Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Pique Dame, 28.09.2019

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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Peter Tschaikowskys „Pique Dame“ eröffnet die Opernsaison in Duisburg

Mit der Premiere von Peter Tschaikowskys „Pique Dame“ eröffnet die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 28. September, um 19.30 Uhr die Opernsaison im Theater Duisburg. Die russische Oper kreist um Spielsucht, Geld und Liebesbesessenheit – Hermann, ein haltloser junger Offizier, Lisa, eine von ihm leiden­schaftlich geliebte, aber unerreichbar schei­nen­de Frau und deren Großmutter, eine geheimnis­umwitterte Gräfin, sind die Haupt­figuren in dem tragischen Spiel um Zuneigung und gesellschaftliche Anerkennung. Die US-amerikani­sche Regisseurin Lydia Steier versetzt „Pique Dame“ ins Hollywood der 50er Jahre: In der blankpolierten Scheinwelt der amerikanischen Filmmetropole lotet sie die gegensätzlichen Welten in Tschaikowskys Außenseiter-Drama aus.

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame - Sergej Khomov (Hermann) und Sarah Ferede (Lisa) ©Andreas Endermann

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame – Sergej Khomov (Hermann) und Sarah Ferede (Lisa) ©Andreas Endermann

Peter Tschaikowsky selbst hielt „Pique Dame“ für sein Meister­werk. Die große Operntragödie mit stark melodramatischen Zügen wurde Ende Mai bereits in Düsseldorf gefeiert. In Duisburg bringt Aziz Shokhakimov sie jetzt mit einer neuen Sängerbesetzung, dem Chor der Deutschen Oper am Rhein, den jungen Vokalisten der Akademie für Chor und Musiktheater und den Duisburger Philharmonikern zum Klingen. Sergej Khomov (Hermann), Sarah Ferede (Lisa) und Renée Morloc (Gräfin) übernehmen die Hauptpartien innerhalb des großen Ensembles.

Aufführungen im Theater Duisburg

PREMIERE Sa 28.09. – 19.30 – 22.45 Uhr
Do 03.10. – 18.30 – 21.45 Uhr
Mi 16.10. – 19.30 – 22.45 Uhr
So 08.12. – 15.00 – 18.15 Uhr


Pique Dame Peter Tschaikowsky

Oper in drei Akten
Text von Modest Iljitsch Tschaikowsky nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause
Empfohlen ab 14 Jahren

MUSIKALISCHE LEITUNG : Aziz Shokhakimov
INSZENIERUNG : Lydia Steier
BÜHNE : Bärbl Hohmann
KOSTÜME : Ursula Kudrna
LICHT : Stefan Bolliger
CHORLEITUNG : Gerhard Michalski
LEITUNG KINDERCHOR : Justine Wanat
DRAMATURGIE : Mark Schachtsiek
HERMANN : Sergej Khomov
GRAF TOMSKI / SLATOGOR : Stefan Heidemann
FÜRST JELETZKI : Jorge Espino
DIE GRÄFIN : Renée Morloc
LISA : Sarah Ferede
POLINA / MILOWZOR : Maria Kataeva
MASCHA / PRILEPA : Panagiota Sofroniadou
TSCHEKALINSKI : Johannes Preißinger
SURIN : Beniamin Pop
TSCHAPLITZKI : Andrés Sulbarán
NARUMOW : Andrei Nicoara
ZEREMONIENMEISTER : Luis Fernando Piedra
CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein
KINDERCHOR : Akademie für Chor und Musiktheater
ORCHESTER : Duisburger Philharmoniker

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Pique Dame – Peter Tschaikowsky, 25.05.2019

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

 Pique Dame –  Peter Tschaikowsky

Oper von Modest Iljitsch Tschaikowsky nach der Novelle von Alexander Puschkin

Spielsucht, Geld und Liebesbesessenheit – das sind die drei Motive, um die sich Peter Tschaikowskys Seelendrama Pique Dame rankt. Hermann, ein haltloser junger Offizier, Lisa, eine von ihm leidenschaftlich geliebte, aber unerreichbar scheinende Frau und deren Großmutter, eine geheimnis­umwitterte Gräfin, sind die Hauptfiguren in dem tragischen Spiel um persönliche Zuneigung und gesellschaftliche Anerkennung. Unter der musikalischen Leitung von Aziz Shokhakimov feiert Pique Dame am Samstag, 25. Mai 2019   19.30 Uhr Premiere im Opernhaus Düsseldorf.

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame - Hanna Schwarz -Gräfin © Oliver Fantitsch

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame – Hanna Schwarz -Gräfin © Oliver Fantitsch

Für die Neuinszenierung an der Deutschen Oper am Rhein hat Generalintendant Christoph Meyer die US-Amerikanerin Lydia Steier gewonnen, die seit 2002 in Deutschland lebt und für ihre Regiearbeiten mehrfach ausgezeichnet wurde. „Mich reizt das Portrait einer selbstverliebten Gesellschaft. In Pique Dame ist sie glamourös und nicht unsympathisch, aber indifferent und eitel, geld- und statusbesessen. Davon sehe ich viel in unserer Zeit“, erklärt die Regisseurin. „Das Hollywood der späten 1950er Jahre ist mein Pendant dazu. Dieser Ort und diese Zeit erlauben mir, wie Tschaikowsky zwei gegensätzliche Welten auszuloten.“ Das tut sie mit der legendären Hanna Schwarz als Gräfin, Elisabet Strid als deren Enkelin Lisa, Sergey Polyakov in der Rolle des Hermann und einem großen Sängerensemble. Bärbl Hohmann entwirft das Bühnenbild, Ursula Kudrna die Kostüme.

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame - Lydia Steier - Regisseurin © Sandra Then

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame – Lydia Steier – Regisseurin © Sandra Then

Oper in drei Akten
Text von Modest Iljitsch Tschaikowsky nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause
Empfohlen ab 14 Jahren

MUSIKALISCHE LEITUNG : Aziz Shokhakimov
INSZENIERUNG : Lydia Steier
BÜHNE : Bärbl Hohmann
KOSTÜME : Ursula Kudrna
LICHT : Stefan Bolliger
CHORLEITUNG : Gerhard Michalski
LEITUNG KINDERCHOR : Justine Wanat
DRAMATURGIE : Mark Schachtsiek
HERMANN : Sergey Polyakov / Sergej Khomov
GRAF TOMSKI / PLUTUS : Alexander Krasnov / Stefan Heidemann
FÜRST JELETZKI : Dmitry Lavrov
DIE GRÄFIN/GOUVERNANTE : Hanna Schwarz
LISA / CHLOE : Elisabet Strid
POLINA / DAPHNIS : Maria Kataeva / Maria Boiko
MASCHA / CHLOE : Daria Muromskaia
TSCHEKALINSKI : Johannes Preißinger
SURIN: Beniamin Pop
TSCHAPLITZKI : Andrés Sulbarán
NAMUROW : Andrei Nicoara
ZEREMONIENMEISTER : Luis Fernando Piedra
CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein
KINDERCHOR : Akademie für Chor und Musiktheater
ORCHESTER : Düsseldorfer Symphoniker

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Siegfried, 26.01.2019

Dezember 11, 2018 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Richard Wagners Der Ring des Nibelungen
„Siegfried“-Premiere am 26. Januar

„Siegfried“, der dritte Teil von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“, feiert am Samstag, 26. Januar, um 17.00 Uhr Premiere im Theater Duisburg. Generalmusikdirektor Axel Kober bringt Dietrich W. Hilsdorfs Inszenierung mit einer neuen hochkarätigen Sängerbesetzung und den Duisburger Philharmonikern zur Aufführung.

Deutsche Oper am Rhein / Siegfried - Corby Welch © Max Brunnert

Deutsche Oper am Rhein / Siegfried – Corby Welch © Max Brunnert

Corby Welch zeigt mit seinem Debüt als Siegfried dessen Entwicklung vom furchtlosen Anarchisten zu einem empfindsamen jungen Mann. Es ist seine zweite Rolle im neuen „Ring am Rhein“: Für seinen bravourösen Auftritt als Siegmund wurde er zuletzt in Düsseldorf gefeiert. Cornel Frey spielt Siegfrieds Ziehvater Mime. Mit seinem fulminanten Rollendebüt als Mime – er war kurzfristig eingesprungen – überraschte er in der Düsseldorfer „Siegfried“-Premiere. James Rutherford, der Göttervater Wotan, tarnt sich jetzt als Wanderer. Heike Wessels trifft als Brünnhilde auf den jungen Helden Siegfried.

Siegfried

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“
Text vom Komponisten

In deutscher Sprache mit Übertiteln / Dauer: ca. 5 ½ Stunden, zwei Pausen
Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Dietrich W. Hilsdorf
Bühne: Dieter Richter
Kostüme: Renate Schmitzer
Licht: Volker Weinhart
Chorleitung: Gerhard Michalski
Dramaturgie Bernhard F. Loges / Anna Grundmeier
Siegfried: Corby Welch
Mime: Cornel Frey
Der Wanderer: James Rutherford
Alberich: Stefan Heidemann
Fafner: Lukasz Konieczny
Erda: Renée Morloc
Brünnhilde: Heike Wessels
Waldvogel: Julia Sitkovetsky
Orchester: Duisburger Philharmoniker
„Siegfried“ im Theater Duisburg:
Sa 26.01. – 17 Uhr (Premiere), So 03.02. – 17 Uhr, Do 30.05. – 17 Uhr

Opernwerkstatt vor der Premiere: Im Gespräch mit dem Produktionsteam gibt Dramaturgin Anna Grundmeier am Dienstag, 22. Januar, um 18.00 Uhr im Theater Duisburg Einblick in „Siegfried“. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Duisburg |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Götterdämmerung, 27.10.2018

September 17, 2018 by  
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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Neuinszenierung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“
Premiere „Götterdämmerung“ am 27. Oktober in Düsseldorf

An der Deutschen Oper am Rhein steht die Neuproduktion von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ vor dem Abschluss: Generalmusikdirektor Axel Kober und der Regisseur Dietrich W. Hilsdorf setzen ihre Arbeit mit der „Götterdämmerung“ fort. Am Samstag, 27. Oktober, um 17.00 Uhr ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf.

Deutsche Oper am Rhein / Götterdämmerung -Linda Watson © Max Brunnert

Deutsche Oper am Rhein / Götterdämmerung -Linda Watson © Max Brunnert

Erdas Töchter, die Nornen, erinnern an die verhängnisvollen Taten der vergangenen Zeit: Das Geflecht aus Macht, Gier, Schuld und Verbrechen hat sich in einer Art gordischem Knoten verfangen. Die Götter sind entmachtet, doch Alberich verfolgt seinen Plan: Er flüstert seinem Sohn Hagen ein, Siegfried zu töten und den Ring zurückzugewinnen. Hagen gelingt es, Siegfrieds Vertrauen zu gewinnen, um ihn schließlich zu ermorden. In Siegfrieds Verführbarkeit zeigt sich erneut die verheerende Wirkung des Nibelungenringes. Erst als Brünnhilde ihn den Rheintöchtern zurückgibt, scheint der Fluch gebannt.

Nach seinem gefeierten Debüt als Siegfried verfängt sich Michael Weinius nun als tragischer Held in den Racheplänen Alberichs (Michael Kraus). Als weltweit gefragte Wagner-Interpreten und Mitglieder des hauseigenen Ensembles sind Linda Watson und Hans-Peter König als Brünnhilde und Hagen zu erleben. Bogdan Baciu debütiert als Gunther, Sylvia Hamvasi als Gutrune, Katarzyna Kuncio als Waltraute. Ihre finalen Kämpfe und Intrigen spielen sich am und auf dem Rhein ab, der als mythologischer Ort auch im Bühnenbild von Dieter Richter präsent ist. In einer Art Endspiel vollzieht sich hier der Untergang der alten Welt.

Dritter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ 
Text vom Komponisten
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Dauer: ca. 5 ½ Stunden, zwei Pausen
 
MUSIKALISCHE LEITUNG : Axel Kober
INSZENIERUNG : Dietrich W. Hilsdorf
BÜHNE : Dieter Richter
KOSTÜME : Renate Schmitzer
LICHT : Volker Weinhart
CHORLEITUNG : Gerhard Michalski
DRAMATURGIE : Bernhard F. Loges
SIEGFRIED : Michael Weinius / Corby Welch
GUNTHER:  Bogdan Baciu / Richard Šveda
ALBERICH : Michael Kraus / Stefan Heidemann
HAGEN : Hans-Peter König / Sami Luttinen
BRÜNNHILDE : Linda Watson / Heike Wessels
GUTRUNE : Sylvia Hamvasi / Anke Krabbe
WALTRAUTE : Katarzyna Kuncio / Sarah Ferede
1. NORN : Susan Maclean / Renée Morloc
2. NORN : Sarah Ferede / Annika Schlicht
3. NORN : Morenike Fadayomi / Barno Ismatullaeva
WOGLINDE : Anke Krabbe / Heidi Elisabeth Meier
WELLGUNDE : Kimberley Boettger-Soller
FLOSSHILD : Ramona Zaharia / Anna Harvey
CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein
ORCHESTER : Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

„Götterdämmerung“ im Opernhaus Düsseldorf: Sa 27.10. – 17 Uhr (Premiere), Do 01.11. – 17 Uhr,

So 18.11. – 17 Uhr, So 25.11. – 17 Uhr, So 02.12. – 15.00 Uhr, So 23.06. – 17 Uhr

„Götterdämmerung“ im Theater Duisburg (neue Besetzung): So 05.05. – 17 Uhr (Premiere),

So 12.05. – 17 Uhr, So 02.06. – 17 Uhr

Vor der Premiere: : Opernwerkstatt vor der Premiere: Am Donnerstag, 18. Oktober, 18.00 Uhr, gibt die Dramaturgin Anna Grundmeier im Gespräch mit dem Produktionsteam Einblick in die „Götterdämmerung“. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.

Kaffeeklatsch mit Hilsdorf – das Büchercafé zum „Ring“ am Sonntag, 21. Oktober, um 15.00 Uhr im Parkettfoyer des Opernhauses: Kaffee, Kuchen und jede Menge Bücher – der Regisseur präsentiert seine Literaturschätze zum „Ring des Nibelungen“ und lässt sie auf unterhaltsame Weise den Besitzer wechseln. Der Eintritt ist frei.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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