Frankfurt, Papageno Musiktheater, Premiere Der Schwanensee, 28.09.2019

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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Premiere im Papageno-Kinderprogramm:

Das Papageno Musiktheater zeigt ab dem 28. September erstmals „Der Schwanensee“ als Sprechtheaterstück mit Musik von Peter Tschaikowsky

Am 28. September um 16 Uhr zeigt das Ensemble des Papageno Musiktheaters im Nachmittagsprogramm die Premiere des musikalischen Märchens „Der Schwanensee“ – als Sprechtheaterstück mit der Musik aus Tschaikowskys gleichnamigen Ballett. Regisseur und Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein inszeniert die eigens für das Papageno Musiktheater adaptierte und dramatisierte Fassung des bekannten Stoffs für die ganze Familie mit Kindern ab fünf Jahren. Die Ausstattung stammt von Annette Finze. Karten sind erhältlich über die Ticket Hotline 069 – 13 40 400 und die Vorverkaufsstellen der Alten Oper. Weitere Informationen im Internet: www.papageno-theater.de .

papageno Musiktheater / Der Schwanensee © Cornelius Malerczyk

papageno Musiktheater / Der Schwanensee © Cornelius Malerczyk

Auf einem See schwimmt ein wunderschöner Schwan mit einer goldenen Krone. Es ist die verzauberte Prinzessin Odette, die von dem bösen Zauberer Rotbart entführt wurde, nachdem sie seinen Heiratsantrag ablehnte. Der junge Prinz Siegfried kommt am See vorbei und fühlt sich magisch von dem Schwan angezogen. Bald findet er die Zusammenhänge heraus und beschließt, Odette zu befreien und sie zur Frau zu nehmen.

Ein spannendes Abenteuer beginnt…

papageno Musiktheater / Der Schwanensee © Cornelius Malerczyk

papageno Musiktheater / Der Schwanensee © Cornelius Malerczyk

Wie schon in den Bearbeitungen des Papageno Musiktheaters nach den berühmten Ballettvorlagen „Der Nussknacker“ und „Dornröschen“ kommt nun der „Schwanensee“ als Theaterstück mit der unvergänglichen Musik von Peter Tschaikowsky zur Uraufführung.

Premiere: Samstag, 28. September 2019 – 16:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 29. September, 3., 4., 5., 20. Oktober, 1., 2., 3., 17. November, 6., 7., 15., 21. Dezember sowie 1., 2., 3., 4. Und 12. Januar – jeweils um 16 Uhr.

An folgenden Terminen finden Zusatzvorstellungen um 13:30 Uhr statt: 17. November, 1., 7., 15. Und 21. Dezember.

Karten sind erhältlich über die Ticket Hotline 069 / 13 40 400, online unter www.frankfurt-ticket.de und an allen Vorverkaufs­stellen der Frankfurt Ticket RheinMain GmbH oder ab maximal einer Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Theaterkasse.

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten, Palmengartenstraße 11a, 60325 Frankfurt. Es ist erreichbar über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

Das Papageno Musiktheater wird von dem gemeinnützigen Verein Papageno Musiktheater e.V. gefördert und gehört zu den Institutionen, die durch das Kulturamt Frankfurt am Main im Rahmen der institutionellen Förderung unterstützt werden.

papageno Musiktheater / Der Schwanensee © Cornelius Malerczyk

papageno Musiktheater / Der Schwanensee © Cornelius Malerczyk

 

—| Pressemeldung Papageno Musiktheater Frankfurt |—

Flensburg, Schleswig-Holsteinisches Landestheater, 1. SINFONIEKONZERT – Neue Welt August/September 2019

Schleswig-Holsteinisches Landestheater

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

Das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester begrüßt Sie zur neuen Konzertsaison: Acht große Sinfoniekonzerte stehen auch in dieser Spielzeit wieder auf dem Programm. Das erste Sinfoniekonzert ist gleichzeitig die erste Gelegenheit für Kimbo Ishii, den neuen Generalmusikdirektor, sich musikalisch vorzustellen. In der Spielzeit 2017/2018 war er schon einmal am Landestheater als Gastdirigent zu erleben.

1. SINFONIEKONZERT „Neue Welt“

Y?z? Toyama: Rhapsodie für Orchester
Peter Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll, op. 23
Antonín Dvo?ák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 (B 178)

Y?z? Toyamas Rhapsodie, ein beliebtes japanisches Orchesterwerk, eröffnet das Konzert. Sie entstand 1960 und fußt auf Volksliedern Japans.

Der Pianist der Uraufführung von Peter Tschaikowskys 1. Klavierkonzert pries es als „hinreißend in jeder Hinsicht“ an. Für den Solopart konnte Fabio Martino gewonnen werden, der von der Presse als „Zauberer am Klavier“ gelobt wird.

Antonín Dvo?áks Stärke lag in seinem melodischen Einfallsreichtum, der auf Volksweisen basierte. Für die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ beschäftigte sich der Tscheche mit Indianerweisen und Spirituals. Das Ergebnis sind die gelungene Einschmelzung folkloristischer Bausteine in die eigene Tonsprache und blühende Melodien von exotischem Reiz.

27.08.2019 | 19.30 Uhr | Schleswig, A.P. Møller Skolen
28.08.2019 | 19.30 Uhr | Flensburg, Deutsches Haus
29.08.2019 | 20.00 Uhr | Husum, NordseeCongressCentrum
09.09.2019 | 19.30 Uhr | Itzehoe, theater itzehoe
13.09.2019 | 19.30 Uhr | Rendsburg, Stadttheater

—| Pressemeldung Schleswig-Holsteinisches Landestheater |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Pique Dame, 28.09.2019

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Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

Peter Tschaikowskys „Pique Dame“ eröffnet die Opernsaison in Duisburg

Mit der Premiere von Peter Tschaikowskys „Pique Dame“ eröffnet die Deutsche Oper am Rhein am Samstag, 28. September, um 19.30 Uhr die Opernsaison im Theater Duisburg. Die russische Oper kreist um Spielsucht, Geld und Liebesbesessenheit – Hermann, ein haltloser junger Offizier, Lisa, eine von ihm leiden­schaftlich geliebte, aber unerreichbar schei­nen­de Frau und deren Großmutter, eine geheimnis­umwitterte Gräfin, sind die Haupt­figuren in dem tragischen Spiel um Zuneigung und gesellschaftliche Anerkennung. Die US-amerikani­sche Regisseurin Lydia Steier versetzt „Pique Dame“ ins Hollywood der 50er Jahre: In der blankpolierten Scheinwelt der amerikanischen Filmmetropole lotet sie die gegensätzlichen Welten in Tschaikowskys Außenseiter-Drama aus.

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame - Sergej Khomov (Hermann) und Sarah Ferede (Lisa) ©Andreas Endermann

Deutsche Oper am Rhein / Pique Dame – Sergej Khomov (Hermann) und Sarah Ferede (Lisa) ©Andreas Endermann

Peter Tschaikowsky selbst hielt „Pique Dame“ für sein Meister­werk. Die große Operntragödie mit stark melodramatischen Zügen wurde Ende Mai bereits in Düsseldorf gefeiert. In Duisburg bringt Aziz Shokhakimov sie jetzt mit einer neuen Sängerbesetzung, dem Chor der Deutschen Oper am Rhein, den jungen Vokalisten der Akademie für Chor und Musiktheater und den Duisburger Philharmonikern zum Klingen. Sergej Khomov (Hermann), Sarah Ferede (Lisa) und Renée Morloc (Gräfin) übernehmen die Hauptpartien innerhalb des großen Ensembles.

Aufführungen im Theater Duisburg

PREMIERE Sa 28.09. – 19.30 – 22.45 Uhr
Do 03.10. – 18.30 – 21.45 Uhr
Mi 16.10. – 19.30 – 22.45 Uhr
So 08.12. – 15.00 – 18.15 Uhr


Pique Dame Peter Tschaikowsky

Oper in drei Akten
Text von Modest Iljitsch Tschaikowsky nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause
Empfohlen ab 14 Jahren

MUSIKALISCHE LEITUNG : Aziz Shokhakimov
INSZENIERUNG : Lydia Steier
BÜHNE : Bärbl Hohmann
KOSTÜME : Ursula Kudrna
LICHT : Stefan Bolliger
CHORLEITUNG : Gerhard Michalski
LEITUNG KINDERCHOR : Justine Wanat
DRAMATURGIE : Mark Schachtsiek
HERMANN : Sergej Khomov
GRAF TOMSKI / SLATOGOR : Stefan Heidemann
FÜRST JELETZKI : Jorge Espino
DIE GRÄFIN : Renée Morloc
LISA : Sarah Ferede
POLINA / MILOWZOR : Maria Kataeva
MASCHA / PRILEPA : Panagiota Sofroniadou
TSCHEKALINSKI : Johannes Preißinger
SURIN : Beniamin Pop
TSCHAPLITZKI : Andrés Sulbarán
NARUMOW : Andrei Nicoara
ZEREMONIENMEISTER : Luis Fernando Piedra
CHOR : Chor der Deutschen Oper am Rhein
KINDERCHOR : Akademie für Chor und Musiktheater
ORCHESTER : Duisburger Philharmoniker

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Baden-Baden, Festspielhaus, Sommerfestspiele – Die Erben Tschaikowskys, Juli 2019

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Festspielhaus Baden – Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden © Festspielhaus Baden-Baden

Sommerfestspiele Baden-Baden –  Ein Bogen nach Russland

Valery Gergiev, Daniel Hope, Eva-Maria Westbroek, Anna Netrebko, Placido Domingo

Es ist ein Festival unter Freunden: Valery Gergiev und das Ensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg kommen nun schon seit 21 Jahren nach Baden-Baden, um Oper, Konzert und Ballett dort zu zeigen, wo deutschrussische Freundschaften Tradition haben. Seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts bestehen kulturelle Verbindungen zwischen Baden und St. Petersburg sowie natürlich auch nach Moskau. In drei Konzerten und einer Opernaufführung sollen diese Verbindungen zwischen dem 6. und 14. Juli 2019 im Festspielhaus Baden-Baden gefestigt werden.

Festspielhaus Baden-Baden / Valery Gergiev © Marco Borggreve

Festspielhaus Baden-Baden / Valery Gergiev © Marco Borggreve

Gleich im ersten Sinfoniekonzert der Baden-Badener Sommerfestspiele am Samstag, 6. Juli 2019 um 18 Uhr steht die Verbindung zwischen Deutschland und Russland im Mittelpunkt. Valery Gergiev dirigiert Werke von Richard Wagner und Peter Tschaikowsky, darunter dessen letzte Sinfonie Nr. 6, die Pathétique. Richard Wagner wurde und wird in Russland besonders verehrt.

Die ersten Aufführungen seiner Tetralogie Der Ring des Nibelungen in St. Petersburg wurden zu einer der wesentlichen Inspirationsquellen russischer Symbolisten. Der erste „Russische Ring“ nach der Sowjetunion entstand übrigens in Baden-Baden als Koproduktion zwischen Festspielhaus und Mariinsky Theater 2003.

In Erinnerung daran erklingen aus der Götterdämmerung zwei Ausschnitte – „Siegfrieds Trauermarsch“ und „Brünnhildes Schlussgesang“. Solistin ist Eva-Maria Westbroek, die in Baden-Baden bereits die Isolde in Wagners Liebesdrama Tristan und Isolde sang.

Zusätzlich zur Wagner-Tschaikowsky-Begegnung birgt dieses Konzert eine große Seite  Überraschung: Valery Gergiev wird einen erfolgreichen Teilnehmer des Tschaikowsky Wettbewerbs 2019 quasi direkt vom Abschlusskonzert in Moskau nach Baden-Baden mitbringen. Auf diese Weise lernte das Publikum der Sommerfestspiele schon vor einigen Jahren den Pianisten Daniil Trifonov kennen – heute ist er ein Weltstar.

Festspielhaus Baden-Baden / Daniel Hope © Bailey Davidson

Festspielhaus Baden-Baden / Daniel Hope © Bailey Davidson

Daniel Hope spielt Prokofjew

Am zweiten Petersburger Konzertabend in Baden-Baden steht der Geiger Daniel Hope im Rampenlicht. Er interpretiert am Sonntag, 7. Juli 2019 um 17 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden das Violinkonzert Nr. 2 von Sergej Prokofjew und markiert damit eine musikalische Ost-West-Beziehung der besonderen Art. Der Meisterschüler von Geigen-Legende Yehudi Menuhin kam einst als Flüchtling mit seiner Familie nach London. Im Hause Menuhin fand er zur Geige, wie im erfolgreichen Kino-Dokumentarfilm „Klang des Lebens“ eindrücklich erzählt. Das Hauptwerk des zweiten Sommerfestspiel-Konzerts ist Dmitri Schostakowitschs große siebte Sinfonie – die Leningrader. In dieser Sinfonie verarbeitet der russische Komponist unter anderem die Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht. Sie dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944.

Ein Konzert mit barocken Meisterwerken und gelesener Literatur findet im Rahmen der Sommerfestspiele Baden-Baden am Montag, 8. Juli 2019 um 19 Uhr im Museum Frieder Burda statt. Es spielen: Daniel Sepec (Violine) und Michael Behringer (Cembalo). Die Schauspielerin Nadine Kettler liest passende Literatur.

Festspielhaus Baden-Baden / Anna Netrebko © Vladimir Shirokov

Festspielhaus Baden-Baden / Anna Netrebko © Vladimir Shirokov

Stehplatzkarten für Domingo und Netrebko Für zwei weitere Höhepunkte der Baden-Badener Sommerfestspiele 2019 gibt es nur noch Restkarten: Giuseppe Verdis Oper Simon Boccanegra mit Plácido Domingo (9. Juli 2019, 19 Uhr) und ein Liederabend mit Anna Netrebko (14. Juli 2019, 17 Uhr). Für beide Abende gibt es am jeweils ab zwei Stunden vor der Veranstaltung Stehplatzkarten an der Abendkasse.

Festspielhaus Baden-Baden / Placido Domingo © Pedro Walker

Festspielhaus Baden-Baden / Placido Domingo © Pedro Walker

Reservierung und Beratung: Tel. 07221 / 30 13 101.
Tickets und weitere Informationen unter www.festspielhaus.de

 

—| Pressemeldung Festspielhaus Baden-Baden |—

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