Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere: DER GRAF VON LUXEMBURG, 17.10.2015

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Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

 DER GRAF VON LUXEMBURG von Franz Lehár (1870 – 1948)

Premiere 17. Oktober 2015  19:30 Uhr, nächste Vorstellungstermine  22.10.  19:30 Uhr &  25. September 16:00 Uhr

In Franz Lehárs  Der Graf von Luxemburg ist »Leichtsinn die Parole«. Es regieren das Vergnügen und – das Geld. Die Melodien des Erfolgsstücks von 1919 mit Titeln wie »Mädel klein, Mädel fein« oder »Sie geht links, er geht rechts« sind bis heute im Ohr geblieben. In der Neuinszenierung von Robert Lehmeier sorgt das Musikkabarett-Trio »Geschwister Pfister« alias Tobias Bonn, Christoph Marti und Andreja Scheider für virtuose Komik. In der Titelpartie zu Gast sind Thomas Blondelle (Deutsche Oper Berlin) und Thomas Piffka, der seit »The Turn of the Screw« und »Die Frau ohne Schatten« in Wiesbaden bekannt ist. Die südafrikanische Sopranistin Siphiwe McKenzie als Angèle und die neu am Hessischen Staatstheater Wiesbaden verpflichtete Katharina Konradi als Juliette vervollständigen das Ensemble. Am Pult alternieren Daniela Musca und Lynn Kao.

Musikalische Leitung Daniela Musca / Lynn Kao Inszenierung Robert Lehmeier Bühne & Kostüme Markus Meyer Choreografie Myriam Lifka Licht Ralf Baars Chor Albert Horne Dramaturgie Katja Leclerc

BESETZUNG:
Rene, Graf von Luxemburg: Thomas Blondelle, Thomas Piffka
Fürst Basil: Basilowitsch Christoph Marti (Geschwister Pfister)
Armand Brissard: Tobias Bonn (Geschwister Pfister)
Angèle Didier: Siphiwe McKenzie
Juliette Vermont: Katharina Konradi
Gräfin Stasa Kokozow: Andreja Schneider (Geschwister Pfister)
Pawel von Pawlowitsch: Jochen Elbert
Sergei Mentschikoff: John Holyoke
Pélégrin: Christian Balzer

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Köln, Oper Köln, Letzte Vorstellung: THE TURN OF THE SCREW, 05.04.2015

März 13, 2015 by  
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Oper Köln

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

 

Zum letzten Mal: The Turn of the Screw

Oper mit einem Prolog und zwei Akten von Benjamin Britten
Libretto von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
mit Kurzeinführung

Letzte Vorstellung: 05. April, 20 Uhr, Trinitatiskirche

Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz | Inszenierung Benjamin Schad | Bühne Tobias Flemming | Kostüme Annett Lausberg | Licht Andreas Grüter | Dramaturgie Georg Kehren

Mit John Heuzenroeder, Claudia Rohrbach, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Dongmin Lee, Helen Donath, Adriana Bastidas Gamboa, Gürzenich-Orchester Köln

Ausgezeichnet mit dem Götz-Friedrich-Preis für Regie! Ein letztes Mal wird die Kölner Trinitatiskirche zum Landsitz Bly, wo mysteriöse Dinge vor sich gehen…

Eine junge Gouvernante soll die Verantwortung für die Waisenkinder Miles und Flora übernehmen, muss aber feststellen, dass die Kinder unter dem verderblichen Einfluss zweier Geister stehen: des ehemaligen Dieners Quint und ihrer eigenen Vorgängerin Miss Jessel. Nach und nach zieht sich die Schraube der Erzählung – auch in der Musik Benjamin Brittens – immer weiter zu, bis es für die Figuren kein Entrinnen mehr gibt …

Für die zweite Wiederaufnahme konnte nahezu komplett die Premierenbesetzung des psychologischen Schauerdramas gewonnen werden. In der Rolle der Gouvernante ist Publikumsliebling Claudia Rohrbach zu hören, als Mrs. Grose gibt sich Weltstar Helen Donath die Ehre. Weitere Partien übernehmen John Heuzenroeder (Quint) und Adriana Bastidas Gamboa (Miss Jessel) sowie ein Knabensolist der Chorakademie Dortmund (Miles).
Als Flora gibt die junge koreanische Sopranistin Dongmin Lee, die zuletzt als Strawinskijs Nachtigall begeisterte, ihr Rollendebüt.

Am Pult steht – erstmals bei dieser Produktion – Maestro Gerrit Prießnitz, der in Köln zuletzt »Rigoletto« und »Die Fledermaus« musikalisch leitete.

In der Trinitatiskirche
Vorstellung 05. April | 20 Uhr (zum letzten Mal)

—| Pressemeldung Oper Köln |—

Köln, Oper Köln, Wiederaufnahme: THE TURN OF THE SCREW, 22.03.2015

Februar 13, 2015 by  
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Oper Köln

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

Opernhaus Köln / Oper am Dom © IOCO

 THE TURN OF THE SCREW  von Benjamin Britten

Libretto von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James

In der Trinitatiskirche, Wiederaufnahme 22. März | 20 Uhr, Vorstellungen 26. März und 28. März | jeweils 20 Uhr, 05. April | 20 Uhr (zum letzten Mal)

Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz | Inszenierung Benjamin Schad Bühne Tobias Flemming | Kostüme Annett Lausberg | Licht Andreas Grüter Dramaturgie Georg Kehren

Mit John Heuzenroeder, Claudia Rohrbach, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Dongmin Lee, Helen Donath, Adriana Bastidas Gamboa, Gürzenich-Orchester Köln

Wegen des großen Erfolges steht die überaus erfolgreiche Inszenierung, für die Benjamin Schad mit dem renommierten Götz-Friedrich-Preis für Regie ausgezeichnet wurde, bereits in Saison Nummer drei auf dem Spielplan der Oper Köln:

Auf dem einsamen Landsitz Bly gehen mysteriöse Dinge vor sich: Eine junge Gouvernante soll die Verantwortung für die Waisenkinder Miles und Flora übernehmen, muss aber feststellen, dass die Kinder unter dem verderblichen Einfluss zweier Geister stehen: des ehemaligen Dieners Quint und ihrer eigenen Vorgängerin Miss Jessel. Nach und nach zieht sich die Schraube der Erzählung immer weiter zu, bis es für die Figuren kein Entrinnen mehr gibt …

Für die zweite Wiederaufnahme konnte nahezu komplett die Premierenbesetzung des psychologischen Schauerdramas gewonnen werden. In der Rolle der Gouvernante ist Publikumsliebling Claudia Rohrbach zu hören, als Mrs. Grose gibt sich Weltstar Helen Donath die Ehre. Weitere Partien übernehmen John Heuzenroeder (Quint) und Adriana Bastidas Gamboa (Miss Jessel) sowie ein Knabensolist der Chorakademie Dortmund (Miles). Als Flora gibt die junge koreanische Sopranistin Dongmin Lee, die zuletzt als Strawinskijs Nachtigall begeisterte, ihr Rollendebüt.

In der Trinitatiskirche, Wiederaufnahme 22. März | 20 Uhr,  Vorstellungen 26. März und 28. März | jeweils 20 Uhr, 05. April | 20 Uhr (zum letzten Mal)

—| Pressemeldung Oper Köln |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere – Death in Venice, 14.06.2014

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Deutsche Oper am Rhein

Opernhaus Düsseldorf © IOCO

Opernhaus Düsseldorf © IOCO

Death in Venice von Benjamin Britten

Benjamin Brittens letztes großes Werk feiert am Samstag, 14. Juni, um 19.30 Uhr Premiere an der Deutschen Oper am Rhein. Regie führt Immo Karaman, der damit seine vierte Britten-Inszenierung für Düsseldorf und Duisburg vorstellt.

Deutsche Oper am Rhein / Death in Venice Raymond Very (Gustav von Aschenbach), Peter Savidge (Der Reisende) © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Death in Venice Raymond Very (Gustav von Aschenbach), Peter Savidge (Der Reisende) © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Death in Venice Raymond Very (Gustav von Aschenbach) © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Death in Venice Raymond Very (Gustav von Aschenbach) © Hans Jörg Michel

Zum ersten Mal ist ab Samstag, 14. Juni, im Düsseldorfer Opernhaus Benjamin Brittens Death in Venice zu erleben. Die letzte Oper des britischen Komponisten gilt als sein Schlüssel- und Alterswerk und bildet damit einen spannenden Abschluss des Britten-Zyklus‘ an der Deutschen Oper am Rhein. Wie zuvor bei „Peter Grimes“, „Billy Budd“ und „The Turn of the Screw“, führt bei „Death in Venice“ Immo Karaman Regie und verleiht im Team mit Bühnenbildner Kaspar Zwimpfer, Kostümbildnerin Nicola Reichert und dem Choreographen Fabian Posca dem Stück seine Handschrift.

Für sein letztes, 1973 uraufgeführtes Opernwerk, nahm sich Benjamin Britten mit Thomas Manns Novelle „Der Tod in Venedig“ ein Stück Weltliteratur vor. In seiner unverwechselbaren Klangsprache schuf er Bilder innerer Gefangenheit und brennender Sehnsucht, die sich mythenmächtig in der labyrinthischen Atmosphäre Venedigs widerspiegeln. Dem Schriftsteller Aschenbach stellt Britten sieben Gegenspieler in einer Sänger-Gestalt gegenüber, die mal als Reisender, mal als ältlicher Geck, Gondoliere, Hotelmanager, Friseur oder Straßensänger erscheinen, um sich schließlich als Stimme des Gottes Dionysos zu entlarven. Der Knabe Tadzio, von dessen Anblick Aschenbach unerwartet vollkommen eingenommen ist, und dessen Familie werden von Tänzern interpretiert und so auf raffinierte Weise von der gesungenen Aktion getrennt. Mit einer äußerst feinsinnigen Instrumentierung, in der die nur von Klavier begleiteten Selbstgespräche Aschenbachs in starkem Kontrast zu den lyrischen Ausbrüchen des Orchesters stehen, findet Britten in seiner letzten Oper zu einer bewegenden Ausdruckstiefe.

In der Rolle des Gustav von Aschenbach gibt es ein Wiedersehen mit dem amerikanischen Tenor Raymond Very , der an der Deutschen Oper am Rhein bereits als Captain Vere in Brittens „Billy Budd“ und in der Titelpartie von Zemlinskys „Der Zwerg“ begeisterte. Peter Savidge ist als der Reisende zu erleben, der Altus Yosemeh Adjei übernimmt die Stimme Apollos. In weiteren Partien stehen die Ensemblemitglieder Florian Simson, Attila Fodre, Torben Jürgens, Alma Sadé, Cornel Frey, das Opernstudiomitglied Hagar Sharvit sowie Mitglieder des Chores auf der Bühne. Die Besetzung wird komplettiert durch zahlreiche Gasttänzer, darunter Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin für die mit Knaben besetzten Partien Tadzio und Jaschiu. Unter der Leitung von Kapellmeister Lukas Beikircher sind der Chor der Deutschen Oper am Rhein und die Düsseldorfer Symphoniker zu erleben.

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„Death in Venice“ im Opernhaus Düsseldorf:

Sa 14.06. 19.30 Uhr | Mi 18.06. 19.30 Uhr | Fr 20.06. 19.30 Uhr | So 22.06. 15.00 Uhr | So 29.06. 18.30 Uhr

„Death in Venice“ im Theater Duisburg:

Fr 04.07. 19.30 Uhr | So 06.07. 18.30 Uhr

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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