Heidelberg, Theater Heidelberg, Spielplan September – Oktober 2020, 10.08.2020

August 10, 2020 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Theater Heidelberg

Theater Heidelberg © Thomas Ott

Theater Heidelberg © Thomas Ott

Theater und Orchester Heidelberg

SEPTEMBER – SPIELPLAN


DO 10.9.     16.30–18.30 Uhr
DURCHBLICKE
Ein Schaufenster-Theaterspaziergang mit Ihrem Smartphone durch die Heidelberger Altstadt, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Eintritt frei!


FR 11.9.    16.30–18.30 Uhr
DURCHBLICKE
Ein Schaufenster-Theaterspaziergang mit Ihrem Smartphone durch die Heidelberger Altstadt, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Eintritt frei!


DO 17.9.
NAMASTE MY CLASS
Wir waren immer da | Eine Lecture-Performance für das Klassenzimmer von den FI*TING SISTERS | Uraufführung
12+
Termine buchbar unter
claudia.villinger@heidelberg.de
06221|5835 460


SA 19.9.    19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal | Premiere
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute
von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury


DO 24.9. 
SATELLITEN AM NACHTHIMMEL | Premiere 10+
von Kristofer Grønskag
Mobiles Theater für junges Publikum | Termine buchbar unter claudia.villinger@heidelberg.de
06221|5835 460

16.30 Uhr | Stadtbücherei
LESEZEIT
Benedict Fellmer liest »Der glückliche Prinz« von Oscar Wilde
Eintritt frei!


FR 25.9.   19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute Marguerre-Saal
von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury

20.00–ca. 21.30 Uhr, Alter Saal
Premiere   –   DER MOND BRAUST DURCH DAS NECKARTAL
Lieder und Texte aus dem romantischen Exil
von Schumann, Heine, Eichendorff und anderen
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/der-mond-braust-durch-das-neckartal/


SA 26.9.    12.00–13.30 Uhr, online unter
www.theaterheidelberg.de
DTH-WORKSHOP
mit Leonardo Rodrigues
Eintritt frei!

15.00-ca. 16.30 und 19.00-ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury


SO 27.9.   16.00-ca. 17.30 und 20.00-ca. 21.30 Uhr, Alter Saal
DER MOND BRAUST DURCH DAS NECKARTAL
Lieder und Texte aus dem romantischen Exil
von Schumann, Heine, Eichendorff und anderen
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/der-mond-braust-durch-das-neckartal/


OKTOBER SPIELPAN


OSCAR WILDE Grabstaette auf Pere Lachaise, Paris @ IOCO Felix

OSCAR WILDE Grabstaette auf Pere Lachaise, Paris @ IOCO Felix

DO 1.10.       19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde (Grabstätte in Paris oben)
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury    


FR 2.10.     19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury


SA 3.10.     19.00–ca. 20.10 Uhr, Marguerre-Saal |Premiere
SUMMERNIGHTDREAMERS
Musiktheater nach Henry Purcell und Benjamin Britten
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/summernightdreamers


SO 4.10.     20.00–ca. 21.30 Uhr, Alter Saal
DER MOND BRAUST DURCH DAS NECKARTAL
Lieder und Texte aus dem romantischen Exil
von Schumann, Heine, Eichendorff und anderen
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/der-mond-braust-durch-das-neckartal/

DI 6.10.     19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf


MI 7.10.     19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury

20.00–21.15 Uhr, Aula der Neuen Universität
1. PHILHARMONISCHES KONZERT
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Karola Obermüller und Ludwig van Beethoven


DO 8.10.     19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury

17.00-18.15 und 20.00–21.15 Uhr, Aula der Neuen Universität
1. PHILHARMONISCHES KONZERT
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Karola Obermüller und Ludwig van Beethoven


SA 10.10.     12.00–13.30 Uhr, online unter www.theaterheidelberg.de
DTH-OPEN-STUDIO
Digitale Probeneindrücke zu »Oscillation« von Iván Pérez
Eintritt frei!

19.00–ca. 20.10 Uhr, Marguerre-Saal
SUMMERNIGHTDREAMERS
Musiktheater nach Henry Purcell und Benjamin Britten
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/summernightdreamers

20.00–ca. 21.15 Uhr, Alter Saal
Premiere   ÖDIPUS,  Tragödie von Sophokles
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/oedipus


SO 11.10.     15.00-ca. 16.10 und 19.00-ca. 20.10 Uhr, Marguerre-Saal
SUMMERNIGHTDREAMERS
Musiktheater nach Henry Purcell und Benjamin Britten
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/summernightdreamers

DI 13.10.     20.00–ca. 21.15 Uhr, Alter Saal
ÖDIPUS,   Tragödie von Sophokles

MI 14.10.     20.00–ca. 21.15 Uhr, Alter Saal
ÖDIPUS, Tragödie von Sophokles
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/oedipus


DO 15
19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury


FR 16.10.     19.00–ca. 20.30 Uhr, Marguerre-Saal
ERNST IST DAS LEBEN (BUNBURY)
Eine triviale Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/ernst-ist-das-leben-bunbury

20.00–ca. 21.15 Uhr, Alter Saal
ÖDIPUS, Tragödie von Sophokles
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/oedipus


SA 17. 10.     16.00–ca. 17.30 Uhr, Alter Saal
THEATERSZENE QUÉBEC
Neue Stücke aus Kanada Lesung und Gespräch
Französische Woche

19.00–ca. 20.10 Uhr, Marguerre-Saal | Premiere
PAGLIACCI (DER BAJAZZO)
Oper von Ruggero Leoncavallo
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/pagliacci-der-bajazzo


SO 18.10.     11.00-11.50 und 16.00-16.50 Uhr, Alter Saal
4+    1. FAMILIENKONZERT
#Beethoven

15.00-ca. 16.10 und 19.00-ca. 20.10 Uhr, Marguerre-Saal
SUMMERNIGHTDREAMERS
Musiktheater nach Henry Purcell und Benjamin Britten
Einführung auf
https://www.theaterheidelberg.de/produktion/summernightdreamers


—| Pressemeldung Theater und Orchester Heidelberg |—

Münster, Theater Münster, Katharina Kost-Tolmein – Ulrich Peters – 2021, IOCO Aktuell, 25.06.2020

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Dr. Katharina Kost-Tolmein  folgt  Dr Ulrich Peters – 2021

Stadtrat Münster entscheidet für Opernspezialistin aus Lübeck

Dr. Ulrich Peters, Intendant des Theater Münster © Oliver Berg

Dr. Ulrich Peters, Intendant des Theater Münster © Oliver Berg

Das Theater Münster ist alles in einem! Als größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters sieht das Theater Münster mit fünf Sparten – Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater – die Vermittlung dieser Vielfalt an ein breites Publikum als seine zentrale Aufgabe.Im Sommer 1941 total zerstört wurde das Haus am 4. Februar 1956 mit der Zauberflöte von W. A. Mozart neu eröffent. Pro Spielzeit stehen im Großen Haus, im variablen Kleinen Haus und in der neuen Spielstätte U2 rund 30 Premieren und 600 Vorstellungen auf dem Spielplan.  Dr. Ulrich Peters leitet das Theater Münster als Generalintenant seit August 2012. Zuvor hatte Peters (* 1955) als Intendant das Theater Augsburg (1999 – 2007) und das Münchener Gärtnerplatztheater (2007 – 2012) geleitet.

Dr. Katharina Kost-Tolmein  –  2021

Neue Generalintendantin des Theater Münster wird von der Spielzeit 2022/23 an Dr. Katharina Kost-Tolmein. Auf Vorschlag des Kultur- und Personalausschusses hat der Rat der Stadt Münster am Mittwochabend, 24. Juni 2020, erstmals eine Frau zur neuen Chefin des Theaters gewählt. Katharina Kost-Tolmein folgt 2021/22 dem Generalintendant  Dr. Ulrich Peters.

Dr. Katharina Kost-Tolmein - kommende Intendantin des Theater Münster © Tolmein

Dr. Katharina Kost-Tolmein – kommende Intendantin des Theater Münster © Tolmein

Dr. Katharina Kost-Tolmein, 1973 in Ludwigshafen am Rhein geboren, studierte Klavier in Karlsruhe und Brüssel sowie Musikwissenschaften und Philosophie in Heidelberg. Engagements führten sie nach Mannheim und als Musikdramaturgin ans Theater Heidelberg. Seit 2005 war sie am Theater Lübeck tätig, davon sieben Jahre als Operndirektorin. Sie setzte sich in Münster unter mehr als 50 Mitbewerbern für die Generalintendanz durch.

Generalmusikdirektor Golo Berg bleibt dem Theater Münster erhalten – auch das hat der Rat der Stadt Münster am Mittwoch entschieden. Sein derzeitiger Vertrag endet ebenfalls mit Ablauf der Spielzeit 2021/22, wird aber nun um weitere fünf Jahre bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert.

Golo Berg, 1968 in Weimar geboren, absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Nach Stationen als Chefdirigent am Landestheater Mecklenburg und den Hofer Symphonikern wurde er Generalmusikdirektor am Städtebundtheater Hof, gefolgt vom Anhaltischen Theater Dessau sowie dem Theater Vorpommern. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Generalmusikdirektor der Stadt Münster.

Seit mehr als 20 Jahren ist Golo Berg als Dirigent tätig und dirigierte zahlreiche renommierte Sinfonieorchester, darunter die NDR-Radiophilharmonie Hannover, das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und die Hamburger Sinfoniker. In Münster realisierte er auch mehrere große Projekte mit Sinfonieorchester und musikalischen Laien – zum Beispiel das Festival MünsterMusik im Frühjahr 2019.

—| IOCO Aktuell Theater Münster |—

Heidelberg, Theater Heidelberg, Benjamin – Oper von Peter Ruzicka, IOCO Kritik, 29.03.2019

März 29, 2019 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Oper, Theater Heidelberg

Theater Heidelberg © Thomas Ott

Theater Heidelberg © Thomas Ott

Theater und Orchester Heidelberg

Das Theater Heidelberg im Zentrum der Stadt am Neckar ist ein Fünf-Sparten-Haus mit Musiktheater, Konzert, Schauspiel und Tanz sowie einem eigenen Ensemble für Kinder- und Jugendtheater. Seit 2005 gehört auch das Philharmonische Orchester der Stadt Heidelberg zum Theater und bildet eine eigene Sparte mit zahlreichen Konzerten sowie der Begleitung von Operninszenierungen. Intendant ist seit der Spielzeit 2011|12 Holger Schultze.

Das Theater Heidelberg wurde vom Stadtbaumeister Friedrich Lendorf im spätklassizistischen Stil erbaut und am 31. Oktober 1853 mit einer Aufführung von Friedrich Schillers Die Braut von Messina eröffnet. Im 19. Jahrhundert erweiterte man das Gebäude und baute es mehrmals um. 1924 wurde es innen und außen umgestaltet und 1925 mit Johann Wolfgang Goethes  Egmont  wiedereröffnet. 1978|79 erfolgte eine weitere Restaurierung, 1990 eine Foyer-Erweiterung, wobei der Zustand von 1924 wiederhergestellt wurde. 2006 wurde das Theater wegen erheblicher baulicher Mängel geschlossen. Im August 2009 wurde mit der Sanierung des Theaters sowie einem Theaterneubau begonnen. Der neue, große Saal des Theaters, Marguerre-Saal, fasst 600 Zuschauer.

Die neueste Sanierung umfasst den gesamten Komplex des Theaters. Der denkmalgeschützte Zuschauerraum in der Theaterstraße 8 und die historischen Gebäude Theaterstraße 4, 6 und 10 sowie das denkmalgeschützte Haus in der Friedrichstraße 5 wurden in einen modernen Theaterbau integriert. Das Theater wurde darüber hinaus um einen neuen zweiten Saal erweitert. Beide Bühnen verfügen über unabhängige Zugänge für das Publikum. Darüber hinaus gibt es die externen Spielstätten Zwinger 1, vorwiegend für Schauspiel- sowie kleinere Tanz- und Opernproduktionen und als Bühne für das Junge Theater Heidelberg den Zwinger 3.

Benjamin – Oper von Peter Ruzicka

– Im Angesicht des Todes –

von Hanns Butterhof

Das Theater Heidelberg hat als zweites Theater nach Hamburg, wo im Juni 2018 die Uraufführung stattfand, das Musiktheater in sieben Stationen „Benjamin“ von Peter Ruzicka (Musik) und Yona Kim (Libretto) auf die Bühne gebracht. Mit Benjamin lassen Ruzicka und Kim den Philosophen Walter Benjamin (1892 – 1940) kurz vor seinem Tod im spanischen Grenzort Portbou in sieben Stationen auf sein Leben zurückblicken. Für das Publikum bleiben viele Fragen offen.

Benjamin  –  Oper von Peter Ruzicka
youtube Trailer des Theater Heidelberg
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Im Angesicht des Todes, so heißt es, blitzen dem Sterbenden noch einmal entscheidende Stationen seines Lebens auf. Die Stationen des Stücks zeigen Walter Benjamin (Miljenko Turk), einen Säulenheiligen der antiautoritären 68er-Bewegung, kurz vor seinem Tod wesentlich in den aufblitzenden Beziehungen zu anderen, für ihn wichtigen Personen; alle werden nur mit Vornamen und abgekürzten Nachnamen genannt, sind aber deutlich identifizierbar.

Die Walter Benjamin Gedenkstätte in Portbou, Spanien – LINK HIER

Wie in einer inneren Dialektik folgt auf die These einer Person stets die Gegenthese, ohne dass es zu einer Synthese kommt. So rät ihm die tatkräftige und hellsichtige Hannah Arendt (Shahar Lavi) im französischen Internierungslager kettenrauchend zur schnellstmöglichen Flucht nach Amerika. Auch der Zionist Gershom Scholem (James Homann) fordert ihn zur Emigration nach Israel auf. Zu beidem kann sich Benjamin nicht entschließen; in einer langen Projektion von anbrandendem Meer zeichnet das Orchester extrem repetitiv und gehetzt seine ziellosen Fluchtgedanken, die er schließlich zugunsten seiner romantischen Bindung an Heimat und Sprache verwirft.

Wie schlechtes Gewissen erscheint darauf seine in strenges Schwarz (Kostüme: Inge Medert) gekleidete Ehefrau Dora Keller (Denise Seyhan), die ihm vorwirft, nur ein Verhältnis zu Wörtern, nicht aber zur Realität zu haben. Da flattert mit Asja Lacis (Yasmin Özkan), die in hellem Kleid wie ein Vögelchen tirilierend von der Seitentreppe herabschwebt, Abhilfe herbei. Die stramme Kommunistin aus Lettland wie auch der linientreue Dichter Bertolt Brecht (Winfried Mikus) rufen Benjamin zur roten Fahne und zu handfester Praxis auf. Doch die vergisst er bald und zeigt sich mehr der schönen Aktivistin zugewandt. Als sie nach Riga geht, folgt ihr Benjamin, zweifelt aber nicht erst beim Hitler-Stalin-Pakt 1939 an der Kommunistischen Partei, der Asja unverbrüchlich die Treue hält. Plakativer Marschrhythmus macht Benjamins Vorahnung des Krieges, ein sphärischer Chor (Einstudierung: Ines Kaun) die des Holocaust deutlich.

Theater Heidelberg / Benjamin - Oper von Peter Ruzicka - hier : Miljenko Turk als Benjamin © Sebastian Buehler

Theater Heidelberg / Benjamin – Oper von Peter Ruzicka – hier : Miljenko Turk als Benjamin © Sebastian Buehler

Da erinnert sich Benjamin daran, dass ihm schon seine Mutter und später seine Frau Ungeschick attestiert haben. In den Jungen und Mädchen des roten Kindertheaters, das er mit Asja betreibt, steht ihm das „bucklicht Männlein“ aus Achim von Arnims Märchen vor Augen, ein Kobold, der Schuld daran hat, dass ihm alles misslingt. Das ist Verzweiflung pur. So will er am Ende nur noch dem Messer der Verfolger zuvorkommen, der Selbstmord in Portbou als Konsequenz wird nicht ausgespielt, nur das Orchester verstummt langsam.

Das ist schlüssig entwickelt. Dass Benjamin irgendwo tödlich strandet, wird aber so zu sehr ihm selber angelastet. Als habe dieser in Gedanken verliebte dialektische Romantiker nie in einer Wirklichkeit ankommen und seine widerstreitenden Tendenzen in einer Synthese ruhigstellen können. Aber nicht deshalb, sondern weil er die Auslieferung an Nazideutschland fürchten musste, hat sich Benjamin in Portbou umgebracht.

Die Bühne Anne Neusers für Benjamin ist zeit- und ortlos. Eine graue, als Video-Projektionsfläche taugliche Wand schließt sie nach hinten ab, davor stehen in einem offenen U einfache Tische und Stühle; hier könnte alles mögliche verhandelt werden.

Regisseur Ingo Kerkhof hat sich, angeregt von Benjamins Auseinandersetzung mit Brechts Theorie des Epischen Theaters, dazu entschlossen, auch Benjamin episch zu inszenieren. Das ist nicht unproblematisch, weil es keine offensichtlich politische Botschaft gibt, die dem Publikum zur Einsicht gebracht werden soll. Wenn zudem die Figuren holzschnittartig gezeichnete Ideenträger sind, die sich nahezu jeder Einfühlung und Anteilnahme verschließen, wird das Bühnengeschehen rasch öde.

Als zum Prolog an die vierzig Choristen in Alltags- und Freizeitkleidung die Bühne betreten, sagen sie verschiedene Sätze Benjamins auf, während sie verschiedene Personen durch ein Pappschild mit dem Namen „Walter“ als Benjamin kenntlich machen. Erst später verwandelt sich dann Miljenko Turk mit dem typischen dunklen Dreiteiler in Benjamin, setzt dessen Brille auf und bindet das charakteristische Bärtchen unter seiner Nase fest. Danach fällt der Regie nur noch wenig ein. Benjamin muss sich viel auf dem Boden herumwinden, in Marx‘ Kapital blättern und mit Brecht Schach spielen. Hannah Arendt raucht Zigarette, Brecht qualmt Havanna-Zigarre und trägt ein rotes Megaphon, während Asja Lacis sich revolutionär körperlich ertüchtigt und dem Kinderchor rote Halstücher umbindet.

Trotz allem plakativ Verfremdeten gibt es schöne Szenen, in denen nicht etwas bloß behauptet, sondern erspielt wird. So wird einmal Benjamins Praxisbeziehung ohne Worte deutlich. Bei der Armenspeisung mit Asja vergisst er alsbald die Armen und turtelt theoretisierend mit seiner Geliebten, bis sich die Hungrigen selber die Suppe aus dem Topf holen.

Wer Walter Benjamin nicht als Philosoph kennt, wird von ihm und seinem Denken nichts durch Yona Kims Libretto erfahren. Es besteht aus einer Abfolge von klugen Benjamin-Zitaten, die durch ihre kontextlose Aneinanderreihung allen Sinn verlieren. Dafür ist schon der Prolog beispielhaft, in dem die Zitate sich überschneidend zu einem unverständlichen Geräuschwust ballen. Das Libretto ist eine schmerzhafte Text- Ausschlachtung.

Theater Heidelberg / Benjamin - Oper von Peter Ruzicka - hier : Asja und Benjamin bei der Armenspeisung © Sebastian Buehler

Theater Heidelberg / Benjamin – Oper von Peter Ruzicka – hier : Asja und Benjamin bei der Armenspeisung © Sebastian Buehler

Für die Sängerinnen und Sänger bleibt wenig mehr als deklamatorischer Sprechgesang übrig, den Miljenko Turk mit kräftigem Bariton, Shahar Lavi mit prägnantem Mezzo wie auch Denise Seyhan, Winfried Mikus und James Homann ihren Rollen entsprechend bewältigen. Nur Yasmin Özkans fällt mit ihren wahnsinnigen Koloraturen aus dem musikalischen Muster; es ist die einzige ironische Distanzierung Ruzickas und gilt wohl ebenso ihren Ideen wie Benjamins Eingehen darauf.

Die Musik Ruzickas verhält sich nicht illustrativ zum Libretto, sondern geht den Gefühlen Benjamins in den verschiedenen Situationen nach. Sie malt so dessen eindringliches Psychogramm, dissonant seiner inneren Zerrissenheit und ewigem Streben nach einem theoretischen Ruhepunkt folgend, bei gleichzeitiger Angst davor, ihn zu finden.

Elias Grandy am Pult des gut aufgelegten Philharmonischen Orchesters Heidelberg dirigiert die Musik, die sich über weite Partien in einem schmalen dissonanten Ausdruckskorridor bewegt, sehr durchsichtig. Er lässt Benjamins Ängste wie in einem Gewitter dunkel grollen und aufblitzen, seine Liebe von zarten Streichern malen, mit viel Schlagwerk und Alltagsgeräusch bricht schmerzhaft äußere Wirklichkeit herein. Aus der modernen Musiksprache des Henze-Schülers Ruzicka fällt in der Fünften Station der berührende „Jerusalem“-Chor aus seiner Celan-Oper heraus wie am Schluss Henri Duparcs Baudelaire-Vertonung L’invitation au voyage. Dieses Lied hat nahezu Puccinischen Schmelz und endet mit Orgelklang wie ein Requiem für Walter Benjamin.

Im Angesicht des Todes, so heißt es, blitzen dem Sterbenden noch einmal entscheidende Stationen seines Lebens auf. Es ist nicht überliefert, welchen Grad an Richtigkeit solchen Erinnerungen zukommt. Doch bei einem Musiktheater-Stück wie Benjamin ist nicht unerheblich, was erinnert wird. Was Peter Ruzicka und Yona Kim an Benjamin erinnern lassen, wird diesem nicht gerecht und überzeugt auch nicht davon, dass dieses Musiktheater notwendig komponiert werden musste.

Nach eineinhalb Stunden Musik-Theaters ohne Pause gab es freundlichen Beifall für alle Beteiligten, vor allem Miljenko Turk, Yasmin Özkan, Elias Grandy und das Philharmonische Orchester Heidelberg.

Benjamin im Theater Heidelberg, die einzige weitere Vorstellung der Spielzeit am 8.4.2019

—| IOCO Kritik Theater und Orchester Heidelberg |—

Heidelberg, Theater und Orchester Heidelberg, Spielplan September/Oktober 2018

Juli 20, 2018 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Theater Heidelberg

Theater und Orchester Heidelberg

Theater Heidelberg Foto:© Waechter + Waechter Architekten bda.

Theater Heidelberg Foto:© Waechter + Waechter Architekten bda.


Theater und Orchester Heidelberg

Spielplan September / Oktober 2018


SO 09  –  17.00 Uhr, Marguerre-Saal
HIER SIND DIE NEUEN!
Vorstellung der neuen Opern- und Tanzleitung
Exklusiv für Abonnent*innen nur nach Voranmeldung an der
Theaterkasse!


FR 14  –  20.00 Uhr, Am Octapharma-Gebäude, Technologiepark | Premiere
THE INHABITANTS
von Ivan Perez | Deutsche Erstaufführung


SA 15  –  11.00 Uhr, Alter Saal
EINFÜHRUNGSMATINEE RIGOLETTO
Eintritt frei!
20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde | Premiere
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung
20.00 Uhr, Am Octapharma-Gebaude, Technologiepark
THE INHABITANTS
von Ivan Perez | Deutsche Erstaufführung


SO 16  –  20.00 Uhr, Am Octapharma-Gebaude, Technologiepark
THE INHABITANTS
von Ivan Perez | Deutsche Erstaufführung
20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Ko?atkova | Deutschsprachige Erstaufführung


MO 17  –  17.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal
THEATERFÜHRUNG
Karten an der Theaterkasse oder unter 06221|5820 000


DO 20  –  17.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal
MAL HÖREN!
Auftakttreffen für Pädagog*innen | Eintritt frei!


FR 21  –  17.00 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
Premiere
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung


SA 22  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal | Premiere
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Ko?atkova | Deutschsprachige Erstaufführung


SO 23  –  19.00 Uhr, Marguerre-Saal | Gastspiel
SINGEN IST AUCH KEINE LÖSUNG
Heidelberger HardChor

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Ko?atkova | Deutschsprachige Erstaufführung


MO 24  –  15.00–20.00 Uhr, Probebühne CARL
MAL SCHNUPPERN!
Auftakttreffen der Spielclubs | Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal | Wiederaufnahme
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Einführung um 18.45 Uhr


DI 25  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stuckentwicklung | Uraufführung


MI 26  –  20.00 Uhr, Stadthalle Heidelberg
1. PHILHARMONISCHES KONZERT
Werke von Ludwig van Beethoven und Bela Bartok
Einführung um 19.15 Uhr


DO 27  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, 12+
Bürgerhaus HeidelBERG
VERSCHWOMMEN

Stückentwicklung | Uraufführung

16.30 Uhr, Stadtbücherei
LESEZEIT
Massoud Baygan und Julia Lindhorst-Apfelthaler lesen Texte von
Jakob Mohr und anderen Kunstlern der Sammlung Prinzhorn
Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Einführung um 18.45 Uhr


FR 28  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


SA 29  –  Ab 14.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal u. a.
DTH MEET & GREET
sowie Theaterführungen, Infostand, Kinderschminken u. a.
im Rahmen des Heidelberger Herbstes | Eintritt frei!


SO 30  –  17.00 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.00 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.15 Uhr


Oktober


MO 01  –  11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung


DI 02  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

10.00 Uhr, Marguerre-Saal
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


MI 03  –  20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


DO 04  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


SA 06  –  12.00–14.00 Uhr, Friedrich 5
DTH OPEN STUDIO
Eintritt frei! | Anmeldung unter jenny.mahla@heidelberg.de

19.00 Uhr, Peterskirche BK
1. BACHCHOR-KONZERT
?Stabat Mater? von Antonin Dvo?ak
Einführung um 18.10 Uhr

19.30 Uhr, Alter Saal |
Premiere
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.45 Uhr


SO 07  –  19.00 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.15 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


DI 09  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung


MI 10  –  11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


DO 11  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG 12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.30 Uhr, Alter Saal
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.45 Uhr


FR 12  –  20.00 Uhr, Rokokotheater Schwetzingen
26. KONZERT MIT STIPENDIATEN
DER JÜRGEN PONTO-STIFTUNG
Karten unter www.mozartgesellschaft-schwetzingen.de oder
01806|700 733


SA 13  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal | Premiere
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr


SO 14  –  15.00 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 14.15 Uhr

17.00 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.00 Uhr, Alter Saal
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.15 Uhr


MO 15  –  17.00 Uhr, Foyer Marguerre-Saal
THEATERFÜHRUNG
Karten an der Theaterkasse oder unter 06221|5820 000

19.00 Uhr, Alter Saal
MITGLIEDERVERSAMMLUNG
DES FREUNDESKREISES
Eintritt frei!


DI 16  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
12+
VERSCHWOMMEN
Stuckentwicklung | Uraufführung

19.30 Uhr, Alter Saal VB-L
IM SCHATTEN KALTER STERNE
von Christoph Nußbaumeder | Uraufführung
Einführung um 18.45 Uhr


MI 17  –  11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
12+
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

19.30–22.00 Uhr, Marguerre-Saal | Wiederaufnahme
DON PASQUALE
von Gaetano Donizetti


DO 18  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


FR 19  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3 | Wiederaufnahme
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung

20.00 Uhr, Feierabendhaus der BASF, Ludwigshafen | Unterwegs
DIE FLEDERMAUS
von Johann Strauss
konzertante Aufführung in Kooperation mit BASF
Karten unter basfkultur.eventim-inhouse.de


SA 20  –  19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Zwinger 3 | Gastspiel
MARTHE ET MATHILDE
Lecture Performance nach Pascale Hugues
im Rahmen der Französischen Woche

20.00 Uhr, Feierabendhaus der BASF, Ludwigshafen | Unterwegs
DIE FLEDERMAUS
von Johann Strauss
konzertante Aufführung in Kooperation mit BASF
Karten unter basfkultur.eventim-inhouse.de


SO 21  –  11.00 Uhr, Alter Saal
1. KAMMERKONZERT
Werke von Robert Schumann, Johannes Brahms, AntonÍn Dvorák

15.00–16.15 Uhr, Zwinger 3 10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.00 Uhr, Marguerre-Saal | Gastspiel
138. ZUNGENSCHLAG
Das berühmte Heidelberger Kabarett


MO 22  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3 10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly


DI 23  –  10.30–11.45 Uhr, Zwinger 3
10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.30–21.40 Uhr, Marguerre-Saal | Wiederaufnahme
DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Einführung um 18.45 Uhr


MI 24  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.00–21.00 Uhr, Probebühne CARL
MAL SCHNUPPERN!
Auftakttreffen Club der Studierenden | Eintritt frei!

19.30–21.40 Uhr, Marguerre-Saal
DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Stadthalle Heidelberg
2. PHILHARMONISCHES KONZERT
Werke von Richard Wagner, Ernest Chausson, Claude Debussy
Einführung um 19.15 Uhr


DO 25  –  9.30 + 11.30 Uhr, Altes Schwimmbad, Bürgerhaus HeidelBERG
12+
Zum letzten Ma!
VERSCHWOMMEN
Stückentwicklung | Uraufführung

16.30 Uhr, Stadtbücherei
LESEZEIT
Sophie Melbinger liest ?Platon? von Andreas Marber | Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Stadthalle Heidelberg
2. PHILHARMONISCHES KONZERT
Werke von Richard Wagner, Ernest Chausson, Claude Debussy
Einführung um 19.15 Uhr


FR 26  –  10.00–11.15 Uhr, Zwinger 3 10+
UNSER LEHRER IST EIN TROLL
von Dennis Kelly

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr

20.00 Uhr, Haus der Johannesgemeinde | Zum letzten Mal!
JUSTIZMORD DES JAKOB MOHR
von Eva Kocatkova | Deutschsprachige Erstaufführung


SA 27  –  15.00 Uhr, Historisches Museum der Pfalz Speyer | Unterwegs
6+
VORLESEZEIT
Lesung – Ronja Räubertochter – in Kooperation mit dem
Historischen Museum der Pfalz Speyer | Eintritt frei!

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON KARLOS
von Friedrich Schiller
Einführung um 18.45 Uhr


SO 28  –  19.00–21.30 Uhr, Marguerre-Saal
DON PASQUALE
von Gaetano Donizetti
DON PASQUALE – der bigFM-Kulturschocker


MO 29  –  10.00–15.00 Uhr, Probebühne CARL
10+
CLUB MITMISCHEN
Ferienclub 29.–31. Oktober

19.00–21.00 Uhr, Friedrich 5
DTH WORKSHOP
Anmeldung unter jenny.mahla@heidelberg.de


DI 30  –  10.00–15.00 Uhr, Probebühne CARL
10+
CLUB MITMISCHEN
Ferienclub 29.–31. Oktober

19.30 Uhr, Marguerre-Saal
RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi
Einführung um 18.45 Uhr


MI 31  –  10.00–15.00 Uhr, Probebühne CARL 10+
CLUB MITMISCHEN
Ferienclub 29.–31. Oktober

—| Pressemeldung Theater und Orchester Heidelberg |—

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