Dresden, Semperoper, Così fan tutte – Wolfgang A. Mozart, 15.01.2020

Januar 7, 2020 by  
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Sächsische Staatskapelle Dresden

Semperoper

Semperoper © Matthias Creutziger

Semperoper © Matthias Creutziger

Così fan tutte – Wolfgang Amadeus Mozart

Lawson Anderson und Joseph Dennis geben Rollendebüts in Mozarts »Liebesschule«

Bassbariton Lawson Anderson und Tenor Joseph Dennis interpretieren ab dem 15. Januar 2020 in der Mozartoper Così fan tutte erstmals die Rollen des Guglielmo und des Ferrando. Die beiden noch neuen Ensemblemitglieder der Semperoper prüfen in ihren Rollendebüts Iulia Maria Dan und Jana Kurucová als ihre Bräute Fiordiligi und Dorabella auf Herz und Charakter. In den weiteren Partien der Wiederaufnahme von Andreas Kriegenburgs Inszenierung aus dem Jahr 2014 sind Ute Selbig und Martin-Jan Nijhof sowie der Sächsische Staatsopernchor Dresden zu erleben.

Besonders freuen darf sich das Publikum der Semperoper auch auf den in Meißen geborenen Dirigenten Georg Fritzsch. Den derzeitigen Generalmusikdirektor des Theater Kiel führt seine beeindruckende Karriere in der Spielzeit 2020/21 nach Karlsruhe, wo er für das Amt des Generalmusikdirektors der Badischen Staatskapelle und des Badischen Staatstheaters bestellt ist. Neben seinen zahlreichen Engagements in der laufenden Saison kehrt Georg Fritzsch für die Wiederaufnahme von »Così fan tutte« nach über zehn Jahren an das Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden zurück.


Wolfgang Amadeus Mozart »Così fan tutte«

Wiederaufnahme am Mittwoch, 15. Januar 2020, um 19 Uhr in der Semperoper Dresden
Weitere Vorstellungen am 22. und 27. Januar sowie 11., 21. und 24. Februar 2020
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung
Karten für die Vorstellungen sind in der Schinkelwache am Theaterplatz (T +49 (0)351 4911 705) und online erhältlich. Weitere Informationen unter semperoper.de

—| IOCO Kritik Semperoper Dresden |—

Dresden, Semperoper, Das Land des Lächelns – Silvesterkonzert 2019, IOCO Kritik, 03.01.2020

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Sächsische Staatskapelle Dresden

Semperoper

Semperoper © Matthias Creutziger

Semperoper © Matthias Creutziger

Land des Lächelns – Franz Léhar

 ZDF Silvesterkonzert 2019 – Am 30.12.2019 in Dresden aufgeführt

von Thomas Thielemann

Franz Lehár, Stadtpark Wien © IOCO

Franz Lehár, Stadtpark Wien © IOCO

Eine sehr junge Frau, Felicitas „Lizzy“ Léon (1887-1918), war es, die den jüngsten Militärkapellmeister der k.u.k. Armee Ferenc Lehar zum „Olympier des Banalen“ gemacht hat. Lehár kam 1899 nach Wien und spielte mit seiner Kapelle des Infanterieregiments Nr. 26 im Winter 1900/01 auf dem Platz des Wiener Eislaufvereins. Die 12-jährige Lizzy, die dort ihre Runden drehte, war von der Musik des „feschen Militärkapellmeisters“, der auch noch komponierte, richtig begeistert. So brachte sie ihren Vater, den Schriftsteller Viktor Léon (1858-1940) nach über einem Jahr intensiver Treibereien, zu einer Zusammenarbeit mit Lehár. Sie hatte aus einem Stapel von Léon unangefragter eingeschickten Sendungen Noten von Lehár herausgesucht und so beiläufig gespielt, wenn es der Vater mitbekommen konnte. So wurde er auf Lehárs Musik aufmerksam gemacht und es kam  zur produktiven Zusammenarbeit der Beiden, die mit der Lustigen Witwe ihren Höhepunkt fand.

Semperoper Dresden / Das Land des Lächelns - hier : Christian Thielemann, Solisten und die Sächsische Staatskapelle © Matthias Creutziger

Semperoper Dresden / Das Land des Lächelns – hier : Christian Thielemann, Solisten und die Sächsische Staatskapelle © Matthias Creutziger

Auch beim Land des Lächelns soll Lizzy ihre Finger im Spiel gehabt haben: ein chinesischer Diplomat war mehrfach bei Léons zu Gast gewesen und hat Mutter und Tochter charmant den Hof gemacht, bis ihn seine politischen Verpflichtungen in die Heimat zurückbeorderten. Felicitas war beeindruckt und schrieb ein Exzerpt für eine Operette, in dem sie sich als Vorbild für die Hofratstochter Lea sah. Daraufhin bearbeitete sie den Vater, dass er 1918 das Libretto zu Die gelbe Jacke auf der Basis ihrer Arbeit schrieb. Lizzy sollte sogar bei Erfolg des Werkes zehn Prozent der Tantiemen erhalten. Die Resonanz auf die Uraufführung 1923 war allerdings mäßig. Der Tenor Richard Tauber, der in seiner Anfängerzeit 1913 in Chemnitz und an der Dresdner Hofoper gewirkt hatte, regte Lehár an, den Stoff von den allseits bewährten Librettisten Fritz Löhner-Beda und Ludwig Herzer überarbeiten zu lassen. Der Prinz Sou-Chong wurde in der Neufassung zu einem Anhänger des Buddhismus und aus Lea eine Frau mit Vergangenheit: Die nunmehr als Hofratstochter Lisa benannte, nach dem Tod des Gatten aus einer viel zu früh geschlossenen Standesehe befreite junge Witwe, wollte endlich leben, etwas erleben. Denn nur so ist erklärbar, dass sich in der Spielzeit der Operette eine junge Frau derart souverän gegenüber Sou-Chong verhalten konnte. Denn 1912 wäre kein naiver Backfisch aus der gehobenen Gesellschaft in der Lage gewesen, mit „Flirten, bisschen flirten, kann man zehnmal auf jedem Ball“ in einen Kreis mit Leuten von Stand ein zu treten.

Der Operette wurde als Sahnehäubchen mit „Dein ist mein ganzes Herz“ ein waschechter Schmalz-Tauber-Schlager hinzugefügt, so dass die Uraufführung am 10. Oktober 1929 ein voller Erfolg werden musste.

Semperoper Dresden / Das Land des Lächelns - hier : Christian Thielemann, Solisten und die Sächsische Staatskapelle © Matthias Creutziger

Semperoper Dresden / Das Land des Lächelns – hier : Christian Thielemann, Solisten und die Sächsische Staatskapelle © Matthias Creutziger

Zur Handlung: Besagte Lisa, die Tochter des Grafen Lichtenfels hat sich unsterblich in den chinesischen Prinz Sou-Chong verliebt. Als der Prinz zum Ministerpräsidenten nach China gerufen wurde, folgte ihm Lisa. Die anfängliche Verliebtheit wird bald von den die Lisa schockierenden kulturellen Gegebenheiten des Landes kompensiert. Als das neue Amt Sou-Chong verpflichtete, vier Mandschu-Prinzessinnen zu heiraten, eskaliert die Situation und Lisa will nur noch „Wieder einmal die Heimat seh´n!“ Der Graf Gustav von Pottenstein, genannt Gustel, Lisas früherer Verehrer, war ihr nach Peking nachgereist. Er entschließt sich, statt Sou-Chongs Schwester Mi zu ehelichen, Lisa zur Flucht aus dem Palast des Prinzen zu helfen. Die Flucht misslingt. Aber Sou Chong muss erkennen, dass er Lisa nicht halten kann, ein letztlich vom Buddhismus geprägtes Finale.

Die Urfassung der Operette hatte noch mit einem Happy End geendet: der Prinz verzichtete auf die „gelbe Jacke“, dem Sinnbild seines neuen Amtes, kehrte nach Wien zurück und blieb bei der Geliebten.

Ob diese Wendung eine späte Erinnerung an Puccinis Einfluss war, konnte ich nicht aufklären. Aber Lehár war mit Giacomo Puccini von 1913 bis zum Tode des Italieners eng befreundet gewesen. Sie schrieben sich häufig, trafen sich oft in Wien, musizierten gemeinsam und tauschten sich vor allem über ihre Arbeit aus. Puccini neidete Lehár seine eingängigen Melodien und die Walzerkompositionen, während Franz Lehár von Puccini davor bewahrt wurde, dramatische Stoffe zu bearbeiten und „die Grenzen der Operette einzureißen“. In Wien wurde deshalb nach Kurt Tucholski „Lehár sei dem kleinen Mann sein Puccini“ kolportiert, was keinesfalls abwertend gemeint gewesen sei.

Semperoper Dresden / Das Land des Lächelns - hier : Christian Thielemann, Solisten und die Sächsische Staatskapelle © Matthias Creutziger

Semperoper Dresden / Das Land des Lächelns – hier : Christian Thielemann, Solisten und die Sächsische Staatskapelle © Matthias Creutziger

Für das ZDF-Silvesterkonzert 2019 der Sächsischen Staatskapelle waren ausschließlich Ohrwürmer aus Lehárs Land des Lächelns ausgewählt worden. Dazu waren außer den Musikern unter ihrem Chefdirigenten, dem Staatsopernchor, für die vier Hauptrollen Spitzen-Solisten des internationalen Musiktheaters aufgeboten worden.

Das Silvester-Vorabendkonzert wurde vom ZDF unter gleichen Bedingungen aufgezeichnet, wie für die Live-Übertragung am 31. Dezember vorgesehen. Möglicherweise wollte man eine sendereife Aufzeichnung im Sendezentrum vorrätig haben oder wollte man den Technikern eine Gelegenheit verschaffen, eventuelle Optimierungsmöglichkeiten für die Silvesterübertragung zu erkennen.

Für das Konzert wurden der schöne Saal und das Orchester mit wechselnden Bonbon-Farben angestrahlt. Es drehten sich die Kamerakräne über den Köpfen der Parkettbesucher und schränkten zeitweilig die Sicht der Rangbesucher. Auch der Handkameramann turnte mit eingeknickten Knien nebst einem Assistenten durch das Bühnengeschehen.

Gesungen wurde auf hohem Niveau, auch wenn die Textverständlichkeit im Besucherbereich Wünsche offen ließ.

Für die Partien der jungen Witwe Lisa war die kanadische Sopranistin Jane Archibald gewonnen worden. Sie bot mühelos mit Hingabe und unerschöpflicher Energie das gesamte Spektrum des Gesanges: von den virtuosen Belcanto-Koloraturen zum Dramatischen, bis zur leisen, sensiblen Intimität. Jane Archibald handelte und bewegte sich so brillant, wie sie sang. Man glaubte ihr die Chemie  zwischen ihr und dem in den intimen Szenen sanft singenden gut aussehenden Pavol Breslik. Selbst beim Ohrwurm „Dein ist mein ganzes Herz“ schlug sich der aus Nové Mesto stammende Opernsänger achtbar. Die wunderbare Koloratursopranistin Erin Morley beeindruckte durch ihren Gesang als Schwester des Prinzen Sou-Chong Mi, war aber keine Soubrette. Wie auch der etwas steife Sebastian Kohlhepp trotz seiner sängerischen Qualitäten keinen Tenorbuffo bot.

Auch der hinter dem Orchester postierte, von Wolfram Tetzner vorbereitete Chor, passte eher zu einem Oratorium als in eine Operettendarbietung.

Die Staatskapelle mit dem Dirigat Christian Thielemann spielte präzise und klangschön wie gewohnt. Aber so sehr ich den Klangkörper auch wegen seiner Flexibilität und Professionalität liebe, nach meinem Empfinden lugte doch immer wieder Anton Bruckner aus der Säulengalerie  und pfuschte dem Chefdirigenten ins Operetten-Handwerk.

Nun sind wir gespannt, wie sich unser subjektiver Eindruck beim Ansehen der Aufzeichnung vom Silvesterabend verändern wird. Denn statt die ZDF-Übertragung live anzusehen, werden wir das Silvesterkonzert der Dresdener Philharmonie mit dessen interessanten Programm besuchen.

—| IOCO Kritik Semperoper Dresden |—

Dresden, Semperoper, Spielplan Januar 2020

November 19, 2019 by  
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Semperoper

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Monatsspielplan Januar 2020

Der erste Monat des Neuen Jahres steht in der Semperoper ganz im Zeichen der mit Spannung erwarteten Neuproduktion von Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg« in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog. Die Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg, dem Tokyo Bunka Kaikan und dem New National Theatre, Tokyo ist erstmalig am 26. Januar 2020 in Dresden in Spitzenbesetzung zu erleben: Unter der Musikalischen Leitung ihres Chefdirigenten, Christian Thielemann, begleitet die Sächsische Staatskapelle Dresden unter anderem Christa Mayer, Jacquelyn Wagner, Adrian Eröd, Vitalij Kowaljow und Georg Zeppenfeld sowie den Sächsischen Staatsopernchor Dresden. Sebastian Kolhepp brillierte bereits bei den Osterfestspielen in Salzburg bei seinem Debüt als David.

Die Dresdner Produktion wird begleitet von einem »Aktenzeichen« am 28. Januar 2020 unter dem Titel »Festwiesenspektakel im Wandel der Zeit« und dem SemperDialog »Wie politisch ist Oper?« am 31. Januar 2020, moderiert vom Leitenden MDR-Kulturredakteur, Andreas Berger.

In Semper Zwei kommt am 15. Januar 2020 »Cabaret« in der Inszenierung von Manfred Weiß zur Wiederaufnahme. Als Conférencier entführen Aaron Pegram und seine Kit Kat Boys and Girls das Publikum in das Berlin der Roaring Twenties, wo Julia Gámez Martín als Sally Bowles und Simeon Esper als Clifford Bradshaw die braunen Schatten aufziehen sehen.

Premiere: 26. Januar 2020: Richard Wagner »Die Meistersinger von Nürnberg«

Weitere Vorstellungen: 30. Januar sowie 2., 10. und 16. Februar 2020


Mi 01.01. 17:00 Die Fledermaus

Do 02.01. 19:00 Lucia di Lammermoor

Fr 03.01. 19:00 Der Freischütz
20:30 Semper Bar

Sa 04.01. 19:00 La bohème

So 05.01. 11:00 Kammerkonzert der Giuseppe-Sinopoli-Akademie
16:00 Der Freischütz

Do 09.01. 13:00 Die Fledermaus (Seniorenvorstellung)
20:00 3. Kammerabend

Fr 10.01. 19:30 Der Nussknacker

Sa 11.01. 19:00 Die Fledermaus

So 12.01. 11:00 6. Symphoniekonzert
19:30 Der Nussknacker

Mo 13.01. 20:00 6. Symphoniekonzert

Di 14.01. 20:00 6. Symphoniekonzert

Mi 15.01. 10.00 Gestatten, Monsieur Patipa!
19:00 Così fan tutte
19:00 Cabaret

Do, 16.01. 10:00 Gestatten, Monsieur Petipa!

Fr 17.01. 19:00 Der Nussknacker
20:00 Cabaret

Sa 18.01. 14:00 Der Nussknacker (Familienvorstellung)
18:00 Der Nussknacker
20:00 Cabaret

So 19.01. 14:00 Der Nussknacker (Familienvorstellung )
18:00 Der Nussknacker
20:00 Cabaret

Di 21.01. 17:00 Premierenkostprobe »Die Meistersinger von Nürnberg«
19:00 Cabaret

Mi 22.01. 19:00 Così fan tutte (Dresdentag)
19:00 Cabaret
19:30 Tanz:Film (Programmkino Ost)

Fr 24.01. 19:00 Die Zauberflöte

Sa 25.01. 19:00 La bohème

So 26.01. 15:00 PREMIERE Die Meistersinger von Nürnberg

Mo 27.01. 19:00 Così fan tutte
19:00 Cabaret

Di 28.01. 18:00 Aktenzeichen zu »Die Meistersinger von Nürnberg«:
»Festwiesenspektakel im Wandel der Zeit«
19:00 Cabaret
20:00 2. Aufführungsabend

Mi 29.01. 10:00 Gestatten, Monsieur Petipa!
19:00 Die Zauberflöte
19:00 Cabaret

Do 30.01. 10:00 Gestatten, Monsieur Petipa!
16:00 Die Meistersinger von Nürnberg

Fr 31.01. 19:00 La bohème
19:00 SemperDialog zu »Die Meistersinger von Nürnberg«:
»Wie politisch ist Oper«

 

—| Pressemeldung Semperoper Dresden |—

Dresden, Semperoper, Hoffmanns Erzählungen – Jacques Offenbach, 24.11.2019

November 18, 2019 by  
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Semperoper

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Les Contes d’Hoffmann – Jacques Offenbach

Auf vier Rollendebüts darf sich am Sonntag, den 24. November 2019, das Publikum der Semperoper bei der  Wiederaufnahme von Les Contes d’Hoffmann / Hoffmanns Erzählungen freuen. Erstmalig in den jeweiligen Partien sind Hrachuhí Bassénz als Antonia, Stepanka Pucalkova als Muse/Nicklausse und die Neuzugänge des Jungen Ensembles, Julia Muzychenko als Olympia und  Dogukan Kuran als Hermann, in Offenbachs fantastischer Oper zu erleben.

Semperoper / Hoffmanns Erzählungen - Vorn: Eric Cutler (Hoffmann), Tuuli Takala (Olympia), Hinten: Sächsischer Staatsopernchor © Jochen Quast

Semperoper / Hoffmanns Erzählungen – Vorn: Eric Cutler (Hoffmann), Tuuli Takala (Olympia), Hinten: Sächsischer Staatsopernchor
© Jochen Quast

Die Inszenierung von Johannes Erath feierte in der Spielzeit 2016/17 ihre Dresdner Premiere und stand zuletzt im September 2017 auf dem Spielplan der Semperoper. Zur Wiederaufnahme am 24. November glänzt Tenor Burkhard Fritz erneut in der Titelpartie. Die Sächsische Staatskapelle Dresden spielt unter der Musikalischen Leitung von John Fiore, es singt der Sächsische Staatsopernchor Dresden in der Einstudierung seines kommissarischen Chordirektors, Jan Hoffmann.

Jacques Offenbach »Les Contes d’Hoffmann/Hoffmanns Erzählungen«

Wiederaufnahme am 24. November 2019. Weitere Vorstellungen am 1. Dezember 2019 und 7., 10. und 17. April 2020.

Werkeinführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Karten für die Vorstellungen sind an der Schinkelwache am Theaterplatz sowie unter  T +49 (0)351 4911 705 und online erhältlich.

—| Pressemeldung Semperoper Dresden |—

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