Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere DER BARBIER VON SEVILLA, 01.11.2020

Oktober 27, 2020 by  
Filed under Nationaltheater Mannheim, Oper, Premieren, Pressemeldung

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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

DER BARBIER VON SEVILLA – Gioacchino Rossini

Premiere am 01.11.2020
WHITE-WALL-OPER

Aufgrund unseres ausgefeilten Sicherheits- und Hygienekonzeptes ist es uns möglich, den Spielbetrieb bis auf Weiteres wie geplant fortzusetzen. Denn wie sagte eine Zuschauerin unlängst: »Man kann sich nirgends sicherer fühlen als im Theater!« Dennoch beobachten wir die Pandemieentwicklungen genau und aktuell mit großer Sorge. Gleichzeitig sind wir aber dank der positiven Resonanz unseres Publikums auch voller Zuversicht und freuen uns, an dieser Stelle auf die Premiere der dritten White-Wall-Oper am Sonntag, den 1. November 2020 hinzuweisen.

Schließlich handelt es sich bei Der Barbier von Sevilla um eine der erfolgreichsten Musikkomödien der Operngeschichte. Nicht zuletzt dank ihres Tempos, ihres subtilen Humors und ihren überraschenden Wendungen ist die Oper bis heute aus dem Repertoire nicht mehr wegzudenken.

Unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Soddy erklingt die reduzierte Orchesterfassung von Gerardo Colella. Die von Ernesto Lucas handgezeichneten Illustrationen aus Tuschezeichnung und Aquarell erwecken das bunte Treiben in Sevilla zum Leben. Die junge Regisseurin Maren Schäfer bedient sich in ihrer ersten Regiearbeit für das Nationaltheater Mannheim bei den Charakteren und Typen der italienischen Komödie. Zudem stellt sie Rosina in den Mittelpunkt ihrer Inszenierung, die sich aus ihrer Gefangenschaft befreit und beginnt, ihr eigenes Leben zu leben.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy | Nachdirigat: Elias Corrinth | Regie: Maren Schäfer | Illustration: Ernesto Lucas | Animation und Videoproduktion: Eric Guémise | Videotechnik: Carl-John Hoffmann | Bühne: Anna-Sofia Kirsch | Kostüme: Charlotte Werkmeister | Licht: Nicole Berry | Chor: Dani Juris | Choreografische Mitarbeit: Luches Huddleston jr. | Dramaturgie: Deborah Maier

Besetzung: Graf Almaviva: Juraj Hollý | Bartolo, Doktor der Medizin: Bartosz Urbanowicz | Rosina, dessen reiches Mündel: Shachar Lavi | Figaro, Barbier: Ilya Lapich | Basilio, Rosinas | Musiklehrer: Sung Ha | Berta, Bartolos alte Dienerin: Estelle Kruger | Ein Offizier: Hyun-Seok Kim

Mit dem Nationaltheater-Orchester und den Herren des Opernchor

 

—| Pressemeldung Nationaltheater Mannheim |—


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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Phantome der Oper – Musiktheaterrevue , 29.02.2020

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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Phantome der Oper – Musiktheaterrevue

  von Jan Dvorák und Philipp Stölzl 

Premiere Samstag, 29. Februar 19 Uhr

400 Jahre Oper an einem Abend, eine ­Gala der schönsten Arien und Szenen des Genres, dargeboten von Sängerinnen und Sängern des Nationaltheaters – diesem Vorhaben haben sich Jan Dvorák und Philipp Stölzl mit der Musiktheaterrevue Phantome der Oper verschrieben. Nicht ohne ein zwinkerndes Auge lüften sie die großen Geheimnisse rund um die Oper und ihr verwirrendes Regelwerk und vertrauen sich dabei dem Nachtpförtner Giovanni an. Regisseur Philipp Stölzl, bekannt durch Spielfilme wie Der Medicus und Goethe!, hat bereits an den großen Häusern Deutschlands und Österreichs sein Können im Umgang mit der Gattung Oper unter Beweis gestellt. Im Verbund des Teams FANTOMAS (Jan Dvorák, Kathi Maurer, Philipp Stölzl, Heike Vollmer) gibt er seinen Einstand am Nationaltheater.

Bei der Premiere am Samstag, den 29. Februar um 19 Uhr werden Martina Welschenbach, Shahar Lavi, Joachim Goltz, Joshua Whitener sowie Sung Ha an der Seite des Opernchors die Gesangspartien übernehmen. Michael Ransburg spielt die Rolle des Nachtpförtners Giovanni. Die musikalische Leitung hat Mark Rohde.

FANTOMAS

Hinter dem Namen Fantomas verbirgt sich ein Künstlerkollektiv, das sich seit dem Jahr 2014 um den Film- und Theaterregisseur Philipp Stölzl gebildet hat. Es umfasst neben ihm die Bühnenbildnerin Heike Vollmer, die Kostümbildnerin Kathi Maurer sowie den Komponisten und Theatermacher Jan Dvorák. Nachdem alle vier in zahlreichen Theaterarbeiten (u.a. Andersens Erzählungen, Theater Basel, Frankenstein, Hamburgische Staatsoper, Der Phantast, Staatsschauspiel Dresden) zu einer gemeinsamen künstlerischen Sprache gefunden haben, ist Phantome der Oper am Nationaltheater Mannheim die erste Produktion, in der sie als Team gemeinsam Konzept, Buch, Regie und Ausstattung übernehmen.

Weitere Vorstellungen finden am 6., 19. und 31. März statt sowie am 19. und 29. April, am 15. Mai und zum letzten Mal in dieser Spielzeit am 7. Juni.

—| Pressemeldung Nationaltheater Mannheim |—


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Dortmund, Oper Dortmund, IM WEISSEN RÖSSL – Ralph Benatzky, 18.01.2020

Januar 13, 2020 by  
Filed under Operette, Premieren, Pressemeldung, Theater Dortmund

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

 IM WEISSEN RÖSSL  – Ralph Benatzky
Rekonstruktion der Originalfassung von 1930

Premiere am 18. Januar 2020

Ralph Benatzkys Operette IM WEISSEN RÖSSL wird am Samstag, 18. Januar 2020, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund Premiere haben. In der Regie von Thomas Enzinger unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Philipp Armbruster werden u.a. Irina Simmes, Matthias Störmer, Fritz Steinbacher, Morgan Moody und wieder als Gast Kammersänger Hannes Brock in der Dortmunder Oper zu sehen sein.

Bei der Dortmunder Fassung handelt es sich um eine Rekonstruktion der Originalfassung von 1930 erstellt in Zusammenarbeit mit der Staatsoperette Dresden durch Matthias Grimminger und Henning Hagedorn unter Mitarbeit von Winfried Fechner.

OperDortmund / Im weissen Rössl - Steffen Shortie Neumann - Iriana-Simmes © Anke Sundermeier

OperDortmund / Im weissen Rössl – Steffen Shortie Neumann – Iriana-Simmes © Anke Sundermeier

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“ – doch bevor jeder Einzelne das seine gefunden hat, geht es turbulent zu! Der Zahlkellner Leopold ist unsterblich aber aussichtslos in Josepha verliebt, die Wirtin des Hotels Im weißen Rössl. Sie hingegen schwärmt für den treuen Stammgast Dr. Siedler, dem sie stets das beste Zimmer reserviert. In diesem Jahr quartiert der tief gekränkte Leopold dort aber den bärbeißigen Berliner Fabrikanten Giesecke und seine Tochter Ottilie ein. Dieser findet schnell eine neue Quelle der Aufregung, denn mit Sigismund Sülzheimer erscheint der Sohn seines Prozessgegners auf der Szene. Der knausrige Professor Hinzelmann und seine Tochter Klärchen komplettieren schließlich die Ferientruppe und mit mal schüchternen, mal verwegenen Flirtmanövern im Freibad oder auf Bergesspitze finden sich die Pärchen. Selbst Leopold kann am Ende das Herz seiner stolzen Angebeteten für sich gewinnen. Happy End im Salzkammergut!

Mit IM WEISSEN RÖSSL schuf Ralph Benatzky eine knallbunte, herrlich kitschige und ohrwurmlastige Revue-Operette, die mittlerweile Kultstatus genießt. Changierend zwischen Wiener Schmäh, alpenländischer Lebensfreude und Berliner Schnoddrigkeit lädt das Werk ebenso zum herzhaften Lachen wie zum Nachdenken ein. Mit viel Schwung, bekannten Melodien und berührenden Dialogen.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—


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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Premiere Peter Grimes, 03.11.2019

Oktober 23, 2019 by  
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Premiere »Peter Grimes« in der Inszenierung von Markus Dietz
Am Sonntag, 3. November um 19 Uhr im Opernhaus

Der Einzelgänger, der keine Chance in der Gemeinschaft und gegen deren Meinungsbildung hat und darum nur der Böse und Schuldige sein kann, ist der Konfliktstoff in Benjamin Brittens Oper »Peter Gries« aus dem Jahr 1945. Markus Dietz inszeniert an der Oper des Nationaltheaters den rauen Fischeralltag des englischen Dorfes und die ständige Bedrohung durch das Meer im so kalten wie imposanten Bühnenbild von Ines Nadler. Die Kostüme gestaltet Henrike Bomber. Premiere ist am Sonntag, 3. November um 19 Uhr im Opernhaus.

Für die Rolle des unglücklichen Fischers Peter Grimes ist der Tenor Roy Cornelius Smith, regelmäßiger Gast an den großen Opernhäusern und bei den internationalen Festivals, ans Nationaltheater zurückgekehrt. Astrid Kessler singt die Lehrerin Ellen Orford, Thomas Berau ist der Kapitän Balstrode. In weiteren Partien singen Rita Kapfhammer (Gast), Natalija Cantrak (Opernstudio), Ji Yoon, Raphael Wittmer, Sung Ha, Marie-Belle Sandis, Uwe Eikötter, Ilya Lapich und Marcel Brunner (Opernstudio).

Generalmusikdirektor Alexander Soddy dirigiert Chor und Orchester des Nationaltheaters.

Eine Einführungssoirée findet am Montag, 28. Oktober 2019 um 18.30 Uhr im Oberen Foyer statt – mit Hintergrundinformationen zu Stück und Inszenierung, einem Einblick in die Probe unter der Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Soddy sowie mit Gelegenheit zum Nachgespräch.

Weitere Aufführungstermine sind der 7., 22. und 29. November sowie der 18. Dezember.

Karten sind ab 12 Euro (ermäßigt 9 Euro) erhältlich.

—| Pressemeldung Nationaltheater Mannheim |—


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