Neustrelitz, Theater Neubrandenburg, The Rake’s Progress – Igor Strawinsky, 04.05.2019

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Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz

Landestheater Neustrelitz © Landestheater Neustrelitz

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The Rake’s Progress –  Igor Strawinsky

und  der vermeintlich schnelle Weg zum Ziel …..

PREMIERE Samstag 04.05.2019  19:30 Uhr

Wie verführerisch ist es doch, sich von finsteren Mächten leiten zu lassen. Viele Wünsche und Ziele, die man sich gesetzt hat und deren Erlangung, die oft viel Mühe und Schweiß fordert, scheinen nun auf leichte und einfache Weise erreichbar. Doch bald schon gerät der vermeintlich schnelle Weg zum Ziel ins Beben und Wanken und man gerät nur allzu schnell auf die Seite der Dunkelheit. Dies muss auch Tom, der Held von Igor Strawinskys The Rake’s Progress, erfahren. Tom Rakewell ist mit der gutmütigen Anne Trulove verlobt und ein leichtfertiger Geselle. Er wünscht sich nichts Geringeres als materiellen Reichtum, moralische Freiheit und eine bessere Welt. Dementsprechend wird er auch grandios scheitern: Der Pakt, den er mit dem finsteren und ominösen Nick Shadow eingeht, führt ihn letztlich nicht zur ersehnten Freiheit oder Liebe, sondern ins Irrenhaus.

Igor Strawinsky Grabstätte auf der Toteninsel in Venedig © IOCO

Igor Strawinsky Grabstätte auf der Toteninsel in Venedig © IOCO

Igor Strawinskys einzige abendfüllende Oper basiert auf der Kupferstichserie A Rake’s Progress des englischen Malers und Kupferstechers William Hogarth, der in diesem Werk die moralischen Verfehlungen der englischen Gesellschaft im 18. Jahrhundert aufzeigt. Als musikalische Vorbilder zog Strawinsky u. a. Werke von Mozart, Monteverdi, Händel, Gluck, Rossini und Verdi heran. Herausgekommen ist dabei eine Partitur, die als eine der melodischsten, spritzigsten, geist- und temperamentvollsten Kompositionen Strawinskys in die Geschichte eingegangen ist. Regisseur Jürgen Pöckel reizt vor allem die Art und Weise, mit der Strawinsky sich dem Thema in seiner

Musik nähert. Pöckel verbindet die historische Zeit des Geschehens dieses als Fabel bezeichneten Bühnenwerks mit den moderneren Aspekten seiner jüngeren Inszenierungsgeschichte. Im von Roy Spahn aufwendig gestalteten Bühnenbild werden dabei einzelne Bilder aus der Hogarthschen Kupferstichserie Verwendung finden.

Matinee: Sonntag, 28.04.2019 _ 11:00 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
Stückeinführung mit dem Regieteam und Darstellern. Eintritt frei!

PREMIERE, Samstag 04.05.2019  19:30 Uhr  Landestheater Neustrelitz,  weitere Vorstellungen: Sa 11.05., Fr. 17.05, jeweils 19:30 Uhr I So 2.6.2019 , 16 Uhr

Musikalische Leitung … Panagiotis Papadopoulos, Inszenierung … Jürgen Pöckel, Ausstattung … Roy Spahn, Chorleitung … Dr. Gotthard Franke, Dramaturgie … Lür Jaenike

Mit … Michael Ha I Ryszard Kalus | Marlene Lichtenberg | Robert Merwald | Daniel Pataky | Laura Scherwitzl

| Opernchor | Mitglieder des freien Opernchores „coruso“ e.V. | Statisterie | Neubrandenburger Philharmonie

—| Pressemeldung Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz |—

Neustrelitz, Theater Neubrandenburg, Kismet – Musical aus 1001 Nacht, 16.03.2019

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Landestheater Neustrelitz © Landestheater Neustrelitz

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 Kismet – Musical aus 1001 Nacht

Eine orientalische Märchennacht  – Robert Wright und George Forrest nach  Themen Alexander Borodins

PREMIERE Samstag 16.03.2019, 19:30 Uhr

„RÄTSELHAFT SCHEINT DAS GLÜCK, ES BLEIBT EINEN AUGENBLICK. EINERLEI OB BETTLER OB PRINZ, DAS GLÜCK WEHT IM SAND DER ZEIT VORBEI.“

Theater und Orchester GmbH - Neubrandenburg, Neustrelitz / Kismet © Theater und Orchester GmbH - Neubrandenburg, Neustrelitz

Theater und Orchester GmbH – Neubrandenburg, Neustrelitz / Kismet © Theater und Orchester GmbH – Neubrandenburg, Neustrelitz

Schon seit jeher weckt der ferne Orient die Fantasie der Europäer. Abenteuer, geheimnisvolle Zaubermächte, intrigante Wesire, liebreizende Prinzessinnen und der legendäre Kalif von Bagdad, der sich immer unerkannt unter sein Volk mischt, das sind die Bestandteile eines typischen Tausendundeine-Nacht-Märchens, dass die Komponisten Wright und Forrest zu ihrem wunderbaren und komischen Musical Kismet inspirierten, einem der größten Broadwayerfolge der 1950er Jahre.

Hajj ist der König unter den Dichtern und Bettlern in Bagdad. Seine bildschöne Tochter Marsinah hat sich in den Sohn eines Gärtners verliebt, der ihre Gefühle erwidert. Dass dieser in Wirklichkeit der Kalif von Bagdad ist, wissen weder sie noch ihr Vater. Doch Hajj hat andere Sorgen, denn ständig trachtet man ihm nach dem Leben. Aber Hajj wäre nicht der Schlaueste der Schlauen, wenn er nicht immer wieder seinem gefährlichen Schicksal (Kismet) ein Schnippchen schlagen würde.

Regisseur Wolfgang Dosch und Ausstatterin Susanne Thomasberger haben bei ihrer Inszenierung für Neu­strelitz das Märchenhafte und Zauberhafte des Musicals und das glanzvoll Prächtige seiner Originalinszenie­rung im Fokus. So soll auf der Bühne des Landestheaters die wundervolle Welt von 1001 Nacht erstehen und das Publikum verzaubern. Dabei mit von der Partie sind Bernd Könnes als Hajj, Laura Scherwitzl als seine Tochter Marsinah, Andrés Felipe Orozco als inkognito in Bagdad umherwandelnder Kalif, Sebastian Naglatzki als großmächtiger Wesir und Laila Salome Fischer als des Großwesirs verführerische  „Lieblingsfrau“ Lalume. Ihnen zur Seite stehen der Opernchor, die Deutsche Tanzkompanie und die Neubrandenburger Philharmonie unter der Leitung von Daniel Stratievsky.

Matinee: Sonntag, 03.03.2019 _ 11:00 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
Stückeinführung mit dem Regieteam und Darstellern. Eintritt frei!

PREMIERE, Samstag 16.03.2019 _ 19:30 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
weitere Vorstellungen: So 24.03., 16 Uhr; Fr. 01.02., Fr. 29.03., Sa., 20.04. jeweils 19:30 Uhr _ Landes­theater Neustrelitz

Musikalische Leitung … Daniel Stratievsky
Inszenierung …Wolfgang Dosch
Ausstattung … Susanne Thomasberger
Chorleitung … Dr. Gotthard Franke
Choreographie … Alexandre Tourinho
Dramaturgie … Lür Jaenike
Mit …  Laila Salome Fischer | Ryszard Kalus | Bernd Könnes | Sebastian Naglatzki | Andrés Felipe Orozco | Laura Scherwitzl | Opernchor I Neubrandenburger Philharmonie I Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz

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Neustrelitz, Theater Neubrandenburg, Premiere Wiener Blut, 06.10.2018

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Landestheater Neustrelitz © Landestheater Neustrelitz

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Premiere Wiener Blut

am Samstag, 6. Oktober 2018 um 19:30 Uhr

Komische Operette von Johann Strauß (Sohn) „Wiener Blut! Wiener Blut! Eig`ner Saft voller Kraft, voller Glut“ Während beim Wiener Kongress die höchste Kunst der Diplomatie gefragt ist, ist sie nicht weniger gefragt bei Angelegenheiten der Liebe. Das muss auch Diplomat Graf Zedlau erkennen, der bei seinen amourösen Manövern gleich an drei verschiedenen Fronten sein Geschick unter Beweis stellen muss: bei seiner Frau, seiner Geliebten Franzi und der Probiermamsell Pepi. Als Frau Gräfin ihren Besuch ankündigt, ist Zedlaus ganzes diplomatisches Geschick gefragt. Johann Strauß‘ Erfolgsoperette „Wiener Blut“ ist eine Hommage an das wunderschöne Wien: Kaum ein anderes Werk beschwört so opulent den Glanz und die Pracht dieser Stadt und die gute alte Zeit mit den in ihr lebenden Menschen.

Dieses letzte große Exemplar des goldenen Zeitalters der Operette mit Walzerweisen wie „Geschichten aus dem Wiener Wald“, „Wein, Weib und Gesang“, „Wiener Blut“ und „An der schönen blauen Donau“ wird von Wolf Widder inszeniert, der erstmals für das Landestheater Neustrelitz tätig ist. In dem Werk erkennt er vor allem die komödiantischen Aspekte, die sich klar im Text offenbaren. Die Verwechslungskomödie ist für ihn im Stile einer perfekt konstruierten Feydeauschen Komödie mit all den dazugehörigen unerwarteten Auf- und Abtritten, Begegnungen und Missverständnissen zu sehen, was sich auch in der Inszenierung niederschlagen wird. Ihm zur Seite steht ein alter Bekannter: Roy Spahn, der am Landestheater schon für so manche erfolgreiche Produktionen die Ausstattung entwarf. Unsere Solisten des Musiktheaters werden unterstützt vom Opern- und Extrachor, der Deutschen Tanzkompanie und der Neubrandenburger Philharmonie unter dem beschwingten Dirigat von Panagiotis Papadopoulos.

Matinee: Sonntag, 23.09.2018 _ 11:00 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
Stückeinführung mit dem Regieteam und Darstellern
PREMIERE, Samstag 06.10.2018 _ 19:30 Uhr _ Landestheater Neustrelitz
weitere Vorstellungen: Fr. 19.10., 19:30 Uhr / So. 28.10., 16 Uhr / Fr. 2.11., 19:30 Uhr _ Landestheater Neustrelitz

Inszenierung … Wolf Widder
Ausstattung … Roy Spahn
Chorleitung … Dr. Gotthard Franke
Choreographie … Kirsten Hocke
Dramaturgie … Lür Jaenike
Mit … Julia Ebert/Laura Scherwitzl | Tonje Haugland | Ryszard Kalus | Bernd Könnes | Robert Merwald | Andrés Felipe Orozco | Peggy Steiner | Opern- und Extrachor | Statisterie | Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz | Neubrandenburger Philharmonie

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Neustrelitz, Theater Neubrandenburg Schlossgarten Neustrelitz / Zigeunerbaron – Festspiele 07.bis 30. Juli 2017

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Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron - Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Erfolgreiche Premiere für das Zigeunerabenteuer auf dem Schlossberg Neustrelitz

Am Freitag, dem 7. Juli feierten fast 1000 Besucher die Premiere der Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz 2017! Vor der wunderbaren Kulisse der Schlosskirche wird „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss (Sohn) inszeniert. Fesselnde Rhythmen, feurigen Csárdásklänge und leidenschaftliche Romantik  entführen in das ländlich historische Ungarn:

Als der junge Sándor Barinkay nach langjährigen Kriegswirren in seine ungarische Heimat zurückkehrt, sind die einstigen Güter seines Vaters durch den Schweinezüchter Zsupán annektiert. Barinkay will um sein Erbe kämpfen, schlägt sich rasch auf die Seite der Zigeuner und verliebt sich in Saffi, die alles andere ist als eine einfache arme Zigeunerin…

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron - oben: Tonje Haugland (Saffi) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) / Viola Zimmermann (Czipra) © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – oben: Tonje Haugland (Saffi) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) / Viola Zimmermann (Czipra) © TOG/ Jörg Metzner

Spannend und glanzvoll inszeniert von Jürgen Pöckel. Ihm als Ausstatterin zur Seite steht Lena Brexendorff. In der Titelrolle erstmals in einer Festspielproduktion der Tenor Daniel Szeili, die Darstellerin der Saffi ist dagegen den Zuschauern keine Unbekannte mehr, ist sie doch seit Beginn der Festspiele 2001 von Anfang an mit  dabei: Publikumsliebling Tonje Haugland. Ebenfalls ein Favorit der Zuschauer: Bernd Könnes, der den großen Gegenspieler Sándors, den Schweinezüchter Kálmán Zsupán, gibt. In weiteren Rollen sehen und hören Sie Fabian Egli, Sebastian Naglatzki, Andrés Felipe Orozco (Marcus Sandmann) , Renate Pick, Laura Scherwitzl und Viola Zimmermann.

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron -vorn: Tonje Haugland (Saffi), Viola Zimmermann (Czipra) hinten: Naglatzki (Conte Carneo) / Renate Pick (Mirabella) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron -vorn: Tonje Haugland (Saffi), Viola Zimmermann (Czipra) hinten: Naglatzki (Conte Carneo) / Renate Pick (Mirabella) / Daniel Szeili (Sándor Barnkey) © TOG/ Jörg Metzner

Insgesamt sind 79 Darsteller auf der Bühne zu erleben. Neben den Solisten, sind der Opernchor und Extrachor der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz dabei, Mitglieder des Ersten freien Opernchors e.V. Coruso, die Deutsche Tanzkopmpanie, viele Statisten und natürlich die Musiker der Neubrandenburger Philharmonie. Der Musikalische Leiter Jörg Pitschmann dirigiert 38 Musiker.

In einem Abenteuer unter freiem Himmel dürfen natürlich Pferde und Kutschen nicht fehlen. Spektakuläre Feuershow-Elemente schaffen mystische Atmosphäre und ergänzen das Bühnenbild und die wunderbaren Kostüme mit Liebe zum Detail optimal. Die Aufführung endete mit einem beeindruckenden Feuerwerk nach dem Schlussapplaus!

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz - Der Zigeunerbaron - Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz / Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz – Der Zigeunerbaron – Panorama Bühne © TOG/ Jörg Metzner

Es sind bereits 12.000 Tickets für die Festspiele im Schlossgarten verkauft. „Der Zigeunerbaron“ ist vom 7. bis  29. Juli 2017 in Neustrelitz zu erleben und am 30. Juli gibt es zum Abschluss der diesjährigen Festspielsaison ein „Finale Grande“, eine Gala mit den Höhepunkten des „Zigeunerbarons“ und weiteren berühmten Operettenklassikern.

Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz: 7.bis 30. Juli 2017
Aufführungen 7. Juli bis 29. Juli immer am Wochenende von Do. bis So. im Schlossgarten von Neustrelitz

Neu in diesem Jahr ist das„Finale Grande“ der Festspiele 2017 am 30.Juli: eine Gala mit den Höhepunkten des „Zigeunerbarons“ und weiteren berühmten Operettenklassikern.

—| Pressemeldung Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz |—

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