Plauen, Vogtlandtheater, Kiss me, Kate Musical von Cole Porter, IOCO Kritik, 12.05.2016

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Theater Plauen Zwickau

Theater Plauen-Zwickau © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen-Zwickau © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Kiss me, Kate  –  Musical von Cole Porter

Donald Trump schafft Sprung ins Vogtlandtheater

Großartige Bilder, mitreißende Musik, überraschende Choreografie, schöne, auch laute Stimmen bündelten sich zu einem heiteren, frischen Premierenabend von Kiss me, Kate. Den vielen, hoch motivieren Akteuren dankte das Publikum mit Bravo-Rufen, starkem Applaus und Blumen.   Von Lutz Behrens

Plauen / Theater Plauen - Kiss me Kate- Ensemble © Peter Awtukowitsch

Plauen / Theater Plauen – Kiss me Kate- Ensemble © Peter Awtukowitsch

Da bleibt zumindest die Hoffnung, dass Donald Trump nur den Sprung auf die Bühne des Vogtlandtheaters und nicht bis ins Weiße Haus schafft. Ein bis ins platte Blondhaar echter Trump-Verschnitt (Holger Rieck) langweilte mit rhetorischen Versatzstücken und eitlen Politikerposen. Darunter litt nicht nur seine Braut. Der Auftritt sorgte zur Musical-Premiere für amüsante Aktualisierung, die zudem bigotte Lebensart entlarvte. Einmal die ewigen Werte der Ehe preisen, um im gleichen Atemzug der Ex-Geliebten Lois Lane (Maria Mucha a.G.) Visitenkarte und Geld zuzustecken für ein Date „nach der Wahl“. Ansonsten blieben die Bemühungen, das Musical ins Heute zu hieven, erfreulich dezent; von Handys abgesehen und der einen oder anderen Anspielung setzte die Inszenierung auf den vorgegeben Rahmen.

Plauen / Theater Plauen - Kiss me Kate - Sonja Westermann als Lilli Vanessi © Peter Awtukowitsch

Plauen / Theater Plauen – Kiss me Kate – Sonja Westermann als Lilli Vanessi © Peter Awtukowitsch

Und der hatte es in sich. Drei, vier Ebenen, die sich auch optisch im Bühnenbild (Tilo Staudte) abgrenzten, mischten sich flott in turbulenter Handlung. Da wird einmal vor dem perfekt gestalteten Vorhang agiert. Hier haben die beiden Geld eintreibenden Ganoven, optisch als Blues-Broth er auftrumpfende Gangster (Marcus Sandmann und Georg Streuber, als Gäste), ihren schmierig-charmanten Auftritt. Zudem ohne Ende, um stets aufs Neue Szenenbeifall einzuheimsen. Ihr unverwüstliches „Schlag nach bei Shakespeare“ bewies mit frivolem Text den mannigfaltigen erotischen Mehrwert kultureller Bildung. Wir wussten längst, dass Lesen nicht nur schlau macht.

Da sehen wir zudem mitten hinein in das farbkräftige Bühnenbild von Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung. Präsentiert als Musical „Zähmung“ und im Musical Kiss me, Kate  durch die Figuren verknüpft mit der Rahmenhandlung. Deren Verwicklungen wiederum verfolgen wir in der intimen Atmosphäre zweier Künstlergarderoben oder im sachlich-dunklen Interieur einer Hinterbühne. Dort werden wir voyeuristischer Zeuge der erotisch aufgeladenen Atmosphäre einer Vorstellungspause mit schwitzenden, ermatteten Sängerinnen und Sängern, Ballettdamen oder Bühnenpersonal und einem auch sonst überzeugenden Shin Taniguchi als Interpreten von „`s ist viel zu heiß“. Das alles mag verwirrend klingen, ist es aber nicht.

Plauen / TheaterPlauen - Kiss me Kate - Ballett-Ensemble © Peter Awtukowitsch

Plauen / TheaterPlauen – Kiss me Kate – Ballett-Ensemble © Peter Awtukowitsch

Denn im Kern geht es, wie in aller Kunst, selbst der schillerndsten, immer um wenige, existentielle Themen. Zum Beispiel Liebe. In unserem Falle also um die Frage, ob Lilli Vanessi (Sonja Westermann) noch Gefühle hegt für ihren Ex-Ehemann Fred Graham (Hinrich Horn) und umgekehrt. Obwohl Lilli längst auf eine triste Ehe mit Mr. Howell zutreibt und Fred der Sängerin Lois Lane zweideutige Komplimente macht und Blumen nebst Kärtchen schickt. Und wie in „Zähmung“ Petruchio am Ende sehr drastisch Katharina bändigt, so lässt die Rückkehr Lillis auf die Bühne Fred aufs Happy End hoffen.

Damit ist es an der Zeit, Hinrich Horn zu würdigen, der mit großer Stimme und alles beherrschender physischer Präsenz dominiert. Ein Glücksfall, ihn mit dieser Rolle betrauen zu können. Ihm ist Sonja Westermann eine ebenbürtige Partnerin. Maria Mucha, John Pumphrey und Maximilian Nowka hingegen haben es nicht leicht, gegen so viel elementare Wucht anzukommen. Maria Mucha trumpft mit leichtbekleidetem Sexappeal auf. Dem in Plauen nicht vergessenen Maximilian Nowka gelingt dies auch durch choreografische Eleganz. Schön war es, wieder einmal Jens Herrmann (als Baptista) auf der Bühne zu sehen.

Choreografin Amy Share-Kisslov trägt immens zum Gelingen des Stücks bei. Sie verstand es, alle Akteure in ständiger Bewegung zu halten und in den komplizierten Massenszenen bis zur letzten Reihe ästhetisch gelungen agieren zu lassen. Großes Lob gebührt den Damen und Herren des Philharmonischen Orchesters unter Thomas Peuschel. Die musikalische Qualität war der intelligenten, mit überraschenden Einfällen, Spielwitz und stringenter Handlungsführung überzeugenden Inszenierung von Christian Poewe ebenbürtig.

So gelingt im Vogtlandtheater Plauen das seltene Kunststück, mit einem Publikumsrenner fast auf den Tag genau Shakespeares 400. Todestag zu würdigen, dies mit populärer Musik zu würzen und alles in einem Musical von Weltrang genussvoll zu verpacken. Chapeau!  IOCO /  Lutz Behrens / 12.06.2016

Kiss me, Kate:   Weitere Vorstellungen 15.5.2016; 22.5.2016; 07.6.2016,

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Plauen, Theater Plauen Zwickau, Silvestergala 2015 – Jetzt geht´s los!, IOCO Aktuell, 10.01.2016

Januar 9, 2016 by  
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Theater Plauen Zwickau

Theater Plauen-Zwickau © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen-Zwickau © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Silvestergala 2015 im Vogtlandtheater
„Jetzt geht’s los“

Silvesterkonzerte, so lehren unsere Medien, finden nur in der Dresdener Semperoper, im Wiener Musikverein und im Münchner Nationaltheater statt. Auf dem Land, so ist es wohl, klingt das alte Jahr mit Kuhglocken und Rentierschlitten aus. Doch IOCO weiß es besser. Wir erlebten im Theater Plauen im schönen sächsischen Vogtland am 31. Dezember 2015 eine packende Silvestergala. Lutz Behrens berichtet aus Plauen:

Plauen / Altes Rathaus und Spitzenfest © Stadt Plauen / Fotograf Fotograf Igor Pastierovic

Plauen / Altes Rathaus und Spitzenfest © Stadt Plauen / Fotograf Fotograf Igor Pastierovic

Zu Silvester weiß man in Plauen seit Jahren, was man kriegt: Dreimal am Stück die Gala im Vogtlandtheater. In diesem Jahr unter dem Motto „Jetzt geht’s los!“ Erwartet wird ein gediegenes Programm mit Musik, Gesang, Tanz. Ist’s dazu noch witzig, freut sich das Publikum.

Betritt mit blasser Miene ein Theaterverantwortlicher vor einer Vorstellung die Bühne und verkündet mit schwacher Stimme, ein technischer Fehler müsse erst noch behoben werden, dann ahnt das Publikum nicht sogleich, dass es charmant auf den Arm genommen werden soll. Zu dicht folgten im Theater Plauen in letzter Zeit Einschläge, die das Haus beutelten. Schlechte Nachrichten gehören in Plauen inzwischen zum täglich Brot der Theaterleute und des treuen Publikums. Doch diesmal, am 31.12.2015, war’s ein Scherz, zudem angelegt als ironisches sich selbst Auf-den-Arm-nehmen einer Institution, die sich mit lockerer Selbstironie nicht immer leicht tut. Operndirektor Jürgen Pöckel trat als der Gala angemessen gekleideter,  als wortgewandter, intelligenter Moderator auf, der sich im Verlauf des Abends zu seinem Leidwesen immer wieder mit den unterschiedlichsten Vertretern des Theaters „auseinander setzen“ mußte: Alle gespielt von ein und derselben Schauspielerin, der mit witzig-komischen Qualitäten reich gesegneten Nadine Aßmann, die zudem noch hinreißend singen konnte und der aus jeder Falte ihres knappen, knallroten Kleidchens pure Erotik sprang.

Plauen / Nadine Aßmann © Chris Gonz

Plauen / Nadine Aßmann © Chris Gonz

Der von Aßmann wohltuend zurückhaltend gespielte Running Gag machte Spaß. Denn ob als burschikose Reinigungskraft, autoritär-hochnäsige Chefsekretärin, leicht derangierter Pförtner, verklemmt-tollpatschige Dramaturgin mit obligatorischem Doppelnachnamen oder eben auch als frisch engagierte Schauspielerin:

Nadine Aßmann gelang es mit ansonsten naturgemäß eher banal daherkommende Ansagen, mit Scherz, Schnauze und Ironie abwechslungsreich und witzig zu unterhalten. Wenn auch die meist hintergründigen Anspielungen („Nur Fundus!“) einem eher selten ins Theater gehenden Publikum nicht immer die erwarteten Lacher entlockten.

Paris / Grabmal Gioacchino Rossini © IOCO

Paris / Grabmal Gioacchino Rossini © IOCO

Musikalisch bot die Gala heitere, leichte Kost: mit eingängigen Kompositionen von  Jacques Offenbach, Gioacchino Rossini, Giacomo Puccini oder auch Frederic   Loewe, Andrew Lloyd Webber und Franz Lehár konnte nichts schiefgehen. Zumal mit den Damen Johanna Brault, Julia Ebert und einer blendend aufgelegten Judith Schubert und den Herren Hinrich Horn (herrlich sein „Gigi“!), John Pumphrey und Shin Taniguchi Ensemblemitglieder aufgeboten wurden, die für Qualität bürgen.

Maxim Böckelmann, der auch am Klavier brillierte, leitete souverän das Philharmonische Orchester Plauen Zwickau. Tänzerisch anspruchsvoll und ästhetisch überzeugend die Damen und Herren des Balletts; die Choreografien besorgte Thomas Hartmann. Nicht zuletzt prägten sich die Sängerinnen und Sänger des Opernchores (Einstudierung Friedemann Schulz) durch Stimmkraft, Freude am Singen und Dynamik ein. Die Bühne (Mia Soßna; auch Kostüme) präsentierte sich mit Schleiern und Vorhängen eher konventionell, erreichte aber auch durch Lichteffekte prächtige Wirkungen.

 Wien / Franz Lehár Stadtpark © IOCO

Wien / Franz Lehár Stadtpark © IOCO

  Erinnern Sie sich an Silvester 2009? Damals hatte Generalintendant Roland May gerade seine Arbeit in Plauen begonnen und moderierte eine zeitlich etwas zu kurz geratene, avantgardistisch anmutende Silvestergala noch selbst. Seitdem hat sich manches geändert. Geblieben sind zum Jahreswechsel die drei stets ausverkauften Vorstellungen (wir waren ab 19.30 Uhr dabei), und Modernistisches kommt eher seltener vor. Die diesjährige Gala am letzten Tag dieses Jahres war kurzweilig, in der musikalischen Zusammenstellung gelungen und künstlerisch von hoher Qualität. Wie sehr es funktionierte, zeigte eher unfreiwillig eine Dame. Ihr ging die Musik so ins Blut, dass sie es nicht vermochte, dem Takt der Melodien zu widerstehen; in den 75 Minuten der Gala bewegte sie sich, zugegeben zurückhaltend, hingerissen rhythmisch hin und her – wenn das nicht der Beweis für einen erfolgreichen Abend ist.

 Lutz Behrens / 10.01.2016

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Plauen, Theater Plauen Zwickau, Romeo und Julia Ballett: Attraktiv für Auge und Ohr, IOCO Kritik, 01.10.2015

Oktober 1, 2015 by  
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Theater Plauen Zwickau

Theater Plauen-Zwickau © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen-Zwickau © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Attraktive Premiere im Vogtlandtheater: Romeo und Julia Ballett

Vorspann: Die anrührende und schönste Liebesgeschichte der Welt – ohne diesen Superlativ geht es nicht bei Romeo und Julia – in Bewegung verwandelt und zu einem Ballett vereint; dazu Musik von Sergej Prokofjew und choreografiert von Torsten Händler. Theaterfreund, was willst du mehr?

Es ist eher von Vorteil, dass die Handlung bekannt ist und der tragische Ausgang keinen überrascht. Wir alle wissen, die Familien Montague und Capulet sind verfeindet. Doch entgegen aller Konventionen und Zwänge: Romeo Montague und Julia Capulet sehen sich und lieben sich. Das mag banal klingen, ist aber nicht aufzuhalten (und soll sich auch im wirklichen Leben zutragen). Diese grenzenlose Liebe fragt nicht nach Gründen, denkt nicht an das Morgen, stört sich nicht an der Familienfehde und findet Erfüllung schon in der Gegenwart des anderen. Am Ende sind beide tot. Und dieses unerbittliche Schicksal ist von gleicher Wucht wie die Macht dieser Liebe. Wie es zu diesem blutigen Finale kommt, ist dramaturgisch etwas holprig, aber für das alles ist bereits Meister Shakespeare zuständig. Julia nimmt einen Schlaftrunk, der sie wie eine Tote auf dem Bett zurücklässt. Um sie trauert die Familie, mit weißen Lilien symbolisch bekräftigt. Romeo findet die scheinbar Tote, greift ebenfalls zum Giftfläschchen und stirbt nun wirklich. Als Julia erwacht, den toten Geliebten sieht, ersticht sie sich.

Theater Plauen / Romeo und Julia © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen / Romeo und Julia © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Shakespeares Tragödie Romeo und Julia reizt die Choreografen seit langem. Bekanntestes Beispiel ist das Ballett in drei Akten, dreizehn Bildern und einer Ballett-Musik von Sergej Prokofjew, das 1938 in Brno (Brünn) uraufgeführt wurde. Für uns ist wichtig zu wissen, dass Prokofjew neben der Ballett-Musik auch drei Suiten komponiert hat, konzipiert als Werbekonzerte für das Ballett. Diese Suiten klingen wie ein „Exzerpt der Liebe“ (Sophie Walz im Programmheft) und werden zur Plauener Aufführung des von Torsten Händler choreografierten Balletts der eigentlichen Ballett-Musik vorgezogen. Die Damen und Herren des Philharmonischen Orchesters, geleitet von Lutz de Veer, nehmen sich der Suiten an und musizieren aufs Vortrefflichste. Das vor allem, neben den tänzerischen Leistungen, macht die besondere Attraktivität dieses Balletts aus und wurde am Samstag vom Premierenpublikum auch ausgiebig beklatscht.

 Theater Plauen / Romeo und Julia © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen / Romeo und Julia © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

 Eindrucksvoll schon der Beginn: die Kraft der wuchtigen Musik verleiht den Auftritten der Tänzerinnen und Tänzer einen besonderen Glanz. Hervorzuheben sind die Leistungen von Yurie Matsuura als Julia und Sebastian Uske als Romeo. Sie tanzt mit einer Leichtigkeit, die alle Gesetze der Schwerkraft aufzuheben schein; er ist kraftvoll, leidenschaftlich und so zart, wie ein Mann zu einer Frau nur sein kann. Auch das Ensemble zeigt Beachtliches. Für mich immer wieder eine Freude: Ekaterina Tumanova als Mutter Julias, in Schwarz und in ihrer Trauer sehr eindrucksvoll, und Elena Tumanova, die als Julias Amme auch ihre komödiantischen Seiten zeigen kann. Federico Politano (Graf Paris) macht als verschmähter Bräutigam eine sehr gute Figur. Eine Augenweide die beiden Freundinnen Julias: Lousia Poletti und Nicole Stroh. Und so müssen unbedingt die Kostüme, deren Schönheit die Aufbruchsstimmung der Renaissance widerspiegeln, und die Bühne, alles verantwortet von Manuela Geisler, gebührend gelobt werden. Das Bühnenbild zeigt sich so schlicht wie überzeugend: ein die Bühne nach hinten abgrenzender Vorhang aus Ketten, ein Podest als berühmtester Balkon Veronas und der perfekte Einsatz des Lichts, mehr braucht es nicht, wenn es funktioniert. In Plauen passte alles!  Nicht zu vergessen die beiden Freunde Romeos: Keigo Nozaki als Mercutio und Esteban A. Barias Garrido als Benvolio, wobei Ersterer von Tybalt (sehr gut Vincenzo Vitanza) ermordet und dann selbst von Romeo mit einer Kette erwürgt wird. Pater Lorenzo wurde in Plauen mit dem zwölfjährigen Valentin Popow in einer Komparsenrolle besetzt.

 Theater Plauen / Romeo und Julia © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Theater Plauen / Romeo und Julia © Theaterfotograf Peter Awtukowitsch

Ballettmeister Thomas Hartmann hat mit viel Geschick die Inszenierung, die in Zwickau in einer Kirche gegeben wurde, für das Vogtlandtheater Plauen neu eingerichtet. Er sparte zur Premierenfeier nicht mit Lob für alle Akteure und hob Inspizientin Anca Höppner als „weltbeste Stage Managerin“ hervor; das Englisch musste sein, weil nicht alle Tänzerinnen und Tänzer gleich gut Deutsch verstehen.
Freuen wir uns über ein leistungsstarkes und engagiertes Ballettensemble am Vogtlandtheater Plauen. Es ist auch augenfälliger Ausdruck der Weltoffenheit des Hauses. Diese Premiere von Romeo und Julia  war großer Kunstgenuss.                    Lutz Behrens / 30.09.2015

Weitere Aufführungen: 3.10.2015, 7. 10.2015, 11 Uhr, 18. 10.2015, 18 Uhr, 30. 10.2015 19.30 Uhr, 21.11.2015, 28.11.2015, 8.12.2015, 26.12.2015

—| IOCO Kritik Theater Plauen Zwickau |—

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