  Künstler*innen, die bereits erfolgreich und auf dem Sprung zur internationalen Karriere sind. Die Sopranistin Ewa Tracz und der Cellist Marcin Zdunik kommen aus Polen, die Klarinettistin Anna  Sysová und der Geiger Jan Mrá?ek aus Tschechien, der Bratschist Tobias Reifland und der Pianist  Amadeus Wiesensee aus Deutschland.

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

In unterschiedlichen Formationen sind sie beim Auftaktkonzert am 21. Juni, der Nacht der Poesie am  22. Juni, einem Kammerkonzert in der Werdenfels Aula am 24. Juni und einer Matinee auf Schloss Elmau am 25. Juni zu erleben. Dabei präsentieren sie Meisterwerke wie Olivier Messiaens „Quatuor  pour la fin du temps“, Franz Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ und Richard Strauss‘  Klavierquartett.

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Nacht der Poesie, u.a. Michael Wollny, Heinz Sauer, Christian Brückner © NICK BRIXLE

Ein Sommernachtstraum“ mit Schülerinnen und Schülern aus Garmisch-Partenkirchen am  27. Juni Nicht nur den Familien der mitwirkenden Kinder standen die Tränen in den Augen, als die  Schülerinnen und Schüler der Bürgermeister-Schütte-Schule ihre Interpretation von Shakespeares  „Romeo und Julia“ aufführten. Sie eroberten den Festsaal Werdenfels im Sturm. Das wunderbare  Education Projekt findet mit Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und der Musik von Felix  Mendelssohn Bartholdy 2019 seine Fortsetzung. Partner des RSF sind wieder der Münchner Verein Fokus Tanz / Tanz und Schule e. V. und die Bürgermeister-Schütte-Schule Garmisch-Patenkirchen. Am  27. Juni gibt es zwei Aufführungen im Festsaal Werdenfels.

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Richard Strauss Festival / Ein Sommernachtstraum, Education Tanzprojekt © NICK BRIXLE

Und außerdem . . .
. . . wird die Geigerin Arabella Steinbacher einen Violinabend mit Werken von Bach, Strauss und Arvo  Pärt auf Schloss Elmau geben (25.6.). Dazu gibt es wieder zwei Musikwanderungen mit dem  bewährten Bergführer Alois Lösl, das Preisträgerkonzert im Klinikum und ein Konzert von  Musikschüler*innen im Schlossmuseum Murnau.

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

Richard Strauss Festival / Musikwanderung durch die Partnachklamm zum Graseck mit Alois Lösl Bergführer © Dietlinde Behncke

—| Pressemeldung behncke communications |—
—| Pressemeldung Richard Strauss Festival Garmisch Partenkirchen |—

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, 225 Jahre Theater Rudolstadt, September 2018

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Theater Rudolstadt

225 Jahre  Theater Rudolstadt

Buntes Theaterfest, Filmkomödie „Schtonk!“, Starpianist und mehr

1793, vor 225 Jahren, öffneten sich während des Vogelschießens erstmals die Türen der Komödie am Anger in Rudolstadt. Kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe ließ während der ersten Spielzeiten seine Truppe aus Weimar in der Saalestadt gastieren und versorgte das Publikum mit dem Neuesten und Aufregendsten, was das Theater seinerzeit zu bieten hatte. Mit Beginn dieser Saison gilt es, diese 225-jährige Geschichte des Theaters Rudolstadt zu feiern!

Theater Rudolstadt / Theater fest © Friederike Lüdde

Theater Rudolstadt / Theater fest © Friederike Lüdde

Am 9. September lädt das Theater ab 15 Uhr zu einem großen Eröffnungsfest unter freiem Himmel in den Park auf dem Platz der OdF ein. „Geschichte wird gemacht – es geht voran“ lautet der Slogan für einen bunten Nachmittag mit Programm auf mehreren Bühnen, bei dem es auch ein Wiedersehen mit bekannten Persönlichkeiten aus 225 Jahren Rudolstädter Theatergeschichte geben wird. Platzkonzerte der Thüringer Symphoniker, lustige Showeinlagen der Schauspieler, eine Versteigerung, Kinderschminken und mehr versprechen Spiel, Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. Auch für Speis und Trank ist gesorgt. „Rampenfieber III“ heißt es dann am Abend um 19.30 Uhr im Stadthaus. In einer einmaligen, improvisierten wie überraschenden Show offenbaren die Theatermitarbeiter ihre versteckten Talente oder geheimen Leidenschaften, welche sonst auf keiner Bühne Platz haben.

Theater Rudolstadt / Schtonk mit Seidensticker und Ostberg © Lisa Stern

Theater Rudolstadt / Schtonk mit Seidensticker und Ostberg © Lisa Stern

Schtonk!, die gefeierte deutsche Filmkomödie von Helmut Dietl und Ulrich Limmer, eröffnet am 22. September im Theater im Stadthaus den Premierenreigen. 1992 kam die Satire über den Skandal um die vermeintlichen Hitler-Tagebücher in der Hamburger Illustrierten Stern mit Stars wie Uwe Ochsenknecht und Götz George in die Kinos und wurde für den Oscar nominiert. Das Theater Rudolstadt bringt die Komödie als eines der ersten Häuser auf die große Bühne. Regie führt Reiner Heise (bekannt von „Es war nicht die Fünfte, es war die Neunte“). In den Hauptrollen spielen Markus Seidensticker und Marcus Ostberg.

Theater Rudolstadt / 1. Sinfonie KonzertLukas Vondracek © Irene Kim

Theater Rudolstadt / 1. Sinfonie Konzert Lukas Vondracek © Irene Kim

Eine Woche später gibt es beim 1. Sinfoniekonzert der Thüringer Symphoniker am 28. und 29. September im Meininger Hof Saalfeld die Virtuosität und Ausdruckskraft des Weltklassepianisten Lukás Vondrácek zu bestaunen. Der gebürtige Tscheche, der 2003 als 16-Jähriger bereits in der Carnegie Hall in New York zu hören war, gewann 2016 den Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel, einer der Höhepunkte seiner glanzvollen Karriere. Im Meininger Hof Saalfeld interpretiert er das 3. Klavierkonzert d-Moll von Rachmaninow, das sogenannte „Elefantenkonzert“, mit welchem er in Brüssel Jury und Publikum gleichermaßen euphorisierte.

Neben diesen Höhepunkten stehen im September bereits weitere Aufführungen an. Ob Kinderliederkonzerte für die Kleinsten, „3käsehoch“, ein „Klassik Open Air“ in Bad Blankenburg, die beliebte Rateshow „MMM-Was bin ich?“ oder die erste Schminkkasten-Premiere „Der dressierte Mann“ – der erste Theatermonat gibt den Auftakt für eine vielfältige Jubiläumssaison mit nicht weniger als insgesamt 22 Premieren, 8 Sinfoniekonzerten und unzähligen weiteren Veranstaltungen.

Der Eintritt für das Theaterfest ist frei. Für alle anderen Veranstaltungen sind Karten an den üblichen Vorverkaufsstellen und telefonisch unter 03672/422766 erhältlich.

—| Pressemeldung Theater Rudolstadt |—

Würzburg, Mainfranken Theater, Höhepunkte im November und Dezember 2016

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Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg

Höhepunkte des Spielplans im November und Dezember 2016


Im Spannungsfeld von Recht und Moral: Terror

Ein brandaktuelles Thema greift das Stück Terror von Ferdinand von Schirach auf (Premiere: 20. November). Im Fokus der Handlung steht ein Bundeswehrpilot, der wegen der Tötung von 164 Menschen angeklagt ist. Er hat eine von Terroristen entführte Passagiermaschine abschießen lassen, um einen Anschlag auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Luftsicherheitsgesetz erlaubt es jedoch auch bei Bedrohung nicht, ein entführtes Flugzeug abzuschießen. Das Urteil wird vom Publikum selbst gefällt: Ist der Angeklagte schuldig — oder soll er freigesprochen werden? Nach Arbeiten für Schauspiel und Musiktheater inszeniert der Schauspieler und Regisseur Dirk Diekmann dieses Gerichtsdrama im Ratssaal des Würzburger Rathauses.


Weihnachtskomödie: Messias

Der englische Dramatiker und Comedian Patrick Barlow greift in seiner Satire Messias  (Premiere: 24. November) auf liebevolle Art die Weihnachtsgeschichte auf. Denn genau diese wollen die beiden Schauspieler Bernhard und Theo mit all ihren Rollen und Schauplätzen auf die Bühne bringen. Dabei hilft ihnen die erfolglose Operndiva Frau Timm. Zwischen genialen Momenten der Schauspielkunst und persönlichen Pannen begegnen die beiden Protagonisten oft unbeholfen, aber aufrichtig ihren jeweiligen Figuren und erfahren deren Sorgen hautnah. Inszeniert wird das Stück von Schauspieler Herbert Schäfer, der hierfür erstmals in das Regiefach wechselt. Schäfer war bereits in diversen Film- und TV-Produktionen wie beispielsweise Scheidung für Fortgeschrittene oder auch im Tatort zu sehen. Sein Debüt als Schauspieler am Mainfranken Theater gab er in der aktuell laufenden Produktion Ich Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva.


Klassiker der Kinderliteratur: Die kleine Hexe

Ein echter Klassiker der Kinderliteratur feiert am 13. November seine Premiere am Mainfranken Theater. Die kleine Hexe von Otfried Preußler verhandelt auf unterhaltsame Weise moralische Fragen und macht Mut, zu sich selbst zu stehen. Der 1957 erschienene Kinderroman erzählt die Geschichte der kleinen Hexe, die bei der Walpurgisnacht nicht mitfeiern darf, da sie erst 127 Jahre alt ist – und damit viel zu jung, um mit den großen Hexen auf dem Blocksberg zu tanzen. Inszeniert wird die Aufführung für alle Besucher ab fünf Jahren von Catja Baumann, die als freie Regisseurin tätig ist und zuletzt unter anderem in Mannheim, Karlsruhe und Salzburg Regie führte.


Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Die Entführung aus dem Serail von Mozart

Nach Idomeneo zeigt das Mainfranken Theater mit Die Entführung aus dem Serail  (Premiere: 27. November) bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ein Werk Mozarts. In Die Entführung aus dem Serail geraten die spanische Edeldame Konstanze, ihre Zofe Blonde und deren Geliebter Pedrillo in die Gefangenschaft des vom Christentum zum Islam konvertierten Bassa Selim. Konstanzes Verlobter Belmonte macht sich auf den Weg zur Rettung der Gefangenen und plant gemeinsam mit Pedrillo die Entführung der Damen aus dem Serail. Doch sie haben die Rechnung ohne den Aufseher Osmin gemacht, der mit Argusaugen über die Ungläubigen wacht.
Regisseurin Sigrid Herzog war bis 2015 Vizedirektorin der renommierten Otto-Falckenberg-Schule und führte unter anderem schon am Volkstheater Wien, am Staatstheater Wiesbaden und an den Theatern in Augsburg, Bremen und Freiburg Regie.


Zum letzten Mal: Idomeneo

Am 12. November hebt sich ein letztes Mal der Vorhang für Idomeneo in der Inszenierung von Stephan Suschke.  Die Meisteroper von Wolfgang Amadeus Mozart verbindet Elemente der antiken Tragödie mit einem bürgerlichen Liebesdrama und stellt die Titelfigur Idomeneo vor einen scheinbar unlösbaren Konflikt.


Geburtstagsspecial: Happy Birthday, altes Haus!

Am 4. Dezember feiert das Mainfranken Theater das 50-jährige Bestehen seines Neubaus nach dem Krieg. Mit Richard Wagners Meistersingern von Nürnberg wurde 1966 das im Krieg zerstörte Würzburger Theater im neuen Gebäude an der Theaterstraße wiedereröffnet. Seitdem hat das Haus mehr als 1.000 Produktionen in Musiktheater, Schauspiel und Ballett erlebt und beinahe zehn Millionen Besucher angelockt. Mit einem abwechslungsreichen Programm werden Solisten aller Sparten des Hauses sowie das Philharmonische Orchester diesen Geburtstag feiern, an Highlights der zurückliegenden 50 Jahre erinnern und Perspektiven für die Zukunft zeigen. Geplant ist auch ein Wiedersehen mit ehemaligen Künstlern. Zugleich steht das Geburtstagsfest im Zeichen der Zukunft des Gebäudes, welches kurz vor seiner Renovierung steht.


Weihnachts- und Feiertagsprogramm : In der Adventszeit öffnet sich im Rahmen von Oh Du Fröhliche!  vom 1. bis 23. Dezember immer donnerstags und freitags um 15:30 Uhr ein Türchen. Alle Kinder ab drei Jahren dürfen gespannt sein, welche Überraschungen sich dahinter verbergen. Das Programm des 25. Dezember lockt mit dem Ballett Die Päpstin von Anna Vita. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gibt es vormittags Die kleine Hexe und abends die Oper Die Entführung aus dem Serail. Zu einem beschwingten Abend im Zeichen der großen Melodien aus Operette und Oper laden das Philharmonische Orchester und seine Gesangssolisten Anja Gutgesell und Daniel Fiolka beim Konzert zum Jahreswechsel am 30. Dezember und 1. Januar ein. An Silvester kann zwischen dem Schauspiel Ich Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva (Doppelvorstellung) mit vielen bekannten Hits von Zarah Leander und der Weihnachtskomödie Messias in der Kammer gewählt werden.


Musikalische Höhepunkte : Beim 2. Sinfoniekonzert am 10. und 11. November in der St. Johanniskirche spielt das Philharmonische Orchester Würzburg Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy. Mit dabei sind unter anderem die Sopranistin Silke Evers, Johannes Mauer (Trompete)  sowie der Chor und Extrachor des Mainfranken Theaters freuen.

In der Vorweihnachtszeit  (11. Dezember) erwarten die Zuhörer beim 2. Kammerkonzert Arien und Triosonaten aus der Barockzeit. Das auf Originalinstrumenten musizierende Barockensemble hat sich für dieses Konzert die Unterstützung von Sopranistin Maximiliane Schweda gesichert, die 2006 im Bundeswettbewerb von Jugend musiziert in der Kategorie ‚Duo Kunstlied‘ den Sieg holte.

Auch in der aktuellen Spielzeit wird es in Kooperation mit dem Kino Central eine orchesterbegleitete Stummfilm-Aufführung geben. Auf einer Leinwand im Großen Haus wird am 13. Dezember Charlie Chaplins Lichter der Großstadt (City Lights) gezeigt, während gleichzeitig das Philharmonische Orchester live die Originalmusik aus dem Jahr 1931 einspielt.

Terminüberblick

Workshop  zum Ballett Die Päpstin  : 9.11., 2. Sinfoniekonzert :  10. & 11.11., Zum letzten Mal: Idomeneo : 12.11., Premiere: Die kleine Hexe : 13.11., Premiere: Terror : 20.11.
Premiere: Messias : 24.11., Premiere: Die Entführung aus dem Serail : 27.11., W-Café : 30.11., Happy Birthday, altes Haus ! : 4.12., 2. Kammerkonzert : 11.12., Filmkonzert: Lichter der Großstadt : 13.12., Konzert zum Jahreswechsel : 30.12. & 1.1.

—| Pressemeldung Mainfrankentheater Würzburg |—

Markneukirchen, 52. Internationaler Wettbewerb Viola und Kontrabass 2017, 08.2016

August 19, 2016 by  
Filed under Instrumentalwettbewerb, Pressemeldung

Markneukirchen / Rieseninstrumente vor Musikinstrumentenmuseum © FFF

Markneukirchen / Rieseninstrumente vor Musikinstrumentenmuseum © FFF

52. Internationaler Instrumentalwettbewerb 2017

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen / Preisträger Viola 2013: (v.l.n.r.) Hiyoli Togawa (2. Preis, Japan), Manuel Vioque-Judde (3. Preis, Frankreich), Kyoung Min Park (3. Preis, Südkorea) © Ellen Liebner

Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen / Preisträger Viola 2013: (v.l.n.r.) Hiyoli Togawa (2. Preis, Japan), Manuel Vioque-Judde (3. Preis, Frankreich), Kyoung Min Park (3. Preis, Südkorea) © Ellen Liebner

 Instrumentalwettbewerb 2017 für Viola und Kontrabass

Schirmherr Christian Thielemann

Markneukirchen ist schön. Doch die musikalische Tradition des Ortes ist spektakulär: Reizvoll auf dem westlichen Elstergebirge Sachsens gelegen, im oberen Vogtland nahe Tchechien, besitzt der Ort eine ungewöhnliche Spezialität: Um 1200 gegründet wird der Ort nach seinem Gründer Albertus Nothaft de Wildestein Nothaft genannt. Stadtrechte erhielt das Örtchen Nothaft bereits 1360. 1405 erstmals als Markt Neukirchen amtlich erwähnt, besaß es als „Amtsstädtchen“ schon früh Sitz und Stimme im „kursächsischen Landtag“.

Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich © FFF

Markneukirchen / Geigenbauer Joerg Wunderlich schafft eine neues Instrument © FFF

Überregionale Bedeutung gewinnt das kleine Örtchen ab 1658, als protestantische Glaubensflüchtlinge den Geigenbau in die Stadt bringen. 12 Geigenbauer gründen 1677 die erste Geigenmacherinnung, 1750 beginnt der Bogenbau, 1777 gründen Saitenmacher die erste Saitenmacherinnung. 1797 schließen sich Waldhorn- und Pfeifenmacher zur „Musikalischen Blas,- Instrumentenmachergesellschaft“ zusammen. Um 1800 werden Gitarren gebaut; Zithern und Mandolinen folgen bald. 1834 wird in Markneukirchen die erste Musikschule Deutschlands gegründet. Auch die Martin-Trompete (Schalmei) wird 1905 in Markneukirchen entwickelt.

Zum 52. Internationalen Instrumentalwettbewerb werden vom 4. bis 13. Mai 2017 die Fächer Viola und Kontrabass im Mittelpunkt stehen.

Zu den drei öffentlichen Auswahlprüfungen und einer Finalrunden in jedem Fach sowie dem abschließenden Preisträgerkonzert in Begleitung der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach werden erneut außergewöhnliche Talente aus aller Welt erwartet. In diesen Tagen erfolgte die öffentliche Ausschreibung des Wettbewerbsprogramms, das gemeinsam mit allen weiteren Informationen zum Wettbewerbsablauf ab sofort über die Homepage des Wettbewerbes www.instrumental-competition.de abgerufen werden kann. Anmeldungen können dort direkt online erfolgen oder schriftlich mittels Formular, das gemeinsam mit der Ausschreibungsbroschüre im Sekretariat des Wettbewerbes angefordert werden kann. Die Anmeldefrist läuft bis 31. Januar 2017. Die Anmeldegebühr beträgt 100 Euro, die Altersgrenze liegt bei 30 Jahren im Fach Viola bzw. 32 Jahren für Kontrabass. Den Preisträgern werden Geldpreise im Wert von 22.000 Euro sowie Konzertengagements und verschiedene Sachpreise in Aussicht gestellt.

Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen / Preisträger Kontrabass 2015: (v.l.n.r.) Viktor Osokin (2. Preisträger, Ukraine), Marek Romanowski (3. Preisträger, Polen), Dominik Wagner (1. Preisträger, Österreich/Deutschland) © Ellen Liebner

Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen / Preisträger Kontrabass 2015: (v.l.n.r.) Viktor Osokin (2. Preisträger, Ukraine), Marek Romanowski (3. Preisträger, Polen), Dominik Wagner (1. Preisträger, Österreich/Deutschland) © Ellen Liebner

Für den Wettbewerb 2017 hat der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, die Schirmherrschaft übernommen. Die Präsidentschaft liegt in den Händen von Prof. Julius Berger. Unter seiner Leitung werden die beiden Fachjuryvorsitzenden Prof. Thomas Selditz – Viola (Deutschland) und Prof. Frithjof-Martin Grabner – Kontrabass (Deutschland) gemeinsam mit international anerkannten Musikerpersönlichkeiten und Pädagogen in den beiden Fachjurys wirken. Dazu gehören im Bereich Viola Prof. Antonello Farulli (Italien), Prof. Herbert Kefer (Österreich), Prof. Erich Wolfgang Krüger (Deutschland), Prof. Martin Outram (Großbritannien), Prof. Hariolf Schlichtig (Deutschland), Prof. Jean-Philippe Vasseur (Frankreich), Prof. Danusha Waskiewicz (Deutschland) und Prof. Barbara Westphal (Deutschland). Im Fach Kontrabass gehören der Jury an: Prof. Michinori Bunya (Japan), Prof. Paul Erhard (USA), Prof. Mette Hanskov (Dänemark), Prof. Miloslav Jelínek (Tschechische Republik), Prof. Dorin Marc (Rumänien), Prof. Thomas Martin (Großbritannien), Prof. Barbara Sanderling (Deutschland), die bereits zum 8. Mal ihre Jurymitgliedschaft in Markneukirchen zugesagt hat, und Prof. Dan Styffe (Schweden).

—| Pressemeldung Instrumentalwettbewerb Markneuenkirchen |—

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