Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Spielplan Oktober 2016

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

 TfN:  Spielplan Oktober 2016

Sa 01.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –  Großes Haus
Don Giovanni, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


Sa 01.10.2016 20:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Tschick   Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf


So 02.10.2016 11:15 Hildesheim, Stadttheater –  Großes Haus
Matinee zu Cabaret,  Eintritt frei


So 02.10.2016 20:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Tschick,  Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf


So 02.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater –
1791: Mozarts letzte Wochen, Musikliterarischer Abend mit Friedrich Dieckmann


Mo 03.10.2016 16:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Die verkaufte Braut, Oper von Friedrich Smetana


Do 06.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo   Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


Fr 07.10.2016 20:00 Nienburg, Theater auf dem  Hornwerk
Cabaret (Gastspiel-Premiere), Musical von John Kander und Fred Ebb


Fr 07.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo, Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


Sa 08.10.2016 20:00 Nienburg, Theater auf dem Hornwerk
Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Sa 08.10.2016 15:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo, Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


So 09.10.2016 15:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo,  Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


So 09.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Die verkaufte Braut,  Oper von Friedrich Smetana


So 09.10.2016 11:15 Hildesheim, Stadttheater –
Matinee zu Peter Pan


Mo 10.10.2016 19:30 Offenbach, Capitol-Theater Funny Money!
Komödie von Ray Cooney

Theater für Niedersachsen / Funny Money - Gotthard Hauschild © Falk v. Traubenberg

Theater für Niedersachsen / Funny Money – Gotthard Hauschild © Falk v. Traubenberg


Do 13.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Funny Money!,  Komödie von Ray Cooney


Sa 15.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Cabaret (Premiere),  Musical von John Kander und Fred Ebb

Theater Für Niedersachsen / Cabaret © Theater für Niedersachsen

Theater Für Niedersachsen / Cabaret © Theater für Niedersachsen


So 16.10.2016 18:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Peter Pan (Premiere),  Familienoper von Wilfried Hiller

Theater für Niedersachsen / Peter Pan © Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Peter Pan © Theater für Niedersachsen


Mo 17.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Di 18.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Dantons Tod, Revolutionsdrama von Georg Büchner


Mi 19.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
Avenue Q,  Musical von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty


Mi 19.10.2016 20:00 Langenhagen, Theatersaal

Funny Money!, Komödie von Ray Cooney


Do 20.10.2016 20:00 Walsrode, Stadthalle

Dantons Tod,  Revolutionsdrama von Georg Büchner


Do 20.10.2016 19:00 Hannover – Theater am Aegi

Die Zauberflöte,  Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Theater Für Niedersachsen / Die Zauberflöte_Peter Kubik (Papageno) © Jochen Quast

Theater Für Niedersachsen / Die Zauberflöte_Peter Kubik (Papageno) © Jochen Quast


Do 20.10.2016 20:00 F1 Impro im Foyer Eintritt frei
Christine Nitschke und Sebastian Barnstorf


Do 20.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo

Troja (Premiere),  Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


Fr 21.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Cabaret,  Musical von John Kander und Fred Ebb


Fr 21.10.2016 20:00 Burgdorf, Theater am Berliner Ring
Funny Money!, Komödie von Ray Cooney


Fr 21.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Troja, Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


Sa 22.10.2016 14:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Peter Pan,  Familienoper von Wilfried Hiller


Sa 22.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater – Großes Haus
Peter Pan, Familienoper von Wilfried Hiller


Sa 22.10.2016 18:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Troja, Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


So 23.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater -, Großes Haus
Don Giovanni, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


So 23.10.2016 18:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Troja, Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


Mo 24.10.2016 20:00 Rinteln, Brückentorsaal

Dantons Tod, Revolutionsdrama von Georg Büchner


Di 25.10.2016 20:00 Nienburg, Theater auf dem Hornwerk
Avenue Q, Musical von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty


Mi 26.10.2016 19:30 Wolfsburg, Theater

Don Giovanni, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


Mi 26.10.2016 20:00 Gronau, Theatersaal

Funny Money!, Komödie von Ray Cooney


Mi 26.10.2016   Hildesheim, Stadttheater – Großes Haus
Bundeswettbewerb Gesang Berlin (Gastspiel), Öffentliche Vorauswahlen


Do 27.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater – Großes Haus
Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Do 27.10.2016 20:00 Peine, Festsäle

Dantons Tod, Revolutionsdrama von Georg Büchner


Do 27.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Die Schnecke und der Buckelwal, Stück nach Axel Scheffler und Julia Donaldson


Fr 28.10.2016 20:00 Alfeld, Aula Gymnasium

Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Fr 28.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater -, theo
Die Schnecke und der Buckelwal, Stück nach Axel Scheffler und Julia Donaldson –

 

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

 

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Operettenpremiere: BOCCACCIO von Franz von Suppé, 27.03.2015

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Operettenpremiere: BOCCACCIO

Operette von Franz von Suppé

Premiere am So, 27. März 2016, 18:00 Uhr, Theater am Aegi

Theater für Niedersachsen / Boccaccio__Peter Kubik (Prinz Pietro), Neele Kramer (Isabella), Jan Kristof Schliep (Lotteringhi) © Jochen Quas

Theater für Niedersachsen / Boccaccio__Peter Kubik (Prinz Pietro), Neele Kramer (Isabella), Jan Kristof Schliep (Lotteringhi) © Jochen Quas

Im Florenz des Jahres 1331 sind die Männer in heller Aufregung, weil der berühmt-berüchtigte Dichter Boccaccio in der Stadt weilt und mit seiner freizügigen Literatur die Ehefrauen angeblich zur Untreue aufstachelt. Allerdings ist das, was er über die Florentiner Frauen schreibt, nicht ganz falsch. Die Männer wollen sich am Dichter rächen, doch sie erwischen dabei den Falschen …

Die schönste und erfolgreichste Operette Suppés, der neben dem Walzerkönig Johann Strauß zu den Gründervätern der „Goldenen Wiener Operette“ zählt, hat eine turbulente Handlung mit Episoden aus dem berühmten Decamerone geschaffen und hält einer moralisch verlogenen Gesellschaft den Spiegel vor.

„Bravos in Hildesheim. Das TfN hat sich wieder selbst übertroffen: gut gemachte Operette, tolle Sänger, ein spielfreudiges Ensemble und eine spannende Regie, die nach der Pause deutlich an Tempo zulegt, machen aus dieser Premiere einen glanzvollen Start in die neue Spielzeit. Auch das Orchester des TfN, unter der Leitung von Florian Ziemen, steigerte sich zu einer klanglich beeindruckenden Leistung. Das Publikum bedankte sich mit Bravos und langem Applaus.“ (Hannover-heute.de)

Musikalische Leitung Florian Ziemen
Inszenierung Guillermo Amaya
Bühne Hannes Neumaier
Kostüme Elisabeth Benning
Chor Achim Falkenhausen

BESETZUNG:
Dirk Konnerth (Giovanni Boccaccio), Peter Kubik (Prinz Pietro von Palermo), Levente György (Scalza), Antonia Radneva/Teresa Tièschky (Beatrice), Jan Kristof Schliep (Lotteringhi), Neele Kramer (Isabella), Uwe Tobias Hieronimi (Lambertuccio), Theresa Hoffmann (Peronella), Martina Nawrath (Fiametta), Manuel Oswald (Leonetto), Tilman Birschel (Ein Kolporteur/Ein Unbekannter), Harald Strawe (Majordomus des Herzogs von Toskana), Michael Farbacher (Checco), Opernchor, Jugendchor und Orchester des TfN

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN von Poulenc, 21.03.2015

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Theater für Niedersachsen

 

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

  Gespräche der Karmeliterinnen von Francis Poulenc

 21. + 27. März 2015 im Großen TfN Haus

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen © ProSell

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen © ProSell

Sie gilt als eines der wichtigsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts: die 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführte Oper Gespräche der Karmeliterinnen von Francis Poulenc, in deren Zentrum folgendes historische Ereignis steht. Am 17. Juli 1794 wurden im nordfranzösischen Compiègne 16 Schwestern des örtlichen Karmeliterordens durch die Guillotine hingerichtet. Als Vorlage für seine Oper diente Poulenc die 1931 erschiene Erzählung Die Letzte am Schafott der Schriftstellerin Gertrud von le Fort. Das TfN bringt mit Poulencs Vertonung dasWerk der Dichterin als Beitrag zum diesjährigen Bistumsjubiläum in die Stadt zurück, in der die junge von le Fort Ende des 19. Jahrhunderts mit ihrer Familie lebte. Zum Inhalt: Die ängstliche Adelstochter Blanche de la Force (Antonia Radneva), durch die ersten Unruhen der beginnenden Französischen Revolution verschreckt, tritt in den Orden der Karmeliterinnen ein, wo sie auf innere Ruhe hofft. Im Kloster von Compiègne lebt sie mit den Ordensschwestern unter strengen Regeln zusammen. Als die politische Situation eskaliert, und die Nonnen das Kloster räumen sollen, beschließen sie, lieber den Märtyrertod zu sterben. Blanche hingegen flieht. Doch als sie von der bevorstehenden Hinrichtung ihrer Schwestern erfährt, eilt sie zum Richtplatz und geht gemeinsam singend mit ihnen in den Tod. Die musikalische Leitung hat der Hildesheimer GeneralmusikdirektorWerner Seitzer. Für die Inszenierung konnte er den renommierten Regisseur und ehemaligen Intendanten Eike Gramss gewinnen. Für die Ausstattung zeichnet der Bühnen- und Kostümbildner Philippe Miesch verantwortlich. Das TfN zeigt die „Gespräche der Karmeliterinnen“ als Hildesheimer Erstaufführung und in einer neuen deutschen Textfassung vonWerner Seitzer.

Musikalische Leitung Werner Seitzer, Inszenierung Eike Gramss
Bühne und Kostüme Philippe Miesch, Chor Achim Falkenhausen

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen - Antonia Radneva © Tim Müller/T.Behind-Photographics

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen – Antonia Radneva © Tim Müller/T.Behind-Photographics

Mit Albrecht Pöhl/Levente György (Marquis de la Force), Antonia Radneva (Blanche), Konstantinos Klironomos (Der Chevalier), Christa Ranacher (Madame de Croissy), Isabell Bringmann (Madame Lidoine), Neele Kramer (Mutter Maria von der Menschwerdung), Martina Nawrath (Schwester Konstanze vom Hl. Dionysius), Karin Schibli (Mutter Johanna vom Kinde Jesu), Tanja Westphal (Schwester Mathilde), Jan Kristof Schliep (Der Beichtvater des Klosters), Daniel Käsmann (Erster Kommissar), Stephan Freiberger (Zweiter Kommissar), Peter Kubik (Erster Offizier), Peter Frank (Der Kerkermeister/Rede St. Just), Piet Bruninx (Thierry), Michael Farbacher (Javelinot).

 

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Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Zum letzten Mal: DER ZAREWITSCH, 15.02.2015

Februar 24, 2015 by  
Filed under Pressemeldung, Theater für Niedersachsen

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Der Zarewitsch von Franz Léhar

 Lehár-Operette letztmalig am 15. Februar im Großen TfN – Haus

Theater für Niedersachsen / Der Zarewitsch © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Der Zarewitsch © Andreas Hartmann

Die märchenhafte Neu-Inszenierung von Regisseur Klaus-Dieter Köhler begeisterte und berührte seit ihrer Premiere im vergangenen März zahlreiche Zuschauer am Theater für Niedersachsen (TfN). Am Sonntag, 15. Februar, um 16 Uhr, kommt Der Zarewitsch von Franz Lehár zum letzten Mal in Hildesheim zur Aufführung. Der Thronfolger des russischen Zaren (Konstantinos Klironomos) fühlt sich einsam. Er soll endlich heiraten, doch ihm fehlt jede Erfahrung im Umgang mit Frauen. Um dem abzuhelfen, wird die Tänzerin Sonja (Antonia Radneva) in seine Umgebung eingeschleust. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine tiefe Zuneigung, der auch verschiedene Intrigen nichts anhaben können. Die beiden genießen ihr kurzes Glück in Neapel, bis die Nachricht vom Tod des Zaren eintrifft … Dank beliebter Nummern wie Sonjas Lied „Einer wird kommen“ und der schwungvollen Einlagen des Buffo-Paares Iwan und Mascha, vor allem aber wegen des weltberühmten Wolga-Liedes „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“, ist die Operette aus dem Jahre 1927 bis heute sehr populär. Die musikalische Leitung hat Daniel Stratievsky.

Musikalische Leitung: Daniel Stratievsky, Regie: Klaus-Dieter Koehler, Ausstattung: Steffen Lebjedzinski, Chor: Achim Falkenhausen,

Mit: Zarewitsch-Konstantinos Klironomos, Sonja-Antonia Radneva, Yvonne Prentki, Iwan- Jan Kristof Schliep, Manuel Oswald, Mascha-Regine Sturm, Julia Bachmann, Grossfuerst-Johamm Schibli, Ministerpraesident-Piet Bruninx, Bordolo-Uwe Tobias Hieronimie, Kammerdiener-Harals Strawe, Lina-Julia Bachmann, Julia Riemer, Fuerstin-Karin Schibli, Graefin-Friederike Loth-Verfuerth, Ballett-N.N., OPernchor, Orchester.  

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