München, Bayerische Staatsoper, 2014/15: 44 Werke, 8 Premieren, Kaufmann, Gruberova und Mehr, IOCO Aktuell, 27.03.2015

März 28, 2015 by  
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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

 

„VERMESSEN“ –  2015/16 der Bayerischen Staatsoper

Die Bayerische Staatsoper in München, ihr klassizistisches Nationaltheater als Hauptspielort mit einem Etat von nahezu €100 Mio. ist der bedeutendste kommunale Kulturbetrieb Deutschlands. Der großartige Zuschauerraum mit der barocken Königsloge fasst 2100 Zuschauer. Die Gesamtauslastung liegt bei hohen 95%, die Auslastung der Opernsparte deutlich höher. Intendant Nikolaus Bachler (1951) wurde 2008 als Nachfolger des Briten Sir Peter Jonas (1946) bestellt. Kirill Petrenko (1972) folgte 2013 dem US-Amerikaner japanischer Herkunft Kent Nagano (1951) in das Amt des Generalmusikdirektors.

Nikolaus Bachler,l, und Krill Petrenko © Joachim Balfauf

Nikolaus Bachler,l, und Krill Petrenko © Joachim Balfauf

Die Bayerische Staatsoper gab nun die künstlerischen Vorhaben der Saison 2015/16 bekannt. Intendant Nikolaus Bachler verlieh der Spielzeit den Titel: „VERMESSEN“.  Bachler:Wir geben uns in diesem Jahr ganz konkret auf Entdeckungsreise zum Südpol mit einer Uraufführung von Miroslav Srnka. „VERMESSEN“ beschreibt allerdings auch das Verhalten der Protagonisten in allen anderen Premieren dieser Spielzeit“. Insgesamt werden in der Saison 2015/16  44 Werke aufgeführt. Acht Premieren sind höchst anspruchsvolle Vorhaben. Große Künstlernamen, von Jonas Kaufmann über Thomas Hampson, Barrie Kosky, Roberto Alagna, Anna Prohaska, Kristine Opolais, sind anregende Normalität des Spielplan 2015/16 der Bayerischen Staatsoper. Angaben zu nicht-künstlerischen Themen wie Etat oder der Höhe von Subventionen machte Nikolaus Bachler nicht.

ACHT PREMIEREN
– South Pole (31. Januar 2016), Uraufführung einer Oper von Miroslav Srnka und Tom Holloway, eine Oper in englischer Sprache um das Drama zur Entdeckung des Südpols.  Rolando Villazón ist dort Robert Falcon Scott, Thomas Hampson ist Roald Amundson, Dirigat Kirill Petrenko, Inszenierung: Hans Neuenfels.
– Die Meistersinger von Nürnberg (16. Mai 2016) in der Inszenierung von David Bösch und dem Bühnenbild von Aleksandar Denic mit Wolfgang Koch, Johannes Martin Kränzle, Jonas Kaufmann, Sara Jakubiak (Hausdebüt), Dirigent Kirill Petrenko.
– Mefistofele (24.Oktober 2015) Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber, Inszenierung: Roland Schwab (Hausdebüt) Mit René Pape, Joseph Calleja, Kristine Opolais.

Barrie Kosky, Intendant der KO Berlin inszeniert in München © IOCO

Barrie Kosky, Intendant der KO Berlin inszeniert in München © IOCO

– Der feurige Engel (29. November 2015)  Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski, Inszenierung: Barrie Kosky, Mit Evgeny Nikitin, Evelyn Herlitzius, Elena Manistina, Vladimir Galouzine
– Les Indes galantes (Münchner Opernfestspiele, 24. Juli 2016) Musikalische Leitung: Ivor Bolton, Inszenierung und Choreographie: Sidi Larbi Cherkaoui,  Mit Lisette Oropesa, Anna Prohaska
– Un ballo in maschera (6. März 2016) Musikalische Leitung: Zubin Mehta, Inszenierung: Johannes Erath, mit Simon Keenlyside, Piotr Beczala,   Okka v. d. Damerau, Anja Harteros.
– Albert Herring, Opernstudio (5. April 2016) Opernstudio-Neuzugänge 15/16: Iris van Wijnen (Sopran, Niederlande), Leela Subramaniam (Sopran, USA, Stipendiatin der Opera Foundation), Deniz Uzun (Mezzo, Deutschland) Joshua Owen Mills (Tenor, London)
– La Juive (Münchner Opernfestspiele, 26. Juni 2016) Musikalische Leitung: Bertrand de Billy, Inszenierung: Calixto Bieito, Mit Kristine Opolais,  John Osborn (Hausdebüt), Aleksandra Kurzak, Roberto Alagna.

WIEDERAUFNAHMEN 2015/16: Ariadne auf Naxos, Die Walküre, Götterdämmerung, Die Fledermaus, Der Rosenkavalier, Tosca, alle unter GMD Kiril Petrenko. Weitere Wiederaufnahmen Arabella, Ariadne auf Naxos, Boris Godunow, Dialogues des Carmélites, Elektra, Fidelio, Lohengrin, Lucia di Lammermoor, Lulu, Manon Lescaut, Die Sache Makropulos, Werther.

AKADEMIEKONZERTE:  Musikalische Leitung: Kirill Petrenko (1., 5. & 6. Akademiekonzert), Vladimir Jurowski, Kristjan Järvi, Zubin Mehta

 Simone Young dirigiert in München © IOCO

Simone Young dirigiert in München © IOCO

KONZERTE: 1., 5. und 6. Akademiekonzert Gast-Dirigate, u.a. Paolo Carignani (Norma), Karel Mark Chichon (Tosca), Dan Ettinger (Aida, Carmen), Tomáš Hanus (Hänsel und Gretel, Die Sache Makropulos), Lothar Koenigs (Lohengrin), Oksana Lyniv (Die Fledermaus, Lucia di Lammermoor), Cornelius Meister (Lulu), Constantin Trinks (Arabella, Così fan tutte), Simone Young (Elektra)

HAUSDEBÜTS (Auswahl) Sidi Larbi Cherkaoui (Inszenierung Les Indes galantes), Johannes Erath (Inszenierung Un ballo in maschera), Roland Schwab (Inszenierung Mefistofele), Andrea Battistoni (Musikalische Leitung La traviata), James Gaffigan (Musikalische Leitung Don Giovanni), Kristjan Järvi (Musikalische Leitung 3. Akademiekonzert), Vasily Petrenko (Musikalische Leitung Boris Godunow), Karine Babajanyan (Elena, Mefistofele), Anna Christy (Soeur Constance, Dialogues des Carmélites), Julianna Di Giacomo (Leonora, Il trovatore), Sara Jakubiak (Eva, Die Meistersinger von Nürnberg), Benjamin Bruns (Belmonte, Die Entführung aus dem Serail), Jorge de León (Mario Cavaradossi, Tosca), John Osborn (Léopold, Reichsfürst, La Juive), Maxim Paster (Fürst Schuiskij, Boris Godunow)

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

RÜCKKEHR von KÜNSTLERN:  (Auswahl) Johan Botha (Turandot), Pavol Breslik (Die Entführung aus dem Serail, Lucrezia Borgia, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni), Javier Camarena (Il barbiere di Siviglia), Angela Denoke (Die Sache Makropulos), Edita Gruberova (Lucrezia Borgia), Ermonela Jaho (Manon Lescaut), Anja Kampe (Fidelio, Die Walküre), Elisabeth Kulman (Carmen, Die Fledermaus), Elena Pankratova (Turandot), Marlis Petersen (Lulu), Patricia Petibon (Rigoletto), Sondra Radvanovsky (Tosca), Matti Salminen (Der fliegende Holländer), Gabriele Schnaut (Elektra), Erwin Schrott (Don Giovanni), Anne Schwanewilms (Elektra, Die Fledermaus, Dialogues des Carmélites, Lohengrin), Peter Seiffert (Ariadne auf Naxos, Fidelio), Bo Skovhus (Lulu), Nina Stemme (Turandot), Bryn Terfel (Tosca), Alexander Tsymbalyuk (Boris Godunow, Le nozze di Figaro), Klaus Florian Vogt (Der fliegende Holländer, Lohengrin, Die Walküre), Sonya Yoncheva (La traviata, La bohème)

SÄNGERENSEMBLE:   20 Ensemblemitglieder; Neuzugänge: Rachael Wilson (Mezzosopran-Übernahme aus dem Opernstudio), Matthew Grills (Tenor-Übernahme aus dem Opernstudio), Helena Zubanovich (Mezzosopran).

IOCO/ PMBSTM / 28.03.2015

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Wien, Wiener Staatsoper, Nussknacker, Rigoletto, Arabella und mehr, 19./20./21.12.2014

Dezember 19, 2014 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper © Starke

Viertes Adventwochenende mit der Wiener Staatsoper:

„Der Nussknacker“; Premiere „Rigoletto“ im Haus am Ring, zuhause und im Kino; „Matinee der Opernschule und Ballettakademie“ und „Arabella“

Ein vielfältiges Programm präsentiert die Wiener Staatsoper am vierten Adventwochenende dieses Jahres.

Am Freitag, 19. Dezember 2014 nimmt das Wiener Staatsballett die Erfolgsproduktion von Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“ wieder auf: Es tanzen Kiyoka Hashimoto (Clara) und Robert Gabdullin (Drosselmeyer/Prinz), es dirigiert Paul Connelly.

Die Reprisen am 22. Dezember, 26. Dezember (nachmittags und abends * Dirigent: Gerrit Prießnitz), 6. Jänner (nachmittags und abends) sowie am 9. Jänner 2015 gestalten in alternierenden Besetzungen Kiyoka Hashimoto, Natascha Mair, Liudmila Konovalova und Nina Tonoli als Clara bzw. Robert Gabdullin, Denys Cherevychko, Vladimir Shishov und Eno Peci (Rollendebüt) als Drosselmeyer/Prinz.

Am Samstag, 20. Dezember 2014 feiert die Neuproduktion von Giuseppe Verdis „Rigoletto“ in der Inszenierung von Pierre Audi und mit
Myung-Whun Chung am Pult Premiere. Zu erleben sind u. a. Simon Keenlyside (Rigoletto), Piotr Beczala (Duca di Mantova), Erin Morley
(Gilda), Elena Maximova (Maddalena) und Ryan Speedo Green (Sparafucile).

Die Premiere wird ab 18.30 Uhr live von Radio Ö1 (+ EBU) übertragen, live-zeitversetzt ab 20.15 Uhr auf Classica und um 21.55 Uhr auf ORF 2 sowie live bzw. live-zeitversetzt in rund 60 Kinos europaweit von Andorra über Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Irland, Polen,
Schweiz bis Spanien.

Am Sonntag, 21. Dezember 2014 gestalten die Studierenden der Opernschule der Wiener Staatsoper sowie der Ballettakademie der Wiener Staatsoper um 11.00 Uhr im Großen Haus gemeinsam eine Matinee: Die Schüler und Studierenden der Opernschule präsentieren Ausschnitte aus Johann Sebastian BachsWeihnachtsoratorium„; die Ballettakademie der Wiener Staatsoper widmet sich den Uraufführungen von „Hanna“ (Choreographie: Robert Sher-Machherndl) und „Avant-Scène“ (Choreographie: Bella Ratchinskaia); die Studierenden beider Schulen führen gemeinsam „Stella splendens“ und „Los set gotxs recomptarem“ (Choreographie: Margit Legler) auf.

Ebenfalls am Sonntag, 21. Dezember 2014 ist Richard Strauss’ „Arabellaletztmalig in dieser Saison im Haus am Ring zu sehen. Unter der musikalischen Leitung von Ulf Schirmer singen u. a. Anne Schwanewilms (Arabella), Tomasz Konieczny (Mandryka) und Herbert Lippert (Matteo).

Pressemeldung Wiener Staatsoper

Wien, Wiener Staatsoper, Saisonauftakt 2013/2014, 30.08.2013

August 30, 2013 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Saisonauftakt 2013/2014 an der Wiener Staatsoper

 
Mit acht verschiedenen Opernwerken, einem Solistenkonzert, drei Matineen, einem Gastspiel und dem Tag der offenen Tür startet die Wiener Staatsoper im September in die neue Spielzeit 2013/2014.
 
Zum Auftakt öffnet die Wiener Staatsoper am Sonntag, 1. September ihre Türen und lädt Interessierte ein, hinter die Kulissen des großen Opern- und Ballettbetriebs zu blicken. Beim Tag der offenen Tür können Besucherinnen und Besucher die Vorbereitungen und Proben von Orchester, Solisten, Chor vor Ort miterleben, Requisiten und technische Spezialgeräte begutachten, die Mitarbeiter der Abteilung Maske bei der Herstellung von Perücken beobachten und theatergerechtes Schminken hautnah erfahren. Darüber hinaus zeigen die Kostümwerkstätten Originalkostüme beliebter Künstler, das Notenarchiv präsentiert historisches Notenmaterial mit handschriftlichen Eintragungen großer Dirigenten und Komponisten u.v.a.m. Erstmals wirken das Ensemble phil Blech – bestehend aus Mitgliedern des Staatsopernorchesters – sowie die Wiener Comedian Harmonists – bestehend aus Sängern des Staatsopernchores – bei der Saisoneröffnungsveranstaltung des Hauses mit.
 
Für den Tag der offenen Tür stehen ein Nachmittags- und ein Abendtermin zur Auswahl: 14.00 bis 16.30 und 18.00 bis 20.30 Uhr. Den Abschluss bildet jeweils eine spannende Technik-Show einer der international modernsten Bühnenmaschinerien.
 
Der Eintritt ist frei, aufgrund der großen Nachfrage werden seit Anfang August in der Kassenhalle der Bundestheater (Operngasse 2, 1010 Wien) Zählkarten ausgegeben – Restkarten erhältlich.
 
Der Eintritt in das Staatsopernmuseum, Hanuschgasse 3, ist am Tag der offenen Tür frei (Öffnungszeiten: 10 bis 19.30 Uhr).
 
Mit Verdis La traviata beginnt dann am Dienstag, 3. September der Reigen von über 300 Vorstellungen der neuen Saison 2013/2014: Unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato geben Aleksandra Kurzak als Violetta und Massimo Giordano als Alfredo ihre Rollendebüts im Haus am Ring; Simon Keenlyside ist als Germont zu erleben.
 
Ebenfalls am 3. September führt bereits ein erstes Gastspiel die Wiener Staatsoper nach Hamburg: Zur Eröffnung der Elbphilharmonie Konzerte führen das Solistenensemble, Orchester und Chor der Wiener Staatsoper unter Adam Fischer Le nozze di Figaro in der Laeiszhalle konzertant auf.
Es singen Adam Plachetka (Conte d’Almaviva), Olga Bezsmertna (Contessa d’Almaviva), Valentina Naforni** (Susanna), Alessio Arduini (Figaro), Christina Carvin (Cherubino), Monika Bohinec (Marcellina), Thomas Ebenstein (Don Basilio), James Kryshak (Don Curzio), Sorin Coliban (Don Bartolo), Marcus Pelz (Antonio) und Hila Fahima (Barbarina).
 
 
 
 
 
Pressemeldung Wiener Staatoper

Berlin, Deutsche Oper Berlin, Zum Giuseppe-Verdi-Jahr 2013

August 23, 2013 by  
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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin © Bernd Uhlig

Deutsche Oper Berlin © Bernd Uhlig

Zum Giuseppe-Verdi-Jahr 2013

 
Den 200. Geburtstag des großen italienischen Komponisten begeht die Deutsche Oper Berlin mit einer Retrospektive seines Schaffens. Die Premiere von RIGOLETTO im April 2013 eröffnete eine Werkschau, die Ihren Höhepunkt im Oktober und November des Jahres erleben wird. Folgt im Juni zunächst die konzertanten Premiere des Jugendwerks ATTILA mit Roberto Tagliavini, Dalibor Jenis, Massimo Giordano und Liudmyla Monastyrska, eröffnet die Deutsche Oper Berlin im September ihre neue Saison mit der Premiere von NABUCCO in der Inszenierung von Keith Warner, bevor im November Christof Loy seine Inszenierung von FALSTAFF vorstellt. Flankiert werden diese Neuproduktionen von DON CARLO, MACBETH, OTELLO, LA TRAVIATA und einer Folgeserie von RIGOLETTO
 
Kein anderer hat die Oper des 19. Jahrhunderts in Italien stärker geprägt als Verdi. Nach Bellini, Donizetti und Rossini war er es, der die traditionelle Oper – nach Nummern geordnet und aus fest umrissenen musikalischen und dramaturgischen Elementen aufgebaut – zunächst schrittweise, und dann immer kühner in Richtung eines umfassenden Begriffs von Musiktheater veränderte und damit die Brücke nicht nur zu Puccini, sondern über ihn hinausweisend ins 20. Jahrhundert schlug. 
 
Zwei große Themenkreise bestimmen Verdis Werk: Zum einen die Problematik von Herrschaft, die Unmöglichkeit, eine gerechte Gesellschaft dort zu schaffen, wo Rache, Hass und persönliche Unzulänglichkeiten das Handeln bestimmen. Andererseits stehen immer wieder Vaterfiguren im Mittelpunkt, deren unerbittliches Beharren auf Konventionen und erstarrten Moralvorstellungen das Leben der Kinder – und damit ihr eigenes – zerstört. Und doch scheinen hinter diesen sozialen wie privaten Abgründen, die wenige Zeitgenossen so klar formulieren konnten wie Verdi, immer wieder die Utopien gelungener Liebe und erfüllten Lebens auf.
 
Neben Jan Bosse, Keith Warner und Christof Loy zeichnen für die Inszenierungen namhafte Regisseure wie Marco Arturo Marelli, Robert Carsen, Andreas Kriegenburg und Götz Friedrich verantwortlich. Die musikalische Leitung liegt dabei in Händen von Pablo Heras-Casado, William Spaulding, Andrea Battistoni, Donald Runnicles, Paolo Arrivabeni, Roberto Rizzi Brignoli und Gérard Korsten. Es singen u. a. Andrzej Dobber, Lucy Crowe, Johan Reuter, Vitalij Kowaljow, Anna Smirnowa, Markus Brück, Michael Nagy, Barbara Havemann, Hans-Peter König, Anja Harteros, Barbara Frittoli, Violeta Urmana, Thomas Johannes Mayer, Simon Keenlyside, José Cura, Dinara Alieva, Stephen Costello und Leo Nucci.
 
 
Nabucco / Premiere
Dramma lirico in vier Teilen / weiterlesen
8., 12., 15. Sep.; 3., 5., 8., 13. Okt.; 19., 22. Dez. 2013
 
Falstaff / Premiere
Commedia lirica in drei Akten / weiterlesen
17., 22., 29. Nov.; 5., 7., 30. Dez. 2013; 4. Jan. 2014
 
La Traviata
Melodramma in drei Akten / weiterlesen
20., 26. Okt.; 30. Nov.; 4. Dez. 2013; 8., 14. Feb.; 19., 27. Apr. 2014
 
Don Carlo
Oper in vier Akten / weiterlesen
31. Okt.; 7., 10., 16., 24. Nov. 2013
 
Macbeth
Oper in vier Akten / weiterlesen
6., 12. Okt.; 21., 26. Nov. 2013
 
Otello
Dramma lirico in vier Akten / weiterlesen
9., 20., 28. November 2013
 
Rigoletto
Melodramma in drei Akten / weiterlesen
23., 27. Nov.; 1. Dez. 2013; 12., 20., 26. Apr. 2014
 
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