Flensburg, Schleswig-Holsteinisches Landestheater, AUFTAKT Konzerte, 26.08.-02.09.-07.09.2018

Schleswig-Holsteinisches Landestheater

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

 


SAISONSTART 2018/2019


AUFTAKT:  Flensburg 26.8.; Rendsburg – 2.9.; Itzehoe – 7.9.2018

Das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester spielt unter der Leitung von GMD Peter Sommerer ein abwechslungsreiches Programm sowohl mit beliebten Melodien als auch Raritäten aus der Welt der Oper, Operette und des Musicals. Die neuen Mitglieder des Musiktheaterensembles haben neben ihren schon seit längerem bekannten und beliebten Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, sich dem Publikum vorzustellen. Generalintendant Peter Grisebach führt durch diesen Abend, mit dem sich die Vorfreude auf die neue Saison noch ein bisschen steigern lässt!

Moderation: Peter Grisebach Musikalische Leitung: Peter Sommere rmit
dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester

Das Konzert in Flensburg findet in Zusammenarbeit mit der Theaterbürgerstiftung statt.

26.08.2018 | 19.00 Uhr | Flensburg, Stadttheater

02.09.2018 | 19.00 Uhr | Rendsburg, Stadttheater

07.09.2018 | 19.30 Uhr | Itzehoe, theater itzehoe

Das Konzert in Flensburg ist bereits ausverkauft sichern Sie sich für Rendsburg (mit Theaterfahrt von Schleswig) und Itzehoe rechtzeitig Ihre Karten!

—| Pressemeldung Schleswig-Holsteinisches Landestheater |—

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, TfN Spielzeitstart mit Sonderangebot, August 2018

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Spielzeitstart am TfN mit Sonderangebot „4 gewinnt“

Mit der Eröffnung des Theatergartens und einem Premieren-Quartett startet das Theater für Niedersachsen in die neue Spielzeit

Nach der Sommerpause meldet sich das Theater für Niedersachsen wieder zurück. Der Startschuss für die neue Saison fällt am Samstag, 18. August, um 16 Uhr, mit der Eröffnung des Theatergartens durch Intendant Jörg Gade und Landrat Olaf Levonen. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet Opernsänger Uwe Tobias Hieronimi.

Vom 18. August bis 16. September erwartet die Besucherinnen und Besucher beim 6. „Theatergarten“ ein vielfältiges künstlerisches Programm, erste Einblicke in die neuen Produktionen der Spielzeit 2018/19 und ein wechselndes gastronomisches Angebot. In Kooperation mit der Event Werft freut sich das TfN auf lauschige Stunden in sommerlichem Ambiente.

Am Freitag, 7. September (19:30 Uhr), nimmt die Spielzeit dann richtig Fahrt auf mit einem wahren Premieren-Marathon – 4 Premieren in 10 Tagen!

Den Anfang macht die Gaunerkomödie Auf und Davon von Peter Yeldham. Axel Stöcker inszeniert das erste Theaterstück Yeldhams, das immer wieder mit einer ungeahnten Wendung überrascht und sich seit seiner deutschen Erstaufführung 1970 in Berlin einen festen Platz auf den Spielplänen gesichert hat. In der rasanten Boulevardkomödie um zwei Hochstaplerinnen wechseln sich Wortgefechte und Slapstick ab. Witzige und intelligente Dialoge und eine packende Handlung versprechen großes Bühnenvergnügen – der perfekte Start in eine vielseitige und spannende neue Spielzeit!

Einen Tag später startet dann auch die MusicalCompany in die neue Saison. Die Brücken am Fluss feiert am Samstag, 8. September (19 Uhr), Premiere. Basierend auf dem Roman von Robert James Waller, wurde die Verfilmung mit Meryl Streep und Clint Eastwood 1995 weltberühmt. Für die Musicaladaption schrieb der Komponist Jason Robert Brown eine Musik mit großen, gefühlvollen Melodien. Das waschechte Melodram zeichnet sich durch abwechslungsreiche und ungewöhnliche Klänge aus und wird von Musicaldirektor Craig Simmons besonders stimmungsvoll inszeniert. In den beiden Hauptrollen erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer zwei neue Ensemblemitglieder am TfN: Fotograf Robert Kincaid wird dargestellt von Gerard Michel, der damit sein Debüt in Hildesheim feiert. Marysol Ximénez-Carrillo, die die Rolle der Francesca übernimmt, ist dem Hildesheimer Publikum bereits bekannt.

Mit Die Hochzeit des Figaro startet das zweite Premierenwochenende am Samstag, 15. September (19 Uhr). Regisseur Wolfgang Nägele und GMD Florian Ziemen zeigen Mozarts Klassiker in einer deutschen Singspielfassung mit gesprochenen Dialogen. Das TfN bringt erstmals wieder eine Aufführungspraxis auf die Bühne, die zur Entstehungszeit des „Figaro“ nicht nur weit verbreitet war, sondern durch seine offene und leicht zugängliche Konzeption auf große Wertschätzung beim Publikum stieß – und damit auch zur Wiederbelebung einer deutschen Opernkultur beigetragen hat.

Für die zeitgenössische Übersetzung zeichnen zwei prominente Namen verantwortlich: Christian August Vulpius, Goethes Schwager, und der deutsche Schriftsteller und Aufklärer Adolph Freiherr Knigge. Mit dieser Premiere stellt sich auch Tenor Julian Rohde erstmals dem Hildesheimer Publikum vor – er übernimmt die Rollen des Basilio und des Don Curzio.

Die letzte Premiere des Quartetts bringt am Sonntag, 16. September (19 Uhr), noch einmal große Emotionen auf die Bühne: In „Gift. Eine Ehegeschichte“ treffen sich ein Mann und eine Frau nach dem Verlust ihres einzigen Kindes und einem jahrelangen Schweigen wieder. Emotionale und atmosphärische Inszenierungen sind eine Spezialität des Regisseurs Gero Vierhuff, wie er bereits mehrfach bewies. Der Dialog Lot Vekemans ist anspruchsvoll und verlangt von den beiden Darstellern eine große Bandbreite von Empfindungen. Katharina Wilberg und Moritz Nikolaus Koch widmen sich diesem intensiven Kammerspiel auf der großen Bühne. Eine ergreifende Begegnung, klug und berührend inszeniert.

Bis zum 23. August gilt noch das Spezialangebot 4 gewinnt : Beim Kauf von je einer Karte für die vier Eröffnungspremieren erhalten die Besucherinnen und Besucher eine Ermäßigung von 25 %. Weitere Informationen gibt gerne das TfN-ServiceCenter in der Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim, service@tfn-online.de, 05121 1693-1693

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

Linz, Landestheater Linz, CIRKOPOLIS – CIRQUE ÉLOIZE, 13.07.2017

Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

SOMMERGASTSPIEL 2017 – CIRKOPOLIS – CIRQUE ÉLOIZE

 Atemberaubend:  THEATER, AKROBATIK, SPIEL, MUSIK, TANZ und POESIE

Premiere 13. Juli 2017 um 19.30 Uhr  Weitere Termine 14. – 30. Juli 2017, Spielzeiten:  Dienstag – Freitag 19.30 Uhr, Samstag + Sonntag 15.00 + 19:30 Uhr

 Eindrucksvolles Bühnenerlebnis für die ganze Familie (Kinder ab 10 Jahren).

 

Cirque Éloize präsentiert vom 13. bis 30. Juli 2017 ihre aktuelle Show CIRKOPOLIS im Linzer Musiktheater.  Ein bezauberndes und eindrucksvolles Bühnenerlebnis für die ganze Familie. Ganz großes Kino!

Die in Montreal beheimatete Artistikgruppe Cirque Éloize gilt als Paradebeispiel des modernen kanadischen Zirkus‘.  Mit umwerfender Akrobatik, atemberaubenden Stunts, versiertem Seiltanz und verblüffender Reifenakrobatik ziehen die Akrobaten und Künstler mit ihrer aktuellen Show CIRKOPOLIS das Publikum in ihren Bann und in eine neue Welt. Durch Videoproduktionen, drehbare Wände, eine Komposition, die träumerische Chansons, typische Zirkusklänge und Stadtlärm verbindet, entsteht eine stilisierte Großstadtatmosphäre, inspiriert von Fritz Langs Stummfilmklassiker Metropolis.

Der Choreograf Dave St-Pierre und der künstlerische Leiter von Cirque Éloize, Jeannot Painchaud, beweisen mit ihrer träumerischen Inszenierung, dass sich Zirkus zu hochrangigem Entertainment und zu einer eigenen Kunstform entwickelt.

CIRKOPOLIS wurde als eine Kreuzung konzipiert – eine Kreuzung zwischen Einbildung und Realität, zwischen Individualität und Gemeinschaft, zwischen Grenzen und Möglichkeiten. Die Show wird vom poetischen Lebenstrieb angefacht, von den physischen Fähigkeiten des Zirkus‘ und seinem gleichzeitig ernsten und heiteren Humor. Bei CIRKOPOLIS geht es darum, dass die Menschen loslassen können, dass sie sich darauf einlassen, von der Hoffnung emporgehoben zu werden.“, erklärt Jeannot Painchaud, künstlerischer Leiter von Cirque Éloize und Co-Regisseur von CIRKOPOLIS.

Seit die Show im September 2012 auf Tour ging, wurde sie vom Publikum und der Kritik hoch gelobt. Die New York Times schrieb: „Es gibt keine schöneren [Shows als Cirkopolis]“, die New York Post lobte die Show: „Außergewöhnlich! Es gibt den Zirkus und dann gibt es Cirque Éloize. Die sind auf einem ganz anderen Niveau.“ Perez Hilton erklärte: „Wenn Christopher Nolan im Zirkus Regie führen würde, wäre das Ergebnis CIRKOPOLIS. Düster. Sexy. Ein Muss!“. Die Montreal Gazette beschrieb die Show mit den Worten: „CIRKOPOLIS ist ein Wunder. Nichts weniger war zu erwarten, ist es doch eine Schöpfung von Cirque Éloize“. Auch nach Gastspielen in Europa waren die Reaktionen enthusiastisch. So schrieb etwa The Stage: „Eine beeindruckend stimmige Produktion. Viel mehr als einfache Unterhaltung!“, The Stage in Großbritannien bezeichnete die Show als „spannend, dramatisch, erstaunlich, hypnotisierend, einfach ein Traum.“


CIRQUE ÉLOIZE

Cirque Éloize steht im Zentrum der Erneuerung der Zirkuskunst. Durch seine ständige Suche nach künstlerischer Perfektion konnte sich Cirque Éloize einen Namen als eine der führenden Artistik-Gruppen in der zeitgenössischen Zirkuskunst machen. Durch die Disziplinen überschreitenden Talente der Künstler ist Cirque Éloize in der Lage, innovative Ansätze der Theatralität und Menschlichkeit auszudrücken und Zirkuskunst mit Musik, Tanz und Theater in einer bahnbrechenden, originellen Weise zu kombinieren.

Cirque Éloize hat mit zehn Eigenproduktionen bereits über 4.000 Mal in mehr als 500 Städten und 50 Ländern gastiert. Dabei hat Cirque Éloize auch in zahlreichen prestigeträchtigen internationalen Festivals mitgewirkt u. a. beim Edinburgh Festival, Israel Festival, Hong Kong Festival, Festival Iberoamericano de Teatro de Bogota, Beiteddine Festival, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Bergen Festival, Sydney Opernhaus, New York Lincoln Center, Hollywood Bowl, Toronto Sony Centre for the Performing Arts, Wales Millenium Center, Chekhov International Theater Festival in Moskau

Pressemeldung Landestheater Linz

Frankfurt, Kammeroper Frankfurt, Premiere Ein Maskenball, 15.07.2017

Juni 12, 2017 by  
Filed under KammerOper, Konzert, Oper, Premieren, Pressemeldung

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Kammeroper Frankfurt

Kammeroper Frankfurt / Maskenball © Martin Grothmaak

Kammeroper Frankfurt / Maskenball © Martin Grothmaak

Ein Maskenball von Giuseppe Verdi

Wieder ein Königsmord im Palmengarten

Premiere: Samstag, 15. Juli 2017, weitere Aufführungen: Fr. 21., Sa. 22., So. 23., Mi. 26., Fr. 28., Sa. 29., So. 30. Juli, und Mi. 2., Fr. 4., Sa. 5., Mi. 9., Fr. 11., Sa. 12. August 2017 jeweils 19.30 Uhr, Bei Regen ist die Aufführung konzertant.

Alljährlich im Sommer bespielt die Kammeroper Frankfurt den Musikpavillon im Palmengarten und schließt eine Lücke im Kulturangebot der Mainmetropole. In diesem Jahr steht das Hauptwerk aus der mittleren Schaffensperiode von Giuseppe Verdi auf dem Programm, EIN MASKENBALL.

Kammeroper Frankfurt / Ein Maskenball © Kammeroper Frankfurt

Kammeroper Frankfurt / Ein Maskenball © Kammeroper Frankfurt

Zur Entstehungszeit der Oper stand das Barometer auf Sturm: 1858 misslingt das Attentat des Grafen Felice Orsini auf Napoleon III., doch das Ende der Bourbonen-Herrschaft in Neapel ist eingeleitet. Giuseppe Verdi, glühender Anti-Royalist, greift das Sujet auf: Sein Librettist Antonio Somma bearbeitet eine Vorlage von Eugène Scribe von 1833 für Daniel-Francois Esprit Auber, merzt einige überflüssige Szenen aus und schreibt mit UN BALLO IN MASCHERA eine der wirkungsvollsten Verdi-Opern überhaupt.

In diesem Dramma lirico krachen blutige Tragödie und burleske Operette unvermittelt aufeinander und ergeben ein „Scherzo mit tödlichem Ausgang“ – ein Bonmot von Richard
Strauss, das auch auf den MASKENBALL paßt. Die Oper ist ein Vexierspiel aus Politik und privaten Amouren. Der Einbruch des Übersinnlichen in Gestalt der Seherin Ulrica und die sexuelle Ambivalenz des Pagen Oscar, einer Hosenrolle und singulär in Verdis Schaffen, schärfen den inneren Konflikt.

Das historische Vorbild ereignete sich 1792 während eines Maskenballes in der Stockholmer Oper, und Verdi und Somma zeigen nun diese an sich schon verwirrende Konstellation auf der Opernbühne als Maskenspiel über das Maskenspiel – und Rainer Pudenz führt dieses Meisterwerk der Italienischen Oper in deutscher Sprache (Neue Übersetzung von Thomas Peter) auf, um dem Publikum im Gewirr der zahllosen Zwischenböden die Orientierung zu ermöglichen. Unberührt bleibt Verdis unsterbliche Musik, darunter die wohl schönste Chor- Prehgiera der Operngeschichte: Das Attentat ist geglückt, der König tödlich getroffen – doch nun erweist sich die Tragödie als Farce, als gräßliches Missverständnis unter Freunden. Das dreizehnte Addio war tödlich!

Premiere: Samstag, 15. Juli 2017, weitere Aufführungen: Fr. 21., Sa. 22., So. 23., Mi. 26., Fr. 28., Sa. 29., So. 30. Juli, und Mi. 2., Fr. 4., Sa. 5., Mi. 9., Fr. 11., Sa. 12. August 2017 jeweils 19.30 Uhr, Bei Regen ist die Aufführung konzertant.

Leitung:
Erdl (Musikalische Leitung). Pudenz (Regie), Vilagrasa (Bühne/Licht), Keller (Bühne/Licht), N.N. (Kostüme), Bresgen (Dramaturgie), Beiner (Regieassistenz)

Mitwirkende:
Nymoen, Kalinina, Diny, Seyhan, Cuento, Sindermann, Peter, Führ, Kaiser, Vargas, Eckhardt, u. a. Solisten, Chor und Orchester der Kammeroper Frankfurt

Aufführungsort:
Musikpavillon im Palmengarten, Eingang: Bockenheimer Landstraße/ Palmengartenstraße 11 und Siesmayerstraße 63

—| Pressemeldung Kammeroper Frankfurt |—

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