Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Spielplan September 2019

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Eduard von Winterstein Theater


Spielplan September 2019


So 1.9. 15.00 Heißer Sommer
Bühnenfassung von Axel Poike
Mit der Originalmusik aus dem gleichnamigen
DEFA Film
Von Gerd und Thomas Natschinski


Di 3.9. 15.00 Die Schatzinsel
Von Dennis Martin, Christoph Jilo
und Wolfgang Adenberg
Musik von Dennis Martin


Mi 4.9. 15.00 Heißer Sommer


Do 5.9. 15.00 Der Zigeunerbaron
Operette von Johann Strauß


Sa 7.9. 17.00 Die Schatzinsel


So 8.9. 10.30 Neues vom Räuber Hotzenplotz
Kinderstück von Otfried Preußler
Musik von Rudolf Hild

17.00 Heißer Sommer
der Spielplan des Eduard
von Winterstein Theaters sieht im September
folgende Vorstel lungen vor:


Mo 1 6.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert


Sa 21.9 14.00 Theaterfest zur Eröffnung der 127. Spielzeit
rings ums Theater

15.00 spielraum zum Theaterfest Studiobühne
Rundwunderbunt
Vivid Figurentheater Frieda Friedemann
ab 3 Jahren


So 22.9. 20. 3 0 Ja c ques Brel Studiobühne
Eine Hommage


Do 26.9. 20.00 Am Ende ein Lie d Studiobühne
Theaterstück über Heimat und Fremde
Theater für Seniorinnen und Senioren
Gastspiel des
TPZ Theater pädagogisches Zentrum e.V.


Sa 28. 9. 16.00 Der kleine Tag
G astspiel des Musiktheaters R a benschnabel der
Kreismusikschule des Erzgebirgskreises

20.00 Lachen und Lachen lassen Studiobühne
Ein Abend mit Eberhard Cohrs und Collegen


So 29.9 11.00 Premierenschaufenster Foyer
Wird schon schiefgehen
19.00
Zum Großadmiral
Komische Oper in drei Akten
von Albert Lortzing


Veranstaltungen außerhalb des Eduard von Winterstein Theaters:


Fr 6.9. 20.00 Jedermann vor de r St. Annenkirche Annaberg Buchholz
Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
von Hugo von Hofmannsthal
Der Konzertplan der Erzgebirgischen Philharmonie Aue sieht folgende
Konzerte vor:


Mi 4 18.00 SIDE BY SIDE Kulturhaus Aue
Benefizkonzert des Lionsclub Aue Schwarzenberg


Sa 14.9. 19.30 1. Philharmonisches Konzert Kulturhaus Aue
Werke von Jean Sibelius und P?teris Vasks


Sa 21.9. 19.30 Fuldensie II Festsaal der Orangerie Fulda
Musik eines Vergessenen
Werke von Hugo Staehle


So 22.9. 17.00 Elias St. Annenkirche Annaberg Buchholz
Felix Mendelssohn Bartholdy : Elias op. 70


—| Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater |—

Ulm, Theater Ulm, Premiere Der Räuber Hotzenplotz – Otfried Preußler, 21.11.2018

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Theater Ulm

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

 Der Räuber Hotzenplotz [6+] – Otfried Preußler

Premiere 21. November 2018 um 9 Uhr

Es herrscht Aufruhr!   Die neue Kaffeemühle der Großmutter wurde geklaut und der Übeltäter ist kein anderer als der Räuber Hotzenplotz! Der gemeine Schurke muss sofort gefasst werden! Aber wie? Um Polizeioberwachtmeister Dimpfelmoser zu unterstützen, schreiten Kasperl und Seppel selbst zur Tat. Doch leider läuft nicht alles wie gedacht. Wie die Kaffeemühle zu ihrer rechtmäßigen Besitzerin zurückgelangt und was die gute Fee damit zu tun hat? Das kann das Publikum ab dem 21. November im Theater Ulm erfahren. Denn pünktlich zur Vorweihnachtszeit kommt Otfried Preußlers Märchenklassiker über den berühmtesten aller Räuber in einer turbulenten Fassung für die ganze Familie auf die Bühne!

In der Inszenierung von Valentin Stroh behaupten sich Seppel – gespielt von Teresa Schergaut – und Kasperl – dargestellt von Nils Malten – mit Cleverness und Witz gegen die Erwachsenen, die schon an den alltäglichsten Verrichtungen scheitern. Nicht zuletzt zu sehen beim großen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, der schon mit dem Kartoffelschälen überfordert ist – gespielt von Nils Willers, der auch den wenig durchsetzungsfähigen Wachtmeister Dimpfelmoser gibt. Lukas Kientzler lehrt als der gemeingefährliche und titelgebende Räuber Hotzenplotz nicht nur der Großmutter das Fürchten, gespielt von Mona Mucke, die auch als Fee Amaryllis zumindest bei Seppel und Kasperl für Begeisterung sorgt.

Um die verschiedenen Spielorte auf die Bühne zu bringen, hat Bühnen- und Kostümbildnerin Monika Gora einen echten Zauberwürfel entwickelt. Was zu Beginn zunächst als schlichter Kubus erscheint, dreht und öffnet und wandelt sich zu einer Räuberhöhle, zu einem finsteren Wald oder einem Zauberschloss. Das Lanzinger Trio hat eigens für diese Produktion Zither, Hackbrett und Gitarre auspackt und steuert atmosphärische Klänge bei, die Groß und Klein tief in die Welt von Seppel und Kasperl entführen. Dr. Christian Katzschmann betreut die diesjährige Märchenproduktion dramaturgisch.

Premiere am 21. November 2018 um 9 Uhr im Großen Haus 

—| Pressemeldung Theater Ulm |—

Hannover, Staatsoper Hannover, Highlights Opera und Ballet April 2014

März 19, 2014 by  
Filed under Pressemeldung, StaatsOper Hannover

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Staatsoper Hannover

April 2014:  Highlights Opera und Ballet

Così fan tutte  von  Wolfgang Amadeus Mozart
 
In Mozarts Beziehungskomödie streiten Ferrando und Guglielmo mit dem Philosophen Don Alfonso. Es geht um Liebe und die Treue der Frau im Allgemeinen und der ihrer Frauen Dorabella und Fiordiligi im Besonderen. Die vergnügliche und hellsichtige Inszenierung von Alexander Charim beleuchtet das Phänomen der Liebe im Spannungsfeld von Verrat und Treue, Selbstaufgabe und Freiheit. Mozarts Musik dringt dabei unter die Oberfläche der Figuren und schildert ihre individuellen Gefühle hinter dem Spiel. Keine der Figuren, einschließlich des Intrigenspinners Don Alfonso, ist hier in der Lage, die eigenen Gefühle zu kontrollieren. Unterhaltsam und schonungslos zugleich entfaltet Così fan tutte ein Kraftfeld der Gefühle, dem sich keiner der Handelnden entziehen kann.
 
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit am 06.04.14
 
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Dornröschen, Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
 
Dornröschen erträumt sich ihren Prinzen und erwacht im richtigen Augenblick. Ballettdirektor Jörg Mannes greift Bilder und Motive des alten Märchens auf und bricht Schönheit und Drastik mit Humor und Spott. Zugleich erweist er dem russischen Ballettklassiker seine Reverenz, ohne sich dessen Diktat zu unterwerfen. »Mannes ist eine heitere, den Kern des Erwachsenwerdens rührend ausdrückende Umsetzung gelungen, die den klassischen Gestus oft mit modernen, alltäglichen, lustigen Bewegungen spickt und zu neuer Virtuosität führt.« Braunschweiger Zeitung 
 
Vorstellungen am 20.04. und zum letzten Mal in dieser Spielzeit am 25.04.14
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My Fair Lady
 
Endlich wieder da! Die Inszenierung von Bernd Mottl »strotzt geradezu vor guter Laune und blitzenden Einfällen.« Cellesche Zeitung »In diesem Musical darf Hannovers Bühnentechnik mal zeigen, was sie drauf hat.« Neue Presse »Diese Produktion ist hoch professionell – und vor allem: höchst amüsant.« HAZ
 
Wiederaufnahme am 24.04.14 – nur vier Vorstellungen in dieser Spielzeit!
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Ein Sommernachtstraum von Benjamin Britten
 
Der Schauplatz von Benjamin Brittens Oper nach der Komödie von William Shakespeare ist ein Wald, in dem sich verschiedene Personen verirren und verwirren: ein echtes und ein mögliches Liebespaar, eine Gruppe komischer Handwerker und das Elfen-Königspaar. Bis sich alle jedoch in Eintracht zusammen finden, durchleben sie eine Nacht zwischen Rausch, Traum und Wirklichkeit, in der Oberons Gehilfe Puck ihre Gefühle gehörig durcheinander wirbelt. Die phantastische Atmosphäre des Zauberwaldes überträgt Britten in einen überaus farbenreichen Orchesterklang.
 
Vorstellungen am 01.04., 04.04., 13.04., 26.04. und 30.04.14
 
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La traviata von Giuseppe Verdi
 
Die tödlich erkrankte Violetta Valéry muss auf die Liebe ihres Lebens verzichten. Erst als es zu spät ist, begreift ihr Geliebter Alfredo, welches Opfer sie für ihn gebracht hat. »Sensationell ist die Violetta der Nicole Chevalier – vokal ohne Tadel, darstellerisch rückhaltlos und damit schlichtweg ergreifend.« omm.de »Atemberaubend.« Mitteldeutsche Zeitung »Singuläres Opernereignis.« Weser-Kurier »Umwerfend und erschütternd.« Süddeutsche- Zeitung
 
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit am 08.04.14
 
 
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JUNGE OPER / April 2014
 
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Räuber Hotzenplotz, ab 5 Jahren
 
Er hat Großmutters Kaffeemühle gestohlen, der berühmteste Räuber aller Zeiten! Kasperl und Seppel helfen dem Wachtmeister Dimpfelmoser, machen sich auf die Suche und begegnen dabei dem Zauberer Petrosilius Zwackelmann und der Fee Amaryllis. »Die Inszenierung von Tobias Ribitzki punktet mit Liebe zum Detail, das Ensemble bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten.« Neue Presse
 
Zum letzten Mal am 23.04.14, Ballhof Zwei
 
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Die Schöne und das Biest, ab 8 Jahren
 
Eine seltsame Geschichte, die sich in Zémires Familie abspielt: Auf einer Reise wurden ihr Vater und ihr Bruder von einem Monster namens Azor bedroht. Für Zémire ist klar: Hinter dieser Geschichte verbirgt sich etwas Aufregendes! Auf eigene Faust verlässt sie ihre Familie, um Azor zu suchen. Als sie sich schließlich begegnen, sieht plötzlich alles ganz anders aus … Aus dem französischen Märchen La Belle et la Bête hat André Ernest Modeste Grétry 1771 eine Zauberoper gemacht, die in einer Neuassung der Jungen Oper gezeigt wird.
 
Vorstellung am 01.04.14, Ballhof Eins
 
 
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OPER EXTRA / April 2014
 
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Festlicher Opernabend »Cavalleria rusticana / Der Bajazzo«
 
José Cura, einer der weltweit gefeierten Opernstars, ist auch für seine unkonventionellen und innovativen Auftritte in Konzerten berühmt. José Cura ist wesentlich mehr als nur ein Tenor. Er ist Komponist und Regisseur, ein brillanter Interpret und natürlicher Showmaster, dem es immer darum geht, sein Publikum mit der besten Musik zu unterhalten, zu berühren und zu begeistern. Er inszenierte u.a. Ein Maskenball an der Oper Köln, La Rondine in Nancy, sowie Cavalleria rusticana und Der Bajazzo in Liège, in denen er in der Staatsoper Hannover als Sänger zu Gast sein wird.
 
Mit José Cura als Turiddu und Canio/Bajazzo
 
Sa, 05.04.2014, 19:30 Uhr
 
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Staatsoper Hannover
 
Lauter Traum-Texte!
Macht Worte! – Der Poetry Slam im Opernhaus
 
Zum elften Mal gastiert Hannovers größter Poetry Slam im Opernhaus. Passend zur aktuellen Produktion Ein Sommernachtstraum verzaubern acht Poetinnen und Poeten aus Deutschland und England das Publikum mit ihren »Traum-Texten«. Doch die Bühnen-Literaten treten den Beweis an, dass die Worte mehr als nur Träume sind und sich mit ihrer mitreißenden Aktualität nachhaltig in den Herzen und Hirnen der Zuhörer festsetzen. Mit Julian Heun und Volker Strübing (Berlin), Marvin Ruppert (Marburg), Alex Burkhard (München), Harry Baker (London), Tobias Kunze und Eike Bretschneider (Hannover).
 
Moderation Henning Chadde und Jan Egge Sedelies.
So, 13.04.14, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)
 
—| Pressemeldung Staatsoper Hannover |—

Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Weihnachten_Spielplan vom 20. bis 26. Dezember

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Blick von der Bühne in den Saal des Landestheaters Altenburg - zum TAG DER OFFENEN TÜR kann jeder dieser Blick genießen © Stephan Walzl

Theater und Philharmonie Thüringen / Blick von der Bühne in den Saal des Landestheaters Altenburg – zum TAG DER OFFENEN TÜR kann jeder dieser Blick genießen © Stephan Walzl

 

Weihnachten im Theater in Altenburg und Gera

 
Spielplan vom 20. bis 26. Dezember
 
 
Wie wäre es mit einem Theaterbesuch zu den Feiertagen? Der abwechslungsreiche Spielplan von Theater&Philharmonie Thüringen hat in der Weihnachtszeit für jung und alt vielerlei zu bieten und verspricht beste Unterhaltung.
 
 
Gera
 
Im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera steht die Oper „La Bohème“ am Freitag, 20. Dezember, Samstag, 21. Dezember und am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, jeweils 19.30 Uhr auf dem Spielplan. Begleiten Sie den Poeten Rodolfo mit seiner Mimi, den Maler Marcello mit Musetta, den Musiker Schaunard und den Philosophen Colline zu ihrer Weihnachtsfeier ins Café Momus und erleben Sie zu Giacomo Puccinis wundervoller Musik die rührende Liebesgeschichte mit. Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Generalmusikdirektor Laurent Wagner.
 
Das Schauspielensemble präsentiert mit „Mohamed und andere afrikanische Erzählungen“ am Sonntag, 22. Dezember, bereits um 18.00 Uhr in der Bühne am Park noch eine Premiere. Der interkontinentale Erzählabend unter der künstlerischen Leitung von Schauspieldirektor Bernhard Stengele geht der Frage nach: Wer war dieser Prophet Mohamed, auf den die Weltreligion des Islam zurückzuführen ist in Wirklichkeit? Und was wiederum sind die Ideen des Christentums? Drei Geschichten aus verschiedenen Epochen über drei unterschiedliche Menschen und ihre Erfahrungen werden mit den ästhetischen Mitteln des westafrikanischen und des europäischen Theaters von Schauspielern aus Burkina Faso und Deutschland erzählt, verbunden mit Trommelmusik und Gesang. Es agieren Rachelle Emmanuella Rasmata Ouedraogo, Ouelgo Téné, Mahamadou Tapsoba, Henning Bäcker, Philipp Reinheimer und Bernhard Stengele.
 
Letzte Gelegenheit für kleine und große Märchenfreunde „Ayana Rabenschwester“ zu sehen, ist am Montag, 23. Dezember, um 15 und um 17 Uhr. Aus den „Sieben Raben“ der Brüder Grimm und drei afrikanischen Märchen ist ein wunderschönes neues geworden: In einem Dorf lebt eine Familie mit drei Söhnen. Als die ersehnte Tochter und Schwester Ayana geboren wird, erscheint der Zauberer Usiku und belegt die Familie mit einem Fluch: Die Brüder verwandelt er in Raben und dem Mädchen Ayana nimmt er die Stimme. Als Ayana sich mit dem klugen Hahn Kashka anfreundet, erzählt er ihr von ihren Brüdern. Die beiden beschließen, sich auf die Reise zu machen, um die Rabenbrüder zu erlösen. Und da Ayana viel Mut hat, wird am Ende alles gut. Schauspieler von Theater&Philharmonie Thüringen und vom C.I.T.O. Theater aus Ouagadougou, Burkina Faso, erzählen und spielen nicht nur, sie singen, tanzen und trommeln. Ihre Freude am Spiel überträgt sich von der Bühne garantiert in den Saal. Schauspieldirektor Bernhard Stengele hat die Grundgeschichte zusammen mit der Dramaturgin Mona Becker aufgeschrieben und in Szene gesetzt.
 
Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ in der Inszenierung von Bernhard Stengele am 2. Weihnachtsfeiertag um 19.30 Uhr im Großen Haus Gera ist bereits ausverkauft!
 
 
 
Für Kinder im Puppentheater
 
Die kleine Meerjungfrau“ taucht am Samstag, 21. Dezember, um 15 Uhr und am Sonntag, 22. Dezember, um 10 Uhr auf. Die Fassung fürs Puppentheater des Regisseurs Frank A. Engel bleibt dicht an Andersens Vorlage, wie sich auch die Ästhetik und die Materialien der Inszenierung an dessen Zeichnungen orientieren. Die Reise führt nicht nur mit dem Schiff über das Meer, sondern auch hinunter ins Meer. Viele Köpfe und Hände werden dazu aufgeboten. Zuschauer von 7 bis 99 Jahren werden Vergnügen daran haben können. Hans Christian Andersen wurde mit seinen Märchen weltberühmt und „Die kleine Meerjungfrau“ gehört mit zu den bekanntesten.
 
Der „Kuh Rosmarie“ gehört die Bühne im Haus am Gustav-Henning-Platz am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag um 10 Uhr. Lys Schubert spielt die herrliche Geschichte für Kinder ab 4 Jahre, die auf einen Bauernhof führt. Eigentlich könnten alle Bauernhoftiere glücklich sein. Aber die Kuh Rosmarie hat an allen etwas auszusetzen. Das Schwein soll sich nicht schmutzig machen, der Hund länger kauen und der Goldfisch sich endlich eine Badehose anziehen. Lange Zeit beobachtet der Bauer, wie Rosmarie mit den anderen umspringt. Dann jedoch hat er die Nase voll. Er kauft ihr ein Flugticket, das sie möglichst weit weg bringt – nach Afrika. Endlich können alle wieder tun, wozu sie Lust haben. Eines Nachts jedoch kommt ein Löwe auf den Hof, da er es zuhause nicht mehr aushält: Er sollte seine Mähne kämmen und eine Schleife hinein binden. Und er bleibt nicht der einzige, der vor der Kuh aus Afrika flieht …
 
Die letzten Türchen des Adventskalenders Puppentheater werden am Freitag, Samstag, Sonntag und Montag pünktlich um 17 Uhr geöffnet, das allerletzte Türchen wird am 24. Dezember bereits um 11 Uhr aufgemacht. Puppentheaterleiterin Sabine Schramm bzw. ihre Helferinnen verwandeln sich in Weihnachtsengel, öffnen mit den Gästen die Tür und lassen ins festlich geschmückte Haus ein. Dort werden kleine und große, alte und junge Zuschauer mit phantastischen, kuriosen, komischen und großartigen Darbietungen und Mitmachaktionen von Sängern, Tänzern, Musikern, Schauspielern, Puppenspielern und weiteren Mitarbeitern von Theater&Philharmonie Thüringen überrascht. Der Eintritt ist frei. Spenden werden in diesem Jahr für den FREUNDESKKREIS FÜR FLÜCHTLINGE GERA gesammelt.
 
 
 
Altenburg
 
Der interkontinentale Erzählabend „Mohamed und andere afrikanische Geschichten“ ist am Freitag, 20. Dezember, um 19.30 Uhr nochmals im Heizhaus zu erleben. Drei Geschichten aus verschiedenen Epochen über drei unterschiedliche Menschen und ihre Erfahrungen werden mit den ästhetischen Mitteln des westafrikanischen und des europäischen Theaters von Schauspielern aus Burkina Faso und Deutschland erzählt, verbunden mit Trommelmusik und Gesang. Es agieren Rachelle Emmanuella Rasmata Ouedraogo, Ouelgo Téné, Mahamadou Tapsoba, Henning Bäcker, Philipp Reinheimer und Bernhard Stengele.
 
Willkommen bei den Wohlstädts“ ist der Titel eines Theaterprojekts von „Horizonte Psychosoziales Diakoniezentrum Altenburger Land“, das am 20. Dezember um 18 Uhr und am 21. Dezember um 17 Uhr im Theater unterm Dach gezeigt wird. Projektleiter Ronny Ristok, Student für Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar, hat das Lustspiel „Pension Schöller“ adaptiert und bringt es mit Sucht- oder psychisch Kranken auf die Bühne. Bekanntlich beruht der Witz der Komödie darauf, dass ein Neffe seinen Onkel, der gern einmal eine Irrenanstalt von Innen sehen möchte, nur in eine Pension führt, deren Gäste ziemlich exzentrisch sind … Die Premiere am Freitag ist restlos ausverkauft.
 
Chirpy Chirpy Cheep Cheep“ spielen und singen Altenburger Jugendliche im Alter von 14 bis 22 Jahren am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr im Heizhaus. Das Stück könnte man fast ein Musical nennen, denn es ist gespickt mit Songs der 60er und 70er Jahre. Die Jugendgruppe von JugendTheArterWelt e.V. beschäftigt sich in dieser Spielzeit mit dem Thema „Relative Realität“. Der Schauspieler Manuel Kressin führte Regie.
 
Das Thüringer Staatsballett präsentiert am Sonntag, 22. Dezember, um 18 Uhr seine Premiere „Schwarzer Schwan“ im Landestheater. Ballettdirektorin Silvana Schröder adaptierte Peter Tschaikowskis berühmten „Schwanensee“. Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Takahiro Nagasaki. Für die Ausstattung zeichnet Andreas Auerbach verantwortlich.
 
Odile wird von ihrem Vater Rotbart äußerst streng erzogen. Am liebsten würde er ihr Leben vollständig kontrollieren und sie in einen Käfig einsperren. Doch Odile will aus ihrem Gefängnis ausbrechen, selbstbestimmend ihr eigenes Leben führen, unbeschwert sein wie die anderen jungen Menschen. Eines Tages wird ihr zu Ehren eine Geburtstagsparty gefeiert. Rotbart schreibt ihr auch an diesem Tag vor, wie sie sich zu kleiden und zu geben habe. Odile lernt bei der Party Siegfried kennen und verliebt sich sofort in ihn. Rotbart jedoch stellt sie vor der Öffentlichkeit bloß und unterbindet so die Liaison. So wendet sich Siegfried später Odette zu, einer ebenfalls reizenden, ganz in Weiß gekleideten jungen Frau …
 
Silvana Schröders Ballettabend „Schwarzer Schwan“ interpretiert die romantische Liebesgeschichte neu, spielt mit Erwartungshaltungen und Klischees, hinterfragt Sein und Schein, stellt Tradition gegen Moderne, tauscht Schwarz gegen Weiß und eröffnet so neue Perspektiven auf ein klassisches Handlungsballett, das uns bislang so vertraut erschien. Die zweite Vorstellung steht am 2. Weihnachtsfeiertag um 19.30 Uhr auf dem Spielplan.
 
Gelegenheit den „Räuber Hotzenplotz“ in Aktion zu erleben, ist am 23. Dezember um 18 Uhr und am 1. Weihnachtsfeiertag um 15 Uhr im Landestheater für alle Märchenfreunde ab 5 Jahren. Das Schauspielensemble verwandelt sich in die Mannschaft eines ganzen Kasperltheaters und erweckt Otfried Preußlers berühmte Geschichte zum Leben. Kasperls Großmutter ist verzweifelt: Der Räuber Hotzenplotz hat ihre Kaffeemühle gestohlen! Aber Kasperl und sein Freund Seppel wollen Hotzenplotz überlisten und die Kaffeemühle zurückholen. Sie füllen eine Kiste mit Sand, auf der „Vorsicht Gold!“ steht und beobachten den Räuber. Der Plan geht auf: Hotzenplotz nimmt die Kiste mit in sein Versteck und die Sandspur verrät den Weg dorthin. Der Räuber aber durchschaut die List, nimmt Kasperl und Seppel gefangen und verkauft Kasperl an den Zauberer Petrosilius Zwackelmann. Wie gut, dass beide vorher ihre Mützen vertauscht haben, um nicht erkannt zu werden …
 
Für Kinder ab 3 Jahren spielt Marcella von Jan am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag um 10 Uhr im Theater unterm Dach ein palästinensisches Märchen nach Ghassan Kanfani, „Die Prinzessin und die kleine Laterne“. Die kleine Prinzessin soll eine schier unlösbare Aufgabe bewältigen. Ihr Vater, der gute, alte König ist gestorben und hat ihr folgendes Vermächtnis hinterlassen: Um Königin zu werden, musst du die Sonne in den Königspalast holen! Wie soll das möglich sein? Dabei ist auch noch eine Frist gesetzt und Strafe angedroht. Mit viel Mut und der Hilfe des weisen Rates findet das Mädchen schließlich die Lösung des Rätsels: „Erst wenn ich Tür und Tor und natürlich das eigene Herz öffne für das Licht, das mir alle Menschen bringen, kann ich Königin sein.“
 
 
 
Geschenktipp:Theaterkarten bzw. Gutscheine
 
Am Freitag, 20. Dezember, ist letzte Gelegenheit sich im Besucherservice Geschenkgutscheine bzw. Theaterkarten für den Gabentisch zu besorgen! Am 23. und 24. Dezember ist der Besucherservice geschlossen!
 
Wenn Sie sich für Gutscheine entscheiden, hat der Beschenkte selbst die Wahl zwischen den vielfältigen Offerten des Musiktheaters, Balletts, Schauspiels oder auch Konzerten.
 
Das perfekte Geschenk für Kinder, Enkel, überhaupt für alle jungen Leute ist das Jugend- bzw. Studentenabo mit 5 Vorstellungen nach eigener Wahl für insgesamt 25,- EUR.
 
Als Zugabe zum Fest hat Theater&Philharmonie Thüringen extra Sekt geordert. Es gibt Flaschen, auf deren Etikett das Landestheater Altenburg abgebildet ist und Flaschen, deren Etikett das Große Haus der Bühnen der Stadt Gera zeigt. Den Sekt gibt es nur noch bis 20. Dezember 2013 als Zugabe beim Erwerb von Karten für Beethovens 9. Sinfonie zum Jahreswechsel oder den Theaterball 2014 ausschließlich im Besucherservice des Theaters in Altenburg und Gera.
 
Die Mitarbeiter im Besucherservice beraten gern. Besucherservice Gera Telefon: 0365-8279105, Altenburg 03447-585177. Unter www.tpthueringen.de
 
—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

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