Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, WARTBURG – Im weißen Rössl, 24.02.2018

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

   Im weißen Rössl

 Ralph Benatzky, Eric Charell, Hans Müller & Robert Gilbert

Premiere 24. Februar 2018 um 19.30 Uhr – Wartburg, Schwalbacher Strasse 51, weitere Vorstellungstermine: 28. Februar 2018 und 3. März 2018, jeweils um 19.30 Uhr,

Der Kellner Leopold bemüht sich unverdrossen um die Gunst seiner Chefin, der Wirtin Josepha Vogelhuber, die aber ein Auge auf ihren Stammgast, Rechtsanwalt Dr. Siedler, geworfen hat. Dieser wiederum interessiert sich für Ottilie, die soeben mit ihrem Vater, dem Berliner Fabrikanten Giesecke, im Weißen Rössl abgestiegen ist. Auch Sigismund Sülzheimer, der Sohn von Gieseckes Konkurrenten, ist angekommen. Er soll Ottilie heiraten, um dem Konkurrenzkampf zwischen den beiden Firmen ein Ende zu bereiten.

Seit Jahrzehnten ist das Weiße Rössl mit seinen Welthits ein absolutes Kultstück. Doch ist Benatzkys Meisterwerk beileibe kein musikalischer Heimatfilm mit muhenden Kühen und schneebedeckten Alpengipfeln, wie uns die Verfilmungen der 50er und 60er Jahre weismachen wollten. Immer wieder entfacht es das Interesse junger Besucher am oft schon totgesagten Genre Operette neu. Das »Rössl« ist ganz anders und noch viel mehr!

Musikalische Leitung Jens Hunstein Regie & Choreografie Iris Limbarth Bühne Britta Lammers Kostüme Heike Korn,  Ensemble des Jungen Staatsmusicals,

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

 

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Premiere MY FAIR LADY, 13.02.2018

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Premiere MY FAIR LADY
Musical

Nach Bernard Shaws »Pygmalion« und dem Film von Gabriel Pascal
Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner
Musik von Frederick Loewe
Deutsch von Robert Gilbert
Münchner Textfassung von Josef E. Köpplinger,
ins Bayerische übertragen von Stefan Bischoff

Musikalische Leitung   Andreas Kowalewitz
Regie   Josef E. Köpplinger
Choreografie   Karl Alfred Schreiner
Bühne   Rainer Sinell
Kostüme   Marie-Luise Walek

Ulrike Dostal, Gisela Ehrensperger, Cornelia Froboess, Dagmar
Hellberg, Frances Lucey, Susanne Seimel, Nadine Zeintl I Frank Berg,
Maximilian Berling, Stefan Bischoff, Michael Dangl, Liviu Holender,
Maximilian Mayer, Robert Meyer, Christian Schleinzer, Alexandros
Tsilogiannis, Friedrich von Thun u. a.

Chor und Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Premiere 13. Februar 2018
Premierenmatinee 4. Februar 2018
Weitere Vorstellungen
Februar 15 / 25    März 2 / 3 / 16 / 18 / 25
April 6 / 7 / 14 / 15    Juni 1 / 3 / 10

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, WEISSEN RÖSSL À TROIS, 19.06.2017

Juni 9, 2017 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / WEISSEN RÖSSL À TROIS - Michael Quast und Sabine Fischmann © Stephan Floss

Oper Frankfurt / WEISSEN RÖSSL À TROIS – Michael Quast und Sabine Fischmann © Stephan Floss

IM WEISSEN RÖSSL À TROIS  

MICHAEL QUAST und SABINE FISCHMANN  an der OPER FRANKFURT

Klassische Musik auf humorvolle Weise zu präsentieren, ohne sie zu denunzieren, das ist das Erfolgsrezept des Duos Michael Quast und Sabine Fischmann. Basierend auf gründlicher Werkanalyse und lustvoller Musikalität greifen sie – zum Vergnügen des Publikums – mitunter zu drastischen Mitteln und karikieren das Operetten- bzw. Opernpersonal bis zur Kenntlichkeit. Wer erinnert sich nicht an Strauß? Die Fledermaus, Offenbachs Hoffmanns Erzählungen, Mozarts Don Giovanni (inklusive Einladung zu den Salzburger Festspielen) und zuletzt an Bizets Carmen. Die Presse attestiert ihnen „die Passion von Besessenen“ und „Kabinettstücke auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin“.

In Quasts brandneuem Stück Im Weißen Rössl à trois nach dem Singspiel in drei Akten von Hans Müller und Erik Charell, das am Montag, dem 19. Juni 2017, um 19.30 Uhr im Opernhaus zur Aufführung gelangt, greift nun erneut ein konsequentes Sparkonzept, was den Personalaufwand betrifft! Und doch erwartet das Publikum eine pralle Komödie, die alles zu bieten hat, was das Weiße Rössl ausmacht: herzerweichende Liebesqual und quietschendes Liebesglück, augenzwinkernden Alpenkitsch und echte Sentimentalität.

Oper Frankfurt / WEISSEN RÖSSL À TROIS - Michael Quast und Sabine Fischmann © Stephan Floss

Oper Frankfurt / WEISSEN RÖSSL À TROIS – Michael Quast und Sabine Fischmann © Stephan Floss

Und alle sind mit dabei: die Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, ihr Zahlkellner Leopold, der fesche Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler und der noch viel feschere Fabrikantensohn Sigismund Sülzheimer. Die Musik von Ralph Benatzky mit musikalischen Einlagen von Robert Stolz, Robert Gilbert und Bruno Granichstaedten geht sofort ins Ohr – von „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“ über „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“ bis hin zu „Die ganze Welt ist himmelblau“.

In Michael Quasts Fassung sind neben Sabine Fischmann auch wieder der musikalische Leiter der Produktion Rhodri Britton sowie Markus Neumeyer am Flügel zu erleben. Die Regie liegt bei Sarah Groß, die Choreographie besorgt Alan Barnes und die Produktionstechnik verantwortet Daniel Groß.

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt Rhein-Main mit der Staatsoperette Dresden Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Graz, Oper Graz, Wiederaufnahme – MY FAIR LADY von Frederick Loewe, 12.05.2016

Mai 4, 2016 by  
Filed under Musical, Oper Graz, Pressemeldung

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Oper Graz

Oper Graz © Oper Graz

Oper Graz © Oper Graz

MY FAIR LADY, Wiederaufnahme am
12. Mai 2016

Es grünt wieder so grün Am 12. Mai kehrt Sieglinde Feldhofer als Eliza Doolittle mit „My Fair Lady“ wieder auf die Bühne der Oper Graz zurück. Wieder ist sie dank ihrer unverblümten Ausdrucksweise das Forschungsobjekt des Sprachforschers Professor Henry Higgins (Guido Weber) und wieder darf sich das Publikum auf einen wahren Melodienreigen an Hits wie „Ich hätt‘ getanzt heut Nacht“ freuen.

My Fair Lady, Wiederaufnahme am 12. Mai, 19 Uhr

Weitere Vorstellungen am 19., 20. und 28. Mai sowie am 9., 16. und 23. Juni. Beginn jeweils um 19 Uhr

My Fair Lady Frederick Loewe
Musical nach George Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal, Buch von Alan Jay Lerner, deutsch von Robert Gilbert

Eliza Doolittles derber Dialekt stößt den renommierten Sprachforscher Henry Higgins ab und zieht ihn gleichermaßen unwiderstehlich an, so dass er mit Oberst Pickering wettet, aus Eliza Doolittle eine vornehme Dame machen zu können, die auf dem Diplomatenball glänzend bestehen könne. Eliza, die von einem eigenen Blumenladen träumt, unterwirft sich Higgins’ schier unmenschlichen Lehrmethoden, bis in sprachlicher Perfektion „Spaniens Blüten blüh’n“. Beim „Probegalopp“ in Ascot fällt Eliza zurück in ihre alten Sprachmuster, doch den Auftritt auf dem Diplomatenball besteht sie mit Bravour. Wenngleich auch Higgins als Wissenschaftler triumphiert, droht er als Mensch zu versagen, weil er sich nicht eingestehen will, dass er, der überzeugte Junggeselle, sich in Eliza verliebt hat.
Michael Schilhan, Intendant des Grazer Next Liberty und auch als Regisseur erfolgreich (u. a. Volkstheater Wien, Haydn-Festspiele Eisenstadt, Festspielhaus St. Pölten, Volksoper Wien), begeisterte schon 2008 das Publikum mit seiner unbeschwerten Inszenierung von „My Fair Lady“, die 2016 erneut zu erleben.

Musikalische Leitung Leonhard Garms / Marcus Merkel
Inszenierung Michael Schilhan
Dramaturgie Bernd Krispin
Chor Georgi Mladenov
Eliza Doolittle Sieglinde Feldhofer
Henry Higgins Guido Weber
Oberst Pickering David McShane
Freddy Eynsford-Hill Martin Fournier
Mrs Pearce Fran Lubahn
Mrs Higgins Uschi Plautz
Alfred P. Doolittle Gerhard Ernst
Jamie Dietmar Hirzberger
Harry Richard Friedemann Jähnig
Lord Boxington István Szecsi
Zweites Stubenmädchen Stefanie Hierlmeier
Zweiter Obsthändler Richard Friedemann Jähnig
Marktstandler István Szecsi

Pressemeldung Oper Graz

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