Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Digitales BAROCKTAGE-Wochenende, 20. – 22.11.2020

Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

20. bis 22. November: Digitales BAROCKTAGE-Wochenende als Ersatz für die abgesagten dritten BAROCKTAGE, die im November mit 28 Veranstaltungen stattgefunden hätten

Die dritte Ausgabe des zehntägigen Opern- und Konzertfestivals BAROCKTAGE das vom 13. bis 22. November mit 28 Veranstaltungen stattgefunden hätte, darunter die Premiere von Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO, zwei Musiktheaterwiederaufnahmen sowie zahlreiche Konzerte, musste aufgrund des beschlossenen Teil-Lockdowns komplett abgesagt werden (siehe hier zum Download). Derzeit werden Nachholtermine für die Premiere von Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO geprüft, die in Kürze bekannt gegeben werden. Inszeniert wird die Neuproduktion, die kurz vor den Endproben stand, von Satoshi Miyagi, mit Marc Minkowski am Pult der Musiciens du Louvre und mit u.a. Pene Pati in der Titelrolle, Julie Fuchs, Elsa Dreisig, Jakub Józef Orlinski und Anna Prohaska.

Vom 20. bis 22. November wird es als Ersatzprogramm ein digitales BAROCKTAGE-Wochenende auf der Website der Staatsoper Unter den Linden geben, innerhalb dessen drei Produktionen sowie eine Dokumentation der vergangenen Jahre jeweils um 19.30 Uhr online gehen und für 24 Stunden zu erleben sein werden – wir danken hierfür unseren Produktionspartnern Naxos und EuroArts:

Freitag, 20. November:  Henry Purcells KING ARTHUR, ML: René Jacobs, Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch, mit u.a. Anett Fritsch, Robin Johannsen, Mark Milhofer, Michael Rotschopf, Meike Droste, Akademie für Alte Musik Berlin, Premiere 2017.

Samstag, 21. November: Jean-Philippe Rameaus HIPPOLYTE ET ARICIE, ML: Simon Rattle, Inszenierung : Aletta Collins, Lichtkonzept, Bühne, Kostüme: Ólafur Elíasson, mit u.a. Magdalena Kožená, Anna Prohaska, Elsa Dreisig, Reinoud Van Mechelen, Gyula Orendt, Peter Rose, Roman Trekel, Freiburger Barockorchester, Premiere 2018, sowie die Making-Of Dokumentation des ZDF: BÜHNENZAUBER – HINTER DEN KULISSEN DER BERLINER STAATSOPER von Roland May.

Sonntag, 22. November: Georg Friedrich Händels IL TRIONFO DEL TEMPO E DEL DISINGANNO, ML: Sébastien Rouland, Inszenierung: Jürgen Flimm, mit Hélène Le Corre, Sara Mingardo, Inga Kalna, Charles Workman, Staatskapelle Berlin, Berliner Premiere 2015.

Unter dem Titel NEVER LOOK BACK hatte die Staatsoper Unter den Linden in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin (Studiengang »Bühnenbild« und »Institut Kunst«), der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sowie dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin (Studiengang »Choreographie«) Studierende der Berliner Kunsthochschulen dazu eingeladen, im Rahmen der diesjährigen BAROCKTAGE und LINDEN 21 ein »Orpheus-Festival« zu entwickeln. Die vier daraus entstandenen Performances werden nun filmisch begleitet und am 28. November auf dem YouTube-Kanal der Staatsoper Unter den Linden veröffentlicht.

Intendant Matthias Schulz: „Für uns war es extrem frustrierend, dass wir so jäh unterbrochen wurden. Durch eine solche Schließung werden wir, unsere Künstlerinnen und Künstler und vor allem die zahlreichen Gäste und damit freischaffende Künstlerinnen und Künstler hart getroffen. Wir haben bewiesen, dass wir mit Hygieneplan, Belüftungssystem und disziplinierten Zuschauern ein sicherer Ort sind. Die Entscheidung, Opern bzw. Kultureinrichtungen zu schließen, ist niederschmetternd, auch wenn uns bewusst ist, dass es keine leichte Entscheidung war und es für die schwierige gesamtgesellschaftliche Lage Verständnis aufzubringen gilt. Während Kultur in Deutschland grundsätzlich noch einen politischen Rückhalt findet, sehen wir gerade, wie die Kulturmetropolen in der ganzen Welt schwerstens beschädigt werden und man sich fragt, wie sie sich davon jemals wieder erholen sollen. Kultur ist eine wichtige treibende Kraft für jede Gesellschaft! Eine Welt ohne Kultur möchte ich mir nicht vorstellen – damit müssen wir uns auseinandersetzen.“

Der Probenbetrieb an der Staatsoper Unter den Linden wird fortgesetzt, gerade haben die Proben zu Richard Wagners LOHENGRIN, unter der musikalischen Leitung von Matthias Pintscher und in der Regie von Calixto Bieito, begonnen. Die Premiere, mit Roberto Alagna in der Titelpartie und Sonya Yoncheva als Elsa, ist für den 13. Dezember geplant. Der Kartenvorverkauf für Dezember und Januar beginnt voraussichtlich am 13. November.

Alle Live-Veranstaltungen bis einschließlich 30. November 2020 sind abgesagt. Bereits gekaufte Tickets für Veranstaltungen in diesem Zeitraum verlieren ihre Gültigkeit. Karten können umgetauscht, der Kaufpreis gespendet oder zurückerstattet werden. Alle Informationen zur Rückerstattung gibt es auf der Website: https://www.staatsoper-berlin.de/de/extra/corona-storno/. Besucherinnen und Besucher, die ihre Karten über eine Vorverkaufsstelle (z.B. eventim.de) oder über Besucherorganisationen erworben haben, werden gebeten, sich direkt an diese Stellen zu wenden.

Die Staatsoper dankt den Freunden und Förderern der Staatsoper Unter den Linden und ihren Hauptpartnern BMW und Hilti Foundation herzlich für ihre Unterstützung

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Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Galaabende – VIVA VERDI!, 9. und 11.10.2020

Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

  VIVA VERDI!  – Galaabende

 Staatskapelle Berlin – Leitung von Simone Young

Am 4., 9. und 11. Oktober finden in der Staatsoper Unter den Linden drei Galaabende unter dem Titel VIVA VERDI! statt. Es spielt die Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Simone Young. Als Solistinnen und Solisten sind Liudmyla Monastyrska, Violeta Urmana, Marcelo Álvarez, Alexey Markov, Adrian Sâmpetrean, Sergey Skorokhodov, Vladislav Sulimsky, Alexander Tsymbalyuk und Kwangchul Youn zu erleben. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre zu LA FORZA DEL DESTINO sowie Arien, Duette und Ensembles aus MACBETH, DON CARLO, SIMON BOCCANEGRA und IL TROVATORE.

Simone Young © IOCO

Simone Young © IOCO

Simone Young gehört seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart. Sie studierte in ihrer Heimatstadt Sydney, kam durch ein Stipendium an die Kölner Oper, wo sie bald auch als Kapellmeister auftrat und wurde dann von Daniel Barenboim an die Staatsoper Unter den Linden Berlin geholt. Gleichzeitig entwickelte sich ihre internationale Karriere, die sie innerhalb weniger Jahre an alle bedeutenden Opernhäuser und zu den wichtigsten Orchestern der Welt führte, bei denen sie nach wie vor regelmäßiger Gast ist. Dazu zählen u. a. die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Unter den Linden, die Bayerische Staatsoper, die Opéra national de Paris, die Dresdner Semperoper, das Opernhaus Zürich, das Royal Opera House Covent Garden London, die Metropolitan Opera New York, die Wiener Philharmoniker, Berliner Philharmoniker, Münchner Philharmoniker, das London Philharmonic Orchestra und das New York Philharmonic Orchestra. Seit 2017/18 ist Simone Young Erste Gastdirigentin des Orchestre de Chambre de Lausanne. Von 2001 bis 2003 war sie Künstlerische Leiterin der Australian Opera und führte die Opernhäuser in Sydney und Melbourne. Von 1998 bis 2002 war sie Chefdirigentin des Bergen Philharmonic Orchestra und von 2007 bis 2012 Erste Gastdirigentin des Gulbenkian Orchestra Lissabon. Von August 2005 bis Ende der Saison 2014/2015 war Simone Young Intendantin der Staatsoper Hamburg und Generalmusikdirektorin der Philharmoniker Hamburg. Von Simone Young liegen zahlreiche CD- und DVD-Einspielungen vor.

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Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Konzert 450 Jahre Staatskapelle Berlin, 11.09.2020

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Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

Festkonzert »450 Jahre Staatskapelle Berlin« dirigiert von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim – mit Grußworten von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller

Am 11. September findet das Festkonzert »450 Jahre Staatskapelle Berlin« unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim in der Staatsoper Unter den Linden statt. Im Rahmen des Konzerts wird es von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, sowie Matthias Schulz, Intendant der Staatsoper Unter den Linden, anlässlich des Jubiläums Grußworte geben.

Zu ihrem 450. Geburtstag begibt sich die Staatskapelle Berlin unter ihrem Generalmusikdirektor Daniel Barenboim auf eine Reise durch die Musikgeschichte. Auf dem Programm stehen Carl Maria von Webers Ouvertüre zu »Der Freischütz«, 1821 von der ehemaligen Hofkapelle im Königlichen Schauspielhaus Berlin uraufgeführt, »Initiale« von Pierre Boulez, der 2005 zum Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin ernannt worden ist, und Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie. Außerdem kommt Jörg Widmanns »Zeitensprünge – 450 Takte für Orchester«, ein Auftragswerk anlässlich des Jubiläums, zur Uraufführung.

Das ausverkaufte Konzert wird live auf arte Concert online gestreamt, ebenfalls auf www.staatskapelle-berlin.de und staatsoper-berlin.de. Am 13. September um 16:50 Uhr folgt die Ausstrahlung im Fernsehen bei arte. Außerdem überträgt der Deutschlandfunk das Festkonzert live im Radio.

»Die Staatskapelle Berlin gilt als eines der ältesten Orchester in der Geschichte überhaupt. Was für ein phantastisches Orchester es schon immer gewesen sein muss, davon zeugen nicht zuletzt die vielen großen Komponisten und Dirigenten, mit denen es gearbeitet hat. Die Liste ist lang und enthält so gewichtige Namen wie Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber, Herbert von Karajan und viele andere mehr. Als die Staatskapelle mich 2000 zum Chefdirigenten auf Lebenszeit gewählt hat, war das für mich die größte Ehre und Freude zugleich. Nach fast 30 gemeinsamen Jahren kann ich nur dankbar sein für die Frische und Neugierde, mit der die Musikerinnen und Musiker täglich proben und spielen. Ich hoffe, dass wir noch viele Höhepunkte gemeinsam erreichen werden«, so Generalmusikdirektor Daniel Barenboim.

Intendant Matthias Schulz: »Eine Besonderheit der Staatskapelle Berlin ist ihre Doppelidentität als Konzert- und Opernorchester und das Musizieren in beiden Bereichen beeinflusst sich gegenseitig auf das Schönste. Die Staatskapelle Berlin hat einen unverwechselbaren warmen, volle Klang. Kaum ein anderer Klangkörper hat eine solche Legato-Kultur, kann so dicht spielen. Ich gratuliere der Staatskapelle Berlin zu unfassbaren 450 Jahren und freue mich auf viele weitere Sternstunden mit ihr.«

FESTKONZERT »450 JAHRE STAATSKAPELLE BERLIN«
Staatskapelle Berlin
Daniel Barenboim
Staatsoper Unter den Linden
11. September 2020, 19 Uhr

Programm

Pierre Boulez
»INITIALE«

Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu DER FREISCHÜTZ

Jörg Widmann
ZEITENSPRÜNGE
450 TAKTE FÜR ORCHESTER (2020)
(Uraufführung des Auftragswerks)

Ludwig van Beethoven
SINFONIE NR. 7 A-DUR OP. 92

 

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Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Livestream Konzerte – online ab 22.05.2020

Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

Auf der Bühne der Staatsoper wird bald wieder gespielt !

Am 22.5. starten Konzert-Streams mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin

Auf der Bühne der derzeit geschlossenen Staatsoper Unter den Linden wird wieder gespielt! Ab dem 22. Mai werden immer freitags um 19.00 Uhr spartenübergreifende Konzertprogramme mit Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim, Sängerinnen und Sängern des Solistenensembles, Pianisten des Hauses sowie einer Reihe von befreundeten Künstlerinnen und Künstlern auf der Staatsopern-Website ausgestrahlt. Hinzu kommen einige Sonderprogramme, die an ausgewählten Samstagen präsentiert werden. Die aufgezeichneten Programme bleiben immer einige Tage auf www.staatsoper-berlin.de verfügbar.

Auf dem Programm der insgesamt zehn Termine stehen u.a. Camille Saint-Saëns: Le carnaval des animaux unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim, mit Polina Semionova als Schwan und Christoph Waltz als Sprecher (Freitag, 12. Juni), eine Operngala mit u. a.
Olga Peretyatko, Anna Prohaska, Elsa Dreisig, René Pape und Charles Castronovo (Samstag, 20. Juni), Liederabende, Konzerte mit Werken von u. a. Beethoven, Mozart, Schumann, Strauss und Widmann in kammermusikalischer Besetzung sowie Jazz und brasilianische Lieder. Für Kinder wird es außerdem ein moderiertes Konzert mit Vivaldis Die vier Jahreszeiten geben.


Online-Spielplan – Staatsoper Unter den Linden


Freitag, 22. Mai: Beethoven
Ludwig van Beethoven: Sextett op. 81b für zwei Hörner und Streicher
Ludwig van Beethoven: Drei schottische Lieder für Tenor und Klaviertrio
Mit Stephan Rügamer und Mitgliedern der Staatskapelle Berlin

Freitag, 29. Mai: Brasilianische Lieder
Heitor Villa-Lobos: Suite für Sopran und Violine
Heitor Villa-Lobos und Waldemar Henrique: Stücke von für Sopran und sechs Kontrabässe sowie argentinische und finnische Tangos für vier Kontrabässe
Mit Adriane Queiroz, David Delgado und den Kontrabassisten der Staatskapelle Berlin

Freitag, 5. Juni: Musik von Mozart bis Jazz
Wolfgang Amadeus Mozart: Harmoniemusik zu »Così fan tutte«
sowie Musik von Richard Wagner, Richard Strauss und Frank Raschke
Mit Bläsern der Staatskapelle Berlin

Samstag, 6. Juni: Die vier Jahreszeiten (Kinderkonzert)
Antonio Vivaldi: »Le quattro stagioni« für Streicherensemble und Cembalo
Mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin
Moderation: Nadine Grenzendörfer und Anja Fürstenberg

Freitag, 12. Juni 2020: Karneval der Tiere
Camille Saint-Saëns: »Le carnaval des animaux« für Flöte, Klarinette, Streichquintett, Xylophon und zwei Klaviere
Mit Polina Semionova (Schwan)
Christoph Waltz (Sprecher)
Daniel Barenboim und Thomas Guggeis (Klavier)
und Mitgliedern der Staatskapelle Berlin

Freitag, 19. Juni: Liederabend
Musik von u. a. Mahler, Wolf, Schönberg, Tschaikowsky, Rachmaninow, Dvo?ák
Die Besetzung wird noch bekannt gegeben.

Samstag, 20. Juni: Opern-Gala
Arien von Mozart bis Puccini
Die Besetzung wird noch bekannt gegeben.

Freitag, 26. Juni: Mendelssohn
Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett für Streicher Es-Dur op. 20
Mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin

Samstag, 27. Juni: Solostücke von Elliott Carter für verschiedene Instrumente
Mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin

Freitag, 3. Juli: Schumann, Widmann, Strauss
Robert Schumann: 1. Satz aus der Violinsonate a-Moll op. 105
Widmann: »Fieberphantasie« für Klarinette, Streichquartett und Klavier
Richard Strauss: Violinsonate Es-Dur op. 18
Mit Mitgliedern der Staatskapelle Berlin

Änderungen vorbehalten. Alle aktuellen Informationen und Besetzungen finden Sie unter: www.staatsoper-berlin.de

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