Wien, Staatsoper Wien, Opernball 2021 – Abgesagt, IOCO Aktuell, 24.09.2020

September 23, 2020 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Opernball 2021 – wegen Corona abgesagt

Das Fest der Oper und der Künste – Fällt Corona zum Opfer

Der Wiener Opernball, vielfach auch als „Höhepunkt der Wiener Ballsaison“ bezeichnete Abend fand im Jahr 2020 am 20. Februar zum 64. Mal nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Zum zehnten und letzten Mal wurde er von Staatsoperndirektor Dominique Meyer verantwortet. HIER: Die IOCO-Nachlese zum Opernball 2020!   . Die Staatsoper hatte sich für diesen 20. Februar 2020 zum Austragungsort der renommiertesten Ballveranstaltung Österreichs verwandelt. Aida Garifullina und KS Piotr Beczala sangen zur Eröffnung („Sempre libera“ aus La traviata von Giuseppe Verdi respektive „E lucevan le stelle“ aus Tosca  sowie gemeinsam „Tanzen möcht’ ich“ aus Die Csárdásfürstin). – Tempi passati!

Imagespot – zum Wiener Opernball
youtube Trailer der Wiener Staatsoper
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 Wiener Opernball 2021  –  Abgesagt  

Recht lapidar, fast buchhalterisch klingt die Absage des Opernball 2021:  vom neuen Direktor der Staatsoper Wien, Bogdan Roscic  am 23. September 2020 mitgeteilt: 

In Absprache mit der Österreichischen Bundesregierung wurde beschlossen, den für 11. Februar 2021 geplanten Opernball aufgrund der aktuellen Situation rund um COVID-19 abzusagen.»Es tut uns allen sehr leid, dass der Opernball, der im Jahreskreislauf der Wiener Staatsoper einen solchen Fixpunkt darstellt, aufgrund der aktuellen Lage abgesagt werden musste. Diese Absage betrifft natürlich auch die traditionell im umgebauten Saal stattfindende Zauberflöte für Kinder, bei der in zwei Vorstellungen insgesamt 7.000 junge Besucherinnen und Besucher bei uns sind. Durch diese Absagen werden im Spielplan des Hauses, nicht zuletzt durch den Wegfall der extrem aufwendigen Auf- und Abbauarbeiten, insgesamt vier Tage frei. Wir werden diese für ein Alternativprogramm nutzen, unter spezieller Berücksichtigung des jungen Publikums. Es ist daher wichtig, dass die Entscheidung zur Absage frühzeitig gefallen ist. Ebenso wichtig ist für die Staatsoper die Zusage von Staatssekretärin Andrea Mayer, dass der Eigentümer den Einnahmenverlust abdecken wird. Wir alle hoffen, dass wir im Februar 2022 wieder einen glänzenden Opernball veranstalten können.«

Wiener Opernball   –   Zahlen und Fakten  –  Lapidar

  • 5.150 Ballgäste
    144 Debütantenpaare
    150 Musikerinnen und Musiker
    171 Blumenarrangements und 480 Blumengestecke
    rund 52.600 Gläser
    9,200 Besteckteile
    1000 Sektkühler
  • rund 2,5 Mio Fernsehzuschauer
    30 Stunden Umbau des Opernhauses zum Ballsaal, Rückbau in 21 Stunden
    350 Facharbeiter und 150 Hilfskräfte während der Umbauphase
    80 Tiefladertransporte für das Tanzparkett, die Bühnenlogen und Verkleidungselemente
    Auftragsvolumen von gesamt rund € 1,5 Mio für 50 Firmen für die Auf- und Umbauarbeiten
    7000 Kinder in der »Zauberflöte für Kinder« am Tag nach dem Opernball – noch in der Balldekoration
—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—

Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Auslastung 2018 – 92%, IOCO Aktuell, 20.01.2019

Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – 2018  Auslastung 92%

Januar 2019  – VIOLETTER SCHNEE, HIMMELERDE, KOPERNIKUS

Die Staatsoper Unter den Linden in Berlin blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und erreicht für das  Kalenderjahr auf knapp 1.400 Plätzen eine Auslastung von 92% (2017: 94% und 2016: 88%, bis zur Wiederöffnung im Oktober 2017 im Schiller Theater). Mit einer Auslastung von 92% belegt die Staatsoper Unter den Linden hinter der Bayerischen Staatsoper in München Platz Zwei der deutschen Auslastungshierarchie großer kommunaler Musiktheater. Kultureller Fixstern und unangefochtener Auslastungs – Spitzenreiter der Welt ist die Staatsoper Wien mit regelmäßig mindestens 98,5% Auslastung auf 2.284 Plätzen und über 600.000 Besuchern. Die meisten Musiktheater Deutschlands, wie die Deutsche Oper am Rhein oder die Oper Frankfurt, erreichen nur Auslastungen zwischen 70% und 80%.

 Giacomo (Jakob) Meyerbeer - 1842 GMD der Kurfürstlichen Hofkapelle © IOCO

Giacomo (Jakob) Meyerbeer – 1842 GMD der Kurfürstlichen Hofkapelle © IOCO

Insgesamt kamen 2018 über 235.000 BesucherInnen zu rund 300 Vorstellungen und Konzerten in die Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Außerdem erlebte ein Publikum von über 60.000 Menschen im Juni 2018 das 12. STAATSOPER FÜR ALLE- Wochenende unter freiem Himmel auf dem Bebelplatz mit dem Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim und der Opern-Live-Übertragung von Verdis MACBETH.

Das Opern- und Konzertgastspiel der Staatsoper Unter den Linden und der Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim in Buenos Aires zog über 20.000 Musikbegeisterte an.  Weitere ausverkaufte internationale Konzertreisen der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim führten 2018 nach Salzburg, Wien, Paris, Peking und Sydney.

Als erste Premiere im neuen Jahr 2019 kommt VIOLETTER SCHNEE von Beat Furrer als Auftragswerk der Staatsoper Unter den Linden am 13. Januar 2019 zur Uraufführung. In den Musiktheaterwerken des Ernst von Siemens Musikpreisträgers 2018 spielt das Verhältnis von Sprache und Klang eine besondere Rolle. VIOLETTER SCHNEE reflektiert die existenziellen Erfahrungen des Fremdwerdens und des Verlusts der Sprache angesichts einer drohenden Katastrophe.

Violetter Schnee   –  Beat Furrer
Youtube Trailer der Staatsoper Unter den Linden
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Die Arbeit ist in enger Kollaboration zwischen Komponist, Regisseur Claus Guth und Librettist Händl Klaus entstanden und basiert auf einer Vorlage von Wladimir Sorokin. Die musikalische Leitung übernimmt Matthias Pintscher. Die Besetzung besteht aus Anna Prohaska, Elsa Dreisig, Gyula Orendt, Georg Nigl und Otto Katzameier sowie Schauspielerin Martina Gedeck. Eine zweite Produktion des 21. Jahrhunderts folgt im Frühjahr: Am 9. März 2019 bringt Daniel Barenboim Jörg Widmanns BABYLON in einer überarbeiteten Berliner Neufassung zur Aufführung – in einer Inszenierung von Andreas Kriegenburg, mit Harald Thor als Bühnenbildner und u. a. mit Mojca Erdmann.

Staatsoper Unter den Linden / Daniel Barenboim in der Staatsoper Unter den Linden © Christian Mang

Staatsoper Unter den Linden / Daniel Barenboim in der Staatsoper Unter den Linden © Christian Mang

Am 17. und 18. Januar 2019 folgen zwei Premieren im Rahmen von LINDEN 21: Für HIMMELERDE verschmelzen die Musicbanda Franui und das Berliner Theaterkollektiv Familie Flöz Maskenspiel mit dem Instrumentarium der Alpen und Musik der Romantik (Uraufführung: 17. Januar 2019). Die »Opéra-rituel de mort« KOPERNIKUS von Claude Vivier wird als Produktion des Internationalen Opernstudios in der Regie von Wouter Van Looy im Alten Orchesterprobensaal Premiere feiern (18. Januar 2019).

Beim Abonnementkonzert IV am 21. und 22. Januar 2019 komplettieren Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin den Brahms-Zyklus in Berlin mit den Sinfonien Nr. 3 und 4.

Die vierte Ausgabe des Symposions »450 Jahre Staatskapelle Berlin« widmet sich vom 18. bis 20. Januar 2019 dem Thema: »Freiheiten und Zwänge: Die Staatskapelle Berlin zwischen 1919 und 1955«.

—| IOCO Aktuell Staatsoper unter den Linden |—

Wien, Wiener Staatsoper, Premiere PEER GYNT – Ballett, 21.01.2018

Januar 3, 2018 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 Ballett – PEER GYNT von Edward Clug

 Modernes Handlungsballett aus dem Norden

Am Sonntag, 21. Jänner 2018 feiert Peer Gynt Premiere an der Wiener Staatsoper: Das Wiener Staatsballett präsentiert mit diesem abendfüllenden Werk erstmals eine Kreation des preisgekrönten rumänischen Choreographen Edward Clug, Künstlerischer Leiter des Balletts des Slowenischen Nationaltheaters Maribor, im Haus am Ring.

Peer Gynt basiert auf Henrik Ibsens 1867 geschriebenem dramatischen Gedicht mit gleichem Titel, das – später zu einer Bühnenfassung umgeschrieben – von Edvard Grieg vertont wurde. Für seine Kreation verwendet Edward Clug nicht nur Griegs 1876 uraufgeführtes Peer Gynt, sondern auch verschiedene seiner Klavier- bzw. Kammermusikwerke. Ausgangspunkt für Clugs Libretto ist wiederum Ibsens Werk: „Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von Peer Gynt geschaffen. Mein Ziel war es, diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen.“, so der Choreograph.

Mit zeitgenössischem Bewegungsvokabular und imposanten Bildern schuf Clug ein theatralisch anmutendes Stück rund um die Geschichte des Bauernsohns Peer Gynt, der versucht, der Realität durch Lügengeschichten zu entfliehen und der schließlich in Solveig eine treue Seele findet. Uraufgeführt wurde das Werk 2015 in Maribor. PMWStO

 

Wien, Wiener Staatsoper, PREMIERE LULU – ALBAN BERG, 03.12.2017

November 23, 2017 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 

PREMIERE  LULU von  ALBAN BERG

TEXT ALBAN BERG NACH FRANK WEDEKIND

Premiere:  Sonntag, 3. Dezember 2017, 17.00 Uhr

Am Sonntag, 3. Dezember 2017 feiert Alban Bergs Lulu in der dreiaktigen, von Friedrich Cerha komplettierten, Fassung Premiere an der Wiener Staatsoper. Die Inszenierung von Willy Decker ist dem Staatsopernpublikum seit ihrer Premiere am 12. Februar 2000 bekannt – diese stand bis 2005 insgesamt 21 Mal auf dem Spielplan des Hauses am Ring, allerdings in der zweiaktigen Version. Lulu, basierend auf Frank Wedekinds Tragödien Erdgeist und Die Büchse der Pandora, konnte von Alban Berg nicht fertiggestellt werden und gelangte erst nach seinem Tod 1937 in Zürich zur Uraufführung. Es etablierte sich die Aufführungstradition, das Stück als zweiaktiges Fragment zu zeigen, bei der den ersten beiden Akten die letzten zwei Teile von Bergs Symphonischen Stücken angehängt wurden. Auch die Wiener Premiere 2000 folgte dieser Tradition. Zum ersten Mal wurde Lulu an der Wiener Staatsoper 1968 aufgeführt; in einer Inszenierung von Otto Schenk, Karl Böhm am Dirigentenpult und KS Anja Silja in der Titelpartie.

Die Orchestrierung des 3. Aktes vervollständigte schließlich Friedrich Cerha, die Weltpremiere der dreiaktigen Fassung fand 1979 in Paris statt. Am 24. Oktober 1983, unter der musikalischen Leitung des damaligen Direktors Lorin Maazel und mit Julia Migenes als Lulu, kam die dreiaktige Version zur Erstaufführung im Haus am Ring. Für die kommende Premiere kehrt Willy Decker zurück an die Wiener Staatsoper, um seine gefeierte Lulu-Inszenierung in der dreiaktigen Fassung zu präsentieren. Für das Haus am Ring schuf der international gefragte deutsche Regisseur noch Inszenierungen von Billy Budd, Die Tote Stadt und Idomeneo (im Theater an der Wien). Weitere Regiearbeiten führten ihn u. a. nach Amsterdam, Berlin, zu den Salzburger Festspielen und an die Dresdner Semperoper.

Seine Gedanken zu Lulu erläuterte Willy Decker im Programmheft für die Premiere 2000: „Lulu provoziert Unsicherheit – alles und jeder um sie herum verliert unter ihrem Einfluss Boden unter den Füßen, strauchelt und stürzt. Lulu, die Person, und Lulu, das Stück, sind auf Verunsicherung angelegt. […] das Stück beschreibt die Grundspannung zwischen Männlich und Weiblich als einen immerwährenden Kampf – der Ort dieses Kampfes und damit der Ort des Stückes ist die Arena.

Musikalisch geleitet wird die Premierenserie von Ingo Metzmacher. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2009 mit der Neuproduktion von Lady Macbeth von Mzensk und leitete hier in weiterer Folge noch Vorstellungen von Parsifal; zuletzt wieder Lady Macbeth von Mzensk im Mai 2017. Der deutsche Dirigent ist gegenwärtig Intendant der KunstFestSpiele Herrenhausen in Hannover.

Die Ausstattung der Produktion stammt von Wolfgang Gussmann. Lulu ist neben Billy Budd und Die Tote Stadt die dritte Zusammenarbeit für die Wiener Staatsoper des deutschen Bühnen- und Kostümbildners mit Willy Decker; außerdem kreierte er die Ausstattungen von Moses und Aron sowie Lohengrin.

Die Sängerbesetzung – durchgehend Rollendebüts an der Wiener Staatsoper Bei der Sängerbesetzung gibt es vorwiegend Rollendebüts am Haus: In der Titelpartie stellt sich Agneta Eichenholz dem Staatsopernpublikum vor. Die aus Malmö (Schweden) stammende Sopranistin studierte in Stockholm und feierte bisher u. a. am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, am Teatro Real in Madrid, an der Komischen Oper Berlin, der Oper Frankfurt, in Barcelona, Kopenhagen, Genf, Amsterdam und Basel Erfolge. Zu ihrem vielfältigen Repertoire zählen neben Lulu u. a. Alcina, Fiordiligi (Così fan tutte), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Gilda (Rigoletto), Juliette (Roméo et Juliette), Violetta (La traviata), Daphne. 2015 debütierte sie als Ellen Orford (Peter Grimes) im Theater an der Wien.

Die Gräfin Geschwitz gibt KS Angela Denoke. Seit ihrem Staatsoperndebüt 1997 als Marschallin (Der Rosenkavalier) ist sie dem Haus am Ring eng verbunden und war bisher in 16 Partien an rund 120 Abenden zu erleben, darunter u. a. in Premierenproduktionen von Lady Macbeth von Mzensk (als Katerina Ismailowa), Parsifal (als Kundry), Die tote Stadt (als Marietta) und Jen?fa (in der Titelpartie).
Als Dr. Schön/Jack the Ripper kehrt KS Bo Skovhus zurück an die Wiener Staatsoper, auch er ist seit seinem Debüt 1991 als Silvio (Pagliacci) ein gern gesehener Gast auf der Bühne des Hauses am Ring. Lulu ist seine 9. Premiere an der Wiener Staatsoper nach den Titelpartien von Jonny spielt auf und Billy Budd, Graf (Capriccio), Danilo (Die lustige Witwe), Barbier (Die schweigsame Frau), Guglielmo (Così fan tutte) und Fritz/Frank (Die Tote Stadt).

KS Franz Grundheber, der bei der Premiere 2000 den Dr. Schön/Jack the Ripper verkörperte, singt erstmals am Haus den Schigolch. Der deutsche Bariton feiert mit dieser Premierenproduktion bereits seine 41jährige Zugehörigkeit zum Haus am Ring, wo er am11. Dezember 1976 als Figaro (Le nozze di Figaro) debütierte und an bisher rund 250 Abenden zu erleben war. Zu seinen meistgesungenen Rollen an der Wiener Staatsoper zählen die Titelpartien von Wozzeck, Der fliegende Holländer, Amfortas (Parsifal), Scarpia (Tosca), Orest (Elektra) sowie Dr. Schön/Jack the Ripper. 2010 wurde er zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt. Den Alwa singt – ebenfalls erstmals an der Wiener Staatsoper – Herbert Lippert. Er trat bzw. tritt seit über 30 Jahren im Haus am Ring, dessen Ensemblemitglied er ist, in bisher mehr als 30 Partien auf, so in den Titelpartien von Lohengrin, Peter Grimes, als Siegmund (Die Walküre), King of Naples (The Tempest), Matteo (Arabella), Tenor/Bacchus (Ariadne auf Naxos), Erik (Der fliegende Holländer), Eisenstein (Die Fledermaus), Paul (Die Tote Stadt), Tambourmajor (Wozzeck).

In den weiteren Partien geben die Staatsopern-Ensemblemitglieder Donna Ellen als Theatergarderobiere/Mutter, Ilseyar Khayrullova als Gymnasiast/Groom, Jörg Schneider als Maler/Neger, Carlos Osuna als Prinz/Kammerdiener/Marquis, Alexandru Moisiuc als Theaterdirektor/Bankier, Maria Nazarova als Fünfzehnjährige, Bongiwe Nakani als Kunstgewerblerin, Manuel Walser als Journalist und Ayk Martirossian als Diener ihre Rollendebüts am Haus. KS Wolfgang Bankl verkörpert wie bereits 2000 den Tierbändiger/Athleten.

Dirigent: Ingo Metzmacher | Regie: Willy Decker, szenische Einstudierung: Ruth Orthmann | Ausstattung: Wolfgang Gussmann, Kostümmitarbeit: Susana Mendoza

Mit: Lulu Agneta Eichenholz°, Gräfin Geschwitz Angela Denoke*, Theatergarderobiere / Mutter Donna Ellen*, Gymnasiast/Groom Ilseyar Khayrullova*, Medizinalrat Konrad Huber, Maler/Neger Jörg Schneider*, Dr. Schön/Jack the Ripper Bo Skovhus*, Alwa Herbert Lippert*, Schigolch Franz Grundheber*, Tierbändiger/Athlet Wolfgang Bankl, Prinz/Kammerdiener/Marquis Carlos Osuna*, Theaterdirektor/Bankier Alexandru Moisiuc*, Fünfzehnjährige Maria Nazarova*, Kunstgewerblerin Bongiwe Nakani*, Journalist Manuel Walser*, Diener Ayk Martirossian*, Orchester der Wiener Staatsoper, Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

° Debüt an der Wiener Staatsoper | * Rollendebüt an der Wiener Staatsoper

Premiere:  Sonntag, 26. November 2017, 11.00 Uhr: Einführungsmatinee mit Mitwirkenden der   Reprisen: 6., 9., 12. ?, 15. Dezember 2017 ( WIENER STAATSOPER live at home) Die Premiere am 3. Dezember wird ab 19.30 Uhr live-zeitversetzt auf Radio Ö1 übertragen. PMWStO

 

 

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