Erfurt, Theater Erfurt, Lohengrin – Richard Wagner, IOCO Kritik, 12.02.2020

Februar 11, 2020 by  
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Theater Erfurt

Theater Erfurt @ Lutz Edelhoff

Theater Erfurt @ Lutz Edelhoff

Lohengrin – Richard Wagner

Heilsbringer für einen Tag enttäuscht – Bühnenbild beeindruckt in Wagners romantischer Oper

von Hanns Butterhof

Richard Wagner Bayreuth © IOCO

Richard Wagner Bayreuth © IOCO

Am Theater Erfurt hat Regisseur Hans-Joachim Frey Richard Wagners 1850 uraufgeführte romantische Oper Lohengrin in eine unbestimmte Zukunft verlegt. Diese sieht in dem eindrucksvollen Bühnenbild Hartmut Schörghofers unserer Gegenwart noch ziemlich ähnlich, und auch die mittelalterliche Lohengrin-Handlung ist unserer Zeit nicht ganz fremd. Das pessimistische Regie-Konzept läuft darauf hinaus, dass auch die Zukunft nicht besser wird, als die Vergangenheit war, und wir Gegenwärtigen keine großen Hoffnungen auf irgendwelche Heilsbringer setzen und Veränderung durch sie erwarten sollten. Mit Paukenschlägen und viel Blech verleiht Myron Michailidis am Pult des Philharmonischen Orchesters Erfurt dieser Botschaft Nachdruck.

Lohengrin – Richard Wagner
youtube Trailer des Theater Erfurt
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Zum matten Silberglanz der Streicher ist zur Ouvertüre eine von der Regie erdachte Vorgeschichte des Lohengrin zu sehen. Hinter einem blauen Gazevorhang spielt sich ein Traum der Elsa von Brabant ab, in dem Graf Telramund und seine Frau Ortrud ihr Gottfried entwenden, den kleinen Bruder und Erben des Herzog-Throns; tröstend aber erscheint Lohengrin und segnet sie beruhigend. Es irritiert schon etwas, dass Telramund hier als an der Tat beteiligt gezeigt wird, stempelt ihn dies doch für seinen ganzen restlichen Auftritt grundlos zum Lügner.

Dann öffnet sich zum Auftritt König Heinrichs (Kakhaber Shavidze) die dreiteilige spektakuläre Bühne. Vorn erstreckt sich als schmale Spielfläche ein Platz mit laserblau blühenden Bäumen. Nach hinten wird er durch zwei gegeneinander verschobene hohe Wände abgetrennt, auf deren schrägen Seiten Auf- und Abgänge möglich sind. In der Tiefe des Raums wird in Video-Endlosschleife eine Megacity sichtbar, deren mehrfach übereinander geführte Autobahnen so voll sind wie die unsrigen und durch deren Hochhausschluchten in eleganten Schwüngen glänzende Raumgleiter flitzen. Getoppt wird dieses Bild noch bei der Ankunft Lohengrins (Uwe Sickert). Langsam und bedrohlich senkt sich ein riesiges Raumschiff über den Platz (Projektion: Marc Löhrer), auf einem blaue Blitze schießenden Fallreep steigt beeindruckend der silbergewandete Held herab. Dass sich sein Raumschiff auf Lohengrins „Leb wohl, mein lieber Schwan“ nicht folgsam entfernt, sondern noch tief in den zweiten Akt hinein über der Szene schwebt, irritiert auch etwas.

Theater Erfurt / Lohengrin - hier : die Ankunft Lohengrins © Lutz Edelhoff

Theater Erfurt / Lohengrin – hier : die Ankunft Lohengrins © Lutz Edelhoff

Lohengrin kommt gerade recht, um Elsa (Margrethe Fredheim) gegen die Anklage Telramunds zu verteidigen, sie habe ihren Bruder getötet, um danach als Erbin des Herzog-Throns ihn, den untergebenen Lehnsmann, als Bewerber zugunsten eines noch unbekannten Liebhabers zurückweisen zu können. Bei allem technischen Fortschritt scheint die Bevölkerung – oder sind es nur die herrschenden politischen Figuren? – noch recht mittelalterlich zu denken. So schlägt Telramund als Test für die Wahrheit seiner Anklage ein von allen akzeptiertes Gottesgericht vor, das als Kampf merkwürdigerweise auf den Särgen früherer Herzöge stattfindet. Als Lohengrin dann in einem Schwertkampf siegt, dessen Raffinesse einzig darin besteht, dass er mit Laserschwertern ausgetragen wird, glaubt Telramund sich in Übereinstimmung mit allen tatsächlich auch widerlegt.

Telramund und seine Frau Ortrud, beide in finsteres Schwarz gekleidet, sind die Einzigen in der Oper, mit denen sich die Regie eingehender befasst zu haben scheint. Der Telramund von Máté Sólyon-Nagy ist ein Würstchen, ein Spielball in der Hand seiner Frau, die ihn buchstäblich nach vorn schubst. In ihren Augen sucht er Lob und Zustimmung und kuscht vor jeder Autorität, selbst vor der kräftigen Figur des rangniedrigeren Heerrufers (Siyabulela Ntlale). Es ist schwer vorstellbar, dass er „aller Tugend Preis“ sein soll oder dass er in wildem Kampf die Dänen besiegt hat. Wenn er in Wut und Enttäuschung über seine Niederlage und den Ehrverlust seinen Vorfahr aus dem Schneewittchen-Sarg zerrt und sich hineinlegt, ist er nur komisch. Doch ehrpusselig, wie er ist, ist er definitiv nicht an der Beseitigung Gottfrieds beteiligt, sondern hat seine Anklage ausschließlich auf die Behauptungen seiner Frau gebaut.

Theater Erfurt / Lohengrin - hier : Klare Machtverhältnisse bei Ortrud und Telramund (Anne Derouard und Máté Sólyon-Nagy © Lutz Edelhoff

Theater Erfurt / Lohengrin – hier : Klare Machtverhältnisse bei Ortrud und Telramund (Anne Derouard und Máté Sólyon-Nagy © Lutz Edelhoff

Ortrud (Anne Derouard) ist da von anderem Schlag. Sie brennt als Nachfahre des alten, vorchristlichen Herrscherstamms vor Ehrgeiz, mit ihrem Stammesgott Wotan und ihrem Werkzeug Telramund wieder als Herzogin zu Macht zu kommen. Anne Derouard in ihrem schwarzen Umhang ist wie ein böser großer Vogel in ihrer ungebrochen skrupellosen Zielstrebigkeit die überzeugendste Figur der Oper.

Dagegen haben es Margrethe Fredheim und Uwe Sickert schwer, Statur zu gewinnen. Zwischen beiden funkt es nicht, sie kommen sich nicht nahe, zumal Lohengrin in seine unvorteilhafte Raumfahrer-Rüstung eingezwängt ist wie zur Hochzeitsnacht auch Elsa in steif-metallischer Rauschgoldengel-Pracht. Es ist, als arbeiteten sie mehr oder weniger mechanisch Elsas Traum ab, ohne ihm Leben einzuhauchen. So ist Lohengrins überzeugendste Szene sein Abschied; die Offenbarung seines Namens und seiner hohen Abstammung in der Gralserzählung bringt sogar den Verkehr in der Megacity zum Erliegen. Dass der Heilsbringer für einen Tag Elsa mit ins Raumschiff nimmt, irritiert auch ein wenig, herrscht in Montsalvat, dem Ziel der Rückreise, doch der Zölibat. Viel Irritierendes gibt es in der Inszenierung von Hans-Joachim Frey, und viel bloß Verwunderliches.

Dazu gehört die nahezu fehlende Personenführung bei viel unmotiviertem Herumstehen, Hinlegen und Wiederaufstehen der Brabanter auf der zu engen Spielfläche. Die Choristen sind weitestgehend einheitlich in mönchartige Kutten gekleidet und tragen wie die eigenartig vergitterten Choristinnen silberne, helmartige Perücken wie Playmobil-Figuren. Ihre Bewegungen sind meist mechanisch und ohne individuelle Motivation, die vier Mannen Telramunds agieren wie ferngesteuert. Wenn sie auch dem Bild heutiger Mandatsträger entsprechen, die ihren freien Willen an die jeweilige Autorität oder das Idol ausgelagert haben, von denen sie sich, und sei es nur einen Tag lang, Heil und Vorwärtskommen versprechen, so ist das nur wenig originell.

König Heinrich ist auch eher Mönch als König. Wenn er im Schneidersitz dem Geschehen beiwohnt und stoisch die Gebetskette durch die Finger gleiten lässt, vergisst man fast, dass er am Ort ist, um ein Heer für den Kampf gegen die Ungarn auszuheben. Dass er am Ende vor dem Knaben Gottfried niederkniet, der wie ein kleiner Klon Lohengrins aus dem Raumschiff steigt, irritiert.

Theater Erfurt / Lohengrin - hier : Elsa und Lohengrin kommen sich nicht nahe (Margrethe Fredheim, Uwe Sickert und Chor) © Lutz Edelhoff

Theater Erfurt / Lohengrin – hier : Elsa und Lohengrin kommen sich nicht nahe (Margrethe Fredheim, Uwe Sickert und Chor) © Lutz Edelhoff

Die Regie ist insgesamt unausgegoren, bietet zu viel Ungenaues und zu wenig Richtung. Die Aussage, dass sich die Geschichte und ihr herrschendes Personal selbst bei höchstem technischen Fortschritt nicht ändern, trägt die Ausstattung fast ganz allein. Der Pessimismus der Regie-Idee berührt nicht, wenn sie nicht auf dem Hintergrund der Beziehung Elsas und Lohengrins als Schrecknis erlebt wird. Das ist in diesem Lohengrin definitiv nicht der Fall.

Gesanglich ist der von Andreas Ketelhut einstudierte Chor von starker Wucht, und Anne Derouard entspricht mit ihrem großen, dunklen Mezzo, den sie mit hoher Anstrengung zu Geltung bringen musste, voll ihrer Rolle. Auch Margrethe Fredheim hat mit ihrem klaren, strahlenden Sopran bei einigem Vibrato die passende Stimme für Elsa. Uwe Sickert führt seinen fast knabenhaft hellen Tenor gepflegt durch die anstrengende Partie, spart die Kraft für die Gralserzählung, kann aber seine Liebe nicht glaubhaft machen. Máté Sólyon-Nagy charakterisiert mit seinem hellen, beweglichen Bariton passend den Pantoffelhelden, zu dem ihn die Regie verdammt, und Kakhaber Shavidze als Heinrich und Siyabulela Ntlale als sein Heerrufer geben ihren Rollen die angemessene Bass-Tiefe.

Myron Michailidis am Pult des Philharmonischen Orchesters Erfurt, verstärkt von der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, verleiht der Botschaft der Regie Nachdruck, dass sich seit Lohengrins Zeiten nichts geändert hat und nichts sich ändern wird. Von kräftigen Trommelschlägen gestützt wird es immer laut, wo es um Gott geht, und die Blechbläser dröhnen bei jedem Anflug von Patriotismus, übertönen gelegentlich auch die Sänger. Bei manchmal recht hohem, dann wieder schleppendem Tempo kommt die unendlich fließende Melodie nicht zum Tragen, der Wagner-Sog bleibt aus.

In den Pausen zwischen den Akten wird einmal eine Briefstelle Adolf Hitlers einer Textpassage Björn Höckes, auf den Vorhang projiziert, gegenübergestellt, dann ein Zitat aus Heinrich Manns Roman Der Untertan. Wenn damit die Richtigkeit der Regie-Idee belegt werden soll, so ist es auch das Eingeständnis, ästhetisch die überzeugende Umsetzung dieser Idee mit dem Lohengrin nicht geleistet zu haben.

Das Premierenpublikum zollte nach vier langen Stunden dem Sänger-Ensemble, besonders Anne Derouard und Margrethe Fredheim, kräftigen Beifall. Auch der Chor und vor allem Myron Michailidis mit seinem Orchester wurden begeistert beklatscht, während das Regieteam einem heftigen Buh-Sturm ausgesetzt war.

Lohengrin am Theater Erfurt, die nächsten Termine: 26.2. und 14.3. um 18.00 Uhr, am 1.3. um 16.00 Uhr

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Wien, Belvedere Gesangswettbewerb 2015 unterwegs, IOCO Aktuell, 06.02.2015

Februar 8, 2015 by  
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Belvedère Operaconcours  2015

  Finals from 27 June to 4 July 2015 in Amsterdam

International Hans Gabor Belvedere Singing Competition / Belvedere Operaconcours Amstardam 2015 / Ingrid Labadie, Isabella Gabor, Jan Meulendijks, Osca Hammerstein, Bart Schuil, Holger Bleck ©Belvedere Singing Competition

International Hans Gabor Belvedere Singing Competition / Belvedere Operaconcours Amstardam 2015 / Ingrid Labadie, Isabella Gabor, Jan Meulendijks, Osca Hammerstein, Bart Schuil, Holger Bleck ©Belvedere Singing Competition

Online registration started in December 2014

Well known as the world’s best networked singing competition, qualifying rounds of the International Hans Gabor Belvedere Singing Competition are organized in about 55 cities with more than 1,300 participants each year. The best 150-160 singers are judged in the Final Rounds by an opera jury of renowned opera houses including Metropolitan Opera New York, Royal Opera House Covent Garden London, Deutsche Oper Berlin and the Dutch National Opera & Ballet in Amsterdam among others.

Belvedere 2015 Participants In The Spotlight

Past prize winners include Angela Gheorghiu, Angelika Kirchschlager, Elina Garanca as well as Italian tenor Antonio Poli, US soprano Rachel Willis-Sørensen or South African soprano Pretty Yende in the recent years.

Isabella Gabor and Holger Bleck, general managers of the Belvedere Singing Competition, are thrilled about the upcoming perspectives: „Amsterdam is a fantastic city, we love the hospitality, the openness of the people and the commitment of our Dutch partners. We look forward to being guests again in the Netherlands with the 34th edition of the Final Rounds in 2015.“

Oscar Hammerstein and Jan Meulendijks, both board members of the Netherlands Foundation Belvedère Opera Concours Amsterdam, are happy about this collaboration: „The Belvedère Operaconcours is an important springboard for young opera singers into a career and well known as „Wall Street of Voices“. We are proud to host for the second time this renowned international singing competition in Amsterdam.“

The online registration for all qualifying rounds from February to June 2015 already starts in December this year. The Amsterdam qualifying rounds are held on 20 April and 26 June 2015.

Medienberichte über den Wettbewerb 2014

Voralberg Online: „Die russische Sopranistin Irina Churilova hat mit einem Doppelschlag das Finale des Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs 2014 für sich entschieden.“

OÖNachrichten:Irina Churilova …. Die 31-Jährige setzte sich in Düsseldorf gegen 16 Kollegen beim Kampf um die mit 7000 Euro dotierte Auszeichnung durch und konnte zugleich den Publikumspreis für sich verbuchen.“

NEWSDUMP: „Irina Churilova gewann Belvedere-Gesangswettbewerb.“

Tiroler Tageszeitung Online: „So hat sich der Sängerwettstreit … zu einer Fixgröße im klassischen Musikgeschäft und zugleich als Marktplatz für junge Sänger entwickelt.“
Vienna.at: „Ausweitung des Wettbewerbskonzepts.“

Kleine Zeitung (Print 7.7.2014): „Um der internationalen Entwicklung Rechnung zu tragen, wird der Belvedere-Wettbewerb sich 2016 gen Süden aufmachen und mit Kapstadt am 9. Juli erstmals ein Finale außerhalb Europas austragen. Zuvor kehrt man allerdings 2015 nach Amsterdam zurück, wo wie im Vorjahr die finale Ausscheidung für den 4. Juli angesetzt ist.“

Het Muziektheater Amsterdam © Michielverbeek

Het Muziektheater Amsterdam © Michielverbeek

Online Merker: „Alle waren sie Sieger, die siebzehn im Finale angetretenen Sängerinnen und Sänger und mit ihnen Isabella Gabor und Holger Bleck mit ihrem Team. Auf noch viele Jahre!“
Australia, Sunraysia Daily:  Siobhan Stagg talks about her experience in the Belvedere Singing Competition: “Competitions such as this provide great international exposure for singers; many of the judging panels are made up of casting directors from across the world, so it’s almost like doing 15 separate auditions” … „It’s a privilege in itself to be in the finals, performing in a huge, beautiful opera house, with a huge symphony orchestra.”

Classic Melbourne – Music views & news: „Siobhan Stagg home from Europe … She also reached the finals of both the Mozart and Belvedere Singing Competitions gaining second prize in the former and winning the Media-Jury Prize and the Engagement Prizes in the second. Securing the Engagement Prize means future appearances at the Salzburg Easter Festival and the Deutsche Opera am Rhein in Duesseldorf.“

The Divas Diaries:Soprano Siobhan Stagg… These opportunities, she says, have provided a ´steep but enriching´ learning curve.“
France

forumopera.com: „La finale de la 33e édition du Belvedere, l’un des concours de chant internationaux les plus prestigieux, a vu hier à Düsseldorf Irina Churilova décrocher le 1er prix ainsi que le prix du public.“

Music & Opera: „Découvrez les gagnants du 33e Concours International de Chant Hans Gabor Belvedere 2014 à la Deutsche Oper am Rhein à Düsseldorf.“ Germany

musik-heute.de: „Die russische Sopranistin Irina Churilova hat beim Internationalen Belvedere Gesangswettbewerb den Preis der Opernjury und den Publikumspreis gewonnen.“

www.ioco.de: „Irina Churilova, russische Sopranistin aus Novosibirsk, wurde Siegerin BELVEDERE 2014. Ihre stimmsicher und kraftvoll vorgetragene Arie ´Tacea la notte´ der Leonore aus Giuseppe Verdis Troubadour begeisterte Publikum und Jury gleichermaßen.“
klassik.com: „In diesem Jahr vermeldete der Belvedere Gesangswettbewerb Rekordteilnehmerzahlen.“

wotans-opernwelt: „Der Sängernachwuchs gehört sicher zu den wichtigen Beobachtungsstellen im Operngeschäft.

Opernnetz.de: „Irina Churilova überzeugt Jury und Publikum.“

Westdeutsche Zeitung newsline:Das Düsseldorfer Publikum war hin und weg vom gesamten Abend. Und nach fast allen Darbietungen wurde gejubelt, was das Zeug hält. Leider war es ein einmaliges Gastspiel des Gesangswettbewerbs. Aber gewiss werden ein paar der Finalisten wieder in Düsseldorf zu hören sein – dafür sorgt dann Intendant Christoph Meyer, der schon seit Jahren zur Jury gehört.“

xity.de: „Als großes Fest der jungen Stimmen begeisterte im Opernhaus Düsseldorf das Finalkonzert des 33. Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs.“
opernmagazin.de: „Mit 1.321 Vorrunden-Teilnehmern aus 56 Städten weltweit war dies der bislang teilnehmerstärkste Belvedere Gesangswettbewerb.“

kulturrundum.com: „Irina Churilova gewinnt beim Belvedere Gesangswettbewerb Preis der Opernjury und Publikumspreis.“

WDR Tonart: „Zum ersten Mal in Deutschland: Internationaler Belvedere Gesangswettbewerb.“

fernsehen-duesseldorf.tv: „´You are already winners´, begrüßte Generalintendant Christoph Meyer die Anwesenden, die sich in den 60 weltweiten Vorrunden mit über 1300 Teilnehmern für die Endausscheidung in Düsseldorf qualifiziert haben.“

WAZ der westen: „Philharmoniker begleiten Finalisten.“

Rheinische Post – Düsseldorf Kultur (Print 8.7.2014): „Die Suche nach Talenten ist verheißungsvoll, gerade in der Opernwelt… Der ´Internationale Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb´ sucht genau danach.“

Neue Rhein Zeitung – Duisburg, Kultur & Freizeit (Print 8.7.2014): „In der Szene als Talentbörse oder ´Sänger-Wallstreet´ berühmt, lockte der 33. ´Belvedere-Wettbewerb´ 140 junge Damen und Herren aus vier Kontinenten in die Landeshauptstadt.“

Netherlands,  Place de l´Opera: „Staande ovatie voor 17 Belvedere-finalisten.“

Russia,  newsib.net: „The 1st Prize, the Prize of the Audience and three special prizes from the German music press and from leading opera houses in Europe won a soloist of the Novosibirsk Opera Irina Churilova. In the competition the exeptional soprano singer left 1317 singers from 73 countries far behind.“

South Africa,  Herald live:HITTING THE RIGHT NOTES: Baritone singer Siyabulela Ntlale at the International Hans Gabor Belvedere Singing Competition finals in Germany.“
Die Burger: „Die Suid-Afrikaanse bariton Siyabulela Ntlale is die ­naaswenner van die 33ste Hans Gabor Belvedere-sang­kompetisie.“

Volksblad: „SA sanger weer tweede in oorsese competitie.“

Spain,  ibermusica.es: „El Concurso Internacional de Canto Hans Gabor Belvedere, que se ha celebrado del 29 de junio al 6 de julio, ha otorgado el primer premio, de 7.000 euros, a la soprano Irina Churilova. El segundo premio, dotado de 3.500 euros ha sido para el barítono sudafricano Siyabulela Ntalale. Por último, el tercer premio se le entregó al cantante coreano Il Do Song.“

Switzerland, Codex Flores: „Heuer waren bei den Vorausscheidungen des internationalen Bewerbs 1321 junge Sänger in 56 Städten weltweit zum Casting angetreten.“

United Kingdom, Slipped Disc – Norman Lebrecht: „Siberian beats South African to the Belvedere.“

BELVEDERE Finale © Susanne Diesner

BELVEDERE Finale © Susanne Diesner

Belvedere-Gesangswettbewerb 2014: Irina Churilova mit Doppeltriumph

Die 31-jährige Russin gewann in Düsseldorf Preis der Opernjury und des Publikums – Preis der Medienjury an Siobhan Stagg – Wettbewerb 2015 wieder in Amsterdam und 2016 in Südafrika von Martin Fichter-Wöß

Düsseldorf/Wien (APA) – Die russische Sopranistin Irina Churilova hat mit einem Doppelschlag das Finale des Hans-Gabor-Belvedere-Gesangswettbewerbs 2014 für sich entschieden. Die 31-Jährige setzte sich am Sonntagabend in Düsseldorf gegen 16 Kollegen beim Kampf um die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung der internationalen Opernjury durch und konnte zugleich den Publikumspreis für sich verbuchen.

Die in Nowosibirsk ausgebildete Sängerin überzeugte im Teilnehmerfeld mit einem elegant-geschmeidigen und dunkel gefärbten Sopran, den sie bei ihrer Wettbewerbsarie „Tacea la notte placida“ aus VerdisTrovatore“ sehr gut ausbalanciert einsetzte, ohne dabei je zu überziehen. Dieses runde Gesamtpaket überzeugte dabei auch die Zuschauer in der gut besetzten Deutschen Oper am Rhein, in der die Duisburger Philharmoniker unter Leitung von Axel Kober, der heuer wieder in Bayreuth den „Tannhäuser“ dirigieren wird, als Begleitung gleichsam ein Heimspiel feierten.

Auf Platz zwei landete Siyabulela Ntlale aus Südafrika mit seiner humoristischen Interpretation von Verdis „Falstaff“, während der südkoreanische Bass Il Do Song mit schelmischem Charme Rang drei für sich reklamieren konnte. Die internationale Medienjury zeichnete hingegen die Sopranistin Siobhan Stagg aus. Die 26-jährige Australierin versammelte mit ihrer zarten, fein nuancierten Interpretation der Arie „Depuis le jour“ des selten gespielten Franzosen Gustave Charpentier die Mehrheit der Medienvertreter hinter sich. Sie erhält darüber hinaus unter anderem auch ein Engagement bei den Salzburger Osterfestspielen.

Dabei mussten sich die Gewinner gegen die bis dato größte Konkurrenz durchsetzen, waren heuer doch bei den Vorausscheidungen des internationalen Bewerbs 1.321 junge Sänger in 56 Städten weltweit zum Casting angetreten. Von diesen qualifizierten sich dann 164 als Halbfinalisten für die Endrunden in Düsseldorf. Besonders stark mit vier Teilnehmern war unter den schlussendlich 17 Finalisten des gestrigen Abends dann Südafrika vertreten.
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So hat sich der Sängerwettstreit, der bis zu seiner 31. Ausgabe vor zwei Jahren stets in Wien beheimatet war, zu einer Fixgröße im klassischen Musikgeschäft und zugleich als Marktplatz für junge Sänger entwickelt. Angelika Kirchschlager, Ildiko Raimondi oder Elina Garanca gehören ebenso zum einstigen Teilnehmerfeld wie zuletzt Pretty Yende, die mit ihrem Sieg 2009 den Grundstein für ihre internationale Karriere legte.

Rückblickend sei der Fortgang aus Wien, von wo man sich 2012 nach Querelen unter anderem um die Finanzierung verabschiedet hat, die richtige Entscheidung gewesen, unterstrich auch die zweite Wettbewerbsorganisatorin Isabella Gabor: „Das war eine Auffrischung.“ So plant man für Südafrika 2016 eine Ausweitung des Wettbewerbskonzepts etwa durch internationale Workshops, um das Event enger mit der jeweils lokalen Szene vor Ort zu vernetzen.

33.  Belvedere Gesangswettbewerb 2014 – Irina Churilova gewinnt Preis der Opernjury und Publikumspreis

BELVEDERE Finale © Susanne Diesner

BELVEDERE Finale © Susanne Diesner

Pressemitteilung, Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf Duisburg

Als großes Fest der jungen Stimmen begeisterte am Sonntag, 6. Juli 2014, im Opernhaus Düsseldorf das Finalkonzert des 33. Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs. 17 Sängerinnen und Sänger aus elf Ländern hatten sich in den Endrunden der letzten Tage für das Finale qualifiziert und stellten vor ebenfalls international vertretenem Publikum im öffentlichen Konzert ihr Können noch einmal unter Beweis. Begleitet wurden sie von den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober. Opernjury, Medienjury und Publikum entschieden mit großer Übereinstimmung über die Vergabe der verschiedenen Preise.

Gleich zweifach gepunktet hat beim Finalkonzert des Belvedere Gesangswettbewerbs die russische Sopranistin Irina Churilova. Ausgebildet am Staatlichen Konservatorium Novosibirsk gelang es ihr mit ihrer Interpretation der Arie der Leonora „Tacea la notte placida“ aus Verdis „Il trovatore“ die Mehrheit der Opernjury und des Publikums für sich zu gewinnen. Den zweiten Platz vergab die Opernjury an den aus Südafrika stammenden Bariton Siyabulela Ntalale, der mit seiner Interpretation der Arie „L’onore! Ladri!“ aus Verdis „Falstaff“ überzeugte. Platz drei gewann der gerade 25-jährige südkoreanische Bass Il Do Song mit dem Vortrag der Arie des Basilio „La calunnia è un venticello“ aus Rossinis „Il barbiere di Siviglia“. Die Auszeichnung der internationalen Medienjury ging an die Australierin Siobhan Stagg, die die Arie „Depuis le jour“ aus Gustave Charpentiers „Louise“ interpretierte. An Siobhan Stagg gingen darüber hinaus Angebote für Engagements an der Deutschen Oper am Rhein und bei den Salzburger Osterfestspielen. Auch an Siyabulela Ntalale und Il Do Song gingen Angebote für Gastengagements an der Deutschen Oper am Rhein.

Die Gewinnerin Irina Churilova freute sich über den mit 7.000 Euro dotierten 1. Preis, gestiftet von Dr. Vera Gregor in memoriam KS Teresa Stich-Randall. Der mit 3.500 Euro dotierte 2. Preis wurde beigesteuert von Jan Meulendijks und Bart Schuil, der ihn Siyabulela Ntalale übergab. Der 3. Preis, den Dr. Walburga Litschauer an Il Do Song überreichte, wurde von der Valentin und Anni Leitgeb Stiftung mit 2.500 Euro ausgelobt. Den Preis der Internationalen Medien-Jury von 1.500 Euro an Siobhan Stagg stiftete RBT Reisen- und Business Tours GmbH München – überreicht wurde er von dem Moderator Bo van der Meulen. Den mit 2.000 Euro dotierte Publikumspreis von den Soroptimist International – Clubs im Raum Düsseldorf und Soroptimist Düsseldorf 2000 e.V. übergab Dr. Diede Landsberg der Sängerin Irina Churilova.

Mit 1.321 Vorrunden-Teilnehmern aus 56 Städten weltweit war dies der bislang teilnehmerstärkste Belvedere Gesangswettbewerb. 164 Sängerinnen und Sänger hatten sich für die Finalrunden in Düsseldorf qualifiziert, 17 von ihnen standen im Abschlusskonzert auf der Bühne des Opernhauses. Als Austragungsorte für die kommenden Jahre wurden Amsterdam (2015) und Kapstadt (2016) bekannt gegeben.

The Prize Winners 2014 – Congratulations!

1st Prize: IRINA CHURILOVA, Soprana, Russia
donated in memoriam KS Teresa Stich-Randall

2nd Prize: SIYABULELA NTLALE, Baritone, South Africa
donated by Jan Meulendijks und Bart Schuil

3rd Prize: IL DO SONG, Bass, South Corea
donated by Valentin and Anni Leitgeb Foundation

Prize of the International Media-Jury: SIOBHAN STAGG, Soprano, Australia
donated by RBT Reisen- und Business Tours GmbH München – Jörg A. Bachmann

Prize of the Audience: IRINA CHURILOVA, Soprano, Russia
donated by Soroptimist International – Clubs in the Düsseldorf area and Soroptimist Düsseldorf 2000 e.V.

Special Prizes donated by the Opera Jury – Engagements for the young opera singers
Cape Town Opera (South Africa): AKIHO TSUJII, Soprano, Japan

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg (Germany): SIYABULELA NTLALE, Baritone, South Africa // IL DO SONG, Bass, South Korea // SIOBHAN STAGG, Soprano, Australia

Deutsche Oper Berlin (Germany): AKIHO TSUJII, Soprano, Japan
Festliche Operngala der Deutschen AIDS-Stiftung (Germany): KIRI DEONARINE, Soprano, USA

Helikon Opera Moscow (Russia): IRINA CHURILOVA, Soprano, Russia
Osterfestspiele Salzburg (Austria): SIOBHAN STAGG, Soprano, Australia
Sächsische Staatsoper Dresden – Semperoper (Germany): AKIHO TSUJII, Soprano, Japan

Teatro Real Madrid (Spain): CAROLINA GARCIA, Soprano, Spain

The Kirsten Flagstad Festival (Norway): IRINA CHURILOVA, Soprano, Russia // SIYABULELA NTLALE, Baritone, South Africa

Theater Erfurt (Germany): MARINA COSTA-JACKSON, Soprano, USA // SIYABULELA NTLALE, Baritone, South Africa

Prize awarded by Jury Member Dmitrij Bertman for an engagement for the Estonian National Opera: KHANYISO GWENXANE, Tenor, South Africa

Final Rounds & Finals 2015 and 2016 – Amsterdam & Cape Town

Amsterdam 2015:  We are happy to let you know that the Final Rounds 2015 will again take place in Amsterdam, the Finals on 4 July 2015 at Het Muziektheater.

Cape Town 2016:  In 2016 the Final Rounds of the International Hans Gabor Belvedere Singing Competition will take place for the first time in the Competition’s history outside of Europe: 2016 in Cape Town, South Africa.

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, BELVEDERE Finale 2014, IOCO Aktuell, 06.07.2014

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Düsseldorf / Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

BELVEDERE Siegerin 2014
Irina Churilova, Sopranistin aus Russland

6. Juli 2014: Begeisterung in der Deutschen Oper am Rhein. Aus 1.321 Teilnehmern hatten es im 33. BELVEDERE Gesangswettbewerb 17 Sänger/innen ins Finale nach Düsseldorf geschafft. Vor Fach- und Medienjuroren, Agenten und ausverkauftem Haus sangen sie dort um die ersten Plätze des renommierten Wettbewerbs. Axel Kober und die Duisburger Philharmoniker begleiteten sie. Durch den Abend führte der Bo van der Meulen. Mit sympathisch kurzweiliger Moderation gab van der Meulen dem breiten Publikum zu Sänger/innen und Arien Richtung wie Anregung.

BC_Head

Durch 60 Qualifikationsrunden in 56 Städten hatten sich 157 Sänger/innen für das Semi-Finale vom 1. bis 4. Juli   Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf qualifiziert. Die Rheinoper war am 6. Juli 2014 Schauplatz des BELVEDERE Finales. Christoph Meyer, Chef der Rheinoper in Düsseldorf, bot den Kandidaten in Düsseldorf eine starke Präsentationsebene; im Herzen Europas, inmitten der Region mit der weltweit größten Dichte von Musiktheatern.

Entspannte Finalisten des 33. BELVEDERE © IOCO

Entspannte Finalisten des 33. BELVEDERE © IOCO

Der BELVEDERE gilt unter Sängern  als herausragende Karriereplattform.  Viele Gesangskarrieren, wie jene von Angela Kirchschlager, begannen mit dem BELVEDERE Gesangswettbewerb. Geldpreise, internationale Wahrnehmung und konkrete Einstiegsengagements locken junge Sänger/innen aus aller Welt. Die Fachjury des Wettbewerbs besteht aus Intendanten, Opern- und Castingdirektoren bedeutender Musiktheater sowie einer Medienjury, der auch IOCO – Kultur im Netz angehört. 243 der 1.321 Teilnehmer/innen des Jahres 2014 stammen aus Südkorea, 184 aus Russland, 100 aus den USA, 91 aus Deutschland; aber auch 17 aus Australien, 6 aus Israel.

Belvedere Finale 2014 Stimmungsbild © IOCO

Belvedere Finale 2014 Stimmungsbild © IOCO

17 Teilnehmer (7 Herren, 10 Damen) bestritten die Finalrunde. Mit einer Arie kämpften sie um die ersten Plätze im Gesamtwettbewerb: 4 aus Süd-Afrika (Owen Metsileng, Linda Nteleza, Siyabulela Ntlale, Khanyiso Gwenxane), 3 aus den USA (Kiri Deonarine, Lori Guilbeau, Marina Costa-Jackson), 2 aus Russland (Maria Nazarowa, Irina Churilova) sowie Carolina Garcia aus Spain, Oddur Jonsson aus Island, Ben MCateer aus Irland, Siobhan Stagg aus Australien, Akiho Tsujii aus Japan, Stephen Chambers aus Neuseeland, Norma Nahoun aus Frankreich und Il do Song aus Südkorea.

BELVEDERE 2014 Siegerin Irina Churilova © Susanne Diesner

BELVEDERE 2014 Siegerin Irina Churilova © Susanne Diesner

Irina Churilova, russische Sopranistin aus Novosibirsk, wurde Siegerin BELVEDERE 2014.  Ihre stimmsicher und kraftvoll vorgetragene Arie „Tacea la notte“  der Leonore aus Giuseppe Verdis Troubadour begeisterte Publikum und Jury gleichermaßen. Der erste Preis des BELVEDERE Wettbewerbs 2014 verbunden mit einem Preisgeld von € 7.000 waren ein prächtiger Lohn. Den zweiten Preis und ein Preisgeld von € 3.500, erzielte der Bariton Siyabulela Ntlale aus Südafrika, welcher mit der Arie Lónore! Ladri! aus Verdis Falstaff  stimmlich wie darstellerisch Jury und Publikum für sich einnahm. Der letzte der 17 Sänger, der Bassist Il do Song aus Südkorea, schaffte es auf Platz drei der der Gunst der Juroren: Mit der wohltimbrierten, bruchlos vorgetragenen Arie „La calunnia..“ aus Gioacchino Rossinis Barbier von Sevilla. Den Preis der Medienjury erhielt die Sopranistin Siobhan Stagg aus Australien für ihre sensibel und mit höhensicheren Piani vorgetragene Arie „Depuis le jour“ aus Gustave Charpentiers „Louise“. Doch auch die nicht prämierten Sänger/innen des Finale beeindruckten durch frische mitreißende Arien. Die Prämierung der Besten des Abends waren so die Höhepunkte auf einer überaus gelungenen Galavorstellung von Nachwuchssängern aus aller Welt. 

BELVEDERE Wettbewerb 2015:

BELVEDERE Finale 2014 © Susanne Diesner

BELVEDERE Finale 2014 © Susanne Diesner

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel:  Amsterdam und das Het Muziektheater  werden   Mittelpunkt von Semifinale und Finale des BELVEDERE 2015 sein. 1.300 Sänger/innen aus 60 Ländern werden zuvor in Ausscheidungskämpfen um Preise und Einstieg in die Welt der klassischen Musik singen. Irina Churilova, die BELVEDERE Siegerin 2014,  wird dann bereits große Partien in bedeutenden Musiktheatern singen.

IOCO / Viktor Jarosch / 07.07.2014

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