Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere Die Entführung aus dem Serail, 09.02.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Entführung aus dem Serail - Belmonte (János Ocsovai) auf der Suche nach Konstanze © Sabina Sabovic, Bearbeitung/ Grafik: Kobie van Rensburg

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Entführung aus dem Serail – Belmonte (János Ocsovai) auf der Suche nach Konstanze © Sabina Sabovic, Bearbeitung/ Grafik: Kobie van Rensburg

 Die Entführung aus dem Serail

Libretto von Christoph Friedrich Bretzner,bearbeitet von Johann Gottlieb Stephanie d. J.,, Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Singspiel Die Entführung aus dem Serail kommt ab 9. Februar bei Theater&Philharmonie Thüringen in der Regie und Ausstattung von Kobie van Rensburg auf die Bühne. Die Premiere im Großen Haus Gera beginnt am Freitag, 9. Februar, um 19.30 Uhr.

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Entführung aus dem Serail - Kobie von Rensburg © Kobie von Rensburg

Theater und Philharmonie Thüringen / Die Entführung aus dem Serail – Kobie von Rensburg © Kobie von Rensburg

Kobie van Rensburg, weltweit gefeierter Tenor, hat zwischenzeitlich ins Regiefach gewechselt. Nach Regiearbeiten in München, Halle, Chemnitz u. a. schließt sich nun mit seiner Inszenierung der Entführung aus dem Serail ein Kreis, denn als Belmonte in diesem Werk debütierte der Südafrikaner als Zwanzigjähriger 1991 an der Roodepoort City Opera. Kobie van Rensburgs Inszenierungen bestechen durch das fundierte musikalische Wissen, aus dem sie erwachsen und durch aufwändige Videografie, die szenische und dramaturgische Aufgaben erfüllt.

Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Laurent Wagner. Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause.

In den Partien:  Bassa Selim – Kai Wefer, Konstanze – Megan Marie Hart als Gast vom Theater Detmold, Blonde – Miriam Zubieta, Belmonte – János Ocsovai, Pedrillo – Timo Rößner, Osmin – Ulrich Burdack

Konstanze, ihre Bedienstete und Freundin Blonde sowie deren Freund Pedrillo fallen auf einer Seereise Piraten in die Hände, die sie auf einem Sklavenmarkt verschachern. So geraten sie ins Haus des Paschas Bassa Selim. Dieser verliebt sich sogleich in Konstanze und umwirbt sie mit großem Einsatz. Blonde überlässt er seinem Aufseher Osmin, der mit allen Mitteln um ihre Liebe ringt. Belmonte, Konstanzes Verlobter, findet nach abenteuerlicher Suche das Serail. Sein Diener Pedrillo, der beim Bassa mittlerweile als Gärtner tätig ist, schleust ihn in den Harem.

Sie schmieden einen Plan, um die stolzen Frauen aus ihren amourösen Verstrickungen zu befreien. Doch die Entführung scheitert und das Leben der vier Unglücklichen liegt in der Hand des Bassas.

Im Mittelpunkt des zutiefst humanistischen Werks stehen große Themen wie Liebe, Treue, Eifersucht sowie das Ringe mit Vorurteilen. Mit modernen technischen Videomitteln gelingt es Kobie van Rensburg, das traditionelle Prospekttheater ins Heute zu übertragen.

Kaiser Joseph II. gab 1782 die Komposition der Entführung aus dem Serail in Auftrag, um der italienischen Oper eine genuin deutsche entgegenzusetzen. Sie besitzt volkstümlichen Charakter und ihr Grundtenor ist spielerisch und heiter, wobei Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) Musik zuweilen auch ernste und gefühlvolle Züge trägt. Eine Besonderheit stellte damals die „türkische“ Musik dar, die Mozart der Janitscharenmusik entlehnte und v. a. den orientalischen Figuren zur Seite stellte.

Kobie van Rensburg wurde in Johannesburg geboren und studierte an der Potchefstroom University for Christian Higher Education Gesang sowie Rechts- und Politikwissenschaften. Bereits im Alter von 20 Jahren debütierte er 1991 als Belmonte in Mozarts Entführung aus dem Serail an der Roodepoort City Opera. Mitte der 1990er Jahre verlegte er seinen Wohnsitz nach München. Seither führten ihn Gastspiele an Häuser wie die Berliner Staatsoper Unter den Linden, die Bayerische Staatsoper, die Opéra National du Rhin, die Opéra de Montpellier, das Teatro São Carlos Lissabon, das Théâtre du Capitole in Toulouse, die Opernhäuser von Madrid, Montpellier, Basel, Luzern, Stuttgart, Graz oder das Prinzregententheater München. 2006 debütierte er an der Metropolitan Opera in New York mit der Titelpartie in Mozarts Idomeneo. Seit 2000 verbindet ihn eine künstlerische Freundschaft mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner. Seit einigen Jahren widmet sich Kobie van Rensburg der Regiearbeit. Das von ihm kreierte barocke Opernpasticcio Ein Theater nach der Mode, das er gemeinsam mit Peer Boysen am Gärtnerplatztheater München inszenierte, war sein erster umjubelter Erfolg. Es folgten u. a.  Regiearbeiten in Halle, Passau, München, Münster, Krefeld-Mönchengladbach und Chemnitz.

Weitere Vorstellungen: So 11.02. 14:30 Uhr,  Fr 02.03. 19:30 Uhr,  Sa 03.03. 19:30 Uhr, Mo 02.04.2018 / 18:00 Uhr

Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen

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Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere Ballett Dracula, 27.01.2018

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Theater und Philharmonie Thüringen / Dracula Ballett von Silvana Schröder - Anastasiya Kuzina (Lucy Westenra) Hudson Oliveira (Jonathan Harker) rechts Yi Han (Dr. Seward) Vitalij Petrov (Prof. van Helsing) ganz links © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Dracula Ballett von Silvana Schröder – Anastasiya Kuzina (Lucy Westenra) Hudson Oliveira (Jonathan Harker) rechts Yi Han (Dr. Seward) Vitalij Petrov (Prof. van Helsing) ganz links © Theater und Philharmonie Thüringen

Vampir Dracula in Altenburg – Als Ballett

Samstag,  27. Januar, um  19.30 Uhr erlebt Silvana Schröders Ballett Dracula seine Altenburger Premiere im Landestheater. Bereits am Sonntag,  21. Januar, um 11 Uhr wird zum Theaterfrühstück ins Heizhaus eingeladen. Dort können sich Interessierte vorab bei freiem Eintritt informieren und mit den Theaterleuten ins Gespräch kommen.

Das Ballett beginnt im Transsilvanien des 15. Jahrhunderts und spannt einen Bogen bis in das London des späten Viktorianismus. Der junge englische Rechtsanwalt Jonathan Harker begibt sich geschäftlich in das Schloss des Grafen und erlebt furchterregende Szenen, in denen er den unheimlichen Dienern und den verführerischen Musen des Grafen ausgeliefert ist. Sein Gastgeber Dracula zeigt sich indes wie besessen von einem Bildnis, das Harkers Verlobte Mina Murray zeigt. Dracula folgt diesem Bildnis bis in die Straßen Londons. Durch die Begegnung mit Mina – und die damit verbundene Erinnerung an seine einstige Geliebte Elisabetha – entflammt in Dracula aufs Neue die Liebe und mit ihr offenbart sich die eigentliche Menschlichkeit, und somit Sterblichkeit, seines Wesens.

Theater und Philharmonie Thüringen / Dracula Ballett von Silvana Schröder - Anastasiya Kuzina (Lucy Westenra) und Damen und Herren des Thüringer Staatsballetts © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Dracula Ballett von Silvana Schröder – Anastasiya Kuzina (Lucy Westenra) und Damen und Herren des Thüringer Staatsballetts © Theater und Philharmonie Thüringen

Der Mythos um den transsilvanischen Prinzen Vlad Draculea inspiriert seit Jahrhunderten die künstlerische Fantasie und diente 1897 dem irischen Schriftsteller Bram Stoker als Grundlage für den wohl berühmtesten Vampirroman der Welt: Dracula. Der Roman ist die Basis für Silvana Schröders bildgewaltiges Ballett, das Wojciech Kilars (1932-2013) kraftvolle Filmmusikkomposition mit sanften, live interpretierten Klavierwerken kombiniert und damit die Komplexität der Figur Dracula in den Mittelpunkt stellt.

Theater und Philharmonie Thüringen / Dracula Ballett von Silvana Schröder - Anastasiya Kuzina (Lucy Westenra) © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Dracula Ballett von Silvana Schröder – Anastasiya Kuzina (Lucy Westenra) © Theater und Philharmonie Thüringen

Silvana Schröders spannungsgeladenes Ballett verbindet einen hohen neoklassischen Anspruch an Choreografie und Tanz mit einer theatralen Intensität, die im Zusammenspiel mit Verena Hemmerleins prachtvollem Bühnenbild und Kostümen das Publikum in seinen Bann zieht. In der Titelrolle: Filip Kvacak.

Weitere Vorstellungen im Landestheater Altenburg: 29. Jan. 18 Uhr, 2. Febr. 19.30 Uhr, 12. April 14.30 Uhr und 14. April 19.30 Uhr. PMThPhTh

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Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Der Nussknacker von Peter Tschaikowski, 24.11.2017

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Theater und Philharmonie Thüringen / Der Nussknacker- Stefania Mancini wird als Marie zu erleben sein © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / Der Nussknacker- Stefania Mancini wird als Marie zu erleben sein © Sabina Sabovic

Der Nussknacker von Peter Tschaikowski

Als erste Ballettpremiere der neuen Spielzeit zeigt das Thüringer Staatsballett zur Adventszeit den Ballettklassiker Der Nussknacker in einer neuen Inszenierung von Gastchoreografin Prof. Birgit Scherzer. Die Premiere findet am Freitag, dem 24. November, um 19:30 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera statt.

E.T.A. Hoffmann Grab Foto IOCO

E.T.A. Hoffmann Grab  © IOCO

Die Geschichte des Nussknackers, der zum Leben erwacht, basiert auf einem Märchen des deutschen romantischen Schriftstellers E. T. A. Hoffmann. Am Weihnachtsabend erhält das junge Mädchen Clara von ihrem Patenonkel Drosselmeier einen Nussknacker als Geschenk, den sie sofort lieb gewinnt. In der Nacht träumt Clara von ihrem Nussknacker, der mit einem Heer von Spielzeugsoldaten in die Schlacht gegen seinen Feind ziehen muss, den Mäusekönig. Mit Claras Hilfe gelingt es dem Nussknacker, den Mäusekönig zu besiegen. Er nimmt das Mädchen daraufhin mit auf eine wundersame Reise durch das Land des Schnees bis hinein ins Königreich der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee ihre Gäste bereits erwartet …

1892 vom Mariinski-Ballett in St. Petersburg zu Peter Tschaikowskis berühmter Musik uraufgeführt, hat das fantasievolle Märchenballett im Laufe des 20. Jahrhunderts weltweit die Herzen des Publikums erobert und bleibt bis heute eines der beliebtesten und am häufigsten aufgeführten Ballette aller Zeiten.

Die Tänzerinnen und Tänzer des Thüringer Staatsballetts werden vom Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera unter dem Dirigat von Kapellmeister Thomas Wicklein begleitet. Auch der Kinderchor unter der Leitung von Chordirektor Holger Krause und Mitglieder des Kinder- und Jugendballetts unter der Leitung von Claudia Kupsch sind an der Inszenierung beteiligt. Für die Ausstattung der Bühne zeichnet Manfred Gruber verantwortlich. Die Kostüme entwarf Gera Graf.

Theater und Philharmonie Thüringen / Birgit Scherzer Choreografin © Bettina Stöß

Theater und Philharmonie Thüringen /
Birgit Scherzer Choreografin © Bettina Stöß

Die Choreografin und Regisseurin Prof. Birgit Scherzer absolvierte ihre tänzerische Ausbildung an der Palucca Schule Dresden und tanzte am Landestheater Halle und an der Komischen Oper Berlin. Als Direktorin und Chefchoreografin arbeitete sie mit den Ballettcompagnien des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken und des Landestheaters Innsbruck. Zuletzt war sie Intendantin des Allee Theaters in Hamburg. Ihre Choreografien, u. a. Keith, Requiem!! und Winterreise, wurden mehrfach ausgezeichnet und auch von internationalen Ballettensembles in Großbritannien und den USA aufgeführt. In Gera inszenierte Birgit Scherzer zuletzt in der Spielzeit 2010/11 das Ballett Warum Frauen klüger sind, und Männer es nicht wahr haben wollen nach Shakespeares Viel Lärm um Nichts.

Am 19. November 2017 um 11:00 Uhr gibt es eine MATINEE im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera, moderiert vom Manager und Dramaturgen des Thüringer Staatsballetts Dr. Daniel Siekhaus. Bei freiem Eintritt können Interessierte erste Ausschnitte des Balletts erleben und im Gespräch mit der Gastchoreografin mehr über den künstlerischen Prozess erfahren.

Konzept, Inszenierung, Choreografie: Prof. Birgit Scherzer, Musikalische Leitung: Thomas Wicklein, Bühne: Manfred Gruber, Kostüme: Gera Graf, Dramaturgie: Dr. Daniel Siekhaus, Choreinstudierung: Holger Krause, Leitung Kinder- und Jugendballett: Claudia Kupsch

Thüringer Staatsballett · Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera · Kinderchor und Kinder- und Jugendballett von Theater&Philharmonie Thüringen; PMThPhTh

Weitere Vorstellungen: 26. November 14:30 Uhr, 9. Dezember 19:30 Uhr, 10. Dezember 14:30 Uhr, 15. Dezember 19:30 Uhr, 26. Dezember 18:00 Uhr

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Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Neue Musical-Produktion Oliver Twist, 13.05.2017

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Theater und Philharmonie Thüringen / OLIVER TWIST - Kinderchor (Waisenkinder) © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / OLIVER TWIST – Kinderchor (Waisenkinder) © Sabina Sabovic

Oliver Twist  von  Charles Dickens

Neue Musical-Produktion des Kinderchors

Nach der vielbeachteten Aufführung von Johannes Harneits Kammeroper Alice im Wunderland 2015 bringt der Kinderchor von Theater&Philharmonie Thüringen unter Leitung von Chordirektor Holger Krause jetzt wieder eine neue eigenständige  Musicalproduktion heraus:

Premiere Oliver Twist – ausverkauft – ist Samstag, 13. Mai, 16 Uhr in der Bühne am Park Gera, weitere Vorstellungen ab Sonntag, 14. Mai, um 11 Uhr; letzte Vorstellung  dieser Spielzeit am 27. Mai, 16 Uhr. Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera spielen unter der Leitung von Holger Krause.

Das Musical für Kinderchor Oliver Twist entstand im Jahr 2000 und erlebt jetzt in Gera seine deutsche Erstaufführung. Es basiert auf Charles Dickens berühmtem Roman Oliver Twist, der 1839 in England erschien. Die  Autoren sind Mary Donnelly und George L.O. Strid aus den USA. Die beiden lernten sich 1985 beim Unterrichten einer Musik-Klasse kennen. Zusammen haben sie inzwischen über 200 Songs und 25 Musicals komponiert.

Theater und Philharmonie Thüringen / OLIVER TWIST - Julie Tittel (Oliver Twist), Joana Czekalla (Fagin) © Sabina Sabovic

Theater und Philharmonie Thüringen / OLIVER TWIST – Julie Tittel (Oliver Twist), Joana Czekalla (Fagin) © Sabina Sabovic

Wer kennt sie nicht, die ergreifende Geschichte von Oliver Twist, dem Waisenjungen, der in einem Armenhaus aufwächst und furchtbar arbeiten muss, nach London flieht, in eine Diebesbande gerät,  die die Reichen bestiehlt und alles teilt. Als er einen liebenswürdigen Herrn bestiehlt, kommt er nicht nur in einen Gewissenskonflikt, sondern auch seiner Herkunft auf die Spur…

Oliver Twist war Stoff für über 20 Verfilmungen, diverse Hörspiele und neben dem großen Broadway-Musical Oliver! auch für dieses Musical für Kinderchor, das Ronny Ristok jetzt inszeniert. Der 1989 in Schmölln Geborene probierte sich schon als Zwölfjähriger in der Jugendkunstschule Altenburger Land aus. Ab 2008 wirkte er in der Theaterfabrik in Gera als Darsteller und als Regisseur. Parallel zu seinem Master-Studium für Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar arbeitet er als freier Theatermacher. Oliver Twist wird eine Zusammenarbeit in vielerlei Hinsicht: Kostüme und Ausstattung entstehen mit Hilfe der Abteilungen und des Fundus von Theater&Philharmonie Thüringen. Das Bühnenbild, ebenfalls entworfen von Ronny Ristok, wird von Kursteilnehmern der Kunstschule Gera realisiert.    PMThPhTh

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