Hagen, Theater Hagen, Spielplan Oktober 2019

Juli 19, 2019 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle


Spielplan Oktober 2019


Do 03        CARDILLAC
Oper von Paul Hindemith
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
18.00-19.30 Uhr ·  Großes Haus ·  17.30 Uhr Einführung
Abo VB A und Freiverkauf 15-36 €


Fr 04        ORCHESTER UNTERWEGS
HIGH POTENTIAL CLASSIX
19.30 Uhr ·  Folkwang Universität Essen


Sa 05        PREMIERE CASA AZUL
Inspired by Frida Kahlo
Ballett von Marguerite Donlon
Musik von Claas Willeke u.a.
19.30 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Uhr Einführung
Abo P und Freiverkauf 19,50-48 €


So 06        WIEDERAUFNAHME DER JUNGE MIT DEM KOFFER
Eine märchenhafte Fluchtgeschichte für alle ? Ab 10 Jahren
15.00-16.15 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 12 / 6 €

ORCHESTER UNTERWEGS
HERBSTTAGE FÜR MUSIK ISERLOHN
11.00 Uhr ·  Parktheater Iserlohn


Mo 07        DER JUNGE MIT DEM KOFFER
Eine märchenhafte Fluchtgeschichte für alle ? Ab 10 Jahren
10.00-11.15 Uhr ·  Lutz
Schulvorstellung

KONZERT FÜR SCHULKLASSEN
Sergei Prokofjew: Peter und der Wolf
Moderation: Juri Tetzlaff ? Leitung: Steffen Müller-Gabriel
11.00 Uhr ·  Großes Haus
Eintritt 6 €


Di 08        DER JUNGE MIT DEM KOFFER
Eine märchenhafte Fluchtgeschichte für alle ? Ab 10 Jahren
10.00-11.15 Uhr ·  Lutz
Schulvorstellung


Mi 09        TAKE A WALK ON THE WILD SIDE
Undergroundparty mit Musik aus den 1960er, 70er und 80er Jahren
19.30-22.15 Uhr ·  Großes Haus
Abo L/ V/ VB B und Freiverkauf 19,50-48 €


Fr 11        CASA AZUL
Inspired by Frida Kahlo
Ballett von Marguerite Donlon
Musik von Claas Willeke u.a.
19.30 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Uhr Einführung
Abo F und Freiverkauf 16,50-40 €

THEATER UNTERWEGS
TOSCA
Oper von Giacomo Puccini
19.30-21.50 Uhr ? Teo Otto Theater Remscheid


Sa 12        WIEDERAUFNAHME DIE EISKÖNIGIN
Eine TanzTheaterReise von Anja Schöne nach Hans Christian Andersen
Ab 5 Jahren
15.00-16.00 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 12 / 6 €

SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
Musical von Steven Sater und Duncan Sheik, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30-22.00 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Einführung
Abo W und Freiverkauf 19,50-48 €

THEATER UNTERWEGS TOSCA
Oper von Giacomo Puccini
19.30-21.50 Uhr ? Theater und Konzerthaus Klingenstadt Solingen


So 13        KULTURCAFÉ
Mit Joseph Trafton und Insa Murawski
15.00 Uhr ? Theatercafé
Eintritt  6 € inkl. eines Getränkes

THEATER UNTERWEGS TOSCA
Oper von Giacomo Puccini
18.00-20.20 Uhr ? Theater und Konzerthaus Klingenstadt Solingen


Mi 16        THEATER UNTERWEGS TOSCA
Oper von Giacomo Puccini
19.30-21.50 Uhr ? Theater und Konzerthaus Klingenstadt Solingen


Fr 18        CARDILLAC
Oper von Paul Hindemith
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30-21.00 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Uhr Einführung
Abo C und Freiverkauf 16,50-40 €

DIE STUNDE DER KRITIK zu Cardillac
Gast: N.N.
Im Anschluss an die Vorstellung ·  Theatercafé
Eintritt frei


Sa 19        PREMIERE PARDAUZ
Ein TanzObjektTheaterSpaß für alle ? Ab 3 Jahren
15.00-15.45 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 6 €

EVEREST
Oper von Joby Talbot
(in englischer Sprache mit deutschen Übertexten)
19.30-20.40 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Uhr Einführung
Abo G und Freiverkauf 16,50-40 €


So 20        2. KAMMERKONZERT
Werke von Jacques Ibert, Paul Hindemith, Paul Taffanel
Flöte: Beate Sobiesinsky-Brandt; Oboe: Rebecca Bröckel;
Klarinette: Astrid den Daas; Fagott: Friedhelm Grote; Horn: Ai Sakamoto
11.30 Uhr ·  Auditorium im Kunstquartier Hagen
Freiverkauf 12 / 6 €

CASA AZUL
Inspired by Frida Kahlo
Ballett von Marguerite Donlon
Musik von Claas Willeke u.a.
15.00 Uhr ·  Großes Haus ·  14.30 Uhr Einführung
Abo N und Freiverkauf 15-36 €


Mo 21        WERKSTATT-PROBE
Einführungsveranstaltung zu Der Graf von Luxemburg
18.15 Uhr ·  Theatercafé / Großes Haus
Eintritt frei


Mi 23        PARDAUZ
Ein TanzObjektTheaterSpaß für alle ? Ab 3 Jahren
10.00-10.45 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 6 €

ZUM LETZTEN MAL EVEREST
Oper von Joby Talbot
(in englischer Sprache mit deutschen Übertexten)
19.30-20.40 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Uhr Einführung
Abo B und Freiverkauf 15-36 €


Fr 25        WOYZECK
Eine LiveMusikKlassikerShow nach dem Drama von Georg Büchner in einer Fassung von Anja Schöne ? Ab 14 Jahren
19.30 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 12 / 6 €

TREFFEN DES THEATERFÖRDERVEREINS
Gast: N. N.
19.30 Uhr ·  Kolpinghaus
Eintritt frei

THEATER IN DER LOGE
Zenzalimit – Canzonen, Arien, Pop und Musical mit Bernd Stahlschmidt-Drescher
20.00 Uhr ·  Johannisloge
Eintritt frei


Sa 26        THEATER IM KARREE
Salonlöwen
11.00 Uhr · Sparkassen-Karree
Eintritt frei

PREMIERE DER GRAF VON LUXEMBURG
Operette von Franz Lehár
(In deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30 Uhr ·  Großes Haus
Abo P und Freiverkauf 19,50-48 €


So 27        CASA AZUL
Inspired by Frida Kahlo
Ballett von Marguerite Donlon
Musik von Claas Willeke u.a.
15.00 Uhr ·  Großes Haus ·  14.30 Uhr Einführung
Abo H und Freiverkauf 15-36 €

DIE STUNDE DER KRITIK
zu Casa Azul
Gast: Dr. Marieluise Jeitschko
Im Anschluss an die Vorstellung ·  Theatercafé
Eintritt frei

DIE EISKÖNIGIN
Eine TanzTheaterReise von Anja Schöne nach Hans Christian Andersen ? Ab 5 Jahren
15.00-16.00 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 12 / 6 €


Di 29        2. SINFONIEKONZERT
Mozart · Ibert · Haydn · Boulanger · Jolivet · Debussy
Trompete: Selina Ott; Leitung: Joseph Trafton
19.30 Uhr ·  Stadthalle ? 18.45 Uhr Einführung
Konzertabo und Freiverkauf 15,50-31 €

THEATER UNTERWEGS CASA AZUL
Inspired by Frida Kahlo
Ballett von Marguerite Donlon
Musik von Claas Willeke u.a.
20.00 Uhr ·  Apollotheater Siegen


Mi 30        ORCHESTER UNTERWEGS 2. SINFONIEKONZERT
Mozart · Ibert · Haydn · Boulanger · Jolivet · Debussy
Trompete: Selina Ott; Leitung: Joseph Trafton
19.30 Uhr ·  Stadthalle Winterberg


Do 31        DER GRAF VON LUXEMBURG
Operette von Franz Lehár
(In deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30 Uhr ·  Großes Haus
Abo D und Freiverkauf 16,50-40 €


 

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Sonderkonzert – Jazzband trifft Orchester, 18.01.2018

Januar 16, 2018 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Sonderkonzert – Jazzband trifft Orchester

18. Januar 2018

Frederik Köster (Trompete) und Band Die Verwandlung und dem Philharmonischen Orchester Hagen – Leitung: Steffen Müller Gabriel

Programm: George Gershwin  – Ein Amerikaner in Paris
Frederik Köster –  Homeward Bound Suite

Ein ganz besonderes Konzert für Fans von Jazz und Klassik gleichermaßen ist am 18. Januar 2018 (19.30 Uhr) im Theater Hagen (Großes Haus) unter dem Titel „Jazzband trifft Orchester“ zu erleben.

Theater Hagen / Frederik Köster und der Band "Die Verwandlung" © Theater Hagen

Theater Hagen / Frederik Köster und der Band „Die Verwandlung“ © Theater Hagen

Der Jazztrompeter und ECHO-Preisträger Frederik Köster sorgte mit seiner Band Die Verwandlung bei seinem Konzert gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Hagen in der Spielzeit 2016|17 für eine musikalische Sternstunde. Hier führte er erstmals seine Homeward Bound Suite auf, eine musikalische Liebeserklärung an seine sauerländische Heimat und ein Grenzgang zwischen Jazzband-Sound und klassischem Orchester. Das Experiment glückte so außerordentlich gut, dass das renommierte Jazzlabel Traumton Records eines der insgesamt drei Konzerte mitgeschnitten hat. Die Veröffentlichung der CD wird nun im Rahmen dieses Sonderkonzertes gebührend gefeiert. Neben der Aufführung der „Homeward Bound Suite“ wird außerdem George Gershwins beliebtes Werk Ein Amerikaner in Paris in einer spannenden Neuinterpretation durch Jazzband und Orchester präsentiert. Die Leitung hat Steffen Müller-Gabriel.

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Zum letzten Mal: OTELLO, 08.02.2015

Januar 9, 2015 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

 

 Zum letzten Mal: So 08.02.2015 um 18:00 Uhr

OTELLO von Giuseppe Verdi

Text von Arrigo Boito, nach The Tragedy of Othello, the Moor of Venice von William Shakespeare.

Lesen Sie – HIER – einen IOCO Bericht zur Hagener Otello Produkion!

Nach der Uraufführung von Aida 1871 verkündete Giuseppe Verdi seinen Entschluss, sich vom Theater zurückzuziehen. Er komponierte 1873 noch das Requiem, danach lebte er auf seinem Landgut und beteiligte sich am Musikleben nur noch insofern, als er hin und wieder Konzerte und Opern dirigierte.

Dass es dabei nicht blieb, ist seinem Verleger Giulio Ricordi zu verdanken. Er vermittelte zwischen Verdi und dem Librettisten Arrigo Boito, der 1880 dem Komponisten ein Szenario zu „Otello“ schickte. Verdi war fasziniert von dem Stoff. Über sieben Jahre zog sich die anschließende Arbeit der beiden Künstler an ihrer Fassung hin, in der sie sich eng an die Shakespeare’sche Vorlage hielten, diese aber auf eine Dauer von nur zweieinhalb Stunden konzentrierten. Die Uraufführung 1887 an der Mailänder Scala war ein triumphaler Erfolg, dem sehr bald Aufführungen in aller Welt folgten.

Souverän setzt sich Verdi in diesem Alterswerk über die Muster damaliger Opernkonventionen hinweg. Anstatt abgeschlossene Arien und Ensembles aneinander zu reihen, lässt er, Shakespeare folgend, die Spannungen zwischen den Figuren in der unmittelbaren, dialogischen Konfrontation entstehen.

Am Beginn steht der Auftritt eines strahlenden Helden: Aus den Gewalten des Sturmes tritt Otello hervor, als siegreicher Feldherr, gefeiert von seinen Landsleuten, glücklich mit seiner Braut Desdemona. Sein Gegenspieler ist Jago, dessen Neid auf den Erfolg des Außenseiters Otello sich zu grenzenlosem Hass steigert. Das bestürzende „Credo“ des Jago, ein Bekenntnis zum haltlosen Nihilismus, ist eine Erfindung des Librettisten Arrigo Boito und Zutat zu Shakespeare, der Verdi gerne zustimmte. Beide überlegten sogar eine Weile, die Oper „Jago“ zu nennen, doch schließlich entschied sich Verdi dagegen. Titelfigur blieb Otello, der verzweifelt Liebende. In einem Aufruhr der Leidenschaften, der dem der Elemente zu Stückbeginn in nichts nachsteht, wird er hingerissen zum Mord an der Frau, die er liebt.

Otello von Giuseppe Verdi und seinem besten Librettisten Arrigo Boito gilt als größte italienische tragische Oper des 19. Jahrhunderts. Otello war in Hagen zuletzt 1991/92 zu sehen.

Musikalische Leitung Florian Ludwig, Dirigent Steffen Müller-Gabriel
Inszenierung Annette Wolf, Ausstattung Jan Bammes
Chor Wolfgang Müller-Salow, Kinder- und Jugendchor Caroline Piffka
Dramaturgie Dorothee Hannappel, Regieassistenz Tobias Kramm
Inspizienz Bettina Grüger

BESETZUNG
Otello: Ricardo Tamura, Jago: Armin Kolarczyk
Cassio: Kejia Xiong, Rodrigo: Richard van Gemert, Lodovico: Rainer Zaun
Montano: Rolf A. Scheider, Desdemona: Veronika Haller, Emilia: Marilyn Bennett
Herold: Egidijus Urbonas

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Premiere FAUST, 17.01.2015

Dezember 24, 2014 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Premiere 17.01.2015:

Faust von Charles Gounod

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Weitere Vorstellungen: 23.01.2015; 01.02.2015; 6.02.2015; 18.02.2015; 26.02.2015; 28.02.2015; 22.03.2015; 29.03.2015

 Im theaterhagen trifft französische Musik den deutschen Mythos schlechthin: Faust. Die gleichnamige Oper von Charles Gounod kommt in einer surreal-traumhaften Inszenierung als musikalisches Drama am 17. Januar 2015 um 19.30 Uhr zur Premiere im Großen Haus und das theaterhagen möchte Sie hierzu herzlich einladen.

Mit der Uraufführung seiner Oper „Faust“ errang Gounod 1859 im Pariser Théâtre Lyrique einen seiner größten künstlerischen Erfolge. Als 22-Jähriger hatte er Goethes Drama begeistert gelesen und bat nun, 1856, Barbier und Carré um ein Libretto über dieses Sujet. Keinem von den Dreien ging es um eine Vertonung von Goethes „Faust“. Sie entlehnten dem Werk lediglich einige Motive, wobei die Gretchen-Tragödie in den Mittelpunkt rückte – daher auch der in Deutschland für diese Oper gebräuchliche Titel „Margarethe“. Ihre Gewissensnot, ihr Untergang und ihre Erlösung waren Gounod wichtiger als Fausts Höllenpakt. Mit Gounods „Faust“ schlug die Geburtsstunde der ,Opéra lyrique’.

In diesen poetischen Opern tritt die virtuose Artistik zurück hinter der lyrischen Einfachheit im Ausdruck menschlicher Gefühle. Die Partitur kündet von Gounods Meisterschaft als Kirchenmusiker und Opernkomponist. Stücke wie Mephistos „Rondo vom goldenen Kalb“, der „Faust“-Walzer und das Gebet Valentins zeugen von der Popularität des Werkes. Gounod ist es gelungen, ein großes Thema mit seiner schwelgerischen Musik in ein fesselndes Operndrama zu verwandeln, welches sich weltweit als beliebteste der „Faust“-Opern in den Spielplänen behauptet.

Musikalische Leitung: Steffen Müller-Gabriel | Inszenierung: Holger Potocki | Bühnenbild & Kostüme: Lena Brexendorff | Video: Volker Köster | Chor: Wolfgang Müller-Salow | Dramaturgie: Dorothee Hannappel

Mit: Marilyn Bennett (Marthe), Kristine Larissa Funkhauser (Siebel), Veronika Haller (Marguerite), Paul Jadach (Wagner), Kenneth Mattice (Valentin), Paul O’Neill (Faust), Rolf A. Scheider / Rainer Zaun (Méphistophélès), Chor und Extrachor des theaterhagen | philharmonisches orchesterhagen

Premiere 17.01.2015; Weitere Vorstellungen: 23.01.2015; 01.02.2015; 6.02.2015; 18.02.2015; 26.02.2015; 28.02.2015; 22.03.2015; 29.03.2015; 02.04.2014; 10.04.2015; 29.04.2015

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