Wien, Staatsoper Wien, Online-Spielplan 7. – 12.4.2021 – Fidelio, Lohengrin .., IOCO Aktuell, 07.04.2021

April 7, 2021 by  
Filed under Oper, Pressemeldung, Wiener Staatsoper

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 ONLINE-SPIELPLAN  –  7. BIS 12. APRIL 2021

Fidelio, Cavalleria rusticana, Lohengrin, Peer Gynt, Tosca

Nach der heutigen Übertragung von Rigoletto aus 2016 startet die Wiener Staatsoper mit Beethovens Fidelio aus 2016 in die neue Streaming-Woche. Unter Peter Schneider sind u. a. Klaus Florian Vogt, Anja Kampe, Evgeny Nikitin, Stephen Milling und Valentina Nafornita zu erleben (7. April).

Weiters steht Wagners Lohengrin aus 2018 u. a. mit Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin und Kwangchul Youn sowie Simone Young am Dirigentenpult auf dem Programm (8. und 11. April), gefolgt von Mascagnis Cavalleria rusticana u. a. mit Eva-Maria Westbroek, Brian Jagde und Ambrogio Maestri, gemeinsam mit Leoncavallos Pagliacci u. a. mit Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak und Ambrogio Maestri. Die Vorstellung, aufgezeichnet am 2. November 2020 – dem letzten Tag vor der Covid-19-bedingten Schließung, dirigierte Marco Armiliato (9. April).

Trailer Lohengrin der Wiener Staatsoper –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Das Wiener Staatsballett zeigt Peer Gynt aus 2018 unter Simon Hewett und u. a. mit Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci und Zsolt Török (11. April).

Am 12. April kann dann Puccinis Tosca, aufgezeichnet im Februar 2019, wieder erlebt werden: u. a. mit Sondra Radvanovsky, Piotr Beczala und Thomas Hampson und wiederum Marco Armiliato am Dirigentenpult.

Alle angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Bildmaterial zu den Produktionen finden Sie hier (kostenlose Verwendung bei Angabe der Credits für aktuelle redaktionelle Berichterstattung).
Credits: Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Ballett Peer Gynt: Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Das Programm bis einschließlich 12. April 2021:

Trailer Fidelio mit Otto Schenk Interview –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Mittwoch, 7. April 2021, 19.00 Uhr
Ludwig van Beethoven
FIDELIO (Vorstellung vom 14. Jänner 2016)
Oper in zwei Akten
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Klaus Florian Vogt, Anja Kampe, Evgeny Nikitin, Stephen Milling, Valentina Nafornita

Donnerstag, 8. April 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
LOHENGRIN (Vorstellung vom 2. November 2018)
Romantische Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Andreas Homoki
Mit u.a.: Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin, Kwangchul Youn

Freitag, 9. April 2021, 19.00 Uhr
Pietro Mascagni, Ruggero Leoncavallo
CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI (Vorstellung vom 2. November 2020)
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Eva-Maria Westbroek, Brian Jagde, Ambrogio Maestri, Zoryana Kushpler, Isabel Signoret;
Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak, Ambrogio Maestri, Andrea Giovannini, Sergey Kaydalov

Trailer Peer Gynt mit Werner Egk Interview –
youtube Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Samstag, 10. April 2021, 19.00 Uhr – BALLETT
Edvard Grieg
Peer Gynt (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a.: Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török, Solistinnen und Solisten, Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Sonntag, 11. April 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
LOHENGRIN (Vorstellung vom 2. November 2018)
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Andreas Homoki
Mit u.a.: Andreas Schager, Elza van den Heever, Petra Lang, Evgeny Nikitin, Kwangchul Youn

Montag, 12. April 2021, 19.00 Uhr
Giacomo Puccini
TOSCA (Vorstellung vom 17. Februar 2019)
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Sondra Radvanovsky, Piotr Beczala, Thomas Hampson, Ryan Speedo Green

Über den weitere Online-Spielplan informiert zeitnah, nähere Informationen  laufend auf wiener-staatsoper.at.

 

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—


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Wien, Wiener Staatsoper, Tosca, Idomeneo … Live-stream 2. – 8. Februar 2021, IOCO Aktuell, 01.02.2021

Februar 1, 2021 by  
Filed under IOCO Aktuell, Pressemeldung, Wiener Staatsoper

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

WIENER STAATSOPER  –  STREAMING SPIELPLAN
2. – 6. Februar 2021 – play.wiener-staatsoper.at

Auf play.wiener-staatsoper.at  präsentiert die Wiener Staatsoper auch in den nächsten Tagen Aufnahmen aus ihrem umfangreichen Online-Archiv:

Das Wiener Staatsballett ist am Dienstag, 2. Februar 2020 mit Peer Gynt in der Choreographie von Edward Clug zu erleben – in der Aufzeichnung vom Dezember 2018 tanzen u. a. Jakob Feyferlik, Alice Firenze und Eno Peci.

Mozarts Idomeneo wird in dieser Woche zwei mal gestreamt, aufgezeichnet bei der Premierenserie der Produktion von Kasper Holten im Oktober 2014. Es singen u. a. Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson und Chen Reiss, es dirigiert Christoph Eschenbach.

Auch eine Tosca-Aufführung aus dem Jahr 2019 wird gezeigt: Unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato sind u. a. Evgenia Muraveva, Joseph Calleja und Bryn Terfel zu erleben.

Am 6. Februar folgt Debussys Pelléas et Mélisande vom Juni 2017, u. a. mit Adrian Eröd, Olga Bezsmertna, Simon Keenlyside, Maria Nazarova, Franz-Josef Selig und Bernarda Fink; Dirigent: Alain Altinoglu.

Alle angeführten Streams sind in Österreich und international kostenlos auf 

play.wiener-staatsoper.at

verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Dienstag, 2. Februar 2021, 19.00 Uhr
Peer Gynt (Vorstellung vom 4. Dezember 2018) – Edvard Grieg
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a.: Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török, SolistInnen, Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Idomeneo der Wiener Staatsoper vom 5.10.2014
youtube Trailer Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Mittwoch, 3. Februar 2021, 19.00 Uhr
IDOMENEO (Vorstellung vom 14. Oktober 2014) – Wolfgang Amadeus Mozart
Dramma per musica in drei Akten
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Inszenierung: Kasper Holten
Mit u.a.: Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson, Chen Reiss

Tosca  –  Wiener Staatsoper
youtube Trailer Wiener Staatsoper
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Donnerstag, 4. Februar 2021, 19.00 Uhr
Tosca (Vorstellung vom 6. Dezember 2019) – Giacomo Puccini
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Evgenia Muraveva, Joseph Calleja, Bryn Terfel, Ryan Speedo Green, Alexandru Moisiuc

Freitag, 5. Februar 2021, 19.00 Uhr
IDOMENEO (Vorstellung vom 14. Oktober 2014) – Wolfgang Amadeus Mozart
Dramma per musica in drei Akten
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Inszenierung: Kasper Holten
Mit u.a.: Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson, Chen Reiss

Samstag, 6. Februar 2021, 19.00 Uhr
 Pelléas et Mélisande (Vorstellung vom 30. Juni 2017) – Claude Debussy
Drame lyrique in fünf Akten
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Marco Arturo Marelli
Mit u.a.: Adrian Eröd, Olga Bezsmertna, Simon Keenlyside, Maria Nazarova, Franz-Josef Selig, Bernarda Fink

Über den weitere Online-Spielplan –  laufend auf wiener-staatsoper.at.

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—


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Sopranistin Lini Gong – CD „Spectrum“, IOCO Rezension, 04.12.2018

Dezember 5, 2018 by  
Filed under Hervorheben, IOCO - CD-Rezension

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Lini Gong, Sopranistin und Pianistin Mariana Popova vor dem CD Cover Spectrum © Jörn Kipping

Lini Gong, Sopranistin und Pianistin Mariana Popova vor dem CD Cover Spectrum © Jörn Kipping

Sopranistin Lini Gong – Erste CD Einspielung – „Spectrum“

– Hommage an Hamburg –

Von Patrik Klein

Die Sopranistin Lini Gong lebt in Hamburg, hat chinesischen Wurzeln, sang lange Zeit im Ensemble des Theater Freiburg, entwickelte sich zu einer Spezialistin für zeitgenössische Musik und hat am 30. November 2018 beim Label Solo Musica ihre erste CD mit dem Titel Spectrum zusammen mit Mariana Popova (Klavier) herausgebracht.

In den Medien konnte man über die Stimme von Lini Gong lesen: „Das ist eine elektrifizierende Stimme, glockenklar und rein mit silbernen Obertönen, mit einer hypnotisierenden Fülle selbst in den allerhöchsten Lagen!“

Lini Gong hat sich als Koloratursopranistin einen Namen gemacht. Neben den großen Partien ihres Fachs wie Sophie (Werther), Esmeralda (Die Verkaufte Braut), Solveig (Peer Gynt), Rosina (Il Barbiere di Siviglia), Sifare (Mitridate), Ännchen (Der Freischütz), Celia (Lucio Silla), Venus und Gepopo (Le Grand Macabre), Oscar (Un Ballo in Maschera), Woglinde (Götterdämmerung), Gretel (Hänsel und Gretel), Jouvenot (Adriana Lecouvreur), Eurydike (Orpheus in der Unterwelt), Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Feuer, Prinzessin und Nachtigall (Das Kind und die Zauberdinge), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Cupido (King Arthur), Adina (L’Elisir d’Amore), Despina (Così fan tutte), Olympia (Hoffmanns Erzählungen), Gilda (Rigoletto), Nachtigall (Die Nachtigall), Blondchen (Die

Entführung aus dem Serail), u. v. a. widmete sich die gebürtige Chinesin immer wieder der zeitgenössischen Musik. Lini Gong hat zahlreiche Uraufführungen gesungen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Komponisten wie Georg Friedrich Haas, Hèctor Parra und Peter Ruzicka.

Lini Gong, Sopranistin © Jörn Kipping

Lini Gong, Sopranistin © Jörn Kipping

Der Komponist und Dirigent Peter Ruzicka komponierte die Oper Benjamin, die am 3.6.2018 an der Hamburgischen Staatsoper welturaufgeführt wurde. Hier brillierte die Sängerin als Asja Lacis, einer Rolle die ihr auf den Leib geschnitten schien, mit überregional aufsehenerregenden positiven Rezensionen.

In ihrer ersten CD nun beleuchten Lini Gong (Sopran) und Mariana Popova (Klavier) die Musikstadt Hamburg. In dem Album Spectrum nehmen sich die beiden Werke von bekannten Komponisten mit Bezug zur Hansestadt wie Johannes Brahms, Gustav Mahler und Felix Mendelssohn an. Es stehen aber auch Lieder von zeitgenössischen Komponisten wie Ilse Fromm-Michaels, Rolf Liebermann und Ruta Paidere auf dem Programm.

Die beiden Künstler haben insgesamt 28 Kompositionen in 26 Titeln zu einem dramaturgischen Ganzen verwoben. Es sind Kompositionen, die zusammen ein sehr persönliches, stilistisch facettenreiches Hamburg-Album ergeben (darunter viele Weltersteinspielungen). Als Wahlhamburgerinnen fühlen sich Lini Gong und die gebürtige Bulgarin Mariana Popova dem Musikleben und der Musikgeschichte Hamburgs verbunden. „Wir versammeln bewusst Musiksprachen aus drei Jahrhunderten und spielen mit Kontrasten wie mit Klangfarben, eben mit dem ganzen Reichtum der Gattung Kunstlied – eine Gattung, die wir sehr lieben.“

Beide Künstlerinnen haben ein Faible für Neue Musik. Das hat die Auswahl unüberhörbar beeinflusst. Aus der Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Präsidenten der Musikhochschule Hamburg Elmar Lampson entstand zum Beispiel eine Klavierfassung seiner drei Lieder nach Gedichten von Christian Morgenstern.

Anfang und Ende des Reigens markieren zwei Lieder von Paul Dessau auf Tierverse von Bertolt Brecht. Dessau, Sohn einer Hamburger Musikerfamilie, gibt der ausgefeilten Dramaturgie der Liedauswahl eine gewisse „Erdung“.

Es gelingt den beiden Musikern in beeindruckender Weise, die bunten Facetten ihrer Auswahl der Musikstücke, ihrer eigenen Herkunft mit ganz unterschiedlichen individuellen Vergangenheiten in die Lebendigkeit und Internationalität einer Weltstadt wie Hamburg zu transponieren. Man spürt geradezu die Freude am ausdrucksvollen Liedgesang und die intensive Harmonie zwischen Sopranistin und ihrer Begleiterin. Musikalische Qualität, Tradition und Moderne gelangen so zu einer feinen Symbiose in einem breiten Spectrum.

Lini Gong und Mariana Popova musizieren als Lied-Duo seit 2006. Aktuell planen sie Konzerte mit dem Programm ihres Hamburger Liederbuchs.

 Lini Gong und Mariana Popova © Jörn Kipping

Lini Gong und Mariana Popova © Jörn Kipping

Lieder von Johannes Brahms, Paul Dessau, Ilse Fromm-Michaels, Berthold Goldschmidt, Hans Werner Hagen, Fanny Hensel, Theodor Kirchner, Elmar Lampson, Rolf Liebermann, György Ligeti, Gustav Mahler, Felix Mendelssohn, Ruta Paidere, Peter Ruzicka

Lini Gong (Sopran),  Mariana Popova (Klavier),  Solo Musica SM 300
Veröffentlichung: 30. November 2018 (Deutschland, Österreich, Schweiz), im Februar 2019 (USA, Kanada)

CD  – Titelverzeichnis

– Paul Dessau Tierverse: Der Adler
– Ilse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: I. Maikäfer-Lied
– Ilse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: II. Geh, du schwarze Amsel
– lse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: III. Der Sperling
– Ilse Fromm-Michaels 4 winzige Wunderhornlieder, Op. 9b: IV. Der Butzemann
– Felix Mendelssohn Neue Liebe, Op. 19a, No. 4
– Ruta Paidere Auf stillem Meer
– Theodor Kirchner Frühlingslied, Op. 1, No. 2
– Elmar Lampson 3 Lieder nach Lieder von Christian Morgenstern: I. Vöglein Schwermut
– Elmar Lampson 3 Lieder nach Lieder von Christian Morgenstern: II. So möcht ich sterben
– Elmar Lampson 3 Lieder nach Lieder von Christian Morgenstern: III. Der Vogel
– Fanny Hensel Warum sind denn die Rosen so blaß, Op. 1, No. 3
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: I. Mir tat die Helligkeit der Lampe weh
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: II. Der Strom floß
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: III. Wenn ich an deinem Munde hingesunken
– Rolf Liebermann 4 Chinesische Liebeslieder: IV. Die Libelle schwebt zitternd
Gustav Mahler Frühlingsmorgen
– Peter Ruzicka Nach dem Lichtverzicht
– Berthold Goldschmidt 3 Lieder, Op. 24: I. Der Perlenzahn
– Berthold Goldschmidt 3 Lieder, Op. 24: II. Der römische Brunnen
– Berthold Goldschmidt 3 Lieder, Op. 24: III. Der Schmetterling
Johannes Brahms Lerchengesang, Op. 70, No. 2
– Hans Werner Hagen 12 Haikus: Nos. 5, 6 & 7
Paul Dessau Helle Nacht
György Ligeti Der Sommer

—| IOCO CD-Rezension |—


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Rostock, Volkstheater Rostock, Spielplan September 2018

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Volkstheater Rostock

 

 

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen     


Spielplan September 2018


Sa. 01.09.2018           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Da Capo
Leipziger Pfeffermühle / Mit Burkhard Damrau und Dieter Richter


So. 02.09.2018           10:30 Uhr / Treffpunkt Friedenseiche am Steintor
Theaterhistorischer Stadtrundgang
Mit Ingrid und Angela Schlabinger

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Da Capo
Leipziger Pfeffermühle / Mit Burkhard Damrau und Dieter Richter


Di. 04.09.2018           17:30 + 20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Li.Wu. in Warnemünde
„Über Leben in Demmin“
Ro-cine e.V.


Fr. 07.09.2018           19:00 + 21:00 Uhr / Halle 207 + RSAG-Straßenbahnwerkstatt
Wandelkonzert zum großen Stadtjubiläum
Konzert der Festspiele MV
Nikolai Rimski-Korsakow: Scheherazade, 4. Satz
Astor Piazzolla: 4 Estaciones Porteñas
Richard Wagner: Ouvertüre zu „Der fliegende Holländer“ u. a.
Martynas Levickis, Akkordeon / Jarkko Riihimäki, Klavier
Leitung: Marcus Bosch
„Mercy Seat – Charly Hübners Winterreise“
Lesung mit Charly Hübner & Ensemble Resonanz


So. 09.09.2018           18:00 Uhr / Halle 207
Debütkonzert Tutti Orchester 800
„Die glorreichen Sieben“
Georges Bizet: Carmen-Ouvertüre
Wolfgang Amadeus Mozart: Papageno-Arie aus „Die Zauberflöte“
Edvard Grieg: „In der Halle des Bergkönigs“ aus „Peer Gynt“
Giacomo Puccini: „O mio babbino caro“ aus „Gianni Schicchi”
Pablo de Sarasate: Carmen-Fantasie
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
Elmer Bernstein: „Die glorreichen Sieben“
Katharina Kühn, Sopran / Grzegorz Sobczak, Bariton / Carolin Lindner, Violine /
Leitung: Marcus Bosch


Do. 13.09.2018           19:30 Uhr / Halle 207
Ein Abend mit dem Dresdner Kreuzchor
Konzert der Festspiele MV
Johann Sebastian Bach: Motette „Unser Leben ist ein Schatten“
Johann Schelle: Motette „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“
Sven-David Sandström: „Es ist genug“
Giovanni Gabrieli: Motette „Jubilate Deo“
Felix Mendelssohn Bartholdy: „O Täler weit, o Höhen tief“ u. a.
Dresdner Kreuzchor / DoubleBeats, Percussion-Duo / Leitung: Roderich Kreile


Fr. 14.09.2018           19:30 Uhr / Halle 207
800 Jahre Rostock meets 15 Jahre Jazzclub Rostock
Rudolf Maza?‘ Jazz Bridge gemeinsam mit dem Syrian Expat Philharmonic Orchestra


So. 16.09.2018           11:00 Uhr / Großes Haus / Eintritt frei
Matinee zu „Der Liebestrank“
Einführung in die Oper von Gaetano Donizetti

11:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier
Der gestiefelte Kater
Dorftheater Siemitz / Ab 4 Jahren

15:00 – 18:00 Uhr / Theatervorplatz + Großes Haus / Eintritt frei
Tag der offenen Tür
Mit
16:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Steh auf, wenn du für Hansa bist
Von Jörg Menke-Peitzmeyer / Rostocker Fassung von Juri Sternburg / Ab 12 Jahren

18:00 Uhr / Großes Haus
Gala der Stiftung für Kultur und Theater
Rostocker Kulturpartner gemeinsam erleben – mit Ausschnitten aus aktuellen und zukünftigen Projekten, vereint auf der Großen Bühne des Volkstheaters

18:00 Uhr / Halle 207
1. Philharmonisches Konzert
Sergej Prokofjew: Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 (1885 – 1888)
Camille Thomas, Violoncello / Leitung: Marcus Bosch


Mo. 17.09.2018           09:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier
Der gestiefelte Kater
Dorftheater Siemitz / Ab 4 Jahren

19:30 Uhr / Halle 207
1. Philharmonisches Konzert Konzer
Sergej Prokofjew: Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 (1885 – 1888)
Camille Thomas, Violoncello / Leitung: Marcus Bosch


Di. 18.09.2018           19:30 Uhr / Halle 207
1. Philharmonisches Konzert Konzer
Sergej Prokofjew: Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 (1885 – 1888)
Camille Thomas, Violoncello / Leitung: Marcus Bosch


Mi. 19.09.2018           14:00 Uhr / Ship of Tolerance
Ganzgroßraus
Kinderstück von Anna Langhoff / Ab 7 Jahren

Do. 20.09.2018           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Wiederaufnahme
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Fr. 21.09.2018           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Sa. 22.09.2018           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Wiederaufnahme
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Richard Alfieri


So. 23.09.2018           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Richard Alfieri


Do. 27.09.2018           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Wiederaufnahme
Besuch beim Alten
Schwarze Komödie von John McManus


Fr. 28.09.2018           19:30 Uhr / Großes Haus / Premiere
Der Liebestrank
Oper von Gaetano Donizetti

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Besuch beim Alten
Schwarze Komödie von John McManus


Sa. 29.09.2018           19:30 Uhr / Großes Haus / Wiederaufnahme
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Tony Ireland
Scottish, Irish and contemporary folk


So. 30.09.2018           15:00 Uhr / Großes Haus
Der Liebestrank
Oper von Gaetano Donizetti

16:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier
Ratzenspatz
Nach dem Buch von Rudolf Herfurtner / Tandera Figurentheater / Ab 4 Jahren

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Rabenschwarzer Humor & Jazz vom Feinsten
Mit Dr. Klaus Koch und Andreas Pasternack

Stand: 18.07.2018
Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |–


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