Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Spielplan Oktober 2019

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Spielzeit 2019/20
TfN ? Produktionen im Oktober 2019


REPERTOIRE:


IM WEIßEN RÖSSL
Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky
Turbulent geht es in Sachen Liebe im Weißen Rössel zu und es braucht schon einen richtigen Kaiser, um wieder Ordnung zu schaffen und allen Beteiligten zu einem glücklichen Ende zu verhelfen. Die schräge Österreich-Revue war 1930 in Berlin das Theaterereignis und ist nun in Hildesheim als großes Alpenspektakel in der Halle39 zu erleben. Musikalische Leitung Achim Falkenhausen Inszenierung Erik Petersen Bühne Hannes Neumaier Kostüme Kristopher Kempf Choreografie Ludwig Mond Chöre Achim Falkenhausen Dramaturgie Susanne von Tobien Mit Lisa Maria Hörl/ Neele Kramer (Josepha Vogelhuber), Peter Kubik/ Gerald Michel (Leopold Brandmeyer), Uwe Tobias Hieronimi (Wilhelm Giesecke), Meike Hartmann/ Antonia Radneva (Ottilie), Julian Rohde (Dr. Erich Siedler), Johannes Osenberg/ Stefan Freiberger (Sigismund Sülzheimer), Jens Krause/ Dieter Wahlbuhl (Prof. Dr. Hinzelmann), Sandra Pangl/ Meike Hartmann (Klärchen), Piet Bruninx/ N.N./ Levente György (Kaiser), Nicolo Soller/ N.N. (Piccolo), Elisabeth Köstner/ Steffi Fischer/ Kathelijne Wagner (Kathi/Zenzi/Stubenmädchen), Stefan Freiberger/ Jesper Mikkelsen (Reiseführer), Opernchor, Extrachor, Kinder- und Jugendchor des TfN, Orchester des TfN
Termine im Oktober in der Halle39 (Schinkelstraße 7, 31137 Hildesheim)


TfN IN LANGENHAGEN:


Theater für Niedersachsen / Kohlhaas © T.Behind-Photographics

Theater für Niedersachsen / Kohlhaas © T.Behind-Photographics

MICHAEL KOHLHAAS
Schauspiel nach der Novelle von Heinrich von Kleist
In seiner berühmten Novelle beschreibt Kleist eine der interessantesten, weil widersprüchlichsten Figuren der deutschen Literatur. Als Opfer staatlicher Willkür begehrt Michael Kohlhaas mutig gegen die Obrigkeit auf, getrieben von seinem starken Gerechtigkeitssinn. Doch kalte Rachsucht macht ihn bald zum Wutbürger, Fanatiker, Terroristen. Michael Kohlhaas ist faszinierend: anziehend in seiner Hingabe, abstoßend in seiner brutalen Radikalität – und mit Themen wie Selbstjustiz, staatliche Willkür und Eigendynamik von Gewalt aktuell wie nie. Für das TfN hat Moritz Nikolaus Koch eine eigene Bühnenfassung erstellt. Es spielen Dennis Habermehl und Dieter Wahlbuhl. Inszenierung und Ausstattung Moritz Nikolaus Koch Musik Oliver Niess MitDennis Habermehl (Erzähler I – Kohlhaas), Dieter Wahlbuhl (Erzähler II – alle anderen), Oliver Niess (Bühnenmusiker/ Soundler) Dauer ca. 2 Stunden 20 Minuten, inklusive einer Pause WIEDERAUFNAHME: Mi, 2.10., 20:00 Uhr, Theatersaal Langenhagen,
in Hildesheim: Sa, 23.11., 19.30 Uhr, Großes Haus

JUGEND OHNE GOTT
Schauspiel nach dem Roman von Ödön von Horváth
Nur Hohn und Spott haben die Jugendlichen für die humanistischen Ideale ihres Lehrers. Doch dann geschieht auf ihrer Klassenfahrt ein Mord! – Die TfN-Bühnenfassung überträgt die Geschichte in eine nahe Zukunft: Was geschieht, wenn eine demokratische in eine totalitäre Gesellschaftsform kippt? Inszenierung Alice Asper Ausstattung Bernhard Niechotz Dramaturgie Astrid Reibstein Mit Dennis Habermehl (Der Lehrer), Jonas Kling (Zachi), Jonas Nowack (Timi), Emma Henrici (Olli), Karla Hennersdorf (Eva), Martin Schwartengräber (Caesar/ Feldwebel 3/ Moderator), Michaela Allendorf (Lehrerin/ Feldwebel 1/ Präsidentin/ Mutter von Timi), Simone Mende (Direktorin/ Feldwebel 2/ Mutter von Nicki/ Mutter von Zachi), Statisterie
TERMIN: Mi, 30.10., 20:00 Uhr, Theatersaal Langenhagen

Theater für Niedersachsen / Kohlhaas - von links_D. Habermehl, D. Wahlbuhl © T.Behind-Photographics

Theater für Niedersachsen / Kohlhaas – von links_D. Habermehl, D. Wahlbuhl © T.Behind-Photographics


JUNGES THEATER:


Theater für Niedersachsen / Nieselprim © Christine Kundolf-Köhler

Theater für Niedersachsen / Nieselprim © Christine Kundolf-Köhler

NIESELPRIM NERVT
Ein Tanz- und Singstück | Uraufführung | Koproduktion des TfN mit tanz.Utan, ab 6 Jahren
Wie spannend es sein kann, sich auf etwas Fremdes einzulassen und welche Spuren wir gegenseitig in unseren Leben hinterlassen, zeigt diese Geschichte mit Tanz, Musik und wenigen Worten, wo aus rasantem Spiel und kleinen Ausrufen Lieder werden, aus Slapstick Tanz, aus Engstirnigkeit Weite und aus Gegensätzen ein Wir. Außerdem gibt es allerlei seltsame Maschinen, eine Kinoorgel und viel zum Lachen. Inszenierung Marcel Sparmann Choreografie Nicole Pohnert Musik Daniel Pohnert Ausstattung Swana Gutke Mit Nicole Pohnert, Daniel Pohnert
Premiere am Donnerstag, 24. Oktober 2019, 11:00 Uhr, theo

ALLES FAMILIE
Nach dem Buch von Alexandra Maxeiner und Anke Kuhl Koproduktion des TfN mit dem Theater Karo Acht, ab 6 Jahren
Temporeich und musikalisch spielt sich das Theater Karo Acht durch die Szenen von (un-)gewöhnlichen Familienbanden, kleinen Problemen und großen Glücksmomenten. Dabei wird sinnlich erfahrbar, wie unterschiedlich und vielfältig, wie komisch, aber manchmal auch tragisch Familienleben heute sein kann. Inszenierung Kian Pourian Text Lorenz Hippe Bühne Alexander Tripitsis Kostüme Ulrike Schörghofer Mit Imme Beccard, Julia Solórzano, Christopher Weiß Dauer ca. 70 Minuten, keine Pause
Wiederaufnahme am Samstag, 5. Oktober 2019, 15:00 Uhr, Probebühne 2 (Einlass über den Bühneneingang)

DAS KLEINE BLAU UND DAS KLEINE GELB
Ein Theaterstück vom Gleich- und Anderssein nach einem Bilderbuch von Leo Lionni Koproduktion des TfN mit dem Theater Karo Acht, ab 2 Jahren
Ein Theaterstück für die jüngsten Zuschauer rund um Dinge, Farben und Spielen. Es geht um das Gleich- und Anderssein, um Freundschaft, um das sich und die anderen Verlieren, Suchen und Wiederfinden. Inszenierung Kian Pourian Bühne Alexander Tripitsis Kostüme Ulrike Schörghofer Mit Julia Solórzano, Sebastian Schlemminger Dauer ca. 50 Minuten, keine Pause
Wiederaufnahme am Donnerstag, 10. Oktober 2019, Probebühne 2 (Einlass über den Bühneneingang)


EXTRA:


INNEN STADT THEATER
Mitte Oktober staubt und lärmt es noch im TfN: Endspurt ist angesagt für die Sanierungsarbeiten im Großen Haus, einzig das Kinder- und Jugendprogramm spielt weiterhin im Haus. Auf Theater verzichten müssen Sie dennoch nicht: Bis Mitte November präsentieren wir vielfältige Sonderprogramme, zu Gast bei zahlreichen Kooperationspartnern in der Hildesheimer Innenstadt.

THEKEN-TALK
Persönliche Einblicke in die neue Spielzeit von Jörg Gade, Craig Simmons und Susanne von Tobien Entdecken Sie die Vielfalt der Spielzeit 2019/20 und erleben Sie, wie unsere Theaterleitung spielerisch, musikalisch und persönlich aus dem Nähkästchen plaudert … Montag, 21. Oktober 2019, 18:00 Uhr, Eintritt frei Stadtschenke im Van der Valk Hotel, Markt 4, 31134 Hildesheim

DER SOUNDTRACK MEINES LEBENS
Besondere Einblicke in das Leben von TfN-Künstlern Der erste Kuss, der schlimmste Liebeskummer, der schönste Sommer – zu gewissen Momenten und Lebensphasen gehören einfach bestimmte Songs! Lernen Sie den Lebenssoundtrack von Intendant Jörg Gade und Schauspieler Martin Schwartengräber kennen – inklusive Geschichten und Anekdoten drum herum. Donnerstag, 24. Oktober 2019, 20:00 Uhr, LitteraNova, Eintritt frei LitteraNova, Wallstraße 12a, 31134 Hildesheim

JEDE MUSIK HAT IHREN HIMMEL
Konzert mit dem Opernchor des TfN Getreu diesem Verdi-Zitat sorgen sie in Opern, Musicals und Konzerten für himmlische Abende am TfN, nun können Sie die Mitglieder des Opernchors ganz geerdet in gemütlicher Atmosphäre erleben: Unter der Leitung von Chordirektor Achim Falkenhausen präsentieren sie Ihnen die schönsten Chornummern aus Opernklassikern wie „Nabucco“ oder Wiederentdeckungen wie „Die Pantöffelchen“. Montag, 28. Oktober 2019, 18:00 Uhr, Eintritt frei Besucherzentrum Welterbe Hildesheim & tourist-information, Rathausstraße 20, 31134 Hildesheim

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Hildesheim, Theater für Niedersachsen, GESPRÄCHE DER KARMELITERINNEN von Poulenc, 21.03.2015

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Theater für Niedersachsen

 

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

  Gespräche der Karmeliterinnen von Francis Poulenc

 21. + 27. März 2015 im Großen TfN Haus

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen © ProSell

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen © ProSell

Sie gilt als eines der wichtigsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts: die 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführte Oper Gespräche der Karmeliterinnen von Francis Poulenc, in deren Zentrum folgendes historische Ereignis steht. Am 17. Juli 1794 wurden im nordfranzösischen Compiègne 16 Schwestern des örtlichen Karmeliterordens durch die Guillotine hingerichtet. Als Vorlage für seine Oper diente Poulenc die 1931 erschiene Erzählung Die Letzte am Schafott der Schriftstellerin Gertrud von le Fort. Das TfN bringt mit Poulencs Vertonung dasWerk der Dichterin als Beitrag zum diesjährigen Bistumsjubiläum in die Stadt zurück, in der die junge von le Fort Ende des 19. Jahrhunderts mit ihrer Familie lebte. Zum Inhalt: Die ängstliche Adelstochter Blanche de la Force (Antonia Radneva), durch die ersten Unruhen der beginnenden Französischen Revolution verschreckt, tritt in den Orden der Karmeliterinnen ein, wo sie auf innere Ruhe hofft. Im Kloster von Compiègne lebt sie mit den Ordensschwestern unter strengen Regeln zusammen. Als die politische Situation eskaliert, und die Nonnen das Kloster räumen sollen, beschließen sie, lieber den Märtyrertod zu sterben. Blanche hingegen flieht. Doch als sie von der bevorstehenden Hinrichtung ihrer Schwestern erfährt, eilt sie zum Richtplatz und geht gemeinsam singend mit ihnen in den Tod. Die musikalische Leitung hat der Hildesheimer GeneralmusikdirektorWerner Seitzer. Für die Inszenierung konnte er den renommierten Regisseur und ehemaligen Intendanten Eike Gramss gewinnen. Für die Ausstattung zeichnet der Bühnen- und Kostümbildner Philippe Miesch verantwortlich. Das TfN zeigt die „Gespräche der Karmeliterinnen“ als Hildesheimer Erstaufführung und in einer neuen deutschen Textfassung vonWerner Seitzer.

Musikalische Leitung Werner Seitzer, Inszenierung Eike Gramss
Bühne und Kostüme Philippe Miesch, Chor Achim Falkenhausen

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen - Antonia Radneva © Tim Müller/T.Behind-Photographics

Theater für Niedersachsen / Gespräche der Karmeliterinnen – Antonia Radneva © Tim Müller/T.Behind-Photographics

Mit Albrecht Pöhl/Levente György (Marquis de la Force), Antonia Radneva (Blanche), Konstantinos Klironomos (Der Chevalier), Christa Ranacher (Madame de Croissy), Isabell Bringmann (Madame Lidoine), Neele Kramer (Mutter Maria von der Menschwerdung), Martina Nawrath (Schwester Konstanze vom Hl. Dionysius), Karin Schibli (Mutter Johanna vom Kinde Jesu), Tanja Westphal (Schwester Mathilde), Jan Kristof Schliep (Der Beichtvater des Klosters), Daniel Käsmann (Erster Kommissar), Stephan Freiberger (Zweiter Kommissar), Peter Kubik (Erster Offizier), Peter Frank (Der Kerkermeister/Rede St. Just), Piet Bruninx (Thierry), Michael Farbacher (Javelinot).

 

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Hildesheim, Theater für Niedersachsen, DER ZAREWITSCH von Franz Léhar, 29.03.2014

Februar 4, 2015 by  
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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

DER ZAREWITSCH von Franz Lehár

Große Gefühle und wunderbare Musik

15.02.2015 Hildesheim TfN; 29.03.2015 Hannover Theater am Aegi

Ich sitz’ im gold’nen Käfig drin.“ Der Zarewitsch, Thronfolger des russischen Zaren, fühlt sich einsam. Er soll endlich heiraten, aber ihm fehlt jede Erfahrung im Umgang mit Frauen. Um dem abzuhelfen, wird eine Tänzerin in seine Umgebung eingeschleust. Zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Zuneigung, der auch die Intrigen des Hofes nichts anhaben können. Die beiden genießen ihr kurzes Glück, bis die Nachricht vom Tod des Zaren eintrifft. Der Zarewitsch muss dessen Nachfolge antreten und Sonja verzichtet auf ihr Glück, indem sie ihn für den Thron freigibt.

DER ZAREWITSCH, uraufgeführt 1927 in Berlin, ist eine Meisteroperette des späten Lehár – in Anlage wie Stilistik der romantischen Operette Das Land des Lächelns, die von 2009 bis 2013 mit großem Erfolg am TfN gespielt wurde, sehr ähnlich. Romantik fehlt ebenso wenig wie Heiterkeit. Dank beliebter Nummern wie Sonjas Lied „Einer wird kommen“ und der schwungvollen Einlagen des Buffo-Paares Iwan und Mascha, vor allem aber wegen des weltberühmten Wolga-Liedes „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ kann sich dieses Werk bis heute großer Popularität erfreuen.

Theater für Niedersachsen / Der Zarewitsch - Konstantinos Klironomos (Der Zarewitsch), Antonia Radneva (Sonja) © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Der Zarewitsch – Konstantinos Klironomos (Der Zarewitsch), Antonia Radneva (Sonja) © Andreas Hartmann

Musikalische Leitung Daniel Stratievsky Inszenierung Klaus-Dieter Köhler Bühne und Kostüme Steffen Lebjedzinski Choreografie Natascha Flindt Chor Achim Falkenhausen

Mit Konstantinos Klironomos (Der Zarewitsch), Antonia Radneva (Sonja), Jan Kristof Schliep (Iwan), Julia Bachmann (Mascha), Albrecht Pöhl (Der Großfürst), Piet Bruninx (Der Ministerpräsident), Uwe Tobias Hieronimi (Bordolo), Harald Strawe (Der Kammerdiener), Natascha Flindt (Lina), Karin Schibli (Eine Fürstin), Friederike Loth-Verfürth (Eine Gräfin), Opernchor, Statisterie und Orchester des TfN.   

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Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere: Die Zauberflöte, 25.10.2014

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Premiere:

Die Zauberflöte  von Wolfgang Amadeus Mozart

Kinderfassung ab 5 Jahren

Theater für Niedersachsen / Die Zauberfloete fuer Kinder © Theater für NiedersachsenNeben Hänsel und Gretel gilt Die Zauberflöte mit dem Vogelfänger Papageno, dem Prinzen Tamino und der Königin der Nacht als das klassische Einstiegswerk für Kinder in die Welt der Oper, wobei komplette Aufführungen Kinder zeitlich überfordern können. Da Kinderfassungen von „Erwachsenenopern“ am Stadttheater Hildesheim eine erfolgreiche Tradition haben, wird eine solche nun auch für die beliebteste aller deutschen Opern erstellt – im originalen Bühnenbild, mit Solisten und Orchester – wie bei einer „richtigen“ Oper, nur eben kürzer.

Musikalische Leitung Werner Seitzer Inszenierung Volker Vogel Bühne und Kostüme Norbert Bellen

Mit: Piet Bruninx (Sarastro), Manuel Oswald (Tamino), Levente György (Sprecher), Daniel Käsmann (1. Priester), Uwe Tobias Hieronimi (2. Priester), Martina Nawrath (Königin der Nacht), Antonia Radneva (Pamina), Mareike Bielenberg (1. Dame), Neele Kramer (2. Dame), Christina Baader/Theresa Hoffmann (3. Dame), Jesper von Borstel/Tore Ballandis (1. Knabe), Leon Unger/Moritz Lüdkemeier/Jan Gülzow (2. Knabe), Lasse Clausen/Paul Neuhaus/David Hauschild (3. Knabe), Peter Kubik (Papageno), Julia Bachmann (Papagena), Jan Kristof Schliep (Monostatos), Manuel Oswald (1. Geharnischter), Piet Bruninx (2. Geharnischter), Opernchor des TfN, Extrachor des TfN und Orchester des TfN

Premiere Samstag 25.10., 18:00 Uhr, Großes Haus

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