Frankfurt, Oper Frankfurt, Oper Frankfurt zuhause, April 2020

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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt zuhause

Nach der Veröffentlichung, dass die Einschränkungen für Opernhäuser und Theater im Rahmen der Corona-Krise doch länger zu dauern scheinen als von Vielen erhofft, startet die Oper Frankfurt auf ihrer Website unter www.oper-frankfurt.de/zuhause ein Programm für ihr Publikum, das in diesen Tagen nicht auf Oper verzichten will: „Oper Frankfurt zuhause“ präsentiert Opernaufführungen, „Wohnzimmerkonzerte“, Talkrunden und Programme für Kinder auf dem digitalen Weg. Anbei erste Termine:


Oper Frankfurt / Xerxes Gaëlle Arquez (Xerxes) © Barbara Aumueller

Oper Frankfurt / Xerxes Gaëlle Arquez (Xerxes) © Barbara Aumueller

Samstag, 18. April 2020, 20.30 Uhr

Xerxes

Dieses Werk gehört zu Georg Friedrich Händels beliebtesten Opern und feierte am 8. Januar 2017 in der Sicht von Regisseur Tilmann Köhler Premiere an der Oper Frankfurt. Am Pult des Opern- und Museumsorchesters stand Constantinos Carydis, zu den Solisten gehörten Gaëlle Arquez in der Titelpartie sowie u.a. Lawrence Zazzo (Arsamene), Elizabeth Sutphen (Romilda), Louise Alder (Atalanta) und Tanja Ariane Baumgartner (Amastre). Die vom DVD-Label Unitel aufzeichnete Produktion wird nun über die Website der Oper Frankfurt vom 18. April um 20.30 Uhr bis 20. April um die gleiche Zeit zu sehen sein.


Dienstag, 21. April 2020, 20.30 Uhr

„Wohnzimmerkonzert“ mit Liviu Holender

Seit der Spielzeit 2019/20 gehört der junge österreichische Bariton zum Ensemble der Oper Frankfurt. Live aus seiner Wiener Wohnung gibt er nun ein Konzert mit bekannten und unbekannten Melodien aus den Genres Lied, Oper und Musical. Dabei begleitet er sich selbst am Klavier und wird tatkräftig von seiner Familie unterstützt. Das „Wohnzimmerkonzert“ wird live auf der Facebook-Seite der Oper Frankfurt (https://www.facebook.com/Oper-Frankfurt-107804884207164/?modal=admin_todo_tour ) gestreamt. Im Anschluss ist das Video des Konzerts auch auf der Webseite der Oper Frankfurt sowie auf YouTube und Instagram zu finden.


Donnerstag, 23. April 2020, 20.30 Uhr

Talk zu Inferno

Die Uraufführung der Oper von Lucia Ronchetti war als Koproduktion von Oper und Schauspiel Frankfurt für den kommenden Samstag geplant. Nun ist sie um ein Jahr auf Juni 2021 verschoben worden. In einem Werkstattgespräch geben die Komponistin, der Dirigent Tito Ceccherini sowie die beiden Dramaturg*innen Konrad Kuhn (Oper) und Ursula Thinnes (Schauspiel) Auskunft darüber, was bisher geschah und welche Arbeit noch aussteht, nachdem der Entstehungsprozess seit 10. März unterbrochen wurde.


Sonntag, 26. April 2020, 11.00 Uhr

Oper für Kinder

Diese Reihe ist einer der Dauerbrenner im Programm der Oper Frankfurt. Kaum hat der Vorverkauf begonnen, sind stets (fast) alle Vorstellungen der Reihe ausverkauft. Hier haben nun Kinder ab 6 Jahren und ihre (Groß-) Eltern ohne langes Anstehen an der Kasse die Chance, die Probe zu einer Produktion dieser beliebten, von Dramaturgin Deborah Einspieler und Puppenspieler Thomas Korte entwickelten Serie mitzuerleben.

Nähere Informationen unter www.oper-frankfurt.de/zuhause. Hier werden baldmöglichst auch weitere Termine innerhalb dieses Formats angekündigt.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Xerxes im Wohnzimmer, April 2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / XERXES © Hans Jörg Michel

Deutsche Oper am Rhein / XERXES © Hans Jörg Michel

„Xerxes“: Deutsche Oper am Rhein im Wohnzimmer

Gute Nachricht für alle, die ihre Opernbesuche vermissen: Die Deutsche Oper am Rhein stellt ab sofort auf der Online-Plattform operavision.eu Georg Friedrich HändelsXerxes“ in der gefeierten Inszenierung von Stefan Herheim als kostenlosen Stream zur Verfügung. Aufgezeichnet wurde die Aufführung – eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin – im Januar 2019 im Opernhaus Düsseldorf. Zu erleben sind die hochkarätige Premierenbesetzung mit Valer Sabadus in der Titelpartie und die Neue Düsseldorfer Hofmusik unter der Leitung des Barockexperten Konrad Junghänel. Außerdem hat die Deutsche Oper am Rhein auf operavision.eu mehrere Backstage-Videos zu „Xerxes“ bereitgestellt, die spannende Einblicke in die komplexe Produktion bieten.

Mit Unterstützung aus dem Creative Europe Programme der EU vereint OperaVision kostenlos für alle Internet-Nutzer Live-Streams und Video-on-demand aus Opernhäusern und Festivals aus ganz Europa und ist mit seiner großen Bibliothek eins der größten Online-Kulturvermittlungsforen. Der Plattform gehören 29 Partnerinstitutionen an, darunter u.a. die Opernhäuser in Brüssel, Antwerpen, Madrid, Helsinki, Venedig und Stockholm und das Festival d’Aix-en-Provence. Aus Deutschland sind die Deutsche Oper am Rhein und die Komische Oper Berlin vertreten. „Xerxes“ war bereits 2019 für sechs Monate ausgestrahlt worden und avancierte mit über 70.000 Zuschauerinnen und Zuschauern zu einer der fünf beliebtesten Produktionen auf OperaVision. „Wir freuen uns, dass es uns in Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern möglich ist, diese äußerst beliebte Opernproduktion erneut für unser Publikum ausstrahlen zu können – und danken ausdrücklich allen Beteiligten, dass Sie sich spontan und unbürokratisch bereiterklärt haben, dieses Projekt zu unterstützen“, so Generalintendant Prof. Christoph Meyer.

Neben dem Streaming-Angebot von „Xerxes“ gibt es zahlreiche weitere digitale, kreative Angebote der Deutschen Oper am Rhein zum Überbrücken der Zwangspause: Auf operamrhein.de erklärt die Kostümabteilung, wie man selber Mundschutzmasken näht, die Junge Oper am Rhein bastelt mit der ganzen Familie eine eigene Oper, und Tanzinteressierte können an einer Live-Class des Balletts teilnehmen. Auf den Social-Media-Kanälen der Jungen Oper am Rhein gibt es jeden Tag neue Tipps und Aktionen gegen Corona-Langeweile. Weitere Online-Angebote sind in Vorbereitung. Ab Montag steht auf operamrhein.de zudem ein Podcast von Chefdramaturgin Anna Melcher mit einer Werkeinführung zu „Xerxes“ bereit.

Zu „Xerxes“:

Was mit der berühmten Xerxes-Arie „Ombra mai fu“ beginnt, endet nach einem verwirrenden Liebes- und Intrigenspiel mit der Einsicht, dass das Leben ein Theater ist, in dem man sich seine Rolle nicht immer aussuchen kann. Auf der Bühne entspinnt sich ein rasantes Spektakel in opulenten Kulissen, die ganz in barocker Manier für das Publikum sichtbar per Hand geschoben und gedreht werden. Mit viel Witz und Raffinesse hat Regisseur Stefan Herheim das Stück in Szene gesetzt, auf die Bühne gebracht hat es die Deutsche Oper am Rhein in Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin. Auf dem eigenen Bildschirm können Opernfans nun das barocke Juwel in der Düsseldorfer Original-Premierenbesetzung erleben – Counterstar Valer Sabadus ist Serse alias Xerxes, Terry Wey ist Arsamene, Katarina Bradic ist Amastre, Torben Jürgens ist Ariodate, Heidi Elisabeth Meier ist Romilda, Anke Krabbe ist Atalanta, Hagen Matzeit ist Elviro. Außerdem zu erleben sind der Chor der Deutschen Oper am Rhein und die Neue Düsseldorfer Hofmusik unter der Leitung von Konrad Junghänel.

Georg Friedrich Händel: „Xerxes“

Ab sofort kostenlos auf operavision.eu

Eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Essen, Philharmonie Essen, Serse – Georg Friedrich Händel, 09.11.2018

Oktober 31, 2018 by  
Filed under Konzert, Philharmonie Essen, Pressemeldung

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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Vivica Genaux © RibaltaLuce Studio

Philharmonie Essen / Vivica Genaux © RibaltaLuce Studio

 Serse – Xerxes –  Franco Fagioli und Vivica Genaux

Konzertant –  Freitag, 9. 11. 2018, 20 Uhr – Philharmonie Essen

Mit seinen zahlreichen Opern schuf Georg Friedrich Händel Meisterwerke der Barockmusik. Eine der bedeutendsten und meistgespielten ist Serse (deutsch: Xerxes). In hochkarätiger Besetzung kommt das Bühnenwerk am Freitag, 9. November 2018, um 20 Uhr in der Philharmonie Essen konzertant zur Aufführung. Zu Gast ist das Ensemble Il Pomo d’Oro unter der Leitung von Maxim Emelyanychev. Die Titelpartie des Serse singt der Countertenor Franco Fagioli. Als dessen Bruder Arsamene ist die Mezzosopranistin Vivica Genaux zu erleben. Die weiteren Partien übernehmen Francesca Aspromonte (Atalanta), Inga Kalna (Romilda), Marianna Pizzolato (Amastre), Biagio Pizzuti (Elviro) und Andreas Wolf (Ariodate). Die Aufführung findet in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln statt.

Philharmonie Essen / Franco Fagioli © gor Studio

Philharmonie Essen / Franco Fagioli © Igor Studio

Uraufgeführt wurde Serse 1738 in London. Im Zentrum steht der Perserkönig Serse. Doch erlebt man ihn weniger als Feldherrn und Staatsmann, sondern mehr von seiner privaten Seite. Er steht im Zentrum einer verzwickten Liebesgeschichte – was Händel dazu veranlasst hat, vom damals üblichen Schema, der „Opera seria“, abzuweichen und eine herrliche Komödie zu komponieren, ein satirisches Werk. Doch wo das Heitere wohnt, ist die Tragik meist nicht weit …

Karten (Einheitspreis: € 33,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

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