München, Münchner Philharmoniker, Neue Programme der Spielzeit 2014/15, IOCO Aktuell

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Münchner Philharmoniker

2014/15: Neue Programme der Münchner Philharmoniker

Mittwoch  10.09.2014, 20:00
Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Semyon Bychkov, Dirigent
Julian Rachlin, Violine

Donnerstag  18.09.2014, 20:00
Fr. 19.09.2014, 20:00
Antonín Dvorák: Konzertouvertüre „Karneval“ op. 92
Richard Strauss: Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur
Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“
Semyon Bychkov, Dirigent
Jörg Brückner, Horn

Donnerstag  25.09.2014, 20:00
Fr. 26.09.2014, 20:00
So. 28.09.2014, 19:00
Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur
Asher Fisch, Dirigent

Freitag  03.10.2014, 19:00
Franz Schubert: Ouvertüre zu „Rosamunde“ C-Dur D 644 — Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Unvollendete“ — Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 „Große“
Zubin Mehta, Dirigent

Montag  08.12.2014, 20:00
Mi. 10.12.2014, 20:00
Kurt Weill: Symphonie Nr. 2
Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25
(Instrumentierung: Arnold Schönberg)
Michael Sanderling, Dirigent

Sonntag  14.12.2014, 11:00
Di. 16.12.2014, 20:00
Mi. 17.12.2014, 20:00
Olivier Messiaen: „Les offrandes oubliées“, Sinfonische Meditationen
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

William Youn, Klavier
Pietari Inkinen, Dirigent

Mittwoch 31.12.2014, 17:00
Fr. 02.01.2015, 20:00
Sa. 3.1.2015, 19 Uhr
Werke von Reznicek, Thomas, Bernstein, Offenbach u.a.
Manfred Honeck, Dirigent
Diana Damrau, Sopran

Donneratag 05.03.2015, 20:00
So. 08.03.2015, 11:00
Henryk Mikolaj Górecki: „Trzy utwory w dawnym stylu“ (Drei Stücke im alten Stil)
N.N. Werk und Komponist werden noch bekannt gegeben
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“
Michal Nesterowicz, Dirigent

Sonntag 06.03.2015, 20:00
Antonín Dvorák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Richard Strauss: „Also sprach Zarathustra“ op. 30
Richard Strauss: „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ op. 28
Valery Gergiev, Dirigent
Sol Gabetta, Violoncello

Do. 19.03.2015
Fr. 20.03.2015, 20:00
So. 22.03.2015, 19:00
Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll D 417 „Tragische“
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-Moll
Robert Trevino, Dirigent

Donnerstag  26.03.2015, 20:00
Fr. 27.03.2015, 20:00
Wolfgang Rihm: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll
Christoph Eschenbach, Dirigent
Tzimon Barto, Klavier

Montag  27.4.2015, 19:00
Di. 28.4.2015, 20:00
Mi. 29.04.2015, 20:00
Mikhail Glinka: Ouvertüre zu „Ruslan und Ljudmila“ (nicht am 27.4.)
Bruno Hartl: Konzert für Schlagwerk und Orchester op. 23
Modest Mussorgskij „Bilder einer Ausstellung“
(Instrumentierung: Maurice Ravel)
Eivind Gullberg Jensen, Dirigent
Martin Grubinger, Percussion

Mittwoch  06.05.2015, 20:00
Do. 07.05.2015, 20:00
Fr. 08.05.2015, 20:00
Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Michal Nesterowicz, Dirigent
Yuja Wang, Klavier

—| Pressemeldung Münchner Philharmoniker |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, 2014/15: Programm reich – Auslastung dürftig, IOCO Aktuell, 14.05.2014

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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

 Jahrespressekonferenz zum Spielplan 2014/15

  400 Vorstellungen, 260.000 Besucher
Auslastung schwach, Opern-Ehe nicht dauerhaft gesichert


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Die Deutsche Oper am Rhein vereint das Opernhaus Düsseldorf (1.342 Plätze) und das Theater Duisburg (1.079 Plätze). Mit über 400 Vorstellungen, 250.000 jährlichen Besuchern, 170.000 in Düsseldorf und 80.000 in Duisburg ist die Rheinoper zentraler Kulturträger der Region. 600 Beschäftigte, ein starkes Sängerensemble und prämierter Tanzcompagnie von jeweils über 50 Künstlern bilden die Grundlage für ein kulturell reiches Angebot der Rheinoper. Ende April 2014 stellte das Management der Rheinoper den  Spielplan 2014/15 vor:
Opernhaus Düsseldorf © IOCO

Opernhaus Düsseldorf © IOCO

Der Etat der Rheinoper für 2014/15 ist gesichert. Er beträgt €44 Mio.. €8 Mio des Etats werden durch Eigeneinnahmen erwirtschaftet; €36 Mio Zuschüsse von Stadt und Land (Düsseldorf €25 Mio, Duisburg €9 Mio, NRW € 2 Mio). Die Auslastung der Rheinoper liegt in Düsseldorf seit Jahren bei stabilen aber bescheidenen 73%, in Duisburg bei traurigen 68%. Viele Theater schaffen weit höhere Auslastungen. Die Komische Oper Berlin liegt bei 85%. Auslastungs-Spitzenreiter ist seit Jahren mit 99% die Wiener Staatsoper.
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2012 geriet die Rheinoper durch Finanznöte der Stadt Duisburg in eine existentielle Krise, die im Rahmen einer finanziellen wie künstlerischen Neuordnung zunächst bis Mitte 2017 behoben ist. Rückfragen zur Zukunft der Rheinopern-Ehe nach 2017 konnten / wollten die anwesenden Stadtdezernenten nicht aufklären.
Das Team um Intendant Christoph Meyer zog trotz bescheidener Auslastungszahlen ein positives Fazit ihrer vergangenen fünf Jahre an der Rheinoper. Zuversichtlich blickt man auf die kommende Saison 2014/15. Trotz gesenktem Duisburger Zuschuss soll an der künstlerischen Qualität nicht gespart werden. Stolz verwies Meyer auf die Publikumslieblinge Die Zauberflöte (99,9%), La traviata (99,75) und Xerxes (96,7), welche auch 2014/15 auf dem Spielplan der Rheinoper stehen werden. Gründe für die bescheidene Gesamtauslastung der Rheinoper  thematisierte Meyer jedoch nicht.
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Acht Opernpremieren, vier neue Ballettprogramme
stehen 2014/15 auf dem Spielplan der Deutschen Oper am Rhein. Hinzu kommen siebzehn Wiederaufnahmen – eine davon im Ballett – und zahlreiche Foyer- und Sonderveranstaltungen. Von Verdis Aida bis zu Kálmáns  Die Zirkusprinzessin bietet die Spielzeit 2014/15 Repertoireklassiker und Raritäten in neuer Interpretation. Das Ballett am Rhein präsentiert in den Programmen b.21 bis b.24 sieben Uraufführungen u.a. von Hans van Manen, Martin Schläpfer, Amanda Miller und Marco Goecke. Fünf Kreationen aus dem Repertoire renommierter Choreographen des 20. und 21. Jahrhunderts komplettieren den Spielplan.

Kinderfreundlich populäres Handlungs-Ballett wie Nussknacker, Schwanensee oder Giselle wird in der kommenden Spielzeit in Düsseldorf/Duisburg nicht zu finden sein.
Rheinoper / vlnr: Ballettchef Schlaepfer, Intendant Meyer, Direktor Grote, GMD Kober © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Rheinoper / vlnr: Ballettchef Schlaepfer, Intendant Meyer, Direktor Grote, GMD Kober © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Mit zwei Festen und zwei Premieren startet die Deutsche Oper am Rhein im September in die neue Spielzeit.
1. Die Zauberflöte von W.A. Mozart macht am 13.9.2014 in Düsseldorf den Anfang in der spektakulären Inszenierung von Barrie Kosky und Suzanne Andrade. Seit November 2013 sorgt diese Produktion im Theater Duisburg für Begeisterungsstürme und ausverkaufte Vorstellungen, siehe IOCO Kritik.
2. Ariadne auf Naxos von Richard Strauss folgt am 27.09., unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober, welcher die Linie des seit 2009 kontinuierlich aufgebauten Strauss-Repertoires von Salome, Die Frau ohne Schatten, Elektra und Der Rosenkavalier fortsetzt. Dietrich Hilsdorf übernimmt mit Ariadne auf Naxos nach längerer Pause wieder eine Regie für die Deutsche Oper am Rhein, auf deren Bühne auch seine Inszenierungen von „Tosca“ und „Il trittico“ zu erleben sind.
3. Die Zirkusprinzessin von Emmerich Kálmán, feiert am 8.11.2014 als Koproduktion mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz München in der Inszenierung von Josef E. Köpplinger im Theater Duisburg Premiere.
4. Aida von Giuseppe Verdi kommt am 28.11.2014 in der Regie von Philipp Himmelmann auf die Bühne des Düsseldorfer Opernhauses, besetzt mit großen Stimmen aus dem Ensemble: Morenike Fadayomi, Susan Maclean, Sergej Khomov und Boris Statsenko übernehmen tragende Rollen, Chor und Extrachor der Deutschen Oper am Rhein sorgen für opulentes Klangvolumen. Axel Kober und Wen-Pin Chien übernehmen alternierend die musikalische Leitung.
5. Werther von Jules Massenet nach Goethes bekanntem Briefroman feiert am 06.12.2014 Premiere im Theater Duisburg. Regie führt Joan Anton Rechi.

Deutsche Oper am Rhein / Werther © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Werther © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

6. L’elisir d’amore (Liebestrank) von Gaetano Donizetti hat am 30.01.2015 Premiere in Düsseldorf, Regie Joan Anton Rechi. Seine Produktion Die Csárdásfürstin steht ab 05.12. ebenfalls wieder auf dem Spielplan.
7. Der feurige Engel“ von Immo Karaman kommt am 13.6.2015 auf die Bühne des Düsseldorfer Opernhauses, als Stück jenseits der Repertoireklassiker, nach seiner Inszenierung des vierteiligen Brittenzyklus‘ und Zemlinskys  Der Zwerg.
8. Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, Premieren am 26.2.2015 im Theater Duisburg und 26.3.2015 im Opernhaus Düsseldorf. Das 2013 begonnene Kooperationsprojekt mit den Theatern Dortmund und BonnJunge Opern Rhein-Ruhr“ findet seine Fortführung in dieser Auftragskomposition. Für die Inszenierung wurde erneut der Regisseur Johannes Schmid gewonnen, der die Familienoper „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ (Wiederaufnahme am 22.10. in Düsseldorf) eindrucksvoll in Szene gesetzt hat. Mit Ronja Räubertochter kommt die sechste große Produktion für Kinder und Familien seit 2010 auf die Bühnen der Rheinoper.
Die Kameliendame - La Traviata, Ein Mensch, begraben in Montmartre © IOCO

Die Kameliendame – La Traviata, Ein Mensch, begraben in Montmartre © IOCO

Von den 16 Wiederaufnahmen sind Ludger Vollmers „Gegen die Wand“ (21.09. im Theater Duisburg) in der Regie von Gregor Horres und Händels „Xerxes“ (22.04. im Opernhaus Düsseldorf) in der Erfolgsinszenierung von Stefan Herheim besonders reizvoll. In der Rolle des Titelhelden Xerxes kommt der Countertenor Valer Sabadus nach Düsseldorf – zuvor ist er dort am 09.11. mit der Münchner Hofkapelle in seinem Konzert „Pietà d’amore“ zu erleben. Aber auch Tosca (ab 26.9.2014), Der fliegende Holländer (ab 17.10.2014), Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte (ab 22.10.2014), Figaros Hochzeit (ab 26.10.2014), Hänsel und Gretel (ab 16.11.2014 Düsseldorf, 7.12.2014 Duisburg) und weitere Wiederaufnahmen sichern, wie GMD Axel Kober in der JPK ausführte, ein wunderbar vielfältiges Musiktheater Programm der Rheinoper.

Ballett am Rhein bringt  die Produktionen  b.21 – b.24
Klassisches Handlungs-Ballett fehlt

In den Programmen b.21 bis b.24 stehen sieben Uraufführungen und fünf Kreationen aus dem Repertoire renommierter Choreographen des 20. und 21. Jahrhunderts. Bereits in der Premiere von b.21 am 17.10. im Opernhaus Düsseldorf erwartet das Publikum eine Sensation in doppelter Hinsicht: Hans van Manen schenkt dem Ballett am Rhein nicht nur eine Uraufführung und damit erstmals seit 20 Jahren einer deutschen Compagnie ein neues Werk, sondern er kreiert sein Stück für Martin Schläpfer, der hierfür als Tänzer auf die Bühne zurückkehrt und auf ein kleines Ensemble aus Mitgliedern seiner Compagnie trifft. Das neoklassische Meisterwerk „Serenade“ von George Balanchine und die Uraufführung „One“ des jungen Australiers Terence Kohler rahmen van Manens Stück ein.

Aus jeweils drei Choreographien setzen sich auch alle weiteren Ballettpremieren in der kommenden Spielzeit zusammen. In b.22 präsentiert das Ballett am Rhein am 23.01. im Theater Duisburg mit der Uraufführung „verwundert seyn – zu sehn“ sowie „ein Wald, ein See“ aus dem Jahr 2006 gleich zwei Arbeiten von Martin Schläpfer. Als musikalische Partner stehen ihm mit dem mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Pianisten Denys Proshayev sowie dem englischen Performer Paul Pavey zwei exzeptionelle Solisten zur Seite. Den Mittelteil bildet mit „Moves. A Ballet in Silence“ eine Besonderheit aus dem Werk des Amerikaners Jerome Robbins: ein Stück ohne Musik, das dennoch alles andere als ein stilles Stück ist.
Mit b.23 kommt am 14.03. Martin Schläpfers Duisburger Choreographie „Johannes Brahms – Symphonie Nr. 2“ nach Düsseldorf. Mit dem Komponisten Brahms setzt sich ebenso Mats Ek in „Rättika“ auseinander – ein Ballett, das in der für den schwedischen Meisterchoreographen so typischen Art die zentralen Fragen menschlicher Beziehungen in feiner Psychologie als deutsche Erstaufführung auf die Bühne bringt. Den Mittelteil von b.23 bildet ein intensiver Dialog zwischen der Kunst des Balletts und der des Flamencos. Ausgehend von Federico García Lorcas Gedichtzeile „… adónde vas, Siguiriya“ schafft die Schweizer Choreographin Brigitta Luisa Merki ein Tanzpoem, in welchem Mitglieder des Balletts am Rhein auf Tänzer und Musiker von Flamencos en route treffen werden – eines der derzeit interessantesten und besten Flamenco-Ensembles weltweit.
Mit b.24 kommen am 08.05. gleich drei Uraufführungen auf die Bühne des Duisburger Theaters: Die koreanische Choreographin Young Soon Hue setzt sich in ihrer Kreation „Illusion“ mit Tag- und Nachtträumen, Wünschen und Selbsttäuschungen auseinander. Nachdem es Martin Schläpfer bereits in der Spielzeit 2012/13 gelungen war, mit der Uraufführung „Crop“ die Amerikanerin Amanda Miller nach Europa zurückzuholen, findet diese so fruchtbare Zusammenarbeit nun mit „Voices Borrowed“ ihre Fortsetzung. Seit mehr als einem Jahrzehnt fasziniert Marco Goecke sein Publikum mit zeitgenössischen Tanzuniversen ganz besonderer Art. Seine Uraufführung „Lonesome George“ bildet den Mittelteil dieses Ballettprogramms. Wieder auf dem Düsseldorfer Spielplan steht ab 19.12. Martin Schläpfers Choreographie „7“ – ein Meisterwerk auf die Sinfonie Nr. 7 von Gustav Mahler.
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Nicht auf dem Spielplan des Ballett am Rhein steht populäres Handlungsballett. Krachende, hausfüllende Publikumslieblinge wie Nussknacker, Schwanensee, Giselle oder Schneewittchen fehlen in Düsseldorf.  Nicht jedoch in Nachbarstädten wie Essen oder Gelsenkirchen. Das Aalto, das MiR bieten hierzu gute Alternativen.

Ein für etwa €30 Mio projektiertes Probenhaus für Martin Schläpfers Ballettensemble erhitzt zur Zeit Düsseldorfer Medien und die Öffentlichkeit. 3.000 Quadratmeter Nutzfläche wird das Probenhaus haben. Begründung für den Prunkbau: Das für berühmt erklärte Ballett am Rhein und Martin Schläpfer sollen unbedingt in Düsseldorf bleiben. Auf der Jahrespressekonferenz reflektierten Intendant noch Ballettchef weder das €30 Mio teure Projekt Balletthaus oder Auslastungszahlen der Vorstellungen des Ballett am Rhein.

IOCO / Viktor Jarosch / 14.05.2014

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