Braunschweig, Staatstheater Braunschweig, Operetten-Gala, 15.12.2017

Dezember 8, 2017 by  
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Staatstheater Braunschweig

Staatstheater Braunschweig © Stefan Koch

Staatstheater Braunschweig © Stefan Koch

Operetten-Gala

Fledermäuse, falsche Barone, lustige Witwen und nicht zu vergessen der schöne Sigismund! Kein Wunder, dass es 1985 in der Süddeutschen Theaterzeitung hieß: »Die Operette ist nicht für Betschwestern, spröde alte Jungfern und Hypermoralisten gemacht …«

Überzeugen Sie sich selbst in der neuen Braunschweiger Operetten-Gala, in der wir Sie neben den Wiener Größen Franz Lehár und Emmerich Kálmán auch zum Begründer der Pariser Operette, Jacques Offenbach, sowie zum »Operettenkönig« Johann Strauß führen – selbstverständlich angereichert mit einer kräftigen Portion Schmelz und Champagner!

Mit: Jelena Bankovic, ;Nana Dzidziguri, Ivi Karnezi, Maximilian Krummen, Vincenzo Neri, Gideon Poppe, Eugene Villanueva, David Zimmer  sowie: Staatsorchester Braunschweig, Chor des Staatstheaters Braunschweig

Premiere
Freitag, 15.12.2017, 19:30 Uhr, Großes Haus  Weitere Vorstellungen  31.12.2017 | 31.01. | 11.02. | 01.03.2018


Das Programm
(Änderungen vorbehalten!)

Franz von Suppé    LEICHTE KAVALLERIE  Ouvertüre

Robert Stolz  »Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau’n«  Gideon Poppe / David Zimmer

Emmerich Kálmán  DIE BAJADERE  »Tanz mit mir«  Nana Dzidziguri, Opernchor

Emmerich Kálmán  DIE CSARDASFÜRSTIN  »Das ist die Liebe«  Jelena Bankovic – Gideon Poppe / David Zimmer

Franz Lehár  DIE LUSTIGE WITWE  Introduktion, Tanz und Vija-Lied  Ivi Karnezi, Opernchor

Emmerich Kálmán  GRÄFIN MARIZA  »Komm, Zigány«  Eugene Villanueva / Maximilian Krummen

Jacques Offenbach  ORPHÉE AUX ENFERS  »Gloire à Jupiter«  Opernchor

Fred Raymond  MASKE IN BLAU  »Die Juliska aus Budapest«  Eugene Villanueva / Maximilian Krummen, Jelena Bankovic, Nana Dzidziguri

Franz Lehár  DIE LUSTIGE WITWE  »Lippen schweigen«  Jelena Bankovic – Vincenzo Neri

Carl Zeller  DER VOGELHÄNDLER  »Schenkt man sich Rosen in Tirol«  Ivi Karnezi, Gideon Poppe / David Zimmer, Opernchor


PAUSE


Johann Strauß  DIE FLEDERMAUS  Ouvertüre

Johann Strauß  DIE FLEDERMAUS  »Komm mit mir zum Souper«  Vincenzo Neri – Gideon Poppe / David Zimmer

Johann Strauß  EINE NACHT IN VENEDIG  »Alle maskiert«  Jelena Bankovic, Nana Dzidziguri, Gideon Poppe / David Zimmer, Vincenzo Neri

Johann Strauß  DER ZIGEUNERBARON  »Hurra, die Schlacht mitgemacht«  Opernchor

Gerónimo Giménez  LA BODA DE LUIS ALONSO  Intermedio

Gerónimo Giménez  LA TEMPRANICA  »La tarántula«  Jelena Bankovic

Morena Torroba  LUISA FERNANDA  »Cállate Corazón«  Nana Dzidziguri – Gideon Poppe / David Zimmer

Emmerich Kálmán  DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN  »Heia, heia, in den Bergen ist mein Heimatland«  Ivi Karnezi, Opernchor

Emmerich Kálmán  GRÄFIN MARIZA  »Komm mit nach Varasdin«  Jelena Bankovic – Vincenzo Neri

Franz Lehár  DAS LAND DES LÄCHELNS  »Dein ist mein ganzes Herz«  Gideon Poppe / David Zimmer

Jacques Offenbach  LA VIE PARISIENNE  »Nous venons, arrivons«  Opernchor

Emmerich Kálmán  DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN  »Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht«  Vincenzo Neri, Damen des Opernchores

Jacques Offenbach  ORPHÉE AUX ENFERS  »Can Can: Ce bal est original«  SolistInnen, Opernchor;

—| Pressemeldung Staatstheater Braunschweig |—

Mörbisch, Seefestspiele Mörbisch, 60. Saison Festspiele Mörbisch – 112.000 Zuschauern, August 2017

August 21, 2017 by  
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Seefestspiele Mörbisch

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Ensemble der Seefestspiele Mörbisch

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Ensemble der Seefestspiele Mörbisch

 Seefestspiele Mörbisch – 60. Saison

 2017 – 112.300 Zuschauer, 23 Vorstellungen 

Mit der Vorstellung vom 19. August ist die 60. Saison der Seefestspiele Mörbisch zu Ende gegangen. An 23 Abenden genoss das Publikum den Operettenklassiker Der Vogelhändler von Carl Zeller in einer revuehaften Inszenierung, die mit dem spielerischen Umgang bei Bühnenbild, Choreografie und Kostümen bei den Besuchern punktete.

Grabstätte Carl Zeller in Wien © IOCO

Grabstätte Carl Zeller in Wien © IOCO

Nach fast 20-jähriger Abwesenheit kehrten mit der Christel von der Post und Adam, dem Vogelhändler, zwei der bekanntesten Operettenfiguren auf die Seebühne zurück. Mit im Gepäck hatten sie ein Füllhorn an bekannten wie ohrwurmverdächtigen Melodien wie „Grüß enk Gott, alle miteinander“ oder „Ich bin die Christel von der Post“. Spätestens die Operettentiteln „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Wie mein Ahnl zwanzig Jahr“ bescherten den 112.300 Besuchern Gänsehautfeeling trotz hochsommerlichen Temperaturen, die die heurige Saison zum Großteil begleiteten. „Ich freue mich sehr, dass wir speziell in der heurigen Jubiläumssaison unserem Publikum ein Stück präsentieren konnten, das alle klassischen Operetten-Zutaten meisterhaft vereint, und wir mit der gelungenen Inszenierung viele Operettenfans nach Mörbisch holen konnten“, betont Intendantin Dagmar Schellenberger, die selbst die Rolle der Baronin Adelaide sang. „Die Seefestspiele Mörbisch sind zu einem Sommerhighlight der Region Neusiedler See geworden. Dies macht der Mix aus hochwertigen Kulturgenuss, der Einzigartigkeit der Location direkt am See und dem ansprechenden Besucherangebot am und rund um das Festspielgelände aus. Das „Paket Mörbisch“ spricht neben unserem Stammpublikum auch zunehmend jüngeres Publikum an, worauf wir sehr stolz sind.“

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Panorama Finale | Ensemble der Seefestspiele Mörbisch

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Panorama Finale | Ensemble der Seefestspiele Mörbisch

Neben vielen positiven Rückmeldungen von begeisterten Besuchern sowie wohlwollenden Pressestimmen krönte die Verleihung des Operetten-Frosches die heurige Produktion. „Großartige Typen, gute Sänger, viel Witz – das ist gelungener Operettenmut auf riesiger Bühne“, heißt es unter anderem in der Begründung der BR-Klassik-Redaktion, die diese Auszeichnung vergibt. Der Vogelhändler wurde heuer, trotz der 60-jährigen Geschichte der Seefestspiele, erst zum dritten Mal in Mörbisch aufgeführt. Die schwungvolle Inszenierung wurde auf CD (Live-Aufnahme von der Bühne) und DVD festgehalten.

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Feuerwerk

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Feuerwerk

Die Vorstellungen der Jubiläumssaison wurden durch Stargäste, die die 60-jährige Seefestspiel-Geschichte mitbestimmt haben, umrahmt. Intendantin Dagmar Schellenberger begrüßte auf der Bühne Gäste wie Guggi Löwinger, Adolf Dallapozza, Dagmar Koller, Klaus Eberhartinger u.v.a. Ein Gala-Abend am 3. November 2017 im Kulturzentrum Eisenstadt bildet den feierlichen Abschluss des 60-jährigen Jubiläums der Seefestspiele Mörbisch.

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Feuerwerk

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin: Feuerwerk

Seefestspiele Mörbisch 2018 – Gräfin Mariza

In der Saison 2018 ist mit Emmerich Kálmáns  Gräfin Mariza  eine der meistgespielten und beliebtesten Operetten aus der goldenen Operettenära auf der Seebühne zu erleben. Premiere ist am 12. Juli 2018. Karten sind ab sofort erhältlich.

—| Pressemeldung Seefestspiele Mörbisch |—

Mörbisch, Seefestspiele Mörbisch, Der Vogelhändler von Carl Zeller 07.07. – 19.08.2017

Seefestspiele Mörbisch

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler © Seefestspiele Mörbisch

Der Vogelhändler von Carl Zeller

07.07. – 19.08.2017

Ein Bühnenbild passend zum Frühlingsbeginn

Sommerzeit ist Festspielzeit.  Millionen von Menschen besuchen jeden Sommer spannendes, originelles, kultiges Theater. 600.000 Besucher verzaubert seit 1913 jedes Jahr der Belcanto in der Arena di Verona, Königin aller Festspiele. 58.000 verklärte Wagner-Fans besuchen seit 1876 jährlich die Festspiele Bayreuth. Doch auch die Seefestspiele Mörbisch, malerisch am Neusiedler See, sind mit großen Operetten- oder Musicalproduktionen in der Liga großer Festspiele seit Jahren fest etabliert. 2017 wird dort vom 7. Juli  bis 19. August die Operette Der Vogelhändler von Carl Zeller  aufgeführt.

Frühlingserwachen auf der Seebühne – In Kürze starten die ersten Aufbauarbeiten auf der Seebühne. Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann erklärt die Feinheiten und raffinierten Details dieses erfrischenden Bühnenbilds. Tauchen Sie mit Christel von der Post und Adam, dem Vogelhändler, in eine Operettenwelt voller Frühlingsgefühle!

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler - Thomas Ebenstein (Adam, Vogelhändler) © Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler – Thomas Ebenstein (Adam, Vogelhändler) © Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin

GRÜSS ENK GOTT
2017 wird es zünftig bei den Seefestspielen Mörbisch! Mit Christel von der Post und Adam, dem Vogelhändler, kehren zwei der bekanntesten Operettenfiguren nach fast 20-jähriger Abwesenheit wieder auf die Seebühne zurück. Postenschacher, Verwechslung und was fürs Herz – im Vogelhändler sind alle klassischen Operetten-Zutaten meisterhaft vereint. „Grüß enk Gott, alle miteinander“, „Ich bin die Christel von der Post“ und „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ sind Operettenliebhabern in der ganzen Welt bestens bekannt.

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler - Sieglinde Feldhofer (Christel, Postbotin), Thomas Ebenstein (Adam, Vogelhändler), Cornelia Zink (Kurfürstin Marie) © Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin

Seefestspiele Mörbisch / Der Vogelhändler – Sieglinde Feldhofer (Christel, Postbotin), Thomas Ebenstein (Adam, Vogelhändler), Cornelia Zink (Kurfürstin Marie) © Seefestspiele Mörbisch / Jerzy Bin

INHALT
Adam, Vogelhändler aus Tirol, kommt endlich wieder einmal ins Dörfchen in der Pfalz, in dem seine Braut Christel zu Hause ist. Leider muss die Hochzeit aus Geldnot immer wieder aufgeschoben werden. Beim Versuch, das fehlende Geld aufzutreiben, kommt es zu einem folgenschweren Irrtum, der die Beziehung schließlich in die Brüche gehen lässt. Etliche schwerwiegende Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden, bis sich die zwei Liebenden wieder in den Armen liegen.

Pressemeldung Seefestspiele Mörbisch

Seefestspiele Mörbisch – Alle Karten Hier :
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Koblenz, Theater Koblenz, OPERETTENRAUSCH, 21./23.03.2012

März 16, 2012 by  
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Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Das Theater Koblenz lädt zum OPERETTENRAUSCH

Theater Koblenz / Enrico Delamboye © Matthias Baus

Theater Koblenz / Enrico Delamboye © Matthias Baus

 „Ich lade gern mir Gäste ein“ singt Prinz Orlofsky in Johann Strauß’ Operette „Die Fledermaus“. Auch Sie sind herzlich eingeladen zum OPERETTENRAUSCH, einem Abend, an dem das Theater ganz im Zeichen der Operette steht. Solisten und Chorsänger des Theaters Koblenz werden unter der Leitung von Musikdirektor Enrico Delamboye die schönsten Melodien des Operettenrepertoires darbringen. Vor allem die Wiener Operette wird diesmal im Mittelpunkt stehen – unter anderem mit Titeln aus „Die Fledermaus“ und Carl Lehners „Der Vogelhändler“.

„Die Fledermaus“ von Johann Strauß ist wohl die bekannteste Operette und ein Höhepunkt in der Geschichte der Wiener Operette: Gabriel von Eisenstein hat seinem Freund Dr. Falke übel mitgespielt und ihn in einem Fledermaus-Kostüm bloßgestellt. Seitdem wartet Falke darauf, sich an Eisenstein rächen zu können. Auf einem Ball des Prinzen Orlofsky, bei dem nicht nur Eisensteins Ehefrau Rosalie maskiert erscheint, bietet sich endlich eine Gelegenheit…

„Der Vogelhändler“ ist eine Erfolgsoperette des österreichischen Komponisten Carl Zeller. Die Liebesgeschichte zwischen dem Vogelhändler Adam und der Postbotin Christel wurde bekannt durch Titel wie „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Ich bin die Christel von der Post“.

Doch auch andere Operettenkomponisten wie Franz Lehár und Emmerich Kalman werden an diesem festlichen Abend nicht zu kurz kommen!

Vorstellungen am Mittwoch, den 21. und Freitag, den 23. März 2012 jeweils um 19:30 Uhr im Großen Haus

—| Pressemeldung Theater Koblenz |—

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