Münster, Theater Münster, Spielplan 2020/21 – Die Walküre, Julius Caesar .., IOCO Aktuell, 11.04.2020

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Theater Münster

Theater Münster © Rüdiger Wölk

Theater Münster © Rüdiger Wölk

2020/21 Theater Münster : Verführerisches in allen Sparten

von Hanns Butterhof

Das Coronavirus hat auch das Theater Münster erreicht, das deshalb mindestens bis zum 19.4. einschließlich geschlossen bleibt. Prominentestes Corona-Opfer sind die Musica Sacra, die auf Pfingsten 2022 verschoben sind. Ob der Spielplan am 20.4. überhaupt wieder aufgenommen wird und die fast vollständig zur Premierenreife gebrachten Stücke wie Kleists Prinz Friedrich von Homburg noch im letzten Monat dieser Spielzeit aufgeführt oder in die neue Spielzeit verschoben werden, steht Stand heute, 6.4.2020, noch nicht fest ;IOCO wird aktuell über die weitere Entwicklung berichten.

Am Spielplan für die kommende Spielzeit 2020/21 soll festgehalten werden……

Zwei Besonderheiten prägten die Spielplan-Vorstellung für die Spielzeit 2020/21 am Theater Münster: Die erste, dass Marielle Murphy, am Klavier begleite von Stefan Veselka, mit einer Arie aus Leonard Bernsteins Oper Candide schon auf das kommende Opernprogramm einstimmte und dabei die Fähigkeiten der Presseleute zum geduldigen Zuhören austestete. Die zweite bestand darin, dass das Programm nicht nach Sparten getrennt, sondern in chronologischer Abfolge vorgestellt wurde. Damit sollte teils stolz, teils doch etwas larmoyant auf die Mühen verwiesen werden, die es macht, einen solchen Spielplan zu entwerfen, und auf die Bezüge hinweisen, die sich zwischen den Sparten ergeben. So gibt es etwa im Musiktheater ein Preußisches Märchen von Boris Blacher, den man mit „Concertante Musik op.10“ im 5. Sinfoniekonzert wiederfindet. Und wer in Richard Wagners Walküre genau hingehört hat, darf sich im 7. Sinfoniekonzert auf einen Widerhall in Schostakowitschs Symphonie Nr. 15 A-Dur op.141 freuen.

Theater Münster / Das Leitungsteam vl. Intendant Dr.Ulrich Peters, Tanztheater: Hans Henning Paar, Schauspiel Frank Behnke, Oper: Susanne Ablaß, Jugendtheater-Dramaturgin Monika Kosik, Verwaltung: Rita Feldmann: GMD Golo Berg © Hanns Butterhof

Theater Münster / Das Leitungsteam vl. Intendant Dr.Ulrich Peters, Tanztheater: Hans Henning Paar, Schauspiel Frank Behnke, Oper: Susanne Ablaß, Jugendtheater-Dramaturgin Monika Kosik, Verwaltung: Rita Feldmann: GMD Golo Berg © Hanns Butterhof

Ein durchgängiges Motto gibt es auch für die Spielzeit 2020/21 nicht; ein paar Schwerpunkte zeichnen sich doch ab. So ist das Schauspiel, wie Schauspieldirektor Frank Behnke erläutert, recht aktuell politisch orientiert. Dafür stehen Stücke wie Shakespeares Julius Caesar, das mit dem Text Die Politiker von Wolfram Lotz konfrontiert wird, oder Heinar Kipphards Bruder Eichmann, zu dem Lukas Hammerstein neue, aktuelle Analogie-Szenen verfassen wird. Geplant ist auch ein neues Stück von Annalena und Konstantin Küspert, die sich nach dem Reichsbürger und dem schwachen Bundesbürger dann dem Mitbürger widmen sollen.

Schwergewichte wie Goethes Faust, Tschechows Die Möwe und Storms Der Schimmelreiter in einer Bearbeitung des unermüdlich bearbeitenden John von Düffel zielen auf ein sich breitmachendes Endzeitgefühl.

Auch die Komödie kommt nicht ganz zu kurz: Felicia Zeller zeigt in Der Fiskus den normalen Wahnsinn einer deutschen Bürokratie, den man ihr gerne, aber nicht unbesehen glaubt.

Schwergewichtiges hat auch das Musiktheater zu bieten, ganz obenauf Wagners Die Walküre als Bruchstück des Ring des Nibelungen, wegen ihrer musikalischen Qualität, wie Operndirektorin Susanne Ablaß, und des kleinen Etats wegen als Solitär, wie Verwaltungsdirektorin Rita Feldmann erläutern. Donizettis Lucia di Lammermoor gehört noch in diese Kategorie, und Überraschendes bietet sich mit der Comic Operetta Candide von Leonard Bernstein, der Ballettoper Preußisches Märchen, in der man aber nicht unbedingt Ballett erwarten muss, und der Ausgrabung der Musikalischen Tragödie Argenore der Wilhelmine von Bayreuth, die sich darin ihr Leiden unter ihrem Vater, dem „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I., von der Seele komponiert haben könnte – die schwärzeste ihm bekannte Barockoper, wie Intendant Ulrich Peters beteuert. Er wird auch das obligatorische Musical der Spielzeit inszenieren, James Magruders Triumph der Liebe nach Pierre de Marivaux.

Seiner Neigung zu großen Themen gibt Tanzchef Hans Henning Paar mit dem Tanzabend Johannespassion zu Johann Sebastian Bachs Musik nach, auch formal groß durch den live- Einsatz von Chor und Orchester. Es geht, wie Paar verrät, um nichts Geringeres als um das Verhältnis von Religion und Politik, die Spaßgesellschaft und letztlich um die Sinnhaftigkeit des Lebens. Das Religiöse spielt auch in seinem zweiten Tanzabend Copy-Lia eine Rolle, in dem es um den Mensch geht, der Gott spielt, wenn er einen künstlichen Menschen erschaffen möchte.

Als Gastregisseurin dieser Spielzeit befasst sich Lenka Vagnerová in Gossip mit der Macht von Gerüchten und fake news.

Musical Komödie SUGAR – MANCHE MÖGEN’S HEISS – 2020/21
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Das Junge Theater hat wieder ein buntes Programm; für Kinder ab 2 Jahre gibt es mit Krixlkraxl XXL eine Abenteuerreise, 12- bis 14-Jährige können sich an dem Musical Fame mit der Musik von Steve Margoshes oder dem Schauspiel Das Gesetz der Schwerkraft von Olivier Sylvestre erfreuen. Im Trend liegen Themen wie etwa Gendergerechtigkeit in Robin Hood, der in der Bearbeitung von – wie auch anders – John von Düffel ein starkes Mädchen zur Seite gestellt bekommt, oder Diversität, mit der sich Das Gesetz der Schwerkraft befasst. Flucht, Identität und die Sehnsucht, berühmt zu sein, sind nach Einschätzung von Jugendtheater-Dramaturgin Monika Kosik die Themen der Jugendlichen und daher zu Recht auch die des Jugendtheaters in der kommenden Spielzeit.

Im Beethovenjahr kommt Ludwig van Beethoven tatsächlich nur in den ersten drei der zehn Sinfoniekonzerte vor, mit der Schauspielmusik zu Egmont im 1., der „Sinfonie Nr.5 c-Moll op. 67“ im 2. und dem „Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56“ im 3. Sinfoniekonzert. Generalmusikdirektor Golo Berg stellt ein weitgefächertes Programm von Barock über die Wiener Klassik mit Mozart über die Romantik mit Robert Schumann bis hin zur Moderne mit György Ligeti vor, nicht ohne besonders auf das 6. Sinfoniekonzert zu verweisen, in dem Stefan Veselka „Ma Vlast“ („Mein Vaterland“) von Bedrich Smetana dirigieren wird.

Dem Theater Münster ist für die restliche Spielzeit 2019/20 wie auch für die kommende Spielzeit 2020/21 die Aufmerksamkeit und Treue des Publikums zu wünschen, die es in allen seinen Sparten verdient. IOCO wird über die weitere Entwicklung aktuell berichten.

Schauspiel Der gute Mensch von Sezuan – zur Zeit auf dem Spielplan
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  2020/21 – Premieren – Theater Münster


 Musiktheater


19. September 2020  CANDIDE  –  Comic Operetta von Leonard Bernstein

12. Dezember 2020  – DIE WALKÜRE  –  Musikdrama von Richard Wagner

 23. Januar 2021 –   LUCIA DI LAMMERMOOR  – Gaetano Donizetti

13. Februar 2021 –  TRIUMPH DER LIEBE  – TRIUMPH OF LOVE  –  Musical von Magruder, Stock & Birkenhead

13. März 2021 – PREUßISCHES MÄRCHEN  –  Ballettoper von Boris Blacher

8. Mai 2021 –  GHARGENORE  – Musikalische Tragödie – Wilhelmine von Bayreuth


Schauspiel


28. August 2020  –   JULIUS CAESAR / DIE POLITIKER –  Schauspiel von William Shakespeare / Wolfram Lotz

 29. August 2020  –  FAUST, DER TRAGÖDIE ERSTER TEIL – Johann Wolfgang von Goethe

2. Oktober 2020  –  DEUTSCHE FEIERN ­ UA  –  Schauspiel – Lars Werner | KH

7. November 2020 –  DIE MÖWE – Komödie von Anton Tschechow   | GH

18. Dezember 2020  –  DER FISKUS   Komödie von Felicia Zeller   | KH

 26. Februar 2021  –  ALTE SORGEN (AT) ­ UA  – Schauspiel von Maria Milisavljevic | KH

 17. April 2021 –  DER SCHIMMELREITER  –  Schauspiel nach Theodor Storm | GH

 6. Mai 2021 – BRUDER EICHMANN  –  Dokumentarstück von Heinar Kipphardt   | KH


Tanztheater


17. Oktober 2020 – JOHANNESPASSION ­ UA  –  Tanzabend von Hans Henning Paar

15. Januar 2021 – GOSSIP ­ NF  –  Tanzabend von Lenka Vagnerova    | KH

21. Mai 2021 –  COPY-LIA ­ UA  –  Tanzabend von Hans Henning Paar    | KH

26. Juni 2021  –  DANCE LAB ­ UA  –  Choreografien von Mitgliedern des Tanztheaters  | Ballettsaal


Junges Theater


20. September 2020 –  DER ZINNSOLDAT UND DIE PAPIERTÄNZERIN  –  Kinderstück von Roland Schimmelpfennig frei nach Hans Christian Andersen   | KH

15. November 2020  –  ROBIN HOOD  –  Nach einer wahren Legende, John von Duffel 

29. Januar 2021 –  FRANKENSTEIN  –  Schauspiel nach Mary Shelley   | KH

21. Marz 2021 –  THE ARRIVAL (AT) – Stückentwicklung | Inspiriert von dem gleichnamigen Bilderbuch von Shaun Tan    | KH

11. April 2021 –  FAME  –  Musical nach einer Idee von David De Silva  –  Musik von Steve Margoshes | Buch von Jose Fernandez  | KH

—| IOCO Aktuell Theater Münster |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Fame – Das Musical, 30.08.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Junges Staatsmusical Wiesbaden 

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Fame  –  Das Musical

Premiere 30. August 2019 19.30 Uhr in der Wartburg, weitere Vorstellungstermine: 31. August, 3. September 19.30 Uhr

Idee und Entwicklung David de Silva, Buch Jose Fernandez, Song-Texte Jacques Levy, Musik Steve Margoshes, Titel-Song FAME Dean Pitchford und Michel Gore, Deutsche Fassung Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

New York. Ihrem großen Ziel ganz nah, warten die Bewerber der angesagten Highschool of Performing Arts auf die Entscheidung, wer aufgenommen wird und wer nicht! Den ganz großen Traum verwirklichen, schaffen, was man sich vorgenommen hat, das wollen sie alle, die jungen Talente. Und schon geht es los mit hartem Training, Tanz, Gesang und einem Rausch der Gefühle.

Ein wunderbares Musical in der Inszenierung von Iris Limbarth nach dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1980, in dem sich junge Menschen verlieben, erste Erfolge feiern und die Schönheit des Lebens entdecken.

Regie und Choreographie Iris Limbarth, Musikalische Leitung Frank Bangert, Bühnenbild Britta Lammers, Kostüme Heike Korn

Ensemble des Jungen Staatsmusicals

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Rostock, Volkstheater Rostock, FAME – Musical von David De Silva, IOCO Kritik, 17.03.2018

März 17, 2018 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Musical, Volkstheater Rostock

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

 FAME – Musical um junge Sänger und Tänzer

Von David De Silva, Jose Fernandez, Jacques Levy, Steve Margoshes

Von Thomas Kunzmann

Es ist ruhig geworden um das Volkstheater Rostock. Nach den bundesweit für Aufsehen sorgenden Eskapaden um Intendanten, Spartenabbau-Diskussionen und Finanznöten wird nun ernsthaft der Neubau eines Theaterhauses vorangetrieben. Dennoch hängt vorerst die Abwicklung des Tanztheaters als Damoklesschwert über dem Ensemble. Was tun, um die Lust an der Sparte, ja die Theaterlust überhaupt, zurück in die Stadt zu bringen?

FAME   –  Tänzer, Sänger erleben ihr erstes Kunst-Semester

Seit April 2016, damals noch unter der Intendanz von Sewan Latchinian, lockte Feuerherz, das Sequel zu den Leiden des Jungen Werther  mit der Rostocker Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ vorrangig junges Publikum in ca. 20 ausverkaufte Vorstellungen. Stadtintegration gelungen, auch wenn immer fraglich bleibt, ob dieses Publikum – derart motiviert – dann auch in eine Emilia Galotti geht, oder gar in eine Rossini-Oper. Seitdem, auch nach Intendantenwechsel, gab es einige weitere Produktionen in Zusammenarbeit. Überaus erfolgreich laufen Die vier Jahreszeiten als Tanztheater mit dem Tanzland Rostock und der Breakdance-ConneXion MV. Und nun also FAME.

Volkstheater Rostock / Musical FAME © Thomas Häntzschel

Volkstheater Rostock / Musical FAME © Thomas Häntzschel

Das Erfolgsmusical FAME, basierend auf dem Alan-Parker-Film mit Irene Cara und seinem gleichnamigen oscargekrönten Titel-Song, mit Dancin‘ On The Sidewalk und I Want To Make Magic begleitet Tänzer, Sänger und Schauspieler von der bestandenen Aufnahmeprüfung an der ‚Highschool for performing Arts’ durch das erste Semester mit all seinen Höhen und Tiefen, mit den unterschiedlichsten Liebes- und Lebensgeschichten.

Ob man alternativ mit den eigenen Leuten hätte inszenieren können? ‚Also Profis nehmen, die Laien darstellen sollen, die Profis werden wollen? Wenig realistisch’ denkt sich wohl Stephan Brauer, dem Rostocker Publikum bereits aus den Erfolgsproduktionen La Cage aux Folles sowie der Czardasfürstin bestens vertraut, und veranstaltet stilecht ein Casting, an dem jeder teilnehmen konnte. Dabei wurden individuelle Qualifikationen kurzerhand eingebunden und so gehen für die jungen Darsteller Realität und Stück nahtlos ineinander über.  In Videosequenzen vor Beginn und in der Pause stellen sich die Neulinge in kleinen Beiträgen vor: tolle Idee, denn bereits mit ihrem ersten Auftritt hat man eine Bindung zu ihnen aufgebaut. Da ist Alex Junge als Schlomo, der schon einige Erfahrung aus Gospelchor, zeitgenössischem Tanz und Theaterjugendclub mitbringt. Oder die 16-jährige Sarah Wockenfuß als Selena, die seit vielen Jahren Klavier- und Gesangsunterricht nimmt. Als Profis und Dozenten stehen auf der Bühne Sandra-Uma Schmitz (für Tanz) und Alexander Wulke (für Schauspiel) aus dem Schauspiel-Ensemble des Volkstheaters sowie Susi Koch (für den Gesangsunterricht), eine Rostocker Rock- und Popsängerin, die u.a. mit Keimzeit und Konstantin Wecker arbeitete und haben alle Hände voll zu tun, aus dem Pool der Individualisten ein Team zu formen.

Volkstheater Rostock / Musical FAME © Thomas Häntzschel

Volkstheater Rostock / Musical FAME © Thomas Häntzschel

– Das Publikum als Jury –

Das Publikum agiert dabei als Jury. Unterstützt durch die Regie, die die jungen Talente hauptsächlich nach vorn spielen lässt, nehmen die Premierengäste diese Aufgabe enthusiastisch an: wenn die Jungstudenten voller Impulsivität am Lehrplan vorbei zeigen dürfen, welche Begabungen in ihnen schlummern, brausen immer wieder Applaus-Salven durch die Reihen. Dass die Stimmen hier noch nicht vollständig ausgebildet sind, die Töne nicht immer getroffen werden, macht die Auftritte umso authentischer, denn  diese kleineren Mängel werden durch unbändige Spielfreude wettgemacht. Keine Spur von Lampenfieber, wenn die Jungs und Mädels die Bühne rocken. Die episodenhaften Szenen fügen sich in der Regie Brauers zu einem geschlossenen, eigenständigem Werk, das zwar aus dem Lebensgefühl des letzten Jahrhunderts stammt, aber nie in dieser Historie verhaftet bleibt. Das Streben nach Selbsterkenntnis, Unabhängigkeit und Anerkennung ist ein zeitloses Thema. Dafür, dass es keine reine Reminiszenz an die 80er wird, sorgen in Rostock in erster Linie die Musiker um John Carlson mit Klavier, Orgel, Synthi, E-Gitarre, Bass, Trompete und Schlagzeug.

Gewaltig gelingen sowohl die Chor- als auch Tanzszenen, letztere erneut unterstützt durch das Tanzland in der Choreografie von Katja Taranu. Das dürfte beim Publikum einmal mehr Lust auf modernen Tanz in all seinen Facetten machen – wenn schon nicht selbst, so doch als regelmäßiger Gast. Da hat dann auch die Rostocker Tanzcompagnie mit seiner wachsenden Fangemeinde noch eine Chance über die Saison 2018/19 hinaus verdient!

Musical FAME  am Volkstheater Rostock; weitere Vorstellungen 18.3.; 6.4.; 134.; 20.4.; 21.4.2018

—| IOCO Kritik Volkstheater Rostock |—

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