Essen, Philharmonie Essen, Westminster Christmas, 22.12.2008

Dezember 18, 2008 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © SvenLorenz

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„Westminster Christmas“: Konzerte zum Zuhören und Mitsingen für die ganze Familie in der Philharmonie Essen

Konzerte am Montag, 22. Dezember (15 Uhr) u. Dienstag, 23. Dezember 2008 (20 Uhr) im Alfried Krupp Saal

„In dulci jubilo“, „Es ist ein Ros entsprungen“, „O du fröhliche“ und andere beliebte Weihnachtslieder erklingen bei „Westminster Christmas“ – zwei stimmungsvollen Konzerten, die mit einem feierlichen Programm die ganze Familie zum Zuhören und Mitsingen einladen.

Unter der musikalischen Leitung von Stephan Peller präsentieren das Blechbläserensemble der Essener Philharmoniker, Domorganist Jörg Schwab, der Essener Bachchor, das Ensemble Ruhrton sowie Werner Strenger (Erzähler) am Montag, 22. Dezember 2008 um 15 Uhr und Dienstag, 23. Dezember 2008 um 20 Uhr im Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen eine gleichermaßen unterhaltsame wie festliche Einstimmung auf die Weihnachtsfeiertage. So erklingen neben traditionellen Weihnachtsliedern (wie „Herbei, o ihr Gläub’gen“, „Hört der Engel große Freud“ oder „Da draußen im Stalle“) auch weitere feierliche Melodien und Werke, wie etwa „Trumpet Tune“ für Bläser und Orgel von Henry Purcell, ein“Weihnachtslieder-Medley“ für Bläser oder eine Orgelimprovisation über „Fröhliche Weihnacht überall“.

Das ursprünglich für Freitag, 19. Dezember 2008 um 11 Uhr geplante und in der Jahresvorschau angekündigte dritte „Westminster Christmas“-Konzert entfällt.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Essen, Philharmonie Essen, Podiumskonzert mit Christian Rieger, 21.12.2008

Dezember 16, 2008 by  
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Philharmonie Essen © SvenLorenz

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J. S. Bach: Das gesamte Clavierwerk II – Podiumskonzert mit Christian Rieger

am Sonntag, 21. Dezember 2008 um 11 Uhr im Alfried Krupp Saal – Publikum auf der Bühne

In einer Reihe von Podiumskonzerten lässt Christian Riegerjeweils am Sonntagvormittag „Das gesamte Clavierwerk“ von Johann Sebastian Bach am Cembalo lebendig werden. Die in dieser Spielzeit auf sechs Teile angelegte Konzertreihe setzt der Konzert-Cembalist und Professor der Folkwang Hochschule amSonntag, 21. Dezember 2008 um 11 Uhr im Alfried Krupp Saal mit einem Konzert unter dem Titel „Fremde Themen, fremde Instrumente“ fort. Die „fremden Instrumente“ spielen im Wesentlichen auf Kompositionen an, die ursprünglich nicht für das Cembalo geschrieben wurden – etwa auf das recht übersichtliche, aber bedeutende Œuvre Bachs für die Laute, bestehend aus vier Suiten und drei Präludien und Fugen. Von diesen Werken zehren heute nicht nur Gitarristen aller Welt, die diese Werke in Bearbeitungen zu ihrem Repertoire zählen dürfen, sondern – wie Christian Rieger an diesem Vormittag eindrucksvoll beweisen wird – auch Cembalisten. Als „fremde Themen“ präsentiert Rieger außerdem Bearbeitungen Bachs von eigenen und fremden Instrumentalwerken – wie z.B. den Transkriptionen von Sonaten aus dem „Hortus musicus“ des Komponisten und Gambisten Johann Adam Reinken.

In der Philharmonie Essen und in Berlin bringt der Cembalist in den nächsten drei Jahren in insgesamt jeweils 18 Konzerten sämtliche „Clavierwerke“ Bachs zu Gehör. Die Besonderheit in Essen: Bei den sogenannten Podiumskonzerten nimmt das Publikum auf der Bühne des Alfried Krupp Saales Platz und ist somit hautnah am musikalischen Geschehen.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Essen, Philharmonie Essen, Händels Messiah mit Kammerchor und Barockorchester Stuttgart, 21.12.2008

Dezember 15, 2008 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © SvenLorenz

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Händels „Messiah“ mit Kammerchor und Barockorchester Stuttgart und Frieder Bernius in der Philharmonie Essen

Aufführung des Oratoriums in englischer Sprache am Sonntag, 21. Dezember 2008 um 18 Uhr im Alfried Krupp Saal

Hallelujah! Der wohl berühmteste Chor der Musikgeschichte ist einer der musikalischen Höhepunkte in Händels „Messiah“, der am Sonntag, 21. Dezember 2008 um 18 Uhr im Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen erklingt. Dabei setzen die Interpreten des Abends, der Dirigent Frieder Bernius und die von ihm gegründeten Ensembles Kammerchor Stuttgart und Barockorchester Stuttgart, auf wohlklingende Transparenz anstelle von massigen Klängen: Die Spezialisten für historische Aufführungspraxis beweisen, dass auch das bekannteste der Händel-Oratorien keine sinfonische Großbesetzung für die volle Klangentfaltung benötigt.

Nach dem großen Erfolg mehrerer Aufführungen des „Messiah“ – so der englische Originaltitel – im Stuttgarter Raum vor zwei Jahren greift Bernius, der dem Essener Publikum vor allem durch die künstlerische Leitung des ChorWerk Ruhr bekannt ist, in diesem Konzert auf „alte Bekannte“ und verlässliche Gesangspartner zurück. Carolyn Sampson (Sopran), Terry Wey (Altus), Benjamin Hulett (Tenor) und Peter Harvey (Bariton) verleihen der Aufführung des Händel-Oratoriums die würdige muttersprachliche Authentizität. In Originalsprache und -klang können die Zuhörer den vorweihnachtlichen Publikumsliebling mit seinen 47 Nummern nach Versen aus dem Alten und Neuen Testament erleben. Obwohl Händels Meisterwerk anfangs auch Kritik ausgesetzt war – jenseits des Gottesdienstes musikalische Werke mit biblischen Texten in großen öffentlichen Konzerten aufzuführen, galt als geradezu blasphemisch –, muss sich der „Messiah“ an Popularität heute nur mit der „Feuerwerks-“ und „Wassermusik“ die Rangplätze teilen. In England hat der Halleluja-Chor indes die gleiche Wirkung wie die Nationalhymne: Das Publikum erhebt sich hier bei Erklingen des „himmlischen“ Gesangs.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Köln, Philharmonie Köln, Michael Volle singt Mozart

Dezember 15, 2008 by  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

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Michael Volle singt Mozart

Thomas Quasthoff musste wegen Erkrankung seine Mitwirkung am Konzert mit
dem Freiburger Barockorchester am 17. Dezember 2008 absagen. Statt seiner
wird der renommierte Bariton Michael Volle Mozart-Arien singen.

Ein Ersatztermin für das ursprünglich geplante Konzert mit Thomas Quasthoff
und dem Freiburger Barockorchester ist in der nächsten Zeit nicht zur
realisieren, Thomas Quasthoff wird jedoch am 2. März 2009 mit Michael
Schade einen Abend mit Liedern und Duetten in der Kölner Philharmonie
geben.

17.12.2008 Mittwoch 20:00

Michael Volle Bariton
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz Leitung

Arien von Wolfgang Amadeus Mozart

Joseph Haydn
Ouvertüre
aus: Armida Hob. XXVIII:12

Carl Ditters von Dittersdorf
Sinfonie Nr. 3 G-Dur
„Die Verwandlung Aktaeons in einen Hirsch“

Franz Ignaz Beck
Ouvertüre
aus: La mort d’Orphée

Joseph Haydn
Sinfonie d-Moll Hob. I:80

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