Baden-Baden, Festspielhaus, ECHO Rising Star – Diana Tishchenko, 25.10.2020

Oktober 8, 2020 by  
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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

 ECHO Rising Star – Diana Tishchenko

spielt im Festspielhaus Baden-Baden

„Es macht mir Freude, eine Geschichte durch die Musik mit dem Publikum zu teilen. Ich glaube, dass das Herausfinden der Essenz der Ideen des Komponisten, meine persönliche Vision mir die beste Möglichkeit gibt, um das Herz der Menschen zu erreichen. Es gibt kein besseres Gefühl, als einen Zuhörer bewegen zu können, mit einer Geschichte, die ich erzählen kann“ beschreibt Diana Tishchenko ihre Konzertmotivation. Zu tragen kommt diese im Festspielhaus Baden-Baden in der Sonntags-Matinee am 25. Oktober 2020, 11 Uhr.

Festspielhaus Baden-Baden / Diana Tishchenko © Andrej-Grilc

Festspielhaus Baden-Baden / Diana Tishchenko © Andrej-Grilc

In dem Kammerkonzert, das die Violinistin gemeinsam mit dem ungarischen Pianisten Zoltán Fejérvári bestreitet, stellt sie Klassikern des Repertoires zwei Entdeckungen gegenüber: Die Klassiker sind Schuberts C-Dur-Violinphantasie und Ravels „Tzigane“. Zu entdecken gibt es den „Seiltänzer“ der Komponistin Sofia Gubaidulina sowie die Erstaufführung einer Komposition für Solovioline des portugiesischen Komponisten Vasco Mendonça.

Schuberts virtuose „Phantasie für Violine und Klavier“ wurde 1827 vollendet. Sie zählt wie seine achte Sinfonie, und das Streichquintett zu Schuberts Spätwerk. Gemein ist diesen Werken, dass sie alle in C-Dur komponiert wurden. Die klassische Tonart ist überraschend – insbesondere bei der Violin-Phantasie, die überaus eindrucksvoll mit mystischen Nebelklängen anhebt. Denn ganz so werden viele Jahrzehnte später Bruckners Sinfonien beginnen.

Ravels Rhapsodie „Tzigane“ von 1924 zählt zu den virtuosesten Werken der Violinliteratur: Eine wilde, effektvolle Phantasie, die das Publikum regelrecht in Rausch zu versetzen vermag. Der französische Komponist hat diese Musik, die ursprünglich für Violine und Luthéal entstand (eine zusätzliche mechanische Ausrüstung für Konzertflügel) auch für Violine und Orchester gesetzt. Das Luthéal kommt nur äußerst selten zur Anwendung, meistens – so auch im aktuellen Fall – wird das Stück in der Kammerfassung von einem unpräparierten, also ‚normalen‘ Konzertflügel gespielt.

Festspielhaus Baden-Baden / Diana Tishchenko © Evgeney-Evtyukhov

Festspielhaus Baden-Baden / Diana Tishchenko © Evgeney-Evtyukhov

Ein präpariertes Klavier hingegen verlangt die russische Komponistin Sofia Gubaidulina für ihren „Seiltänzer“ von 1993. Der Pianist muss die Saiten des Flügels mit Wasserglas und Fingerhüten verfremden und auch der Violine werden ungewöhnliche Klänge entlockt. Dennoch oder gerade deswegen: Sofia Gubaidulina zählt zu den erfolgreichsten Komponisten der Gegenwart. Die Effekte in ihrer Musik stehen im Dienste eines Ausdrucks, der sich ganz unmittelbar dem Publikum mitzuteilen vermag.

Das Programm wird ergänzt um eine Erstaufführung für Solovioline des Komponisten Vasco Mendonça. Er schrieb es für Diana Tishchenko im Rahmen ihres ECHO-Rising-Star-Stipendiums, beauftragt von der Casa da Música Porto, der Cité de la Musique-Philharmonie de Paris und der European Concert Hall Organisation. Mit der Reihe Rising Stars haben jedes Jahr ausgezeichnete Nachwuchstalente die Möglichkeit, durch die großen europäischen Konzerthäuser zu touren, um ihre außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Festspielhaus Baden-Baden / Diana Tishchenko © Evgeney-Evtyukhov

Festspielhaus Baden-Baden / Diana Tishchenko © Evgeney-Evtyukhov

Die ukrainische Geigerin Diana Tishchenko erweist sich als eine der aufregendsten Nachwuchskünstlerinnen der letzten Jahre. Sie wurde 1990 auf der Krim in der Ukraine geboren und begann als Sechsjährige mit dem Geigenspiel. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Lysenko Spezialmusikschule in Kiew und an der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹ Berlin. Mit 18 wurde sie Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und später die jüngste Konzertmeisterin in dessen Geschichte. Sie ist Preisträgerin zahlreicher bedeutender Wettbewerbe ausgezeichnet; darunter als Finalistin beim Musikwettbewerb der ARD, beim Oistrach-Violinwettbewerb in Moskau sowie dem Isaac Stern-Wettbewerb in Shanghai. 2017 gewann sie beim Felix Mendelssohn-Bartholdy Hochschulwettbewerb in Berlin und 2018 beim renommierten Internationalen Violinwettbewerb Long Thibaud Crespin den ersten Preis sowie dem Spezialpreis des Labels Warner Classics. Zu ihren Verpflichtungen zählen Auftritte mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Hamburger Symphonikern, dem Münchener Kammerorchester, Orchestre national d’Île-de-France, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, dem Shenzhen Symphony Orchestra und Festivals wie dem Verbier Festival. Sie arbeitetet mit Dirigenten wie Lahav Shani, Joshua Weilersteinund Christian Ehwald.

In der Sonntags-Matinee am 25. Oktober begleitet sie am Klavier Zoltan Fejérvári. Der ungarische Pianist, geboren 1986 in Budapest, studierte bei an der Franz-Liszt-Akademie in seiner Heimatstadt und bei Dmitri Bashkirov in Madrid. 2017 ging er als Sieger aus dem „Concours musical international de Montréal“ hervor undwä Sir András Schiff hlte ihn für sein Projekt „Building Bridges“ aus, das hochbegabte junge Pianisten vorstellt. Konzerte führten ihn in den Münchner Gasteig, den Palau de Música Valencia, nach Turin und Buenos Aires- Auch in den Vereinigten Staaten ist er schon zu hören gewesen und spielte in der New Yorker Carnegie Hall, im Kimmel Center in Philadelphia oder in der Library of Congress in Washington D.C. Als Solist arbeitete Zoltán Fejérvári mit dem Budapest Festival Orchestra, dem Ungarischen Nationalorchester, dem Verbier Festival Orchestra und dem Concerto Budapest zusammen.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Berlin, Berliner Philharmoniker, In memoriam Mariss Jansons – Gedenkkonzerte, 4.-6. Juni 2020

März 3, 2020 by  
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie © Reinhard Friedrich / Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie © Reinhard Friedrich / Berliner Philharmoniker

In memoriam – Mariss Jansons

Gedenkkonzerte der Berliner Philharmoniker für ihr im Dezember 2019  verstorbenes Ehrenmitglied

Die Berliner Philharmoniker gedenken des am 1. Dezember verstorbenen Mariss Jansons mit Konzerten am 4., 5. und 6. Juni 2020, die der Dirigent ursprünglich selbst hätte leiten sollen. Dafür wird das Programm geändert. Die Konzerte werden nun ohne Dirigent stattfinden und durch den Ersten Konzertmeister Noah Bendix-Balgley vom Pult aus geleitet. Auf dem Programm steht die Zweite Symphonie von Ludwig van Beethoven, die Mariss Jansons besonders am Herzen lag und die er als einzige Symphonie dieses Komponisten bei den Berliner Philharmonikern dirigiert hat. Das Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester von Dmitri Schostakowitsch mit dem Pianisten Denis Matsuev und dem Trompeter Guillaume Jehl wird wie vorgesehen aufgeführt. Ergänzt wird das Programm durch die Unvollendete Symphonie von Franz Schubert.

Berliner Philharmoniker / Mariss Jansons © Stephan Rabold

Berliner Philharmoniker / Mariss Jansons © Stephan Rabold

Alexander Bader: »Mariss Jansons, Ehrenmitglied der Berliner Philharmoniker, war uns viele Jahrzehnte lang ein hochgeschätzter musikalischer Begleiter und ein menschliches Vorbild. In den im Juni mit ihm geplanten Konzerten verzichten wir in seinem Gedenken als Zeichen seiner Unersetzbarkeit an dieser Stelle auf einen Dirigenten. Das Programm haben wir entsprechend angepasst. Wichtig war es uns, Werke zu wählen, die Mariss Jansons besonders nahe waren, wie die Zweite Symphonie von Ludwig van Beethoven und das Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester von Dmitri Schostakowitsch.

Berliner Philharmoniker / Noah Bendix Balgley © Sebastian Haenel

Berliner Philharmoniker / Noah Bendix Balgley © Sebastian Haenel

Die „Unvollendete“ von Schubert empfanden wir als passende Botschaft am Ende dieser Konzerte. Wir werden Mariss Jansons immer in unseren Herzen tragen.«

Do, 04. Juni 2020, 20 Uhr, Philharmonie Berlin
Fr, 05. Juni 2020, 20 Uhr, Philharmonie Berlin
Sa, 06. Juni 2020, 19 Uhr, Philharmonie Berlin
Berliner Philharmoniker
Noah Bendix-Balgley Leitung
Denis Matsuev Klavier
Guillaume Jehl Trompete
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op.35
Franz Schubert Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«
Berlin, 2. März 2020

—| Pressemeldung Berliner Philharmoniker |—

Ulm, Theater Ulm, Philharmonisches Konzert Mozart & Schubert, 26.11.2019

November 20, 2019 by  
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Theater Ulm

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Zweites Philharmonisches Konzert im CCU mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert

Im zweiten Philharmonischen Konzert am Dienstag, den 26. November 2019 präsentiert das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm unter der Leitung des Gastdirigenten Christof Prick um 20 Uhr im CCU Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert.

Für Franz Schubert, dessen Ouvertüre zum Zauberspiel »Die Zauberharfe« zu Gehör gebracht werden wird, spielte die Musik Mozarts schon früh eine wichtige Rolle, ohne dass er in Versuchung geriet, sich mit ihr messen oder sie gar kopieren zu wollen. Er führte in seinen letzten Jahren die Errungenschaften der klassischen Sinfonie vielmehr fort, versuchte, die Übermacht Beethovens zu überwinden und öffnete schließlich das Tor zur Romantik.

Die »Linzer Sinfonie« schrieb Mozart 1783 innerhalb von fünf Tagen. Ein Geniestreich. Über vierzig Jahre später haben sich die Dimensionen geändert: Schubert brauchte für seine letzte Sinfonie mehr als zwei Jahre. Sie dauert auch doppelt so lange wie Mozarts »Linzer«. Doch Schubert konnte seine Musik selbst nicht mehr im Konzert erleben. Erst elf Jahre nach seinem viel zu frühen Tod kam die »8. Sinfonie« zur Uraufführung.

Als Gastdirigent leitet der gebürtige Hamburger Christof Prick die Ulmer Philharmonikerinnen und Philharmoniker. Prick war u. a. als Generalmusikdirektor an den Staatstheatern in Saarbrücken, Karlsruhe und Hannover tätig sowie Musikdirektor des Los Angeles Chamber Orchestra und Chefdirigent des Charlotte-Symphony- Orchestra in North Carolina. Er ist seit mehreren Jahrzehnten ständiger Gast u. a. der Wiener Staatsoper, der New Yorker Metropolitan Opera, der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Bayerischen Staatsoper München. Seit 1999 ist er ordentlicher Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik in Hamburg.

—| Pressemeldung Theater Ulm |—

Hamburg, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Philharmonische Akademie, August 2019

Staatsorchester Hamburg

 Elbphilharmonie Hamburg / Prominente Spielstätte _ Philharmonisches Staatsorchester Hamburg © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Prominente Spielstätte – Philharmonisches Staatsorchester Hamburg © Ralph Lehmann

 

Die Philharmonische Akademie 2019

Ein Open-Air-Konzert auf dem Hamburger Rathausmarkt und fünf Akademiekonzerte in der Elbphilharmonie stehen Ende August 2019 auf dem Programm. Ein großbesetztes oratorisches Konzertprojekt mit über 450 Hamburger Chorsängerinnen und Sängern präsentiert Kent Nagano an drei Abenden im Großen Saal der Elbphilharmonie. In zwei kammermusikalisch besetzten Konzerten im Kleinen Saal sind Musiker der Philharmoniker und das US-amerikanische Vokalensemble Chanticleer zu erleben.

Während die Philharmonischen Akademiekonzerte der vergangenen Jahre noch ganz im Zeichen der intimen musikalischen Arbeit innerhalb des Philharmonischen Staatsorchesters standen, öffnete sich 2018 mit dem „Rathausmarkt-Open-Air“ das Projekt bereits weit für das Hamburger Publikum. 2019 gehen Kent Nagano und die Philharmoniker noch einen Schritt weiter und laden Hamburger Chöre ein, gemeinsam ein großes oratorisches Programm in der Elbphilharmonie aufzuführen.

Das „Te Deum“ von Hector Berlioz zählt aufgrund seiner riesigen Chorbesetzung zu den selten zu erlebenden Werken der Musikliteratur. Grund genug für Kent Nagano, damit seine Reihe großdimensionierter oratorischer Werke in der Elbphilharmonie fortzuführen, zu denen in der Vergangenheit etwa Mahlers „Symphonie der Tausend“ zählte. Im Rahmen der Philharmonischen Akademie hat Hamburgs Generalmusikdirektor nun erstmals Hamburgerinnen und Hamburger eingeladen in einem Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters mitzuwirken. Neben dem professionellen süddeutschen Chor „KlangVerwaltung“ sind elf weitere Chöre aus Hamburg und somit insgesamt über 450 Sängerinnen und Sänger an der Aufführung des „Te Deums“ beteiligt. Koordinativ unterstützt wird das Chorprojekt von der ehrenamtlich tätigen Hamburgerin Dr. Brigitte Mahn, die als begeisterte Chorsängerin ebenfalls mitsingt. Das Konzertprogramm, welches auch Mendelssohns „Walpurgisnacht“ umfasst, wird an drei Abenden vom 24.-26. August 2019 in der Elbphilharmonie zu erleben sein. Die drei Konzerte sind bereits ausverkauft (Restkarten ggf. an der Abendkasse).

Auch die beiden kammermusikalischen Akademieprogramme im Kleinen Saal der Elbphilharmonie am 25. und 27. August 2019 haben einen vokalen Schwerpunkt. Zu Gast ist das US-amerikanische Vokalensemble Chanticleer, das a-cappella-Repertoire von Hildegard von Bingen bis zu Tomás Luis de Victoria präsentiert und jeweils mit Kammermusikformationen des Philharmonischen Staatsorchesters im Wechsel auftritt.

Beschließen werden Kent Nagano und die Philharmoniker die diesjährige Philharmonische Akademie am 31. August 2019 wieder mit einem großen Open-Air-Konzert auf dem Hamburger Rathausmarkt. Bei freiem Eintritt präsentieren die Philharmoniker Gershwins populäre „Rhapsody in Blue“, Brahms erste Symphonie sowie weiteres Überraschungsprogramm. Die rund 2.500 Sitzplätze auf dem Rathausmarkt werden ab 19.00 Uhr freigeben.

Hintergrund

Kent Nagano hat die „Philharmonische Akademie“ zu Beginn seiner Amtszeit als Hamburgischer Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters im Jahr 2015 ins Leben gerufen. Seitdem bilden diese Konzerte den Auftakt zur jeweils neuen Opern- und Konzertsaison. Nagano und die Philharmoniker verstehen darunter ein „offenes“ Projekt, ebenso experimentell ausgerichtet wie immer auch bedeutenden Komponisten, wichtigen Themen und musikalisch-inhaltlichen Erkundungen gewidmet. Die Musiker des Orchesters ordnen sich zu kleinen und größeren Gruppen, Kollektiven und Ensembles und begeben sich an Spielorte wie die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, das Planetarium oder das Hamburger Rathaus. 2018 spielten die Philharmoniker unter Kent Nagano erstmals open-air auf dem Hamburger Rathausmarkt und begeisterten rund 7.000 Zuhörer mit diesem musikalischen Geschenk an ihre Stadt.

Philharmonische Akademie 2017
youtube Trailer Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
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Übersicht über die Akademiekonzerte 2019


1. Akademiekonzert
Samstag, 24. August 2019, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr
Sonntag, 25. August 2019, Elbphilharmonie, Großer Saal, 19.00 Uhr
Montag, 26. August 2019, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr

Felix Mendelssohn Bartholdy: Die erste Walpurgisnacht op. 60
Hector Berlioz: Te Deum op. 22
Kent Nagano, Dirigent
Annika Schlicht, Alt
Pavel Cernoch, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass
Alsterspatzen – Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper
Jugendkantorei Volksdorf
Kinder- und Jugendsingschule St. Michaelis
Kinderkantorei Bergstedt und Volksdorf
Cappella Vocale Blankenese
Compagnia Vocale Hamburg
Franz-Schubert-Chor Hamburg
Hamburger Bachchor St. Petri
Kammerchor Cantico
stimmwerk hamburg
Vokalensemble conSonanz
Chor der KlangVerwaltung
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
ausverkauft (ggf. Restkarten an der AK zu € 83,00 / 65,00 / 51,00 / 36,00 / 14,00)


2. Akademiekonzert
Sonntag, 25. August 2019, Elbphilharmonie, Kleiner Saal, 11.00 Uhr
Hildegard von Bingen: O frondens virga
Josquin des Prez: Sanctus & Benedictus aus: Missa La Sol Fa Re Mi
Charles Gounod: Petite Symphonie B-Dur für Bläser
Felix Mendelssohn Bartholdy: Jubilate Deo op. 69,2
Johannes Brahms: Motette „Es ist das Heil uns kommen her“ op. 29,1
Antonín Dvorák: Serenade d-Moll op. 44
Chanticleer
Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Karten € 35,00 / 28,00 / 21,00 / 12,00


3. Akademiekonzert
Dienstag, 27. August 2019, Elbphilharmonie, Kleiner Saal, 19.30 Uhr
Claudio Monteverdi: Madrigale
Carlo Gesualdo: Madrigale
Tomás Luis de Victoria: Motetten
Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett Es-Dur op. 20
Chanticleer
Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Karten € 35,00 / 28,00 / 21,00 / 12,00


Rathausmarkt-Open-Air
Samstag, 31. August 2019, Rathausmarkt, 20.00 Uhr
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
George Gershwin: „Someone to watch over me“, „I got rhythm“, „Summertime“
George Gershwin: Rhapsody in Blue
sowie weiteres Überraschungsprogramm
Kent Nagano, Dirigent
Elbenita Kajtazi, Sopran
Oleksiy Palchykov, Tenor
Gilles Vonsattel, Klavier
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Eintritt frei


Karten : Restkarten für die Konzerte im Großen Saal der Elbphilharmonie gibt es ggf. in der Woche vor den Konzertterminen beim Kartenservice der Hamburgischen Staatsoper, unter 040 35 68 68 sowie an der Abendkasse in der Elbphilharmonie.

Karten für die Konzerte im Kleinen Saal der Elbphilharmonie gibt es ebenfalls an den genannten Adressen sowie auch online unter www.staatsorchester-hamburg.de.

Der Eintritt für das Open-Air-Konzert ist frei. Die rund 2.500 Sitzplätze auf dem Rathausmarkt werden ab 19.00 Uhr freigeben.

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