Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere PETER PAN von James Matthew Barrie, 20.11.2016

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

Staatstheater Darmstadt © IOCO

 PETER PAN von James Matthew Barrie
Familienstück zur Weihnachtszeit

Premiere am Sonntag, 20. November, 15.00 Uhr | Kleines Haus, weitere Vorstellungen 16. und 27. November; weitere Termine im Dezember und Januar

Seit mehr als einem ganzen Jahrhundert werden Kinder mit der Figur von Peter Pan groß. Überall kennt man den Jungen, der nicht erwachsen werden will und im Nimmerland eine märchenhafte Existenz führt: Peter Pan. Dorthin entführt er die kleine Wendy Darling und erlebt mit ihnen Abenteuer. Ohne die bezaubernde Fee Tinker Bell und den finsteren Pirat Käpt’n Hook wäre das gar nicht vorstellbar. Und mit einem glücklichen Gedanken und etwas Feenstaub kann man sogar fliegen.

Seit seiner Uraufführung 1904 in London haben weder das Theaterstück noch seine Figuren an Popularität verloren. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene lockt der Kinderzimmer-Klassiker. Das ist nicht verwunderlich, schließlich schrieb James Matthew Barrie seine Geschichte ursprünglich für Erwachsene. Ulf Goerkes Neueinrichtung basiert auf einer Inszenierung von Bernadette Sonnenbichler am Theater Augsburg 2015|2016.

Mit Robert Lang/Simon Mazouri, Hubert Schlemmer/ Karin Klein, Anabel Möbius/Mattea Cavic, Gabriele Drechsel/Katharina Susewind, Stefan Schuster/Axel Brauch, Carlos Prätorius, Florian Mania, Thomas Zimmer

Neueinrichtung Ulf Goerke, Bühne Norbert Bellen
Kostüme Tanja Kramberger, Musik Christoph Beck, Florian Kreier
Arrangement und musikalische Leitung Timo Willecke, Dramaturgie Oliver Brunner

Schulen und Gruppen richten ihre Terminanfragen für die Vorstellungen an Schultagen bitte an den Theaterring unter 06151.266 75 oder per E-Mail an info@theaterring.de.  

 

—| Pressemeldung Staatstheater Darmstadt |—

 

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, PREMIERE 1001 Nacht, 10.11.2013

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Kaufhold

 Premiere: 1001 Nacht,  nacherzählt von Oliver Wronka

Sonntag, 10. November | 13.00 Uhr | Großes Haus
 
Text und Inszenierung Oliver Wronka | Musikalische Leitung Timo Willecke | Musik Timo Willecke, Richard Kristen | Bühne Lorena Díaz Stephens, Jan Hendrik Neidert | Kostüme / Puppenbau Heike Ruppmann
 
Charly liest nicht gern. Stattdessen hängt sie vor der Glotze, vorm Computer oder über ihrem Mobiltelefon. Grund genug für ihren Vater, sie in den Ferien auf Hausarrest mit einem Buch zu setzen: Märchen aus 1001 Nacht. Widerwillig und letztendlich, weil sonst nichts anderes da ist, beginnt Charly zu lesen. Doch schon bald nimmt die zauberhafte orientalische Welt, von der sie liest, um sie herum Gestalt an. Plötzlich befindet sie sich am Hofe des grausamen Kalifen Schariyar, den jede Form von höfischer Unterhaltung langweilt, und der jeden töten lässt, der ihn nicht unterhält… Der Kalif ist hingerissen von Charlys Stimme und bittet Charly, weiter zu erzählen. Aber aus Angst vor einem fremden Zauber nimmt er ihr das Buch weg und gibt Charly den Namen Scheherazade. Um nicht auch bei ihm in Ungnade zu fallen, muss Scheherazade nun die Märchen aus 1001 Nacht selbst erzählen.
 
Nach drei sehr erfolgreichen Weihnachtmärchenproduktionen, widmet sich Regisseur Oliver Wronka in 1001 Nacht einem der ältesten überlieferten Märchentexte der Weltgeschichte. Das von ihm verfasste Theaterstück basiert auf der Vielschichtigkeit und Vielfalt der Märchen aus 1001 Nacht, die in der Inszenierung entsprechende ästhetische Bilder und Formen finden. So werden verschiedene Facetten des Erzählens gezeigt – neben dem Schauspiel, kommen auch andere Spielformen, wie Puppen- und Schattenspiel zum Einsatz. 1001 Nacht ist ein Theaterstück über das Märchenerzählen, eine philosophische Reise in die Fantasiewelt eines Buches und ein orientalisches (Weihnachts-)Fest für Auge und Ohr.
 
Sondervorstellung für Gehörlose
Am 5. Januar 2014 in der 14.00 Uhr-Vorstellung werden zwei Gebärdensprach-dolmetscherinnen simultan für das Publikum übersetzen. In den vorderen Reihen sind Plätze reserviert von denen aus eine gute Sicht auf die Dolmetscherinnen garantiert ist. Große und kleine Theaterbesucher mit und ohne Behinderung genießen so einen gemeinsamen Weihnachtsmärchen-Nachmittag.
 
 

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

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