Hannover, Staatsoper Hannover, APRIL 2021 – The Turn of the screw, Liebestrank …, IOCO Aktuell, 18.3.2021

Staatsoper Hannover

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

DIE STAATSOPER HANNOVER IM APRIL 2021

Die Premiere von Brittens The Turn of the screw, das Visual Concert Mythos mit visuellen Welten von Tal Rosner und vieles mehr werden online gezeigt

Da es weiterhin sehr unsicher ist, ob die Staatstheater Hannover nach Ostern vor Publikum werden spielen können, spiegelt die Staatsoper ihre April-Vorstellungen ins Internet: Der ursprünglich für das Opernhaus disponierte Spielplan für April wird dabei mit nur wenigen Abweichungen in einen Online-Spielplan auf staatsoper-hannover.de übernommen.

Benjamin Britten Denkmal in Aldebro © IOCO

Benjamin Britten Denkmal in Aldebro © IOCO

So wird Benjamin Brittens Oper The Turn of the screw, in einer Inszenierung von Immo Karaman und unter der musikalischen Leitung von Hannovers Generalmusikdirektor Stephan Zilias, online Premiere feiern – ein Psychokrimi zwischen Menschen- und Geisterwelt auf der Opernbühne, eindrucksvoll und rätselhaft.

Auch ein sehr besonderes Konzert findet seinen Weg ins Internet: Mythos, ein visuelles Konzert mit Musik von Jean Sibelius. Selten gespielte Tondichtungen des finnischen Komponisten treffen dabei auf die abstrakten visuellen Welten des israelisch-britischen Videokünstlers Tal Rosner. Rosner – mit Konzert-, Theater- und Tanzprojekten oder Modenschauen international gefragt – arbeitet für Mythos zum ersten Mal in Deutschland.

Die Reihe Stimmen wird mit Stimmen der Nacht: Liebeslieder fortgesetzt, einer genreübergreifenden Musiktheater-Performance zum größten aller Themen. Kleine Geschichten von großen Verletzungen und die nicht aufzuhaltende Energie der Liebe – hier treffen sie aufeinander.

Ein Liebestrank – hier die lebensnahe Arie des Dulcamara 
youtube Trailer Staatsoper Hannover
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Der April bringt die Wiederaufnahme einer Produktion aus der Intendanzzeit von Dr. Michael Klügl. In Donizettis Liebestrank, der mit Abstand romantischsten aller italienischen Opern des 19. Jahrhunderts, bezaubern die Ensemblemitglieder der Staatsoper, unter ihnen Neue-Stimmen-Gewinner Long Long, mit Kabinettstückchen von hoher Virtuosität.

Die online bereits gezeigte Ballett-Produktion Der Liebhaber und die Oper Trionfo. Vier letzte Nächte werden wegen anhaltend hohen Abrufzahlen erneut gestreamt.

Aufgrund des langen Lockdowns kann die Staatsoper ihre Produktionen nicht mehr kostenlos anbieten. Zuschauer*innen haben jedoch die Wahl, welches Ticket sie erstehen möchten: Ein ermäßigtes Ticket kostet 5 €, der Standard-Preis beträgt 10 €. Fans können ihre Verbundenheit mit Oper, Ballett und Konzert durch den Erwerb eines Förder-Tickets zu 35 € ausdrücken. Zu sehen bekommen die User*innen stets dasselbe Angebot. Der Vorverkauf startet am Mittwoch, 24. März, auf staatsoper-hannover.de.

Darüber hinaus bietet die Staatsoper im Rahmen ihrer Online-Reihe „On Air“ weiterhin kostenlos Podcasts und eine Vielzahl an unterschiedlichsten Workshops an. Zu allen Stream-Produktionen wird eine kostenlose Audio-Einführung zur Verfügung stehen.

Tickets wahlweise 5 €, 10 €, 35 €    –  HIER !  unter www.staatsoper-hannover.de

STAATSOPER HANNOVER – STREAMS IM APRIL 2021

Di 13.04., 19:30 Uhr
Der Liebhaber
Ballett von Marco Goecke nach Marguerite Duras

Fr 16.04., 19:30 Uhr
Mythos
Visual Concert
Video und Raum: Tal Rosner. Musik: Jean Sibelius

Sa 17.04., 19:30 Uhr
L’elisir d’amore    Der Liebestrank
Oper von Gaetano Donizetti

Der Lieberhabe – und das Staatsballett Hannover
youtube Trailer Staatsoper Hannover
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So 18.04., 18:30 Uhr
Der Liebhaber
Ballett von Marco Goecke nach Marguerite Duras

Mi 21.04., 19:30 Uhr
Stimmen: Liebeslieder
Stream-Premiere

Fr 23.04.,19:30 Uhr
The Turn of the screw
Oper von Benjamin Britten
Stream-Premiere

Sa 24.04., 19:30 Uhr
L’elisir d’amore Der Liebestrank
Oper von Gaetano Donizetti

So 25.04., 19:30 Uhr
Stimmen: Liebeslieder

Mi 28.04., 19:30 Uhr
The Turn of the screw
Oper von Benjamin Britten

Trionfo. – Vier letzte Nächte – Vier Leben am Scheidepunkt
youtube Trailer Staatsoper Hannover
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Fr 30.04. 19:30 Uhr
Trionfo. Vier letzte Nächte – IOCO Rezension dazu hier!
Oper von Georg Friedrich Händel

—| IOCO Aktuell Staatsoper Hannover |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere: DER GRAF VON LUXEMBURG, 17.10.2015

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 DER GRAF VON LUXEMBURG von Franz Lehár (1870 – 1948)

Premiere 17. Oktober 2015  19:30 Uhr, nächste Vorstellungstermine  22.10.  19:30 Uhr &  25. September 16:00 Uhr

In Franz Lehárs  Der Graf von Luxemburg ist »Leichtsinn die Parole«. Es regieren das Vergnügen und – das Geld. Die Melodien des Erfolgsstücks von 1919 mit Titeln wie »Mädel klein, Mädel fein« oder »Sie geht links, er geht rechts« sind bis heute im Ohr geblieben. In der Neuinszenierung von Robert Lehmeier sorgt das Musikkabarett-Trio »Geschwister Pfister« alias Tobias Bonn, Christoph Marti und Andreja Scheider für virtuose Komik. In der Titelpartie zu Gast sind Thomas Blondelle (Deutsche Oper Berlin) und Thomas Piffka, der seit »The Turn of the Screw« und »Die Frau ohne Schatten« in Wiesbaden bekannt ist. Die südafrikanische Sopranistin Siphiwe McKenzie als Angèle und die neu am Hessischen Staatstheater Wiesbaden verpflichtete Katharina Konradi als Juliette vervollständigen das Ensemble. Am Pult alternieren Daniela Musca und Lynn Kao.

Musikalische Leitung Daniela Musca / Lynn Kao Inszenierung Robert Lehmeier Bühne & Kostüme Markus Meyer Choreografie Myriam Lifka Licht Ralf Baars Chor Albert Horne Dramaturgie Katja Leclerc

BESETZUNG:
Rene, Graf von Luxemburg: Thomas Blondelle, Thomas Piffka
Fürst Basil: Basilowitsch Christoph Marti (Geschwister Pfister)
Armand Brissard: Tobias Bonn (Geschwister Pfister)
Angèle Didier: Siphiwe McKenzie
Juliette Vermont: Katharina Konradi
Gräfin Stasa Kokozow: Andreja Schneider (Geschwister Pfister)
Pawel von Pawlowitsch: Jochen Elbert
Sergei Mentschikoff: John Holyoke
Pélégrin: Christian Balzer

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Köln, Oper Köln, Letzte Vorstellung: THE TURN OF THE SCREW, 05.04.2015

März 13, 2015 by  
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Oper Köln

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

 

Zum letzten Mal: The Turn of the Screw

Oper mit einem Prolog und zwei Akten von Benjamin Britten
Libretto von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
mit Kurzeinführung

Letzte Vorstellung: 05. April, 20 Uhr, Trinitatiskirche

Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz | Inszenierung Benjamin Schad | Bühne Tobias Flemming | Kostüme Annett Lausberg | Licht Andreas Grüter | Dramaturgie Georg Kehren

Mit John Heuzenroeder, Claudia Rohrbach, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Dongmin Lee, Helen Donath, Adriana Bastidas Gamboa, Gürzenich-Orchester Köln

Ausgezeichnet mit dem Götz-Friedrich-Preis für Regie! Ein letztes Mal wird die Kölner Trinitatiskirche zum Landsitz Bly, wo mysteriöse Dinge vor sich gehen…

Eine junge Gouvernante soll die Verantwortung für die Waisenkinder Miles und Flora übernehmen, muss aber feststellen, dass die Kinder unter dem verderblichen Einfluss zweier Geister stehen: des ehemaligen Dieners Quint und ihrer eigenen Vorgängerin Miss Jessel. Nach und nach zieht sich die Schraube der Erzählung – auch in der Musik Benjamin Brittens – immer weiter zu, bis es für die Figuren kein Entrinnen mehr gibt …

Für die zweite Wiederaufnahme konnte nahezu komplett die Premierenbesetzung des psychologischen Schauerdramas gewonnen werden. In der Rolle der Gouvernante ist Publikumsliebling Claudia Rohrbach zu hören, als Mrs. Grose gibt sich Weltstar Helen Donath die Ehre. Weitere Partien übernehmen John Heuzenroeder (Quint) und Adriana Bastidas Gamboa (Miss Jessel) sowie ein Knabensolist der Chorakademie Dortmund (Miles).
Als Flora gibt die junge koreanische Sopranistin Dongmin Lee, die zuletzt als Strawinskijs Nachtigall begeisterte, ihr Rollendebüt.

Am Pult steht – erstmals bei dieser Produktion – Maestro Gerrit Prießnitz, der in Köln zuletzt »Rigoletto« und »Die Fledermaus« musikalisch leitete.

In der Trinitatiskirche
Vorstellung 05. April | 20 Uhr (zum letzten Mal)

—| Pressemeldung Oper Köln |—

Köln, Oper Köln, Wiederaufnahme: THE TURN OF THE SCREW, 22.03.2015

Februar 13, 2015 by  
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Oper Köln

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

 THE TURN OF THE SCREW  von Benjamin Britten

Libretto von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James

In der Trinitatiskirche, Wiederaufnahme 22. März | 20 Uhr, Vorstellungen 26. März und 28. März | jeweils 20 Uhr, 05. April | 20 Uhr (zum letzten Mal)

Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz | Inszenierung Benjamin Schad Bühne Tobias Flemming | Kostüme Annett Lausberg | Licht Andreas Grüter Dramaturgie Georg Kehren

Mit John Heuzenroeder, Claudia Rohrbach, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Dongmin Lee, Helen Donath, Adriana Bastidas Gamboa, Gürzenich-Orchester Köln

Wegen des großen Erfolges steht die überaus erfolgreiche Inszenierung, für die Benjamin Schad mit dem renommierten Götz-Friedrich-Preis für Regie ausgezeichnet wurde, bereits in Saison Nummer drei auf dem Spielplan der Oper Köln:

Auf dem einsamen Landsitz Bly gehen mysteriöse Dinge vor sich: Eine junge Gouvernante soll die Verantwortung für die Waisenkinder Miles und Flora übernehmen, muss aber feststellen, dass die Kinder unter dem verderblichen Einfluss zweier Geister stehen: des ehemaligen Dieners Quint und ihrer eigenen Vorgängerin Miss Jessel. Nach und nach zieht sich die Schraube der Erzählung immer weiter zu, bis es für die Figuren kein Entrinnen mehr gibt …

Für die zweite Wiederaufnahme konnte nahezu komplett die Premierenbesetzung des psychologischen Schauerdramas gewonnen werden. In der Rolle der Gouvernante ist Publikumsliebling Claudia Rohrbach zu hören, als Mrs. Grose gibt sich Weltstar Helen Donath die Ehre. Weitere Partien übernehmen John Heuzenroeder (Quint) und Adriana Bastidas Gamboa (Miss Jessel) sowie ein Knabensolist der Chorakademie Dortmund (Miles). Als Flora gibt die junge koreanische Sopranistin Dongmin Lee, die zuletzt als Strawinskijs Nachtigall begeisterte, ihr Rollendebüt.

In der Trinitatiskirche, Wiederaufnahme 22. März | 20 Uhr,  Vorstellungen 26. März und 28. März | jeweils 20 Uhr, 05. April | 20 Uhr (zum letzten Mal)

—| Pressemeldung Oper Köln |—

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