Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Tristan und Isolde – Romeo und Julia und mehr, IOCO Aktuell, 14.11.2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein für alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Dezember 2020 – Die Kultur steht „hoffentlich“ wieder auf

Im November 2020 ruht der Spielbetrieb in allen Theatern Deutschlands wie Europas. Doch hinter den Kulissen geht die Arbeit in den meisten Theatern weiter: Die Deutsche Oper am Rhein stellt ihre Opernproduktionen Romeo und Julia und Meister Pedros Puppenspiel fertig und bringt die Stücke bis zur Generalprobe, damit sie Premiere feiern können, sobald es die Situation erlaubt. Darüber hinaus haben die Proben zu Richard Wagners Tristan und Isolde in einer speziell für die Deutsche Oper am Rhein entwickelten Fassung von Eberhard Kloke begonnen.

Stand 14.11.2020 : Der Dezember-Spielplan der Rheinoper kann hoffentlich realisiert werden. Fünf Premieren stehen auf dem Programm.

Tristan und Isolde  –  Richard Wagner
 Bearbeitung von Eberhard Kloke für die Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Tristan und Isolde © SantasSita / shutterstock

Deutsche Oper am Rhein / Tristan und Isolde © SantasSita / shutterstock

Tristan und Isolde – unauflöslich sind diese beiden Namen, ihre Herzen, ihre Schicksale miteinander verwoben. Zwei totalitäre Gefühls-Extremisten, die ihre Liebe in einer Radikalität leben, die keinen Raum für andere Menschen lässt und allein in der vollkommenen Selbstauflösung im Tod ihre Erfüllung finden kann.

An jeweils drei aufeinanderfolgenden Abenden präsentiert die Deutsche Oper am Rhein unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober Tristan und Isolde im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg. Speziell für die beiden Häuser, ihre Orchester und ein Weltklasse-Ensemble um Linda Watson und Alexandra Petersamer (Isolde), Michael Weinius und Daniel Frank (Tristan) sowie Hans-Peter König (König Marke) hat der erfahrene Komponist und Dirigent Eberhard Kloke eine feinsinnige Bearbeitung der Partitur vorgenommen.

In seiner Fassung sind außer dem Hauptorchester im Orchestergraben verschiedene Ensembles im Bühnenraum verteilt. Eine besondere Bedeutung kommt einem Streichensemble mit Englischhorn zu, das sich musikalisch und inhaltlich mit den Protagonisten verbindet. Dies bestimmt auch die Inszenierung von Dorian Dreher: Durch verschiedene Bühnen¬ebenen (Bühne und Kostüme: Heike Scheele) ist das Konzept stark räumlich definiert, und das Orchester wird selbst zum Protagonisten. „Hier entsteht etwas Besonderes, sehr Kreatives“, sagt Generalmusikdirektor Axel Kober. „Bei der musikalischen Bearbeitung und allen szenischen Überlegungen ging es uns darum, die Spannungsmomente und den Dialog zwischen innerer und äußerer Handlung nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar zu machen.“

Tristan und Isolde – 1. Aufzug Donnerstag, 03.12.2020, 19.30 Uhr Düsseldorf
Tristan und Isolde – 2. Aufzug Samstag, 05.12.2020, 19.30 Uhr Düsseldorf
Tristan und Isolde – 3. Aufzug Sonntag, 06.12.2020, 18.30 Uhr Düsseldorf

Tristan und Isolde – 1. Aufzug Donnerstag, 17.12.2020, 19.30 Uhr  Duisburg
Tristan und Isolde – 2. Aufzug Freitag, 18.12.2020, 19.30 Uhr  Duisburg
Tristan und Isolde – 3. Aufzug Samstag, 19.12.2020, 19.30 Uhr Duisburg

Alle Aufführungen, die tagesaktuelle Besetzung und weitere Informationen finden Sie auf www.operamrhein.de.

Meister Pedros Puppenspiel – Familienoper von Manuel de Falla
Premiere am Freitag, 4. Dezember, 18.00 Uhr, Theater Duisburg

Deutsche Oper am Rhein / Meister Pedros Puppenspiel © Mia Studio / shutterstock

Deutsche Oper am Rhein / Meister Pedros Puppenspiel © Mia Studio / shutterstock

Mit drei Sängerinnen und Sängern, zwei Puppenspielern, einem Orchester und Live-Video präsentiert die Deutsche Oper am Rhein Meister Pedros Puppenspiel als Familienoper. Mit glutvollen spanischen Klängen hat Manuel de Falla ein Motiv aus Cervantes´ Don Quijote zum Leben erweckt: Dem berühmten Ritter von der traurigen Gestalt geht während einer Puppenspielaufführung dermaßen die Fantasie durch, dass er mit blanker Waffe die Bühne stürmt… Die luftschlosshafte Wirklichkeit, die Don Quijote irgendwo zwischen Traum und Realität bewohnt, wird von Filmemacher Torge Möller (fettFilm), Regisseurin Ilaria Lanzino und dem Düsseldorfer Marionettentheater in Szene gesetzt. Mit ihrer phantasievollen Umsetzung und einer Spieldauer von 45 Minuten eignet sie sich auch für junge Besucher ab 6 Jahren. Ralf Lange hat die musikalische Leitung.

Masel Tov! (Wir gratulieren!)  – Kammeroper von Mieczyslaw Weinberg
Premiere Freitag, 11. Dezember, 19.30 Uhr,  Theater Duisburg

In der Küche brodelt das Leben. Das ist bei guten Partys so und auch in Mieczys?aw Weinbergs Kammeroper Masel Tov!. Drei Bedienstete und ein fliegender Buchhändler treffen dort während der Vorbereitungen für die Verlobung der Tochter des Hauses zusammen. Es wird geflirtet und gelästert, und mit zunehmenden Alkoholkonsum lassen die Anwesenden auch ihrem Unmut über das Leben als Bedienstete freien Lauf. Spontan ent¬spinnt sich neben zarten Annäherungen eine kleine Revolte, und so kommt es nicht nur zu zwei unerwarteten Verlobungen, sondern auch zu einem Todesfall.

Weinberg, den man vor allem in Verbindung mit seiner Oper Die Passagierin  kennt, zeigt sich in Masel Tov! von seiner komischen Seite, ohne dabei die Melancholie aus den Augen zu verlieren: Klezmermelodien kombiniert mit Walzer-, Polka- und Galoppformen aus der jiddischen Musiktradition verleihen der Partitur eine ganz eigene Farbe. Regisseur Philipp Westerbarkei setzt das beziehungsreiche Kammerspiel in Szene, Heike Scheele nimmt uns mit detailreicher Bühne und Kostümen mit in die Küche einer herrschaftlichen Villa des vergangenen Jahrhunderts. Ralf Lange leitet das Sängerensemble und die Duisburger Philharmoniker.

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Vissi d’arte – szenischer Abend von Johannes Erath
Premiere Samstag, 12. Dezember, 19.30 Uhr, Theater Duisburg

Als Stück der Stunde lässt sich „Vissi d’arte“ betrachten, das die Deutsche Oper am Rhein am 12. Dezember ins Theater Duisburg übernimmt: In einem Kaleidoskop anspielungsreicher Opernszenen macht Johannes Erath (Konzept, Inszenierung und Ausstattung) nach erzwungener Theaterstille die Wiedereroberung des Bühnenraums selbst zum Thema. Das Ensemble spielt intensiv bis humorvoll mit dem Abstand, reibt sich an der Erfahrung des Ausgebremstseins, der Sprachlosigkeit und der spürbaren Fragilität der Bühnenkunst und erkundet zu ungewöhnlich arrangierter Musik von Puccini, Verdi, Wagner, Strauss, Offenbach und Gershwin die Leidenschaft, Magie und Sehnsucht, die der Oper innewohnen. Unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Wiechert formulieren fünf Solistinnen und Solisten, der Opernchor und die Duisburger Philharmoniker eine vielstimmige „Liebeserklärung an die Opernbühne“.

Romeo und Julia von Boris Blacher
Premiere Samstag, 19. Dezember, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Julietta Statue in Verona © IOCO

Juliette Statue in Verona © IOCO

Boris Blachers Vertonung von Shakespeares Romeo und Julia ist nicht nur im zu Vergleich Charles Gounods französischer Oper Roméo et Juliette spannend, die sich seit einem Jahr im Repertoire der Deutschen Oper am Rhein befindet. Mitten im Zweiten Weltkrieg – die Opernhäuser lagen in Trümmern – schuf Blacher 1943/44 eine Kammeroper, die in ihrer Ausgespartheit ein kleines Wunder ist. Er konzentrierte und verdichtete den Stoff auf seine Essenz – auf das Schicksal von Romeo und Julia. Eine tragende Rolle übernehmen dabei der Solistenchor und ein Chansonnier, die das Scheitern dieser großen Liebe immer wieder kommentierend brechen und begleiten. Regisseur Manuel Schmitt, der u.a. bereits bei den Opernfestspielen der Bayerischen Staatsoper, am Staatstheater Nürnberg, am Theater Trier und am Musiktheater im Revier inszenierte, erarbeitet mit Romeo und Julia erstmals eine Produktion für die Deutsche Oper am Rhein.

—| IOCO Aktuell Deutsche Oper am Rhein |—

Bonn, Theater Bonn, Premiere Giovanna d´Arco von Giuseppe Verdi, IOCO Kritik, 26.10.2014

Oktober 29, 2014 by  
Filed under Kritiken, Theater Bonn

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Theater Bonn

Theater Bonn © Thilo Beu

Theater Bonn © Thilo Beu

  Der frühe Verdi: Fest des Belcanto – Fest der Sinne

Premiere 26.10.2014;  weitere Vorstellungen; 29. Oktober 2014; 8.11.2014; 16.11.2014; 23.11.2014; 27.11.2014; 5.12.2014; 7.12.2014; 11.12.2014; 07.01.2015; 11.01.2015; 17.01.2015

 Bonn / Giovanna d´Arco / Giacomo und Giovanna © Thilo Beu

Bonn / Giovanna d´Arco / Giacomo und Giovanna © Thilo Beu

Giuseppe Verdi, 1813 – 1901, komponierte 28 Opern. Die Schaffenskraft des Bauern von Roncole (er nannte sich gern nach dem von französischen Truppen besetzten Dörfchen bei Busseto) war in jungen Jahren hoch. Verdi bezeichnet diese Jahre später als seine „Galeerenjahre“: 20 Opern komponierte er von 1839 bis 1855. Der Grund für diesen Fleiß war irdisch profan: Seine frühen Erfolge sollten ihn nicht auf die Mailänder Scala beschränken. Verdi wollte auch in Rom, Venedig und anderswo erfolgreich sein. So komponierte Verdi in den Jahren 1844, 1845, 1847 und 1849 zwei Uraufführungen pro Jahr. Nur drei Monate nach I due Foscari in Rom fand am 15. Februar 1845 fand die Uraufführung von Giovanna d´Arco an der Mailänder Scala statt. Für die Scala hatte Verdi zuvor schon Oberto, König für einen Tag, Nabucco und Die Lombarden komponiert. Auch Giovanna d´Arco ihres Mailänder Lokalhelden Giuseppe Verdi wurde an der Scala vom Publikum begeistert gefeiert. Verdi bewertete Giovanna d´Arco zu diesem Zeitpunkt als sein reifstes Werk. Tatsächlich findet man in dieser Oper vieles, was den späteren Verdi auszeichnen wird: Kompositorische Farbenpracht, welche, gut auf die Bühne gebracht, Sinne und Gehör des Hörers flutet.

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Giacomo Aniskin © Thilo Beu

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Giacomo Aniskin © Thilo Beu

Am Thema der Giovanna d´Arco (Jeanne d´Arc) haben sich viele Dichter und Komponisten versucht: Shakespeare, Schiller, Mark Twain aber auch Tschaikowsky, Honegger, Braunfels und eben Giuseppe Verdi. Und wenn es heißt, Verdis Giovanna d´Arco basiere auf Friedrich Schillers romantischer Tragödie Die Jungfrau von Orleans, so unterscheiden sich die Handlungen beider Werke doch erheblich. Schillers Werk verwebt Motive und Handeln von 21 Charakteren, während Verdi in seinem Werk mit nur 5 Solisten und großem Chor neue kompositorische Ansätze für den Belcanto probt: Die kompositorische Gestaltung innerer Ängste und Konflikte wie Reverenzen an Vincenzo Bellini treiben Verdi. Verschiedene Tonarten der Protagonisten, große Arien und Chöre, instrumentale Differenzierung von Gut (Engel = Frauen + Harfe) und Böse (Dämonen= tiefe Männerstimmen + Harmonium) sollen alles Geschehen versinnlichen. Verdis Librettist Temistocle Solera reduziert die Handlung denn weitgehend auf die Charaktere von Giovanna d´Arco, König Carlo VII und ihres Vater Giacomo und formt zwischen ihnen eine historisch unbelegte  Liebe-/ Haß-Beziehungen. Solera sieht so in seinem Libretto nur wenig Nähe zu Friedrich Schillers Werk. Die Plausibilität der Handlung dieser Oper sollte daher, wie in vielen anderen Opern, nicht zu hoch bemessen werden.

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Talbot Tzonev Delil Georg © Thilo Beu

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Talbot Tzonev Delil Georg © Thilo Beu

Inszenierung und Bühne gestalteten Momme Hinrichs und Torge Moller (fettFilm), indem sie der Handlung und dem Sinnlichen durch Video-Projektionen sichtbare Dynamik und Gestalt verleihen. Mapping, nicht einfaches Zuspielen von Videofilme, lautet die technische Zauberformel der Bonner Produktion. Video-Projektionen verändern fließend das Bühnenbild aus sich selbst heraus, verlieren alles abrupte: Treppen beginnen fast unmerklich zu rollen; Giovanna erschrickt betend vor der Erscheinung ihres eigenen, sichtbar gewordenen Antlitz (Bild), während die sie jagenden Dämonen unsichtbar als Chöre im Hintergrund klingen; blühende Rosenhecken ranken sich den Bühnenvorhang hinauf…..

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Jacquelyn Wagner © Thilo Beu

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Jacquelyn Wagner © Thilo Beu

Schon im Prolog der Oper zeichnet fettfilm in sublimen bewegenden Bildern das Leben der Giovanna. Eine Entrückte, keine Verrückte: Der Tod in lodernden Flammen; ihre jungen Jahre; vor einem Kreuze kniend betend; eine vom Vater betriebene Ehe brüsk abweisend; selbstlos ihrer Bestimmung folgend, Frankreich von den Engländern zu befreien. Nicht  männlich-rohes Schlachtgetümmel, rauhe Rezitative oder drehende Bühnen formen diese Inszenierung. Projektionen verwandeln im ersten Bild den Palastaufgang unmerklich weich in einen dunklen Abendwald. Nachdenklichkeit und Ruhe, innere Freuden und blanke Nöte der Protagonisten werden sensibel gezeichnet. Zur feinsinnigen Charakterbeschreibung nutzen Momme Hinrichs und Torge Moller in ihrer Bonner Inszenierung die Ausdrucksformen moderner Technik.  So werden keine Schränke oder Wände krachend vom Schnürboden herunter gelassen, Bühnenarbeiter zurren keine Gestelle fest.Mapping, Projektionen stützen Emotionen, Gefühle, Handlung.

Dazu ein prächtiges Orchester, ein starkes Ensemble, ein riesiger wunderbar geführter Chor und diese frühe Oper Verdis, von etablierten Regisseuren gern gemieden, wird im Theater Bonn zu einer Belcanto-Erfahrung der besonderen Art.

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Giacomo Giovanna Carlo © Thilo Beu

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Giacomo Giovanna Carlo © Thilo Beu

Als Man of the Match wird Dirigent Will Humburg nach der Premiere gekürt. Lebendig und präzise führte Humburg das Beethoven Orchester Bonn und schuf eine harmonische Abstimmung mit dem Ensemble und dem Engel, Dämonen und Volk darstellenden, riesigen Chor und Extrachor (Volkmar Olbrich) des Theater Bonn. Die zentrale Sopran-Partie der Giovanna war mit Jacquelyn Wagner überaus wohltuend besetzt: Als große, schlanke Erscheinung gibt sie der von Engeln und Dämonen getriebenen Frau mit lyrisch höhensicherer Stimme und durchgeistigter Darstellung ihren sphärischen, übersinnlichen Charakter. Der Erfolg eines Opernabends gelingt immer nur durch die Harmonie des Ensembles. So auch am Theater Bonn: George Oniani strahlte mit sicher kräftigem Belcanto und darstellerischer Präsenz in der Partie des König Carlo. Maxim Aniskin imponierte als Giacomo, Giovannas Vater, und leuchtete mit gut geformtem Bariton die Zwiespältigkeit seiner Partie darstellerisch gut aus. Die englischen und französischen Offiziere, mit Christian Georg und Martin Tzonev stimmlich stark besetzt, rundeten die starke Ensembleleistung am Premierenabend ab.

Premiere 26.10.2014;  weitere Vorstellungen; 29. Oktober 2014; 8.11.2014; 16.11.2014; 23.11.2014; 27.11.2014; 5.12.2014; 7.12.2014; 11.12.2014; 07.01.2015; 11.01.2015; 17.01.2015

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Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Regisseure Hinrichs Moller © Thilo Beu

Theater Bonn / Giovanna d´Arco / Regisseure Hinrichs Moller © Thilo Beu

Giuseppe Verdi flutete mit seinem Belcanto-Werk Giovanna d´Arco Sinne und Gehör der Besucher im Theater Bonn. Die moderne Inszenierung von Momme Hinrichs und Torge Moller (fettFilm) blendet zudem sperriges der jungen Verdi-Komposition aus und entwickelte mit prächtig aufgelegtem Ensemble und Orchester eine moderne und szenisch überaus starke Giovanna d´Arco. Das ausverkaufte Theater dankte lautstark. Weitere Kompositionen des jungen Verdi am Theater Bonn wurden angekündigt.

IOCO / Viktor Jarosch / 28.10.2014

 

 

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