Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier, Spielplan – März 2020

Februar 12, 2020 by  
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Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen © MiR Musiktheater im Revier

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen © MiR Musiktheater im Revier


Spielplan März 2020


Großes Haus / Großes Haus Foyer

So, 01.03.     17.30 Uhr
Einführung

18.00 Uhr
Die Macht des Schicksals
(La forza del destino)
Oper von Giuseppe Verdi
Karten 12,- bis 42,-€


Di, 03.03.      11.00 Uhr
Tanz Kurz.Gefasst: Sacre
Choreografie von Ivgi & Greben
Musik von Igor Strawinsky
Karten 9,- €


Fr, 06.03.      19.00 Uhr
Einführung

19.30 Uhr
Die Macht des Schicksals
(La forza del destino)
Oper von Giuseppe Verdi
Karten 12,- bis 42,-€


Sa, 07.03.     Familienkonzert
„Aus der neuen Welt“

15.00 Uhr
Mitmachen

16.00 Uhr
Konzert
Karten 7,50 €


So, 08.03.     10.30 Uhr
Musikbrunch
Karten 29,- €

19.00 Uhr
Johann König
„Jubel, Trubel, Heiserkeit“
Ein Gastspiel der emschertainment GmbH
Karten 22,35 € bis 32,80 €


Fr, 13.03.      20.00 Uhr
Hazel Brugger
„Tropical“
Ein Gastspiel der emschertainment GmbH
Karten 23,90 € bis 32,70 €


Sa, 14.03.     14.00 Uhr
Theaterführung
Karten 7,- €

19.00 Uhr
Einführung

19.30 Uhr
Die Macht des Schicksals
(La forza del destino)
Oper von Giuseppe Verdi
Karten 12,- bis 42,-€


Mo, 16.03.     19.00 Uhr
Einführung

19.30 Uhr
7. Sinfoniekonzert
Schicksal
Werke von Janá?ek, Tschaikowski und Beethoven
Karten 12,- bis 34,- €


Fr, 20.03.      18.00 Uhr
Premierenfieber
Madama Butterfly
Eintritt frei. Einlasskarten erhalten Sie
an der Theaterkasse.


Sa, 21.03.     19.00 Uhr
Einführung

19.30 Uhr
Die Macht des Schicksals
(La forza del destino)
Oper von Giuseppe Verdi
Karten 12,- bis 42,-€
Hör.Oper (Audiodeskription)


So, 22.03.     18.00 Uhr
Jesus Christ Superstar
Rock-Oper von Andrew Lloyd Webber
und Tim RiceKarten 15,- bis 50,- €


Sa, 28.03.     19.00 Uhr
Einführung

19.30 Uhr
Premiere
Madama Butterfly
Oper von Giacomo Puccini
Karten 15,- € bis 50,- €
Anschließend Premierenfeier im Foyer


So, 29.03.     17.30 Uhr
Einführung

18.00 Uhr
Die Macht des Schicksals
(La forza del destino)
Oper von Giuseppe Verdi
Karten 12,- bis 42,-€


 Kleines Haus / Kleines Haus Foyer


So, 01.03.     18.00 Uhr
Momo
Tanzabend von Giuseppe Spota
Karten 22,- und 26,- €


So, 08.03.     18.00 Uhr
Premiere
Fifty-Fifty Vol. 3
Die Wunschkonzert Show
Karten 27,- und 31,- €


Sa, 14.03.     10.00 Uhr- 12.00 Uhr
Tanz.Hautnah
Öffentliches Training im Ballettsaal mit der MiR Dance Company
Treffpunkt Bühneneingang 9.50 Uhr
ausverkauft

19.30 Uhr
Fifty-Fifty Vol. 3
Die Wunschkonzert Show
Karten 22,- und 26,- €


So, 15.03.     18.00 Uhr
Momo
Tanzabend von Giuseppe Spota
Karten 22,- und 26,- €


Fr, 20.03.      19.30 Uhr
Fifty-Fifty Vol. 3
Die Wunschkonzert Show
Karten 22,- und 26,- €


So, 22.03.     Hans-Sachs-Haus
11.15 Uhr
Sonntagskonzert
Mozart, gestrichen
Werke von Wolfgang Mozart, Mendelssohn Bartholdy, Elgar und Britten
Karten 17,50 €

18.00 Uhr
Premiere
Winterreise
Puppentheater für Erwachsene
Karten 27,- € und 31,- €


Do, 26.03.     18.30 Uhr
Foyer Kleines Haus
Feierabendsingen
Singen Sie mit!
Karten 8,- €


Fr, 27.03.      19.30 Uhr
Fifty-Fifty Vol. 3
Die Wunschkonzert Show
Karten 22,- und 26,- €


Sa, 28.03.     19.30 Uhr
Winterreise
Puppentheater für Erwachsene
Karten 22,- und 26,- €


So, 29.03.     18.00 Uhr
Momo
Tanzabend von Giuseppe Spota
Karten 22,- und 26,- €


—| Pressemeldung Musiktheater im Revier |—

Essen, Aalto Theater, Onegin – Ballett – John Cranko, 15.02.2020

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Aalto Theater Essen

Aalto Theater Essen / Ballett - Onegin © Hamza Saad

Aalto Theater Essen / Ballett – Onegin © Hamza Saad

Onegin  –  Choreografie von John Cranko

am 15. Februar letztmalig im Aalto-Theater

Gleich zu Beginn des neuen Jahres heißt es beim Aalto-Ballett Abschied nehmen: Nur noch zwei Mal zeigt die Essener Compagnie die Choreografie Onegin von John Cranko, nämlich am Sonntag, 26. Januar, 18:00 Uhr und Samstag, 15. Februar, 19:00 Uhr.

Aalto Theater Essen / Ballett - Onegin © Hamza Saad

Aalto Theater Essen / Ballett – Onegin © Hamza Saad

In seiner vor mehr als 50 Jahren entstandenen Ballettversion von Alexander Puschkins Romanklassiker Eugen Onegin konzentriert sich Cranko ganz auf die dramatische Erzählung der unerfüllten Liebe zwischen Tatjana und Onegin: Als die junge Tatjana ihm, dem arroganten Großstädter, erstmals begegnet und ihm ihre Liebe gesteht, weist der sie schroff zurück. Einige Jahre später trifft Onegin sie wieder – sie ist inzwischen eine gereifte, stolze und verheiratete Frau. Nun fleht er sie um eine zweite Chance an, doch Tatjana bleibt ihrem Mann treu und lässt Onegin abblitzen.

Zur berührenden Musik von Pjotr I. Tschaikowski, die die Essener Philharmoniker live spielen, entspinnt sich die Geschichte über unerfüllte Liebe und verborgene Sehnsüchte.

Letzte Vorstellungen: 26. Januar, 18:00 Uhr, € 11,00 – 49,00; und 15. Februar, 19:00 Uhr, € 16,00 – 55,00

—| Pressemeldung Aalto Theater Essen |—

Essen, Aalto-Theater, Premiere Pique Dame – Pjotr Tschaikowski, 12.10.2019

Oktober 9, 2019 by  
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Aalto Theater Essen

Aalto Theater Essen / Pique Dame - Sergey Polyakov als Hermann (vorne) und der Opernchor des Aalto-Theaters © Forster

Aalto Theater Essen / Pique Dame – Sergey Polyakov als Hermann (vorne) und der Opernchor des Aalto-Theaters © Forster

 Pique Dame  – Pjotr Tschaikowski

– Das Geheimnis der drei Karten –

Tschaikowski –  erste Premiere der Spielzeit – Samstag, 12. Oktober 2019

Das Aalto-Musiktheater eröffnet die Spielzeit 2019/2020 mit einer Neuproduktion von Pjotr I. Tschaikowskis Meisterwerk Pique Dame: Das Psychodrama über tragische Liebe und krankhafte Spielleidenschaft feiert am Samstag, 12. Oktober 2019, um 19 Uhr Premiere. Generalmusikdirektor Tomáš Netopil setzt als musikalischer Leiter einen weiteren Akzent im Rahmen seiner Fokussierung auf das slawische Repertoire. Regie führt Philipp Himmelmann, der nach seiner Inszenierung von Vivaldis Ottone in Villa (2001) ans Aalto-Theater zurückkehrt. Als Hermann ist mit Sergey Polyakov ein russischer Tenor zu erleben, der diese Partie bereits an großen Häusern wie dem Mariinski-Theater St. Petersburg, der Deutschen Oper am Rhein sowie erst zu Beginn dieses Jahres am Royal Opera House Covent Garden interpretiert hat. Die niederländische Aalto-Sopranistin Gabrielle Mouhlen feiert ihr Rollendebüt als Lisa. Ebenfalls aus den Niederlanden stammt die Altistin Helena Rasker, die die Titelrolle der Gräfin übernimmt. Dem Essener Publikum ist sie aus der Aufführung von George Benjamins Oper Into the little Hill bekannt.

Zum Stück: Der junge Offizier Hermann ist unglücklich verliebt, denn seine Angebetete Lisa ist bereits dem Fürsten Jeletzki versprochen. Lisa aber erwidert Hermanns Gefühle. Doch noch eine andere Verlockung beherrscht seine Sinne: das Geheimnis der drei Karten, mit denen man jedes Glücksspiel gewinnt. Während eines nächtlichen Besuchs bei seiner Geliebten versucht Hermann, ihrer Großmutter die Formel zu entlocken – jener mysteriösen alten Gräfin, die wegen ihrer Spielleidenschaft „Pique Dame“ genannt wurde. Die Gräfin erleidet jedoch einen plötzlichen Herzschlag. Im Traum erscheint sie Hermann noch einmal und verrät ihr Geheimnis, das für ihn zum Verhängnis wird …

Musikalische Leitung Tomáš Netopil | Inszenierung Philipp Himmelmann | Bühne Johannes Leiacker | Kostüme Gesine Völlm | Licht Stefan Bolliger | Choreinstududierung Jens Bingert | Dramaturgie Svenja Gottsmann

Hermann Sergey Polyakov | Lisa Gabrielle Mouhlen | Gräfin Helena Rasker | Graf Tomski Almas Svilpa | Fürst Jeletzki Heiko Trinsinger | Tschekalinski Dmitry Ivanchey | Surin Baurzhan Anderzhanov | Tschaplitzki Rainer Maria Röhr | Narumow Karel Martin Ludvik | Polina Liliana de Sousa

Essener Philharmoniker | Opernchor des Aalto-Theaters

Premiere Samstag, 12. Oktober 2019, 19:00 Uhr, Aalto-Theater

Weitere Vorstellungen 17., 26., 31. Oktober; 3., 13., 16. November; 11. Dezember 2019

Plauderstunde „It’s Teatime“ Freitag, 29. September 2019, 16:30 Uhr, Aalto-Cafeteria
Einführungsvortrag 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Nachgespräche 17. Oktober und 3. November 2019, Aalto-Cafeteria

—| Pressemeldung  Aalto Theater Essen |—

Essen, Philharmonie Essen, 2. Sinfoniekonzert mit Narek Hakhnazaryan, 26.09.2019

September 19, 2019 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Narek Hakhnazaryan © Evgeny Evtyukhov

Philharmonie Essen / Narek Hakhnazaryan © Evgeny Evtyukhov

Essener Philharmoniker präsentieren romantisches Programm

2. Sinfoniekonzert am Donnerstag/Freitag, 26./27. September 2019, um 19:30 Uhr

Ein romantisches Programm präsentieren die Essener Philharmoniker im 2. Sinfoniekonzert am Donnerstag/Freitag, 26./27. September 2019, um 19:30 Uhr (19:30 Uhr Konzerteinführung „Die Kunst des Hörens“, 20 Uhr Konzertbeginn) in der Philharmonie Essen. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Tomáš Netopil erklingen die Ouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, die Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98 von Johannes Brahms sowie das Cellokonzert a-Moll von Robert Schumann. Solist ist der junge armenische Cellist Narek Hakhnazaryan. Nach dem Gewinn des ersten Preises beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb 2011 musizierte er in den folgenden Jahren mit so renommierten Orchestern wie dem Orchestre de Paris, dem London Symphony, dem Rotterdam Philharmonic und dem Chicago Symphony Orcherstra. Bei den Essener Philharmonikern war er bereits 2016 zu Gast.

Obwohl Mendelssohn Bartholdy sich zum Zeitpunkt der Komposition von „Meeresstille und glückliche Fahrt“ selbst noch nie auf hoher See befunden hatte, schildert er – inspiriert von Goethes gleichnamigem Gedicht – die Dynamik von Stillstand und Bewegung der Wellen einprägsam. Glücklich war auch Robert Schumann, als er 1850 seine neue Stelle als Musikdirektor in Düsseldorf antrat und noch im selben Jahr mit seiner „Rheinischen“ einen Erfolg landete. In dieser Zeit entstand auch sein Cellokonzert, das Schumann selbst jedoch nie im Konzertsaal zu hören bekam: Vermutlich überstieg es damals die Fähigkeiten des angefragten Solisten. Erst 1860, vier Jahre nach Schumanns Tod, kam es in Oldenburg zur Uraufführung. Die Sinfonien von Schumanns langjährigem Freund und Wegbegleiter Johannes Brahms zählen zum Schönsten, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. 1885 setzte er mit seiner Vierten den Schlusspunkt hinter sein sinfonisches Schaffen. Gelungen ist ihm ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Sinfonie.

Karten (Preise: € 17,00 – 41,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.theater-essen.de.

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