Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Premiere Der Rosenkavalier, 10.11.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

»Der Rosenkavalier«
von Richard Strauss (1864 – 1949)

Komödie für Musik in drei Aufzügen In deutscher Sprache. Mit Übertiteln.
Libretto: Hugo von Hofmannsthal
Uraufführung: 1911 in Dresden

Premiere ist am Sonntag, den 10. November 2019 um 18 Uhr im Großen Haus
Die beiden nächsten Vorstellungstermine:
14. November um 19 Uhr & 17. November 2019 um 16 Uhr

»Der Rosenkavalier« ist nach »Elektra« die zweite Zusammenarbeit des kongenialen Autorenduos Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss. In Wiesbaden wird das Stück unter der Musikalischen Leitung von GMD Patrick Lange und in einer Neuinszenierung von Nicolas Brieger zu erleben sein.

1911 entstanden, spiegelt das Stück in subtiler Weise die Befindlichkeiten einer Gesellschaft am Rande großer sozialer Umwälzungen wider. Heute, da die Brüchigkeit und Wandelbarkeit unserer sichergeglaubten Werte allgegenwärtig erscheint, gewinnt diese zeitlose Komödie für Musik an neuer Brisanz.

Mit Karl-Heinz Lehner übernimmt ein waschechter Österreicher die Rolle des Baron Ochs auf Lerchenau, der ein unverwechselbares wienerisches Idiom mit auf die Bühne bringt. In weiteren Partien singen Nicola Beller Carbone als die Feldmarschallin, Silvia Hauer als Octavian sowie Aleksandra Olzcyk als Sophie.

Musikalische Leitung GMD Patrick Lange Inszenierung Nicolas Brieger Bühne Raimund Bauer Kostüme Andrea Schmidt-Futterer Licht Andreas Frank Video Gérard Naziri Chor Albert Horne Knabenchor Roman B. Twardy Dramaturgie Daniel C. Schindler

Die Feldmarschallin Nicola Beller Carbone Der Baron Ochs auf Lerchenau Karl-Heinz Lehner Octavian Silvia Hauer Herr von Faninal Thomas de Vries Sophie Aleksandra Olczyk Jungfer Marianne Leitmetzerin Sharon Kempton Valzacchi Rouwen Huther Annina Fleuranne Brockway Ein Polizeikommissar / Ein Notar Benjamin Russell Der Haushofmeister der Marschallin / Der Haushofmeister bei Faninal Ralf Rachbauer

Ein Wirt Erik Biegel Ein Sänger Ioan Hotea Mohammed Mick Morris Mehnert Leopold Lukas Schrenk

Wiesbadener Knabenchor, Chor & Chorsolisten des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Die Zauberflöte – Wolfgang A. Mozart, 20.09.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Die Zauberflöte – Wolfgang Amadeus Mozart
Wiederaufnahme 20. September 2019

Ab Freitag, dem 20. September 2019 um 19.30 Uhr, ist die Oper Die Zauberflöte von Wolfgang A. Mozart, in der Inszenierung von Carsten Kochan und unter der Musikalischen Leitung von Konrad Junghänel, wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte - Gustavo Quaresma, Herrenchor © Andreas J. Etter

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte – Gustavo Quaresma, Herrenchor © Andreas J. Etter

Anna El-Khashem, vom Magazin »Opernwelt« als Nachwuchssängerin des Jahres 2018 ausgezeichnet, übernimmt die Pamina und wird damit ihr Festengagement in Wiesbaden antreten. Johannes Martin Kränzle, der in Wiesbaden zuletzt als Beckmesser in Die Meistersinger von Nürnberg zu sehen war, wird in der Vorstellung am 3. Oktober zum 120. Mal den Papageno singen. Am 11. November möchte sich Kränzle von der Rolle des Papageno verabschieden. Als Tamino wird Martin Piskorski zu sehen sein, der in dieser Rolle an der Mailänder Scala international auf sich aufmerksam machte. Aleksandra Olczyk gibt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden ihr Debüt als Königin der Nacht. Die Partie des Sarastro singt wieder Young Doo Park.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte - Katharina Konradi, Gustavo Quaresma © Andreas J. Etter

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte – Katharina Konradi, Gustavo Quaresma © Andreas J. Etter

Musikalische Leitung Konrad Junghänel Inszenierung, Ausstattung Matthias Schaller, Carsten Kochan Video Gérard Naziri, Carsten Kochan Licht Klaus Krauspenhaar Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai, Daniel Schindler

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte - Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Katharina Konradi © Andreas J. Etter

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte – Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Katharina Konradi © Andreas J. Etter

Sarastro Young Doo Park, Tamino Martin Piskorski, Königin der Nacht Aleksandra Olczyk, Pamina Anna El-Khashem, Papageno Johannes Martin Kränzle, Papagena Stella An, Monostatos Erik Biegel, Erste Dame Sharon Kempton, Zweite Dame Fleuranne Brockway, Dritte Dame Romina Boscolo, Sprecher, Zweiter Priester, Zweiter Geharnischter Thomas de Vries Erster Priester, Erster Geharnischter Ralf Rachbauer Drei Knaben Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte - Gustavo Quaresma © Andreas J. Etter

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte – Gustavo Quaresma © Andreas J. Etter

Karten erhältlich unter:  Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | www.staatstheater-wiesbaden.de

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Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck, 20.12.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Märchenoper  Hänsel und Gretel – Engelbert Humperdinck

Ab Mittwoch, den 20. Dezember 2017 19.30 Uhr ist die beliebte Märchenoper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck nach den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm wieder im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu erleben. Weitere Vorstellungen am 23.12.; 25.12.; 28.12.; 31.12.2017.

Seit der Uraufführung 1893 erfreut die Oper vor allem zur Weihnachtszeit viele Generationen von Kindern und Erwachsenen. Hänsel und Gretel ist voller Melodien und Kinderlieder, wie »Brüderchen, komm tanz mit mir«, »Ein Männlein steht im Walde« und der »Abendsegen«. Die Geschichte ist berührend und beglückend, einfach und tiefgründig zugleich. Die Handlung ist sowohl eine Geschichte für Kinder als auch eine Fabel über die Liebe in harten Zeiten: Hänsel und Gretel wachsen in Not und Entbehrung auf, es gibt nicht genug zu essen, und der Vater verdient mit Mühe ein wenig Geld. Trotzdem toben die Geschwister ausgelassen durch die Wohnung, singen und tanzen – und werden zur Strafe von der Mutter in den Wald geschickt, wo sie Beeren sammeln sollen. Sie verlaufen sich, werden von der Hexe gefangen und befreien sich schließlich aus eigener Kraft. Eltern wie Kinder fallen sich erleichtert in die Arme, als sie sich wiederhaben. Die Geschichte ist berührend und beglückend, einfach und tiefgründig zugleich. Sie löst Wilhelm Grimms Worte über das typische Märchen, »das Epos endigt immer, indem es eine endlose Freude auftut«, aufs Schönste ein. Die Oper nach dem berühmten Märchen wird von der jungen Regisseurin Beka Savic in einer Inszenierung für Jung und Alt liebevoll neu erzählt.

Die Oper nach dem berühmten Märchen wird von der Regisseurin Beka Savic in einer Inszenierung für Jung und Alt liebevoll neu erzählt. Zu bestaunen in Beka Savics Inszenierung ist eine zart poetische Sicht auf Humperdincks Märchenspiel, die sich eng an die Vorlage hält. Wie auf Bettina Neuhaus‘ Bühne ein spektakulärer Riesenmond aufgeht, wie leuchtende Schattenumrisse auf Baumstämme projiziert werden und sich Waldtiere zu engelsgleich leuchtenden Fabelwesen wandeln, ist große Theaterkunst.

 Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Hänsel und Gretel_ hier mit Franziska Gottwald und Stella An © Sven-Helge Czichy

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Hänsel und Gretel_ hier mit Franziska Gottwald und Stella An © Sven-Helge Czichy

Wieder dabei sind Silvia Hauer als Hänsel und Katharina Konradi als Gretel. Erik Biegel ist die Knusperhexe und Stella An das Sandmännchen & Taumännchen. Thomas de Vries ist Peter Besenbinder und neu als Gertrud, seine Frau, ist Sharon Kempton.

Musikalische Leitung Christoph Stiller Inszenierung Beka Savic  Bühne Bettina Neuhaus Kostüme Susanne Füller Video Gérard Naziri Licht Andreas Frank Leitung Jugendchor Dagmar Howe Dramaturgie Katja Leclerc

Peter BesenbinderThomas de Vries,  Gertrud, seine Frau – Sharon Kempton Hänsel Silvia Hauer Gretel Katharina Konradi, Knusperhexe Erik Biegel, Sandmännchen & Taumännchen Stella An

Jugendchor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Karten an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de; PMHStthWi