Magdeburg, Theater Magdeburg, Premieren – ab September 2020, 29.08.2020

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Theater Magdeburg

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme


MUSIKTHEATER

TITUS  –  Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Sa. 12. 9. 2020
Opernhaus Bühne
Regie: Dietrich Hilsdorf

ROMÉO ET JULIETTE  –  Oper von Charles Gounod
Sa. 3. 10. 2020
Opernhaus Bühne

DER ZIGEUNERBARON  –  Operette von Johann Straus
Sa. 24. 10. 2020
Opernhaus Bühne

GUYS AND DOLLS  –  Musical von Frank Loesser
Fr. 13. 11. 2020
Opernhaus Bühne

RIGOLETTO  –  Oper von Giuseppe Verdi
Sa. 23. 1. 2021
Opernhaus Bühne

STREET SCENE  –  Oper von Kurt Weill
Sa. 20. 2. 2021
Opernhaus Bühne

IM WEISSEN RÖSSL  –  Operette von Ralph Benatzky
So. 11. 4. 2021
Opernhaus Bühne

FALSTAFF  –  Oper von Giuseppe Verdi
Sa. 8. 5. 2021
Opernhaus Bühne


DomplatzOpenAir


HAIRSPRAY
Das Broadway-Musical
Fr. 18. 6. 2021
Domplatz


PAQUITA (UA)
Ballett von Gonzalo Galguera
Sa. 13. 3. 2021
Opernhaus Bühne


VERWIRRUNG DER GEFÜHLE (UA)
Ballett von Gonzalo Galguera
Fr. 4. 6. 2021
Opernhaus Bühne


ICH MACHE MEINEN FRIEDEN UA
Ein Abend für Gundermann
Fr. 11. 9. 2020
Schauspielhaus Foyer


TOD DER TREUHAND UA
Stückentwicklung von Carolin Millner
Fr. 25. 9. 2020
Schauspielhaus Studio


DER MENSCHENFEIND
von Molière
Sa. 26. 9. 2020
Schauspielhaus Bühne


DIE EROBERUNG DES SÜDPOLS
von Manfred Karge Premierendatum folgt Schauspielhaus Studio
FLOH IM OHR
von Georges Feydeau
Fr. 27. 11. 2020
Schauspielhaus Bühne


DAS SIEBTE KREUZ
nach dem Roman von Anna Seghers
Fr. 15. 1. 2021
Schauspielhaus Bühne


DER HALS DER GIRAFFE
Monolog nach dem Roman von Judith Schalansky
Fr. 22. 1. 2021
Schauspielhaus Studio


URFAUST
von Johann Wolfgang Goethe
Fr. 26. 2. 2021
Schauspielhaus Bühne


NIPPLEJESUS
von Nick Hornby
Do. 1. 4. 2021
Kunstmuseum
Kloster Unser Lieben Frauen


DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT
von Rainer Werner Fassbinder
Fr. 9. 4. 2021
Schauspielhaus Bühne


JEDER MENSCH IST SCHÖN … (UA)
von Fayer Koch
Siegerstück Tage der Jungen Dramatik
Fr. 21. 5. 2021
Schauspielhaus Studio


HEDDA GABLER
von Henrik Ibsen
Fr. 28. 5. 2021
Schauspielhaus Bühne
Ob diese Premiere evtl. noch verschoben werden muss, stand am Ende der letzten Spielzeit noch nicht fest!


PÜNKTCHEN UND ANTON
Schauspiel nach Erich Kästner | Ab 6 J. Premierendatum folgt
Schauspielhaus Bühne


DIE ZERTRENNLICHEN
Klassenzimmerstück
von Fabrice Melquiot | Ab 10 J.


DER ZAUNKÖNIG UND DIE SILBERNE FLÖTE UA
Ein musikalisches Bilderbuch von Franz Kanefzky
und Martina Oberhauser | Ab 4 J.
So. 15. 11. 2020


Opernhaus Podium


ICH LIEB DICH
Schauspiel von Kristo Šagor | Ab 8 J. Fr. 19. 2. 2021
Schauspielhaus Studio


POETRY IN MOTION
Tanztheaterprojekt von Pablo Lastras Sanchez Ab 13 J.
Sa. 17. 4. 2021
Opernhaus Podium


DIE ZAUBERFLÖTE
Kinderoper zum Mitmachen nach Wolfgang Amadeus Mozart Ab 6 J.
So. 25. 4. 2021
Schauspielhaus Bühne


WEIHNACHTSMÄRCHEN 2020 DIE KLEINE HEXE
nach Otfried Preußler | Ab 5 J.
So. 29. 11. 2020 I Opernhaus Bühne


1.  SINFONIEKONZERT BEETHOVEN+
mit Werken von Ludwig van Beethoven und Dobrinka Tabakova
Do. 24. / Fr. 25. 9. / So. 27. 9. 2020
Opernhaus Bühne
Solisten Lucas und Arthur Jussen, Klavier GMD Anna Skryleva


2.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Maurice Ravel, John Corigliano und Modest Mussorgsky
Do. 29. / Fr. 30. 10. 2020
Opernhaus Bühne


3.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Georg Philipp Telemann, William Bolcom, Igor Strawinsky,
Jens Klimek und Régis Campo
Do. 19. / Fr. 20. 11. 2020
Opernhaus Bühne
In Kooperation mit dem IMPULS-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt


4.  SINFONIEKONZERT BEETHOVEN+
mit Werken von Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch
Do. 17. / Fr. 18. 12. 2020
Opernhaus Bühne


5.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Grazyna Bacewicz, Frédéric Chopin und Witold Lutoslawski
Do. 28. / Fr. 29. 1. 2021
Opernhaus Bühne


6.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Lili Boulanger, Jacques Ibert und Hector Berlioz
Do. 25. / Fr. 26. 2. 2021
Opernhaus Bühne


7.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Erich Wolfgang Korngold, Charlie Chaplin
und Béla Bartók
Do. 25. / Fr. 26. 3. 2021
Opernhaus Bühne


8.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Sofia Gubaidulina,
Peter Tschaikowsky und Sergej Prokofjew
Do. 22. / Fr. 23. 4. 2021
Opernhaus Bühne


9.  SINFONIEKONZERT
mit Werken von Anna Clyne, Edward Elgar und William Walton
Do. 20. / Fr. 21. 5. 2021
Opernhaus Bühne


10.   SINFONIEKONZERT
mit Werken von Gioacchino Rossini,
Richard Wagner und Dmitri Schostakowitsch
Do. 10. / Fr. 11. 6. 2021
Opernhaus Bühne


Weitere Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Theater Magdeburg |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Metropolitan Opera Orchestra – Europatournee 2021, Baden-Baden im Juli 2021

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Das Met Orchestra bereist Europa

Im Juni 2021 erste internationale Tournee seit beinahe 20 Jahren

Met-Musikdirektor Yannick Nézet-Séguin dirigiert das Orchester in London, Paris und Baden-Baden – Der Vorverkauf beginnt am 16. März 2020

Wie die Metropolitan Opera heute (23. Februar 2020) bekannt gibt, geht das Met Orchestra im Sommer 2021 direkt im Anschluss an seine jährliche Residenz in der New Yorker Carnegie Hall auf Europatournee.

Met-Musikdirektor Yannick Nézet-Séguin wird sämtliche Konzerte der Gastspielreise dirigieren, mit Stationen im Londoner Barbican Centre (29. Juni 2021), in der Philharmonie Paris (30. Juni und 1. Juli 2021) und im Festspielhaus Baden-Baden (3. und 4. Juli 2021).

Festspielhaus Baden-Baden / Yannick Nézet-Séguin © Jan Regan

Festspielhaus Baden-Baden / Yannick Nézet-Séguin
© Jan Regan

Vier Weltstars der Oper sind mit dem Orchester unterwegs: Joyce DiDonato singt Arien aus Hector Berlioz´ Oper „Les Troyens“, in konzertanten Aufführungen des ersten Aufzugs von Richard Wagners „Die Walküre“ präsentiert das Orchester die Sopranistin Christine Goerke als Sieglinde, den Tenor Brandon Jovanovich als Siegmund und den Bass Günther Groissböck als Hunding.

Auf dem Tourneeprogramm stehen darüber hinaus Aufführungen der „Sinfonia (for Orbiting Spheres)“ von Missy Mazzoli. Schon im Sommer 2020 werden Yannick Nézet-Séguin und das Met Orchestra an der Brooklyn Academy of Music die Kammeroper „Breaking the Waves“ der amerikanischen Komponistin aufführen. Sie erhielt den Auftrag, für eine der kommenden Spielzeiten eine große Oper für die Met zu komponieren.

„Diese Konzerte werden das Met Orchestra auf der Höhe seiner Möglichkeiten unter Yannick zeigen und seine doppelte Stärke sowohl im sinfonischen als auch im Opern-Repertoire demonstrieren“, sagt Met-Intendant Peter Gelb und fährt fort: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der jüngeren Geschichte der Met. Ich bin sehr dankbar für das, was wir musikalisch während der ganzen Saison an der Met leisten, und ich kann es kaum abwarten, bis ein europäisches Publikum die brillanten künstlerischen Fähigkeiten des Met Orchestra persönlich im Konzert erleben kann.“

„Wie könnten wir die Exzellenz dieses Orchesters besser feiern als in der Zusammenarbeit mit unseren guten Freunden Joyce, Christine, Brandon und Günther?“, fragt Yannick Nézet-Séguin und ergänzt: „Ich bin stolz darauf, dass die Met auch in Zukunft Zuhörerinnen und Zuhörer jenseits des Lincoln Center erreicht. Diese Tournee ist der krönende Abschluss der kommenden Saison.“

Zuletzt war das Met Orchestra im Jahr 2002 auf Tournee, mit Konzerten in Salzburg, Luzern, Baden-Baden und Wiesbaden.


Metropolitan Opera Orchestra – Europatournee 2021


Dienstag, 29. Juni 2021, 19.30 Uhr
Barbican Centre, London
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Hector Berlioz (1803-1869)
„Chers Tyriens” aus der Oper „Les Troyens“. Solistin: Joyce DiDonato
Königliche Jagd und Sturm aus „Les Troyens“
„Adieu, fière cité“ aus „Les Troyens“. Solistin: Joyce DiDonato
Symphonie fantastique op. 14


Mittwoch, 30. Juni 2021, 20.30 Uhr
Philharmonie, Paris
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Richard Strauss (1864-1949)
Don Juan op. 20
Missy Mazzoli (*1980)
Sinfonia (for Orbiting Spheres)
Richard Wagner (1813-1883)
I. Aufzug aus „Die Walküre“. Solisten: Christine Goerke, Brandon Jovanovich und Günther Groissböck


Dienstag, 1. Juli 2021, 20.30 Uhr
Philharmonie, Paris
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Hector Berlioz (1803-1869)
„Chers Tyriens” aus der Oper „Les Troyens“. Solistin: Joyce DiDonato
Königliche Jagd und Sturm aus „Les Troyens“
„Adieu, fière cité“ aus „Les Troyens“. Solistin: Joyce DiDonato
Symphonie fantastique op. 14


Samstag, 3. Juli 2021, 18 Uhr
Festspielhaus, Baden-Baden
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Hector Berlioz (1803-1869)
„Chers Tyriens” aus der Oper „Les Troyens“. Solistin: Joyce DiDonato
Königliche Jagd und Sturm aus „Les Troyens“
„Adieu, fière cité“ aus „Les Troyens“. Solistin: Joyce DiDonato
Symphonie fantastique op. 14


Sonntag, 4. Juli 2021, 17 Uhr
Festspielhaus, Baden-Baden
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Richard Strauss (1864-1949)
Don Juan op. 20
Missy Mazzoli (*1980)
Sinfonia (for Orbiting Spheres)
Richard Wagner (1813-1883)
I. Aufzug aus „Die Walküre“. Solisten: Christine Goerke, Brandon Jovanovich und Günther Groissböck


Met-Musikdirektor Yannick Nézet-Séguin

Mit Beginn der Saison 2018/19 wurde Yannick Nézet-Séguin Musikdirektor der Met. Sein Debüt an der Met hatte er in der Saison 2009/10 mit Bizets „Carmen“ gegeben. Seitdem ist der kanadische Dirigent in jeder Saison an die Met zurückgekehrt, er dirigierte dort Vorstellungen von Wagners „Parsifal“ und „Der fliegende Holländer“, von Strauss´ „Elektra“, Verdis „Don Carlo“, Gounods „Faust“, Verdis „La traviata“ und Dvo?áks „Rusalka“. Zur Eröffnung der Met-Saison 2015/16 leitete er die Premiere einer Neuninszenierung von Verdis „Otello“. In der vergangenen Saison hatte er die musikalische Leitung über eine Neuinszenierung von Verdis „La traviata“, er dirigierte Vorstellungen von Debussys „Pelléas et Mélisande“ und Poulencs „Dialogues des Carmelites“. Mit einem weitgefächerten Repertoire war er auf vielen der weltweit bedeutendsten Opernbühnen zu Gast, darunter die Wiener Staatsoper, die Mailänder Scala, die Nederlandse Opera, die Salzburger Festspiele und das Königliche Opernhaus Covent Garden in London. Regelmäßig dirigiert er die Berliner Philharmoniker, die Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, London Philharmonic und das Chamber Orchestra of Europe. Seit 2012 ist er Musikdirektor des Philadelphia Orchestra, darüber hinaus ist er Musikdirektor des Orchestre Métropolitain de Montréal.

In der laufenden Spielzeit dirigiert er an der Met Puccinis „Turandot“, Bergs „Wozzeck“ und Massenets „Werther“. Er war Dirigent der Met Silvestergala mit Anna Netrebko, auf dem Programm standen Auszüge aus Puccinis „La Bohème“, „Tosca“ und „Turandot“. In zwei Konzerten dirigiert er das Met Orchestra in der Carnegie Hall, New York.

In der Saison 2020/21 wird er an der Met die Neuninszenierungen von Verdis „Aida“, Mozarts „Don Giovanni“ und Jake Heggies „Dead Man Walking“ dirigieren, neben Wiederaufnahmen von Beethovens „Fidelio“, Gounods „Roméo et Juliette“ und Strauss´ „Die Frau ohne Schatten“. Alle sechs Opern werden in der Reihe „The Met: Live in HD“ in Filmtheatern rund um den Globus zu sehen sein. Zweimal wird er das Met Orchestra in der Carnegie Hall dirigieren, im Juni 2021 führt er das Orchester auf eine Drei-Städte-Tournee nach Europa.

Tickets ab 16. März 2020 unter www.festspielhaus.de oder 07221 / 30 13 101

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Oper und Ballett am Rhein im Februar 2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Oper und Ballett am Rhein im Februar 2020


Sa 01.02. – 19.30 Uhr

Theater Duisburg
PREMIERE: „Roméo et Juliette“ von Charles Gounod

In einer heißen Augustnacht trifft Roméo zufällig auf Juliette. Es ist Liebe auf den ersten Blick, allerdings eine verbotene, denn Juliettes standesgemäße Heirat mit Pâris soll am nächsten Tag stattfinden. Die Macht der Liebe wirkt wie eine Droge auf die beiden, ein dunkel-süßes Gift mit tödlichem Ausgang …

Mit „Roméo et Juliette“ kommt eine der berühmtesten dramatischen Liebesgeschichten der Welt in der Opernversion von Charles Gounod (1818–1893) ins Theater Duisburg. Der französische Romantiker schuf ein lyrisches Drama, das in den großen Duetten zwischen Roméo und Juliette Liebe, Leidenschaft und schließlich Verzweiflung und Tod in große Melodien fasst. Gounod zeichnet in seiner Komposition eine nur dem äußeren Schein nachjagende Gesellschaft und das tragische Scheitern der gegen gängige Normen gelebten Liebe.

Regisseur Philipp Westerbarkei erarbeitet seine 2019 im Opernhaus Düsseldorf präsentierte Inszenierung für die Premiere im Theater Duisburg nun mit einer neuen Besetzung – in den Titelpartien Sylvia Hamvasi als Juliette und Gustavo de Gennaro als Roméo. In starken Bildern und lebensprall herausgearbeiteten Charakteren erzählt er die leidenschaftliche Familientragödie über die Zerstörung des Glücks als düsteren Sommernachtsalbtraum – packend wie ein Krimi.

Die Opernwerkstatt am Dienstag, 28. Januar, um 18.00 Uhr im Theater Duisburg vermittelt in Podiumsgesprächen und einer offenen Probe erste Einblicke in das Stück und die Inszenierung. Eintritt und Platzwahl sind frei.


Di 11.02. – 19.30 Uhr

Foyer im Opernhaus Düsseldorf
Globus Vocalis

Eine Auswahl romantischer Männerchor-Literatur bringt das 17-köpfige Männergesangsensemble Globus Vocalis, bestehend aus  Mitgliedern und Freunden des Chors der Deutschen Oper am Rhein, in seinem diesjährigen Konzert zu Gehör. Neben Werken von Johannes Brahms bis Richard Strauss erwartet das Publikum eine bewährt bunte Mischung aus klassischen und unterhaltsamen Chorstücken; darüber hinaus präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder einzelne Sänger der Formation mit solistischen Beiträgen.


Fr 14.02. – 19.30 Uhr

Opernhaus Düsseldorf
PREMIERE: „Alcina“ von Georg Friedrich Händel

Die Zauberin Alcina ist die Herrscherin über eine Insel der Lüste. Mit betörenden Sirenengesängen zieht sie Männer in ihren Bann, verführt sie und verwandelt sie, wenn sie ihrer überdrüssig ist, in Steine, Pflanzen oder Tiere. Auch Ruggiero verliebt sich in die geheimnisvolle Fremde, doch seine Verlobte Bradamante macht sich auf den Weg, ihn zu finden…

Mit „Alcina“ schuf Georg Friedrich Händel (1685 –1759) ein Meisterwerk über die Kunst der Verzauberung, Täuschung und Verblendung. In berührenden Arien lotet er kongenial menschliche Leidenschaften und Enttäuschungen aus. Wenn am Ende Alcinas Zauberreich untergeht, sehen wir hinter der Fassade einer gefährlichen Femme fatale eine zutiefst einsame Frau, die durch die Liebe ihre Macht verliert und umgekehrt erst im Verlust der Macht zu lieben vermag.

Inszeniert wird „Alcina“ von der Niederländerin Lotte de Beer, die in Amsterdam Regie studierte und Meisterschülerin bei Peter Konwitschny war. 2015 gewann sie den International Opera Award als Beste Newcomerin. Ihre Inszenierungen entstanden u. a. für das Theater an der Wien, die Opernhäuser in Tel Aviv, Amsterdam, Kopenhagen, Essen, Leipzig und die Bayerische Staatsoper München. Generalmusikdirektor Axel Kober leitet die Neue Düsseldorfer Hofmusik und eine Riege erstklassiger Solistinnen und Solisten wie Jacquelyn Wagner als Alcina, Maria Kataeva als Ruggiero, Elena Sancho Pereg als Morgana und Wallis Giunta als Bradamante.

Die Opernwerkstatt am Montag, 10. Februar, um 18.00 Uhr im Opernhaus Düsseldorf vermittelt in Podiumsgesprächen und einer offenen Probe erste Einblicke in das Stück und die Inszenierung. Eintritt und Platzwahl sind frei.


Sa 15.02. – 19.30 Uhr

maxhaus Düsseldorf
Meisterklasse unter der Leitung von Bernarda Fink

Erstmals leitet die vielseitige argentinische Mezzosopranistin Bernarda Fink eine Meisterklasse für das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein. Fink gilt als eine der weltweit meist gefragten Lied- und Konzertsängerinnen, die bereits mit etlichen bedeutenden Orchestern und Dirigenten zusammengearbeitet hat. Zudem widmet sie sich  seit Jahren regelmäßig in Meisterkursen der Förderung  junger Sängerinnen und Sänger. Zum Abschluss der Meisterklasse präsentieren die Mitglieder des Opernstudios die von ihnen erarbeiteten Arien und Duette im Düsseldorfer maxhaus.


 So 23.02. – 11.00 Uhr

Foyer im Opernhaus Düsseldorf
Symphoniker im Foyer: Tango Argentino zum Karneval

Lateinamerikanisches Temperament trifft rheinischen Frohsinn – die Karnevalsausgabe der „Symphoniker im Foyer“ wird feurig! Mit Musik aus ihrer Heimat bringen die brasilianisch-chilenische Koloratursopranistin Maria Carla Pino Cury und der venezolanische Tenor Andrés Sulbárán aus dem Opernstudio und der mexikanische Bariton Jorge Espino das Karnevalsensemble der Düsseldorfer Symphoniker in Schwung.


Do 27.02. – 19.30 Uhr

Theater Duisburg 

Wiederaufnahme: „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart

Zum Jahreswechsel bekommt die Deutsche Oper am Rhein Zuwachs: Mit seinem Rollendebüt in der Partie des kompromisslosen Draufgängers Don Giovanni stellt sich im Februar erstmals das neue Ensemblemitglied Emmett O’Hanlon dem Publikum vor. Für den irisch-amerikanischen Bariton geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung: „Als ich die Oper zum ersten Mal sah, verliebte ich mich sofort in die dynamische Natur dieses Charakters. Die Deutsche Oper am Rhein ist der ideale Ort für dieses Debüt. Hier herrscht eine fantastische Atmosphäre, in der ich mich als Künstler optimal entfalten kann – ganz gleich, in welcher Partie!“. Neben Don Giovanni ist Emmett O’Hanlon in dieser Saison am Rhein auch als Kaiser in Viktor Ullmanns „Kaiser von Atlantis“ und Mercutio in Gounods „Roméo et Juliette“ zu erleben.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Roméo et Juliette – Charles Gounod, 01.02.2020

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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Roméo et Juliette  –  Charles Gounod

Am Samstag, 1. Februar, um 19.30 Uhr bringt die Deutsche Oper am Rhein Charles Gounods Roméo et Juliette, seine Adaption der berühmten Shakespeare-Tragödie, im Theater Duisburg zur Premiere. Marie Jacquot, die neue Erste Kapellmeisterin der Deutschen Oper am Rhein, erarbeitet das Meister­werk der französi­schen Romantik mit den Duisburger Philharmonikern und einer gegenüber der Düsseldorfer Premiere (30. März 2019) ganz neuen Sängerbesetzung: Die Sopranistin Sylvia Hamvasi (Juliette) und der Tenor Gustavo de Gennaro (Roméo) geben ihr Rollendebüt in den Titelpartien, als neue Ensemblemitglieder stellen sich Emmett O’Hanlon (Mercutio) und David Fischer (Tybalt) vor.

Deutsche Oper am Rhein / Sylvia Hamvasi (Juliette) und Gustavo de Gennaro (Roméo) © Andreas Endermann

Deutsche Oper am Rhein / Sylvia Hamvasi (Juliette) und Gustavo de Gennaro (Roméo) © Andreas Endermann

Regisseur Philipp Westerbarkei inszeniert die Tragödie als Sommernachts-Albtraum: In einer heißen Augustnacht trifft Roméo zufällig auf Juliette. Es ist Liebe auf den ersten Blick, allerdings eine verbotene, denn Juliette muss am nächsten Morgen Pâris heiraten. Doch die Macht der Liebe wirkt wie eine Droge, ein dunkel-süßes Gift mit tödlichem Ausgang. Zusammen mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina hat Philipp Westerbarkei bereits Leonard Bernsteins Trouble in Tahiti, Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen und Puccinis La Bohème auf die Bühne des Duisburger Theaters gebracht.


Aufführungen im Theater Duisburg:    Sa 01.02. (Premiere) / Mi 05.02. / Sa 08.02. / Di 18.02. / Mi 29.04. / Sa 09.05. / Do 14.05. – jeweils 19.30 Uhr

Tickets: Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203.283 62 100), Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211) und online über www.operamrhein.de.

Opernwerkstatt vor der Premiere: Im Gespräch mit Beteiligten der Produktion gibt die Dramaturgin Anne do Paço am Dienstag, 28. Januar, um 18.00 Uhr im Theater Duisburg Informationen zum Stück und seiner Inszenierung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Probenbesuch. Der Eintritt ist frei.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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