Radebeul, Landesbühnen Sachsen, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – Musical – Schloss Moritzburg, 03.07.2021

November 27, 2020 by  
Filed under Landesbühnen Sachsen, Musical, Pressemeldung

Landesbühnen Sachsen

Landesbühnen Sachsen - Das Stammhaus in Radebeul © LBS / Martin Reissmann

Landesbühnen Sachsen – Das Stammhaus in Radebeul © LBS / Martin Reissmann

www.schloss-moritzburg.de

 

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel 

das Erfolgsmusical der Landesbühnen Sachsen vor der Kulisse von Schloss Moritzburg.

„Vorfreude ist die schönste Freude: Ab 3. Juli 2021  kommt Aschenbrödel  nach Moritzburg. Der Vertrag ist geschlossen,  die Hochzeitstorte von Aschenbrödel und ihrem Prinzen extra neu angefertigt, damit sie in der Winterausstellung im Schloss Moritzburg ihren würdigen Platz finden kann. Die Karten sind ab jetzt  im Verkauf. Die Nachfrage hält andauernd an. Wir freuen uns. Vorfreude ist die schönste Freude“, so Intendant Manuel Schöbel kurz vorm ersten Advent bei der symbolischen Übergabe der Torte an das Museum im Schloss Moritzburg.

Landesbühnen Sachsen / Drei Haselnüsse für Aschenbrödel © Landesbühnen Sachsen

Landesbühnen Sachsen / Drei Haselnüsse für Aschenbrödel © Landesbühnen Sachsen

Schlossleiterin Dr. Dominique Fliegler.:
„Nachdem wir dieses Jahr unsere traditionelle Aschenbrödel-Ausstellung leider absagen mussten, freuen wir uns umso mehr, dass die Landesbühnen Sachsen im nächsten Sommer erneut mit dem Musical Drei Haselnüsse für Aschenbrödel auf Schloss Moritzburg zu Gast sein werden. Zu den schönsten Details der diesjährigen Inszenierung gehörte für mich die Hochzeitstorte, die von einem kleinen Nachbau von Schloss Moritzburg bekrönt wird. Mein herzlicher Dank geht an Herrn Schöbel, der diese Torte für uns hat nachbauen lassen. Ursprünglich gedacht als Objekt der Fankultur im Rahmen der Aschenbrödel-Ausstellung werden wir sie heute sehr gerne als Symbol der weiteren Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Häusern entgegennehmen.“

Im Sommer 2020  ging  für das Ensemble der Landesbühnen Sachsen ein langgehegter Traum in Erfüllung. Da wo Aschenbrödel im beliebten Märchenfilm tanzte, da wo sie ihren Schuh verlor und dort wo der treue Nikolaus auf sie wartete, vor der romantischen Kulisse des Schlosses Moritzburg war das Musical „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“  in zu sehen. Gleich nach der ersten Präsentation des Planes  waren alle Vorstellungen ausverkauft. Durch die Corona-Bestimmungen konnten jedoch nicht alle Plätze belegt werden und so wurden  zusätzliche Vorstellungen gespielt- damit insgesamt 19 -, um allen begeisterten Aschenbrödelfans einen Platz anbieten zu können.

Sicherlich freuen sich die Aschenbrödelfreunde, die im vergangenen Jahr keine Karte bekommen konnten, dass es im Sommer 2021 erneut das Musical in Moritzburg zu erleben gibt.

Karten sind ab sofort in der Theaterkasse der Landesbühnen und im web-Shop zu kaufen.


Drei Haselnüsse für Aschenbrödel –  Das Erfolgs-Musical als Freilichtaufführung zum gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm  von Vaclav Vorlicek und Frantisek Pavlicek, Filmmusik von Karel Svoboda,  Musik von Thomas Zaufke  und Katrin Lange (Text)

Das barocke Jagdschloss August des Starken diente 1973 als traumhafte Kulisse für den deutsch-tschechischen Märchenfilm. Jedes Jahr ab November erzählte eine Winterausstellung Hintergrundgeschichten zum Film und zum Werdegang des Märchens. Liebevoll nachgebildete Filmszenen, Originalkostüme und multimediale Inszenierungen vermitteln die Magie des Films. Bereits über eine Millionen Menschen haben die Ausstellung in Moritzburg seit der ersten Eröffnung gesehen. Leider kann in diesem Winter coronabedingt die Ausstellung nicht gezeigt werden.

Nun wird im 2. Sommer die Bühne für das Musical auf der Nordterrasse mit Blick auf das Schloss aufgebaut und Aschenbrödel gibt sich auch  im Sommer 2021 in Moritzburg die Ehre.

Das Märchen

Täglich wird Aschenbrödel von ihrer Stiefmutter und Stiefschwester ungerecht behandelt. Da hilft nur die Flucht in den Wald! Eines Tages trifft sie dort den Prinzen und seine Freunde, die sehr respektlos mit der Natur umgehen. Sie verpasst ihnen einen Denkzettel – nun kann der Prinz die bezaubernde «Wurzelhexe» nicht vergessen. Auf einer Jagd hofft er, sie wiederzusehen. Aschenbrödel ist tatsächlich da: im gezauberten Jägerrock. Dem Prinzen gibt sie sich nicht zu erkennen, auch nicht, als sie als schöne Unbekannte auf dem Brautschau-Hofball erscheint und beide verliebt miteinander tanzen. Zwei Zaubernüsse haben Aschenbrödel bislang geholfen, die dritte entfaltet ihre Kraft erst, wenn der Prinz Aschenbrödels Rätsel gelöst hat …

Bozzena Neemcovás böhmische Fassung „Trri orríssky pro Popelku“ erzählt die Geschichte einer selbstbewussten jungen Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und mit Hilfe der Wundernüsse, vor allem aber durch eigenen Mut, Kraft und Geschicklichkeit den Prinzen für sich gewinnt. Der tschechisch-deutsche Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ hat längst Kultstatus erreicht und die Motive der Filmmusik Karel Svobodas können inzwischen Generationen von Fans mitsummen.

Regie führt Manuel Schöbel.
Ausstattung: Klaus Noack/Barbara Noack
Einstudierung:  Hans-Peter Preu
Choreographie: Michal Sandor

Termine: 
Sa   03.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
So   04.07.2021   16:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Di    06.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Mi    07.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Do   08.07.2021   10:00                Aschenbrödel             Moritzburg/Schloss
Fr    09.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Sa   10.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
So   11.07.2021   16:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Di    13.07.2021   10:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Mi    14.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Do   15.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Fr    16.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Sa   17.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
So   18.07.2021   16:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Di    20.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Mi    21.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Do   22.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Fr    23.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
Sa   24.07.2021   18:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss
So   25.07.2021   16:00                Aschenbrödel              Moritzburg/Schloss

INFORMATIONEN & KARTEN
Kartenpreise:   Erwachsene 25 €, Ermäßigt 17 €,
gesonderte Preise für Schulklassen bei Vormittagsvorstellungen
Schulklassen und Gruppen können Sonderrabatte auf Tickets und Fahrkarten für die Vormittagsvorstellungen in Anspruch nehmen. Sie nehmen dafür bitte Direktkontakt mit der Theaterkasse Radebeul unter 0351 – 89 54 214 oder über das junge.studio unter junges.studio©landesbuehnen-sachsen.de auf.

—| Pressemeldung Landesbühnen Sachsen |—

Salzburg, Salzburger Festspiele 2020, JEDERMANN – Terassentalk mit den Darstellern, IOCO Aktuell, 06.08.2020

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Salzburger Festspiele

Salzburg / Domplatz - Jedermann © Tourismus Salzburg

Salzburg / Domplatz – Jedermann © Tourismus Salzburg

Jedermann – Inbegriff der Salzburger Festspiele

Ein Terassentalk der  Beteiligten vor der Festspieleröffnung

Die Salzburger Festspiele finden auch 2020 statt: Vom 5. August – 20. August. Kurz vor der ersten Aufführung des Jedermann, Regie Michael Sturminger, Choreographie Joe Monaghan, trafen sich die Darsteller/nnen zu einem Terassentalk. Bühne und Tribüne sind fertig aufgebaut, die erste Probe auf dem Domplatz war angesetzt. Die Vorbereitungen für Hugo von Hofmannsthals Jedermann sind sehr gut gestartet und scheinbar wie in den Sommern zuvor. Und dennoch ist alles anders in diesem speziellen Jahr 2020:

Jedermann 2020 – Tobias Moretti ist Jedermann

Salzburger Festspiele 2020 – Jedermann – hier die Generalprobe 2020
youtube Trailer Salzburger Festspiele 2020
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Wir haben uns am ersten Tag ein bisschen wie eine Schulklasse gefühlt, weil uns gesagt wurde, was wir alles nicht dürfen“, sagt JedermannDarsteller seit 2017, Tobias Moretti. Es sei plötzlich eine seltsame Distanz da gewesen mit Kolleginnen und Kollegen, mit denen man eigentlich beim Proben intimsten Kontakt hätte. Aber gerade die komplexen Maßnahmen des Corona-Präventionskonzeptes würden ihm nun die Sicherheit geben, dass er auf der Bühne nicht mehr über dieses Thema nachdenken müsse. Dass der Jedermann in diesem Jahr stattfinden könne, sei eine Erbauung für die Kultur und er habe sich nie ausmalen können, dass das Grundthema des Jedermann gerade im 100. Jahr der Festspiele so nahe rücken würde. „Vielleicht bekommt man gerade nach dieser Apathie eine Ahnung, wie sich die Menschen vor hundert Jahren gefühlt haben müssen. Der Krieg war gerade vorbei und die spanische Grippe gegenwärtig. Für die Menschen von damals war das Sterben etwas anderes als die individuelle Abholung des Todes von Jedermann“, sagt Tobias Moretti.

Auch Caroline Peters, die in diesem Jahr zum ersten Mal die Buhlschaft spielt, pflichtet bei, dass die Sätze im Stück in diesem Jahr einen ganz anderen Nachhall bekommen haben. „Dass die Buhlschaft den Tod so vehement ablehnt, wirkt nun umso realer, denn nichts anderes haben wir in den vergangenen Wochen getan: Uns mit der Frage beschäftigt, wie wir mit dem Tod umgehen“, sagt sie. Sie selbst habe noch nie im Leben eine solch lange Pause von ihrem Beruf gemacht und sei nun vor den ersten Proben ziemlich aufgeregt gewesen.

Salzburger Festspiele / JEDERMANN - hier : Tobias Moretti als Jedermann und Caroline Peters als Buhlschaft @ SF Mathias Horn

Salzburger Festspiele / JEDERMANN – hier : Tobias Moretti als Jedermann und Caroline Peters als Buhlschaft @ SF Mathias Horn

„Allein diesen Geruch der Probebühne wieder zu haben, hat sich angefühlt, wie wenn man nach langer Zeit unter Wasser endlich wieder auftauchen und Luftholen konnte“, sagt Pauline Knof, die zum ersten Mal die Rolle Des Schuldknechts Weib übernimmt. Nachdem sie 16 Jahre lang in Wien gelebt und gearbeitet hatte, ist sie genau während der Corona-Zeit umgezogen nach Berlin. „Das war ein wirklich schwieriger Abschied. Ich hatte keine letzte Vorstellung im Theater an der Josefstadt und stand dann allein mit meinen zwei Koffern am Hauptbahnhof und musste mich verabschieden“, sagt sie.

Kaum angekommen in Berlin, kam der Anruf von Schauspielchefin Bettina Hering, ob sie beim Jedermann mitmachen wolle. „Das Land lässt mich nicht los“, sagt sie lächelnd. „Aus Berliner Sicht ist es faszinierend, was in Österreich an Kultur möglich ist, was in Berlin im Moment noch schwierig ist.“  Der Umstieg einiger Kollegen auf den digitalen Vortrag sei zwar schön gewesen, aber sie vermisste schon sehr das Live Erlebnis Kultur. Caroline Peters pflichtet ihr bei. „Es war erschreckend zu sehen, wie wenig die Kultur auf einmal wert zu sein schien.“ Aber gestern Abend bei der Probe, beim gemeinsamen Spielen von all diesen Schauspielpersönlichkeiten mit den Tänzerinnen und Tänzern, Musikerinnen und Musikern, habe sie plötzlich wieder diese Magie gespürt, die eben nur entstehen und existieren kann, wenn man live zusammenkommt.  .

Das Geheimnis des ewigen Jedermanns, das liege, laut Regisseur Michael Sturminger, in der sich immer weiterentwickelnden Inszenierung.

Auch in diesem Jahr 2020 gebe es allein durch die Neubesetzungen einen Zauber. An manchen Stellen werde sich seine Inszenierung deutlich verändern, an anderen Stellen nur im Detail, sagt er. Und nein! – Das Corona-Thema habe er nicht eingebaut. Es sei doch schön, auch mal knappe zwei Stunden nicht daran zu denken. Im Gegenteil, er habe eher die heitere und komödiantische Kraft des Stückes herausgestrichen. Es sei wichtig für die Seele, auch manchmal glücklich zu sein und er wolle dem Publikum die Möglichkeit bieten, auch mal zwei Stunden die schwierige Zeit zu vergessen.

Gustav Peter Wöhler ist ebenfalls neu im Ensemble und wird in diesem Jahr den Dicken Vetter spielen.  Die Jedermann-Bühne aber ist ihm nicht so fremd, denn er hat 1999 bereits den Gesellen von Jedermann Ulrich Tukur (1999–2001) gespielt. „Es ist mir nicht nur eine große Freude nach Salzburg zurückzukehren, ich sehe es auch als Wiedergutmachung!“, sagt er. Denn 1999 habe es viel geregnet… Nun sei er aber in ein fantastisches Team gekommen und die neue Rolle mache ihm riesigen Spaß.

Salzburger Festspiele / JEDERMANN - hier : Tobias Moretti als Jedermann und Caroline Peters als Buhlschaft und Ensemble @ SF Mathias Horn

Salzburger Festspiele / JEDERMANN – hier : Tobias Moretti als Jedermann und Caroline Peters als Buhlschaft und Ensemble @ SF Mathias Horn

Dass nun am 1. August bei der Premiere erstmals nach dem Corona-Lockdown eine größere Gemeinschaft zusammenkommen könne, um an einem künstlerischen Erlebnis teilzuhaben, sieht Michael Sturminger als Zeichen für die Kultur. „Ich ziehe dankbar den Hut vor dem Direktorium, dass sie den Mut hatten, für uns zu kämpfen“, sagt er. „Ich sehe es nicht nur als unsere gesellschaftliche Pflicht, die Schulen und Krankenhäuser wieder zu öffnen, sondern auch die Kunstausübung wieder zu ermöglichen.“ Es sei Bürde und Lust und eine Herausforderung in diesem Jahr zu spielen, sagt Tobias Moretti. Er möchte dieses Jahr auch besonders bewusst wahrnehmen, weil es sein letztes Jahr als Jedermann-Darsteller sein wird, verrät er. Über den Abschied möchte er allerdings noch nicht sprechen, denn im Moment stehe die Euphorie vor der Premiere im Vordergrund.

Und eine letzte Frage noch: Das Kostüm der Buhlschaft… – „Das“, so unterbricht Caroline Peters sofort mit einem breiten Grinsen, „ist bis zur Premiere ein großes Geheimnis.“

—| IOCO Aktuell Salzburger Festspiele |—

Halfing, Immling Festival, Konzerte im Abendrot,17.07. – 02.08.2020

Juli 2, 2020 by  
Filed under Immling-Festival, Pressemeldung, Spielpläne

Immling Festival

Immling Festival / Immlinger Konzerte im Abendrot © Immling Festival / Christine Unterseer

Immling Festival / Immlinger Konzerte im Abendrot © Immling Festival / Christine Unterseer

„Ohne Musik wäre das Leben Irrtum“ – Immlinger Konzerte im Abendrot

Friedrich Nietzsches Satz „Ohne Musik wäre das Leben Irrtum“ hat sich gerade in Corona Zeiten als prägend erwiesen – auch wenn gemeinsames Musizieren nicht mehr möglich war: Musik erklang online über veröffentlichte Konzertaufnahmen, Live-Streams und von italienischen Balkonen. Die Sehnsucht nach Musik war auch bei den Gästen des Immling Festivals ungebrochen.

Das Immling Festival hatte Ende April bekannt gegeben, die Festspielsaison mit den Operneigenproduktionen und verschieden Orchesterkonzerten auf das nächste Jahr zu verschieben. Das Team rund um den Intendanten Ludwig Baumann möchte den Sommer dennoch nicht stumm ‚verklingen lassen‘. Unter Rücksichtnahme aller geltenden Bestimmungen sollen nun ab dem 17. Juli Abende zum Träumen geschaffen werden. Von Klassikern wie Beethoven hin zu temperamentvollen Melodien der Spanischen Nacht: Das Festival meldet sich mit einem vielseitigen Programm aus der Zwangspause zurück. Mit den ‚Immlinger Konzerten im Abendrot‘ gilt es, die Rückkehr der Musik und der Kultur zu feiern. Die 11 Veranstaltungen der Reihe bieten eine musikalische Reise von Wien über Spanien bis nach Napoli, von Beethoven über Flamenco bis Jazz und durch die 20er bis 40er Jahre.

Festspielhaus Gut Immling © Nicole Richter

Festspielhaus Gut Immling © Nicole Richter

„Wir freuen uns auf die namhaften internationalen und regionalen KünstlerInnen und Kulturinstitutionen, die bei uns gastieren werden.“, so musikalische Leiterin Cornelia von Kerssenbrock. Zu Gast sind unter anderem Hans Berger mit seinem Ensemble, wie auch der Kulturverein Rosenheim mit den Musikern Dieter Lallinger und Wen-Sinn Yang und das international renommierte Vokalensemble Singer Pur. Kinder und Familien entführt das Theater Herwegh mit dem Stück „RabenSchaben“ in die zauberhafte Welt der Fabeln. Auch Kultabende wie der Wiener Operettenabend, der Liederabend und die Operngala „Nessun dorma! – Keiner schlafe!“ werden mit den internationalen SolistInnen des Immling Festivals dargeboten.

Die Piazza vor dem Festspielhaus mit ihrem traumhaften Blumengarten war schon in früheren Festspielen Schauplatz von Open-Air Veranstaltungen. Sie bietet ausreichend Platz um alle Sicherheitsabstände zu wahren und liefert zudem noch eine eindrucksvolle Kulisse durch den atemberaubenden Immlinger Sonnenuntergang. Bei schlechtem Wetter bietet das Festspielhaus genügend Raum, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

„Dieses Programm ist nicht nur für uns und unsere Künstler die Möglichkeit, endlich wieder Musik zu machen. In erster Linie ist es für unsere Gäste, Freunde und Unterstützer. Ein musikalisches Dankeschön an alle, die uns in dieser schwierigen Zeit unterstützt haben.“, betont Cornelia von Kerssenbrock. „Diese Konzerte sind unsere Art, all diesen Menschen etwas zurück zu geben.“

Immling Festival / Immling Impressionen © Christine Unterseer

Immling Festival / Immling Impressionen © Christine Unterseer


Spielplan


Der Ticketverkauf für diese Konzertreihe findet auf Grund vorgeschriebener personalisierter Tickets ausschließlich über das Immling Festival Ticketbüro statt. Sie erreichen dieses täglich von 9 Uhr bis 12 Uhr telefonisch unter 08055/90 34 0 oder per E-Mail: tickets@immling.de.


Fr. 17.7. I 19.30 Uhr
Freunde, das Leben ist lebenswert
Operettenzauber und Wiener Melodien
A 36,- € I B 29,- €


Sa. 18.7. I 19.30 Uhr
La Vida Loca – Spanische Nacht
Mit Ricardo Volkert & Ensemble
A 36,- € I B 29,- €


So. 19.7. I 11.00 Uhr
RabenSchaben
Kinder- und Familientheater Herwegh
Erw. 12,- € I Ki. 8,- €


So. 19.7. I 19.30 Uhr
Du bist mir so unendlich lieb
Schumann Liederabend und Lesung
A 36,-  € I B 29,- €


Fr. 24.7. I 19.30 Uhr
Melodie ist das sinnliche Leben der Poesie
Beethoven Sonaten mit Dieter Lallinger und Wen-Sinn Yang
A 36,- € I B 29,- €


Sa. 25.7. I 19.30 Uhr
Fields of Gold
Mit dem Vokalensemble Singer Pur
A 36,- € I B 29,- €


So. 26.7. I 19.30 Uhr
Kann denn Liebe Sünde sein?
Mit Katja Ritter und Ensemble
A 29,- € I B 22,- €


Fr. 31.7. I 19.30 Uhr
Das Beste der Musik steht nicht in Noten
Moser Trio – Von Beethoven bis Birdland
A 36,- € I B 29,- €


So. 2.8. I 11.00 Uhr
Almsommer
Bay. Frühschoppen mit Hans Berger & Ensemble
A 29,- € I B 22,- €


Sa. 1.8. und So. 2.8. I 19.30 Uhr
Nessun Dorma!- Keiner schlafe!
Operngala
A 49,- € I B 36,- €

—| Pressemeldung Immling Festival |—

Görlitz, Gerhart Hauptmann Theater, Sommertheater mit Besucherrekord, August 2019

August 14, 2019 by  
Filed under Pressemeldung, Schauspiel, Theater Görlitz

Gerhart Hauptmann Theater

Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Goerlitz / Theater Goerlitz © Peter Hennig

Sommertheater mit neuen Besucherrekord

Am vergangenen Wochenende ging am Zittauer Theater die Sommertheatersaison des Schauspiels zu Ende und jetzt ist klar ­– Vier Fäuste für ein Halleluja hat den Besucherrekord für die Waldbühne in Jonsdorf geknackt. Insgesamt 22.203 Besucher wurden bei den 25 Vorstellungen gezählt. Auch die Besucherzahlen von Schillers Schauspiel Die Räuber, welches im Zittauer Klosterhof gespielt wurde, können sich sehen lassen. 2.120 Zuschauer besuchten die Inszenierung.

Der Blick auf die Besucherzahlen beweist: Italowestern und Sturm und Drang kamen gut an in diesem Sommer. Vier Fäuste für ein Halleluja hat einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Sagenhafte 22.203 Besucher sahen sich in diesem Jahr die Bühnenadaption des Bud Spencer und Terence Hill Kultfilms auf der Waldbühne in Jonsdorf an. Auch der Zittauer Klosterhof konnte einen regen Besucherandrang verzeichnen. 2.120 Zuschauer verfolgten den Kampf der Moor Brüder Karl und Franz in Schillers Die Räuber. Mit insgesamt 24.323 Besuchern geht somit eine unglaublich erfolgreiche Sommertheatersaison im Schauspiel am Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau zu Ende. Bambi und Trinity sind auch im Sommer 2020 wieder auf der Waldbühne in Jonsdorf zu erleben. Mit den Uraufführungen der Bühnenadaption von Die rechte und die linke Hand des Teufels und Ein Biss für zwei – Das Blutsauger-Duell wollen wir an die Besucherzahlen von diesem Jahr anknüpfen.

—| Pressemeldung Gerhart Hauptmann Theater |—

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