Köln, Philharmonie Köln, KölnMusik – Konzerte, Abonnements, August 2020

Juli 22, 2020 by  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

KölnMusik – Konzerte und Abonnements – Vorverkauf

Heute beginnt der Verkauf der KölnMusik -Abonnements. Damit kann der Konzertbetrieb in der Kölner Philharmonie wieder aufgenommen werden. Nur wenige Abonnements mussten aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie gegenüber der Planung geändert und infolgedessen auch ausgesetzt werden. Am 1. August gehen die Konzerte der Monate August und September in den Einzelkarten-Vorverkauf. Einzusehen ist das Konzertprogramm der Saison 2020/21 online auf koelner-philharmonie.de.

Die Konzertsaison beginnt mit –  FELIX!

Das ursprünglich geplante Konzertprogramm der Saison 2020/21 wurde teilweise überarbeitet, damit alle Auflagen der Corona-Schutzverordnung erfüllt werden können. Abonnements mit großen Orchestern, die bereits im Verkauf waren, müssen bis auf weiteres ausgesetzt werden: Einige der eingeladenen Ensembles mussten ihr Gastspiel absagen und auch viele Programme konnten nicht mehr den Planungen gemäß umgesetzt werden. Die insgesamt elf Abonnements mit kleinen Besetzungen wie »Divertimento«, »Piano«, »Liederabende«, »Quartetto« und viele andere werden aber weiterhin angeboten. Alle Abonnements der kommenden Saison sind ab sofort über die Abo-Hotline 0221-204 08 204, in den Vorverkaufsstellen KölnMusik Ticket sowie im Internet unter koelner-philharmonie.de/abos buchbar.

Am 27. August findet das erste Konzert der Saison statt, das gleichzeitig das Eröffnungskonzert des Originalklang-Festivals FELIX! ist. Das Ensemble Il Giardino Armonico und Violonistin Patricia Kopatchinskaja, für die »ältere Musik genauso avantgardistisch ist wie die Musik von heute«, widmen sich in ihrem Konzert mit dem Titel Vivat Vivaldi! dem italienischen Komponisten, dessen wohlbekannte Werke mit neuer Musik konfrontiert wird. Das Festivalprogramm kann bis auf wenige Ausnahmen wie geplant durchgeführt werden, die Festivalkonzerte sind im Vorverkauf. Alle Informationen sind unter felix-originalklang.koeln abgebildet.

Alle weiteren Konzerte der KölnMusik, die im September stattfinden, gehen am 1. August in den Vorverkauf.

Ein sehr strenges Hygienekonzept wurde von der KölnMusik aufgestellt, um den Veranstaltungsbetrieb in der Kölner Philharmonie zu gewährleisten. Sobald die so genannte besondere Rückverfolgung durch die Konzertveranstalter gewährleistet ist, können die Gäste im Saal auch ohne einen Mindestabstand von anderthalb Metern platziert werden, sodass derzeit ein Konzertbetrieb mit bis zu 1000 Gästen möglich ist. Alle Konzerte finden darüber hinaus vorerst ohne Pause statt und sind zunächst auf eine Dauer unter 90 Minuten angelegt. Für alle Konzerte, die in den kommenden Monaten in der Kölner Philharmonie stattfinden, gelten weitere besondere Vorschriften, über die beim Kartenkauf und auf der Homepage der Kölner Philharmonie unter koelner-philharmonie.de/besucherregistrierung informiert wird.

—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

Baden-Baden, Museum Frieder Burda, Schumann Quartett – Beethoven, 25. & 26.07.2020

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

„Doch noch Beethoven“

Schumann Quartett gastiert im Museum Frieder Burda

Samstag 25 Juli 2020 und Sonntag 26. Juli 2020, jeweils 19.30 Uhr
Im Museum Frieder Burda in Kooperation mit dem Hotel Der kleine Prinz

Vom Jagdvergnügen zum philosophischen Manifest: So ließe sich die Entwicklung des klassischen Streichquartetts beschreiben, die das Schumann-Quartett in seinen zwei „En Suite“-Konzerten nachvollziehen wird. Auf dem Programm stehen am Samstag, 25. Juli 2020 zwei Streichquartette von Beethoven und am Sonntag, 26. Juli 2020 jeweils ein Streichquartett von Ludwig van Beethoven und eines von Joseph Haydn. Die Konzerte im Museum Frieder Burda in Kooperation mit dem Hotel Der kleine Prinz beginnen jeweils um 19.30 Uhr.

Festspielhaus Baden-Baden / Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Festspielhaus Baden-Baden /
Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Nachdem das Schumann Quartett im Festspielhaus im Januar das Baden- Badener Publikum begeisterte, stehen seine Konzerte beim „En Suite“-Festival ganz im Zeichen des Jubilars des Musikjahres 2020: Ludwig van Beethoven. Spannend ergänzt wird das exklusiv für Baden-Baden zusammengestellte Beethoven-Programm durch den am Sonntag zu hörenden Beitrag von Joseph Haydn: Haydns Opus 1 Nr. 1 – sein allererstes Quartett und auch das erste Streichquartett überhaupt. Zusammen mit Beethovens erstem Quartett markiert es den Anfang einer ganzen Entwicklung. Beethovens sogenanntes Razumovsky-Quartett und das späte cis-Moll-Quartett des Komponisten stehen für die gesamte Spannweite des Streichquartetts in der Tradition der Wiener Klassik von seinen Anfängen bis zur Überwindung. Am Samstag, dem 25. Juli spielt das Schumann Quartett Beethovens Op. 18 Nr. 3 und das monumentale,  zum Spätwerk zählende Streichquartett Op. 131. Am Sonntag, den 26.Juli folgen dann das erste aller Streichquartett, Haydns Op. 1 Nr. 1 und Beethovens Op. 59. Nr. 1.

Zu den Werken selbst:
Ganz in der Tradition seiner Vorgänger Haydn und Mozart hat Beethoven seine ersten Quartette in einer Sechser-Sammlung herausgegeben. Die sechs Quartette Op. 18 wurden 1801 veröffentlicht. Das dritte Werk der Sammlung entstand dabei als erstes bereits zwischen 1798 und 1799. Es steht in D-Dur und beginnt mit einem lieblichen Thema, dessen sinnliche Septimen und weibliche Anfangskadenzen noch bewusst an die Rokoko-Welt Mozarts erinnern.

Und dann: Seine Neunte Sinfonie, die Missa solemnis und das cis-Moll Quartett – diese drei Werke des Spätwerks Beethovens sprengen alle Maßstäbe. Beethovens cis-Moll-Quartett Op. 131 von 1826 ist gigantisch: Mit seinen sieben ineinander übergehenden Sätzen spreng es alles bis dahin Dagewesene und sollte erst im zwanzigsten Jahrhundert noch übertroffen werden. Der zentrale Satz ist das Adagio, das als Quartett im Quartett angelegt wurde. Die einzelnen Variationen des Satzes ergeben dabei zusammen die vier klassischen Quartettsätze. Hier wird eine Klassizität zitiert, die das Quartett aber als Ganzes überwindet. Seine Fuge im ersten Satz geht auf Bach und Palestrina zurück. Vom ersten Ton an verdeutlicht das Werk eine philosophische Grundhaltung, ein Von-den-letzten-Dingen-Sprechen, das charakteristisch für das gesamte Spätwerk Beethovens ist.

Die späten Quartette Beethovens sind auch deshalb so allumfassend, weil sie die bis dahin übliche Viersätzigkeit erweitern. Den mit seinen fast 400 Takten längsten ersten Satz aller Beethovenquartette findet man jedoch in seinem Op. 59. Nr. 1 – dem ersten der drei Razumovsky-Quartette von 1806, welches Sonntag auf dem Programm steht. Diese Quartette stehen für den von Beethoven so genannten „neuen Weg“. Der Komponist stellte alle musikalischen  Parameter auf den Prüfstand gelegt – im Op. 59 Nr. 1 die Länge. Solche Experimente konnte sich Beethoven auch deshalb leisten, weil er sich von dem russischen Diplomaten Andrei Kirillowitsch Rasumowski finanziell unterstützt wusste, einem großen Bewunderer des Komponisten, der zum Widmungsträger der Quartette Op. 59 wurde. Ihm zu Ehren hat Beethoven in seinen Quartetten Op. 59 russische Volksmelodien verarbeitet, so findet sich im ersten Quartett
eine russische Volksmelodie im Finale.

Würde man das riesige cis-Moll-Quartett mit einem gewaltigen Baum vergleichen, dann gliche Haydns Op.1 Nr. 1 in B-Dur einem Samen. In diesem kleinen fünfsätzigen Werk von 1755 ist schon vieles en-miniature erhalten: etwa der Beginn des langsamen Satzes im Kirchenstil, der an ähnliche Übernahmen in Beethovens Op. 131 denken lässt. Haydns Quartett beginnt mit einem Jagdthema – Mozart und auch noch Brahms werden bewundernd daran anknüpfen.

Festspielhaus Baden-Baden / Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Festspielhaus Baden-Baden /
Schumann-Quartett @ Kaupo-Kikkas

Zu den Künstlern:
Seit ihrer frühesten Kindheit spielen die drei im Rheinland großgewordenen Brüder Mark, Erik und Ken Schumann zusammen. 2012 ist die in Tallinn geborene und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu gekommen. Die Vier genießen die nonverbale Kommunikation beim Musizieren: Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten treten dabei deutlicher hervor, und gleichzeitig entsteht mit jedem Werk, das sie interpretieren, ein gemeinsamer musikalischer Raum, findet eine geistige Metamorphose statt. Vielleicht sind diese Offenheit und Neugierde die entscheidenden Einflüsse von Lehrern wie Eberhard Feltz, dem Alban Berg Quartett oder Partnern wie Menahem Pressler, Sabine Meyer und Andreas Ottensamer. Ihre Leistung wurde mit dem ersten Preis beim renommierten Streichquartett- Wettbewerb 2013 in Bordeaux und mit einem ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb „Schubert und die Musik der Moderne“ 2012 in Graz honoriert.

Ihre Einspielungen sind mehrfach preisgekrönt, so wurde etwa ihr aktuelles  Album „Intermezzo“ mit dem OPUS Klassik 2019 in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres“ ausgezeichnet. Lehrer, musikalische Partner, Preise, Veröffentlichungen – gerne werden Stufen konstruiert um herzuleiten, warum viele das Schumann Quartett heute zu den besten überhaupt zählen. Versuche, ihnen einen Klang, eine Position, eine Spielweise zuzuordnen, hebeln die vier Musiker gleichwohl charmant aus,
lassen allein die Konzerte für sich sprechen.

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

Düsseldorf / düsseldorf festival !, 30 Jahre düsseldorf festival!, 09.09.-27.9.2020

Düsseldorf Festival / Kreation Thomas Rempen © Thomas Rempen

Düsseldorf Festival / Kreation Thomas Rempen © Thomas Rempen

düsseldorf festival

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Geisel-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Geisel-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

30 Jahre düsseldorf festival! 9.9.-27.9.2020

die wichtigsten Statements der Pressekonferenz 

Thomas Geisel, Düsseldorfs Oberbürgermeister und Schirmherr des Düsseldorf Festivals: Ich war sehr, sehr glücklich, dass die Macher des Düsseldorf Festivals von Anfang an gesagt haben, wir möchten etwas machen, wenn es irgendwie geht. Ich glaube, das trifft den Nerv ganz vieler Düsseldorfer und Düsseldorferinnen, die sich nach kulturellem Leben sehnen. Und dann haben zwei Partner zusammengefunden, die beide etwas ermöglichen möchten, nämlich das D.LIVE-Team um Michael Brill und Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen vom Düsseldorf Festival. Es ist toll, dass die Mitsubishi Electric HALLE für die Veranstaltung zur Verfügung steht. Hier ist viel Platz und dennoch kann diese wunderbare Atmosphäre aufkommen, die dem Düsseldorf Festival eigentümlich ist.“

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Brill-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

Düsseldorf Festival / Oxenfort-Brill-Dahmen @ D-LIVE-Kenny-Beele

Michael Brill, Geschäftsführer D.LIVE: „Für uns als D.LIVE-Team ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir gerade in dieser schwierigen Situation, insbesondere für Kunst und Kultur, alles Erdenkliche möglich machen, damit es weitergehen kann. Auch für uns ist das heute ein ganz besonderer Moment. Denn das ist die erste Ankündigung für ein Event mit Zuschauern in einer unserer Veranstaltungsstätten seit dem Lockdown im März. Das  Düsseldorf Festival im September ist für uns also eine Premiere. Mitsubishi Electric HALLE und Düsseldorf Festival – da treffen sich zwei Kulturinstitutionen, die perfekt zusammenpassen.“

Frank Schrader, Geschäftsführer des Düsseldorf Marketing:  „Gerade jetzt in der aktuellen Lage sind Kulturveranstaltungen umso wichtiger für die Menschen und für die Stadt. Daher danke ich Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen für ihre Hartnäckigkeit, das Festival durchzuziehen und für ihre Kreativität, neue Programmformate zu erfinden. Zudem finde ich es großartig, dass das aus Düsseldorf stammende Projekt „Faces of Düsseldorf“ nach seiner Reise durch die Welt endlich zurück nach Hause kommt.“


Das Programm im Einzelnen


In diesem Jahr ist alles anders. Die Planung für das 2020er Festival war gerade abgeschlossen, als die Pandemie kam. Wir haben schnell entschieden, dass wir trotzdem ein Programm anbieten werden, gerade jetzt! Denn nach dem ersten Schock erreichte uns eine breite Welle von Solidarität und Unterstützung. Deshalb feiern wir in diesem Jahr ein Festival der Gemeinschaft, der Solidarität und des Miteinanders, bei dem wir vor allem Künstlern aus Düsseldorf und der Region eine Bühne geben. Und obwohl es diesmal keine Großveranstaltungen, geschweige denn ein großes Theaterzelt geben kann, werden wir mit „Tabula Rasa“ eine spontan für dieses besondere Festival kreierte Produktion zeigen und auch den Burgplatz wieder vielfältig bespielen.

Faces of Düsseldorf Die seltsamste Erfahrung der Corona-Pandemie ist wohl das Verschwinden der Gesichter unter den Masken. Die Video-Kunst-Projektion „Faces of Düsseldorf“ auf dem Burgplatz ist daher das Projekt der Stunde, denn es vereint und feiert die vielfältigen Gesichter dieser Stadt. Jan Isings spektakuläre Video-Aktion wurde 2011 erstmals in Berlin gezeigt, ist seither weit gereist und entsteht jedes Mal ganz neu. Auf einer Projektionsfläche von 36 Quadratmetern wird ein acht Meter hohes dreidimensionales Gesicht entwickelt, das Universal Face. Bekannte und unbekannte Gesichter Düsseldorfs verschmelzen darauf miteinander zu dem einen Gesicht der Stadt, zur Summe von uns allen. Premiere von „Faces of Düsseldorf“ ist bereits am 12.8., im Laufe der folgenden Wochen und während der Festival-Spielzeit sind weitere DüsseldorferInnen eingeladen, „Faces of Düsseldorf“ zu erweitern und sich selbst mit Ihren Gesichtern in das Projekt einzubringen.

Mi. 12.8. – So 4.10, täglich ab Einbruch der Dunkelheit Burgplatz, Eintritt frei


Face to Face Aus der Corona-Not eine exklusive Tugend macht das Format „Face to Face“, denn es bietet eine einzigartige Aufführungssituation. Auf dem Burgplatz ist ein kleines Theaterzelt aufgebaut, das besonders berührende Begegnungen erlaubt. Denn nur einzeln oder als Paar erlebt das Publikum eine etwa 15-minütige, individuelle und unwiederholbare Performance von überwiegend Düsseldorfer KünstlerInnen, die – mit dem gebotenen Abstand – von Angesicht zu Angesicht stattfindet und eine intensive Interaktion entstehen lässt. MusikerInnen, SchauspielerInnen und PerfomerInnen bieten nahezu alles zwischen Klassik und Neuer Musik, Barock und Tango, Tanz und großer Literatur mit Klavier, Akkordeon, japanischer Flöte und Schlagzeug. Die KünstlerInnen sind gezielt zu buchen.
(siehe Kalender)

Mi. 9.9. – So. 27.9., unterschiedliche Uhrzeiten, Das kleine Zelt, Burgplatz


Möbius Compagnie XY Deutschlandpremiere Die französische Compagnie XY aus Lille steht für eine kühne Mischung aus Akrobatik, Tanz und Poesie. Mit anderen Worten: für den Neuen Zirkus, der die Grenzen zu anderen Gattungen überschreitet. Mit dem Choreografen Rachid Ouramdane haben die neunzehn Artistinnen und Artisten eine athletische choreografische Sprache entwickelt, die plastische Bilder findet für das Spannungsfeld der Beziehung von dem Einzelnen zur Gruppe. Zwischen Individualität und Schwarmintelligenz geht es um den Mut, Unterschiede zum Ausdruck zu bringen. „Möbius“ offenbart den einzigartigen Charakter jeder Person auf der Bühne und beschreibt den konfliktreichen, aber auch beglückenden Weg jedes einzelnen zu seinem Platz in der Gruppe.

Do. 10.9. – Sa. 12.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Los Aurora Eine gar nicht so heimliche Liebe verbindet den Flamenco mit dem Jazz: Beide musikalischen Genres sind geprägt von vitalen Rhythmen und Improvisation und sind Hybride aus vielen Einflüssen. Und ihre Ursprünge bei den Schwarzen in Amerika und den Gitanos in Spanien entstammen in beiden Fällen benachteiligten Minderheiten. Den Flamenco als „iberischen Blues“ in seiner aktuellsten Spielart verkörpern die jungen Musiker des Ensembles Los Aurora, das aus der katalanischen Musik-Akademie Taller de Músics in Barcelona hervorging. Das Quartett um den charismatischen Sänger Pere Aurora mit dem bekannten Flamenco-Tänzer Jose Manuel Álvarez interpretiert die Klassiker des Flamencos aufregend neu.

So. 13.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


#bfree STEGREIF.orchester Uraufführung Ludwig van Beethoven ist der Jubilar dieses Jahres und wäre ohne Corona auf den Konzertbühnen allgegenwärtig gewesen. Das Projekt #bebeethoven will den unzähligen Interpretationen seines Werks keine weiteren hinzufügen, sondern im Geiste Beethovens neue Produktions- und Spielweisen für die Musik im 21. Jahrhundert entwickeln. Das furiose STEGREIF.orchester hat im Rahmen des „#bebeethoven“-Projekts einen äußerst unkonventionellen Beitrag zum Beethovenjahr 2020 entwickelt, die nun beim düsseldorf festival! zur Uraufführung kommt. Das Konzertprojekt „#bfree“ mixt Elemente von Beethovens berühmter 9. Sinfonie mit Volksliedern aus den Herkunftsländern der MusikerInnen. Verwoben mit „folk music“ spielt das 30-köpfige Ensemble Beethovens „Europa-Sinfonie“ ohne Noten, ohne Dirigat und ohne Stühle. Das STEGREIF.orchester bricht bewusst mit sämtlichen Konzert-Konventionen. Statt ins Chaos führt das in ungeahnte Freiräume für Improvisation und Bewegung – auch im buchstäblichen Sinn, denn die Musiker bewegen sich frei im Raum.

Di. 15.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Lina_Raül Refree Fado ist der Ausdruck des Lebensgefühls der Portugiesen zwischen Melancholie, Sehnsucht und Leidenschaft. Die bittersüßen Gesänge entstanden in den Armenvierteln von Lissabon und erklangen zuerst in anrüchigen Kneipen. Unumstrittene Königin des Fado war die „Fadista“ Amália Rodrigues, in deren großer Tradition sich auch Lina versteht. Die Fado-Sängerin hat eine klassische Opernausbildung genossen und erfindet mit ihrem Begleiter Raül Refree den Fado auf verblüffende Weise neu. Denn Refree begleitet die Fado-Klassiker nicht mit der traditionellen Gitarre, sondern kreiert mit Klavier und Synthesizer dezente, poetische Arrangements, die sich ganz der Magie von Linas eindringlicher Stimme unterordnen.

Mi. 16.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Kreidler feat. Egopusher Eine verblüffend exotische Instrumenten-Kombination präsentiert das Duo Egopusher: Der Geiger Tobias Preisig und der Produzent und Schlagzeuger Alessandro Giannelli kreieren eine rasante Mischung aus Electronica und zeitgenössischer Neoklassik. Als „Progressive Violin & Drum Battle“ wurden frühere Experimente des Duos bezeichnet, die Songs aus ihrem jüngsten Album „Beyond“ entwickeln den großen Atem eines Soundtracks und unberechenbare Wendungen, die psychedelische Wirkungen hervorrufen.

Seit 1994 steht die Düsseldorfer Band Kreidler für die Verbindung von elektronischer Musik mit analogen Instrumenten und eine charakteristisch kühle Ästhetik. Stilistisch ist Kreidler immer wieder mit Kraftwerk in Verbindung gebracht worden, tatsächlich aber schwer einzuordnen zwischen elegischem Pop, Avantgarde, Krautrock, Electronica und Ambient. Als „legales Rauschmittel“ bezeichnete der Wiener „Standard“ das neue Album „Flood“, das sich mit seinem Opener „Eurydike“ auf die griechische Mythologie besinnt. Das Quartett spielt ein gemischtes Set aus aktuellen Stücken aus dem „Flood“-Album und älteren Nummern.

Do. 17.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Schöpfung und Serenata Musicale
Direkt nach dem Sommer musste das geplante Konzert von Haydns „Schöpfung“ in der Johanneskirche wegen der Coronapandemie leider ausfallen – man hatte mit so vielen Mitwirkenden zu viel Sorge. Die drei Solisten des Abends wollten jedoch unbedingt zusammen musizieren, denn sie hatten sich so sehr gefreut, miteinander zu arbeiten. Also verschob man kurzer Hand in den September in das Düsseldorf Festival! Im Bachsaal der Johanneskirche erklingen nun Arien von Haydns „Schöpfung“ bis weit in die Welt der Oper hinein.

Sa 19.9., 19 Uhr, Bachsaal in der Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf


Blackbird Matthias Brandt & Jens Thomas NRW Premiere
Begehrte Stammgäste beim düsseldorf festival! sind Matthias Brandt und Jens Thomas. Der Schauspieler und Autor und der Musiker haben das Zusammenspiel von Text-Performance und spontan wirkender Klavier-Improvisation zur Perfektion entwickelt. Bereits zum vierten Mal kommt das Duo nun mit Matthias Brandts Roman-Erstling „Blackbird“ nach Düsseldorf. Darin erzählt Brandt von dem 15-jährigen Morten Schumacher, genannt Motte, der einen Anruf bekommt, nachdem sich in seinem Leben alles ändert. Denn sein bester Freund Bogi ist plötzlich sehr krank. Zugleich aber entdeckt Motte die Liebe. „Blackbird“ fängt die Atmosphäre der 1970er Jahren in der BRD ein und erzählt von Liebe und Freundschaft und der direkten Nachbarschaft von Komik und Tragik.

So. 20.9., 17 & 20 Uhr, Mo. 21.9. 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Aktion: Aktion! Pie?rre.Vers Das Theaterkollektiv Pie?rre.Vers zeichnet mit der performativen Erinnerung „Aktion:Aktion!“ Die Ereignisse in Düsseldorf vom 16. Und 17. April 1945 nach: Die Alliierten stehen vor den Toren der Stadt, Hitler verhängt den „Nero-Befehl“, der den Kampf bis zum letzten Mann fordert. Doch ein Dutzend Männer geht mit der „Aktion Rheinland“ in den aktiven Widerstand. Sie besetzen das Polizeipräsidium und machen sich auf den Weg zu den Amerikanern, um über die kampflose Übergabe der Stadt zu verhandeln. Am historischen Schauplatz trifft nun die Vergangenheit auf die Gegenwart: Die Performance findet auf dem Hof des Polizeipräsidiums unter freiem Himmel statt, das Publikum wird mittels eines Kopfhörersystems mit den Akteuren verbunden.

Mo. 21.9. – Mi. 23.9., Fr. 25.9. – So. 27.9., 18 Uhr, Jürgensplatz


Fernbeziehungen
Ars cantandi
Das 15-köpfige Düsseldorfer Vokalensemble ars cantandi ist seit Jahren mit dem Festival eng verbunden. In diesem Jahr lotet die klein besetzte A-cappella-Formation den spätgotischen Raum der Basilika St. Lambertus unter den Abstandsregelungen der Corona-Pandemie neu aus und nimmt das Publikum unter dem beziehungsreichen Motto „Fernbeziehungen“ mit auf eine Reise von der mittelalterlichen Gregorianik bis in die unmittelbare Gegenwart. Dabei werden erstaunliche musikalische Fernbeziehungen über die Jahrhunderte hörbar. Unter der Leitung von Markus Belmann erklingt Chor- und Orgelmusik unter anderem von den frühbarocken Meistern Pierre de la Rue und William Byrd, Romantisches von Anton Bruckner und Klänge des 20. und 21. Jahrhunderts von Arvo Pärt und Bjarne Sløgedal.

Di. 22.9., 19.30 Uhr, Basilika St. Lambertus


Tabula rasa feat. URBANATIX
Uraufführung
Die Isolation des Lockdowns bedeutete für KünstlerInnen auch, nicht mehr auftreten zu können. An diese Grenzsituation erinnern die ersten, intimen Momente der eigens für das Festival kreierten Show „Tabula rasa“, die sich sogartig zu einem emphatischen Fanal der Hoffnung verdichtet. Tabula rasa meint so viel wie unbeschriebenes Blatt, vier große Tische, die in immer neuen Formationen bespielt werden, sind das sprechende Bild für diese bewusst offene Ausgangssituation. Regisseur Christian Eggert und Choreograf Takao Baba inszenieren KünstlerInnen, die sich in furiose Ensemblenummern steigern und hoch dynamische Street Styles feiern. Zu Live-Musik sind zehn PerformerInnen der spektakulären Formation URBANATIX zu erleben, die alle erdenklichen Spielarten von Artistik und Urban Dance zu einem rasanten Mix fusionieren.

Mi. 23.9. – Fr. 25.9., 20 Uhr, Mitsubishi Electric HALLE


Farewell
Ensemble procovale
Das Konzertprogramm der A-Capella-Formation ensemble provocale umkreist unter der Leitung von Sebastian Voges melancholische Stimmungslagen des Abschieds. Das mit einigen Raritäten aufwartende Programm wendet sich geografisch mit Werken für Klavier zu vier Händen von Edvard Grieg und Antonin Dvo?ák nach Norwegen und Böhmen. Mit Charles Hubert Parrys „Songs of farewell“ und Gerald Finzis „Three Shakespeare Songs“ sind zwei selten zu hörende britische Komponisten zu erleben, ferner erklingen Felix Mendelssohn Bartholdys „Lieder im Freien zu singen“, Quartette von Johannes Brahms, die Abend- und Nachstimmungen feiern, sowie Sebastian Voges‘ Vertonung von drei Gedichten von Rainer Maria Rilke.

So. 27.9., Basilika St. Lambertus, 17 Uhr


O ihr Menschen! Uraufführung Der Jubilar des Musik-Jahres 2020 ist Ludwig van Beethoven, der vor 250 Jahren in Bonn geboren wurde. Sein bewegtes Leben war geprägt von Krisen, von denen das berühmte „Heiligenstädter Testament“ Zeugnis ablegt, in dem er sich verzweifelt gegen die ihm drohende Taubheit auflehnt. Beethoven aber trotzte seinem Schicksal mit rastloser Kreativität. Dieser exemplarische Weg von der Verzweiflung zur Hoffnung ist Inspiration und roter Faden eines Musiktheaters in Stationen in der Johanneskirche. Vier Solisten, großer Chor und Kinderchor unter der Leitung von Wolfgang Abendroth sowie die szenisch- fotografische Performance zweier Livefotografen kreisen um das Genie Beethovens und sein universell gültiges Lebensthema.

Sa. 14.11. 18 Uhr, Fr. 20.11. und Sa. 21.11., 19 Uhr, Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf


—| Pressemeldung düsseldorf festival |—

Hohenems, Schubertiade 2020, Alle Veranstaltungen – 15. bis 19.07.2020, IOCO Aktuell

Juli 14, 2020 by  
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Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

SCHUBERTIADE HOHENEMS

 Veranstaltungen  15. bis 19. Juli 2020

Vom 15. bis 19. Juli 2020 können nun ein paar Schubertiade-Konzerte in Hohenems stattfinden. Kian Soltani und Aaron Pilsan spielen zwei Mal, am 15. und 16. Juli, damit die Kartenbesitzer zur Erreichung des vorgeschriebenen Mindestabstandes auf zwei Termine aufgeteilt werden konnten. Das Programm der durch die YOUHST Foundation in Liechtenstein finanziell unterstützten Liederabendreihe „Neue Stimmen“ mit jungen Sängerinnen und Sängern, die erstmals bei der Schubertiade mitwirken, wurde erst Ende Februar veröffentlicht und mit dem Ausbruch der Krise der eben begonnene Kartenverkauf gleich wieder gestoppt.

Für diese Liederabende sind deshalb trotz des reduzierten Fassungsraumes noch Karten zum Preis von € 29,- / 22,- / 15,- erhältlich.


Mittwoch, 15. Juli, Donnerstag, 16. Juli – 20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Kian Soltani Violoncello
Aaron Pilsan Klavier

Kian Soltani und Aaron Pilsan spielen zwei Mal, am 15. und 16. Juli, damit die Kartenbesitzer zur Erreichung des vorgeschriebenen Mindestabstandes auf zwei Termine aufgeteilt werden konnten. Auf dem Programm stehen Werke von Igor Strawinski (»Suite Italienne«), Ludwig van Beethoven (Cellosonate D-Dur, op. 102/2), Dmitri Schostakowitsch (Cellosonate d-Moll, op. 40) und Astor Piazzolla (Le Grand Tango).

(Ausverkauft)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 21. Juli 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Freitag, 17. Juli  –  20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Konstantin Krimmel Bariton
Daniel Heide Klavier

Selten kommt es vor, daß die Debüt-CD eines jungen Sängers so glänzend besprochen wird wie jene von Konstantin Krimmel, die im Herbst 2019 im Label Alpha erschienen ist. Der junge deutsch-rumänische Bariton, von der Fachzeitschrift Fono Forum als „begnadeter Erzähler“ und „echte Entdeckung“ gepriesen, wurde 2018/19 bei acht bedeutenden Gesangs- und Liedwett-bewerben ausgezeichnet, arbeitet mit namhaften Orchestern und Ensembles und feiert Erfolge auf internationalen Opernbühnen. Einladungen für Liederabende erhielt er von der Londoner Wigmore Hall bis zum Konzerthaus Berlin.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Donnerstag, 30. Juli 2020, 19:30 Uhr, Ö1


Samstag, 18. Juli  –  16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Marie Seidler Mezzosopran
Ludwig Mittelhammer Bartion
Andreas Frese Klavier

„Eine Stimme von großer Schönheit, leuchtend und warm“ urteilte die Revista Musical anläßlich von Marie Seidlers umjubeltem Debüt im spanischen Vilabertran. Die Mezzosopranistin hat mit Wettbewerbspreisen und Liederabenden bei der Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart und bei Brigitte Fassbaenders „Eppaner Liedsommer“ auf sich aufmerksam gemacht. Ludwig Mittelhammer kann ebenfalls auf bemerkenswerte Erfolge verweisen; u.a. arbeitete er mit Dirigenten wie Daniel Harding und Franz Welser-Möst, sang im Wiener Konzerthaus und im Pierre-Boulez-Saal Berlin und hat eine Lied-CD für Berlin Classics aufgenommen.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 28. Juli 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Samstag, 18. Juli  –  20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Sumi Hwang Sopran
Jóhann Kristinsson Bariton
Ammiel Bushakevitz Klavier
Clara Hofer Klarinette

Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sang sie vor 300 Millionen Fernsehzuschauern die Olympische Hymne. Daß Sumi Hwang nicht nur auf der großen Bühne, sondern auch als Liedinterpretin reüssieren kann, stellte sie auf ihrem Debüt-Album für Deutsche Grammophon (produziert 2019 im Markus-Sittikus-Saal in Hohenems) unter Beweis. Ihr zur Seite steht der isländische Bariton Jóhann Kristinsson, der mehrere wichtige Wettbewerbe gewonnen hat und in der Londoner Wigmore Hall, im Pierre-Boulez-Saal Berlin und beim Heidelberger Frühling gefeiert wurde. In Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ ergänzt die Vorarlberger Klarinettistin Clara Hofer die Besetzung.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 4. August 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Sonntag, 19. Juli  –  16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Katharina Konradi Sopran
Eric Schneider Klavier

Als erster Sopranistin aus Kirgistan ist es Katharina Konradi gelungen, sich auf Opernbühne und Konzertpodium international zu etablieren. „Hinreißend“, „zauberhaft“ und „von besonderer Anmut und Schönheit“ sind Attribute, mit denen Stimme und Bühnenpräsenz der jungen Künstlerin beschrieben werden. 2018-19 wurde sie „New Generation Artist“ der BBC, debütierte bei den Bayreuther Festspielen und war zu Gast in Rolando Villazóns TV-Sendung „Stars von Morgen“. Ihre Qualitäten als Liedgestalterin ermöglichten Katharina Konradi bereits Auftritte bei der Schubertiade Vilabertran (wo die Presse von einer „Sternstunde“ sprach), in der Londoner Wigmore Hall sowie in Köln und Essen.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 11. August 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Sonntag, 19. Juli  – 20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
The Erlkings
Bryan Benner Gesang und Gitarre
Ivan Turkalj Violoncello
Simon Teurezbacher Tuba
Thomas Toppler Perkussion

Dem Sog dieser Musik kann sich keiner entziehen. Ein junges und energiegeladenes Quartett hat den Mut, deutsche Kunstlieder in bestes Englisch zu übertragen und damit ihre uns bis heute berührende Schönheit auch einem neuen Publikum zu erschließen. Mit den Liedern Franz Schuberts haben The Erlkings die Musikwelt verblüfft und mit Richard Stokes sogar einen der weltweit führenden Schubert-Experten als Fan gewonnen. Der amerikanische Bariton Bryan Benner wagt mit drei Spitzenmusikern einen frechen Blick auf Schubert, zeigt die Vitalität der Kompositionen, aber auch ihre Tiefe und Bedeutungsschwere. Egal ob in Wien oder London, ob jung oder alt, ob Klassikliebhaber oder Popfreak: Spannung und Freude sind mit „The Erlkings“ garantiert.
(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Donnerstag, 13. August 2020, 19:30 Uhr, Ö1


Öffnungszeiten – Schubertiade – Museen

Das Franz-Schubert-Museum (Marktstraße 1) sowie das Schubertiade-Museum und das Schuhmacher-Museum (Marktstraße 15) in Hohenems werden vom 17. bis 19. Juli jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Das Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, das Legge-Museum (mit Stefan-Zweig-Raum) und das Nibelungen-Museum können an diesen Tagen nach Voranmeldung bis spätestens am Vortag des gewünschten Termins (im Schubertiade-Büro oder in den geöffneten Museen) besichtigt werden.

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