Berlin, Staatsoper Unter den Linden, KONZERT FÜR BERLIN – Kultur gemeinsam genießen, IOCO Aktuell, 17.06.2021

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Staatsoper unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden - Im Traum © Max Lautenschläger

Staatsoper Unter den Linden – Im Traum © Max Lautenschläger

 Staatsoper Unter den Linden – Kultursenator Dr. Klaus Lederer

23. Juni 2021 – KONZERT FÜR BERLIN –  Freier Eintritt

Am 23. Juni laden die Staatsoper Unter den Linden und Kultursenator Dr. Klaus Lederer in Kooperation mit KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e. V. zum KONZERT FÜR BERLIN bei freiem Eintritt ins Opernhaus ein. Es spielt die Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Auf dem Programm stehen Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 mit Yamen Saadi als Solist sowie Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67.

Das Konzert wird den Opfern des israelisch-palästinensischen Krieges gewidmet. Die Kartenvergabe erfolgt über KulturLeben Berlin.

Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer: »Kultur gemeinsam genießen – langsam eröffnen sich dafür wieder Spielräume. Zu lange haben wir alle, Künstler*innen wie Berliner*innen dieses unmittelbare Erlebnis missen müssen. Insofern bin ich sehr dankbar, dass das Konzert für Berlin in diesem Jahr erneut stattfindet und danke allen Beteiligten aufs herzlichste. Freuen wir uns auf ein tolles Konzert, wundervolle Musik, großartige Künstler*innen und einen für alle großen Abend.«

Staatsoper Unter den Linden / Der Besucherraum © Marcus Ebener

Staatsoper Unter den Linden / Der Besucherraum © Marcus Ebener

Intendant Matthias Schulz: »Das gemeinsam mit Kultursenator Lederer ins Leben gerufene Konzert für Berlin ist seit einigen Jahren eines der besten Zeichen für die Zugänglichkeit unserer Institution. Gerade in diesem Jahr ist es besonders wichtig, dieses Konzert noch zum Saisonabschluss für die Berliner:innen möglich machen zu können.«

Daniel Barenboim: »Ich bin zutiefst betroffen über den jüngsten israelisch-palästinensischen Krieg, so wie ich über alle Kriege seit Beginn des Konfliktes 1948 sehr traurig und betroffen bin. Ich halte sowohl die palästinensische als auch die israelische Staatsbürgerschaft und leide mit beiden Seiten in diesem Konflikt, ein Konflikt zwischen zwei Völkern die beide zutiefst davon überzeugt sind das Recht zu haben, auf dem gleichen kleinen Stück Land zu leben – am besten jeweils ohne den anderen. Für unser Konzert in Berlin freue ich mich auf Yamen Saadi als Solisten, dessen Biografie als Palästinenser aus Nazareth außergewöhnlich und für den Anlass unseres Konzertes besonders stimmig ist: wir widmen es den Opfern des Krieges auf beiden Seiten.«

Yamen Saadi wurde 1997 in Nazareth geboren, wo er seinen ersten Violinunterricht am Barenboim-Said Konservatorium bekam. Später wurde er von Chaim Taub, dem Konzertmeister des Israel Philharmonic Orchestra, unterrichtet. Bis zum Sommer 2019 studierte er bei Mihaela Martin an der Barenboim-Said Academy in Berlin. Mit elf Jahren trat Yamen Saadi dem West-Eastern Divan Orchestra bei, das von Daniel Barenboim gegründet und geleitet wird. Sechs Jahre später war er der Konzertmeister dieses Orchesters. Sein erstes Solo-Konzert spielte er mit elf Jahren mit dem Haifa Symphony Orchestra. Weitere Auftritte als Solist hatte er mit dem Galilee Chamber Orchestra, dem Harvard Orchestra, dem Netanya Kibbutz Orchestra, dem Jerusalem Orchestra und dem Orchestra de Valencia.

Yamen Saadi ist ein sehr aktiver Kammermusiker. Er bereiste die USA, Europa und Asien mit verschiedenen Kammermusikensembles, spielte in Konzertsälen wie der Philharmonie de Paris und dem Pierre Boulez Saal in Berlin und trat bei vielen Festivals auf, u. a. beim Rolandseck Festival, dem Gotland Festival, dem Kfar Blum Festival und dem Jerusalem Festival. Er musizierte zusammen mit Musikern wie Daniel Barenboim, Guy Braunstein, Amichai Grosz, Alisa Weilerstein und Sergei Krylov. Yamen Saadi ist seit 2016 Teil des Pierre Boulez Ensemble und seit 2017 Teil der Non-Profit-Organisation Musethica.

Tickets für dieses Konzert sind kostenfrei. Die Kartenvergabe erfolgt über KulturLeben Berlin, einem gemeinnützigen Verein, der sozial benachteiligten Menschen den Zugang zu kulturellen Angeboten erleichtert. Für die Anmeldung als sogenannter »Kulturgast« benötigt man lediglich einen Nachweis über geringes Einkommen und kann dann – mit etwas Glück – bis zu zwei Freikarten für das KONZERT FÜR BERLIN, aber auch für viele weitere Kulturveranstaltungen bei über 450 Kulturpartnern in Berlin erhalten.

—| IOCO Aktuell Staatsoper Unter den Linden |—


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Dresden, Kulturpalast Dresden, Dresdner Philharmonie – Dmitrij Kitajenko, IOCO Kritik, 01.12.2019

Dezember 2, 2019 by  
Filed under Hervorheben, Konzert, Kritiken, Kulturpalast

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Kulturpalast Dresden © Nikolaj Lund

Kulturpalast Dresden © Nikolaj Lund

Kulturpalast Dresden

 Dresdner Philharmonie – Dmitrij Kitajenko – Sergei Krylov

Tschaikowski – Prokofjew – Chatschaturjan

von Thomas Thielemann

Zu einem interessanten Konzertprogramm mit dem Titel Spartakus hatte Dmitrij Kitajenko gemeinsam mit der Dresdner Philharmonie in den Konzertsaal des Kulturpalastes eingeladen. Angekündigt waren Peter Tschaikowskis Manfred Sinfonie, Sergej Prokofjews „2. Violinkonzert“ mit Sergei Krylow und Szenen aus Aram Chatschturjans Spartakus-Ballett.

Der Ideengeber der Manfred-Sinfonie  Lord Byron (1788-1824) gehörte zweifelsfrei zu den schillerndsten Figuren seiner Zeit. Unter dem Eindruck einer Reihe von alpinen Wandertouren in der Schweiz und weil er selbst von einer „unerlaubten Liebe“ zu seiner fünf Jahre älteren Halbschwester Augusta gequält war, schrieb er 1817 als eine Variierung des uralten Faust-Stoffes sein dramatisches Gedicht Manfred. Seitdem geistert der lebenshungrige, amoralische und abenteuerliche oft einsame „Byronsche Held“ durch die europäische Musik- und Literaturgeschichte. „Der Mann des Friedens“ ist zugleich schwärmerisch, menschenverachtend, die Gefahr suchend und auch findend.

Peter Tschaikowski hat sich, wahrscheinlich bedingt durch seine unterdrückte Homosexualität, lange mit der Figur Byrons beschäftigt, bevor er 1882, angeregt vom Komponisten-Freund Milij Alexandrowitsch Balakirev, mit einer programmatischen Komposition in vier Bildern, seiner „Manfred-Sinfonie op. 58“, den Versuch unternahm, seine psychischen Probleme zu kompensieren. Die Programmatik der 1885 vollendeten Komposition hat Tschaikowski selbst postuliert.

Kulturpalast Dresden / Dirigent Dimitrij Kitajenko © Klaus Rudolph Web

Kulturpalast Dresden / Dirigent Dimitrij Kitajenko © Klaus Rudolph Web

Der russische Dirigent, geboren 1940 im damaligen Leningrad, gilt seit seiner Oehms-Classic-Einspielung mit dem Gürzenich-Orchester, mit der er alle positiven Aspekte der Komposition hervorgehoben und gleichzeitig ihre Mängel minimiert hatte, als Spezialist der „Manfred- Sinfonie“.

Im Dresdner Konzert Dmitrij Kitajenko inszenierte er die Bilder der Manfred-Sinfonie nicht aus der Distanz, sondern wühlte sich in die emotionalen Tiefen der Musik und nahm seine Zuhörer mit, das Drama des Anti-Helden gleichsam zu erleben. Der düstere Beginn des ersten Satzes lento lugubre zeichnete den durch das Berner Oberland irrenden verzweifelten Protagonisten. Sein Leben schien vernichtet und Erinnerungen an seine Schwester, deren Leben er zerstört hatte, quälten ihn. Aus einer russischen Schwere führte Kitajenko das Orchester in eine düstere Melancholie und zu idyllischen Ruhepunkten. Er gab den ausgreifenden Melodienbögen Zeit zur Entwicklung, erlaubte kleinere Nuancen, um im nächsten Moment das Tempo anzuziehen.

Mit dem zweiten Satz, einem Scherzo entwarf Tschaikowski die Vision der Erscheinung der Alpenfee unter einem Regenbogen. Die wirbelnden Figuren des Vivace conspirito erforderten vom Orchester ein sehr präzises Spielen, ohne dass es wie stupider Maßarbeit klang. So aber offenbarte es dem Auditorium den luftigen Charme der Musik.

Mit dem dritten Pastoral-Satz wollte Tschaikowski dem Helden mit einem schlichten und friedlichen Leben bei Bauern und Hirten Genesung von seinen Leiden vorgaukeln. Das wollte und konnte Kitajenko nicht zulassen, wenn er den Charakter des Werkes nicht gefährden wollte. Ohne Glanz legte er deshalb mit wunderbaren Nuancen einen Hauch von Trauer und Melancholie über die alpinen Naturszenen.

Der Finalsatz mit Manfreds Tod und Auferstehung gewann noch einmal monumentale Größe und wuchs zum heroischen Hymnus. Aber mitten im Satz ließ Kitajenko die Stimmung kippen. Selbst die Orgeltöne wirkten nur noch verhalten. Erst mit den Schlusstakten konnte man spüren, dass Manfred letztlich verziehen wird und er im Tod Ruhe finden kann.

Kulturpalast Dresden / Dresdner Philharmonie © Markenfotografie

Kulturpalast Dresden / Dresdner Philharmonie © Markenfotografie

Zu den inzwischen weltweit häufig gespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts gehört zweifelsfrei auch Sergei Sergejewitsch Prokofjew. Der 1891 als Sohn eines Gutsverwalters in Sonzowka auf dem Gebiet der heutigen Ost-Ukraine geborene, erreichte nach seiner Petersburger Ausbildung bis 1918 als brillanter Pianist und Komponist vor allem mit seiner ersten, der klassischen Sinfonie, Erfolge.

Mit den Zielen der Oktoberrevolution konnte Prokofjew nichts anfangen, hatte nicht die leiseste Ahnung von deren Zweck und Bedeutung, meinte aber, dass in Russland kein Bedarf für Musik bestehe. Um den Unwägbarkeiten in Russland aus dem Wege zu gehen, verließ er seine Heimat. Ein unstetes Wanderleben als Dirigent und Pianist führte ihn durch die USA und Europa. Vor allem in Frankreich kam er mit den wichtigsten musikalischen Richtungen in Berührung.

Nach 1927 unternahm er mehrfach Konzertreisen nach der UdSSR, die er nach 1932 intensivierte. Warum er sich 1936 mit seiner Frau, der spanischen Sängerin Carolina Codina (1897-1989; Künstlername Lina Llubera) endgültig in Moskau niederließ, gibt es eine Vielzahl von Spekulationen. War es ein zwiespältiges Gefühl der Entwurzelung von der Heimat und deren Menschen oder war es der Einfluss von Sergej Eisensteinen, für dessen Filme er die Musik komponierte? Oder wollte er, wie mein Konzertführer der 1950er Jahre unterstellt, seine Kraft der Entwicklung der sozialistischen Musikkultur widmen? Er studierte die Schriften Lenins und übernahm 1933 eine Meisterklasse am Moskauer Konservatorium um Einfluss auf die künftige Komponistengeneration zu nehmen. Oder haben jene recht, die Prokofjew erhebliche finanzielle Probleme in Paris unterstellten, die die Sowjetregierung für ihn reguliert habe?

Namhafte Musikwissenschaftler bezeichnen seine Entscheidung als absolut rational. Für Prokofjew waren die folgenden Jahre eine der produktivsten Phasen seines Künstlerlebens. Sein ältester Sohn Oleg berichtete, dass der Vater über das, „was draußen geschah“, nicht sprach. Auf die Internierung seiner spanischen Frau 1948, von der er seit 1943 getrennt lebte, habe er gemäß Vorwürfen Olegs nur lau reagiert. Carolina Codina war wegen des Versuchs, Geld nach Spanien zu senden als Spionin für sechs Jahre im GULAG verbracht worden. Reibereien mit der sowjetischen Kulturbürokratie blieben nicht aus, waren aber begrenzt.

Kulturpalast Dresden / Dresdner Philharmonie im Kulturpalast Dresden © Markenfotografie

Kulturpalast Dresden / Dresdner Philharmonie im Kulturpalast Dresden © Markenfotografie

Das zweite Violinkonzert Prokofjews entstand als Auftragswerk der Verehrer des Geigers Robert Soetens im Sommer 1935, also in der Zeit seines „Wanderns zwischen den Welten“. So komponierte er den ersten Satz in Paris, den Mittelsatz im russischen Woronesh und schloss die Instrumentation in Baku ab. Die Uraufführung durch den Widmungsträger Soetens fand im Dezember 1935, also während des spanischen Bürgerkriegs, im Volksfront-Madrid statt. Das 2. Violinkonzert reflektiert wie kaum ein anderes Werk eine künstlerische und persönliche Umorientierung Prokofjews. Eine an die Tradition angepasste Formgestaltung und lyrische volksnahe Melodien lösten das sarkastische seines früheren Schaffens ab.

Der Solist des Abends Sergei Krylow, geboren 1970 in Moskau, gilt als ausgesprocher Spezialist für die Kompositionen Prokofjews sowohl als Geiger als auch als Dirigent. Das melancholisch russisch anmutende Hauptthema des Allegro moderato wurde von Krylow behutsam und mit unaufgeregter Virtuosität aufgenommen. Die Musiker der Dresdner Philharmonie  nahmen unter der Leitung von Dmitrij Kitajenko fast schwebend die Prokofjewsche Tonsprache auf. Krylow spielte im Weiteren den ersten Satz mit außerordentlicher Virtuosität und berauschender rhythmischen Brillanz. Im zweiten Satz Andante assai bot der Solist ein außergewöhnliches Stimmungsbild. Über einer von den Klarinetten unterstützten Streicher-Pizzicato-Basis entwickelt Krylow eine berückend kristallklare groß angelegte Serenade. Mit dem Finalsatz scheinen Solist und das Orchester den bizarr-grotesken Ton des früheren Prokofjews aufgreifen zu wollen. Aber im zunehmendem Maße übernahm wieder die anspruchsvolle Virtuosität bis das „Allegro ben marcato“ zum brüsk abreißenden Schluss geführt wurde.

Der Beifall nach dem Violinkonzert blieb freundlich. Erst nach der Zugabe, einem Capriccio von Niccolo Paganini, entschloss sich das Publikum zu den verdienten Bravo-Rufen und heftigen Ovationen.

Der armenische Musiker Aram Chatschaturjan (1903-1978) komponierte in der Mitte der 1950er Jahre, beeinflusst vom französischen Impressionismus und unter Nutzung armenisch-kaukasischer Volksmusikmotive, nach einem Libretto Nikolai Wolkows seine ausdrucksstarke und mitreißende abendfüllende Ballettmusik Spartakus.

Aus der Frühzeit des Römischen Reiches sind neben kleineren Aufständen drei bedeutsame Sklavenkriege überliefert worden. Der für Rom gefährlichste und am längsten andauernde Aufstand war der von dem Thraker Spartakus angeführte. Mit anderen Gladiatoren, 78 v.Chr. aus der Gladiatorenschule in Capua ausgebrochen, sammelte er innerhalb von fünf Jahren bis zu 200 000 Landwirtschafts-Sklaven und verarmte landlose Freie, um sie in ihre Heimat meist Thrakien bzw. Gallien zurück zu führen. Gemeinsam mit Kelten-Stämmen fügte er Römischen Legionen 73 v. Chr. am Vesuv erste Niederlagen zu, denen weitere folgten. Der Versuch, mit seinem Heer und der Hilfe Kilikischer Seeräuber nach Griechenland überzusetzen scheiterte. Erst 71 v.Chr. gelang es dem Prätor Crassus die Anhänger Spartakus mit acht Legionen einzukesseln und aufzureiben.

In Anlehnung an Geschehnissen von vor über zweitausend Jahren hatte Nikolai Wolkow um das Ehepaar Phrygia und Spartakus sowie deren Gegenpart Crassus mit Partnerin Aegina ein Libretto mit „siebenunddreißig Szenen aus dem römischen Leben“ geschaffen.

Um seine Musik auch für den Konzertsaal zu erschließen, hatte der Komponist aus den 210 Minuten-Ballettmusik zunächst drei in sich abgeschlossene Ballett-Suiten gestaltet. Inzwischen bedienen sich die Interpreten recht beliebig aus den Suiten, um sich wirkungsvolle Darbietungen zusammen zu stellen. Natürlich auch, um die Zuhörer nicht mit Spartakus’ Tod und dem Requiem, deprimiert nach Hause zu schicken.

Und so hörten wir zum Abschluss des Konzertes aus der ersten Orchestersuite die Variation der Aegina mit dem Bacchanal (1. Akt; 8. Szene), aus der zweiten Suite das „große Adagio“ von Spartakus mit Phrygia (3. Akt; 3.Szene) sowie zum Abschluss den Tanz der gadinitischen Mädchen und Spartakus Sieg ( 2. Akt; 12. Szene), mit denen die Musiker der Dresdener Philharmonie unter ihrem Gastdirigenten Dmitrij Kitajenko noch einmal flott und sehr laut auftrumpfen konnten. Leider ging in dem Tönerausch auch der Zauber des wunderbaren Adagios der Szene des Spartakus mit der Phrygia verloren.

—| IOCO Kritik Kulturpalast Dresden |—


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