Dresden, Kulturpalast, Silvesterkonzert 2019 – Dresdner Philharmonie, IOCO Kritik, 03.01.2020

Januar 3, 2020 by  
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Kulturpalast Dresden © Nikolaj Lund

Kulturpalast Dresden © Nikolaj Lund

Kulturpalast Dresden

 Silvesterkonzert 2019 – Dresdner Philharmonie

Jacques Offenbach, Gioacchino Rossini und …..

von Thomas Thielemann

Gioacchino Rossini in Paris © IOCO

Gioacchino Rossini in Paris © IOCO

Gioacchino Rossini und Kammermusik, das klingt ähnlich widersprüchlich wie Brahms und große Oper oder wie Bruckner und Klavierminiaturen. Aber es gibt eine Rossini-Komposition im luftigen  Klanggewand.

Und so hatte uns am Silvesterabend 2019 nicht nur der 1988 in Taschkent geborene Dirigent Aziz Shokhakimov in den Konzertsaal des  Kulturpalastes gelockt, sondern auch auf zwei selten zu hörende Stücke von Rossini und Offenbach für Violoncello und Orchester mit der aus München stammenden Solistin Raphaela Gromes neugierig gemacht.

Jacques Offenbach (1819-1880) war als Cellist ausgebildet und spielte ab 1835 drei Jahre als Orchestermusiker der Pariser Opéra  comique massenhaft Rossini-Opern. Zunehmend war er auch mit seinem Cello in den Pariser Salons aktiv und galt bald als der „Paganini des Cellos“. Aber das Komponieren hatte er eigentlich im Orchestergraben von Gioacchino Rossini erlernt, hat Rossini abgehört, was beim Publikum ankommt.

Der hartnäckigen Recherchearbeit der Raphaela Gromes verdanken wir die Ausgrabung und Sammlung von Partitur-Seiten von Offenbachs Rossini-Würdigung aus dem Jahre 1843, die von dem Offenbach-Spezialisten Jean-Christopher Keck zum kompletten „Hommage à Rossini“ -Fantasie für Violoncello und Orchester zusammengefügt werden konnte.

Kulturpalast Dresden / Konzertsaal mit Orchester © Markenfotografie

Kulturpalast Dresden / Konzertsaal mit Orchester © Markenfotografie

Nach der das Konzert schwungvoll einleitenden Ouvertüre zu Johann Strauß Die Fledermaus spielte Raphaela Gromez mit der Dresdner Philharmonie Offenbachs Fantasie für Violoncello und Orchester „Hommage à Rossini“ klar fokussiert, mit wechselnd hellem und warmen Ton sowie schönen Echo-Effekten. Aziz Shokhakimov war mit dem Orchester ein wacher, gestaltungsfreudiger Begleiter, der wusste, wann Intensität angebracht war und wenn er das Orchester zurücknehmen musste. Die Komposition Offenbachs basiert vor allem auf Themen aus Rossinis Oper Wilhelm Tell. Die Komposition spielt witzig und originell mit Versatzstücken  des Italieners, wie eben dem Kuhreigen aus Rossinis letzter Oper.

Die Hommage an Rossini, der wiederum Offenbach als ein verwandtes Genie  anerkannte, war für Raphaela Gromes Anlass, dass einzige Stück, was Rossini (1792-1868) für Cello und Klavier geschrieben hatte, in einer Bearbeitung für Violoncello und Orchester ihres Duo-Partners  Julian Riem in das Programm aufzunehmen.

Dieses seltene Stück Une larme (Eine Träne) war Anlass, zu fragen, wer war eigentlich der Mensch Rossini? War er ein Gourmet, ein Eroberer, ein Melancholiker, ein Buffonist oder ein Privatier? Mit Anfang zwanzig feierte er in Venedig triumphale Erfolge mit dem Barbier von Sevilla. Auf dem Höhepunkt seines Ruhmes ereilten ihn Krankheit, Depressionen und eine unglückliche Ehe. Erst in seinen Pariser Jahren kehrten Kreativität und Inspiration zurück und er fand wieder Freude an kulinarischen und musikalischen Schöpfungen, an geistreichen Bonmots und an einem Salon.

Une larme – Thema  und Variationen für Violoncello und Klavier stammt aus dem Jahre 1858. Rossini verfügte auch außerhalb der Bühne über eine gesunde Portion Selbstironie. Und so bezeichnete er die für seine musikalischen Soireen verfasste Kammermusik als „Alterssünden“ und nannte sie „Rizinus-Walzer“ oder „Étude asthmatique“. Und so weicht in Une larme auch die berührende Träne ebenfalls dem typischen Augenzwinkern des Komponisten.

 

Kulturpalast Dresden / Raphaela Gomez © Sammy Hart

Kulturpalast Dresden / Raphaela Gomez © Sammy Hart

Berückend ergänzten sich der Klang des 1855 in der Werkstatt des Pariser Geigenbauers Jean Baptiste Vuillaume (1798-1875) gebauten Cello mit dem zurückhaltend geführtem Orchester. Vuillaume ist zweifelsfrei der bedeutenste Geigenbauer der Moderne. Seine Instrumente wurden bzw. werden unter anderem von Niccolò Paganini, Joseph Joachim, Josef Suk, Fritz Kreisler, Hilary Hahn, Natascha Korsakova und Vilde Frang gespielt.

Leider war dem Publikum nicht offenbar geworden, welche Besonderheiten ihnen da geboten worden waren. Der Beifall war nur freundlich und die hervorragende Solistin ohne Zugabe entlassen worden. Selbst ihre Blumen musste sie sich erst zum Konzertschluss abholen.

Nun hatte zwar die Orchesterleitung extra den Moderator Arndt Schmöle im Programm implantiert, der aber die Bedeutung der beiden Darbietungen leider nicht im Ansatz vermitteln konnte.

Zwischen die beiden Cello-Konzerte hatten die Programmplaner Aram Chatschturjans Suite aus der Bühnenmusik zum Versdrama Maskerade von Michael Jurjewitsch Lermontow (1814-1841) eingeschoben. Lermontow ist neben Puschkin der bedeutendste Vertreter der russischen romantischen Literatur und hatte, obwohl Angehöriger der zaristischen Armee, ständig Probleme mit der Obrigkeit. 1841  wieder in den Kaukasus strafversetz, fand er dort 1841 in einem Duell den Tod. Mit seinem Versdrama Maskerade wollte er 1835 eine bittere Verurteilung der falschen, heuchlerischen und intriganten „besseren Gesellschaft“ schaffen, schrieb letztlich aber lediglich die Tragödie einer Frau, die nach falscher  Anschuldigungen der Untreue von ihrem Mann getötet wird. Als um 1940 das Moskauer Wachtangow-Theater eine Produktion der Maskerade vorbereitete, wurde der armenische Komponist Aram Chatschaturjan (1903-1978) mit der Schaffung einer Bühnenmusik beauftragt.

Als Auftragskünstler, Chatschturjan erhielt wie alle anerkannten Kreativen in der UdSSR ein staatlich finanziertes Gehalt, lieferte er die Bühnenmusik 1941 pünktlich vor der Premiere 1941 ab. Eventuell auch bedingt durch die Ereignisse des „Großen Vaterländischen Krieges“ gibt es kaum Reaktionen zur Aufführung und zur Bühnenmusik. Eventuell bin ich aber nicht allein, wenn nach meinem Gefühl die Komposition seinem Anspruch nicht gerecht geworden ist und Chatschaturjans Musik auch nicht so recht passte. Im Jahre 1944 extrahierte der Komponist aus der Bühnenmusik fünf Sätze zu einer Konzertsaal-tauglichen symphonischen Suite. Diese Fassung lebt vom ausgeprägtem Sinn des Armeniers für rhythmische Prägnanz und schillernden Klangfarben. Der usbekische Dirigent Aziz Shokhakimov, dessen Herkunftskultur der armenischen Mentalität vergleichsweise nahe ist, bot uns die fünf Sätze in einer außergewöhnlichen Weise. Insbesondere der Walzer, der aus der Filmmusik von „Krieg und Frieden“ bei vielen der Anwesenden im Hörgedächtnis noch verankert sein dürfte, rutschte an keiner Passage in den gewohnten Pauschalklang ab. Allergrößter Respekt verdient, wie Shokhakimov in der „Nocturne“ die Streicher der Philharmoniker satt und sinnlich-warm spielen lässt, wobei  besonders das Violinsolo der Konzertmeisterin Heike Janicke gefühlstiefe vermittelte. Ihre Musizierlaune kosteten Musiker und Dirigent mit der farbigen Instrumentierung der folgenden „Mazurka“ aus. Energisch verhinderte Shokhakimov die Gefahr eines Verschleppens in der melancholisch-beseelten Romanze, bevor der abschließende „Galopp“ mit einer satirisch-grotesken Überzeichnung die Zuhörer zu einem heftigen Applaus provozierte.

Den Abschluss des Konzertprogramms bildeten die Suiten „L´Arlésienne“  von Georges Bizet (1838-1875) und Ernest Guiraud (1837-1892), wie die „Maskerade“, auch das phantastische Nebenprodukt einer verunglückten Bühnenmusik des Schriftstellers Alphonse Daudet (1840-1897). Für das mäßige Melodram „L´Arlésienne“ (Die Arlesierin) über die unglückliche Liebe des Helden Fréderi zu einem Mädchen aus der Französischen Provence Arles, die mit Fréderis Suizid endete, komponierte Bizet insgesamt 27 meist kurze Stücke, die auf drei Melodien zurückgreifen.

Ungeachtet der schlechten Kritik der Uraufführung am 1. Oktober 1872, die auch seine Bühnenmusik einschlossen, instrumentierte und änderte er vier Stücke für großes Orchester und stellte diese bereits am 10. November 1872 als Suite Nr. 1 mit großem Erfolg seinem Publikum vor. Vier Jahre nach Bizets Tod erstellte 1879 sein Freund  Ernest Guiraud aus Fragmenten der Bühnenmusik und eigener Neukompositionen die L´Arlisienne-Suite Nr. 2, aus der wir aber nur die Nr. 4 „Farandole“ hörten. Kraftvoll begann Aziz Shokhakimov sein Dirigat des ersten Satzes „Prélude“ und ließ das Allegro deciso im strikten Marsch-Rhythmus durchspielen. Im Gegensatz dazu stand zunächst das „Minuetto“, Allegro giocoso, mit seiner schwärmerischen Einleitung, bis auch dieser Satz vom Dirigenten zu sinfonischer Pracht gesteigert wurde. Mit breiten, zugleich aber auch aufgelockerten warmen Streicherklängen, unterstützt von Holz- und Blechbläsern, entwickelte Shokhakimov das Adagietto zu einem tief berührenden Hörerlebnis. Für den Schlusssatz der Suite Nr. 1 ließ er der Musizierfreude der Musiker der Philharmonie uneingeschränkt freien Lauf.

Den Abschluss des Konzertes bildete aus der „L´Arlésienne-Suite Nr. 2“ der 4. Satz „Farandole“, einem gemäßigt schnellen provenzalischem Volkstanz, einem sogenannten Kettentanz. Das effektvolle  stürmische Dirigat erinnert noch einmal an das Thema des „Prélude“. Aggressiv, laut und leidenschaftlich beendet der junge Usbeke seine beeindruckende Darbietung.

Als Gastdirigent bot er noch einen  Brahmsschen „ Ungarischen Tanz“. Der bis zu diesem Zeitpunkt noch angesparte Aplaus wurde ausgeschüttet, als die Philharmonie mit viel Begeisterung das Jahr mit dem Radetzki-Marsch verabschiedete.

—| IOCO Kritik Kulturpalast Dresden |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Sol Gabetta Trio, 28.06.2019

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Sol Gabetta Trio spielt Meisterwerke von Ravel und Schubert

Drei junge Stars, Sol Gabetta, Bertrand Chamayou und Vilde Frang spielen am Freitag, 28. Juni 2019, 20 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden zwei der bedeutendsten Klaviertrios überhaupt – das Klaviertrio in a-Moll von Maurice Ravel und das Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur von Franz Schubert.

“Seit vorgestern diese Sturmglocke, diese weinenden Frauen und vor allem der grauenhafte Enthusiasmus der jungen Leute… Sie glauben, ich arbeite nicht mehr? Ich habe nie so viel mit einer verrückteren und heroischeren Wut gearbeitet”, schrieb Maurice Ravel in einem Brief 1914, unmittelbar nach Beginn des ersten Weltkriegs. Ravel, neben Claude Debussy der Hauptvertreter des musikalischen Impressionismus, verbindet in seinen Werken Klangsinn und Raffinement mit Strenge und Kalkulation. Das Klaviertrio a-Moll, das er in jenem Sommer 1914 in Saint-Jean-de-Luz im Baskenland komponierte, ist sein einziges Werk dieser Gattung. Der zweite Satz, dem „Pantoum“, spielt Ravel auf den „Pantun“ an, eine Form poetischer Deklamation in Malaysia. Der dritte Satz greift die barocke Form der „Passacaille“ auf. Wie in Bachs Passacaglia oder anderen Beispielen der Gattung bildet ein Bassthema in der linken Hand des Klaviers den Ausgangspunkt. Es wandert von dort über das Cello in die Violine, wird allmählich zu einem grandiosen Höhepunkt gesteigert, um im Abklingen wieder zur Einfachheit des Beginns zurückzufinden. Die Uraufführung des Trios erfolgte im Januar 1915 in der Salle Gaveau in Paris.

„Wie eine zürnende Himmelserscheinung“ sei Schuberts Trio über das damalige „Musiktreiben“ hinweggegangen, erinnerte sich noch zehn Jahre später Robert Schumann. Für ihn blieb das Klaviertrio in Es-Dur zeitlebens Schuberts „Eigenthümlichstes“, ein Nonplusultra romantischer Kammermusik. Und er wies immer wieder darauf hin, welche große kompositorische Wirkung das Werk auf die kommende Komponistengeneration um Wilhelm Tauber und Felix Mendelssohn Bartholdy hatte. Das Es-Dur-Trio entstand im November 1827, in der Zeit der melancholischen „Winterreise“, was seinen melodischen Duktus, die harmonischen Abstürze und die existentielle Spannung erklärt. In vier Sätzen aufgebaut, hat das Trio vor allem durch den zweiten Satz, einen Trauermarsch, Berühmtheit erlangt. Als erstes von Franz Schuberts Werken wurde es außerhalb Österreichs veröffentlicht und prägte auf diese Weise nachhaltig das Bild eines Kammermusikerkomponisten Franz Schubert.

Festspielhaus Baden-Baden / Sol Gabetta © Julia Wesely

Festspielhaus Baden-Baden / Sol Gabetta © Julia Wesely

Sol Gabetta zählt zu den Stars der internationalen Klassikwelt. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin feierte seit ihrem Debüt 2011 im Festspielhaus Baden-Baden schon mehrfach große Erfolge, so etwa mit ihrem ersten Auftritt mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle-2014. Die Argentinierin arbeitet weltweit an den großen Konzerthäusern mit renommierten Orchestern und Dirigenten zusammen. Ihre kammermusikalischen Aktivitäten führen sie in berühmte Säle wie die Carnegie Hall in New York und die Wigmore Hall in London. In dem von ihr in der Schweiz gegründeten und geleiteten Solsberg- Festival widmet sie sich ausschließlich und intensiv der Kammermusik. Die Cellistin ist international als Solistin zu hören und unterrichtet an der Musik- Akademie Basel. 2018 erhielt sie den Herbert-von-Karajan-Preis.

Festspielhaus Baden-Baden / Vilde Frang © Marco Borggreve

Festspielhaus Baden-Baden / Vilde Frang © Marco Borggreve

Vilde Frang, die norwegische Solo-Geigerin und ehemalige Stipendiatin der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung war schon mehrfach in Baden-Baden: 2010 brillierte sie mit Schubert und Bartók, in einem weiteren Konzert mit Werken von Elgar und Sibelius. 2013 spielte sie im Festspielhaus ein Programm mit  dem Titel „Festlicher Mozart“ und 2018 konzertierte sie unter der Leitung von Iván Fischer mit den Berliner Philharmonikern bei den Osterfestspielen. Ihr Studium absolvierte Vilde Frang u.a. an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach ihrem Debüt mit dem London Philharmonic Orchestra im Jahr 2007 ging es mit ihrer Karriere steil bergauf und sie ist weltweit mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig oder dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zu erleben. Sie spielt eine Violine von Jean-Baptiste Vuillaume von 1866.

Festspielhaus Baden-Baden / Bertrand Chamayou © Marco Borggreve

Festspielhaus Baden-Baden / Bertrand Chamayou © Marco Borggreve

Bertrand Chamayou wurde als bislang einziger Künstler bereits viermal mit dem französischen Victoires de la Musique ausgezeichnet: 2006 als „Nachwuchskünstler“, 2012 für „Bestes Album“ und 2011 und 2016 in der Kategorie „Solo Instrumentalist“. Der Klavierkünstler wurde bereits in jungen Jahren von dem Pianisten Jean-François Heisser als herausragendes Talent entdeckt und später am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique unterrichtet. Anschließend studierte er bei Maria Curcio in London. Für sein Debüt-Album beim Label Erato, das im Frühjahr 2014 erschien, spielte Bertrand Chamayou ein Schubert-Programm ein. Sein neuestes Album widmet sich Ravels Gesamtwerk für Solo-Klavier. Bertrand Chamayou ist Artist in Residence bei Gstaad Musik Festival 2019.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, »Junge Wilde« – Vilde Frang, 01.10.2014

August 27, 2014 by  
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Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund © Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund

»Junge Wilde« – Vilde Frang

Mi 01.10.2014 19.00

Vilde Frang (Violine)
Kirill Troussov (Violine)
Maxim Rysanov (Viola)
Guy Ben-Ziony (Viola)
László Fenyo (Violoncello)
Eduard Kunz (Klavier)

Maurice Ravel: Klaviertrio a-moll
Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111
César Franck: Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello f-moll

Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer
Nach dem Konzert »meet the artist!«

Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: RWE

—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, Junge Wilde – Vilde Frang, 19.03.2014

März 13, 2014 by  
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Konzerthaus Dortmund
Konzerthaus Dortmund © Daniel_Sumesgutner

»Junge Wilde« – Vilde Frang

 
Mi 19.03.2014 19.00
 
Vilde Frang (Violine)
Erik Schumann (Violine)
Nils Mönkemeyer (Viola)
Yuval Gotlibovitch (Viola)
Nicolas Altstaedt (Violoncello)
István Várdai (Violoncello)
José Gallardo (Klavier)
 
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquinett Nr. 2 B-Dur op. 87
Gabriel Fauré: Klavierquartett Nr. 2 g-moll op. 45   
Ludwig van Beethoven: Trio für Violine, Viola und Violoncello c-moll op. 9 Nr. 3
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Streichsextett d-moll op. 70 »Souvenir de Florence«
 
Einführung mit Ulrich Schardt um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer 
Nach dem Konzert: »meet the artist!«
 
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND
Sponsor: RWE
 
—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

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