München, Staatstheater am Gärtnerplatz, DIE ZAUBERFLÖTE – Saisoneröffnung, 11.09.2020


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

 DIE ZAUBERFLÖTE – Wolfgang Amadeus Mozart

Saisoneröffnung 11. September 2020

Seit ihrer Uraufführung in 1791, seit über 200 Jahren ist Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart der „große Aufmacher“ für viele Theater. Die Bayerische Staatsoper eröffnete gerade im Nationaltheater die Spielzeit 2020/21 mit einer inzwischen sehr ehrwürdigen Inszenierung von August Everding der Zauberflöte; IOCO war dabei; link HIER!  Am 13.9. wird die Oper Wuppertal die Saison mit einer Premiere der Zauberflöte eröffnen, link HIER!: Über die Premiere aus Wuppertal wird IOCO ebenso berichten. Aber auch das Staatstheater am Gärtnerplatz München eröffnet seine Spielzeit 2020/21 mit der Zauberflöte.  Wenn Mozart das wüßte ….

Wolfgang Amadeus Mozarts märchenhafte Oper Die Zauberflöte ist ab dem 11. September 2020 für acht Vorstellungen in der Inszenierung nach Rosamund Gilmore auch wieder im Staatstheater am Gärtnerplatz zu erleben.

Pandemiebedingt wird eine adaptierte Fassung mit einer Pause nach ca. 70 Minuten zu sehen sein. Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz spielt ein kammermusikalisches Arrangement von Andreas N. Tarkmann.

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Der junge Prinz Tamino verliebt sich auf den ersten Blick in das Bildnis Paminas. Die Königin der Nacht, Paminas Mutter, beauftragt den Prinzen daraufhin, Pamina aus den Fängen ihres Gegenspielers Sarastro zu befreien. Mit dem Vogelfänger Papageno macht sich Tamino nun auf die Suche nach seiner Geliebten und besteht mithilfe eines magischen Glockenspiels und einer Zauberflöte gefährliche Abenteuer.

Die Zauberflöte ist nicht nur Mozarts populärstes Musiktheaterwerk, sondern wohl auch sein rätselhaftestes. Seit ihrer Uraufführung im Jahr 1791 zählt diese Oper zu den beliebtesten Stücken auf den Bühnen dieser Welt und begeistert in ihrer einzigartigen Mischung aus Märchenhandlung und philosophischem Ideendrama Zuschauer jeden Alters.

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter / Oleg Ptaschnikov I Regie nach Rosamund Gilmore I  Bühne: Friedrich Oberle I Kostüme: Nicola Reichert I Licht: Wieland Müller-Haslinger I Choreinstudierung: Felix Meybier

Besetzung
Sarastro: Sava Vemic / István Kovács
Tamino: Gyula Rab / Maximilian Mayer
Erster Priester / Sprecher: Holger Ohlmann / Alexander Grassauer
Zweiter Priester / Erster Geharnischter: Alexandros Tsilogiannis
Zweiter Geharnischter: Martin Hausberg / Alexander Grassauer
Königin der Nacht: Aleksandra Jovanovic / Andreja Zidaric / Ilia Staple
Pamina: Judith Spießer / Mária Celeng
Erste Dame: Mária Celeng / Camille Schnoor
Zweite Dame: Anna-Katharina Tonauer
Dritte Dame: Anna Agathonos
Papageno: Daniel Gutmann / Ludwig Mittelhammer
Papagena: Julia Sturzlbaum
Monostatos: Juan Carlos Falcón

Ballett, Chor und Solisten des Kinderchors des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere: 11. September 2020

Weitere Vorstellungen:
13. September 2020
27./29. Dezember 2020
20./23./26./28. Juli 2021

Altersempfehlung ab 8 Jahren
Preise: 8 bis 67 Euro in adaptierter Fassung
Tickets unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

München, Bayerische Staatsoper, Die Zauberflöte – Wolfgang A. Mozart, IOCO Kritik, 06.09.2020

September 5, 2020 by  
Filed under Bayerische Staatsoper, Hervorheben, Kritiken, Oper

Bayerische Staatsoper München

Bayerische Staatsoper München © Wilfried Hösl

Bayerische Staatsoper München © Wilfried Hösl

Die Zauberflöte  – Wolfgang Amadeus Mozart

– Ein tastender Versuch –

von Hans-Günter Melchior

Wolfgang A Mozart in Salzburg vor dem Festspielhaus © IOCO DZimmermann

Wolfgang A Mozart in Salzburg vor dem Festspielhaus © IOCO DZimmermann

Mit der Kultur ist wie mit dem Wald. Regnet es nicht, verdursten die Bäume und es entsteht eine Wüste.

Auch die Kultur kann nicht lange entbehren, worin sie besteht: der Aktualität, der lebendigen Betätigung. Da helfen auch nicht die Konserven der Plattenindustrie. Und vom allzu langen Bücherlesen beginnen die Augen zu tränen. Raus in die Wirklichkeit, das ist die Sehnsucht der Künstler.

Und nicht minder der Kunstkonsumenten. Wird die Kultur nicht aktuell betätigt, wird nicht gesungen, gespielt, gemalt und angeschaut und zugehört, tritt zuerst dieser ziehende Schmerz der Entbehrung auf –, und danach macht sich eine innere Leere breit, die Dumpfheit bleibenden Verlustes und schließlich díe Abtötung des Begehrens, ja des Interesses überhaupt: in einer Lethargie des Verzichts. Soweit darf es nicht kommen. Der Verlust wäre weit stärker als der etwaige Gewinn in einem Pandemie-Programm.

Ehrlich gesagt: ich hielt ihn nicht mehr aus, nicht diesen Schmerz, den ich noch nicht kannte, der ich doch mein Leben lang ins Theater, in die Konzerte und in die Oper ging.

Bayerische Staatsoper / Die Zauberflöte © W Hoesl

Bayerische Staatsoper / Die Zauberflöte © W Hoesl

Freudig begrüßte ich daher das Angebot der Bayerischen Staatsoper (zugegeben: ein Pandemie-Angebot unter der Fuchtel des Infektionsschutzgesetzes). Ich ging in die Zauberflöte in der uralten, von Helmut Lehberger etwas aufpolierten Inszenierung von August Everding aus dem Jahr 1983, die ich schon mehrfach gesehen habe.

Mit betritt das gewaltige Hause, ein Palast der Musik, wie ein Bankräuber: mit Maske. Weil ich die Maske trug, sah man mir die Freude nicht an. Freude spielt um die Mundpartie, das Lächeln, der missbilligend verzogene Mund, das breite, lärmende Lachen, ja, selbst dieses kommt hinter der Maske wie ein gefährliches Grunzen hervor.

Nur 500 Zuschauer sind zugelassen –, in München sagt man zu diesen Gelegenheiten: 500 Hanseln. Auch sie offenbar vorfreudig, mit wässrigen Augen, was man im Zweifel als Vorfreude deuten sollte, wenn es nicht allzu offensichtlich vom aufsteigenden Dampf des Atems herrührt.

Um es vorweg zu nehmen: es war ein schönes, erfrischendes Erlebnis, das das fast schon ausgetrocknete Reservoir der Kultur in mir etwas auffüllte. Es war ein Dreiviertelgenuss.

Die Zauberflöte – München – August Everding Inszenierung von 1983
youtube Trailer wolframtismer
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Um zum vollen Genuss werden zu können, hätte es der gewohnten Perfektion bedurft. Der Eindruck des Behelfsmäßigen drängte sich allenthalben auf. Oder genauer: das Provisorische verschaffte sich Geltung: der Orchestergraben, in dem etwa 50 Musiker unter der Wahrung der Abstandsregel Platz fanden, war beträchtlich vergrößert. Und die in der doch sehr großen Oper sich verlierenden, weit auseinander sitzenden 500 Zuschauer vermochten nicht diese typische, nervöse Spannung zu vermitteln, die einer Opernaufführung den Charakter des Ereignishaften, Einmaligen zu verleihen pflegt. Kein Nachbar, mit dem man sich austauschen könnte. Zu wenig dankbare Blicke zur Bühne. Eben nichtt dieses pralle Gefühl gemeinsamen Genusses.

Dennoch: geboten wurde solide Kunst, vom Orchester sogar große. Zwar dirigierte Jordan de Souza weitgehend fast emotionslos, zeichenhaft andeutend, ohne Feuer ins Orchester zu übertragen. Dessen bedurfte es freilich bei diesen exzellenten Musiker/innen keinesfalls. Was dieses von der Personenzahl relativ schwach besetzte Orchester an diesem Abend bot, war exemplarisch. Schlechthin perfekt.

Die sängerischen Leistungen hielten sich im guten Mittelmaß. Einzig der Sarastro von Mika Kares stach hervor, er bot neben dem kernigen Papageno von Michael Nagy eine Sängerleistung von internationalem Niveau. Die Königin der Nacht von Sabine Devieihle hatte in der Höhe ein wenig Mühe, wenn sie auch die extrem hohen Töne traf. Schön der Sopran der Pamina von Hanna-Elisabeth Müller, auch sie musste freilich  die Stimme ein wenig in die Höhe stemmen, während sich der Tamino von Benjamin Bruns der Partie durchaus stimmlich gewachsen zeigte. Wunderbar die drei Knaben des Tölzer Knabenchors und der – wie immer – archaisch anmutende Vortrag der beiden Geharnischten von Vincent Wolfsteiner und Markus Suihkonen.

Nun ja, die Inszenierung von August Everding ist – auch von Helmut Lehberger als ein wenig aufgefrischte Einstudierung – für Opernverhältnisse uralt. Märchenhaft. Da treiben sich Bären und Affen herum und zu Beginn jagt ein Riesenreptil dem armen Tamino einen Schrecken ein. Und die den Treppenaufgang zu dem etwas verstaubten Palast Sarastros flankierenden Löwen heben zum warnenden Donnerschlag, der Papageno einschüchtern soll, lustigerweise jeweils ein Bein. Und aus ihren Mäulern spritzt der Wein. Huch. Da hätten eben die Kinder ihre helle Freude gehabt. Ingmar Bergmann hat es so ähnlich versucht, nur tiefsinniger.

Kurzum: eine rechte Erfrischung war dieser Abend am Ende doch, auch wenn es an einem Buffet mit Erfrischungen fehlte. Aber die Pfälzer Weinstuben sind ja in der Nähe. In der warmen Sommernacht im Innenhof der Residenz stellte sich bei einem Glas Wein ein rechtes Glücksgefühl ein. Endlich wieder einmal in der Oper gewesen. Danke Staatsoper! Ein vorsichtiger, aber gelungener Versuch zur Normalität der unentbehrlichen Kultur.

Musikalische Leitung: Jordan de Souza, Inszenierung 1983 : August Everding, Neueinstudierung: Helmut Lehberger, Bühne: Jürgen Rose

Die Zauberflöte am Nationaltheater, München; die weiteren Vorstellungen: 7.9.; 10.9.; 12.9.; 23.9.; 25.9; 27.9.2020 und mehr

 

—| IOCO Kritik Bayerische Staatsoper München |—

Ulm, Theater Ulm, Die Zauberflöte – konzertant – W.A. Mozart, 07.09.2020

Juli 17, 2020 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Ulm

theater_ulm_2.jpg

Theater Ulm

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Die Zauberflöte –  Wolfgang A Mozart – konzertant

  7. September 2020 – Eröffnung der Spielzeit  2020/21

Das Theater Ulm startet mit einem konzertanten Opernerlebnisohne Anfassen in die Spielzeit 2020/21, in der das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm sein 100-jähriges Bestehen feiern wird.

Wolfgang Amadeus Mozarts und Emanuel Schikaneders große Oper Die Zauberflöte ist nicht selten eine der ersten Begegnungen eines Theaterbesuchers mit der Zauberwelt ›Oper‹. Die halsbrecherischen Koloraturen und Spitzentöne der Königin der Nacht (Maryna Zubko), die magischen Instrumente Flöte und Glockenspiel, die profunden Basstiefen eines Sarastro (Christoph Stephinger) und vor allem der sympathische Spaßmacher Papageno (Martin Gäbler) ziehen seit über 200 Jahren das Publikum in ihren Bann. Die Zauberflöte ist zugleich eine wilde und deshalb so faszinierende Mischung: Wiener Zauberposse, deutsches Singspiel, Volkstheater und große Oper, Märchen und philosophische Herausforderung – alles vermengt zur vielleicht berühmtesten Oper überhaupt.

Wolfgang A. Mozart Denkmal in Wien © IOCO

Wolfgang A. Mozart Denkmal in Wien © IOCO

In Zeiten wie diesen ist der gewohnte Theaterbetrieb nur schwer möglich, planen lässt sich nicht weit voraus. Die Abstandregeln auf der Bühne lassen szenische Vorgänge kaum zu. Das ist ein Anlass die Fantasie der Zuschauer anzuregen: Eine konzertante »Zauberflöte« bietet neben der großen Musik Mozarts auch die ungemein direkten Texte Schikaneders. Was man imaginieren muss oder eben endlich einmal darf: Die wilde Felsenschlucht der ersten Szene, der Zaubergarten mit all den wilden Tieren, die von der Zauberflöte angezogen werden, die Tempelbauten Sarastros, der faszinierende Glanz, den die Königin der Nacht an den Himmel zaubert, die unterirdischen Gewölbe des Palastes oder die mysteriösen Anlagen, in denen die geheimnisvolle Feuer- und Wasserprobe stattfindet. Hier sind die Zuschauerinnen und Zuschauer ihr eigenen BühnenbildnerInnen!

Mit der »Zauberflöte« bietet das Theater Ulm zudem ein Musiktheatererlebnis für die ganze Familie, bei dem unser gesamtes Opernensemble zu erleben sein wird – u. a. Markus Francke als Tamino und Maria Rosendorfsky als Pamina. Eine reduzierte Orchesterbesetzung macht ein offenes Musizieren unter der musikalischen Leitung von GMD Timo Handschuh auf der Bühne möglich, so dass auch die vielen sonst unsichtbaren Aktionen der InstrumentalistInnen den Opernabend optisch bereichern.

Wir laden Sie herzlich zur Premiere am 17. September 2020 um 19.30 Uhr im Großen Haus ein.

—| Pressemeldung Theater Ulm |—

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Vorstellungen bis 5. Juli – für kleines Publikum, 22.06.2020


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

  Aktueller  Spielplan – Vorstellungen bis 5. Juli 2020

Das Staatstheater am Gärtnerplatz spielt seit dem 15. Juni 2020 täglich mehrere Vorstellungen, um die große Nachfrage nach Eintrittskarten befriedigen zu können. Aufgrund des Erfolges wird das Programm um eine Woche verlängert. Ein umfassendes Hygienekonzept sorgt dabei weiterhin für größtmögliche Sicherheit des Publikums.

Vom 30. Juni bis 5. Juli 2020 werden jeweils maximal 75 Besucher letztmalig die Möglichkeit haben, die Perspektive zu wechseln und mit Sitzplätzen auf der Bühne und wunderschönem Blick in den Zuschauersaal einstündige Konzert-Programme aus den Bereichen Oper, Operette und Musical zu erleben.

»Dein ist mein ganzes Herz«, »Lippen schweigen« oder »Gern hab’ ich die Frau’n geküsst« ? Franz Lehárs Melodien gingen und gehen um die Welt. Zum 150. Geburtstag des Komponisten präsentiert das Gärtnerplatztheater unter dem Titel »Freunde, das Leben ist lebenswert« einen Operettenabend rund um den Jubilar: Unter der Musikalischen Leitung von Andreas Kowalewitz erklingen Arien und Ensembles aus den bekanntesten Werken Lehárs, wie »Das Land des Lächelns«, »Paganini«, »Der Zarewitsch« und natürlich »Die lustige Witwe«, sowie einige Raritäten, die es erlauben, sich in die damalige Zeit zu versetzen – und wie Lehár in seiner letzten Operette »Giuditta« zu verkünden: »Freunde, das Leben ist lebenswert!«

Unter dem Titel »Mein Sehnen, mein Wähnen« präsentieren die Solistinnen und Solisten sowie das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz unter der Leitung von Chefdirigent Anthony Bramall ein etwa einstündiges Konzertprogramm mit den berühmtesten Melodien des Opernrepertoires. Die Zuschauer dürfen sich auf Violetta Valéry und Alfredo Germont, auf Figaro, auf Don Giovanni und Zerlina, auf Linda di Chamounix, auf Don Magnifico und Dandini, auf Rigoletto und Gilda, auf Don Basilio, auf Sarastro und seine Priester, auf Musetta und noch etliche mehr freuen – von Meistern ihres Faches wie Mozart, Rossini oder Verdi zu funkensprühendem musikalischen Leben erweckt.

Das einstündige Galakonzert »Being Alive!« bietet einen bunten Querschnitt durch die Vielfalt des Musicals mit Highlights von »Show Boat«, »The Wizard of Oz« und »Carousel« über
»Annie Get Your Gun«, »West Side Story«, »Hello, Dolly!« und »Company« bis hin zu »Der kleine Horrorladen«, »Jekyll & Hyde«, »Mozart!«, »Avenue Q«, »The Book of Mormon« und noch manchem mehr.

Am 5. Juli präsentieren Musikerinnen und Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz ein Kammerkonzert mit dem Titel »Durch alle Register«. Bassist Christoph Seidl gibt bei seinem Liederabend am selben Tag Franz Schuberts »Die schöne Müllerin« zum Besten.

Für die letzten drei Wochen der Spielzeit 2019/2020 hat das Gärtnerplatztheater ebenfalls einen neuen Spielplan erarbeitet, der in Kürze veröffentlicht wird. Ab dem 7. Juli werden die Vorstellungen wieder mit der gewohnten Perspektive stattfinden, die aktuell maximal 100 Zuschauer nehmen mit entsprechenden Sicherheitsabständen im Theatersaal Platz.

Detaillierte Informationen zum Spielplan und Preisen sind auf der Website des Gärtnerplatztheaters unter www.gaertnerplatztheater.de zu finden.
Vorverkaufsstart für alle Vorstellungen vom 30. Juni bis 5. Juli 2020 ist der 23. Juni um 10 Uhr. Tickets sind erhältlich unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de.

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Nächste Seite »

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung