Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Pelléas et Mélisande – Claude Debussy, 25.05.2019

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

  Pelléas et Mélisande  von Claude Debussy

Premiere Samstag, 25. Mai 19 Uhr

Barrie Koskys Inszenierung von Debussys Pelléas et Mélisande feiert am Samstag, 25. Mai um 19 Uhr im Opernhaus Premiere. Die erfolgreiche Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin zeigt Golaud, den Enkel des Königs von Allemonde, die mysteriöse Mélisande, die er heiratet, und seinen Bruder Pelléas, der sich ebenfalls in Mélisande verliebt, wie in einem Laboratorium, in dem die Ringe einer Drehbühne die Figuren in immer neue Konstellationen bringt.

Nationaltheater Mannheim / Pelléas et Mélisande © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim / Pelléas et Mélisande © Hans Jörg Michel

Barrie Kosky übersetzt die Oper in ein psychologisch tiefenscharfes, zugleich anrührendes Kammerstück, das die erschütternde Zeitlosigkeit einer tragischen Beziehungskonstellation offenlegt. Für Bühne und Licht ist Klaus Grünberg verantwortlich, Co-Bühnenbildnerin ist Anne Kuhn, Kostümbildnerin ist Dinah Ehm.

Nationaltheater Mannheim / Pelléas et Mélisande © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim / Pelléas et Mélisande © Hans Jörg Michel

Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Alexander Soddy – es singen Raymond Ayers (Gast), Astrid Kessler, Joachim Goltz, Patrick Zielke, Marie-Belle Sandis, Fridolin Bosse aus dem Kinderchor des NTM und Mathias Tönges (Gast).

Premiere Samstag, 25. Mai 19 Uhr, Weitere Vorstellungen am 29. Mai, 2. und 8. Juni sowie 14. und 24. Juli 2019

 

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