Frankfurt, Oper Frankfurt, Oper Frankfurt Zuhause – im Netz aktiv, November 2020

November 5, 2020 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

www.oper-frankfurt.de/zuhause  –   „Oper Frankfurt Zuhause“

nachdem die Einschränkungen für Kulturinstitutionen im Rahmen der Corona-Krise den Monat November 2020 betreffend wiederaufgelegt wurden, führt die Oper Frankfurt auf ihrer Website unter www.oper-frankfurt.de/zuhause sowie an ausgewählten Terminen auf ihren Kanälen bei YouTube, Instagram oder Facebook ihr digitales Programm weiter. Angesprochen fühlen soll sich ein Publikum, welches in diesen Tagen nicht auf Oper verzichten will. Somit präsentiert „Oper Frankfurt Zuhause“ erneut Konzerte mit Ensemblesänger*innen und Musiker*innen aus dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Opernklassiker im Stream, Talkrunden zu vergangenen und kommenden Produktionen, Kinderformate und vieles mehr. Anbei erste Termine:


Oper Frankfurt / Domen Križaj und Mojca Bitenc © Rok Deželak

Oper Frankfurt / Domen Krizaj und Mojca Bitenc © Rok Dezelak

ab Freitag, 6. November 2020, 19.30 Uhr

Livestream mit Domen Križaj (Bariton), Mojca Bitenc (Sopran) und Felice Venanzoni (Klavier)

Seit Beginn der aktuellen Spielzeit verstärkt der slowenische Bariton Domen Križaj das Ensemble der Oper Frankfurt. Hier hat er sich bisher als Albert (Werther) und Lescaut (Manon Lescaut) bestens eingeführt. Bereits in der vergangenen Saison begeisterte er mit einem Liederabend. Nun präsentiert er sich erneut zu Klavierbegleitung, diesmal jedoch zusammen mit seiner Ehe- und Landsfrau, der Sopranistin Mojca Bitenc. Beide singen in diesem Livestream aus der Oper Frankfurt Arien und Duette von Mozart bis Tschaikowski und sind u.a. als das unglückliche Paar Nedda und Silvio aus Leoncavallos I Pagliacci zu erleben. Mit dem von Felice Venanzoni am Klavier begleiteten Abend eröffnet die Oper Frankfurt eine kleine Reihe, in der weitere Sänger-Paare im Rahmen live gestreamter Auftritte zu erleben sein werden.


Oper Frankfurt / Jack Swanson und Malcolm Martineau © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Jack Swanson und Malcolm Martineau © Barbara Aumüller

ab Samstag, 7. November 2020, 19.30 Uhr

Flashback: Liederabend von Jack Swanson (Tenor) und Malcolm Martineau (Klavier)

Der Tenor Jack Swanson feierte bisher mit virtuosen Partien des Belcanto-Repertoires zahlreiche Erfolge. Nach seinem umjubelten Debüt in der Partie des Rodrigo in Rossinis Otello kehrte der aufstrebende Sänger kürzlich für seinen ersten Liederabend an die Oper Frankfurt zurück und versetzte das Publikum in wahre „Jubellaune“. (Frankfurter Rundschau). Einen Mitschnitt dieses gefeierten Abends zeigt die Oper Frankfurt nun im Rahmen von „Oper Frankfurt Zuhause“. Am Klavier begleitet wird Jack Swanson von Malcolm Martineau, und auf dem Programm stehen u.a. Lieder von Beethoven, Schumann, Liszt und Poulenc.

Nähere Informationen sind unter www.oper-frankfurt.de/zuhause zu finden. Dort werden baldmöglichst auch weitere Termine innerhalb dieses Formats angekündigt. Zudem können auch vergangene Veranstaltungen der Reihe eingesehen werden.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Brenda Roberts, Sopran – Diskographie – Teil 3, 09.01.2019

Januar 9, 2019 by  
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Il Tabarro - CD mit Brenda Roberts

Il Tabarro – CD mit Brenda Roberts

BRENDA ROBERTS –  DISKOGRAPHIE Teil 3

von Rolf Brunckhorst

In den IOCO – Diskographien 1 und 2 über Brenda Roberts standen deren hochdramatischen Partien im Mittelpunkt. Hier, in der Diskographie Teil 3 geht es in diesem Teil um ihre stimmlichen Möglichkeiten im jugendlich-dramatischen Fach. Als einer noch sehr jungen Sängerin standen ihr natürlich alle Türen zu den jugendlich-dramatischen Rollen im deutschen und auch im italienischen Fach offen. Ihre Sieglinde wurde glücklicherweise am 13. Februar 1984 in Baltimore mitgeschnitten. Diese Aufnahme ist auch wegen der weiteren Besetzung höchst empfehlenswert.

11. Januar 2019:  Brenda Roberts in der Kleinen Laeiszhalle, Hamburg

Der Stimme von Brenda Roberts tun sich hier großartige Möglichkeiten auf, sie kann eingeschüchtert, vorsichtig und mit leiser Stimme, den ersten Akt beginnen, zeigt dann während der Erzählung von Hunding und Siegmund ihre intensive Beteiligung an der Szene, und kann für die letzten 20 Minuten sowohl romantisch-verklärt mit lyrischen Ton „Du bist der Lenz“ besonders leidenschaftlich singen, und zeigt im Finale, daß ihrer hochdramatischen Stimme scheinbar keine Grenzen gesetzt sind. Ein besonderes Schmankerl entwickelt sich aus Sieglindes Abschied im dritten Akt, ein derart tonschönes, bis in die Höhen bombensicheres, man möchte fast sagen mit Inbrunst vorgetragenes „Hehrstes Wunder“ dürfte selten auf Tonträgern so zu hören sein. Doch halt, es gibt noch eine Steigerung für diese Szene, die Walküre aus Duisburg 1966 mit Ludmilla Dvorakova und Hans Hopf: Dieser Mitschnitt enthält nur Auszüge der Partie der Brünnhilde, alle anderen Passagen sind von dem hardcore-Dvorakova-Fan gekürzt worden. Aber Sieglindes Abschied ist gottseidank erhalten geblieben, und diesen 5-Minuten-Schnipsel kann man getrost als sensationell bezeichnen. Falls irgendeiner der geneigten Leser eine Gesamtaufnahme dieses Abends besitzt, bitte aufmelden!! Doch zurück zur Baltimorer Walküre: Dem Beiheft ist zu entnehmen, daß es sich hier um das Wotan-Debüt von James Morris handelt. Schon nach dieser Aufnahme kann man erwarten, daß James Morris in die erste Reihe der Wagner-Heldenbaritone vorrücken würde. Seine Bühnentochter Brünnhilde wird von Pauline Tinsley verkörpert, die einen sehr guten Abend hat und besonders mit ihren Spitzentönen auf sich aufmerksam machen kann. William Johns klingt etwas zu bedeckt und zu reserviert für den leidenschaftlichen Siegmund, aber die Stimme klingt im lyrischen Bereich wunderschön. Matthias Hölle ergänzt die Besetzung mit einem souverän ausgesungenen Hunding, und Sheila Nadler vollendet als ungemein dramatische Fricka das glorreiche Sextett der Hauptpersonen. Elio Boncompagni motiviert das Orchester zu einem veritablen Zusammenspiel und schlägt vernünftige Tempi an, die den Sängern sehr entgegenkommen. Zusatzbemerkung: Die CD ist über „House of Opera“ o.ä. Firmen erhältlich.

Brenda Roberts hier mit Rolf Brunckhorst © Rolf Brunckhorst

Brenda Roberts hier mit Rolf Brunckhorst © Rolf Brunckhorst

Die anschließend besprochene Fidelio-Aufführung von den Bad Hersfelder Festspielen ist nie offiziell erschienen, aber in zahlreichen youtube-Einzelteilen bequem zusammen zu puzzeln. Man hört Brenda Roberts in einer für sie idealen Partie, in der sie alle ihre Stärken unter Beweis stellen kann. Die Stimme hat Kraft, kann sich mühelos die Koloraturschraube hinauf bewegen, und an den Höhepunkten des Werkes darf sie mit ihrer Stimme auch mal an den Gebäuderesten der Bad Hersfelder Stiftsruine wackeln. Ausbrüche wie „noch heute, noch heute“ kamen in der etwas halligen Akustik der Stiftsruine bestens an. Glücklicherweise hatte das Besetzungsbüro einen Heldentenor mit vergleichbaren Fähigkeiten engagiert: Keith Mikelsen als Florestan wartete mit einem besonders klangschönen jugendlichen Heldentenor auf, hatte ebenfalls keinerlei Probleme mit seiner hoch liegenden Tessitura und klang im Finale noch so frisch, als könne er die Partie gleich noch einmal singen. Mit angenehmem lyrischen Tenor und nicht zu aufgesetztem Spiel wußte Thomas Scheler als Jaquino für sich einzunehmen. Yvette Simons als Marzelline zeigte ebenfalls eine ansprechende Leistung. Beim Pizarro von Herbert G. Adami wollte sich auch beim Zuhörer die Kehle verengen, so angestrengt klang sein Heldenbariton. Einen großen Erfolg konnte Bernd Kaiser als Rocco für sich und seinen in allen Lagen wohl timbrierten Bass verbuchen, ebenso Marek Gastecki als Minister Don Fernando. Mit festem Griff dirigierte Siegfried Heinrich das gut disponierte Radio-Sinfonie-Orchester Warschau, das den Sängern einen Orchesterteppich zu Füßen legte, auf dem sich auch der Chor hörbar wohl fühlte.

Jetzt noch ein Abstecher ins italienische Sopran-Fach, in dem Brenda Roberts als Tosca, Turandot, und Giorgetta in Il Tabarro reüssierte. In der Partie der Giorgetta gab Brenda Roberts ihr Debüt an der San Francisco Opera. Il Tabarro ist die Auftakts-Oper von Puccinis Trittico. Wenn der Vorhang aufgeht, befindet man sich im Milieu der Seine-Schiffer, die auf ihren Frachtkränen ihr eher mühsames Leben verbringen. Genau aus diesem Leben will Giorgetta ausbrechen und ist sogar dazu bereit, ihren Ehemann zu betrügen. Das sieht schon von der Papierform her aus wie eine Prachtrolle für Brenda Roberts, und so ist es auch. Sie scheint die endlosen Melodiebögen Puccinis genau nachzuvollziehen und hat den langen Atem , um diese immer wieder zum Blühen zu bringen. Die Höhe gehorcht der Sängerin tadellos, und sie unterliegt nicht der Versuchung, die Partie zu zerschreien. Genau das tut aber Guillermo Sarabia als Michele, dessen Stimme angestrengt und angekratzt klingt. Nur bei äußerster Lautstärke wirkt die Stimme etwas freier. Giorgettas Liebhaber Luigi, Robleto Merolla, singt demgegenüber mit zartem Unterton und dem nötigen Schmelz im Forte, dadurch wird Giorgettas Wunsch, aus ihrer Ehe mit Michele auszubrechen, noch verständlicher. Unter den weiteren Darstellern nimmt eine wahrhaftige Legende der italienischen Oper, nämlich Fedora Barbieri in der Rolle der Frugola, den Zuschauer gefangen. Dieser Mitschnitt vom 18. November 1975 unter dem dramatischen Dirigat von Elyakum Shapirra ist zur Zeit ohne große Mühe bei „PremiereOpera Italiano“ zu beziehen.

Zum Schluß zwei Hinweise in eigener Sache: Die im zweiten Teil der Diskographie erwähnte Lohengrin-Aufnahme aus Hamburg ist inzwischen bei OperaDepot erschienen.

Der vierte Teil der Diskographie wird in den nächsten Tagen erscheinen. Wer wieder Interesse an Brenda Roberts gewonnen hat, dem sei der 11. Januar 2019 ins Gedächtnis gerufen, dann wird Brenda Roberts in Hamburg in der Kleinen Laeiszhalle ihren Liederabend mit Werken von Poulenc, Wagner und Strauss geben.

—| IOCO CD-Rezension |—

Hof, Theater Hof, Premiere DIE GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN, 11.03.2017

März 2, 2017 by  
Filed under Premieren, Pressemeldung, Theater Hof

Theater Hof

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen © Theater Hof

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen © Theater Hof

DIE GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN

Matinée: Sonntag, 05.03.2017, 11 Uhr, Matinée
Premiere: Samstag, 11.03.2017, 19.30 Uhr, Großes Haus

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen - Susanne Serfling © Theater Hof

Theater Hof / Die Gespräche der Karmeliterinnen – Susanne Serfling © Theater Hof

Als eines der ergreifendsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts gilt Poulencs „Die Gespräche der Karmeliterinnen“ dank seines lyrischen und romantischen Tons.

Das Theater Hof ist derzeit das einzige deutsche Theater neben der Staatsoper Hamburg und dem Staatstheater Mainz, das das Werk zeigt – zumal in einer Neuinszenierung. An der Sonntagsmatinée am 5. März nehmen zwei der renommierten Gastsängerinnen der Hofer Inszenierung teil und werden aus der Oper bewegende Ausschnitte singen. Susanne Serfling singt im Stück die Partie der Blanche de la Force und Ines Lex die der Schwester Constance. Die kostenlosen musikalischen Eindrücke werden ergänzt durch viele interessante Hintergrundinformationen zu „Die Gespräche der Karmeliterinnen“, zu erleben auf der kleinen Bühne in Kampschultes Kulturkantine auf der
Theaterrückseite am Sonntag ab 11 Uhr.

—| Pressemeldung Theater Hof |—

 

Stavanger, Junges Piano-Trio begeistert: 26. Kammermusikfestival in Stavanger, August 2016

Kurztext : „Das wirkliche Highlight des diesjährigen Festivals waren die Aufführungen des Trios Isimsiz, einem jungen Piano-Trio aus London, das seit 2009 existiert. Die drei Musiker spielen auf erstaunlich hohem Niveau und präsentieren ein Ensemble-Zusammenspiel, wie es sein soll.“

Stavanger Kammermusikfestival / Christian Ihle Hadland (Piano) Jan Bjøranger (Violine) Lars Anders Tomter (Viola) Clemens Hagen (Cello) © Peter Adamik / ICMF

Stavanger Kammermusikfestival / Christian Ihle Hadland (Piano) Jan Bjøranger (Violine) Lars Anders Tomter (Viola) Clemens Hagen (Cello) © Peter Adamik / ICMF

Kammermusikfestival

Ensemble-Spiel mit Zukunft

Junges Piano-Trio:  26.  Kammermusikfestival in Stavanger

Stavanger Kammermusikfestival / Artistic Director - Christian Ihle Hadland and Associate Artistic Director Jan Bjøranger © Peter Adamik / ICMF

Stavanger Kammermusikfestival / Artistic Director – Christian Ihle Hadland and Associate Artistic Director Jan Bjøranger © Peter Adamik / ICMF

Auf gewohnt hohem Niveau hat die norwegische Stadt Stavanger ihr 26. Kammermusikfestival ausgerichtet.

Festivaldirektor Christian Ihle Hadland hatte dieses Jahr bei der künstlerischen Leitung neue Unterstützung durch den Violinisten Jan Bjøranger. Das jährliche Festival, das für sein hochmotiviertes Publikum und seine Gastfreundschaft bekannt ist, ging erstmals ohne Festival-Motto und den Zusatz “International” im Namen an den Start.

Christian Ihle Hadland selbst zeigte wieder einmal mehrere erstklassige Aufführungen, von komplexen Kompositionen von Francois Couperin bis zur Klaviermusik des australischen Komponisten Percy Granger, die noch nie auf diesem Festival zu hören war.

Die Violinistin Karen Gomyo und Ihle Hadland, ein solides Duo, präsentierten Mozarts KV 379 Sonate in G –Dur und Schumanns zweite Violinsonate, Opus 121 in D-Moll.

Mit Bandoneon-Spieler Per Arne Glorvigen leistete ein weiterer Norweger einen großen Beitrag zum Festival. Die Festspielbesucher kamen nicht nur in den Genuss seiner virtuosen und vielfältigen Bandoneon-Interpretationen, sondern auch seines Talents als Komponist. In seinem “Doppelkonzert für Cello, Bandoneon und Streichorchester” zeigte Glorvigen seine Fähigkeit, mit Klängen zu spielen und sein originelles natürliches Verständnis von Instrumentierung.

Der Cellist Andreas Brantelid glänzte in diesem Werk als Solist und im Verlauf des Festivals waren ihm einige weitere sehr berührende musikalische Momente zu verdanken; so wie auch der großartigen Cellistin Natalie Clein.

Trio Isimsiz © Kaupo Kikkas

Trio Isimsiz © Kaupo Kikkas

Das wirkliche Highlight des diesjährigen Festivals waren die Aufführungen des Trios Isimsiz, einem jungen Piano-Trio aus London, das seit 2009 existiert. Die drei Musiker spielen auf erstaunlich hohem Niveau und präsentieren ein Ensemble-Zusammenspiel, wie es sein soll.

Die Musiker passen nicht nur sehr gut zusammen, sondern zeigten bei ihrer Interpretation von Werken von Schubert und Schumann auch ihre großartige Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren und spontan aufeinander zu reagieren. Vom Trio Isimsiz werden wir sicher auch in der Zukunft noch viel hören.

Das Abschlusskonzert des Festivals präsentierte einen weiteren Höhepunkt: Haydns D-Dur-Konzert, gespielt von Clemens Hagen am Cello und dem Festival-Residenzorchester 1B1. Hagens enorme Musikalität war ungebrochen, während das Orchester leider zeitweise damit kämpfte, mitzuhalten.

Es stimmt optimistisch, dass einem Ensemble so junger Musiker und Musikerinnen ein Platz auf dem Festival eingeräumt wird. Über die sechs Tage der Festspiele wurde aber auch deutlich, dass die Arbeitsbelastung für die jungen Musiker offensichtlich zu groß war.

Von seiner besten Seite zeigte 1B1 sich bei Poulencs Konzert für Orgel und Percussion mit Kåre Nordstoga und Bastian Ricquebourg als Solisten. Die Orchesterleistung bei einigen der aufgeführten Barockwerken, darunter zwei von Bachs Brandenburgischen Konzerten, erreichte dagegen nicht das auf dem Festival erwartete Niveau. Eine etwas zu wenig geprobte, aber in Teilen sehr spannende Aufführung von Brahms’ Klavierquartett in C-Moll, Op.60, war dennoch ein schönes Ende des diesjährigen Kammermusikfestivals in Stavanger.   IOCO / B O’S / August 2016

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