Coburg, Landestheater Coburg, Premiere AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY, 22.06.2018

coburg.jpg

Landestheater Coburg

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

Landestheater Coburg © Andrea Kremper

AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY
Oper von Kurt Weill; Libretto von Bertolt Brecht

Premiere am Freitag, 22. Juni 2018:
„Etwas fehlt“ – von der ewigen Glückssuche der Menschen: „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ feiert Premiere im Landestheater Coburg

Landestheater Coburg / Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny © Henning Rosenbusch

Landestheater Coburg / Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny © Henning Rosenbusch

Am Freitag, 22. Juni um 19.30 Uhr feiert Kurt Weills und Bertolt Brechts Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ Premiere im Großen Haus des Landestheaters Coburg. Regie führt Konstanze Lauterbach, die nach „Antigone“ in der vergangenen Spielzeit, bereits zum fünften Mal für das Landestheater inszeniert.

Leokadja Begbick, Fatty der „Prokurist“ und Dreieinigkeitsmoses sind auf der Flucht vor der Polizei als sie die Stadt Mahagonny gründen. Die Stadt floriert, Jenny und sechs andere Mädchen kommen auf der Suche nach Whiskey, Dollars und hübschen Männern nach Mahagonny. Und auch die Holzfäller Jim Mahoney, Jakob Schmidt, Sparbüchsenbill und Alaskawolfjoe wollen sich für ihr in den Wäldern Alaskas schwer verdientes Geld Vergnügen leisten. Doch bald kehren Langeweile und Unzufriedenheit ein, etwas fehlt. Da wird ein Hurrikan angekündigt, der direkt auf Mahagonny zusteuert und im Moment der größten Gefahr findet Jim Mahoney „Die Gesetze der menschlichen Glückseligkeit“, nämlich alles zu dürfen und sich nicht an Gesetze halten zu müssen. Die Stadt wird in letzter Sekunde vom Hurrikan verschont und steht von nun an unter der Devise „Du darfst“. Alles ist möglich: Fressen, Saufen, Boxen, Liebe machen. Nur eines ist verboten: kein Geld zu haben. Und das wird dem glücksuchenden Jim Mahoney zum Verhängnis und er bezahlt drei Flaschen Whiskey mit seinem Leben. Doch ganz am Ende steht schließlich auch der Untergang des „Du darfst“-Paradieses, das an seiner Entgrenzung erstickt.

Bertolt Brecht und Kurt Weill hielten mit ihrem gesellschaftskritischen Werk, das am 9. März 1930 uraufgeführt wurde, der bürgerlichen Gesellschaft der Weimarer Republik, die noch nicht gemerkt hatte, wie nahe sie bereits am Abgrund stand, den Spiegel vor. Und auch heute hat das Stück, das in Krisenzeiten spielt, an Aktualität nichts verloren. Regisseurin Konstanze Lauterbach, die gemeinsam mit der Bühnenbildnerin Ariane Salzbrunn die Handlung sehr bildreich umgesetzt hat,  interessiert der politische Vorgang der Gründung der Stadt Mahagonny und die Vergeblichkeit der Suche nach menschlicher Würde und Existenz. Sie lässt das Stück in einer alten Villa spielen, als ehemalige Grundfeste der bürgerlichen Welt, die verkommt und ihren früheren Glanz verloren hat.

Musikalisch erklingen in „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ Jazz, Blues und Tanzmusik, aber auch Parodien zeitgenössischer Schlager und zahlreiche Zitate aus der klassischen Musik. Einerseits spielen Weill und Brecht mit den Traditionen des Musiktheaters, wollten aber auch große, neue, unterhaltsame Oper machen. „Spaß und Sinnlichkeit stecken in der Musik“, so Generalmusikdirektor Roland Kluttig, der die musikalische Leitung der Oper übernimmt.


AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY
Oper von Kurt Weill; Libretto von Bertolt Brecht
Premiere Freitag, 22. Juni 2018
19.30 Uhr, Großes Haus

Musikalische Leitung Roland Kluttig
Inszenierung Konstanze Lauterbach
Bühnenbild Ariane Salzbrunn
Kostüme Konstanze Lauterbach
Dramaturgie Susanne von Tobien

Leokadja Begbick Gabriela Künzler
Fatty, der „Prokurist“ Paul Kroeger
Jenny Hill Anna Gütter
Jim Mahoney Karsten Münster
Dreieinigkeitsmoses Michael Lion
Jakob Schmidt Dirk Mestmacher
Tobby Higgins Dirk Mestmacher
Bill, genannt Sparbüchsenbill Franz Xaver Schlecht
Joe, genannt Alaskawolfjoe Bartosz Araszkiewicz
6 Mädchen Gabriele Bauer-Rosenthal, Eva Maria Fischer, Luise Hecht, Emily Lorini, Joanna Stark, Monika Tahal

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Chor des Landestheaters Coburg
Statisterie des Landestheaters Coburg

Weitere Vorstellungen
Freitag, 29. Juni 2018, 19.30 Uhr
Sonntag, 1. Juli 2018, 18.00 Uhr
Dienstag, 3. Juli 2018, 19.30 Uhr
Donnerstag, 5. Juli 2018, 19.30 Uhr
Mittwoch, 11. Juli 2018, 19.30 Uhr (Zum letzten Mal)

—| Pressemeldung Landestheater Coburg |—

Hagen, Theater Hagen, ERSTAUFFÜHRUNG EVEREST VON JOBY TALBOT, 05.05.2018

Mai 3, 2018 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Theater Hagen

theaterhagen_seit1911_2

Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

EVEREST
OPER IN EINEM AKT – MUSIK VON JOBY TALBOT / TEXT VON GENE SCHEER
In englischer Sprache mit deutschen Übertexten

EUROPÄISCHE ERSTAUFFÜHRUNG/Premiere:: Samstag, 5. Mai 2018, 19.30 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus

Am 5. Mai 2018 findet im Theater Hagen (Großes Haus, 19.30 Uhr) die Europäische Erstaufführung der Oper „Everest“ von Joby Talbot (Musik) und Gene Scheer (Text) statt.

Theater Hagen / EVEREST - Musa Nkuna (Rob Hall), Kenneth Mattice (Doug Hansen), Chor des Theaters Hagen. © Klaus Lefebvre.

Theater Hagen / EVEREST – Musa Nkuna (Rob Hall), Kenneth Mattice (Doug Hansen), Chor des Theaters Hagen. © Klaus Lefebvre.

Dem erfolgreichen, 1971 geborenen britischen Komponisten Joby Talbot, der sich vor allem mit Werken für Film und Ballett einen Namen gemacht hat, gelang mit der Uraufführung seiner Oper „Everest“ 2015 in Dallas ein großer Erfolg. Die Oper ist inspiriert von realen Ereignissen auf dem Mount Everest im Jahr 1996. Die Expeditionen, die zum Gipfel unterwegs waren, gerieten damals in einen Schneesturm und viele starben in den eisigen Höhen. Der Berg zieht Menschen aus aller Welt dennoch weiterhin magisch an.

Regisseur Johannes Erath will kein „Doku-Drama“ auf die Bühne hieven. Ihn interessiert es, hinter die realen Vorgänge zu blicken, in die Seelen der Menschen, denn auch hier klaffen Abgründe… So wird der Berg zu einer Metapher und das „Bezwingen“ desselben zu einem Bild für das Abarbeiten an den eigenen höchsten Herausforderungen: der Überwindung innerer Zwänge, Schwächen oder Suchtpotentiale.

Das Bergsteigen, das nach immer weiteren Herausforderungen verlangt, nach einem immer stärkeren Kick, zeigt so alle Anzeichen einer Sucht, und hält wie nebenbei einen ganzen Geschäftszweig am Laufen. 65 000 Dollar bezahlte Beck Weathers 1996 seinem Bergführer Rob Hall, um auf das „Dach der Welt“ zu gelangen, gekostet hätte es ihn beinahe das Leben. Die Todesnähe und schließlich die Entscheidung, der Hoffnungslosigkeit entgegenzutreten, markierten in vielerlei Hinsicht eine Kehrtwende im Leben von Weathers. Doug Hansen dagegen erliegt den Herausforderungen. Für Rob Hall spitzt sich die Lage auf dem Gipfel zu und spiegelt jene Ausnahmesituation, in der er sich als werdender Vater befindet.

Die recht realistische Handlung der Oper erweitert Erath in eine zeitenübergreifende Atmosphäre. Er assoziiert den Everest als „Zauberberg“ und rückt das Gesellschafts-panoptikum in ein Ambiente wie bei Thomas Mann. Die Moribunden des Romans, die in den Gefilden der Schweizer Alpen ihr Leiden zu ihrem Lebensinhalt machen, haben mit den todgeweihten Bergsteigern einiges gemeinsam: Es ist eine Art Sucht, die sie nicht mehr loslässt und in der Abgeschiedenheit festhält, eine Flucht vor dem Leben, eine Flucht vor der Realität. Für alle ist die Verlockung groß, ein Leben lang zu bleiben, wo Zeit keine Rolle mehr spielt, nur die Atemzüge gezählt werden, die Atemzüge aber auch gezählt sind… Die Zeit ist aus den Angeln gehoben, und wie könnte man das besser ausdrücken als mit Musik. Die Oper vermag, die Zeit scheinbar anzuhalten: ein Atemzug wird zu einer Arie, ein Gedankenblitz zur Traumsequenz einer ganzen Szene. Die Musik gibt den Pulsschlag vor, verlangsamt oder beschleunigt ihn.

Der Abend verspricht eine spannende Reise in die Innenwelten der Protagonisten zu werden: in euphorische Höhen und tiefe Abgründe, die dem Publikum mitunter eisige Schauer über den Rücken laufen lassen.

In der Inszenierung von Johannes Erath, dem Bühnen- und Kostümbild von Kaspar Glarner, ergänzt von Videoprojektionen von Bibi Abel, singen und spielen unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Joseph Trafton: Pauline Engelhaupt, Veronika Haller, Sebastian Joest, Kenneth Mattice, Morgan Moody, Wolfgang Niggel, Musa Nkuna, Elizabeth Pilon; Chor des Theaters Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen.

Gefördert im Rahmen von Fonds Neues Musiktheater 2018 NRW Kultursekretariat Wuppertal.

Weitere Vorstellungen: 18.5.; 1.6., 8.6., 21.6., 27.6.; 1.7. (15 Uhr) 2018 – jeweils 19.30 Uhr, soweit nicht anders angegeben

Der Komponist Joby Talbot wird bei der Premiere anwesend sein und davor im Rahmen der Einführungsveranstaltung Einblicke in seine Arbeit geben: 5.5.2018, 18.30 Uhr, Theatercafé (Eintritt frei).

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Würzburg, Mainfranken Theater, Premiere Nixon in China von John Adams, 19.05.2018

wuerzburg_logo

Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

MUSIKTHEATER
Nixon in China
von John Adams
Premiere Sa., 19. Mai 2018 | 19:30 Uhr | Großes Haus

Minimal Music at its Best:
Nixon in China von John Adams
So aktuell war Oper nie zuvor: 1987 gelingt John Adams mit NIXON IN CHINA ein grandioser Coup, zwei Jahre später wird die Politoper mit einem Grammy als „beste zeitgenössische Komposition“ ausgezeichnet. Jetzt ist das Werk über den historischen Staatsbesuch von US-Präsident Nixon in der Volksrepublik China, der gerade einmal 15 Jahre vor der Opernuraufführung stattgefunden hatte, erstmals in Würzburg zu erleben – und in seiner Parallele zum womöglich kurz bevorstehenden Treffen Donald Trumps mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un erneut ausgesprochen aktuell.

„Wenn die Tagesthemen gesungen werden“, lautete ob der Aktualität des Plots folgerichtig die Schlagzeile, mit der Klaus Umbach seine Rezension der Uraufführung von Nixon in China im Magazin Der Spiegel überschrieb. Im Mittelpunkt von John Adams‘ Oper steht ein besonderes Ereignis des Jahres 1972: Als erster US-amerikanischer Präsident überhaupt reist Richard Nixon in die Volksrepublik China, um sich mit Staatsoberhaupt Mao Tse-tung zu treffen. Dieser historische Besuch gilt als eine der wichtigen diplomatischen Errungenschaften der Ära Nixon und könnte in dem womöglich kurz bevorstehenden Gipfeltreffen zwischen dem derzeit amtierenden US-Präsidenten Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un eine Entsprechung von ähnlicher Tragweite finden.

John Adams zählt zu den schillerndsten Komponisten der Moderne. Er untermalt die Geschichte mit einer brillanten Partitur, die sich insbesondere der Stilmittel der sogenannten Minimal Music bedient, die seit den 1960er und 70er Jahren durch Komponisten wie Steve Reich und Philip Glass zunächst in Amerika Popularität erlangte und sich als Gegenentwurf zur europäischen Avantgarde jener Jahre mit ihren seriellen Strukturprinzipien verstand.

In der Neuproduktion des japanischen Regisseurs Tomo Sugao, der dem Mainfranken Theater in der vergangenen Saison mit seiner Inszenierung von Meyerbeers Hugenotten einen Sensationserfolg bescherte, ist Nixon in China ab dem 19. Mai auf der Bühne des Großen Hauses zu erleben. Am Pult steht Würzburgs Generalmusikdirektor Enrico Calesso. Einen exklusiven Einblick bereits vor der Premiere bietet am 14. Mai das Format „99 – Die öffentliche Probe“.

Nixon in China
Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Inszenierung: Tomo Sugao
Bühne: Julia Katharina Berndt
Kostüm: Pascal Seibicke
Choreografie: Yo Nakamura
Dramaturgie: Berthold Warnecke

Mit: Bryan Boyce, Silke Evers, Daniel Fiolka, Hiroe Ito, Marzia Marzo, Paul McNamara, Barbara Schöller, Akiho Tsujii, Taiyu Uchiyama

Philharmonisches Orchester Würzburg
Opernchor und Extrachor des Mainfranken Theaters
Mitglieder der Ballettcompagnie des Mainfranken Theaters
Komparserie des Mainfranken Theaters

Einführung: 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer

Premiere: Sa., 19.5. | 19:30 Uhr | Großes Haus

Weitere Vorstellungen:
15:00 Uhr: 15.7. | 22.7. 19:30 Uhr: 27.5. | 3.6. | 10.6. | 15.6. | 26.6. | 4.7. | 6.7. | 18.7.

Pressemeldung Mainfrankentheater Würzburg

Würzburg, Mainfranken Theater, 5. Sinfoniekonzert: Werke von Webern und Mahler, 12. + 13.04.2018

wuerzburg_logo

Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

5. SINFONIEKONZERT
Do., 12.4. & Fr., 13.4. | 20:00 Uhr | Großes Haus
Dirigent Enrico Calesso

Werke von Webern und Mahler beim 5. Sinfoniekonzert
Ein besonderes Konzerthighlight erwartet das Publikum beim fünften Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Würzburg am 12. und 13. April im Mainfranken Theater. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso werden Weberns Ricercar und Mahlers fünfte Sinfonie zur Aufführung gebracht.

Die Sinfonie Nr. 5 von Gustav Mahler bietet eine Achterbahnfahrt der Gefühle, vom anfänglichen Trauermarsch bis zum frenetischen Schlusssatz, dazwischen Ländler, Walzer und das berühmte Adagietto. Entstanden zwischen 1901 und 1904 und am 18. Oktober 1904 in Köln uraufgeführt, gilt Mahlers fünfte Sinfonie als Beginn einer neuen Etappe im sinfonischen Schaffen des Komponisten. Davor erklingt im Konzertprogramm die 1934 von Anton Webern zu Papier gebrachte Bearbeitung des Ricercars aus Johann Sebastian Bachs Musikalischem Opfer.

Am Freitag, dem 13. April, bietet sich dem Publikum ab 17:30 Uhr zudem die Möglichkeit, an einer Gesprächsrunde mit Generalmusikdirektor Enrico Calesso sowie Ulrich Konrad und Christian Lemmerich vom Institut für Musikforschung der Universität Würzburg teilzunehmen. Gemeinsam beleuchten die Experten die Querverbindungen zwischen Mahler und Wagner.

Darüber hinaus finden an beiden Abenden um 19:30 Uhr Werkeinführungen statt. Gemeinsam mit Dramaturgin Beate Kröhnert haben Schülerinnen und Schüler des Matthias-Grünewald-Gymnasiums eine Einführungsrede vorbereitet und stimmen das Publikum auch mit musikalischen Beiträgen auf das Konzertprogramm ein.


5. SINFONIEKONZERT
Donnerstag, 12.4. & Freitag, 13.4. | 20:00 Uhr | Großes Haus
Dirigent Enrico Calesso
Philharmonisches Orchester Würzburg
PROGRAMM
WEBERN Ricercar aus Johann Sebastian Bachs Das Musikalische Opfer
MAHLER Sinfonie Nr. 5

Gesprächsrunde Wagner – Mahler
vor dem Konzert am Freitag, 13.4. | 17:30 Uhr | Foyer
mit Enrico Calesso, Prof. Dr. Ulrich Konrad, Dr. Christian Lemmerich

Ein besonderer Dank gilt dem Richard-Wagner-Verband Würzburg-Unterfranken e.V. und der Herbert Hillmann und Margot Müller Stiftung für die großzügige Unterstützung dieses Konzerts.
Pressemeldung Mainfrankentheater Würzburg

Nächste Seite »