Schwarzenberg, Alpenarte, Gründer übernehmen Leitung des Festivals, 08.-11.10.2020

August 7, 2020 by  
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alpenarte / Unternehmer Hans Metzler (links) und Musikmanager Drazen Domjani? Metzler und Domjani? gründeten die :alpenarte 2017 in Schwarzenberg @ Andreas Grabherr

alpenarte / Unternehmer Hans Metzler (links) und Musikmanager Drazen Domjanic
Metzler und Domjanic gründeten die :alpenarte 2017 in Schwarzenberg @ Andreas Grabherr

alpenarte

Alpenarte  –  Gründer leiten das junge Musikfestival

Öffnung für neue Musikrichtungen – Solisten mit Vorarlberg-Bezug zeigen ihr Können

Die beiden Gründer Drazen Domjanic und Hans Metzler übernehmen wieder gemeinsam die Leitung des jungen Musikfestivals :alpenarte in Schwarzenberg. Nach der Corona-bedingten Absage im März haben die Gründer ihr Konzept adaptiert: Die :alpenarte wird musikalisch vielfältiger. Bei jedem Konzert präsentieren sich internationale Solistinnen und Solisten und mindestens ein junger Künstler, der mit der Region verbunden ist. Im Frühjahr findet die :alpenarte überwiegend digital statt. Das erste Festival mit neuem Konzept geht vom 8. bis 11. Oktober 2020 in Schwarzenberg über die Bühne.

alpenarte / Drazen Domjani? ist der künstlerische Leiter der :alpenarte @ Andreas Grabherr

alpenarte / Drazen Domjanic ist der künstlerische Leiter der :alpenarte @ Andreas Grabherr

Pianist und Musikmanager Drazen Domjanic und Unternehmer Hans Metzler hatten die :alpenarte 2017 in Schwarzenberg gegründet. Das Festival hat sich seither mit außergewöhnlichen, oft sehr persönlichen Auftritten junger Musikerinnen und Musiker einen Namen gemacht. Die sechs Ausgaben wurden jeweils von einem jungen Künstler als „Intendant in Residence“ gestaltet, die künstlerische Gesamtleitung lag seit 2018 beim bekannten Klarinettisten Sebastian Manz.

Nun übernimmt Drazen Domjanic selbst wieder die künstlerische Leitung. Unternehmer Hans Metzler bleibt wie bisher für die wirtschaftlichen Themen verantwortlich. Das bringe kurze Entscheidungswege, organisatorische Vereinfachungen und ein noch klareres Profil, sind die beiden Gründer überzeugt.

alpenarte / Unternehmer Hans Metzler @ Andreas Grabherr

alpenarte / Unternehmer Hans Metzler @ Andreas Grabherr

:alpenarte – Musikalische Vielfalt

Auch inhaltlich geht die :alpenarte neue Wege. „Der besondere künstlerische Spirit bleibt, der Weg ist neu“, formuliert Metzler. Die :alpenarte wird mehr Musik jenseits des traditionellen Klassik-Repertoires bieten und so neue Publikumsschichten ansprechen. Schon bisher waren musikalische Ausflüge, beispielsweise zum Tango, Teil des Programms. Nun will die :alpenarte ganze Konzerte bewusst anderen Musikrichtungen widmen – bis hin zu Evergreens.

Die vier Konzerte im Oktober werden von einem Ensemble junger Musikerinnen und Musiker bestritten. Ein Teil der Solistinnen und Solisten stammt aus Vorarlberg oder hat eine enge Verbindung in die Region. „Junge, höchst ambitionierte Musikerinnen und Musiker standen schon bisher im Mittelpunkt“, schildert der künstlerische Leiter Drazen Domjanic.Wir bieten nun verstärkt herausragenden Talenten mit Verbindung zu Vorarlberg eine Bühne.“ Darüber hinaus werden auch künftig internationale Musikerinnen und Musiker bei der :alpenarte zu Gast sein.

Der erfahrene Musikmanager Domjanic sieht es als Auszeichnung, dass die renommierte Schubertiade in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Musikerinnen und Musikern engagiert hat, die kurz zuvor bei der :alpenarte oder seinen weiteren Unternehmungen zu hören waren: „Wir haben dem Vorarlberger Publikum viele Neuentdeckungen präsentiert, die nun mit Weltstars auf der Bühne stehen. Diese hohe künstlerische Qualität bleibt auch künftig unser Anspruch.“

Digitales Festival im Frühjahr

Als Reaktion auf die Einschränkungen für Veranstaltungen in der Coronakrise findet die :alpenarte im Frühjahr künftig überwiegend digital statt. Geplant sind unter anderem Aufzeichnungen der Konzerte aus dem Herbst, die durch eigene Formate für die Ausstrahlung im Web ergänzt werden. Die Produktion übernimmt das bewährte Team der :alpenarte. Es wird von Studierenden der Musikvermittlung und des Musikjournalismus unter der Leitung von Carsten Dürer unterstützt.

Domjanic sieht in der Verbreitung über das Internet die Chance, ein internationales Publikum anzusprechen und für das Festival im Bregenzerwald begeistern. „Natürlich ist diese innovative Form der Präsentation ein kleines Wagnis. Doch auch das gehört zu unserer Idee, Klassik anders zu präsentieren.“ Ob neben Live-Festival im Herbst und Online-Festival im Frühjahr weitere Konzerte möglich sind, hängt unter anderem von den dann geltenden Covid-19-Beschränkungen ab.

Wichtiger Schwerpunkt des Festivals bleibt jedenfalls die Musikvermittlung. Für die Schulklassen werden künftig in jedem Jahr eigene Konzerte im Angelika-Kauffmann-Saal stattfinden.

Die :alpenarte findet vom 8. bis 11. Oktober 2020 in Schwarzenberg statt. Das Programm wird in den kommenden Wochen fixiert und Anfang September präsentiert.

—| Pressemeldung alpenarte Schwarzenberg |—

Düsseldorf / düsseldorf festival !, 30 Jahre düsseldorf festival!, 09.09.-27.9.2020

Düsseldorf Festival / Kreation Thomas Rempen © Thomas Rempen

Düsseldorf Festival / Kreation Thomas Rempen © Thomas Rempen

düsseldorf festival

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Geisel-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Geisel-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

30 Jahre düsseldorf festival! 9.9.-27.9.2020

die wichtigsten Statements der Pressekonferenz 

Thomas Geisel, Düsseldorfs Oberbürgermeister und Schirmherr des Düsseldorf Festivals: Ich war sehr, sehr glücklich, dass die Macher des Düsseldorf Festivals von Anfang an gesagt haben, wir möchten etwas machen, wenn es irgendwie geht. Ich glaube, das trifft den Nerv ganz vieler Düsseldorfer und Düsseldorferinnen, die sich nach kulturellem Leben sehnen. Und dann haben zwei Partner zusammengefunden, die beide etwas ermöglichen möchten, nämlich das D.LIVE-Team um Michael Brill und Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen vom Düsseldorf Festival. Es ist toll, dass die Mitsubishi Electric HALLE für die Veranstaltung zur Verfügung steht. Hier ist viel Platz und dennoch kann diese wunderbare Atmosphäre aufkommen, die dem Düsseldorf Festival eigentümlich ist.“

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Brill-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Brill-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

Michael Brill, Geschäftsführer D.LIVE: „Für uns als D.LIVE-Team ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir gerade in dieser schwierigen Situation, insbesondere für Kunst und Kultur, alles Erdenkliche möglich machen, damit es weitergehen kann. Auch für uns ist das heute ein ganz besonderer Moment. Denn das ist die erste Ankündigung für ein Event mit Zuschauern in einer unserer Veranstaltungsstätten seit dem Lockdown im März. Das  Düsseldorf Festival im September ist für uns also eine Premiere. Mitsubishi Electric HALLE und Düsseldorf Festival – da treffen sich zwei Kulturinstitutionen, die perfekt zusammenpassen.“

Frank Schrader, Geschäftsführer des Düsseldorf Marketing:  „Gerade jetzt in der aktuellen Lage sind Kulturveranstaltungen umso wichtiger für die Menschen und für die Stadt. Daher danke ich Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen für ihre Hartnäckigkeit, das Festival durchzuziehen und für ihre Kreativität, neue Programmformate zu erfinden. Zudem finde ich es großartig, dass das aus Düsseldorf stammende Projekt „Faces of Düsseldorf“ nach seiner Reise durch die Welt endlich zurück nach Hause kommt.“


Das Programm im Einzelnen


In diesem Jahr ist alles anders. Die Planung für das 2020er Festival war gerade abgeschlossen, als die Pandemie kam. Wir haben schnell entschieden, dass wir trotzdem ein Programm anbieten werden, gerade jetzt! Denn nach dem ersten Schock erreichte uns eine breite Welle von Solidarität und Unterstützung. Deshalb feiern wir in diesem Jahr ein Festival der Gemeinschaft, der Solidarität und des Miteinanders, bei dem wir vor allem Künstlern aus Düsseldorf und der Region eine Bühne geben. Und obwohl es diesmal keine Großveranstaltungen, geschweige denn ein großes Theaterzelt geben kann, werden wir mit „Tabula Rasa“ eine spontan für dieses besondere Festival kreierte Produktion zeigen und auch den Burgplatz wieder vielfältig bespielen.

Faces of Düsseldorf Die seltsamste Erfahrung der Corona-Pandemie ist wohl das Verschwinden der Gesichter unter den Masken. Die Video-Kunst-Projektion „Faces of Düsseldorf“ auf dem Burgplatz ist daher das Projekt der Stunde, denn es vereint und feiert die vielfältigen Gesichter dieser Stadt. Jan Isings spektakuläre Video-Aktion wurde 2011 erstmals in Berlin gezeigt, ist seither weit gereist und entsteht jedes Mal ganz neu. Auf einer Projektionsfläche von 36 Quadratmetern wird ein acht Meter hohes dreidimensionales Gesicht entwickelt, das Universal Face. Bekannte und unbekannte Gesichter Düsseldorfs verschmelzen darauf miteinander zu dem einen Gesicht der Stadt, zur Summe von uns allen. Premiere von „Faces of Düsseldorf“ ist bereits am 12.8., im Laufe der folgenden Wochen und während der Festival-Spielzeit sind weitere DüsseldorferInnen eingeladen, „Faces of Düsseldorf“ zu erweitern und sich selbst mit Ihren Gesichtern in das Projekt einzubringen.

Mi. 12.8. – So 4.10, täglich ab Einbruch der Dunkelheit Burgplatz, Eintritt frei


Face to Face Aus der Corona-Not eine exklusive Tugend macht das Format „Face to Face“, denn es bietet eine einzigartige Aufführungssituation. Auf dem Burgplatz ist ein kleines Theaterzelt aufgebaut, das besonders berührende Begegnungen erlaubt. Denn nur einzeln oder als Paar erlebt das Publikum eine etwa 15-minütige, individuelle und unwiederholbare Performance von überwiegend Düsseldorfer KünstlerInnen, die – mit dem gebotenen Abstand – von Angesicht zu Angesicht stattfindet und eine intensive Interaktion entstehen lässt. MusikerInnen, SchauspielerInnen und PerfomerInnen bieten nahezu alles zwischen Klassik und Neuer Musik, Barock und Tango, Tanz und großer Literatur mit Klavier, Akkordeon, japanischer Flöte und Schlagzeug. Die KünstlerInnen sind gezielt zu buchen.
(siehe Kalender)

Mi. 9.9. – So. 27.9., unterschiedliche Uhrzeiten, Das kleine Zelt, Burgplatz


Möbius Compagnie XY Deutschlandpremiere Die französische Compagnie XY aus Lille steht für eine kühne Mischung aus Akrobatik, Tanz und Poesie. Mit anderen Worten: für den Neuen Zirkus, der die Grenzen zu anderen Gattungen überschreitet. Mit dem Choreografen Rachid Ouramdane haben die neunzehn Artistinnen und Artisten eine athletische choreografische Sprache entwickelt, die plastische Bilder findet für das Spannungsfeld der Beziehung von dem Einzelnen zur Gruppe. Zwischen Individualität und Schwarmintelligenz geht es um den Mut, Unterschiede zum Ausdruck zu bringen. „Möbius“ offenbart den einzigartigen Charakter jeder Person auf der Bühne und beschreibt den konfliktreichen, aber auch beglückenden Weg jedes einzelnen zu seinem Platz in der Gruppe.

Do. 10.9. – Sa. 12.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Los Aurora Eine gar nicht so heimliche Liebe verbindet den Flamenco mit dem Jazz: Beide musikalischen Genres sind geprägt von vitalen Rhythmen und Improvisation und sind Hybride aus vielen Einflüssen. Und ihre Ursprünge bei den Schwarzen in Amerika und den Gitanos in Spanien entstammen in beiden Fällen benachteiligten Minderheiten. Den Flamenco als „iberischen Blues“ in seiner aktuellsten Spielart verkörpern die jungen Musiker des Ensembles Los Aurora, das aus der katalanischen Musik-Akademie Taller de Músics in Barcelona hervorging. Das Quartett um den charismatischen Sänger Pere Aurora mit dem bekannten Flamenco-Tänzer Jose Manuel Álvarez interpretiert die Klassiker des Flamencos aufregend neu.

So. 13.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


#bfree STEGREIF.orchester Uraufführung Ludwig van Beethoven ist der Jubilar dieses Jahres und wäre ohne Corona auf den Konzertbühnen allgegenwärtig gewesen. Das Projekt #bebeethoven will den unzähligen Interpretationen seines Werks keine weiteren hinzufügen, sondern im Geiste Beethovens neue Produktions- und Spielweisen für die Musik im 21. Jahrhundert entwickeln. Das furiose STEGREIF.orchester hat im Rahmen des „#bebeethoven“-Projekts einen äußerst unkonventionellen Beitrag zum Beethovenjahr 2020 entwickelt, die nun beim düsseldorf festival! zur Uraufführung kommt. Das Konzertprojekt „#bfree“ mixt Elemente von Beethovens berühmter 9. Sinfonie mit Volksliedern aus den Herkunftsländern der MusikerInnen. Verwoben mit „folk music“ spielt das 30-köpfige Ensemble Beethovens „Europa-Sinfonie“ ohne Noten, ohne Dirigat und ohne Stühle. Das STEGREIF.orchester bricht bewusst mit sämtlichen Konzert-Konventionen. Statt ins Chaos führt das in ungeahnte Freiräume für Improvisation und Bewegung – auch im buchstäblichen Sinn, denn die Musiker bewegen sich frei im Raum.

Di. 15.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Lina_Raül Refree Fado ist der Ausdruck des Lebensgefühls der Portugiesen zwischen Melancholie, Sehnsucht und Leidenschaft. Die bittersüßen Gesänge entstanden in den Armenvierteln von Lissabon und erklangen zuerst in anrüchigen Kneipen. Unumstrittene Königin des Fado war die „Fadista“ Amália Rodrigues, in deren großer Tradition sich auch Lina versteht. Die Fado-Sängerin hat eine klassische Opernausbildung genossen und erfindet mit ihrem Begleiter Raül Refree den Fado auf verblüffende Weise neu. Denn Refree begleitet die Fado-Klassiker nicht mit der traditionellen Gitarre, sondern kreiert mit Klavier und Synthesizer dezente, poetische Arrangements, die sich ganz der Magie von Linas eindringlicher Stimme unterordnen.

Mi. 16.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Kreidler feat. Egopusher Eine verblüffend exotische Instrumenten-Kombination präsentiert das Duo Egopusher: Der Geiger Tobias Preisig und der Produzent und Schlagzeuger Alessandro Giannelli kreieren eine rasante Mischung aus Electronica und zeitgenössischer Neoklassik. Als „Progressive Violin & Drum Battle“ wurden frühere Experimente des Duos bezeichnet, die Songs aus ihrem jüngsten Album „Beyond“ entwickeln den großen Atem eines Soundtracks und unberechenbare Wendungen, die psychedelische Wirkungen hervorrufen.

Seit 1994 steht die Düsseldorfer Band Kreidler für die Verbindung von elektronischer Musik mit analogen Instrumenten und eine charakteristisch kühle Ästhetik. Stilistisch ist Kreidler immer wieder mit Kraftwerk in Verbindung gebracht worden, tatsächlich aber schwer einzuordnen zwischen elegischem Pop, Avantgarde, Krautrock, Electronica und Ambient. Als „legales Rauschmittel“ bezeichnete der Wiener „Standard“ das neue Album „Flood“, das sich mit seinem Opener „Eurydike“ auf die griechische Mythologie besinnt. Das Quartett spielt ein gemischtes Set aus aktuellen Stücken aus dem „Flood“-Album und älteren Nummern.

Do. 17.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Schöpfung und Serenata Musicale
Direkt nach dem Sommer musste das geplante Konzert von Haydns „Schöpfung“ in der Johanneskirche wegen der Coronapandemie leider ausfallen – man hatte mit so vielen Mitwirkenden zu viel Sorge. Die drei Solisten des Abends wollten jedoch unbedingt zusammen musizieren, denn sie hatten sich so sehr gefreut, miteinander zu arbeiten. Also verschob man kurzer Hand in den September in das Düsseldorf Festival! Im Bachsaal der Johanneskirche erklingen nun Arien von Haydns „Schöpfung“ bis weit in die Welt der Oper hinein.

Sa 19.9., 19 Uhr, Bachsaal in der Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf


Blackbird Matthias Brandt & Jens Thomas NRW Premiere
Begehrte Stammgäste beim düsseldorf festival! sind Matthias Brandt und Jens Thomas. Der Schauspieler und Autor und der Musiker haben das Zusammenspiel von Text-Performance und spontan wirkender Klavier-Improvisation zur Perfektion entwickelt. Bereits zum vierten Mal kommt das Duo nun mit Matthias Brandts Roman-Erstling „Blackbird“ nach Düsseldorf. Darin erzählt Brandt von dem 15-jährigen Morten Schumacher, genannt Motte, der einen Anruf bekommt, nachdem sich in seinem Leben alles ändert. Denn sein bester Freund Bogi ist plötzlich sehr krank. Zugleich aber entdeckt Motte die Liebe. „Blackbird“ fängt die Atmosphäre der 1970er Jahren in der BRD ein und erzählt von Liebe und Freundschaft und der direkten Nachbarschaft von Komik und Tragik.

So. 20.9., 17 & 20 Uhr, Mo. 21.9. 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Aktion: Aktion! Pie?rre.Vers Das Theaterkollektiv Pie?rre.Vers zeichnet mit der performativen Erinnerung „Aktion:Aktion!“ Die Ereignisse in Düsseldorf vom 16. Und 17. April 1945 nach: Die Alliierten stehen vor den Toren der Stadt, Hitler verhängt den „Nero-Befehl“, der den Kampf bis zum letzten Mann fordert. Doch ein Dutzend Männer geht mit der „Aktion Rheinland“ in den aktiven Widerstand. Sie besetzen das Polizeipräsidium und machen sich auf den Weg zu den Amerikanern, um über die kampflose Übergabe der Stadt zu verhandeln. Am historischen Schauplatz trifft nun die Vergangenheit auf die Gegenwart: Die Performance findet auf dem Hof des Polizeipräsidiums unter freiem Himmel statt, das Publikum wird mittels eines Kopfhörersystems mit den Akteuren verbunden.

Mo. 21.9. – Mi. 23.9., Fr. 25.9. – So. 27.9., 18 Uhr, Jürgensplatz


Fernbeziehungen
Ars cantandi
Das 15-köpfige Düsseldorfer Vokalensemble ars cantandi ist seit Jahren mit dem Festival eng verbunden. In diesem Jahr lotet die klein besetzte A-cappella-Formation den spätgotischen Raum der Basilika St. Lambertus unter den Abstandsregelungen der Corona-Pandemie neu aus und nimmt das Publikum unter dem beziehungsreichen Motto „Fernbeziehungen“ mit auf eine Reise von der mittelalterlichen Gregorianik bis in die unmittelbare Gegenwart. Dabei werden erstaunliche musikalische Fernbeziehungen über die Jahrhunderte hörbar. Unter der Leitung von Markus Belmann erklingt Chor- und Orgelmusik unter anderem von den frühbarocken Meistern Pierre de la Rue und William Byrd, Romantisches von Anton Bruckner und Klänge des 20. und 21. Jahrhunderts von Arvo Pärt und Bjarne Sløgedal.

Di. 22.9., 19.30 Uhr, Basilika St. Lambertus


Tabula rasa feat. URBANATIX
Uraufführung
Die Isolation des Lockdowns bedeutete für KünstlerInnen auch, nicht mehr auftreten zu können. An diese Grenzsituation erinnern die ersten, intimen Momente der eigens für das Festival kreierten Show „Tabula rasa“, die sich sogartig zu einem emphatischen Fanal der Hoffnung verdichtet. Tabula rasa meint so viel wie unbeschriebenes Blatt, vier große Tische, die in immer neuen Formationen bespielt werden, sind das sprechende Bild für diese bewusst offene Ausgangssituation. Regisseur Christian Eggert und Choreograf Takao Baba inszenieren KünstlerInnen, die sich in furiose Ensemblenummern steigern und hoch dynamische Street Styles feiern. Zu Live-Musik sind zehn PerformerInnen der spektakulären Formation URBANATIX zu erleben, die alle erdenklichen Spielarten von Artistik und Urban Dance zu einem rasanten Mix fusionieren.

Mi. 23.9. – Fr. 25.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Farewell
Ensemble procovale
Das Konzertprogramm der A-Capella-Formation ensemble provocale umkreist unter der Leitung von Sebastian Voges melancholische Stimmungslagen des Abschieds. Das mit einigen Raritäten aufwartende Programm wendet sich geografisch mit Werken für Klavier zu vier Händen von Edvard Grieg und Antonin Dvo?ák nach Norwegen und Böhmen. Mit Charles Hubert Parrys „Songs of farewell“ und Gerald Finzis „Three Shakespeare Songs“ sind zwei selten zu hörende britische Komponisten zu erleben, ferner erklingen Felix Mendelssohn Bartholdys „Lieder im Freien zu singen“, Quartette von Johannes Brahms, die Abend- und Nachstimmungen feiern, sowie Sebastian Voges‘ Vertonung von drei Gedichten von Rainer Maria Rilke.

So. 27.9., Basilika St. Lambertus, 17 Uhr


O ihr Menschen! Uraufführung Der Jubilar des Musik-Jahres 2020 ist Ludwig van Beethoven, der vor 250 Jahren in Bonn geboren wurde. Sein bewegtes Leben war geprägt von Krisen, von denen das berühmte „Heiligenstädter Testament“ Zeugnis ablegt, in dem er sich verzweifelt gegen die ihm drohende Taubheit auflehnt. Beethoven aber trotzte seinem Schicksal mit rastloser Kreativität. Dieser exemplarische Weg von der Verzweiflung zur Hoffnung ist Inspiration und roter Faden eines Musiktheaters in Stationen in der Johanneskirche. Vier Solisten, großer Chor und Kinderchor unter der Leitung von Wolfgang Abendroth sowie die szenisch- fotografische Performance zweier Livefotografen kreisen um das Genie Beethovens und sein universell gültiges Lebensthema.

Sa. 14.11. 18 Uhr, Fr. 20.11. und Sa. 21.11., 19 Uhr, Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf


—| Pressemeldung düsseldorf festival |—

Hohenems, Schubertiade 2020, Alle Veranstaltungen – 15. bis 19.07.2020, IOCO Aktuell

Juli 14, 2020 by  
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Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

SCHUBERTIADE HOHENEMS

 Veranstaltungen  15. bis 19. Juli 2020

Vom 15. bis 19. Juli 2020 können nun ein paar Schubertiade-Konzerte in Hohenems stattfinden. Kian Soltani und Aaron Pilsan spielen zwei Mal, am 15. und 16. Juli, damit die Kartenbesitzer zur Erreichung des vorgeschriebenen Mindestabstandes auf zwei Termine aufgeteilt werden konnten. Das Programm der durch die YOUHST Foundation in Liechtenstein finanziell unterstützten Liederabendreihe „Neue Stimmen“ mit jungen Sängerinnen und Sängern, die erstmals bei der Schubertiade mitwirken, wurde erst Ende Februar veröffentlicht und mit dem Ausbruch der Krise der eben begonnene Kartenverkauf gleich wieder gestoppt.

Für diese Liederabende sind deshalb trotz des reduzierten Fassungsraumes noch Karten zum Preis von € 29,- / 22,- / 15,- erhältlich.


Mittwoch, 15. Juli, Donnerstag, 16. Juli – 20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Kian Soltani Violoncello
Aaron Pilsan Klavier

Kian Soltani und Aaron Pilsan spielen zwei Mal, am 15. und 16. Juli, damit die Kartenbesitzer zur Erreichung des vorgeschriebenen Mindestabstandes auf zwei Termine aufgeteilt werden konnten. Auf dem Programm stehen Werke von Igor Strawinski (»Suite Italienne«), Ludwig van Beethoven (Cellosonate D-Dur, op. 102/2), Dmitri Schostakowitsch (Cellosonate d-Moll, op. 40) und Astor Piazzolla (Le Grand Tango).

(Ausverkauft)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 21. Juli 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Freitag, 17. Juli  –  20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Konstantin Krimmel Bariton
Daniel Heide Klavier

Selten kommt es vor, daß die Debüt-CD eines jungen Sängers so glänzend besprochen wird wie jene von Konstantin Krimmel, die im Herbst 2019 im Label Alpha erschienen ist. Der junge deutsch-rumänische Bariton, von der Fachzeitschrift Fono Forum als „begnadeter Erzähler“ und „echte Entdeckung“ gepriesen, wurde 2018/19 bei acht bedeutenden Gesangs- und Liedwett-bewerben ausgezeichnet, arbeitet mit namhaften Orchestern und Ensembles und feiert Erfolge auf internationalen Opernbühnen. Einladungen für Liederabende erhielt er von der Londoner Wigmore Hall bis zum Konzerthaus Berlin.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Donnerstag, 30. Juli 2020, 19:30 Uhr, Ö1


Samstag, 18. Juli  –  16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Marie Seidler Mezzosopran
Ludwig Mittelhammer Bartion
Andreas Frese Klavier

„Eine Stimme von großer Schönheit, leuchtend und warm“ urteilte die Revista Musical anläßlich von Marie Seidlers umjubeltem Debüt im spanischen Vilabertran. Die Mezzosopranistin hat mit Wettbewerbspreisen und Liederabenden bei der Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart und bei Brigitte Fassbaenders „Eppaner Liedsommer“ auf sich aufmerksam gemacht. Ludwig Mittelhammer kann ebenfalls auf bemerkenswerte Erfolge verweisen; u.a. arbeitete er mit Dirigenten wie Daniel Harding und Franz Welser-Möst, sang im Wiener Konzerthaus und im Pierre-Boulez-Saal Berlin und hat eine Lied-CD für Berlin Classics aufgenommen.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 28. Juli 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Samstag, 18. Juli  –  20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Sumi Hwang Sopran
Jóhann Kristinsson Bariton
Ammiel Bushakevitz Klavier
Clara Hofer Klarinette

Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sang sie vor 300 Millionen Fernsehzuschauern die Olympische Hymne. Daß Sumi Hwang nicht nur auf der großen Bühne, sondern auch als Liedinterpretin reüssieren kann, stellte sie auf ihrem Debüt-Album für Deutsche Grammophon (produziert 2019 im Markus-Sittikus-Saal in Hohenems) unter Beweis. Ihr zur Seite steht der isländische Bariton Jóhann Kristinsson, der mehrere wichtige Wettbewerbe gewonnen hat und in der Londoner Wigmore Hall, im Pierre-Boulez-Saal Berlin und beim Heidelberger Frühling gefeiert wurde. In Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ ergänzt die Vorarlberger Klarinettistin Clara Hofer die Besetzung.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 4. August 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Sonntag, 19. Juli  –  16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Katharina Konradi Sopran
Eric Schneider Klavier

Als erster Sopranistin aus Kirgistan ist es Katharina Konradi gelungen, sich auf Opernbühne und Konzertpodium international zu etablieren. „Hinreißend“, „zauberhaft“ und „von besonderer Anmut und Schönheit“ sind Attribute, mit denen Stimme und Bühnenpräsenz der jungen Künstlerin beschrieben werden. 2018-19 wurde sie „New Generation Artist“ der BBC, debütierte bei den Bayreuther Festspielen und war zu Gast in Rolando Villazóns TV-Sendung „Stars von Morgen“. Ihre Qualitäten als Liedgestalterin ermöglichten Katharina Konradi bereits Auftritte bei der Schubertiade Vilabertran (wo die Presse von einer „Sternstunde“ sprach), in der Londoner Wigmore Hall sowie in Köln und Essen.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 11. August 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Sonntag, 19. Juli  – 20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
The Erlkings
Bryan Benner Gesang und Gitarre
Ivan Turkalj Violoncello
Simon Teurezbacher Tuba
Thomas Toppler Perkussion

Dem Sog dieser Musik kann sich keiner entziehen. Ein junges und energiegeladenes Quartett hat den Mut, deutsche Kunstlieder in bestes Englisch zu übertragen und damit ihre uns bis heute berührende Schönheit auch einem neuen Publikum zu erschließen. Mit den Liedern Franz Schuberts haben The Erlkings die Musikwelt verblüfft und mit Richard Stokes sogar einen der weltweit führenden Schubert-Experten als Fan gewonnen. Der amerikanische Bariton Bryan Benner wagt mit drei Spitzenmusikern einen frechen Blick auf Schubert, zeigt die Vitalität der Kompositionen, aber auch ihre Tiefe und Bedeutungsschwere. Egal ob in Wien oder London, ob jung oder alt, ob Klassikliebhaber oder Popfreak: Spannung und Freude sind mit „The Erlkings“ garantiert.
(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Donnerstag, 13. August 2020, 19:30 Uhr, Ö1


Öffnungszeiten – Schubertiade – Museen

Das Franz-Schubert-Museum (Marktstraße 1) sowie das Schubertiade-Museum und das Schuhmacher-Museum (Marktstraße 15) in Hohenems werden vom 17. bis 19. Juli jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Das Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, das Legge-Museum (mit Stefan-Zweig-Raum) und das Nibelungen-Museum können an diesen Tagen nach Voranmeldung bis spätestens am Vortag des gewünschten Termins (im Schubertiade-Büro oder in den geöffneten Museen) besichtigt werden.

—| Pressemeldung Schubertiade |—

Halfing, Immling Festival, Konzerte im Abendrot,17.07. – 02.08.2020

Juli 2, 2020 by  
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Immling Festival

Immling Festival / Immlinger Konzerte im Abendrot © Immling Festival / Christine Unterseer

Immling Festival / Immlinger Konzerte im Abendrot © Immling Festival / Christine Unterseer

„Ohne Musik wäre das Leben Irrtum“ – Immlinger Konzerte im Abendrot

Friedrich Nietzsches Satz „Ohne Musik wäre das Leben Irrtum“ hat sich gerade in Corona Zeiten als prägend erwiesen – auch wenn gemeinsames Musizieren nicht mehr möglich war: Musik erklang online über veröffentlichte Konzertaufnahmen, Live-Streams und von italienischen Balkonen. Die Sehnsucht nach Musik war auch bei den Gästen des Immling Festivals ungebrochen.

Das Immling Festival hatte Ende April bekannt gegeben, die Festspielsaison mit den Operneigenproduktionen und verschieden Orchesterkonzerten auf das nächste Jahr zu verschieben. Das Team rund um den Intendanten Ludwig Baumann möchte den Sommer dennoch nicht stumm ‚verklingen lassen‘. Unter Rücksichtnahme aller geltenden Bestimmungen sollen nun ab dem 17. Juli Abende zum Träumen geschaffen werden. Von Klassikern wie Beethoven hin zu temperamentvollen Melodien der Spanischen Nacht: Das Festival meldet sich mit einem vielseitigen Programm aus der Zwangspause zurück. Mit den ‚Immlinger Konzerten im Abendrot‘ gilt es, die Rückkehr der Musik und der Kultur zu feiern. Die 11 Veranstaltungen der Reihe bieten eine musikalische Reise von Wien über Spanien bis nach Napoli, von Beethoven über Flamenco bis Jazz und durch die 20er bis 40er Jahre.

Festspielhaus Gut Immling © Nicole Richter

Festspielhaus Gut Immling © Nicole Richter

„Wir freuen uns auf die namhaften internationalen und regionalen KünstlerInnen und Kulturinstitutionen, die bei uns gastieren werden.“, so musikalische Leiterin Cornelia von Kerssenbrock. Zu Gast sind unter anderem Hans Berger mit seinem Ensemble, wie auch der Kulturverein Rosenheim mit den Musikern Dieter Lallinger und Wen-Sinn Yang und das international renommierte Vokalensemble Singer Pur. Kinder und Familien entführt das Theater Herwegh mit dem Stück „RabenSchaben“ in die zauberhafte Welt der Fabeln. Auch Kultabende wie der Wiener Operettenabend, der Liederabend und die Operngala „Nessun dorma! – Keiner schlafe!“ werden mit den internationalen SolistInnen des Immling Festivals dargeboten.

Die Piazza vor dem Festspielhaus mit ihrem traumhaften Blumengarten war schon in früheren Festspielen Schauplatz von Open-Air Veranstaltungen. Sie bietet ausreichend Platz um alle Sicherheitsabstände zu wahren und liefert zudem noch eine eindrucksvolle Kulisse durch den atemberaubenden Immlinger Sonnenuntergang. Bei schlechtem Wetter bietet das Festspielhaus genügend Raum, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

„Dieses Programm ist nicht nur für uns und unsere Künstler die Möglichkeit, endlich wieder Musik zu machen. In erster Linie ist es für unsere Gäste, Freunde und Unterstützer. Ein musikalisches Dankeschön an alle, die uns in dieser schwierigen Zeit unterstützt haben.“, betont Cornelia von Kerssenbrock. „Diese Konzerte sind unsere Art, all diesen Menschen etwas zurück zu geben.“

Immling Festival / Immling Impressionen © Christine Unterseer

Immling Festival / Immling Impressionen © Christine Unterseer


Spielplan


Der Ticketverkauf für diese Konzertreihe findet auf Grund vorgeschriebener personalisierter Tickets ausschließlich über das Immling Festival Ticketbüro statt. Sie erreichen dieses täglich von 9 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 08055/90 34 0 oder per E-Mail: tickets@immling.de.


Fr. 17.7. I 19.30 Uhr
Freunde, das Leben ist lebenswert
Operettenzauber und Wiener Melodien
A 36,- € I B 29,- €


Sa. 18.7. I 19.30 Uhr
La Vida Loca – Spanische Nacht
Mit Ricardo Volkert & Ensemble
A 36,- € I B 29,- €


So. 19.7. I 11.00 Uhr
RabenSchaben
Kinder- und Familientheater Herwegh
Erw. 12,- € I Ki. 8,- €


So. 19.7. I 19.30 Uhr
Du bist mir so unendlich lieb
Schumann Liederabend und Lesung
A 36,-  € I B 29,- €


Fr. 24.7. I 19.30 Uhr
Melodie ist das sinnliche Leben der Poesie
Beethoven Sonaten mit Dieter Lallinger und Wen-Sinn Yang
A 36,- € I B 29,- €


Sa. 25.7. I 19.30 Uhr
Fields of Gold
Mit dem Vokalensemble Singer Pur
A 36,- € I B 29,- €


So. 26.7. I 19.30 Uhr
Kann denn Liebe Sünde sein?
Mit Katja Ritter und Ensemble
A 29,- € I B 22,- €


Fr. 31.7. I 19.30 Uhr
Das Beste der Musik steht nicht in Noten
Moser Trio – Von Beethoven bis Birdland
A 36,- € I B 29,- €


So. 2.8. I 11.00 Uhr
Almsommer
Bay. Frühschoppen mit Hans Berger & Ensemble
A 29,- € I B 22,- €


Sa. 1.8. und So. 2.8. I 19.30 Uhr
Nessun Dorma!- Keiner schlafe!
Operngala
A 49,- € I B 36,- €

—| Pressemeldung Immling Festival |—

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