Essen, Aalto Theater, Kain und Abel – Alessandro Scarlatti, 25.01.2020

Januar 15, 2020 by  
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Aalto Theater Essen

Aalto Theater Essen / Kain und Abel - Mezzosopranistin Bettina Ranch als Kain sowie der Countertenor Philipp Mathmann als Abel © Matthias Jung

Aalto Theater Essen / Kain und Abel – Mezzosopranistin Bettina Ranch als Kain sowie der Countertenor Philipp Mathmann als Abel © Matthias Jung

 Kain und Abel – Oratorium von Alessandro Scarlatti

Premiere Samstag, 25. Januar 2020, 19:00 Uhr

Dietrich W. Hilsdorf hat das Aalto-Musiktheater mit seinen innovativen, klugen und auch provokanten Inszenierungen über viele Jahre geprägt. Nach fast sieben Jahren kehrt der Regisseur nun für eine außergewöhnliche Bühnenproduktion nach Essen zurück: Mit Alessandro Scarlattis Oratorium „Kain und Abel oder der erste Mord“ („Cain, overo il primo omicidio“) zeigt das Aalto-Theater erstmals ein Werk des italienischen Barockkomponisten.

Premiere Samstag, 25. Januar 2020, 19 Uhr:  Acht weitere Vorstellungen folgen noch in dieser Spielzeit. Ein Spezialist für das barocke Opern- und Oratorienrepertoire ist der argentinische Dirigent Rubén Dubrovsky, der erstmals am Aalto-Theater zu Gast ist. Zu seinen wichtigsten musikalischen Projekten der vergangenen Jahre gehören Monteverdis L’incoronazione di Poppea an der Dresdner Semperoper, Porporas Polifemo am Theater an der Wien und Händels Semele am Münchner Gärtnerplatztheater. Das Aalto-Ensemble wird durch zwei hochkarätige Countertenöre ergänzt: Xavier Sabata übernimmt die Rolle Gottes, als Abel ist der deutsche Shootingstar Philipp Mathmann zu erleben.

Aalto Theater Essen / Kain und Abel - Mezzosopranistin Bettina Ranch als Kain sowie der Countertenor Philipp Mathmann als Abel © Matthias Jung

Aalto Theater Essen / Kain und Abel – Mezzosopranistin Bettina Ranch als Kain sowie der Countertenor Philipp Mathmann als Abel © Matthias Jung

Scarlatti schildert in seinem 1707 in Venedig uraufgeführtem Oratorium in packender dramatischer Form den ersten Mord der Menschheitsgeschichte, der bei weitem nicht der letzte bleiben sollte. Denn nach biblischer Überlieferung stammen alle Menschen von einem Mörder ab: Kain, dem ersten Menschen, der auf der Erde geboren wurde. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird er von seinen Eltern Adam und Evagottesfürchtig erzogen, aber als eines Tages Abels rituelle Opfergaben vorgezogen werden, brechen sich düstere Triebe Bahn: Kain tötet Abel und fordert damit den Zorn Gottes heraus. Die Geschichte aus der Genesis wirft zahlreiche Fragen auf, die die Menschheit seit jeher beschäftigen. Warum geht es mir nicht so gut wie den anderen? Warum werden andere scheinbar grundlos bevorzugt? Ist die Existenz des Bösen fest im Menschen verankert? Hat es gar eine geheime Funktion im Schöpfungsplan? Sind wir alle Teil eines göttlichen Experiments? Kann oder muss man einem Mörder vergeben? Ist Frieden überhaupt möglich, oder ist die Existenz von Gewalt der Menschheitsgeschichte unauslöschlich eingeschrieben?

Musikalische Leitung Rubén Dubrovsky, Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf, Bühne Dieter Richter | Kostüme Nicola Reichert | Dramaturgie Christian Schröder

Kain Bettina Ranch | Abel Philipp Mathmann | Eva Tamara Banješevi? | Adam Dmitry Ivanchey, Gott Xavier Sabata | Teufel Baurzhan Anderzhanov, Essener Philharmoniker

Premiere Samstag, 25. Januar 2020, 19:00 Uhr, Aalto-Theater
Weitere Vorstellungen 30. Januar; 20., 29. Februar; 4., 8., 13., 20. März; 3. Mai 2020

Öffentlicher Probenbesuch Donnerstag, 16. Januar 2020, 18:00 Uhr, Aalto-Theater
Einführungsmatinee Sonntag, 19. Januar 2020, 11:00 Uhr, Aalto-Theater
„It’s Teatime“ Freitag, 24. Januar 2020, 16:30 Uhr, Aalto-Cafeteria
Einführungsvortrag 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Nachgespräche 30. Januar und 8. März 2020, Aalto-Cafeteria

—| Pressemeldung Aalto Theater Essen |—

München, Gärtnerplatztheater, Semele – Georg Friedrich Händel, 24.06.2018


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

  SEMELE –  Georg Friedrich Händel

 – After the Manner of an Oratorio –
Libretto nach William Congreve

Georg Friedrich Händels Barockoper SEMELE in der gefeierten Inszenierung von Karoline Gruber mit Jennifer O’Loughlin in der Titelrolle hat am 24. Juni 2018 Spielzeit-premiere. In der Musik von Semele verschmilzt die Oratorienform mit der der italienischen Oper zu einer Handlung, die auf dem Semele-Mythos aus Ovids Metamorphosen basiert:  Göttervater Jupiter, Ehefrau Juno und Semele. 

Gärtnerplatztheater / Semele - Jennifer O'Loughlin als Semele, Holger Ohlmann als Cadmus, Chor © Thomas Dashuber

Gärtnerplatztheater / Semele – Jennifer O’Loughlin als Semele, Holger Ohlmann als Cadmus, Chor © Thomas Dashuber

Handlung: Dreiecksbeziehungen gibt es schon seit der Antike: Göttervater Jupiter liebt die sterbliche Prinzessin Semele von Theben und entführt sie vor der von ihrem Vater eingefädelten Hochzeit mit Prinz Athamas in seinen himmlischen Palast. Semele ist darüber sehr glücklich, galt ihr Streben doch stets Höherem. Weniger glücklich ist hingegen Jupiters Ehefrau Juno, und sie spinnt einen bösen Plan, den Seitensprung zu hintertreiben…

Der französischen Sängerin Elisabeth Duparc – einer Marlene Dietrich des 18. Jahrhunderts – schrieb Georg Friedrich Händel die Partie der Semele 1743 auf den Leib. Damals hatte sich der gefeierte Komponist bereits von der Opernbühne verabschiedet und dem Oratorium zugewandt. Und so verschmilzt in der Musik von Semele die Oratorienform hörbar mit der der italienischen Oper. Für das Gärtnerplatztheater setzte Karoline Gruber das Werk neu und hochspannend in Szene!

Musikalische Leitung   Ruben Dubrovsky, Regie   Karoline Gruber, Choreografie   Beate Vollack, Bühne   Roy Spahn, Kostüme   Magali Gerberon, Licht   Wieland Müller-Haslinger
Dramaturgie   Michael Alexander Rinz

Gärtnerplatztheater / Semele - Elaine Ortiz Arandes als Iris, Adrineh Simonian als Juno © Thomas Dashuber

Gärtnerplatztheater / Semele – Elaine Ortiz Arandes als Iris, Adrineh Simonian als Juno © Thomas Dashuber

Jupiter   Juan Carlos Falcón, Cadmus   Holger Ohlmann, Athamas   Xavier Sabata, Somnus   Christoph Seidl, Apollo   Alexandros Tsilogiannis, Juno   Victoria Yarovaya
Iris   Elaine Ortiz Arandes / Mária Celeng, Semele   Jennifer O’Loughlin, Ino   Anna-Katharina Tonauer, Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere   24. Juni 2018, Weitere Vorstellungen Juni 26 Juli 1 / 6, 2018

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere DIE LIEBE DER DANAE, 15./19.06.2014

Mai 28, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Premiere / Konzertante Aufführung:

DIE LIEBE DER DANAE von Richard Strauss

Text von Joseph Gregor,  Nach dem Entwurf Danae oder Die Vernunftheirat (1919) von Hugo von Hofmannsthal

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle,  Chor: Matthias Köhler

BESETZUNG:
Jupiter: Alejandro Marco-Buhrmester
Merkur: Peter Marsh
Pollux, König von Eos: Beau Gibson
Danae: Anne Schwanewilms
Xanthe, Danaes Dienerin: Karen Vuong
Midas: Lance Ryan
Vier Könige, Neffen des Pollux: Michael McCown, Hans-Jürgen Lazar,
Björn Bürger, Franz Mayer
Semele: Britta Stallmeister
Europa: Barbara Zechmeister
Alkmene: Tanja Ariane Baumgartner
Leda: Katharina Magiera
Wächter: Björn Bürger, Franz Mayer
Stimme aus der Höhe der Arkaden: Karen Vuong
Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Oper Frankfurt / Sebastian Weigle (Musikalische Leitung) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Sebastian Weigle (Musikalische Leitung) © Barbara Aumüller

Sein langjähriger, 1928 verstorbener Librettist Hugo von Hofmannsthal hatte Richard Strauss (1864-1949) bereits 1920 auf den Stoff zu Die Liebe der Danae aufmerksam gemacht. Nach Einsicht der ersten Entwürfe seines neuen Textdichters Joseph Gregor ab Mitte der 1930er Jahre vermisste der Komponist nun schmerzlich die elegant-leichten und ironischen Verse seines kongenialen Mitarbeiters Hofmannsthal, sodass zahlreiche Umarbeitungen vonnöten waren. Eigentlich sollte die Uraufführung von Strauss? vorletzter Oper anlässlich seines 80. Geburtstages 1944 stattfinden, was jedoch der im Jahr zuvor ausgerufene „totale Krieg“ verhinderte. So kam es am 16. August 1944 im Salzburger Festspielhaus vorerst nur zu einer halböffentlichen Generalprobe. Die eigentliche Uraufführung ging dann am 14. August 1952 an gleichem Ort über die Bühne. Obwohl das Werk rasch an anderen Bühnen nachgespielt wurde, konnte es sich nie einen festen Platz im Repertoire sichern. Daher verwundert es nicht, dass die Danae im Rahmen dieser konzertanten Aufführung erstmals an der Oper Frankfurt erklingt.

Zum Inhalt der „Heiteren Mythologie“: Pollux, König von Eos, ist in Geldnöten. So kommt es ihm gelegen, dass er sich Hoffnungen auf die Heirat seiner Tochter Danae mit König Midas von Lydien machen darf, welcher alles, was er berührt, zu Gold werden lässt. Diese Gabe hat ihm Jupiter persönlich verliehen, dafür jedoch in Hinblick auf seine eigenen amourösen Eskapaden unbedingten Gehorsam gefordert. Somit kann sich der junge König nicht wehren, als Jupiter beschließt, sich in Midas‘ Gestalt der von ihm begehrten Schönen zu nähern. Nach einem sich anschließenden Verwechslungsspiel entscheidet sich Danae für den „echten“ Midas und bereut ihre Wahl auch dann nicht, als ihr Geliebter die Gunst Jupiters und all seinen Reichtum verliert. Vor solch starker und aufrichtiger Zuneigung muss sogar Jupiter kapitulieren und gibt dem Paar seinen Segen.

Oper Frankfurt / Anne Schwanewilms (Sopran / Titelpartie) ©Javier del Real

Oper Frankfurt / Anne Schwanewilms (Sopran / Titelpartie) ©Javier del Real

Mit der Danae bewegt sich der als Strauss-Spezialist gerühmte Generalmusikdirektor Sebastian Weigle wieder auf ureigenstem Terrain. Eine der derzeit wichtigsten Strauss-Interpretinnen ist die Sopranistin Anne Schwanewilms, die die Titelpartie nach Auftritten in Dresden und Amsterdam (konzertant) nun auch in Frankfurt übernimmt. Hier gab sie bereits 2009 eine Kostprobe ihrer Kunst als Arabella. Als Midas kehrt Lance Ryan zurück an den Main, wo er 2010 als Apollo in Strauss‘ Daphne reüssierte, gefolgt von Auftritten als Siegfried, Otello und Tannhäuser sowie kürzlich als Tristan. Alejandro Marco-Buhrmester, der Gunther der Götterdämmerung des aktuellen Bayreuther Rings, kehrt als Jupiter nach Frankfurt zurück. Die übrigen Partien sind mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt.

Vorstellungen an der Oper Frankfurt: Sonntag, 15. Juni 2014, und Donnerstag, 19. Juni 2014, jeweils um 19.00 Uhr im Opernhaus

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielplan November 2013

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Spielplan November 2013

 
Fr. 01.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
SEMELE
18.00
Musik von Georg Friedrich Händel, Libretto nach William Congreve
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
ML: Comin, R: Gruber, CH: Vollack, B: Spahn, K: Gerberon
Naidu, O’Loughlin, Ortiz Arandes, Simonian, Falcón, Kovács, Sabata, Ohlmann, von Bothmer
Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
So. 03.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
SEMELE
18.00
Musik von Georg Friedrich Händel, Libretto nach William Congreve
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
ML: Comin, R: Gruber, CH: Vollack, B: Spahn, K: Gerberon
Naidu, O’Loughlin, Ortiz Arandes, Simonian, Falcón, Kovács, Sabata, Ohlmann, von Bothmer
Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Di. 05.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
SEMELE
19.30
Musik von Georg Friedrich Händel, Libretto nach William Congreve
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
ML: Comin, R: Gruber, CH: Vollack, B: Spahn, K: Gerberon
Naidu, O’Loughlin, Ortiz Arandes, Simonian, Falcón, Kovács, Sabata, Ohlmann, Strooper
Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Do. 07.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
SEMELE
19.30
Musik von Georg Friedrich Händel, Libretto nach William Congreve
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
ML: Comin, R: Gruber, CH: Vollack, B: Spahn, K: Gerberon
Naidu, O’Loughlin, Ortiz Arandes, Simonian, Falcón, Kovács, Sabata, Ohlmann, Strooper
Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
So. 10.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Akademietheater
Einführungsmatinee
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
11.00
 
Mi. 13.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
In der Alten Kongresshalle
DER FEUERVOGEL
Jugendkonzert
11.30 + 18.00
von Igor Strawinsky
Dirigent und Moderation: Michael Brandstätter
Mit: Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Do. 21.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
Uraufführung
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Brandstätter, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Fr. 22.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Brandstätter, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Sa. 23.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Brandstätter, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
So. 24.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
18.00
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Brandstätter, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Di. 26.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Brandstätter, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
Mi. 27.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Goriup, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Im Cuvilliéstheater
BRUNDIBÁR
Kinderoper
10.30 + 12.00
 
Do. 28.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Goriup, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni,
Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet,
Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Im Cuvilliéstheater
BRUNDIBÁR
Kinderoper
10.30 + 12.00
 
Sa. 30.11. GÄRTNERPLATZTHEATER
Im Cuvilliéstheater
Benefiz-Vorstellung für die Münchner Aidshilfe
BERLIN 1920 – EINE BURLESKE
19.30
Ballett von Karl Alfred Schreiner, Musik von Hanns Eisler, Ernst Krenek u.a.
ML: Goriup, CH: Schreiner, B: Sinell, K: Meier, L: Policastro
Mit: Annarumma, Attanasio, Barão Soares, Calvo, Carvone, Casu, Clostermann, Di Giovanni, Insaudo, Jaén, Jansen, Lepley, Palacchi, Palshina, Pisu, Reid, Salietti, Ubell, Vanbiervliet, Solistin: Zeintl, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
In der St. Maximilian Kirche
WEIHNACHTLICHES CHORKONZERT
19.30
Dirigent: Jörn Hinnerk Andresen
Mit: Chor, Kinderchor und Solisten des Staatstheaters am Gärtnerplatz,
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
 
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